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Ich habe diese Seite von meiner home.arcor website gerettet, weil dort seit der Übernahme durch Vodafone so ziemlich alles mit arcor werbung überblendet wird. ( an sich eine Unverschämtheit, aber was soll man machen? Der zahlende Kund ist ja heute nur noch Fußabstreifer)
ich werde diese Seite zu gegebener Zeit jedenfalls neu überarbeiten und auch die Bilder usw von arcor zu greatnet herüberladen und neu verlinken etc.

Oct- 17- 2011- alien-homepage.de

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A T L A N T I S -

Gab es die sagenumwobene Insel Atlantis?

atlantis_lageBild 1: Die ungefähre Lage von Atlantis mit den beiden Nebeninseln nach Plato:

Vorwort:

Nun, ich bin nicht der erste und auch nicht der Letzte, der sich mit dieser Theorie beschäftigt.
Die Geschichte selbst geht eigentlich auf den griechischen Philosophen Platon ( ca.427-347 v Chr.) zurück, der die Geschichte wiederum von einem Athener namens Solon, dieser wiederum von einem ägyptischen Priester erfahren haben will. In seinen Werk “Timaios Dialoge“, mehr aber im Werk “Kritias“ beschreibt Platon in zwei Kapiteln den Ort das Leben und die Geschichte auf dieser Insel bis zu ihrem Untergang.

Das zweite Kapitel des Kritias endet damit, daß Zeus- der oberste Gott der Griechen und mit anderem Namen wohl aller antiken Völker- die "Mitgötter" im Olymp zusammenruft, um das Schicksal von Atlantis zu beraten. Damit endet die Erzählung, denn das dritte Kapitel der dialogförmigen Erzählung ist bis heute spurlos verschwunden.

Zu Atlantis

Seine Geschichte
... Als die Titanen ( die eigentlich von uns zu den griechischen Göttern umbenannt wurden) auf die Erde kamen, teilten sie diese untereinander auf...Pallas Athena - die auch als Schöpferin vieler Menschen genannt wird- denn sie " verstand es, Menschen zu schaffen"-nahm sich Griechenland und gründete Athen als die ihr heilige Stadt, da sie dort wegen des Klimas glaubte, besser den Wissenschaften nachgehen zu können.
Platon nennt aber in seinen Erzählungen nur die Stadt Athen und eine Stadt in Ägypten,die er namentlich nicht nennt die er als die ältesten Städte der Menschheit bezeichnet Bei der nicht namentlich erwähnten "Stadt in Ägypten" - so meine ich, dürfte es sich um die antike Stadt Theben handeln.

Poseidon- der "Herrscher des Wassers und des Meeres", wie er vornehmlich- vielleicht, wegen seiner Anlage aus Ringen mit Wasser und Erde, die er in Atlantis erbaut haben soll, genannt wird-, Sohn des Kronos und der Rheia, dem Titanenherrschers vor Zeus, nahm sich jedenfalls- diesem Bericht zufolge, die Insel Atlantis. Als er sich allerdings mit einer sterblichen " Ergeborenen" der Tochter des Euenor und Leukippe namens Klaio einliess, die ihm den "halbsterblichen" Atlas zur Welt brachte, soll das Unglück- so diese überlieferten Texte, begonnen haben.Anmerkung: Atlas wird einerseits als Tochter von Japetos und Klymnea, In Platons Geschichte aber als Sohn des Poseidon bezeichnet.. Vielleicht gab es zwei mit demselben Namen...(?)

reconstr_atlas_court_on_atlantis atlatnis_Court_of_atlas_image

Bild : ungefähre, maßstabgetreue Rekonstruktion der Palastanlage des Atlas nach Plato`s Kritias.

Copyright: Verfasser/siehe Impressum/ Klicken Sie auf das Bild um es ggf. größer zu sehen

Auch die Bibel berichtet im zweiten Buch Moses berichtet- einer Sammlung mündlicher Überlieferungen, die seefahrende Kaufleute der Antike bei ihren Reisen mitbrachten: Als die Göttersöhne ( Titanensöhne) die (sterblichen) Frauen auf der Erde sahen, stiegen sie hinab , um sich mit ihnen zu vergnügen...

TIMAIOS Dialoge

Wer nicht den ganzen Dialog lesen möchte, dem geben ich hier eine Kurzfassung davon:

2. Beschreibung der Insel Atlantis

Von der Insel Atlantis selbst wird in diesen Dialogen gesagt, sie wäre größer als Kleinasien und Lybien zusammen gewesen und lag hinter den Säulen des Herkules.

Ich war selbst einmal - auch im marrokanischen Teil von Gibraltar, wo aber lediglich eine Höhle , in der einstmals Herkules geweilt haben soll, als Touristenattracktion angeboten wurde, von der man aber einen guten Blick über den Atlantik hat

Es gab auch zwei andere grosse Inseln, die im Westen und Osten der Insel selbst vorgelagert waren, über die man bequem in alle vier Erdteile gelangt sein soll Zweifellos war die Insel vulkanisch und soll trotz ihrer Größe in einem einzigen Vulkanausbruch untergegangen sein...Die Inselgruppe der Kanaren zumindest ist -wann weiß ich nicht- vom Festland abgebrochen und tiefer ins Meer abgerutscht. Sie war vielleicht eine der vorgelagerten Inseln

3. Die Kultur auf der Insel Atlantis

Im den Platon Dialogen wird nun beschrieben, daß Atlas, der Sohn des Poseidon und seine Nachkommen dort viele Generationen lang glücklich gelebt haben sollen.

3.1.Bewässerungssysteme

Arlantis_first_palace_atlasBild:

erste Anlage- der spätere Königspalast und Regierungssitz der Insel Atlantis, wie nach dem Bericht von Platon( Kritias) Poseidon für sich und Klaio erbaute- grafische- maßstabsgetreue Rekunstruktion nach den Texten von Kritias/Plato. Copyrighz: Verfasser: siehe Impressum

Auf der Insel wurden Ringe aus Mauern angelegt in denen Wasser floss (wohl eine Art riesiger Terrassengarten, der sich perfekt zur Bewässerung eignet). Im innersten Teil wurde der Palast des Atlas und seiner Familie angelegt als eine künstliche Insel inmitten eines Art Sees, umgeben von einem stark befestigten (wohl höchstgelegenen) Mauerring, dem innersten der ringförmigen Anlage die sich über die ganze Insel zog.

Auf dieser künstlichen Insel gab es eine warme und eine kalte Quelle, aus der ständige warmes und kaltes Wasser floss. (Anm.: welches dann wohl über die wassergefüllten Mauerringe zur Bewässerung auf der ganzen Insel verteilt wurde).

Nun gibt es zahlreiche Inseln, auf denen das Leben ohne Vulkanismus nicht möglich wäre. Unter, bzw neben Inseln wie Kreta( Ägäis), Sizilien oder auch den Kanaren dringt Meerwasser in die Vulkanschlote ein, verdampft dort und wird dann so nach oben befördert, wo es dann durch die leichten, wasserdurchlässigen Basaltschichten dringt und als Quelle sehr mineralhaltigen Wassers zu Tage tritt. Von dem bekannten athenischen Baumeister Dädalus wird sogar berichtet, er hätte, nachdem er mit seinem selbstgebauten Flugapparat aus dem Labyrinth des Minos entronnen war.( welches er selbst für den König Minos gebaut hatte und in das ihn dieser König dann aber selbst eingeschlossen hatte)- an seinem Zufluchtsort- Sizilien den dortigen Vulkanismus geothermisch erschlossen und als Dank dem dortigen Herrscher zahlreiche- von Vulkanen erzeugte Wasserquellen gebaut, ihn aber dann auch in seinem eigenen Bad ( er wollte Dädalus ausliefern, da Minos ihm mit einem großen Heer nachsetzte)umgebracht, indem er es so heiß machte, daß der sizilianische König schließlich starb.

3.2. Kultivierung von Pflanzen und Tieren


Platon erzählt weiter dass alle Nutzpflanzen, Obst und Gemüse, die wir heute kennen und die unsere Sinne erfreuen sollen, ursprünglich zuerst auf dieser Insel Atlantis kultiviert bzw gezüchtet worden seien, wo sie in diesem künstlichen Garten und seinem regelbaren Klima aufs Beste gediehen. Auch alle Arten von Tieren wurden auf der Insel angesiedelt, auch solche, die den Menschen bis dahin unbekannt waren.

Auf der Insel hätte sich- "so lange die Insel von der Sonne beschienen war"- ein so üppiges Pflanzenwachstum entwickelt, daß selbst für Elefanten genug Nahrung vorhanden war und diese- wie auch weitere andere große Tiere- ohne daß es deswegen den anderen Tieren oder Menschen an etwas gefehlt hätte- problemlos auf Atlantis gehalten werden konnten.

3.3. Weitere Bauten und Tätigkeiten der Atlanter

Von vielen wird behauptet, Atlantis wäre eine technisch hochentwickelte Kultur gewesen. In den Texten sind zwar Andeutungen auf technische >Fertigkeiten, aber den Begriff Maschine hätte damals wahrscheinlich- wenn -dann eh niemand verstanden. Darum gibt es m. M nach keine eindeutigen Hinweise darauf...)

Später wurde die frühere Anlage des Poseidon verändert Es wurden Mauern herum gebaut, diese dann mit Kupfer, Silber und auch Gold überzogen.- Atlantis war reich an Bodenschätzen. Metallen und Gold und man wußte diese auch zu fördern. Allerdings wuchs mit wachsendem Reintum auch die Größe der Kriegsflotte...

atlantis-court_later

Grafik: Veränderungen an Poseidons Anlage durch die späteren Könige. Im Vordergrund Schiffe ( nach Platons Kritias>siehe Textbereich^Copyright: Verfasser/Impressum

3.4.

Der Untergang von Atlantis (Bericht)
Atlantis- so die Erzählung ging unter, weil sie das prächtige Leben nicht würdig waren, machthungrig und sich ihres Reichtums nicht als würdig erwiesen.

atlantis_port:

Später wurde eine weitere Mauer, 5,5 km vom äußersten Ring um die Königsburg gezogen Copyright: Verfasser/ Impressum

Während eines Krieges, den die Atlanter mit den Athener etwa um 9000 v Christus führten, soll, mitten unter dem Kampfgetümmel die Insel in einem "einzigen kurzen und (Anm. wohl mehr als ungeheuer heftigen!!) Vulkanausbruch untergegangen sein. Die Flutwelle dieser - von Griechenland aus nicht sichtbaren Vulkankastastrophe ( der Text spricht eigentlich von Erdbeben) ist auch über die Straße von Gibraltar ins Mittelmeergebiet hereingebrochen. Alle am Kampfe Beteiligten- sowohl die Athener als auch die Atlanter sind samt ihrer Schiffe innerhalb kürzester Zeit mitten unterm Kampf- ins Meer gezogen wurden, wo sie für immer verschwanden .

Anmerkung: Eine Insel- "größer als Kleinasien und Lybien zusammmen"

 

3.4.1 Zeitpunkt des Untergangs

Untergegangen sei die Insel- einer Umrechnung von Platons Zeitangaben zufolge (Mmh?) -ca. 9000 vor Christus....

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.Es kann aber auch oder eher angenommen werden, dass dies zu einer Zeit genauer- 10.500 vor Christus geschah, als zahlreiche kulturen von einer globalen katastrophe berichten: Bestandteil dieser Erzählungen sind ein oder mehrere gigantische Vulkanausbrüche. infolge derer ganze Felsen samt brennender Bäume auf der Erde herumflogen ( - z B "von Giganten herumgeworfen wurden wie bei Apollodorus- Gigantomachie) . Auch in den Hopiberichten und denen der maya ist die Rede von "Bergen die ins Meer klatschten, weiol die Erde wie trunken umhertaumelte und schließlich kurzzeitig sogar einfror. In den Ägyptischen Quellen wird aber vor allem von einer Art Flut gesprochen die plötzlich über das Niltal hereinbrach und im Nu alles hinwegriss. ...

Ich habe einige dieser Berichte und weiteres Material dazu auf meinem neuen Webspace zusammengefasst:

Sie finden die buttons/ links unter diesem Abschnitt

weiter...

So einfach bricht aber eine Flut nicht auf ein ansonsten sehr trockenes Gebiet. Wenn eine solche durch Regen hervorgerufen worden wäre, hätten sich die Menschen ja wohl auch noch eher zu retten versucht und sich retten können Dieser bericht wird zudem meist mit der sogenannten "Sintflut" ( = "Flut aus dem Lande Sint- dem heutigen Pakistan)verwechselt die aber erst ca 6840 jahre später stattfand

Es dürfte sich also eher um eine Flutwelle gehandelt haben. Heute nennt man das "Tsunami" .

Sollte es sich dabei um eine Flutwelle nach dem Untergang einer Insel im Atlantik (von Atlantis) gehandelt haben , müsste diese Insel als Vulkan expolodiert sein , wie es von der Insel Santorini bekannt ist und weiter unten auf dieser Seite noch geschildert wird

Als Ursache für diese Katastrophe muss aber die Verlagerung von Eismassen infolge einer ebenfalls plötzlich auftretenden lokalen Erwärmung in Europa 5 Grad über das bisherige Jahresmittel angesehen werden und das damit verbundene Abschmelzens der Eiskappen , wobei ebenfalls ( wie heute) umhertreibende riesige Eisberge schließlich den Schwerpunkt auf der Oberfläche verändert haben könnten , so dass der Erdmantel über dem flüssigen Erdmantel und Kern sozusagen verrutscht ist . der Wirkungszusammenhang jedenfalls ist aber bisher nicht weiter erforscht worden

Diese Berichte brachten dann erst den amerikanischen Forscher Charles Hapgood1958 zu seiner Theorie der Cataclysmic pole shift hypothesis, die von Albert Einstein unterstützt wurde Beide machten wohl aber den Fehler , damit Verschiebung der Rotationsachse anzudeuten wodurch die Theorie bei der W issenschaft wenig Anklang fand und als Hypethese eingestuft wurde. Gemeint war jedenfalls das sich die Erdkruste auf der Oberfläche plötzlich verschieben hätte, wodurch z B . ein Überlebender danach subjektiv wahrnehmen würde der Nord Südpol wie auch der Äquator hätten sich verschoben, ob wohl die Rotationsachse selbstv sich dabei weder verlagerte oder verlagern könnte. Man hätte die Theorie eher: Cataclysmic Earth- crust hypothesis nenne sollen, dann wäre es nicht zu diesen Missverständnissen gekommen.

 

Tsunamis: Um so einen so starken Tsunami wie 2004 zu erzeugen müssen sich, so jüngste Untersuchungen über den Tsunami 26.12.2004 , gigantische Verwerfungen auf dem Meeresboden ereignen: Das Epicenter des Seebebens am 26.12.2004 war südlich von Band Aceh, an an der Verwerfungszone der australisch- indischen Koninentalplatte zur ( wesentlich massiveren) europäischen Platte im Sundra Graben, die komplett auf dem Meeresgrund, entlang der indonesischen Insel Smatra verläuft. Wie sich nach Meeresuntersuchungen zeigte, hatte ein plötzlicher ungemein starker Schub ( möglicherweise verursacht durch einen "Kaskadeneffekt" über 2 Kontinentalplatten hinweg - Hebelwirkung? infolge eines weiter in der arktischen Zone gelegenen Bebens Tage zuvor ) die australisch indischen Platte so stark unter die euroasiatische getrieben, dass diese praktisch abbrach. Dadurch hob sich der Meeresboden auf der australischen Seite des Sundra Grabens entlang einer Strecke von mehr als 1000 Meilen innerhalb weniger Minuten um ganze 1000 Meter! Bei diesem Vorgang wurden ( nimmt man nur an, über eine Breite von 100 km- wahrscheinlich waren es aber mehr) mindestens 100 Mrd Liter Wasser verdrängt , die sich dann im Meer zu diesem tödlichen Tsunami aufschaukelten

 

In dieser zeit um 10.500 vor Christus schmolzen- unabhängig die Eiskappen über Europa und froren - kurz danach- ( einem Filmbericht von National Geographics zufolge ) am Eingang zum Hudson bei wieder zu: Die Eiskappen haben sich damals verlagert und möglicherweise sind damals auch zuerst ebenso viele Eisberge in den Ozeanen herumgeschwommen, wie dies seit einigen Jahrzehnten wieder aufzutreten scheint. Danach hätten sich die neuen Eiskappen in der Hudsun bay befinden, seien aber zwischen 10.500 V Christus und heute ( also etwa 5.920 V Christus?) in die bis heute gleichgebliebene Position gewandert. letzteres ( mit den 2 verschiebungen innerhalb 12960 jahren) halte ich nicht für glaubwürdig, denn er kann sich aufgrund einer bestimmten kosmischen Periode nur alle 12960 jahre ( bzw 25.920 Jahre) verschieben. Vielleicht ist aber ja berechnet worden, dass er sich jetzt in den Hudson Bay verlagert und die Amis halten das geheim, weil sie nun natürlich nach einem warmen Plätzchen Ausschau halter müssen .

Medien sprechen derzeit von mindestens fünf großen Eisbergen, die von der Arktis aber auch am Rand der antarktis abgebrochen sein sollen , jeder flächenmäßig so groß wie Bundesländer- der letzte etwa so groß wie der Staat Luxenburg. Und auch die anzahl und stärke der Erdbeben steigt kontinierlich zu steigen. Ist das etwa normal? Schuld daran soll das CO2 Produktion sein ( Uuups.. da habe ich so meine Zweifel)

Hier finden sie das Material das ich dazu zusammengestellt habe

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zurück zu Platon...

davon Platon schreibt: Die Erzählung sei späteren Völkern nur deswegen nicht bekannt, weil zahreiche Fluten(z.B Sintflut aus dem Land Sint) und andere vorausgegangene Katastrophen die Menschheit schon immer zum größten Teile ausgelöscht hätten und dadurch auch dieses Wissen über Atlantis nur von wenig Überlebenden der Nachwelt überliefert werden konnte. ( Die Geschichte gleicht fast der der Hopi von den 5 Welten)....Noch Jahrhunderte danach so der Bericht danach war das Meer, in dem sich einst Atlantis befand, von Schlammmassen (darf man das jetzt mit 3 "m" schreiben?) , wandernden Dünen und einer Unmenge an Algenwachstum so "aufgewühlt", so daß jegliche Art von Seefahrt in diesem Meer unmöglich war.

Man erzählte ja den Untertanen bis ins Mittelalter, daß jenseits von Gibraltar die Erde endete, man entweder von der Scheibe herunterfiel oder dort die Hölle begann, aus der niemand wiederkehrte, bis Kolumbus bzw Amerigo dann doch entgegen aller Ratschläge über dieses Meer fuhr

NEUER ABSATZ>>>>>>>>>>

Auswertung

Soweit die Erzählung von Platon, die an sich nicht viel mehr hergibt als dass sie auch von einer unglücklichen Verbindung irdischer Lebensformen ( Tieren?) mit Göttern spricht, wobei sich Intelligenz und tierischer Instinkt gepaart haben, mit dem denkbaren Ergebnis, dass diese Wesen ihr Wissen für niedere instinktive Handlungen missbraucht haben könnten, von denen ja bereits im Altertum viel berichtet wird.
4. Heutige Forschungen über Atlantis

Immer wieder ist Atlantis ein Thema für Laien und Wissenschaftler aller Art, für Filme, Geschichten und phantasievolle Erzählungen über eine hochentwickelten Kultur. In mehreren Theorien, wird Atlantis im Atlantik vermutet, aber auch in der Ägäis oder im Pazifik. Doch niemand hat bisher wirklich Spuren davon entdeckt, kein Restfundament einer Insel am Meeresgrund , nichts. Einzig und alleine in, an Südamerika angrenzenden Randgebieten des Atlantik finden isich- nach Däniken in einigen sich abflachenden Regionen Reste von Mauern und ähnlichem.

Ich will im Nachfolgenden kurz meine Theorie darlegen, wonach Atlantis doch- und zwar mitten im Atlantik gelegen haben könnte und warum nichts mehr davon übrig ist.

4.1.Das Puzzle der Kontinente und das fehlende Stück

1. Natürlich zuerst das alte Argument der Kontinentaldrift.
Man kann ja die einzelnen der 5 Kontinente wie Teile eines Puzzlespiels zusammenfügen, was dann einen grossen Urkontinent ergäbe. Nur im heutigen Golf von Mexiko bliebe ein großes Loch von der Größe eines kleineren Kontinents
Doch hat dies Kontinentaldrift ja nicht etwa erst um 10.000 v. Chr. eingesetzt, sondern weitaus früher.

2. Aber: Sicher ware demnach auch Atlantis Teil des Urkontinents gewesen. Es wäre aber möglich, daß z. B eine vulkanisch so aktive Insel wie Atlantis aufgrund seiner Lage- bzw. seinen geologischen Bedingungen- Vulkanismus, weiches, brüchiges Gestein,- bei dieser Kontinentaldrift abgebrochen und damit praktisch an Ort und Stelle geblieben ist.

Der Süd/- Nordamerikanische Kontinent hat demnach mit dieser aufgrund der abgebrochenen Landmasse Atlantis entstandenen Lücke weiter gedriftet die wiederum heute den Golf von Mexiko bildet.

Nun könnte man die Richtung, in welche sich die Kontinente bei Beginn der Kontinentaldrift auseinanderbewegten ( heutige Lage) zweifellos zurückverfolgen, indem man sie rückwärts animiert und so auf eine etwaige Lage von Atlantis , bzw auf zumindest ursprünglichen Lage des fehlenden Stückes schließen. Und da ist ja der Atlantik selbst der Ort auf den sich diese Suche einschränken wird, denn das fehlende Stück im Kontinentalpuzzle fehlt ja nicht im Pazifik

Der Untergang von Atlantis könnte eine seismische Katastrophe ungeheuren Ausmasses gewesen sein.

Nehmen wir also mal an,, mitten im Atlantik wäre eine solche Insel gewesen die nach Platon noch zwei Nebeninseln besaß, von denen man mühelos alle vier bekannten Kontinente erreichen konnte.
Sie wäre inmitten von den vier größten kontinentalen Erdplatten gelegen und wäre zumindest damals,als sie noch existierte, einen ungeheuren Druck durch aufeinanderschiebende Kontinentalplatten ausgesetzt gewesen.

Sollte dort. mitten im Atlantik eine so große Insel einstmals gewesen sein, wäre sie mit Sicherheit eines der stärksten vulkanisch/ seimisch aktiven Gebiete der Erde gewesen, wenn nicht das aktivste überhaupt!

Das Wasser auf der Insel .
Platon berichtet ja zumindest dass man den Vulkanismus der Insel möglicherweise gezielt genutzt hat, um (warmes) Wasser zu erzeugen, welches die gesamte Insel in den beschriebenen Ringkanälen einer sich nach außen abstufenden Terrassenanlage mit Wasser versorgte und den üppigen Pflanzenreichtum der Insel erst ermöglichte. So viel Wasser wiederrum kann nur ein Vulkan mit starker, permanenter Aktivität erzeugen., wie sie aber nur in einigen Regionen ( vergl .KretaÄgäis- Sizilien der Erde in dem Maße auftreten, wie das für die Wasserversorgung einer ganzen großen Insel notwendig wäre

4.2. Der Untergang-

4.2.1ein Vulkan explodiert

Die Vulkankatastrophe von Thera/Santorini/ Ägäis, 1500 v Chr.

theraDas Bild zeigt eine Luftbildaufnahme der Insel Thera/Santorini, aufgenommen von der Raumfähre Challenger. Der Ring (Pfeil) ist der Rest der einst runden Insel

Auf der Insel Santorin,die nördlich von der großen Insel Kreta im Ägäischen Meer liegt und den schönen griechischen Namen “Thera” trägt, ereignete sich ca. 1500 v. Christus eines Vulkankatastrophe ungeheuren Ausmaßes.

Santorini liegt genau am Schnittpunkt dreier kontinentaler Platten- der euro/ asiatischen, der der afrikanischen Kontinentalplatte. Gerade und genau dort, treten die stärksten seismischen Kräfte im gesamten Mittelmeergebiet auf, wenn sich diese in bestimmten Zeiten oder aufgrund bestimmter Bedingungen aufeinander zu bewegen

Doch- keine Sorge- Santorin, eine wirklich ungemein reizvolle Insel mit einem mysthischen Ambiente und verschiedenen Stränden aus kristallweißem Sand , hat jegliche Gefährlichkeit verloren, seit- im Jahre 1500 vor Christus eine der seltensten, wenn auch extremsten Formen vulkanischer Ausbrüche, ca 60 bis 80 % der Insel förmlich weggesprengt hat!

Zum Glück- zumindest in der jüngeren Erdgeschichte- sind solche Explosionen äußerst selten und gehören zu den vulkanischen Extremereignissen, die wiederum nur an diesen wirklich aktivsten vulkanischen Zonen der Erde auftreten können. Und davon gibt es nur einige, denn dazu bedarf es einer ungeheuren Energie.

Doch- erst am 26.Aug 1883 explodierte das letzte Mal eine Vulkaninsel- die kleine Insel Krakatoa im Pazifik nahe den gerade jetzt wieder aktiven Inseln Indonesiens, Sumatra und Java , 9 gewaltige Flutwellen mit fast 40 metern Höhe haben daraufhin die umliegenden Inseln getroffen . Doch dieses Eeigniss nimmt sich noch gering aus, gegen die Vulkankatastrophe, die sich ca. 1500 v Chr in der Ägäis abgespielt hat.

Ich bin auch keine Geologe, doch habe ich diese Geschichte von einem Geologen, dem ich damals, ca 1991 in Santorin begegnete

Von der Insel Thera, die einstmals eine runde Form und einen Durchmesser von nur ca 50 km Durchsesser gehabt hat, ist nur noch eine schmale Sichel im Meer geblieben mit einem ständig nunmehr im Meer brodelnden Vulkan- dort, wo einst die Mitte der Insel war.

Am südlichen Ende der Insel, fand man ca. 1990 ein unter dem jetzigen Meeresspiegel gelegenes verschüttetes Dorf, in welches trotz der Lage- nur wenige hundert Meter vom Ufer entfernt, kein Wasser eingedrungen war. Man fand dort keine Toten, weshalb man annimmt, die einstigen Bewohner hätten rechtzeitig vor der Katastrophe die Insel verlassen. In den mehrstöckigen Häusern fand man eine große Anzahl schöner Wandbildern, welche die jetzt größtenteils karge Insel voller Leben, mit Papageien und Affen zeigen, also ob dort mal blühendes tropisches Leben geherrscht hätte. (Die Orginale sind im Nationalmuseum in Athen) DIe Wandmalereien über die EVakuierung der Insel,die ca 5 Jahre vor der Katastrophe stattfand, zeugen von einer anscheinend hirarchischen Ordnung auf Thera. Sie stellen Schiffe dar mit mit weißgekleideten Fahrgästen Andere. rotgemalte Personen sind in den Unterdecks, wo sie vor die als Ruderer dienten oder als Arbeiter bei verschiedenen Tätigkeiten im Hafen zu sehen.

agrotini1........agrotini_2Bilder: Ministry for cultures, Griechenland- die Ausgrabungsstätte des Dorfes Agrotini/Thera/Griechenland

Link: Informationsseite über Agrotini/Thera :Ministry for Cultures, Griechenland)

Die Schiffsdarstellungen sollten, nach Meinung der meisten Forscher- den Aufbruch der ganzen Inselbevölkerung dokumentieren, welche die bevorstehende Katastrophe nicht nur ahnten, sondern aufgrund der erhöhten Vulkanaktivität damit rechneten und die Insel-ca 5 Jahre vor der Katastrophe- verliessen.
Santorini ist eine Reise wert! Es hat wunderschöne ägäische Häuschen und alte Dörfer. Man fühlt sich dort ins Altertum versetzt und der Wein ist derartig stark und schwefelhaltig, dass man erahnen kann, welchen Vulkanismus die Insel birgt. Heute gilt Santorin als ungefährlich, doch es jagt einem den Schauder über den Rücken, steht man an der steilen Klippe dieses sichelförmigen Restes der Insel und blickt mehrere hundert Meter hinunter ins einstige Zentrum der Insel, welches jetzt auf Meereshöhe liegt und wo der ständig aktive Vulkanismus der Insel das Meereswasser zum Brodeln und Dampfen bringt!

Der vulkanische Supergau

Weblink: Ausführlicher Bericht zur Katastrophe von Thera

(Mit verschiedenen Methoden wie die C14, wurde der Zeitpunkt dieses Ereignisses sehr verschieden datiert- bis ins Jahr 1648 v Chr.) Der überlieferte Bericht stammt von Euripides, der die verlassene Insel am Anfang des 1500. v Chr besucht hat)

Aber- was war auf Thera im Jahre 1500 v Chr.geschehen?

Nun- Zeitzeugen berichten von einem unheimlich lauten Röhren aus der Tiefe der Erde, der Himmel sei Tage lang schwarz gewesen, Menschen und Tiere seien in glühenden Partikeln ungekommen. Nach der Explosion der Insel hat eine gigantische Flutwelle an einem einzigen Nachmittag nicht nur die gesamte minoische Befestigung im Norden Kretas zerstört, sondern auch sämtliche umliegenden Inseln mit einer ungeheuren Wucht getroffen.. Die minoischen Bauten- sie gehen auf den einstigen König von Kreta- Minos- zurück, waren zweifellos massive Bauten, die schon Jahrtausende überstanden hatten und an diesem einzigen Nachmittag restlos zerstört wurden.

Spuren und Ablagerungen der Thera Explosion fand man auf der ganzen Erde. Es wurde geschätzt, bei der Explosion 30 Kubikkilometer Gestein und anderes vulkanisches Material in alle Richtungen und bis in 36 km Höhe geschleudert wurden... Selbst in der Antarktis fand man Steinbrocken, die zweifellos, wie Untersuchnungen ergaben aus der Explosions von Thera stammen, also 3-500 km weit geschleudert wurden...

Es braucht dazu eine immense Energiemenge, die eben nur an solchen Stellen entstehen kann- und außerdem muss wohl der Vulkankegel selbst- der Schlot verschlossen gewesen sein, eine Eigenschaft die mit der Zusammensetzung des Magmas im Erdinneren zusammenhängen und die nicht alle Vulkane haben, aber was z. B den Vesuv in Neapel so unberechenbar und gefährlich macht.

Im Inneren hat sich als sich die Erdplatten wieder aufeinanderschoben, infolge der Hitze wohl relativ schlagartig Knallgas und Schwefelwasserstoff gebildet. Bei einem Punkt weit über 300 grad dissoziiert, dass heißt, spaltet sich Wasser auf in Wasserstoff und Sauerstoff . Experten sagen, es hätte sich dabei vermutlich auch viel Schwefelwasserstoff gebildet ( SH4), welches neben diesem Knallgas genannten Gemisch und dem Druck von Wsserdampf zu der dann unmittelbar folgenden Explosion der ganzen Insel geführt hat, begleitet vom üblichen Ausstoß von Lava und anderen vulkanischen Materialien.

Knallgas als das relativ zu dessen Molekulargewicht- energiereichste Gas und wird auchzum Antrieb von Raketen genutzt wird.

.Sicher hat sich- wahrscheinlich schon Jahre vorher- die verstärkte Verwerfung der Kontinentalplatten unter der Insel zunehmend mit kleineren Erdbeben oder austretenden Gasen bemerkbar gemacht, was die Inselbewohner warnte und veranlasste, die Insel zu verlassen.

Dann aber muß diese seimische Reibung wohl ebenso abrupt wieder aufgehört haben, wie es bei Vulkanausbrüchen im Prinzip der Fall ist. Das gebildete Gas hatte ungeheuer große Mengen Energie aufgenommen, ist dann plötzlich wieder abgekühlt. Dabei haben sich die Gasmoleküle wieder miteinander verbunden und die exotherme Reaktion hat dann die Explosion bewirkt. Anders als bei einer normalen Eruption ist dabei die gesamte Insel förmlich explodiert.

Einen ausführlichen Bericht über die Katastrpphe von Thera finden sie unter dem angegebenen Weblink

Doch ist Santorin das sagenumwobene Atlantis? Es gibt Leute, die dies vermuten und andere die den ehemaligen Kontinent In der Antarktis oder den indonesischen Inselgruppen vermuten.

E eine Geschichte aus Griechenland, besagt, daß die ganzen Inselgruppe der Kykladen (Ägäis) einstmals eine große Insel war, die aber irgendwann tiefer ins Meer sank, da deren vulkanischer labiler Sockel vielleicht bei einem globalen Erdbeben abbrach. Es sollen rund um die Insel Naxos zahlreiche Bauten unter dem meer existieren. Doch anscheinend wollen die Griechen diesem Ausverkauf ihrer Kultur oder der willkürlichen Interpretation, die sie in den westlichen Universätäten erfährt, nicht mehr tatenlos zusehen: Das Tauchen und Bergen der dort am Meeresgrund befindlichen Schätze und Denkmäler ist aber streng verboten . Doch dazu eine eigene Geschichte später auf einer eigenen Site.

Teil 2: Ein interessanter Fund im Atlantik, nordwestlich der Kanaren

Zu den Kanaren:

Die kanarische Inseln bestehen aus sieben Inseln:
Im Zentrum liegt Teneriffa und Gran Canaria, an der Peripherie der Formation die >Inseln Lanzerote, Fuerteventura (die stark-windige)”, El Hierro, La Gomera und am weitesten westlich- La Palma.

Die Kanaren liegen ungefähr auf dem 33. Breitengrad nördlich, ca. 50 bis 80 Seemeilen von der afrikanischen- marokkanischen Küste /Agadir westlich im Atlantik. Ihren Namen haben sie nicht etwa vom Kanarienvogel, den man sich dort neben Papageien in diversen Vogelschauen ansehen. kann, sondern vom lateinischen canis= Hund, weshalb ist nicht bekannt, Es soll dort eine Rasse von Wildhunden gegeben haben( Wölfe? Die Inselgruppe hat ein ganzjährig sehr ausgeglichenes Klima mit gleichmäßigen Temperaturen von ca 27 Grad und minimal 17 Grad Celsius im Winter . Obwohl in den trockenen Subtropen gelegen, werden die Kanaren zum einen von mehreren Meeresströmungen, den Golf Strom und dem nordatlantischen Meeresstrom umflossen , was neben den Passatwinden und dem vulkanisch enstehenden Wasser eigentlich einen optimalen Pflanzenwuchs mit bis zu dreimalige Ernten im Jahre ermöglicht und deshalb schon im Altertum dafür bekannt und gerühmt wurde. Die Inselgruppe wurde vor etwa 350 Jahren von den Spaniern erobert und seither rücksichtlos abgeholzt und der Erosion überlassen. Daran haben auch Auflagen der EU nichts geändert.

Historisch gesehen ist der Name Artemi der verbürgte Name der ersten Bewohnerin der Kanaren und geht meiner Meinung nach zurück auf Artemis, der Titanentochter und Zwillingschwester des Apollon, die als Jagdgöttin bekannt, verehrt und gefürchtet war Von Artemis wird in den Mythen vergl.weise wenig berichtet , außer, daß sie auf einer Halbinsel wohnte auf dessen angrenzenden Festland die Myrmidonen , ein Volk von Jägern lebte, die auch im Trojanischen Krtieg teilnahmen und in der Ilias (Homer) als schwarzhäutig geschildert werden.Artemis flüchtete in die Natur, in der Hoffnung damit dem Schicksal zu entgehen, dem auch die Titanen aufgrund ihrer Verfehlungen unterworfen waren.

Due Kanaren selbst waren einst- wie einige andere größere Inselgruppen mit dem afrikanischen Festland verbunden, sind aber, vermutlich beim selben glabalen Beben( dazu in einer eigenen Site später ) wie die Kykladen vom Festland abgebrochen und tiefer ins Meer gesunken. Die größte Erhebung der Kanaren ist der erloschene Vulkan Pico del Teide auf der Insel Teneriffa der trotz der nur 70 km Breite der Insel 3.700 Meter aus dem Meer ragt.

Ein Forschungsschiff bei den kanarischen Inseln

Anfangs der 90 Jahre ( des letzten Jahrhunderts) untersuchte ein Forschungsschiff, zum ersten Mal den Meeresboden um die Inselgruppe der Kanaren

Der Meeresgrund um die Kanaren ist, bedingt durch die ganzjährigen Strömungen eine Art riesiger Sandbank in der zu graben mehr als mühevoll und teuer wäre. Das Forschungsschiff, welches vor allem den Vulkanismus untersuchte, fand aber nahe den beiden Hauptinseln unterseeische Vulkane, die gerade eine neue Insel aus dem Meer auftürmen, machte aber auch eine Enddeckung, die mehr als Rästel aufgab: Ein fehlendes Stück aus dem ehemaligen Kraterrand des Vulkanes Pico del Teide, dreißig Seemeilen vor der Küste.Teneriffas.. Das Rästel dabei ist, welche Naturgewalt hat dieses ganze Bergstück ( ca 300- 500 Meter hoch) soweit über die flachen Sandbänke in den Atlantik getragen? Wissenschaftler rästeln darüber, denn eine solche Energie tritt bei keinem bekannten Naturereigniss auch nur annähernd auf!!

Dazu müssen wir uns zuerst diesen Pico del Teide näher betrachten,der als der drittgrößte Vulkan der Erde gilt. Ausgebrochen ist der Teide- allerdings nur ein Nebenkrater- das letzte Mal 1709

Die Kanaren- der Pico del Teide

teide map_canariesBild links: Spaceshuttle Aufnahme des Pico del Teide((28,3G N/16.6G/W )

Das fehlende Stück
Sieht man sich auf der Kanareninsel Teneriffa dessen von Meereshöhe und bei einer Breite der Insel von ca 70 km 3700 Meter steil aufragenden Vulkan “Pico del Teide” an ( siehe oben),
so liegt sein nördlicher Teil offen in Richtung des Atlantiks. Keine Insel dazwischen würde eine Flutwelle stoppen, aufhalten oder umleiten, die von dort der Mitte des Atlantiks, anrollen würde.
Nun haben aktive Vulkane ja meist eine oder mehrere Flanken, wo die flüssige Lava eines Ausbruchs herabfliest, d. h. sich ihren Weg nach unten bahnt und auch vom Teide sind einige Male Teile des Nordhanges (Bild) ins Meer abgerutscht. Doch dieser kleine Berg, den man da Im Atlantik fand, passte genau in ein Lücke, die irgendwann am Kraterrand in 2200 Metern Höhe entstand,

Ich war natürlich schon auf dem Pico del Teide.Das Schauspiel, das sich da auf einem Plateau in ca 2200 Meter über dem Meeresspiegel bietet,ist wirklich gewaltig ! Rote Lava und scharze Magmabrocken, hoch wie ein zweistöckiges Haus, die einst dem Vulkan entflossen und dann wohl unmittelbar danach auf ihrem Weg nach unten erstarrt sind..

Link (anklicken) :Film: Pico del Teide.. der Film zeigt eigentlich die besten Bilder vom Hochplateau des Pico del Teide, die ich finden konnte . Nur- die Seilbahn zum Gipfel selbst funktioniert meistens nicht...

Steht man nun auf diesem Hochplateau diese wirklich gigantischen Vulkans, so bietet sich einem der Anblick eines ebenen Plateaus, von dessen Mitte sich aus die eigentliche Spitze eines, aus schwarzem Magmaschotter bestehende Vulkankegels noch einmal 1700 Meter(!) nach oben erhebt:

Der Rand dieses Hochplateau wird von einem leicht hundert Meter hohen Gebirge umsäumt , dessen durchschnittlich Höhe ich aus der Entfernung- was nicht einfach ist so bis an die 500 Meter geschätzt habe.


Nur an der Nordwestseite dieser Hochebene , also etwa in die Richtung der Mitte des Atlantiks , fehlt ein riesiger Teil dieses ehemaligen Vulkankraterrandes, An dieser fehlenden Flanke führt eine lange breiten Schneise, die Längsrichtung der nur ca 70 km breiten aber mehrere hundert Kilometer langen Insel bis hinab auf Meereshöhe

Der Name des Forschungsschiffs ist mir zwar nicht bekannt, aber es fand jedenfalls genau diesen Brocken- es ist natürlich ein richtiger kleiner Berg ist, am Meeresgrund und zwar in über 50 km Entfernung zur Insel.

Es wurde zweifelsfrei festgestellt, daß es sich dabei genau um den Bergteil handelte, der oben am Pico del Teide fehlt!
Nun das Gelände fällt nicht etwa gleichmäßig so ins Meer ab, dass dieser Berg, da hinabgerollt sein könnte. Dazu ist er auch zu unförmig, d. h. nicht rund! Die Inseln der Kanaren, fallen mehr oder weniger steils ab auf 3000 Meter Meerestiefe auf ein erhöhten Plateau im Meer. Es handelt sich bei diesem Berg auch nicht etwa um Lavatuff, der ja auf dem Wasser schwimmt, der Berg ist aus massivem ,schwerem, sehr alten Gestein!
Es gibt keine bekannte, bzw. normale Naturgewalt, die dies hätte bewirken können.

Ein Tsunami größten Ausmaßes?

Nichts- außer einer gigantischen Flutwelle. Ein Meteorit etwa der, welcher die Dinosaurier auslöschte? Viel zu lange her, da wäre der Berg am Meeresgrund vielleicht schön längst von den Kräften des Wassers zerrieben worden...

Ein großer Meteorit hätte aber wohl mehr kaputtgamcht und nicht nur ein Stück Teide weggerissen. Außerdem soll der ja- so die Theorie - dort eingeschlagen haben, wo heute das schon erwähnte fehlende Stück im Puzzle der Kontinente ist.- im Golf von Mexiko ist. Und von dort hätte die durch seinen Einschlag erzeugte Flutwelle den Teide nicht in nordwestlicher Richtung sondern von der Westseite getroffen. bzw das Bergstück wäre nicht durch die Rückströmung einer solchen unzweifelhaft gigantischen Flutwelle, dort im Meer abgelagert worden, wo er nun mal ist: 30 Seemeilen( ca 50 km)ordwestlich der Insel Teneriffa und des Pico del Teide.

Der Tsunami Weihnachten 2004- eine wichtige Erfahrung!
Ein Tsunami, mit solcher Höhe? Weihnachten 2004 kostete der durch ein ungewöhnlich starkes Seebeben der Stärke 9.0 vor Sumatra ausgelöste Tsunami 300.000 Menschenleben.

Die Flutwelle war nur wenige Zentimeter hoch, aber infolge der starken Erdstösse sehr schnell. Erst als diese dann auf Land, bzw flache Gewässer traf, türmte sie sich zu bis zu 6 Meter hohen Welle auf, die zwar nur das Flachland verwüstete, aber eine wohlk nicht vorstellbare Energie mit sich führte. Zuerst läuft diese Welle- nur wenige Zentimeter hoch- Richtung Land , danach aber infolge des Unterdrucks im Meer wieder zurück. Und dies so stellte sich heraus, ist noch weitaus gefährlicherer als der herankommende Tsunami. Das Beben, welches den Meeresgrund- wie man später feststellte, an manchen Stellen bis zu tausend meter(!!) anhob, drückt zuerst eine ungeheure Wassermenge an Land. Aber der dadurch erzeugte Unterdruck im Meer zog die Wassermassen danach mit derselben Energie wieder in sich zurück! Laufen die Wassermassen wieder ins Meer zurück, brechen sie sich dabei oft mehrmals mit herankommenden neuen Flutwellen , was einen starken Untersog und Strudel zur Folge hat. Die Bilder waren jedenfalls schrecklich genug...Nun kein Thema für Atlantis? Ich denke schon, denn an diese Erfahrung sollte man sich immer wieder erinnern. Die besten Chancen hatten übrigens die, die sich an Palmen festhalten konnten, denn alles Andere wurde einfach weggerissen.

Flutwellen jetzt auch Tsunamis genannt gibt es häufig!

Es gibt in Japan sehr häufig Tsunamis die sich dort manchmal - anders als in flachabfallenden Gewässern bis zu 30 Meter auftürmen, da der Meeresgrund dort steil abfällt, aber dafür wohlk nicht so schnell sind...

Das Plateau des Pico del Teide liegt aber 2200 Meter hoch. Also,welches Erdbeben kann einen solche Flutwelle auslösen? Ein Erdbeben solchen Ausmasses kann es auch im Atlantik nie gegeben haben.. Also doch ein Meteorit? Etwa 9000 vor Christus? Da wäre wohl mehr passiert. Und wir wären heute vielleicht gar nicht hier. Es hätte vielleicht eine kurze Eiszeit gegeben

Gut, wie eingangs erwähnt:

1.)Platon schreibt. es hätte auf Atlantis milde Winter gegeben. Daher wäre anzunehmen, Atlantis hat sich als nicht etwa in den Tropen befunden, sondern wohl vom 30. nördl. Breitengrad an Richtung Norden..

2.) Nach Platon soll die ansonsten "steilaufragende" Insel eine längliche Form gehabt haben und soll "Richtung Süden" in Form einer Ebene zum Meer hin flach abgefallen sein. Da die Fläche der Insel ca 600.000 qkm betragen haben soll, hätte sie schwerlich von Ost nach West in den Atlantik gepasst: Mögliche Dimensionen: z. B 80 mal 8000 (km): zu lang; 160 mal 4000 auch zu lang; Also wohl eher bis 2000 km lang bei einer Breite von durchschnittlich 320 km (steil aufragend). Jedenfalls muss sie sich deswegen in etwa mitten im Atlantik ( West_Ost) befunden haben, denn am Rande sind auch einige Inselgruppen. So müßte man annehmen daß es inmitten auf eines äußerst aktiven Schnittpunkt- einer Verwerfungszone- der vier größten Kontinentalplatten gelegen war.

Durchaus hätte so eine Insel nicht nur starken Vulkanismus gehabt, sondern gerade an dieser Stelle, auch wenn es nur wenige solcher Stellen- immer Schnittpunkte mehrerer kontinentaler Platten- auf der gesamten Erde gibt- hätte ein hohes Risko für einer solchen vulkanischen Explosion bestanden, wie es - wie oben geschildert ca 1500 v Chr die Kykladeninsel Santorini (Thera) traf..

Der Vergleich mit Santorini hinkt m.M nach deshalb schon ein wenig, da die Landmassen Afrikas und Eurasiens im Mittelmeergebiet doch relativ stark miteinander verbunden sind, so daß die Heftigkeit der Explosion der Thera Vulkaninsel vergleichsweise noch gering dagegen wäre im Vergleich mit einer auch noch größeren Insel im Atlantik, bei der sich aufgrund der Gesteinsdichte auch noch ein weitaus höherer Druck aufbauen könnte

3.0 Wäre nun diese Vulkaninsel Atlantis unter den angenommenen Vorrausetzungen so explodiert, so hätte die darauffolgende Flutwelle sich genau von Nordwesten Richtung der Breitseite ( ca 200km) der InselTeneriffa/ Teide bewegt und hätte die Insel, als erstes Hinderniss das sich ihr in den Weg gestellt hätte, getroffen.

Folge: Das Wasser hätte sich - schon aufgrund der Tatsache, daß sie auf eine starke Erhebung des Seeplatueaus der Kanaren trifft hoch aufgetürmt. Dies konzentrierte Energie des ersten Aufpralles hätte die besagte Bergflanke wohl schon abgebrochen.

Nun haben es ja Flutwellen-im Gegensatz zu normalen Wellen, die sich fast gar nicht bewegen (das Meer bewegt sich nur auf und ab) so an sich, dass dort, wo sie entstehen, sich der Meeresspiegel zuerst senkt und eben dieser Unterdruck entsteht. Dieser wäre bei der theoretischen Explosion der Insel Atlantis natürlich gewaltig gewesen: Das Wasser wäre nach allen Seiten "geschwappt" um mal diesen bildlichen Ausdruck zu gebrauchen und hätte wohl auch noch das Atlas Gebirge des angrenzenden afrikanischen Festlandes Gebirge überflutet ( ca 4000 meter hoch). Nun fands man dort in 4000 Metern Hphe zahlreiche Muscheln und andere Meeresbewohner formulierte allerdings daraus die Theorie, dort- in 4000 metern Höhe hätte sich mal ein Binnenmeer befunden.

Hat dies Flutwelle dann Ihren Höhepunkt erreicht, fliest sie mit nochmals derselben Energie in einem schrecklichen Rücklauf mit sehr hoher Geschwindigkeit, Sogwirkungen und Strudeln durch den Unterdruck des Meeres wieder zurüück, um den Wasserspiegel ausgleichen. Und genau diese rücklaufende Flutwelle hätte dann diese besagte , vielleicht schon bei der anrauschenden Flutwelle angebrochene Bergflanke des Pico del Teide mitgerissen und eben an der Stelle im Meer abgelegt, wo sie gefunden wurde aber wohin sie - nach Meinung der Wissenschaftler keine bekannte oder vorstellbare Gewalt der Natur( schon gar nicht ein durchschnittlicher Tsunami, wie wir sie heute kennen) je hingetragen haben könnte: ca.50 km von der Insel Teneriffa in nordwestlicher Richtung auf dem Meeresboden.

Zusammenfassung der Theorie über den Untergang von Atlantis: .
Während die afrikanische und eurasische Platte- nur durch das Mittelmeer getrennt - eine relativ massive, d. h. relativ stabile Landmasse- da kann man gar nicht so leicht daran rütteln- wäre eine große Insel mitten im Atlantik .- inmitten der vier Kontinente Europa, Afrikas und Amerika Nord/ Süd durchaus einmal einem wesentlich höheren Druck ausgesetzt werden: Einem weitaus höheren Druck und einer hundert mal höheren Energieménge, als es in Santorin jemals passieren könnte. Nun, die Kontinentalplatten dieser vier Kontinente bewegen sich zur Zeit jedenfalls nicht mehr aufeinander zu, sondern driften langsam auseinander, wodurch sich anscheinend die Verwerfungszonen in den Pazifik verlagert haben.

Von Atlantis wurde aber auf dem Meeresgrund keinerlei Spur oder Fundament enddeckt, praktisch nichts, was auf die einstige Existenz einer so großen Insel schließen liese- sagt man jedenfalls.Demnach kann, wenn überhaupt, eine solche Insel nur explodiert sein , nach dem sich, wie auf Thera eine riesige Menge an Wasserstoff, Sauerstoff, Wasserdampf Schwefelwasserstoff usw im Inneren der Vulkaninsel gebildet hatte . Und dass Atlantis zweifellos eine Vulkaninsel war, bezeugt Plato ja dadurch, indem er sagt: Man häte aus den roten, schwarzen und weißen Gestein bunte Häusern nach Gefallen erbaut usw.Rotes , schwarzes und weißes ( weißer marmor genannt) gibt es nur auf vulkanischen Inseln in nennenswertem Umfang. Außerdem besagt dies, es muss sich um junges Vulkangestein handeln, da Vulkangestein ja relativ schnell verwittert.

Wäre dort aber einstmals eine große Insel, ähnlich wie Thera oder Kratakoa explodiert, so hätte schon die Explosion alles zu Staub zerborsten. den Rest hätte dann in Jahrhunderten der Golfstrom mit sich genommen und an fremden Küsten abgelagert.,.

Es gab ja auch in Thera keine großen Gesteinshagel, sondern der größte Teil der Insel regnete nach der Explosion als heißer glühender Staub und in vorwiegend kleineren Teilen, die allerdings um den (fast) halben Erdball geschleudert wurden , herab

PLaton schreibt auch, der Atlantik wäre für Jahrhunderte nicht mehr mit Schiffen befahrbar gewesen, so viel Schlamm und Staub hätte die Katastrophe- die ja niemand aus Griechenland sehen konnte im meer aufgewirbelt. Auch Zeugen an der afrikanischen und südamerikanischen Küste hätten die Katastrophe zwar möglicherweise gesehen aber nicht überlebt . Gut, weshalb die Bewohner der Inka Städte so spurlos verschwanden, kann ich in diesen Zusammenhang noch nicht bergründen.. Aber eine mehrere kilometer hohe Flutwelle kann es das wirklich geben?

Fazit es gibt zwar derzeit keinen wesentlichen Vulkanismus im Atlantik, d. h. er ist abklingend. Die letzten größeren Beben war das von Agadir, welches aber sehr kurz und heftig, innerhalb von Sekunden die ganze Stadt zerstört hat

Im Atlantik befindet sich aber eine Spalte in der Erdkruste, die wohl die längste der Welt ist, denn sie reicht annähernd vom Nord- bis zum Südpol: Der atlantische Graben und Rücken, denn aus dem Magma , welches aus einem tiefen Riss und Graben hervordringt bat sich wie der neue Landmasse auf;

Zusätzliche Argumente:

Der atlantische Rücken, eine Spalte in der Erdkruste, die vom Südpol bis zum Norpol reicht!"
Den Rest hätte der Vulkanismus des atlantischen Rückens, eingeschmolzen der ja nach heutigen Erkenntnisse keine Verwerfungszone mehr darstellt, sondern die Kontinente treiben von dort auseinander und folglich haben sich die Hauptverwerfungszonen in den Pazifik verlagert
Und hier ist schon einnweiteres Indiz: Hat sich der vulkanische Rücken, welcher- wenn er älter wäre -bei der Geschwindigkeit, mit dem er wächst -sich schon längst zum überseeischen Gebirge hätte entwickeln müssen , sich in Früheren Zeiten bzw Erdepochen gebildet.

Oder aber: Könnte er als Folge einer solchen theoretisch denkbaren und praktisch unvorstellbaren Explosion einer solchen ehemaligen Insel entstanden sein, deren Explosion so stark war, daß sie die Erdkruste aufgerissen hat?

Oder aber haben die Titanen und Zeus etwa ein kleines Bömbchen gehabt und es den frevelhaften Atlantern ind den Vulkan geworfen? gerade dies würde, das sagen Geologen, an einer sdtelle, wie z. B in Thera /Santorin, wo drei Kontinentalplatten aufeinandertreffen, katastrophale Folgen haben. Ein nuclearer Sprengsatz dort gezündet, würde zwar nicht die gesamte Erde zerreisen, aber die Erdkruste aufbrechen.

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