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ERDBEBEN- STATISTIKEN - Deutsch - Start- Navigation- Erklärungen

 

 
1. Inhalte:
THEMEN AUF DIESER SEITE> 1.0.ERDBEBENSTATISTIKEN 2.0 PLATTENTEKTONIK: 3.0 ZUM KLIMAWANDEL 4.0 SONNENAKTIVITÄT:

Dies hier ist die Navigationsseite zum Thema Erdbeben.- Hier finden sie Allgemeines über mein Projekt und links zu meinen einzelnen Jahresberichten ( earthquake statistics) . Weiter unten auf dieser Seite finden Sie auch einige Essays über die weltweite Erdbebenaktivität und ältere sowie aktuelle Statusberichte .

.Seit 2009 habe ich der Seite noch weitere Features hinzugefügt : Auf meiner Seite Erdbebenstatistik- 2010 finden dort nunmehr auch :

>Informationen über aktuelle Erdbebenkatastrophen mit genauen Daten der NEIC ( National Earthquake Information Center- USA-
> dazu Medienberichte ( links), Videolinks( youtube) <
> links zu allen wichtigen offiziellen internationalen Warn Center der UNO, EU und des USGS.us.gov. Mit einem Klick finden Sie alle aktuelle Informationen zu: Erdbeben, Tsunamiwarnungen , Vulkanausbrüchen, Hurricanes, besonderen Wetterlagen
> eine statistische Grafik alle Erdbeben des Jahres 2010 mit Planetenkonstellationen des Jahres 2010 , sowie (NEU!) Vergleichskurve zur Sonnenaktivität <
>außerdem Erdbebenkarten, links zu wissenschaftlichen Berichten und ein Archiv mit allen zerstörerischen Erdbeben des Jahres 2010 <

 

 

 

1.0 ERDBEBENSTATISTIKEN:

Über die folgenden Links finden Sie alle Informationen zum Erdbebenverlauf des bisherigen aktuellen Jahres und früherer Jahre:

Interne Inhalte:  

Erdbeben- statistiken der einzelnen Jahre:

Name derWebsite: Bemerkungen: buttons/ links:
Erdbebenstatistik 2013    
Erdbebenstatistik 2012  
Erdbebenstatistik 2011  
Erdbebenstatistik 2010 aktuelle internationale Erdbebenlage 2010>
EARTHQUAKE STATISTICS 2004- 2007
EARTHQUAKE STATISTICS 2008- 2012
 

Wetterlinks bei alien-homepage.de

 

     
Global Weather Center Links zu internationalen Warnzentren mit neuartiger Erdbebenvorhersage in Testphase>
Wettervorhersagen bei Alien-Homepage.de > alien-homepage.de/ Wetter/START>

^click on "WEATHER START" to get to this year`s forecasts!

Tools:

Neu ( 2010) Meine neue interaktive Weltkarte mit allen aktiven Vulkanen der Erde ( ca 500) mit links zu USGS and Vulkanwebcams >
    alles über Welt Zeitzonen >
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Mitteleuropäische Zeit >
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Zeitangaben in den Erdbebenstatistiken sind in UTC /GMT

Archives:

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Erdbebenkatastrophen Archiv
Sonnenaktivität- archiv>
NEU. Erdbeben und Vulkane 2010-Archiv mit allen gesammelten Informationen über Erdbeben und Vulkanausbrüche 2010 mit Geodaten, Erdbebenkarten, Medienberichten und Video Dateien
Erdbeben- und Vulkanismus karten>

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INTERACTIVE REGIONAL VOLCANO MAPS by: alien-homepage.de

all volcanoes worldwide, weekly updated global activity status ( GVP) with webcams and many informations!

 

 
NORTHERN AMERICA Central America, Mexico and Caribic South America- Northern part

South America- Southern part

 

Africa and Arabic peninsula

 

Europe, Western Asia Kamchatka peninsula, Aleutian islands

Indonesia and Philippines

Japan, Mariana Islands- Kyril islands

S- W-Pacific region/ Australia

 
 
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1.0 Allgemeines über Erdbeben und Vulkanaktivitäten:

WELCHES ZIEL VERFOLGE ICH MIT DEN ERDBEBENSTATISTIKEN?

Statistiken sind ein sehr probates Beweismittel und zur Erforschung der Ursachen und physikalischen Interaktionen die zur Entstehung von Erdbeben führen, sowie deren Vorhersage sehr geeignet.

URSACHEN VON ERDBEBEN:

Von Erdbeben wird generell angenommen, sie entstehen ursprünglich aus Prozessen, die auf der Erde selbst stattfinden . Gerade der Gravitationdruck im Erdinneren liefert dazu wohl viel Energie . Nach dem Trägheitsgesetz müssten diese Energien aber gleichmäßig an die Oberfläche gelangen und sich nicht schlagartig entladen. Die erste Überlegung, die ich in meinen Erdbebenstatistiken verfolgte, war demnach die Frage, inwieweit die konzentrierte Gravitation von Planeten ( inbesonders bei Konunktionen) diese Energieverteilung beeinflussen und somit zu schlagartigen Entladungen in bestimmten Gebieten sorgen.

Ich habe in den letzten Jahren dazu einige Hinweise gesammelt , die aber alleine keine sehr zuverlässige Möglichkeit bieten, Erdbeben auch vorherzusagen

Nun kommt wohl hinzu, dass auch die Sonnenaktivität- speziell die Ströme hochenergetischer Partikel, die aus sogenannten CMEs aber auch regulär auf die Erde treffen -, die Stärke und Intensität seimischer Aktivitäten beeinflussen. lesen sie weiter unten...

Seit 2010 verfolge ich ein sehr vielversprechende Möglichkeit, Erdbeben zumindest relativ zeitnah über die Schwankungen in der Sonnenaktivität vorherzusagen . Wie man sehr gut an den beiden Kurven sehen kann, die Sie seit 2010 in den Erdbebengrafiken finden, scheint ein zeitnaher Zusammenhang zu bestehen zwischen Sonnenaktivitätsschwankungen ( Sonnenflecken, Sonnenwinde) und dem Auftreten von Erdbeben und Vulkanaktivitäten, sowie mit deren Stärke. Bis 2012 wird die Sonnenfleckenaktivität wieder ihr 11 jähriges Maximum erreichen. (ein Phänomen bei dem die Sonne in einem 11 jährigen Sonnenzyklus alle 11 Jahre einen Höchstwert an Aktivität erreicht, was sich in einem verstärkten Auftreten sogenannter Sonnenflecken auf der Sonnenoberfläche bemerkbar macht .

 

 
 

2.0 PLATTENTEKTONIK:

Die Wirkungsweise von Erdbeben ist bekannt: Energien aus dem Erdinneren entladen sich an sogenannten Bruchstellen der Plattentektonik der Erde: es gibt sogenannte Subduktionszonen, bei denen sich eine der über 15 größeren und kleinenen tektonischen Platten unter die andere schiebt ( Beispiele: Indonesien,wo die australisch- indische PLatte die europäische Kontinentalplatte subduziert. In den südlichen Teile Mittelamerikas schiebt sich von Osten die karibische unter die südamerikanische Platte ( was 2010 zum Erdbeben in Haiti geführt hat) . Von Westen ist es die Cocosplatte. Keine der Platten ist für sich alleine und es wirken dabei globale Mechanismen. Im schlimmsten Fall kann es auch zu kaskadischen Überlagungen kommen: Eine größere Platte( z B die australische) verschiebt eine kleinere ( die indische und die ist schon fast vollständig von der australischen subduziert) und es kommt zu einer Art Hebelwirkung.

2.1.Aktive Subduktionszonen

DER SUNDRAGRABEN

die gegenwärtig aktivste Erdbebenzone der Erde

Der südlich der indonesischen Inseln Sumatra und Java verlaufende " Sundragraben" ist- und war auch 2010- die aktivste Plattengrenze. der Erde . Dort fand auch 2004 das bisher stärkste bekannte seismische Ereignis der Neuzeit statt , als sich zwischen dem euroasiatischen und dem pazifisch indisch australischen Plattenkomplex eine er enorme Spannung aufgebaut hatte, die sich dann am 26. Dezember 2004 in dem bekannten Seebeben mit Magnitude 9.0 schlagartig entludt, dem ein Tsunamin folgte der selbst noch tausende Seemeilen entfernt eine desaströse Wirkung entfaltete. Auch bei diesem Megabeben vor Sumatra 2004 wurde so eine Hebelwirkung vermutet. Nach Meinung einiger Wissenschaftler könnte dem Mega- ereignis am 26.12.2004 ein seismisches Erbeben in der Antarktis vorausgegangen sein. Möglicherweise auch aufgrund einer wärmebedingten Ausdehnung der antarktischen Landmasse selbst könnte diese sich einen Zeitlang unter die (zusammenhängende) indisch australische Kontinentalplatte geschoben haben , bis sich die aufbauende Spannung mit der beschriebenen HEBELWIRKUNG auf die Plattengrenze der Indisch australischen zur euroasiatischen übertrug

ERDBEBEN 2010

Die weltweit aktivste Region, wo die stärksten Beben auftreten ( Sumatra, Japan bis China) war auch die ganzen letzten Jahre hindurch am östlichen Rand der sogenannten "zirkumpazifische Verwerfungszone" (ring of fire) in der Region Sumatra bis zu den Salomon Inseln, wo die eurasische Platte mit allen anderen angrenzenden tektonischen Platten (indisch/, australische, pazifische ) " kollidiert"

Mit Beginn Anfang des Jahres 2010 scheint sich das geographische Zentrum der weltweiten Erdbebenaktivität aber (vom 150. Längengrad Ost/ Region Sumatra- Salomon Inseln ) an den Rand der pazifischen/ Kokos Platte zur Süd und Nordamerikanischen Platte (90. - 60. Längengrad West) verlagert zu haben und seit Jahresbeginn traten nach einer längeren Phase der Ruhe wieder vermehrt Erdbeben in Kalifornien bis hinein in den Atlantik auf ( Karibik- Haiti) . (Stand: 27.4.2010) das Erdbeben am 12. Januar 2010 in Haiti war das erste und einzige Schwerbeben im Atlantik seit 1960 ( Erdbeben von Agadir)

Der sogenannte " zirkumpazifische Feuerring" ( engl. "pacific ring of fire")- aber auch der atlantische Rücken- (im Gegensatz dazu aber eine Ozeanspreizungszone- siehe weiter unten) verlaufen zu einem großen Teil auf dem Meeresgrund. Da der riesige Wasserdruck in den ca 5000 Metern Durchschnittstiefe der Ozeane einen hohen Gegendruck erzeugt , der der Erdbebenenergie sowohl entgegenwirkt wie das Wasser generell diese auch in hohem Maße absorbiert- sind die meisten Seebeben an der Oberflüäche oft kaum spürbar In manchen Regionen aber tentladen sich Beben offensichtlich aber mit Vorliebe an den Stellen der Verwerfungslinien, wo der geringste Widerstand besteht. Wo also entweder eine geringere Wassertiefe herrscht oder wo sich Schwachstellen in der Erdkruste befinden . ( wie am Rande des Sundragraben vor Sumatra- Banda Azeh)

ring_of_fire / Bild unten: El Pico del Teide" in Teneriffa ( Höhe: ca 3.700 Meter)
Teide_teneriffe
Bild links: Die zirkumpazifische Verwerfungszone ( ring of fire) mit ihren zahlreichen Vulkanen an den Rändern ( rot) ist die aktivste geologische Formation der Erde. Überraschend hat sich aber das Zentrum der größten Erdbebenaktivität Anfang 2010 vom Westrand des ring of fire mehr Richtung Osten-mit Zentrum etwa Zentralamerika verlagert, so daß Erdbebenaktivitäten nun- das erste mal seit Jahrzehnten, nun auch im Atlantik und in Europa auftraten


In der Regel entstehen Erdbeben an Verwerfungszonen, wo sich Erdplatten aufeinander zubewegen und sich dabei verwerfen.
Der mittelatlantische Rücken aber gehört zu den wenigen weltweiten Nahtstellen zwischen zwei tektonischen Platten zu sein, wo Kontinentalplatten sich nicht aufeinander zubewegen ( bzw aufeinander geschoben werden) sondern auseinanderdriften.( und damit wohl alle anderen Platten aufeinanderschieben)

VULKANISMUS ( ISLAND)
Bild links : oberirdischer Grabenbruch auf Island ( wikipedia)
Bild rechts: Brücke über den Grabenbruch zwischen der nordamerikanischen und eurasischen Kontinentalplatte auf Island (wikipedia )
   
Beim translatlantischen Rücken liegen aber ca 90 % der gesamten Verwerfungslinie unter Wasser und Island ist da nahezu das einzige Überdruckventil, wo sich Schlote bis nach oben bilden konnten. Aus diesem Grund kann man wohl annehmen, dass der Vulkanismus dort auch eine ungeahnte Stärke entwickeln könnte die wohl niemand vorhersagen kann.

2.2. Aktive Spreizungszonen

ISLAND- Insel des Feuers

Während sich in vielen Stellen der Erde Kontinentalplatten aufeinander zubewegen, gibt es anderswo auch sogenannte Spreizungszonen . Das sind Stellen, wo sich zwei oder mehrere Kontinentalplatten von einander fortbewegen. Solche Gebiete werden auch "Grabenbrüche " genannt.An solchen Grabenbrüchen tritt eher Vulkanismus auf , bzw tritt Magma aus der Spalte and die Oberfläche . Erdbeben der üblichen Art können an solchen Gräbenbrüchen eigentlich nicht auftreten und es kommt auch zu gleichmäßigen Vulkanaktivitäten oder Lavausbrüchen, die nicht- wie von vielen Vulkanen bekannt- als kurze aber sehr heftige Eruptionen in Erscheinung treten, sondern eher gleichmäßig , dafür aber über unbestimmte Zeiträume hinweg verlaufen.

Bekanntestes Beispiel dafür ist der atlantische Rücken , der einen Grabenbruch bildet, aus dessen Tiefe Magma aufsteigt und zu vulkanischen Aktivitäten führt. Erdbeben sind dort nicht nur selten, sondern im Prinzip gar nicht möglich. Es ist deswegen eigentlich paradox, dass es auch entlang des Mittelatlantischen Rückens dieses Jahr bereits mehrere Beben gab, die aber auch mit Aktivitäten der afrikanischen Koninentalplatte in Zussammenhang stehem könnten, welche in dem Bereich wo diese Beben stattfinden ( Sü Mittelmeer und südlicher Atlantik) die euroasiatische bzw. nordamerikanische Platte subduziert.

Generell kommt es entlang von Spreizungszonen aber kaum zu Erdbeben sondern zu langanhaltenden vulkanischen Aktivitäten . Dieser atlantische Rücken, der dort deie Grenze der eurasischen zur nordamerikanischen Platte bildet, führt quer durch Island und führte zu dem bekannten langandauernden Ausbruch des Ejyafialljökull vom 20.März 2010 bis weit in den Juni hinein .

Golf von Mexiko

Eine weitere wichtige Spreizungszone ( der " Cayman Trench") verläuft in West östlicher Richtung durch den Golf von Mexiko: Die Situation dort ist aber eine Kombination aus Spreizungszone und Subduktionen. Der nordamerikanische Kontinent bewegt sich seit Jahrmillionen um die Halbinsel Yucatan nach Nordwesten ,während sich der südamerikanische in Richtung Südwesten bewegt .Der Dreh- und Angelpunkt dieser Kontinentalbewegung liegt auf der Halbinsel Yukatan . Das könnte auch der Grund gewesen sein, dass dort prähistorsiche Völker ihre Pyramiden bauten die ähnlich wie die in Gizeh bisher allen Naturkatastrophen trotzten.

Aber gerade an der Drehung der beiden Kontinentalplatten Nord- und Südamerikas lässt sich sehr gut ein weitere Faktor erkennen , der bei der Kontinentaldrift und damit auch bei der Entstehung der Erdbeben eine große Rolle spielt : die Erdrotation. Die Erde bewegt sich und rotiert auch selbst in Richtung Osten. Die Masse ist aber träge und widersetzt sich dieser Beschleunigung. Dadurch entsteht- während sich die Erde in Richtung Osten dreht- eine "relative Trägheits bewegung" des gesamten System der Kontinentalplatten in Richtung Westen . Gleichzeitig besteht aber aufgrund der Kugelform der Erde auch eine Zentrifugalkraft die die Plattentektonik Richtung auch nach Norden und Süden beschleunigt . Die beiden Vektoren ergeben zusammen dann die tatsächliche "Hauptbewegungsrichtung" der Plattentektonik in Richtung Nordwesten und Südwesten, die etwa vom Äquator ausgeht und am genannten Beispiel Süd und Nordamerika gut erkennbar ist.

Der nördliche Teil des Golfes von Mexiko galt bisher seismisch eher als inaktiv. Auch die Aktivitäten im letzten entstandenen Grabenbruch zwischen Nord und Südamerika im Bereich des sog. Cayman trench galt unter Geologen bisher al wohl auch als so gering, dass man die beiden Kontinentalplatten Nord und Südamerikas in tektonischen Karten gerne als eine einzige tektonische Platte darstellte.

Etwa im rechten Winkel zu dieser Nord- Süd spreizung subduzieren vom Atlantik her die Karibikplatte und vom Pazific die Cocosplatte südlichen Bereich des Golfes von M. die nord-süd amerikanische Platte . Im Februar ereignete sich mit dem starkes Beben vor der Insel Haiti, das erste stärkere Beben im Atlantik seit mehr als 4 Jahrzehnten. Die dabei verantwortliche Karibikplatte dürfte dabei auch von der afrikanischen angetrieben worden sein.

BP und die gelogischen Gegebenheiten im Golf von Mexiko

Mit Beginn des Jahres 2010 haben sich aber auch die Aktivitäten- d. h. die Kontinentaldriften des beiden amerikanischen Platten offenbar aber wieder verstärkt. Eine der Ursachen dafür könnte auch der seit Jahren ( etwa seit 2004= beobachtete Rückzug vor allem des arktischen Eispanzerns sein, der die Bewegung der beiden Kontinentalplatten Eurasiens und Nordamerikas bisher offenbar eher blockierte . ( die arktische Eisschild besteht vorwiegend aus Eis, während sich unter dem antarktischen Eispanzer ein ganzer Kontinent verbirgt) .

Das Disaster auf der Deepwater Horizon am 20. April 2010 erweckte vielerortens den Verdacht, dass dabei volkanische Prozesse aus dem Untergrund eine Rolle spielten. (Wie ich meine, möglicherweise hervorgerufen durch eine wiedereinsetzende bzw. verstärkte Kontinentaldrift N- und S - Amerikas).Lesen sie dazu bitte weiter auf meiner Seite Erdbebenstatistik des JAHRES 2010, so sie - der Übersicht halber- die auf das Jahr 2010 bezogenen Berichte über relevante Ereignisse finden.

Mit folgendem Link gelangen sie direkt zu meiner umfassenden Dokumentation des Deepwater Horizon Unglücks vom 20. 4.- jetzt ( Nov 2010): Die Doku hat ingesamt 5 Teile. Beginnen Sie aber möglichst mit Teil 1:

- (Teil 1) DIE ÖLKATASTROPHE IM GOLF VON MEXIKO -(Dokumentation)

 

VULKANE IN SPREIZUNGSZONEN UND ENTLANG VON GRABENBRÜCHEN

Anders als bei der bekannten Form einer Eruption, wo ein Vulkanausbruch aufgrund einer Verwerfung explosionsartig verläuft, soll der isländische vulkan deshalb , so auch Experten beim TV seine ebenso gigantische Rauch- und Staubwolke rein durch Hitze erzeugt haben, wobei Feinstteilchen praktisch durch die Wärme alleine nach oben schweben. Im Wesentlichen trägt aber auch das eindringende Wasser und der entstehende Dampf -(druck) zu diesem permanenten Ausstoß von Asche und mineralischen Siliziumstäuben bei, wie er beim Eyjafjallajökull Gletscher über fast 1 Monat hinweg zu beobachten war.

2.3. VULKANINSELN-

Generell kann in einen Vulkansystem eindringendes Seewasser ein Segen sein: Die griechische Insel Kreta , aber auch zahlreiche andere Vulkaninseln ( beziehen ihre gesamtes Süß- bzw Trinkwasser aus solchen Quellen, in denen dieses Meerwasser im Vulkansystem zu Dampf umgewandelt wird und dann als oft mineralisch hochwertig angereichertes Süßwasser -wieder kondensiert- als Süßwasserquelle in Erscheinung tritt.

.Bei den Explosionen der Insel Thera/ Santorin ca 1500 v Chr. und der zwischen Sumatra und Java gelegenen Vulkan Insel Krakatau Ende des 18 Jahrhunderts handelte es sich dagegen um sehr seltene Ereignisse bei denen ein Vulkan förmlich explodierte und die ganze Insel zerriss. Nach der sicherlich zutreffenden Meinung der Geologie kpönnen solche EReinisse nur an bestimmten "hotspots auftreten. Die Insel Santorin liegt am Schnittpunkt dreier Kontinentalplatten. Die Insel Krakatau liegt ebenfalls in der aktivsten Zone des rings of fire, wo auch weltweit die stäkrsten Erdbeben stattfinden.

In meinem Artikel "Atlatis (m)eine Theorie" finden sie außerdem Indizien, die dafür sprechen , dass auch der Untergang der sagenhaften Insel Atlantis eine solche Explosion war.

Die genannten Voraussetzungen können- unter gewissen Umständen- bestimmte Seevulkane ( Indonesien.- Sumatra -Java?) zu gefährlichen Bomben werden lassen. Dies aber nur, wenn diese (wie Santorin) an einer extrem aktivenVerwerfungszone liegen und die Vulkanschlote zuerst verstopft waren , wodurch sich im Vulkansystem unter Santorin erst die nötigen Mengen an Wasserdampf, Knallgas oder auch Schwefelwasserstoff bilden konnten, deren plötzliche Explosion ( durch plötzlichen "Energieabbau" im erdinneren ) dann schließlich etwa 1.500 - 1.6000 vor Christus die ganze Insel förmlich zerriss und ihre Gestein bis in die arktischen Regionen schleuderte. Heute ist nur nur ein Ring von der einst runden Insel vorhanden. Santorin liegt - wie bereits erwähnt- über einem "hotspot, wo sogar mehr als zwei tektonische Platten aufeinandertreffen

interessante Frage wäre also auch, welche Temperaturen Vulkane auf Island in ihrem Inneren entwickeln und welche festen Stoffe damit in einen gasförmigen Zustand versetzen werden.


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Spezieller Report ( 23.April 2010)

VULKANISMUS AUF ISLAND

Bricht der Hekla aus? (eigene Einschätzung)

< Verteilung der Vulkane auf Island

(volcanos of Iceland and the Arctic regions- USGS.us.gov.)

( link: USGS: weltweite Vulkankarte)

Island- die Kraterreihe der Laki Vulkane ( wiki)

Die derzeitig aktiven Vulkane Islands liegen auf einem Ausläufer des Mittelatlantischen Rückens.

OzeanbodenspreizungGrabenbruch

(vulkanisches Gebirge entlang eines Tiefseegrabens)

 

man muss die Aktivität auf Island immer in Zusammenhang sehen mit den Aktivitäten der nordamerikanischen und eurasischen Koninentalplatten. Diese bilden bilden aber im Atlantik keine verwerfungs zone sondern eine Ozeanbodenspreizung, d. h., sie driften auseinander wodurch sich ein eher fragiler Riss bildet, durch den leicht Lave ausfliest , wo aber kaum Erdbeben auftreten.

Chile dagegen liegt auf einer Verwerfungszone zwischen pazifischer, Nasca Platte und Südamerikanischer. Bei dem sehr starken Seebeben im Februar dieses Jahres in der Maule Region vor der Küste Chiles , drängte sich der Verdacht auf, die kleine Nascaplatte wurde von VERÄNDERUNGEN ( EISABSCHMELZUNGEN UND -VERLAGERUNGEN) der antarktischen Platte vorangetrieben, wobei noch dazu ein sogenannter "Kaskadeneffekt " für die ungewöhnliche Plötzlichkeit und Schwere des Bebens sorgte* . Die Antarktis ist ja ( im Gegensatz zur Arktis) ein eisbedeckter Kontinent die E isabschmelzungen und Verlagerungen haben dort nun möglicherweise zu einer Wärmeausdehnung geführt, welche die Platten nun nach Norden drückt.

(* Kaskadisch nennt man ein Erdbeben dann, wenn sich der Druck unnd die Energie einer tektonischen Platte - hier die arktische- über eine zweite - die Nascaplatte- mit einer Hebelwirkung auf eine dritte -die südamerikanische- überträgt. ( ähnlich war es 2004 im Sundragraben)

 

3.0 ZUM KLIMAWANDEL

AUSWIRKUNGEN DES KLIMAWANDELS UND DER EISSCHMELZE

Nichts ist so umstritten wie der Klimawandel bzw dessen Ursachen: Freie bzw. unabhängige Physiker und Astrophysiker behaupten, die CO2 Theorie werde ja hauptsächlich von Politikern und von der Industrie bezahlten "Experten"verfolgt und sei in Wirklichkeit eine HOAX, bei der man sich entweder irrt , oder mit der man die Menschen über die wahren Ursachen des Klimawandels hinwegtäuschen will. CO2 hat wie auch Methan (BP) oder Wasserdampf eine Wirkung auf das Klima . Diese klimarelevanten Gase schaffen Extreme, wie stärkere Unterschiede zwischen Tag und Nacht oder warmen und kalten Gebieten . Außerdem sorgen sie wohl für die langen Trocken- und Dürrephasen und deie ebenso kurzen, wie heftigen Niederschläge, wie wir sie heute überall auf der Welt zunehmend beobachten. Langfristig würde eine stetig steigende CO2 Konzentration in der Atmosphäre zu einer Abkühlung führen- deren Extremfall z B als Modellfall " nuklearer Winter" bekannt ist

Niemals aber- so argumentieren sie- können diese Klimagase aber für eine globale Erderwärmung- sprich: zu einem Anstieg der mittleren Temperaturen auf der Erde- verantwortlich sein. Alle diese Klimagase würden bei steigender Konzentration zu eher sinkenden Durchschnittsstemperaturenn führen und nicht zu einer globalen Erhöhung der Durchschnittstemperaturen. Der Film " the great global warming swindle" zeigt auf , dass die Erde in ihrer Geschichte ständig Klimaschwankungen unterworfen war . Wie anhand der Sonnenaktivitätskurven der letzten 60 Jahre belegt werden kann - verlief der im Schnitt kontinuierlich- tatsächlich aber innerhalb vieler Schwankungen und "Auf und Abs" verlaufende- globale Anstieg der Durchschnittstemperaturen absolut synchron mit den Schwankungen der Sonnenaktivität . Es könnte sich bei dem ganzen Klimaphänomen also um die Auswirkungen eines -bisher nicht bnekannten- Zyklus erhöhter Sonnenaktivität handeln. Bezeichnenderweise- so die Wissenschaftler in " the great global warming swindle", hätte man unter Führung der US Regierung Ende der 80er Jahre bestimmte internationale Projekte , bei denen die Sonnenaktivität beobachtet wurde- " eingefroren" bzw. Möglicherweise aber werden die Resultate seither geheimhalten!

 

Hier eine englische Originalfassung des Films "the great global warming swindle" als embedded video:

(21) The Great Global Warming Swindle - Watch more Tech Videos at Vodpod.

Kurz und gut: Zu guter Letzt will man bald gar nichts mehr glauben. Bei aller berechtigten Kritik neige ich selbst aber eher dazu, anzunehmen, dass die Geschichten, welche die Medien , Politiker und Universitäten von der Schmelze von Gletschern, ewigen Eises in den Gebirgen und an den polaren Eiskappen verbreiten, eine Grundlage haben , wenn sie auch in keine der bisherigen Theorien zu passen scheinen.

Meine erste Frage dazu wäre: Ist die Erwärmung wirklich global oder etwa nur regional? ( wenn es dabei auch um Regionen ganzer Breitengrade geht). Anders ausgedrückt: kann es sich beim Klimawandel nicht eher,bzw auch um eine " Verschiebung der Klimazonen" handeln? Ich arbeite ja seit Jahren ( und habe das auch auf einigen meiner Seiten dokumentiert) an der Aufklärung gewisser" kosmischer Phänomene" und vielleicht finden Sie als Leser meiner Seite dort eine Antwort, die Sie befriedigt. Sie können auf folgender Seite anfangen, wo sie auch links zu weiterführenden Artikeln vorfinden: 21-12-2012- Apocalypse? Sollten Sie selbst eine Anregung oder Kritik haben, steht Ihnen mein Google- Blog zur Verfügung.

Soweit ich die Informationen sichten kann schmilzt in der Arktis das Eis eher im ( von Europa aus gesehen: nördlichen Teil der Arktis statt) . Die Beringstraße sie letztes Jahr fast vollständig eisfrei gewesen berichtet BBC, wie auch immer. Löst sich der Eispanzer der Eurasien und Nordamerika im Norden zusammenhält ab, so könnte das mehrere sehr eigendynamische Szenarien zur Folge haben .

WELTUNTERGANGSPHANTASIEN:

In den arktischen Regionen sind zweifelsfrei gigantische Eismassen gelagert. Das Gewicht großer Eismassen die in den Meeren schwimmen, könnten im extremsten Falle den Schwerpunkt auf der Erdoberfläche verlagern und die Erdkruste verschieben ( die Hypothesis der cataclysmischen Erdkrustenverschiebung nach Charles Hapgood und Albert Einstein) .

EISSCHMELZE BEGÜNSTIGT / BESCHLEUNIGT DIE KONTINENTALDRIFT

was aber selbst von den CO2 Klimaforschern nicht erkannt oder ignoriert wird, ist die Tatsache dass sich durch das einseitige Abschmelzen der Pole ( also offensichtlich im Bereich der Beringstraße bis hinein nach Sibirien und die Mongolei- quelle: BBC ) auch dieser Zusammenhalt zweier Kontinentalplatten auflöst. Diese fehlende Eisbarriere könnte eine Beschleunigung der Kontinentaldrift zur Folge haben, wie sie derzeit auch nachweisbar ist (Beispiele. das Beben in Chile und die sich häufenden Beben in Alaska und speziell in der Gegend der Beringstraße- siehe Erdbebenstatistiken 2010 ) .

Im Ganzen gesehen würde sich dieser dramatische( und m. E. derzeit zu beobachtende) Effekt begünstigend auf das auswirken, was Hapgood bzw Einstein in ihrer theorie bereits als worst case aller Fälle beschrieben und angedacht haben. Mehr über den derzeitigen Stand meiner Theorien dazu finden Sie auf folgender Seite:Die Erdpräzession

Der "Treibhauseffekt"

Das Abschmelzen von Gletschern und die Veränderungen an den Eispolen ( nicht aber ein" Wiederzufrieren " an anderer Stelle den Orten am Rande der arktischen gebiete von wo man bis nahezu nie einen bericht sah bzw gar keinen .... ) sind ja hinreichend dokumentiert. Die Konstruktion eines "Treibhauseffekt" durch CO2 Anreicherung der Atmosphäre halte ich selbst zumindest aber für sehr "abenteuerlich". Mag ein solchen Treibhauseffekt durch Co2 auch herstellbar sein, so müsste - z. B. in der Nacht oder im Winter auch ein entsprechender umgekehrten Abkühlungseffekt auftreten und die Auswirkungen in der Natur würden sich- so unangenehm dieses Extremklima auch für Mensch und Natur sein mag- wieder ausgleichen. Das ist aber aber nicht der Fall! Noch dazu hat sich der Klimawandel ( auch das trifft, wenn man es regional sieht, zu) nicht den Vorhersagen und Hochrechnung diese Theorie entsprechend entwickelt, sondern sich in den letzten Jahren in einer Weise beschleunigt, wie die CO2 Hochrechnungen anfangs allenfalls für das 22. Jahrhundert prognostizierten! Dennoch hält man vorbehaltlos und ohne jegliche Würdigung der Ergebnisse anderer Forscher weiter an der CO2 These fest.

Tatsache bleibt nur dass sich das Klima erwärmt hat . Eine ganze Gruppe Wissenschaftler haben für alles nun eine plausible Erklärungen nebst Beweisen dafür geliefert: Sie nahmen sich die Kurven aus der Sonnenaktivität der letzten 60 Jahre vor und stellten fest dass es da eine bisher unbekannte regelmäßige Periode leicht erhöhter Sonnenaktvität gibt, deren Kurve genau deckungsgleich ist mit der Kurve der durchschnittlichen jahres- und Monatsstemperaturen der letzten 60 Jahre,. Ein russischer Forscher hat obendrein anhand von Marsbildern festgestellt, dass sich ähnliche Prozesse ( ein Abschmelzen der Eiskappen) auch derzeit auf dem Mars vollziehen. Man mag nun was man will. Ob die einen Wissenschaftler nun für die regenerativen Energieproduzenten und die anderen für die Atomindustrie arbeiten oder nicht. Man räumte den letzteren auchbezeichnenderweise in den medien keinen Platz ein um sich zu äußern. Tatsache ist nur: die erstenen ( die Vertreter der CO2 Theorie) wurden nun gehört, die anderen aber nicht. Die veröffentlichten 2009 deswegen einen Dokumentarflim mit dem Namen " the great global warming swindle", in dem es u.A . heisst:

"Obwohl die Sonnenaktivität sich seit 60 Jahren merklich und beständig ( wenn auch nur um geringe Promillewerte) erhöhte, hat die US Regierung( CIA und Nasa die Forschungen (offiziell zumindest) in den 80ern eingestellt."

Entweder sind die in diesem Zusammenhang berufenenen Experten nicht in der Lage dazu, das ganze dann als kosmisches Ereignis zu begreifen Während man mit dem hubble Teleskop bis in 16 Mrd Lichtjahre entfernten Galaxien sehen kann, übersteigt es wohl die Fähigkeiten unserer Astronomen und Astrophysiker , solchen möglichen kosmischen ursachen einer sich anbahnenden globalen katastrophe wenigstens nachzugehen .

Die mögliche dritte Erklärung für so eine Zensur wäre bliebe noch (was nicht gleichbedeutend ist mit einer "Verschwörungstheorie" !): Man weiß genau Bescheid, dass sich da etwas da unvermeidliches zusammenbrauen könnte und versucht durch Unterdrückung dieser Forschungen nun nur, eine zu erwartende Panik zu vermeiden.

Ich habe zu dieser komplexen kosmischen Ursache ja eine eigene ( entsprechend komplizierte und schwer nachvollziehbare) Theorie, wonach sich nach bestimmten Zeiträumen ( 12.960 jahre oder auch noch einmal dazwischen also alle 6480 Jahre) bestimmte kosmische Zyklen vollenden , wobei es ursächlich zu einer Lageveränderung des Planetensystems ( klingt neu aber war ja bisher nur nicht bekannt) um ca 5 Grad zur Ekliptik kommt ( Synchronisation der beiden Ebenen).

Ich lasse die Frage , ob sich damit nun auch sich auch die Sonneneinstrahlung und aktivität erhöht ,mal unbeachtet: Dadurch würde sich zuerst das Erdmagnetfeld ebenfalls um ( nur!) ca 5 ° verlagern ( denn das Erdmagnetfeld steht in direkte Interaktivität mit dem Sonnenmagnetfeld und dieses ist eingebunden in das intergalaktische Magnetfeld, das sich entlang der schiebenförmigen Ekliptik ausdehnt ) und damit auch die kälteste Punkte in den beiden arktischen Regionen.

Dies führt dann global zu einer veränderten Wärmeverteilung , infolge derer die Eismassen an den Polen zwar zuerst ( zumindest teilweise ) - und zwar aufgrund des Massenträgheitsprinzips. abschmelzen , sich aber später an der gegenüberliegenden Seite der arktischen regionen wieder anfrieren: Die Eispole verlagern sich also dabei nur (?!) , wobei das Zentrum auch des Eispole stets innerhalb der beiden arktischen Regionen bleibt.( 5 ° Verschiebung bedeuten auf der Erdoberfläche ca 2200 km.

lesen Sie dazu auch meinen Artikel ( link) : Erdpräzession

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Verstärkter Vulkanismus auf ISLAND - Folge des Abschmelzens des arktischen Eises?

In Island könnte der Effekt nur umgekehrt sein: Die Arktis war bisher eine einbedeckte Meeresfläche und und die nördliche gelegenen Kontinente wurden vielleicht durch das Eis auch zusammengehalten.Durch das massive Abschmelzen von Eismassen dort könnte sich dadurch die Verbindung zwischen den beiden Hauptkontinente ( Nordamerikas und Eurasiens) mehr oder weniger zu lösen beginnen oder bereits gelöst haben und die Eisschmelze begünstigt nun die Kontinentaldrift der beiden tektonischen Platten

Dass die Veränderungen in den arktischen Regionen und die sich auf die Weltmeere verlagernden Eisberge dafür verantwortlich sein könnten ( ja müssen) , halte ich für sehr wahrscheinlich, ja für sicher. Was bedeutet also, dass gerade in Island die Vulkane nochmal und wahrscheinlich stärker ausbrechen werden.

Und man müsste nun mit einem geeigneten Vorsorgeplan dafür Rechnung tragen, dass der Transport lebensnotwendiger Güter im Falle, dass eine erneute Sperrung des europäischen Luftraums notwendig werden sollte, lückenlos (und bereits am ersten Tag der Luftraumsperrung! !) in Kühlcontainern über notfalls noch bereitzustellende Transportmöglichkeiten über Land und Wasser ( Containerschiffe) erfolgen, bzw fortgesetzt werden kann!!

 

HISTORISCHES: ALS DIE POLKAPPEN DAS LETZTE MAL SCHMOLZEN...

Ca. 10.500 v Christus gab es schon mal etwas Ähnliches und die Aufzeichnungen der Maya, Ägypter und Hopi brachten Bourbourg, Hapgood und Einstein zu der Theorie, dass sich dabei ( periodisch sich alle 12960 Jahre wiederholend) infolge von Verlagerungen der (dazu ausreichenden ) Eismassen beider Pole die Erdkruste über dem Erdmantel verschoben hätte:

Cataclysmic Pole- shift Hypothesis

( es sollte aber eher:" kataklysmische Erdkrustenverschiebung" heissen nicht " Polverschiebung)

Hier die entsprechenden Berichte ( soweit vorhanden):

Die vier Zeitalter- das 2. Zeitalter ( bis ca 11.000 v. Christus)

Die für solche Ausbrüche erforderliche Erdbebenenergie sammelt und staut sich ja zuerst auf und so rechne ich mit dem nächsten Ausbruch ab Mitte Mai wohl eher gegen Juni, spätestens aber ab Mitte September.
Mit dem Eijafialla ist ( ironisch ausgedrückt) ja nur das kleine Vulkanbaby aufgewacht während " Papa/ Mama?) Hekla daneben noch unter seiner dicken Eisschicht schläft.

Weil die Nahtstelle der beiden größen Platten ( die eurasische ist die stabilere), die den mittelatlantischen Rücken bilden, sonst nahezu komplett unterseeisch verläuft (wobei der große Wasserdruck die vulkanische Aktivität stark unterdrückt) hat sich quer durch Island nur ein Ventil gebildet

21.4-- 22.4. Brand auf Ölbohrinsel im Golf von Mexiko.

Interessant ist ja auch diese seltsame Explosion auf der Ölbohrinsel. Hier sagt man, man hätte zuviel Wasser unter das Öl gepumpt, und dadurch kam es zur Explosion. dass das Öl aber wie berichtet "sehr heiss" war ( ist es das immer) kann das ja nur mit vulkanischen Aktivitäten zu tun haben. Ich nehme daher an: es war " heisser als sonst", und zwar aufgrund der derzeitigen starken tektonischen Aktivitäten in der ganzen Region vom Golf von Mexico bis zur Pazifik-( west-) küste Nord- und Südamerikas.


Die ganze Gegend am östlichen Rande des Pacific ring of fire ist derzeit die aktivste von allen. Auch, wenn die Beben von der Karibik bis Californien derzeit selten über 3,5 steigen, kann man anhand der Statistik feststellen dass sie seit Anfang Januar ( selten über 2,5) wo sie auf einmal- nach Jahren begann kontinuierlich stärker werden. In Californien dürfte es mit Sicherheit alsbald zu einem sehr schweren Beben kommen (nächste kritische Zeit: ab Mitte Mai)

in den letzten Tage hat die weltweite Aktivität wieder nachgelassen: immer nur die Ruhe vor dem Sturm: heute gab schon wieder eins mit 6.2 ( Chile)

Mit folgendem Link gelangen sie direkt zu meiner umfassenden Dokumentation des Deepwater Horizon Unglücks vom 20. 4.- jetzt ( Nov 2010): Die Doku hat ingesamt 5 Teile. Beginnen Sie aber möglichst mit Teil 1:

- (Teil 1) DIE ÖLKATASTROPHE IM GOLF VON MEXIKO -(Dokumentation)

National Earthquake Information Center( us. gov.)

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4.0 SONNENAKTIVITÄT:

GIBT ES ZUSAMMENHÄNGE ZWISCHEN " CME" ( SONNENERUPTIONEN) UND SCHWEREN ERDBEBEN?

Auch die z.B. auch im Film 2012 behaupteten Zusmmenhänge zwischen Sonnereruptionen ( Protuberanzen) und dem Auftreten von Erdbeben scheinen nicht von Ungefähr:

Nach einer außergewöhnlich starken Sonneneruption am 2. oder 3 April die einen starken Sonnenwind bewirkte, ereigneten sich 2 Tage später ( solange braucht der Partikelwind durchschnittlich, um die Erde zu erreichen) neben einem 6.9 / 7.2 Beben* in Baja California an drei Tagen aufeinander täglich bis über 400 weitere schwache Erdbeben mit Magnitiden von von 2.9- 5.9, was einen absoluten Rekord darstellt!

* die machmal unterschiedlichen Messungen ergeben sich einerseits aus der Messung eines Seismographen der an der Oberfläche positioniert ist und ( anderseits) einer Berechnung der Erdbebenstärke am Epicenter die dort natürlich dort grundsätzlich immer höher ist.

Hinweis: weiter unten auf dieser Seite finden sie weitere Hinweise und Essays über Erdbeben, Zusammenhänge mit der Sonnenaktivität , Vorhersagemöglichkeiten von Erdbeben sowie Ergebnisse erster statistischer Auswertung meiner Erdbebenstatistiken ( seit 2004)

 

SONNENFLECKENAKTIVITÄT DERZEIT UNGEWÖHNLICH HOCH.

( Es gibt inzwischen auch erwiesene Zusammenhänge zwischen der durchschnittlichen Stärke der geoseismischen Aktivität und der mit der Sonnenfleckenaktivität. Die zusammen mit vermehrten Sonnenflecken auftretenden Sonneneruptionen (Protuberanzen) scheinen tatsächlich - wie ihn dem Film "2012 von R. Emmerich behauptet- Prozesse im Erdinneren anzuregen ( energetische Aufladung) , was die durchschnittliche Stärke der Erdbeben und Vulkanaktivitäten dramatisch erhöhen kann. Am 2 April filmte die Nasa mit einem gerade erst am 12 Februar 2010 ins All geschossenen Satelliten( Name: Solar Dynamics Observatory) bereits eine ungewöhnlich starke Protuberanz. Als die Partikelstrahlung dieser Sonneneruption wenige Tage später die Erde erreichte, registrierten die seismischen Messstellen weltweit es an zwei Tagen hintereinander einen Rekord von jeweils über 400 Beben ( über 2.5). Der Effekt ließ erst eine Woche später langsam nach.

Im Jahre 2011 tritt das nächste , alle 11 Jahre auftretende Sonnenfleckenmaximum (= Zeit höchster Aktivität auf. ( Das letzte war am Beginn des Jahres 2000) Dabei verlagern sich verschiedene ( möglicherweise sekundäre) Fusionsprozesse, die normalerweise weiter im Sonneninneren stattfinden weiter nach außen und werden so auf der Sonnenoberfläche sichtbar.

 

Hier einige Bilder und Videodateien der NASA von den letzten Sonneneruptionen :
26. Februar 2010 26. März 2010 9. April 2010 16. April 2010

Ich mache ja seit diesem Jahr ( 2010) deshalb eine Vergleichskurve der täglich gezählten (link) Sonnenfleckenaktivität in die Tabellen meiner Erdbebenstatistik 2010

 

Januar- 29- 2010 ( Photo: SOHO)   2. April 2010 (April 9, 2010) 23.4.2010
 

Zu den Bildern der NASA Sonde " Dynamic Solar Observatory" oben:

Diese Bilder wurden von der NASA Sonde " Dynamic solar oberservatory" aufgenommen , die erst am 12 Februar 2010 ins ll gestartet worden war. Sie zeigen sogenannte CME ( coronal mass ejections)- auf der Sonne- auch als Protuberanzen bekannt. Im Jahre 2012/ 2012 ist wieder das alle 11 Jahre eintretenden Maximum an Sonnenflecken, welche als ndikator für die Sonnenaktivität dienen. derzeit - seit Anfang des jahres 2010 ist bereits ein verhältnismäßiger starker anstieg zu beobachten.

Zwei Tage nach der Sonneneruption am 2 4.10 , als der Partikelwind ( Sonnenwind) auf die Erde auftraf, ereignete sich ein schwereres Beben mit 6.2. in baja California sowie dein absoluter Rekord von über 800 kleineren ( unter 6.0) an nur zwei Tagen! ( gewöhnlich sind des nicht mehr als 20- 50 pro tag!!). Ein Zusammenhang von Sonnereruption mit dem auftreten Erdbeben wird ja schon länger vermutet . Man muss aber wohl vordringlich davon ausgehen, dass solche Partikelwinde ( energetische teilchen) die durchschnittliche Erdbebenenergie in der Erde vor allem erhöhen , also als Verstärker wirken

 

 

 

 

 

 

 
Section 3 : Alles über meine Erdbebenstatistiken :

 

3.0 EINLEITUNG:

3.1.Geschichte meiner Erdbebenstatistiken:

ERDBEBEN werden weithin als unvorhersehbare Ereignisse gesehen: Das st aber so nicht ganz zutreffend: Erdbeben und Vulkanausbrüche kündigen sich in den meisten bekannten Erdbebengegenden meistens durch zahlreiche Vorbeben an. Niemand aber würde nun z B ganz Kaliforniens in Zeltstädte evakuieren, nur weil - wie jetzt am Anfang des Jahres 2010- nun schon seit Monaten hunderte kleiner Beben von 2.5.- 3.5 ( mit ansteigender Tndenz wohl nun wirklich ein Ereignis ankündigen, das Geologen schon lange erwarten: Das gefürchtetes "Megabeben" in der sogenannten " kaskadischen Verwerfungszone" ( Der Name stammt von der Gegend im Nordwesten der USA, die Kakadien heisst) . Was man dazu bräuchte, wäre also eine präzise Vorhersage: " Wann? ( an welchem Tag) - wie stark? ( wie hoch ist Gefahr) und vor allem: Wo genau wird das nächste Beben stattfinden?

MEIN PROJEKT

Solche präzisen Vorhersagen sind nach Stand der Wissenschaft derzeit aber definitiv nicht möglich. Viele regelmäßige Besucher meiner Seite " Wettervorhersagen" haben sicher auch schon die Erklärungsmodelle gelesen nach denen ich diese alljährlich anfertige. Ich bin kein Geologe, aber war immer interessiert an Natur und allem, was dazu gehört, wie gerade Naturwissenschaften. Zu der hier nun alljährlich veröffentlichten Wettervorhersage kam ich rein zufällig, als ich 3 Jahre lang auf der schönen Insel la Gomera nach bio- dynamischen Methoden einen Garten bewirtschaftete und dabei herausfand, dass nicht nur Pflanzen ganz stark auf die Konstellationen von Mond und Sonne ( aber auch anderer Planeten) reagieren ( vereinfachte Erklärung), sondern sich auch das Wetter so verhält.

Durch längere Vergleiche fand ich nun generelle logische Zusammenhänge heraus, gewissermaßen Regeln, nach denen sich die prinzipielle "Wettertendenz" sehr gut vorhersagen ließ : was ich damit nicht leisten kann, sind lokale Wettervorhersagen, da diese lokalen Auswirkungen der Grundwettertendenz sich den methereologischen Verhältnisse nach ausbilden. Diese metereologischen Verhältnisse (Unterschiede) werden ja von zahlreichen, rein geologischen Faktoren hervorgerufen: Gebirge, Landmassen Breitengrad, Erdrotation, Meeresströmungen . Ich bin aber derzeit nicht in der Lage, diese Einflüsse in keine Wettervorhersagen einfließen zu lassen : Meine Wettervorhersagen treffen zwar als Tendenz auf alle regionen der Erde zu , müssten aber- um den Zweck exakter örtlicher Vorhersagen zu erreichen , zu diesen örtlichen Gegebenheiten in Bezug gesetzt ( relativiert) werden. Diese stellen zwar ein System von gleichbleibenden Parametern dar , die sich z B mittels eine automatischen Software gut in keiner Vorhersage verarbeiten ließen , aber ich bin nicht in der Lage, eine solche zu schreiben- noch (wie es ja erforderlich wäre) diese Faktoren exakt und mathematisch zu bestimmen.

eine Zeitlang ( ich musste leider aus finanziellen Gründen wieder aus La Gomera nach Deutschland zurückkehren ) machte ich mir dann mehr oder weniger einen Spaß daraus, den " Standlern vom Tollwood festival ( wo ich dann nach meiner Rückkehr fast 10 jahre lang arbeitete) die immer wieder unter langen Regenfällen litten) das Wetter vorherzusagen: Bald war ich da sozusagen ein gefragter Mann, wollte aber nicht hunderte male am Tag nach dem Wetter gefragt werden . So fing sich ca 2003 mit meinen damals noch fast nicht vorhandenen Computerkenntnissen meine Vorhersagen auf einer Website zu verfassen.

Irgendwann fragte ich mich dann aber auch, ob nicht auch ein Zusammenhang von Erdbeben den selben Planetenkräften bestehen könnte , wie es ja fpür mich (und ich sage: UNZWEIFELHAFT) beim Wetter der Fall ist . Man kennt da ja z.B. Geschichten, nach denen z B Erdbeben während Sonnenfinsternissen oder Knotenstellungen stattfandenund ich wollte auch einfac gerne wissen ob es was damit auf sich hat . 2004 begannn ich dann, einfach mittels statistische Methodik Erdbebenereignisse mit Planetenkonstellationen , Neumondstellungen Knotenstellungen usw,. zu vergleichen und daraus Schlüsse zu ziehen ähnlich wie ich meine Methode der Wettervorhersage erarbeitet hatte.

Die koinzidenzen sind aber- wie sich bald herausstellte, nicht so ausgeprägt wie es beim Wetter der Fall ist und dass mehr Vergleichsdaten erforderlich sein würden , um regelmäßige Zusammenhänge deutlich erkennen zu können. Deshalb beschloss ich mindestens 10 jahre Vergleichsdaten zu sammeln Ich habe noch keinen Zusammenfassenden bericht dazu verfasst, kann aber breits zumindest auf einzelne Ergebnisse zurückgreifen und kann damit einige Aussagen treffen. OB man das nun als zufällig ansehen will oder nicht: ich konnte auch einen Tsunami 2005 bis aufs Monat vorhersagen. Beschäftigt man suich jahrelang mit Erdbeben, so ließt man doch auch manchen wissenschaftlichen Beicht und eignet sich über das Web auch etwas an geologisch Wissenswertem an, was jemanden wie mich dann auch leicht zu eigenen Überlegungen bringt.

2009 entschlosse ich mich dann, den Lesern der seite auch noch andere features anzubieten , die sie nun- seit 2009- in den einzelnen Jahresberichten vorfinden.

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Fortsetzung von oben:

3.2. ALLGEMEINES UND SPEZIELL INTERESSANTES ZUM THEMA ERDBEBEN

ERDBEBEN werden weithin als unvorhersehbare Ereignisse gesehen: Das st aber so nicht ganz zutreffend: Erdbeben und Vulkanausbrüche kündigen sich in den meisten bekannten Erdbebengegenden meistens durch zahlreiche Vorbeben an.Eine Ausnahme stellen hier Beben im Atlantik dar. Da sich auf dem sogenannten- " atlantischen Rücken" der sich von der Antarktis fast bis zur Arktis erstreckt, da die dort zusammentreffenden Kontinentalplatten auseinanderbewegen, sind Erdbeben im Atlantik selbst eigentlich sehr selten. Aber diese Auseinanderbewegung ( die auf der Erde dort ziemlich einmalig ist) schiebt dafür andere tektonische Platten aufeinander und sorgt somit sorgt wieder an anderen Orten für Verwerfungen.

Erdbeben am Rand des Atlantiks sind zwar sehr selten, aber berüchtigt dafür, dass sie sehr plötzlich auftreten und sich dann auch noch schlagartig entladen, was in kürzester Zeit zu großen Verwüstungen führen kann: Beispiel ist das Erdbeben 1960 bei Agadir, dass innerhalb von nur 2 Minuten die ganze Stadt dem Erdboden gleichmachte . 60 Jahre lang geschah gar kein nennenswertes Beben im Atlantik, bis es dann im Jahre 2010 ein Beben dass zwar "nur" 7.0 ( ist sonst gar nicht so ungewöhnlich) auf der Richterskale erreichte, innerhalb weniger Minuten weite Teile Haitis zerstörte.

Die eurasische Platte selbst gilt als die massivste und stabilste aller tektonischen Platten und wird daher an seinen Rändern von anderen tektonischen Platten vorwiegend subduziert.

 

4.0. MÖGLICHKEITEN DER VORHERSAGE VON ERDBEBEN

Bevor ich zu den Aussagen kommen möchte inwieweit "Planetenkräfte" (bitte nicht mit Astrologie oder Esoterik verwechseln! gemeint sind im Besonderen deren Gravitationswirkungen) sich auf die Entstehung und Verlauf von Erdbeben auswirken, möchte ich zuerst die allgemeinen Parameter vorstellen, nach denen sich Erdbeben zumindest grob vorhersagen lassen:

4.1. Grundsätzliche Aussagen anhand der Plattentektonik:

Erdbeben ereignen sich , was aber auch allgemein gar nicht so bekannt ist, immer in bekannten, sogenannten "Verwerfungszonen". Solche sind in erster Linie die Berührungspunkte, bzw. Bruchlinien der verschiedenen tektonischen Platten. Sekundär treten Erdbeben auch entlang innerhalb dieser tektonischen Platten entstandenen "Bruchlinien" ( Risse in der Erdkruste) auf . Solche Bruchstellen sind dann meist an Schwachstellen der jeweiligen Kontinentalplatten. Solche sind z B auch oft am Rande von Gebirgen zu finden , wo massive Landmassen die Erdbebenwellen nicht mehr weiterleiten und wo sich Erdbeben sich dann zwangsläufig entladen müssen . In den folgenden Grafiken von wikipedia finden Sie eine Weltkarte mit allen tektonischen Platten, sowie eine Darstellung der bekanntesten häufigsten Erdbebenzonen: )

( klicken sie auf die Grafiken, um diese zu vergrößern und auf den Link um zum betreffenden Artikel bei Wikipedia zu gelangen ) :

 

 

<<< Abbildung links:

wikipedia: Plattentektonik. Abb.: " Die Litosphärenplatten der Erde"

Abbildung rechts>>>>

"Preliminary determination of epicenters" Durchschnittliche Häufigkeit von Erdbeben in den einzelnen Verwerfungszonen ( wikipedia)

 

4.2. . Genauere Aussagen (Eingrenzungen aktuell gefärdeter Gebiete) anhand zeitnaher Auswertungen seismologischer Messungen:

derzeit aktivste Erdbebenregion(eigenes material)

Wenn sich nun aber die möglichen Erdbebenzentren als Verwerfungszonen an den Nahtstellen der einzelnen Tektonischen Platten eingrenzen lassen und man diese kartografieren kann , lässt daraus aber noch nicht ersehen, in welcher der jeweiligen potentiellen gebite sich das nöächste beben ereignen würde.

Hier wunderte ich mich doch sehr, dass nach der Bildung einer Vulkanischen Risslinie mit dem darauffolgenden starken Vulkanausbruch am Eyjafjallajökull- Gletscher sowenig Fachleute aus Großbritannien herangezogen werden mussten und auch die nur sehr allgemeine Auussagen über diese Aktivität treffen konnten/ wollten .Verfolgt man nämlich die weltweite Erdbeben- und Vulkanaktivität ( beide Prozesse gehen meist Hand in Hand) über mehrere Jahre, so ergäben sich rein aus der Häufigkeit der Erdbeben in bestimmten regionen

(eigenes material) weltweite Verteilung von Erdbeben seit 21. März 2010 (geplant bis 23. Juni 2010)

Ich habe mit einer eignenen kartographierung von Erdbeben erst in diesem Jahr 2010 begonnen. Leider fand ich im Internet keines Gesamtkarte der Erdbebenverteilung im Jahre 2009 und kann dem geneigten Leser dies nun mehr nur aus meinen Gedächtnis versichern, dass sich die Zone in weltweit die meisten, bzw stärksten Erdbeben auftraten, seit mindestens 2004 ( beginn eigener Aufzeichnungen) in der Region Indonesien befand, und sich erst mit Beginn dieses Jahres 2010 (völlig unerwartet) nun um nahezu 120 Grad nach Osten verschoben hat , Das schwere Beben in Haiti war nur der Anfang einer seither weiter hoch gebliebenen Aktivität in den Regionen um den Golf von mexiko bis hinein nach Californien.

Es wundert daher sehr, dass keiner der vielen Wissenschaftler jetzt, wo sich doch merklich etwas verändert hat und gerade auch in Californien eine tägliche Unzahl ( bis zu 50) kleinerer, unmerklicher Beben ein größeres Beben anzukündigen scheint, dazu eine Aussage treffen mag . Dieselbe Sorgenlosigkeit hat man in E uropa nun mit dem isländischen Vulkan ( dem stärksten ausbruch seit immerhin mindestehns 60 Jahren!!) an den Tag gelegt und die Folge war, dass infolge des " Feuerwerks in island" nicht nur der Flug und Reise verkehr zusammenbrach, sondern eine längere Sperrung des Luftraumes zu völlig unnötigen Engpässen, ja: Versorgungsproblemen ( und damit erheblichen Teuerungen) geführt hätte, weil man meint, alles vom Lebenmittel bis zum Urlauberfahrzeug bequem , aber nur durch Aufwendung hoher Energiemengen über Luft transportieren zu können während der sonstige Güterverkehr über Bahn, Land und Wasser wohl weitgehend in den Ruin getrieben wurde. An die möglichen denkbaren und bekannten Probleme und Einschränkungen, die für die Luftfahrt gelten , scheint man gar nicht erstb gedacht zu haben, bzw. einfach ( angesichts des guten Transportgeschäfts incl Monopol !!) nicht mehr zu denken.

Und man müsste nun mit einem geeigneten Vorsorgeplan dafür Rechnung tragen, dass der Transport lebensnotwendiger Güter im Falle, dass eine erneute Sperrung des europäischen Luftraums notwendig werden sollte, lückenlos (und bereits am ersten Tag der Luftraumsperrung! !) in Kühlcontainern über notfalls noch bereitzustellende Transportmöglichkeiten über Land und Wasser ( Containerschiffe) erfolgen, bzw fortgesetzt werden kann!!

 

4.3. Zeitliche Eingrenzung von Erdbebenrisiken:

Das seismische geschehen innerhalb der Erde scheint also von mehreren Faktoren beeinflusst zu sein und entsprechend schwierig kann es nur sein, eine möglichst zeitnahe und exakte Vorhersage zu treffen. Zumindest ist das solange nicht möglich, solange man nicht jeden dieser Faktoren kennt und untersucht hat . Und wenn, dann ist es immer noch eine schwierige Aufgabe.

Ich versuche nun seit nunmehr 6 Jahren , in denen ich meiner statistischen Vergleiche anstellem ein solches Muster zu finden und möchte auch behaupten, inzwischen gewisse , wenn auch derzeit nur allgemeine Hinweise- "Aussagen" - gefunden zu haben, die auch der wichtigsten Anforderung, die an eine eine Theorie gestellt wird, entsprechen: Sie grundsätzlich bei allen Erdbeben zutreffen und auf alle anwendbar sein . Darüber hinaus ergab sich eine ganze Anzahl spezieller Hinweise, anhand derer sich ein möglicher Zusammenhang mit besonderen schweren Erdbeben erkennen lässt.

Nun ist Geologie eine Wissenschaft für sich, mit einer Vielzahl spezieller Interessen und Wissensmaterial nicht mein Fach. Sie untersucht ja auch dei Erde als solches,- was Erdbeben betrifft- eher die Mechanik der tektonischen Platten und nicht direkt die Ursachen für Erdbeben . Diese Erforschung der Ursachen wie- beispielsweise die Frage: " weshalb treten Erdbeben auf?" ist - so meine ich - eher eine Angelegenheit für Astrophysiker .

Ich ging/ gehe dabei von folgender Überlegung aus:

 

DIE TRÄGHEIT DER MASSE ALS URSACHE DER KINETISCHEN* ENERGIE

*kinetische Energie = Bewegungsenergie

Während sich die heutige Wissenschaft immer mehr der Wirtschaft zuwendet , damit immer mehr deren Interessen verfolgt, und dabei ihrem ethischen Grundverständnis gegenüber zunehmend korrupt wird, sind es gerade die ältesten mathematischen und physikalischen Theorien , die einst Eingang fanden in die heutige westliche Wissenschaft und ( auch) deren Grundlage wurden , die , welche ihre Gültigkeit über alle Zeiten behielten und für sich gesehen auch alle Fragen berseits gelöst haben, die der Mensch von jeher an die Natur stellte. Es gab - von daher - also nie oder nicht so viel "Neues im Westen":

Ich will daher ganz einfach das physikalische Grundprinzip der Begriffe Energie und Gravitation erläutern, das für die weiteren Überlegungen auschlaggebend sind : ( Anmerkung ich bin auch kein Doktor der Physik)

DIE ENERGIE

Jedermann kennt das einfache Beispiel: wir begeben uns auf einen hohen Berg, um anschließend mit den Skiern oder auf einem Rodel wieder bequem heruntergleiten zu können. Ob wir dazu nun einen Lift zur Verfügung haben oder diesen Berg zu Fuß besteigen müssen: In jedem Fall müssen wir dabei - wie wir sagen- "Energie" aufwenden, uns also IN BEWEGUNG SETZEN- was die Physik eine "Beschleunigung" nennt.

. Sind wir dann oben angekommen, sind wir aberscheinlich erschöpft, zumindest aber etwas müde. Von der Energie, die wir dabei aufgewendet haben, ist uns nichts mehr anzumerken. Einen Teil davon haben wir zwar notgedrungen als Reibungswärme usw. an die Umgebung und an den Boden weitergegeben: Tatsächlich haben wir damit- und somit sind wir schon bei einem Kernbegriff der Mechanik- " unsere Lageenergie ( gegenüber dem Ausgangspunkt bzw dem Erdmittelpunkt erhöht . Mit einer einfachen Formel und ein paar Messungen könnte wir sogar genau bestimmen wieviel "potentielle" oder "Lageenergie" wir dabei hinzu gewonnen haben : Wir brauchen als Messvariablen dazu im Wesentlichen: die Gravitationskonstante der Erde, sowie unser Eigengewicht und den Höhen- unterschied, den wir dabei überwunden haben . Die Newtonschen Formeln können wir hier noch unberücksichtigt lassen . Ein Physiker rechnet uns nun also aus, wir haben z. B. 50 KW/h an" potentieller ( möglicher verwendbarer...) Energie " dazugewonnen" bzw. zur Verfügung , die man uns aber nach dem beschwerlichen Anstieg aber weder anmerkt, noch das man sie in uns messen könnte! Im Gegenteil!

Nur, wenn wir uns nun zu einem steilen Felsen begeben würden und nun talwärts blicken, käme in uns die nackte Furcht hoch, würden wir uns vorstellen, da nun hinunterzufallen .Wir nehmen aber lieber den sanfteren Weg und gleiten so mit großer Freude auf dem Rodel oder den Skiern wieder talwärts. Diesen Prozess der Bewegung ( vom Prinzip her aber eine Rückführung einer zuvor gewonnenen Lageenergie einen den gravitativen Zustand ) nennt die Physik "kinetische Energie".

Alle Prozesse, bei denen Bewegung entsteht - einschließlich der vielen uns bekannten Erscheinungsformen von Energie ( z B Licht, oder elektrischer Strom, aber auch Reibung ) entstehen also ausschließlich aus einer bestehenden, bzw zuvor erlangten Lageenergie, die irgendeine Masse entgegen der ihr eigenen Trägkeit erlangt hat .

Energie ist daher lediglich ein Prozess, bei dem man zwei Massemengen nimmt und einen RÄUMLICHEN Abstand ziwschen beiden schafft, also der massenträgkeit entgegenwirkt . Die kinetische Energie entsteht damit ausschließlich+über die MASSENANZIEHUNG - auch genannt: MASSENTRÄGHEIT:

Es gibt daher nur zwei Manifestationen von Energie. die Lageenergie und die Bewegungsenergie. Man darf hier aber schon mal bemerken , dass die Energie dabei nur kurzeitig in Erscheinung tritt bzw. benötigt wird , wenn es darum geht, die eine Masse ( hier: den intersportler) in eine weitere Entfernung von einer anderen Masse (hier: die Erde bzw der Erdmittelpunkt) zu bringen, um die nötige Lageenergie herzustellen. Für das weitere Geschehen, die Bewegung zurück Richtung Erdmittelpunkt ( unsere Abfahrt) wird sie dann weder noch gebraucht , noch muss sie dabei anwesend/ vorhanden sein.

Bildlich gesagt: wir müssten keine weitere Energie durch Nahrung zu uns nehmen, um den Berg hinunterzufahren

Kleine Abschweifung: Die Maya und Hopi haben das in ihren Genesisgeschichten wunderbar ausgedrückt: Der Mensch unterscheidet sich von den anderen Lebewesen dadurch, dass er aus Erlerntem (=" Erfahrenem") Rückschlüsse ziehen kann. Anders ausgedrückt. der Mensch lernt daraus. So alltäglich uns diese Fähigkeit aber auch erscheinen mag: keinem Computerspezialisten ist es bisher gelungen, eine Maschine / Roboter) zu konstruieren, der das ( auch) könnte. Und es wird auch derzeit noch für Utopie gehalten.

In der Popul Vuh wird beschrieben, dass sich die Götter deswegen Sorgen machten, die Nachkommen ihrer Geschöpfe könnten einstmals so werden wie sie. In der Bibel wird die Folge daraus, dass die Menschen mit dieser Fähigkeit ( sinnbildlich: "der Baum der Erkenntnis") genauso auch in der Lage waren ausgeklügelte böse Taten wie gute Taten zu vollbringen als Ende des Daseins der ersten Menschen innerhalb des Garten Edens geschildert . In allen Überlieferungen erkannten aber Gott/ bzw die Götter, daß die einzige Möglichkeit, den Menschen von bösen Taten abzuhalten darin bestände, sie in eine feindliche Umwelt zu setzen, denen sie das lebensnotwenige abringen müssten

Es soll aber hier um Erdbeben gehen , und so möchte ich hier auch nicht weiter abschweifen, sondern mit diesem ganz einfachen Beispiel nur darlegen, dass Energie in ihrer ursprünglichen Form im jetzigen Universum gar nicht mehr vorhanden ist ( zumindest nicht mehr vorhanden sein muss). Sie wurde nur ein einziges mal beim Urknall zugeführt , um bis heute beim umgekehrten Vorgang ( als kinetische Energie) wirksam zu sein, wenn sich die Sonne wie auch wir selbst durch einen allmählichen Gravitationskollaps eigentlich nur die beim Urknall einmal zugeführte Initialenergie entstandene Lageenergie wieder abbauen. Das diese ganzen Prozesse somit auch zum allmählichen Stillstand bzw. zum Gravitationskollaps des gesamten Universums führen müssen, ist damit auch sein unausweichliches Schicksal in fernster Zukunft, wobei die Natur aber äußerst ökonomisch vorgeht..

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Was wir also als kinetische (= Bewegungs- Energie verstehen, ist bereits der umgekehrte Vorgang eines langsamen allmählichen ( ich nehme ganz bewusst diese Gezeichnung aus der Astrophysik) Gravitationskollapses des Universums. Damit kann und muss das Universum und alles was wir kennen, aber auch nur aus ein und denselben Bausteinen bestehen: dem also, was sich zumindest greifen lässt und was wir Masse, Materie oder feste Körper nennen) ... lesen Sie hier weiter...

Wollen sie diesen Gedankengang weiterlesen, können sie auf folgende Seite klicken, um den ganzen Essay zu lesen

Energie durch Gravitation- vom scheinbaren Widerspruch als Prinzip des Universums

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Die Frage der sogenannten " Energieerhaltungsgesetze", in denen behauptet wird, dass Energie nicht verschwinden kann, müsste hier neu formuliert werden und man müsste sich fragen " Wohin letztlich bewegt sich diese Energie und was wird aus ihr? denn es ist eine unbestreitbare Tatsache dass die Masse des gesamte Universum durch die Energieumwandlungsprozesse im Laufe seines Daseins diese Lageeenergie zunehmend zurückführt , diesem Universum diese Energie damit abhanden kommt und- langfristig gsesehen- keine neue mehr zugeführt werden kann: Das gesamte Universum wird sich also irgendwann wieder zu demselben Brocken energieloser Urmaterie zusammenziehen, als welches es vor dem Urknall bestand und Jemand ) oder: " Etwas") müsste sie nur erneut "wieder nur" "umrühren, um erneut eine rotierende Ursuppe zu erzeugen und den ganzen Prozess aufs Neue zu starten.

Soviel zum Thema Energie ( Initialenergie) . Dass sie nur einmal aufgewendet werden musste, um die initiale Beschleunigung und damit das gesamte Universum zu erzeugen, aber als solche im jetzigen Universum weder eine Form hat, noch überhaupt mehr als solches existieren muss, legt also den zwingenden Schluss nahe , dass es die Masse alleine ist, die in verschiedensten Formen auch eine wirkliche Existenz hat..

Und die Masse kennt wiederum nur ein Gesetz und hat nur eine Eigenschaft- und die nennt sich:

 

DIE MASSENTRÄGHEIT ODER: TRÄGHEIT DER MASSE

aus: wikipedia: Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren, solange keine äußere Kraft auf sie einwirkt. Die träge Masse gibt die Größe der Trägheit an. Je größer die träge Masse eines Körpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.

Die Aussage, dass alle Körper in ihrem Bewegungszustand verharren solange keine Kraft auf sie wirkt, heißt Trägheitsprinzip und ist eine Grundlage der klassischen Mechanik.

Ohne jetzt darüber diskutieren zu wollen wer aus diesee eigentlich ganz alltäglichen Erfahrung nun ein naturwissenschaftliches Gesetz formuliert hat:

Das gesetz der Massenträgkeit gehört zu jenen unumstößlichen natürlichen Phänomenen und Gesetzmäßigkeiten die man auch gar nicht erklären braucht, da sie uns praktisch überall und bei jedem Vorgang unseres alltäglichen Lebens begegnet und darin erkennbar ist. Ja sie ist vielleicht das Urprinzip des ganzen Universums und vielleicht auch das einzige:

 
 
 
 
 
( aus: wikipedia): Das Trägheitsprinzip („lex prima“)Das erste Gesetz ist das Trägheitsprinzip.( die folgende bemerkung ist aber bereits verwirrend , denn man will ja die Urkraft isoliert darstellen , wie es si es zuletzt vor dem "Urknall war9):"Es gilt nur in Inertialsystemen und wurde als erstes von Galileo Galilei im Jahre 1638 aufgestellt."
Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.

Sie können die Artikel bei Wikipedia lesen, werden aber feststellen, dass sie alle bereits von speziellen Auswirkungen aufgrund der einstmals in die Masse gelegten Inititalenergie handeln, aber nicht das Prinzip der Gravitation als einzige und ureigenste Eigenschaft Masse- ja des ganzen Universums selbst beleuchten.

 

Die Gravitation

Ungeachtet der Frage, wie nach dem Urknall zuerst der Wasserstoff als kleinster Baustein aller Materie entstanden sein mag - ob nun infolge einer Explosion oder der (Wieder-) ausdehnung einer bereits vorhandenen verkleinerten und hochdichten Struktur: Auch die Form der heutigen Galaxien und intergalaktischen Systeme legen nur den Schluss nahe, dass sich nach dem Urknall zuerst eine rotierende und sich permanent ausdehnende Scheibe aus Materie gebildet haben muss , wogegen eine "Explosion" ( noch dazu in alle Richtungen) nur dazu geführt hätte, dass sich die Materie wie eine Staubwolke in alle Richtungen zerstreut hätte. Nur dadurch konnten sich diese Systeme bilden: Angefangen mit Sternen zu Galaxien und Planeten. Infolge von Zusammenstößen kann es dazu gekommen sein, dass es sich dann doch zumindest in verschiedene Richtungen ausdehnte, während sich in den sich bildenden Subsystemen aber die scheibenförmige Rotation fortsetzte

Obwohl diese Masse also ( aber nur) einmal beschleunigt werden musste , bzw beschleunigt worden sein muss, behielt sie doch stets ihr einziges Bestreben bei, sich wieder gegenseitig anzuziehen und den bewegungslosen Urzustand wiederherzustellen . Dies geschah infolge der scheibenförmigen Ausbildung des Universums, durch die sich interstellare Wirbel bildeten , innerhab deres es dann zu den ersten Gravitationsrekationen kam: Wasserstoffswolken begannen sich in einzelnen Teilbereichen trotz beständiger Ausdehung des gesamtem Universums ballte sich zu Sonnen und der Gravitative Druck im Inneren dieser Sterne zündete die Kernfusion.usw. Ich muss nicht extra erwähnen dass sich innerhalb der Unendlichkeit des Raumes die Rotation (anders augedrückt: Flieh- oder Zentrifugalkraft - jedenfalls eine Form kinetischer Energie im unendlichen Raum ) als die einzig mögliche Form einer Lageenergie manifestiert hat und dass es neben direkten Energieumwandlungen auch Umverteilungen dieser Lageenergie möglich sind, bzw geschehen . Dennoch ist auch das Universum kein " perpetuum mobile"

Die Gravitationkraft ist damit also die einzige wirkliche Kraft die im Universum zu existieren scheint, bzw.- anders ausgedrückt: die existieren müsste um es in seiner jetzigen Form zu ermöglichen. Sie scheint etwas scheinbar Unbegreifliches, eher aber Übernatürliches. Aber nichts ist schwierig oder paradox daran . Da sie in ihrer singulären Form ( vergl Stephen Hawking) wie auch in ihrer beschleunigten Form an sich keine Bewegung hat bzw dieser stets zu widerstreben versucht , hat sie folglich auch keine Zeit. Sie wirkt damit nicht nur über unendliche Entfernung nach dem von Isaac Newton formulierten Gesetz, wonach sich die Anziehungskraft zwischen zwei Körpern mit doppelter Entfernung auf ein Viertel des Ausgangswertes- veringert.( der Ausgangswert wird aus der Summe der beiden Massen und der Gravitationskonstante- der Maßeinheit bestimmt- heute sind sind allerdings sogenannte relative berechnungen üblich ) Sie wirkt auch ( manche Wissenschaftler vermuten allerdings einen un- gewissen Verzögerungsmoment ) über unendliche Entfernungen hin sofort . Schöben sich also in 2 Mrd Lichtjahren Entfernung zum Beispiel zwei massive Körper wie Quasare hintereinander auf eine gerade Linie zu unserer Erde, wo würde deren sich damit summierende Anziehungsklraft auch über die 2 Mrd Lichjtahre Entfernnung sofort auf die Erde wirken , wenn auch die Stärke der Anziehungskraft dann proportional zur Entfernung ja um so geringer wird, und wir diese kaum messen könnten.

Newtonsches Gravitationsgesetz Wikipedia, Gravitationsgesetz nach Newton)

Das newtonsche Gravitationsgesetz besagt, dass sich die Gravitationskraft \mathbf   F(r), mit der sich zwei Massenpunkte (oder isotrope Kugeln) der Massen m und M anziehen, proportional zu den beiden Massen und umgekehrt proportional zum Quadrat ihres Abstandes r verhält:

\mathbf F(r) = -G\frac{M m}{r^2}  \mathbf   e_{r},

 

Anwendung bei der Erdbebenvorhersage:

Die Erde ist, wie jeder andere Himmelskörper also- zum Einen- ein in sich geschlossenes System - eine Struktur aus Atomen und zum anderen auch Teil eines größeren Sonnensystems und als solches wiederum Teil ist einen galaktischen Systems und damit des ganzen Universums.

Dieselben Kräfte , die im Inneren der Erde wirken, wirken in anderer- wenn auch meist nur schwächerer Weise- auch von außen auf sie ein.

Die Erde besteht ja zu einem großen Teil aus schwereren Elementen, von denen man nunmehr annimmt, dass sie zuvor in einem Stern durch Kernfusion aus Wasserstoff entstanden . Auch wenn diese wissenschaftliche Theorie noch nicht ganz stimmig scheint ( wie soll das möglich sein wenn jeder explodierende Stern im Augenblick seines Endes als Sterns seine Heliumhülle abstößt, der Rest mit den ganzen entstandenen Elementen aber - so die Wissenschaft- grundsätzlich zu einem weißen Zwerg oder gar" schwarzen Loch" schrumpft?)

Wie auch immer. Wie bei jedem Himmelskörper entsteht aufgrund der Massenanziehung, die die einzelnen Teilchen (die Atome der Elemente, aus denen die Erde besteht) aufeinander ausüben, im Erdinneren ein gewaltiger, unvorstellbarer Druck: Ob dadurch nun auch Elemente weiter fusionieren oder aber Vorgänge ähnlich wie bei einer Kernspaltung entstehen , wird zwar von der Wissenschaft nicht eindeutig beantwortet . Alleine die Reibung der Atome aneinander, welche dann die Hitze abstrahlt , die den inneren bis äußeren Erdkern- bis zum Erdmantel- flüssig hält, aber daraus auch zur Oberfläche hin entweicht , müsste ja zwangsläufig zum Resultat führen, dass sich dabei auch die Teilchen im Erdkern auf subatomarer Ebene zunehmend verdichten, also der (bereits geschilderte und für jede uns bekannter Form kinetischer Energie entscheidende ) "partielle Gravitationskollaps" eintritt welcher wiederum die Struktur dieser Elemente verändern würde.

Ob da nun Kernreaktion oder nicht : Die Prozesse im Erdkern und Erdmantel stellen die primär die Energie bereit, die auch bei Erdbeben an die Oberfläche tritt und dabei ( aber!!) zu ruckartigen Entladungen führt. Solange man nun annimmt dass die dabei freiwerdende kinetische Energiemenge ausschließlich aus den Prozessen infolge des Gravitationsdruck im Erdkern entsteht, müsste man daraus schließen, dass sie von der messbaren Wärmemenge in etwa ( und auch zu allen Zeiten) auch immer in etwa gleich HOCH sein müsste . Sie könnte allenfalls geringfügig schwanken, denn eine größerer Anstieg hätte ja auch die unmittelbare Folge, das unter Umständen Alles auf der Erde verbrennen würde.

Darüber, dass seimische Wellen durch Umwandlungen im Inneren der Erde entstehen, ist sich die Wissenschaft offenbar einig ( vergl.: Herdprozess).

Will man aber annehmen, dass die Erde im Inneren weitgehend flüssig ist ( auch darüber ist man sich offenbar noch nicht ganz einig), während die feste Struktor vergleichsweise sogar nur etwa die Dicke einer Orangenschale haben soll..., müsste man daraus eigentlich schließen dass diese überschüssige Herdenergie auch sehr gleichmäßig an die Oberfläche dringen würde. Selbst die Zentrifigalkraft am Äquator wirkt stets gleichmäßig und so würde man weiter annehmen dass sie dort am stärksten in der Erde aufsteigen und an die Oberfläche treten würde .

Deshalb macht man sich nun allerlei Theorien, ob der Erdmantel nicht doch etwa schon in eine festen Aggregatszustand übergegangen wäre und nun ganz massive Gesteinsformationen dafür sorgen würden, das sich Spannungen aufbauen die sich dann ruckartig entladen ( siehe: seismische Welle)

 

Schalenaufbau der Erde ( wikipedia)

HInweis: klicken sie einfach auf die Bilder. Dann werden sie vergrößert angezeigt

 

 

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Man unterscheidet als verschiedenste Wellenformen, die zu Erdbeben führen, bestimmt Ablenkungen und verschiedene Verlaufsformen dieser Wellen im Erdinneren : ( aus wikipedia ):

Seismische Wellen, auch Erdbebenwellen genannt, werden bei einem Erdbeben durch den so genannten Herdvorgang ausgelöst und breiten sich von dort radial im Erdinneren aus. Auf ihrem Weg durch das Erdinnere können diese Wellen gebrochen, reflektiert, gebeugt, gestreut, absorbiert und umgewandelt werden.

Die Tektonik der Erdkruste (Abb links) bestimmt nun, wo sich dieser Energiedruck in Form eines ERdbebens oder eines Vulkanausbruchs entlädt: An den Bruchstellen der Erdkruste ( den Nahtstellen der einzelnen tektonischen Platten.) sowie auf statistisch bekannten anderen Schwachstellen innerhalb der einzelnen tektonischen Platten. Wie man an der Abbildung links auch sieht, entsteht die meiste seismische Aktivität an den Rändern der eurasischen Platte zur indisch/australischen , pazifischen, seltener auch zur afrikanischen Platte hin und an den Rändern der Pazifischen Platte/ Kokosplatte zur Süd und nordamerikanischen. Erdbeben oder Vulkanismus außerhalb dieser bekannten Zonen sind dagen sehr selten.

Was man dagegen mit keinem dieser Modelle erklären kann, ist:

1. Weshalb - obwohl diese bestehenden Öffnungen wie Ventile teils bis weit in das Erdinnere reichen- stauen sich die ebenfalls in einem gleichmäßigen durch Gravitationsdruck freiwerdenden Energie jeweil zuerst oft über längere (aber auch nur begrenzte) Zeit zuierst immer und entladen sich dadurch so nur ruckartig?

2. Durch welche Faktoren wird bestimmt dass sie heute mal an dieser, morgen jedoch an einer völlig anderen - weiter und oft zehntausende Kilometer entfernten Bruchlinie an die Oberfläche dringen?

3. Was bestimmt damit den Zeitpunkt dieser Entladung?

 

 
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SIND SONNENWINDE ( MIT) AUSLÖSER VON ERDBEBEN?

Hier bot sich- soweit ich weiß- erst Anfang dieses Jahres- eine eigentlich gar nicht überraschende zusätzliche Erklärung an. Nicht nur die Prozesse im Erdinneren sorgen für den Energiedruck der dann als Erdbeben wirksam wirkt. Auch die hochenergetischen Teilchen aus mehr oder weniger zahlreichen und starken sogenannten " CMEs- " coronal mass ejections", den sogenannten Sonnenprotuberanzen also heizen das Erdinnere vorrübergehend zusätzlich auf . Ja sie erhöhen auch, was man jetzt schon gesichert sagen kann die durchschnittliche ( ansonsten nur durch die gleichmäßigen Prozesse im Erdinneren erzeugte ) seismische Energiemenge , was dann zur Entstehung bereits so machen Starkbebens gesorgt hat!

Bild ( links) eine CME, fotografiert am 23. 4 2010 von " Dynamic Solar observer" . Die Sonde ist erst erst am 12 Februar 2012 auf ihre Mission ins All gestartet worden

Wie sie nun bei meinen Erdbebenstatistiken ( hier nur als Beispiel die Erdbebenstatistik 2009- bitte scrollen sie bis ans Ende der Seite) bereits seit Jahren feststellte, finden ERdbeben generell nach einem gewissen, aber ungleichmäßigen Wellenmuster statt, in dem sich auch wenig abrupte anstiege oder Abfälle aufzeigen :

Abb rechts. der Monatsbericht vom Oktober 2009 aus der Erdbebenstatistik 2009>

Wie sich nun auch zu meiner Überraschung zeigte, verlaufen die Kurven der Sonnenaktivität ( diese wird anhand der sogenannten Sonnenflecken bestimmt-dazu später noch...) mit einer Verzögerung von ca 2 Tagen relativ synchron zu den derzeit auf der Erde auftretenden Erdbeben ( und auch Vulkanaktivitäten). Ich habe mit der Vergleichskurve erst dieses Jahr 2010 begonnen und werde sie auch weiter fortführen um genauere-bzw nur noch mehr Ergebnisse zu erhalten

Durchnittlich 2 Tage dauert es, bis die dabei von der Sonnenoberfläche abgestoßenen Partikelwinde der CMEs die Erde erreichen.

Abb. links: Erdbebenstatistik April 2010- die grüne Kurve stellte die Anzahl der an diesen Tagen gemessenen Sonnenflecken dar. Zur Skalierung wurde derselbe Index ( 1-9) links auf den Bild benutzt der bereits für die stärkste gemessene Erdbebenmagnitude an diesem Tag steht. Man muss nur die Amplitude der Sonnenflecken mit 10 multiplizieren: 2,8 x 10= 28 Sonnenflecken an diesem Tag) (40 Sonnenfledcken pro Tag sind dabei bereits ein Spitzenwert)

am 2 April fotografierte Dynamic solar observer den Sonnenwind nach einer CME ( Protuberanz) von außergewöhnlicher Stärke, wie er sich durch das All in Richtung Erde bewegte ( Bild rechts) . Am 4 April 2010 traf dieser auf der Erde auf . Es kam an diesem tag nicht nur zu einem starken Beben von 6.9 in Baja California. Was dabei noch weitaus auffälliger war, dass es 2 Tage darauf zu über 400 weiteren kleineren Erdbeben weltweit kam". Ich mache ch diese Aufzeichnungen ja regelmäßig seit 6 Jahren. Es gab in diesen 6 Jahren durchschnittlich 10- 60 Erdbeben weltweit, seltener auch mehr. Die über 400 Beben am 4. und 5 April jedoch stellen auch einen absoluten Rekord dar.>>

Das halte ich seither für einen unumstößlichen Beweis, dass diese direkte Koinzidenz von Erdbeben zu Sonnenflecken/Protuberanzen besteht und dass dies eine sehr gute basis ( wenn nicht die Methode an sich!!) zur Vorhersage von Erdbeben innerhalb von zwei Tagen werden könnte . 2 Tage deshalb , weil sich ja zuerst eine Sonneneruption ereignen muss, um dann die 2 tage bestimmen zu können die der Partikelwind aus der CME benötigt um die Erde zu erreichen. Denn (nur) dieser scheint es ja letztlich zumindest zu sein, der dann die Seimische Energie in der Erde dramatisch erhöht, das es zu so einem schwereren Beben kommen kann

* Es ereignen sich tagtäglich eine hohe Anzahl von Minibeben irgendwo auf der Erde. Gemessen werden von den weltweit verteilten seismischen Messeinrichtungen zwar alle, aufgezeichnet werden aber nur die ab einer Stärke von 2.5 - Bis zu einer Stärke von 5.0 auf der Richterskala sind solche Beben aber auf der Oberfläche kaum bemerkbar/ spürbar und bleiben normalerweise unbemerkt.

pw

Das Bild zeigt den starken Sonnenwind ( -sturm), wie er nach der starken CME am 2. April 2010 auftrat, während er sich zwischen 2. und 4 April in Richtung Erde bewegte. Auf dieser (link) Nasa Seite können sie auch ein Video des Vorgangs ansehen.

(external link) Grafik : aktuelle Sonnenaktivitätskurve

(wird täglich aktualisiert)

 

Leider gelten für diese Grafiken urheberrechtliche Vorbehalte, so dass ich die Grafiken selbst hier nicht einfach veröffentlichen kann.

Vielleicht frage ich dort aber noch nach.

Die Frage wann an welchen Tage ein zu erwartendes Starkbeben also auftritt, kann möglicherweise bald , aber jeweils nur bis vo 2 Tagen vorher bestimmt werden. Ich möchten hier ausdrücklich versichern dass ich nicht selbst auf diesem Zusammenhang gekommen bin , der ja auch naheliegt. Ich habe die Theorie dann aber- wie viele- im Film" 2012" von Roland Emmerich ( an dem ja auch Wissenschaftler mitwirkten) gefunden, und es gab/ gibt ja andere. rein wissenschaftliche- Vermutungen . Vielleicht ist aber die ´gerade ins All geschossene "solar observer erst das geeignete Instrument um die Theorie auf standhaftere Beine zu stellen.

Wie ich bereits anmerkte, befinden wir uns gerade wieder in der Phase des Maximums innerhalb des 11 jährigen Zyklus der Sonnenflecken und man muss daher davon ausgehen, dass diese damit einhergehende erhöhte Sonnenaktivität die Intensität seismischer aktivitäten über einen gewissen Durchschnitt und auch Zeitraum hinweg anheben/ verstärken wird. Ob man einen so direkten Einfluss der Sonnenaktivität auf das Edbebengeschehen aber auch zu jeder zeit- - z.B während eines Sonnenfleckenminimums ( das nächste wäre ca. 2016 )- feststellen kann. müsste also erst noch überprüft werden.

Es war aber naheliegend , diese Datenzuerst jetzt im Rahmen meiner Erdbebenstatistik zu überprüfen und ich fand noch Daten bis zurück zum 17 Januar 2010. In meiner bereits vor Jahren erstellten Grafik kann ich die Sonnenaktivität auch sehr praktisch mit den gemessenen Erdbebenstärken und deren Anzahl vergleichen , die ich darin ja standardmäßg aufzeichne . Der Zusammenhang lässt sich also recht einfach und deutlich damit aufzuzeigen .

Leider werde ich vorraussichtlich nicht immer die zeit haben , jeden Tag eine Prognose auf meiner Website hier zu erstellen. Helfen Sie sich daher ggf. bitte selbst, anhand der Website die sie über den link links finden . Dort sehen sie eine täglich aktualisierte Grafik mit der Kurve der aktuellen Sonnenaktivität. Aus dem doch sehr signifikanten Ereigniss am 2 April lässt sich aber doch schon in etwa die Faustregel schließen, dass es bereits ab einer Aktivitätskurve über 2 ( = 20 Sonnenflecken an diesem Tag) mindestens zu einem Beben über 6.0 kommen könnte/ dürfte, besonders aber nach einem plötzlichen steilen Anstieg . Sollte die Kurve höher ansteigen und etwa den Wert 3 = 30 Sonnenflecken an diesem Tag (= kritisch) -oder sogar 4/40 ( sehr kritisch!!) erreichen ( was aber eher sehr selten der Fall zu sein scheint) so sollte man wohl höchster Vorsicht walten lassen, wenn man in einem Erdbebengebiet lebt. Denn: dann könnte ein Schwer- bis Schwersterdbeben bevorstehen .

Nun müssen sie zu dem Tag/ Zeitpunkt eines solchen vermehrten Auftretens von Sonnenflecken also nur noch durchschnittlich ( mehr oder weniger) 2 ( maximal 3) Tage dazurechnen, und Sie wissen zumindest , wann sie wieder aufatmen können. Beachten Sie aber bitte: Diese Angaben und Tipps sind trotzdem ohne jegliche Gewähr!!

Der statistische Vergleich dauert aber weiter an und Sie können die Ergebnisse ja selbst in meinen Erdbebenstatistiken finden und ggf. selbst bewerten!

Danke!

WELCHEN EINFLUSS HABEN DIE PLANETEN AUF DEN VERLAUF VON ERDBEBEN ?

Der Vergleich von Erdbeben mit Planetenstellungen ( diese werden als Konstellationen dargestellt) ergab nicht dasselbe Ergebnis, wie es beim Wetter zu erwarten war. Trotzdem ergaben sich gewissen allgemeine Aussagen , wie ich sie von Anfang an erwartete: Aus der Überlegung heraus, dass die Erde und folglich auch die Prozesse innerhalb der Erde, bei denen Erdbebenenergien erzeugt werden, aufgrund der Trägheit der (erd-) Masse das Bestreben hätten gleichmäßig zu verlaufen und es folglich einer ( Gravitations-) Kraft von außen bedarf um dieses Kräfte zu verlagern und damit die ungleichmäßigen Entladungen bei Erdbeben zu bewirken, erwies sich grundsätzlich als richtig.

Was bei allen Erdbeben der Fall war, ist dass sie alle in Phasen auftreten, wenn sich die Gravitationskräfte von Planeten ( vorwiegend der näheren) infolge von entstehenden Konjunktionsstellungen und Oppositionen mit der Erde summieren, bzw dadurch mehr oder weniger punktuell auf die Erde wirken. Diese gilt um so mehr, je komplexer solche Planetenstellungen sind, wie es z B zuletzt Ende Februar bis zum 10 März der Fall war, wo die Sonne, Merkur, Uranus und Neptun in der region Aquarius standen. Als sich die Position der (Erde) zur Sonne verändert hatte ( am 10. März stand die Sonne dann in Pisces)und sich somit die gravitative Kraft/ Energie Konjunktionsstellung um einen wesentlichen Faktor abschwächte, kamen die massiven Beben erst mal wieder zur Ruhe. Zugleich traten aber in dieser Zeit auch die (bisher) stärksten Sonneneruptionen dieses Jahres auf .

Somit wird sich weiter die Frage stellen, ob und wie sich das gegenseitig beeinflusst bzw ob und wieweit z B solche Gravitationskonzentrationen (wie sie bei Konjunktionen und Oppositionen entstehen) auch das Entstehen von Sonnenfackeln beeinflussen oder auslösen. Um diese zu untersuichen müssen allerdings die Planetenstellungen zur Sonne verwendet werden und nicht die zur Erde..

Es gibt auch weitere Planetenstellungen die immer wieder zeitgleich mit Beben feststellbar waren bzw zeitgleich auftraten, anhand derer sich aber keine grundsätzlichen Aussagen treffen ließen. es bleibt bisher bei der sicheren aussage dass Veränderungen in Form von Gravitations Konzentrationen im planetaren Umfeld der Erde Erdbeben beeinflussen und begünstigen können .

 

 
    die Frage ist also noch weiterhin: wo genau tritt das nächste Erdbeben auf?

SECTION 5.0

(3) SCIENCE
useful links to different issues
ISSUE EUROPE/ASIA NORTH AMERICA SOUTH AMERICA AUSTRALIA PACIFIC AFRIKA videos showing direct earthquake impacts (shocking!!):
EARTH QUAKES>   Science daily          
VOLCANOES >
DESCRIPTION: Iceland Volcanoes and Volcanics
       
TECTONIC> EURASIAN PLATE North american plate South American plate Indo-Australian Plate PACIFIC PLATE
    Caribbean plate NASCA plate       y
     
    Caribbean Geology & Tectonics        
subduction zones > TransAtlantic Mid-ocean ridge          
SOLAR ACTIVITY> Nas.com us. gov.-Sun Survey Solar Terrestrial Activity Report add infos: global tectonic plate moving ( nasa/wiki)        
Solar Activity Monitor SOHO- Solar and Heliosheric monitor / us.gov.)        
GEOLOGY
( Geophysical reasearch letters) Will present day glacier retreat increase volcanic activity?
             
CLIMATE>                
CATASTROPHY Cataclysmic pole shift hypothesis              
TSUNAMIS > Geology News ( scientific)current events:Tsunamis            

 

Diese Seite wird weiter ergänzt und ausgestaltet werden- last modified: April- 27- 2010

 

 

6-ANHANG:

ARCHIVES:

Archivmaterial aus den Erdbebenstatistiken der letzten Jahre
                       
a f d o w s e r t z uz i
                       

Geschichte meiner Erdbebenstatistiken:

2004 begann ich im Rahmen meiner statistischen Wettervorhersage auch testweise, statistisch mögliche Zusammenhänge von Erdbeben und Planetenkonstellationen zu ermitteln.Ich habe noch keine umfassende Bewertung vorgenommen

 

 

 

Archiv schwererer Erdbeben 2009 begonnen im Oktober 2009

Aktuelle Erdbebenmeldungen

/time in GMT= UTC

event- location- time in MEZ 1. verfügbare Medienmeldung geologische Informationen von NEIC ( Achtung : Seite kann u U nur mit Internet explorer geöffnet werden! interne Prognosen
Wednesday, September 30, 2009 at 10:16:09 UTC

Magnitude 7.6 - SOUTHERN SUMATRA, INDONESIA

genauer Längen und Breitengrad: 0.725°S, 99.856°E

Tiefe: 81 km (50.3 miles) set by location program

DW- kaum >Berichte verfügbar! see: current data report at NEIC

 

Im Oktober weitere beben mögich!

Wetter-Oktober 2009- mit ungefähren Erdbebenvorhersagen

2009 October 01 01:52:29 UTC

Magnitude 6.6 - SOUTHERN SUMATRA, INDONESIA

genauer Längen und Breitengrad : 2.497°S, 101.540°E

Tiefe: 15 km (9.3 miles) set by location program

Erdbeben Sumatra- immer mehr Tote- 2.Okt 2009 (NZZ report) NEIC report- 2-10-09 Sumatra- 6.6.

Im Oktober weitere eben möglich!

Wetter-Oktober 2009- mit ungefähren Erdbebenvorhersagen

         
         
         
         


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