Seite fertiggestellt am 25.4.2010- last modified: August- 3- 2010
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ERDBEBEN- STATISTIKEN - Deutsch - Start- Navigation- Erklärungen
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| Archivmaterial aus den Erdbebenstatistiken der letzten Jahre | |||||||||||
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| Section 3 : Alles über meine Erdbebenstatistiken : | |||
3.0 EINLEITUNG: 3.1.Geschichte meiner Erdbebenstatistiken: ERDBEBEN werden weithin als unvorhersehbare Ereignisse gesehen: Das st aber so nicht ganz zutreffend: Erdbeben und Vulkanausbrüche kündigen sich in den meisten bekannten Erdbebengegenden meistens durch zahlreiche Vorbeben an. Niemand aber würde nun z B ganz Kaliforniens in Zeltstädte evakuieren, nur weil - wie jetzt am Anfang des Jahres 2010- nun schon seit Monaten hunderte kleiner Beben von 2.5.- 3.5 ( mit ansteigender Tndenz wohl nun wirklich ein Ereignis ankündigen, das Geologen schon lange erwarten: Das gefürchtetes "Megabeben" in der sogenannten " kaskadischen Verwerfungszone" ( Der Name stammt von der Gegend im Nordwesten der USA, die Kakadien heisst) . Was man dazu bräuchte, wäre also eine präzise Vorhersage: " Wann? ( an welchem Tag) - wie stark? ( wie hoch ist Gefahr) und vor allem: Wo genau wird das nächste Beben stattfinden? MEIN PROJEKT Solche präzisen Vorhersagen sind nach Stand der Wissenschaft derzeit aber definitiv nicht möglich. Viele regelmäßige Besucher meiner Seite " Wettervorhersagen" haben sicher auch schon die Erklärungsmodelle gelesen nach denen ich diese alljährlich anfertige. Ich bin kein Geologe, aber war immer interessiert an Natur und allem, was dazu gehört, wie gerade Naturwissenschaften. Zu der hier nun alljährlich veröffentlichten Wettervorhersage kam ich rein zufällig, als ich 3 Jahre lang auf der schönen Insel la Gomera nach bio- dynamischen Methoden einen Garten bewirtschaftete und dabei herausfand, dass nicht nur Pflanzen ganz stark auf die Konstellationen von Mond und Sonne ( aber auch anderer Planeten) reagieren ( vereinfachte Erklärung), sondern sich auch das Wetter so verhält. Durch längere Vergleiche fand ich nun generelle logische Zusammenhänge heraus, gewissermaßen Regeln, nach denen sich die prinzipielle "Wettertendenz" sehr gut vorhersagen ließ : was ich damit nicht leisten kann, sind lokale Wettervorhersagen, da diese lokalen Auswirkungen der Grundwettertendenz sich den methereologischen Verhältnisse nach ausbilden. Diese metereologischen Verhältnisse (Unterschiede) werden ja von zahlreichen, rein geologischen Faktoren hervorgerufen: Gebirge, Landmassen Breitengrad, Erdrotation, Meeresströmungen . Ich bin aber derzeit nicht in der Lage, diese Einflüsse in keine Wettervorhersagen einfließen zu lassen : Meine Wettervorhersagen treffen zwar als Tendenz auf alle regionen der Erde zu , müssten aber- um den Zweck exakter örtlicher Vorhersagen zu erreichen , zu diesen örtlichen Gegebenheiten in Bezug gesetzt ( relativiert) werden. Diese stellen zwar ein System von gleichbleibenden Parametern dar , die sich z B mittels eine automatischen Software gut in keiner Vorhersage verarbeiten ließen , aber ich bin nicht in der Lage, eine solche zu schreiben- noch (wie es ja erforderlich wäre) diese Faktoren exakt und mathematisch zu bestimmen. eine Zeitlang ( ich musste leider aus finanziellen Gründen wieder aus La Gomera nach Deutschland zurückkehren ) machte ich mir dann mehr oder weniger einen Spaß daraus, den " Standlern vom Tollwood festival ( wo ich dann nach meiner Rückkehr fast 10 jahre lang arbeitete) die immer wieder unter langen Regenfällen litten) das Wetter vorherzusagen: Bald war ich da sozusagen ein gefragter Mann, wollte aber nicht hunderte male am Tag nach dem Wetter gefragt werden . So fing sich ca 2003 mit meinen damals noch fast nicht vorhandenen Computerkenntnissen meine Vorhersagen auf einer Website zu verfassen. Irgendwann fragte ich mich dann aber auch, ob nicht auch ein Zusammenhang von Erdbeben den selben Planetenkräften bestehen könnte , wie es ja fpür mich (und ich sage: UNZWEIFELHAFT) beim Wetter der Fall ist . Man kennt da ja z.B. Geschichten, nach denen z B Erdbeben während Sonnenfinsternissen oder Knotenstellungen stattfandenund ich wollte auch einfac gerne wissen ob es was damit auf sich hat . 2004 begannn ich dann, einfach mittels statistische Methodik Erdbebenereignisse mit Planetenkonstellationen , Neumondstellungen Knotenstellungen usw,. zu vergleichen und daraus Schlüsse zu ziehen ähnlich wie ich meine Methode der Wettervorhersage erarbeitet hatte. Die koinzidenzen sind aber- wie sich bald herausstellte, nicht so ausgeprägt wie es beim Wetter der Fall ist und dass mehr Vergleichsdaten erforderlich sein würden , um regelmäßige Zusammenhänge deutlich erkennen zu können. Deshalb beschloss ich mindestens 10 jahre Vergleichsdaten zu sammeln Ich habe noch keinen Zusammenfassenden bericht dazu verfasst, kann aber breits zumindest auf einzelne Ergebnisse zurückgreifen und kann damit einige Aussagen treffen. OB man das nun als zufällig ansehen will oder nicht: ich konnte auch einen Tsunami 2005 bis aufs Monat vorhersagen. Beschäftigt man suich jahrelang mit Erdbeben, so ließt man doch auch manchen wissenschaftlichen Beicht und eignet sich über das Web auch etwas an geologisch Wissenswertem an, was jemanden wie mich dann auch leicht zu eigenen Überlegungen bringt. 2009 entschlosse ich mich dann, den Lesern der seite auch noch andere features anzubieten , die sie nun- seit 2009- in den einzelnen Jahresberichten vorfinden. ----------------------- Fortsetzung von oben: 3.2. ALLGEMEINES UND SPEZIELL INTERESSANTES ZUM THEMA ERDBEBEN ERDBEBEN werden weithin als unvorhersehbare Ereignisse gesehen: Das st aber so nicht ganz zutreffend: Erdbeben und Vulkanausbrüche kündigen sich in den meisten bekannten Erdbebengegenden meistens durch zahlreiche Vorbeben an.Eine Ausnahme stellen hier Beben im Atlantik dar. Da sich auf dem sogenannten- " atlantischen Rücken" der sich von der Antarktis fast bis zur Arktis erstreckt, da die dort zusammentreffenden Kontinentalplatten auseinanderbewegen, sind Erdbeben im Atlantik selbst eigentlich sehr selten. Aber diese Auseinanderbewegung ( die auf der Erde dort ziemlich einmalig ist) schiebt dafür andere tektonische Platten aufeinander und sorgt somit sorgt wieder an anderen Orten für Verwerfungen. Erdbeben am Rand des Atlantiks sind zwar sehr selten, aber berüchtigt dafür, dass sie sehr plötzlich auftreten und sich dann auch noch schlagartig entladen, was in kürzester Zeit zu großen Verwüstungen führen kann: Beispiel ist das Erdbeben 1960 bei Agadir, dass innerhalb von nur 2 Minuten die ganze Stadt dem Erdboden gleichmachte . 60 Jahre lang geschah gar kein nennenswertes Beben im Atlantik, bis es dann im Jahre 2010 ein Beben dass zwar "nur" 7.0 ( ist sonst gar nicht so ungewöhnlich) auf der Richterskale erreichte, innerhalb weniger Minuten weite Teile Haitis zerstörte. Die eurasische Platte selbst gilt als die massivste und stabilste aller tektonischen Platten und wird daher an seinen Rändern von anderen tektonischen Platten vorwiegend subduziert.
4.0. MÖGLICHKEITEN DER VORHERSAGE VON ERDBEBEN Bevor ich zu den Aussagen kommen möchte inwieweit "Planetenkräfte" (bitte nicht mit Astrologie oder Esoterik verwechseln! gemeint sind im Besonderen deren Gravitationswirkungen) sich auf die Entstehung und Verlauf von Erdbeben auswirken, möchte ich zuerst die allgemeinen Parameter vorstellen, nach denen sich Erdbeben zumindest grob vorhersagen lassen: 4.1. Grundsätzliche Aussagen anhand der Plattentektonik: Erdbeben ereignen sich , was aber auch allgemein gar nicht so bekannt ist, immer in bekannten, sogenannten "Verwerfungszonen". Solche sind in erster Linie die Berührungspunkte, bzw. Bruchlinien der verschiedenen tektonischen Platten. Sekundär treten Erdbeben auch entlang innerhalb dieser tektonischen Platten entstandenen "Bruchlinien" ( Risse in der Erdkruste) auf . Solche Bruchstellen sind dann meist an Schwachstellen der jeweiligen Kontinentalplatten. Solche sind z B auch oft am Rande von Gebirgen zu finden , wo massive Landmassen die Erdbebenwellen nicht mehr weiterleiten und wo sich Erdbeben sich dann zwangsläufig entladen müssen . In den folgenden Grafiken von wikipedia finden Sie eine Weltkarte mit allen tektonischen Platten, sowie eine Darstellung der bekanntesten häufigsten Erdbebenzonen: ) ( klicken sie auf die Grafiken, um diese zu vergrößern und auf den Link um zum betreffenden Artikel bei Wikipedia zu gelangen ) :
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<<< Abbildung links: wikipedia: Plattentektonik. Abb.: " Die Litosphärenplatten der Erde" Abbildung rechts>>>>
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| 4.2. . Genauere Aussagen (Eingrenzungen aktuell gefärdeter Gebiete) anhand zeitnaher Auswertungen seismologischer Messungen: | |||
derzeit aktivste Erdbebenregion(eigenes material) |
Wenn sich nun aber die möglichen Erdbebenzentren als Verwerfungszonen an den Nahtstellen der einzelnen Tektonischen Platten eingrenzen lassen und man diese kartografieren kann , lässt daraus aber noch nicht ersehen, in welcher der jeweiligen potentiellen gebite sich das nöächste beben ereignen würde. Hier wunderte ich mich doch sehr, dass nach der Bildung einer Vulkanischen Risslinie mit dem darauffolgenden starken Vulkanausbruch am Eyjafjallajökull- Gletscher sowenig Fachleute aus Großbritannien herangezogen werden mussten und auch die nur sehr allgemeine Auussagen über diese Aktivität treffen konnten/ wollten .Verfolgt man nämlich die weltweite Erdbeben- und Vulkanaktivität ( beide Prozesse gehen meist Hand in Hand) über mehrere Jahre, so ergäben sich rein aus der Häufigkeit der Erdbeben in bestimmten regionen |
(eigenes material) weltweite Verteilung von Erdbeben seit 21. März 2010 (geplant bis 23. Juni 2010) |
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Ich habe mit einer eignenen kartographierung von Erdbeben erst in diesem Jahr 2010 begonnen. Leider fand ich im Internet keines Gesamtkarte der Erdbebenverteilung im Jahre 2009 und kann dem geneigten Leser dies nun mehr nur aus meinen Gedächtnis versichern, dass sich die Zone in weltweit die meisten, bzw stärksten Erdbeben auftraten, seit mindestens 2004 ( beginn eigener Aufzeichnungen) in der Region Indonesien befand, und sich erst mit Beginn dieses Jahres 2010 (völlig unerwartet) nun um nahezu 120 Grad nach Osten verschoben hat , Das schwere Beben in Haiti war nur der Anfang einer seither weiter hoch gebliebenen Aktivität in den Regionen um den Golf von mexiko bis hinein nach Californien. Es wundert daher sehr, dass keiner der vielen Wissenschaftler jetzt, wo sich doch merklich etwas verändert hat und gerade auch in Californien eine tägliche Unzahl ( bis zu 50) kleinerer, unmerklicher Beben ein größeres Beben anzukündigen scheint, dazu eine Aussage treffen mag . Dieselbe Sorgenlosigkeit hat man in E uropa nun mit dem isländischen Vulkan ( dem stärksten ausbruch seit immerhin mindestehns 60 Jahren!!) an den Tag gelegt und die Folge war, dass infolge des " Feuerwerks in island" nicht nur der Flug und Reise verkehr zusammenbrach, sondern eine längere Sperrung des Luftraumes zu völlig unnötigen Engpässen, ja: Versorgungsproblemen ( und damit erheblichen Teuerungen) geführt hätte, weil man meint, alles vom Lebenmittel bis zum Urlauberfahrzeug bequem , aber nur durch Aufwendung hoher Energiemengen über Luft transportieren zu können während der sonstige Güterverkehr über Bahn, Land und Wasser wohl weitgehend in den Ruin getrieben wurde. An die möglichen denkbaren und bekannten Probleme und Einschränkungen, die für die Luftfahrt gelten , scheint man gar nicht erstb gedacht zu haben, bzw. einfach ( angesichts des guten Transportgeschäfts incl Monopol !!) nicht mehr zu denken. Und man müsste nun mit einem geeigneten Vorsorgeplan dafür Rechnung tragen, dass der Transport lebensnotwendiger Güter im Falle, dass eine erneute Sperrung des europäischen Luftraums notwendig werden sollte, lückenlos (und bereits am ersten Tag der Luftraumsperrung! !) in Kühlcontainern über notfalls noch bereitzustellende Transportmöglichkeiten über Land und Wasser ( Containerschiffe) erfolgen, bzw fortgesetzt werden kann!! |
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4.3. Zeitliche Eingrenzung von Erdbebenrisiken: |
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Das seismische geschehen innerhalb der Erde scheint also von mehreren Faktoren beeinflusst zu sein und entsprechend schwierig kann es nur sein, eine möglichst zeitnahe und exakte Vorhersage zu treffen. Zumindest ist das solange nicht möglich, solange man nicht jeden dieser Faktoren kennt und untersucht hat . Und wenn, dann ist es immer noch eine schwierige Aufgabe. Ich versuche nun seit nunmehr 6 Jahren , in denen ich meiner statistischen Vergleiche anstellem ein solches Muster zu finden und möchte auch behaupten, inzwischen gewisse , wenn auch derzeit nur allgemeine Hinweise- "Aussagen" - gefunden zu haben, die auch der wichtigsten Anforderung, die an eine eine Theorie gestellt wird, entsprechen: Sie grundsätzlich bei allen Erdbeben zutreffen und auf alle anwendbar sein . Darüber hinaus ergab sich eine ganze Anzahl spezieller Hinweise, anhand derer sich ein möglicher Zusammenhang mit besonderen schweren Erdbeben erkennen lässt. Nun ist Geologie eine Wissenschaft für sich, mit einer Vielzahl spezieller Interessen und Wissensmaterial nicht mein Fach. Sie untersucht ja auch dei Erde als solches,- was Erdbeben betrifft- eher die Mechanik der tektonischen Platten und nicht direkt die Ursachen für Erdbeben . Diese Erforschung der Ursachen wie- beispielsweise die Frage: " weshalb treten Erdbeben auf?" ist - so meine ich - eher eine Angelegenheit für Astrophysiker . Ich ging/ gehe dabei von folgender Überlegung aus: |
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DIE TRÄGHEIT DER MASSE ALS URSACHE DER KINETISCHEN* ENERGIE *kinetische Energie = Bewegungsenergie Während sich die heutige Wissenschaft immer mehr der Wirtschaft zuwendet , damit immer mehr deren Interessen verfolgt, und dabei ihrem ethischen Grundverständnis gegenüber zunehmend korrupt wird, sind es gerade die ältesten mathematischen und physikalischen Theorien , die einst Eingang fanden in die heutige westliche Wissenschaft und ( auch) deren Grundlage wurden , die , welche ihre Gültigkeit über alle Zeiten behielten und für sich gesehen auch alle Fragen berseits gelöst haben, die der Mensch von jeher an die Natur stellte. Es gab - von daher - also nie oder nicht so viel "Neues im Westen": Ich will daher ganz einfach das physikalische Grundprinzip der Begriffe Energie und Gravitation erläutern, das für die weiteren Überlegungen auschlaggebend sind : ( Anmerkung ich bin auch kein Doktor der Physik) DIE ENERGIE Jedermann kennt das einfache Beispiel: wir begeben uns auf einen hohen Berg, um anschließend mit den Skiern oder auf einem Rodel wieder bequem heruntergleiten zu können. Ob wir dazu nun einen Lift zur Verfügung haben oder diesen Berg zu Fuß besteigen müssen: In jedem Fall müssen wir dabei - wie wir sagen- "Energie" aufwenden, uns also IN BEWEGUNG SETZEN- was die Physik eine "Beschleunigung" nennt. . Sind wir dann oben angekommen, sind wir aberscheinlich erschöpft, zumindest aber etwas müde. Von der Energie, die wir dabei aufgewendet haben, ist uns nichts mehr anzumerken. Einen Teil davon haben wir zwar notgedrungen als Reibungswärme usw. an die Umgebung und an den Boden weitergegeben: Tatsächlich haben wir damit- und somit sind wir schon bei einem Kernbegriff der Mechanik- " unsere Lageenergie ( gegenüber dem Ausgangspunkt bzw dem Erdmittelpunkt erhöht . Mit einer einfachen Formel und ein paar Messungen könnte wir sogar genau bestimmen wieviel "potentielle" oder "Lageenergie" wir dabei hinzu gewonnen haben : Wir brauchen als Messvariablen dazu im Wesentlichen: die Gravitationskonstante der Erde, sowie unser Eigengewicht und den Höhen- unterschied, den wir dabei überwunden haben . Die Newtonschen Formeln können wir hier noch unberücksichtigt lassen . Ein Physiker rechnet uns nun also aus, wir haben z. B. 50 KW/h an" potentieller ( möglicher verwendbarer...) Energie " dazugewonnen" bzw. zur Verfügung , die man uns aber nach dem beschwerlichen Anstieg aber weder anmerkt, noch das man sie in uns messen könnte! Im Gegenteil! Nur, wenn wir uns nun zu einem steilen Felsen begeben würden und nun talwärts blicken, käme in uns die nackte Furcht hoch, würden wir uns vorstellen, da nun hinunterzufallen .Wir nehmen aber lieber den sanfteren Weg und gleiten so mit großer Freude auf dem Rodel oder den Skiern wieder talwärts. Diesen Prozess der Bewegung ( vom Prinzip her aber eine Rückführung einer zuvor gewonnenen Lageenergie einen den gravitativen Zustand ) nennt die Physik "kinetische Energie". Alle Prozesse, bei denen Bewegung entsteht - einschließlich der vielen uns bekannten Erscheinungsformen von Energie ( z B Licht, oder elektrischer Strom, aber auch Reibung ) entstehen also ausschließlich aus einer bestehenden, bzw zuvor erlangten Lageenergie, die irgendeine Masse entgegen der ihr eigenen Trägkeit erlangt hat . Energie ist daher lediglich ein Prozess, bei dem man zwei Massemengen nimmt und einen RÄUMLICHEN Abstand ziwschen beiden schafft, also der massenträgkeit entgegenwirkt . Die kinetische Energie entsteht damit ausschließlich+über die MASSENANZIEHUNG - auch genannt: MASSENTRÄGHEIT: Es gibt daher nur zwei Manifestationen von Energie. die Lageenergie und die Bewegungsenergie. Man darf hier aber schon mal bemerken , dass die Energie dabei nur kurzeitig in Erscheinung tritt bzw. benötigt wird , wenn es darum geht, die eine Masse ( hier: den intersportler) in eine weitere Entfernung von einer anderen Masse (hier: die Erde bzw der Erdmittelpunkt) zu bringen, um die nötige Lageenergie herzustellen. Für das weitere Geschehen, die Bewegung zurück Richtung Erdmittelpunkt ( unsere Abfahrt) wird sie dann weder noch gebraucht , noch muss sie dabei anwesend/ vorhanden sein. Bildlich gesagt: wir müssten keine weitere Energie durch Nahrung zu uns nehmen, um den Berg hinunterzufahren Kleine Abschweifung: Die Maya und Hopi haben das in ihren Genesisgeschichten wunderbar ausgedrückt: Der Mensch unterscheidet sich von den anderen Lebewesen dadurch, dass er aus Erlerntem (=" Erfahrenem") Rückschlüsse ziehen kann. Anders ausgedrückt. der Mensch lernt daraus. So alltäglich uns diese Fähigkeit aber auch erscheinen mag: keinem Computerspezialisten ist es bisher gelungen, eine Maschine / Roboter) zu konstruieren, der das ( auch) könnte. Und es wird auch derzeit noch für Utopie gehalten. In der Popul Vuh wird beschrieben, dass sich die Götter deswegen Sorgen machten, die Nachkommen ihrer Geschöpfe könnten einstmals so werden wie sie. In der Bibel wird die Folge daraus, dass die Menschen mit dieser Fähigkeit ( sinnbildlich: "der Baum der Erkenntnis") genauso auch in der Lage waren ausgeklügelte böse Taten wie gute Taten zu vollbringen als Ende des Daseins der ersten Menschen innerhalb des Garten Edens geschildert . In allen Überlieferungen erkannten aber Gott/ bzw die Götter, daß die einzige Möglichkeit, den Menschen von bösen Taten abzuhalten darin bestände, sie in eine feindliche Umwelt zu setzen, denen sie das lebensnotwenige abringen müssten Es soll aber hier um Erdbeben gehen , und so möchte ich hier auch nicht weiter abschweifen, sondern mit diesem ganz einfachen Beispiel nur darlegen, dass Energie in ihrer ursprünglichen Form im jetzigen Universum gar nicht mehr vorhanden ist ( zumindest nicht mehr vorhanden sein muss). Sie wurde nur ein einziges mal beim Urknall zugeführt , um bis heute beim umgekehrten Vorgang ( als kinetische Energie) wirksam zu sein, wenn sich die Sonne wie auch wir selbst durch einen allmählichen Gravitationskollaps eigentlich nur die beim Urknall einmal zugeführte Initialenergie entstandene Lageenergie wieder abbauen. Das diese ganzen Prozesse somit auch zum allmählichen Stillstand bzw. zum Gravitationskollaps des gesamten Universums führen müssen, ist damit auch sein unausweichliches Schicksal in fernster Zukunft, wobei die Natur aber äußerst ökonomisch vorgeht.. ------- Was wir also als kinetische (= Bewegungs- Energie verstehen, ist bereits der umgekehrte Vorgang eines langsamen allmählichen ( ich nehme ganz bewusst diese Gezeichnung aus der Astrophysik) Gravitationskollapses des Universums. Damit kann und muss das Universum und alles was wir kennen, aber auch nur aus ein und denselben Bausteinen bestehen: dem also, was sich zumindest greifen lässt und was wir Masse, Materie oder feste Körper nennen) ... lesen Sie hier weiter... Wollen sie diesen Gedankengang weiterlesen, können sie auf folgende Seite klicken, um den ganzen Essay zu lesen Energie durch Gravitation- vom scheinbaren Widerspruch als Prinzip des Universums ------- Die Frage der sogenannten " Energieerhaltungsgesetze", in denen behauptet wird, dass Energie nicht verschwinden kann, müsste hier neu formuliert werden und man müsste sich fragen " Wohin letztlich bewegt sich diese Energie und was wird aus ihr? denn es ist eine unbestreitbare Tatsache dass die Masse des gesamte Universum durch die Energieumwandlungsprozesse im Laufe seines Daseins diese Lageeenergie zunehmend zurückführt , diesem Universum diese Energie damit abhanden kommt und- langfristig gsesehen- keine neue mehr zugeführt werden kann: Das gesamte Universum wird sich also irgendwann wieder zu demselben Brocken energieloser Urmaterie zusammenziehen, als welches es vor dem Urknall bestand und Jemand ) oder: " Etwas") müsste sie nur erneut "wieder nur" "umrühren, um erneut eine rotierende Ursuppe zu erzeugen und den ganzen Prozess aufs Neue zu starten. Soviel zum Thema Energie ( Initialenergie) . Dass sie nur einmal aufgewendet werden musste, um die initiale Beschleunigung und damit das gesamte Universum zu erzeugen, aber als solche im jetzigen Universum weder eine Form hat, noch überhaupt mehr als solches existieren muss, legt also den zwingenden Schluss nahe , dass es die Masse alleine ist, die in verschiedensten Formen auch eine wirkliche Existenz hat.. Und die Masse kennt wiederum nur ein Gesetz und hat nur eine Eigenschaft- und die nennt sich:
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| DIE MASSENTRÄGHEIT ODER: TRÄGHEIT DER MASSE | |||
aus: wikipedia: Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren, solange keine äußere Kraft auf sie einwirkt. Die träge Masse gibt die Größe der Trägheit an. Je größer die träge Masse eines Körpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung. Die Aussage, dass alle Körper in ihrem Bewegungszustand verharren solange keine Kraft auf sie wirkt, heißt Trägheitsprinzip und ist eine Grundlage der klassischen Mechanik. |
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Das gesetz der Massenträgkeit gehört zu jenen unumstößlichen natürlichen Phänomenen und Gesetzmäßigkeiten die man auch gar nicht erklären braucht, da sie uns praktisch überall und bei jedem Vorgang unseres alltäglichen Lebens begegnet und darin erkennbar ist. Ja sie ist vielleicht das Urprinzip des ganzen Universums und vielleicht auch das einzige:
Sie können die Artikel bei Wikipedia lesen, werden aber feststellen, dass sie alle bereits von speziellen Auswirkungen aufgrund der einstmals in die Masse gelegten Inititalenergie handeln, aber nicht das Prinzip der Gravitation als einzige und ureigenste Eigenschaft Masse- ja des ganzen Universums selbst beleuchten. |
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Die Gravitation Ungeachtet der Frage, wie nach dem Urknall zuerst der Wasserstoff als kleinster Baustein aller Materie entstanden sein mag - ob nun infolge einer Explosion oder der (Wieder-) ausdehnung einer bereits vorhandenen verkleinerten und hochdichten Struktur: Auch die Form der heutigen Galaxien und intergalaktischen Systeme legen nur den Schluss nahe, dass sich nach dem Urknall zuerst eine rotierende und sich permanent ausdehnende Scheibe aus Materie gebildet haben muss , wogegen eine "Explosion" ( noch dazu in alle Richtungen) nur dazu geführt hätte, dass sich die Materie wie eine Staubwolke in alle Richtungen zerstreut hätte. Nur dadurch konnten sich diese Systeme bilden: Angefangen mit Sternen zu Galaxien und Planeten. Infolge von Zusammenstößen kann es dazu gekommen sein, dass es sich dann doch zumindest in verschiedene Richtungen ausdehnte, während sich in den sich bildenden Subsystemen aber die scheibenförmige Rotation fortsetzte Obwohl diese Masse also ( aber nur) einmal beschleunigt werden musste , bzw beschleunigt worden sein muss, behielt sie doch stets ihr einziges Bestreben bei, sich wieder gegenseitig anzuziehen und den bewegungslosen Urzustand wiederherzustellen . Dies geschah infolge der scheibenförmigen Ausbildung des Universums, durch die sich interstellare Wirbel bildeten , innerhab deres es dann zu den ersten Gravitationsrekationen kam: Wasserstoffswolken begannen sich in einzelnen Teilbereichen trotz beständiger Ausdehung des gesamtem Universums ballte sich zu Sonnen und der Gravitative Druck im Inneren dieser Sterne zündete die Kernfusion.usw. Ich muss nicht extra erwähnen dass sich innerhalb der Unendlichkeit des Raumes die Rotation (anders augedrückt: Flieh- oder Zentrifugalkraft - jedenfalls eine Form kinetischer Energie im unendlichen Raum ) als die einzig mögliche Form einer Lageenergie manifestiert hat und dass es neben direkten Energieumwandlungen auch Umverteilungen dieser Lageenergie möglich sind, bzw geschehen . Dennoch ist auch das Universum kein " perpetuum mobile" Die Gravitationkraft ist damit also die einzige wirkliche Kraft die im Universum zu existieren scheint, bzw.- anders ausgedrückt: die existieren müsste um es in seiner jetzigen Form zu ermöglichen. Sie scheint etwas scheinbar Unbegreifliches, eher aber Übernatürliches. Aber nichts ist schwierig oder paradox daran . Da sie in ihrer singulären Form ( vergl Stephen Hawking) wie auch in ihrer beschleunigten Form an sich keine Bewegung hat bzw dieser stets zu widerstreben versucht , hat sie folglich auch keine Zeit. Sie wirkt damit nicht nur über unendliche Entfernung nach dem von Isaac Newton formulierten Gesetz, wonach sich die Anziehungskraft zwischen zwei Körpern mit doppelter Entfernung auf ein Viertel des Ausgangswertes- veringert.( der Ausgangswert wird aus der Summe der beiden Massen und der Gravitationskonstante- der Maßeinheit bestimmt- heute sind sind allerdings sogenannte relative berechnungen üblich ) Sie wirkt auch ( manche Wissenschaftler vermuten allerdings einen un- gewissen Verzögerungsmoment ) über unendliche Entfernungen hin sofort . Schöben sich also in 2 Mrd Lichtjahren Entfernung zum Beispiel zwei massive Körper wie Quasare hintereinander auf eine gerade Linie zu unserer Erde, wo würde deren sich damit summierende Anziehungsklraft auch über die 2 Mrd Lichjtahre Entfernnung sofort auf die Erde wirken , wenn auch die Stärke der Anziehungskraft dann proportional zur Entfernung ja um so geringer wird, und wir diese kaum messen könnten. Newtonsches Gravitationsgesetz Wikipedia, Gravitationsgesetz nach Newton)Das newtonsche Gravitationsgesetz besagt, dass sich die Gravitationskraft
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Anwendung bei der Erdbebenvorhersage: |
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Die Erde ist, wie jeder andere Himmelskörper also- zum Einen- ein in sich geschlossenes System - eine Struktur aus Atomen und zum anderen auch Teil eines größeren Sonnensystems und als solches wiederum Teil ist einen galaktischen Systems und damit des ganzen Universums. Dieselben Kräfte , die im Inneren der Erde wirken, wirken in anderer- wenn auch meist nur schwächerer Weise- auch von außen auf sie ein. Die Erde besteht ja zu einem großen Teil aus schwereren Elementen, von denen man nunmehr annimmt, dass sie zuvor in einem Stern durch Kernfusion aus Wasserstoff entstanden . Auch wenn diese wissenschaftliche Theorie noch nicht ganz stimmig scheint ( wie soll das möglich sein wenn jeder explodierende Stern im Augenblick seines Endes als Sterns seine Heliumhülle abstößt, der Rest mit den ganzen entstandenen Elementen aber - so die Wissenschaft- grundsätzlich zu einem weißen Zwerg oder gar" schwarzen Loch" schrumpft?) Wie auch immer. Wie bei jedem Himmelskörper entsteht aufgrund der Massenanziehung, die die einzelnen Teilchen (die Atome der Elemente, aus denen die Erde besteht) aufeinander ausüben, im Erdinneren ein gewaltiger, unvorstellbarer Druck: Ob dadurch nun auch Elemente weiter fusionieren oder aber Vorgänge ähnlich wie bei einer Kernspaltung entstehen , wird zwar von der Wissenschaft nicht eindeutig beantwortet . Alleine die Reibung der Atome aneinander, welche dann die Hitze abstrahlt , die den inneren bis äußeren Erdkern- bis zum Erdmantel- flüssig hält, aber daraus auch zur Oberfläche hin entweicht , müsste ja zwangsläufig zum Resultat führen, dass sich dabei auch die Teilchen im Erdkern auf subatomarer Ebene zunehmend verdichten, also der (bereits geschilderte und für jede uns bekannter Form kinetischer Energie entscheidende ) "partielle Gravitationskollaps" eintritt welcher wiederum die Struktur dieser Elemente verändern würde. Ob da nun Kernreaktion oder nicht : Die Prozesse im Erdkern und Erdmantel stellen die primär die Energie bereit, die auch bei Erdbeben an die Oberfläche tritt und dabei ( aber!!) zu ruckartigen Entladungen führt. Solange man nun annimmt dass die dabei freiwerdende kinetische Energiemenge ausschließlich aus den Prozessen infolge des Gravitationsdruck im Erdkern entsteht, müsste man daraus schließen, dass sie von der messbaren Wärmemenge in etwa ( und auch zu allen Zeiten) auch immer in etwa gleich HOCH sein müsste . Sie könnte allenfalls geringfügig schwanken, denn eine größerer Anstieg hätte ja auch die unmittelbare Folge, das unter Umständen Alles auf der Erde verbrennen würde. Darüber, dass seimische Wellen durch Umwandlungen im Inneren der Erde entstehen, ist sich die Wissenschaft offenbar einig ( vergl.: Herdprozess). Will man aber annehmen, dass die Erde im Inneren weitgehend flüssig ist ( auch darüber ist man sich offenbar noch nicht ganz einig), während die feste Struktor vergleichsweise sogar nur etwa die Dicke einer Orangenschale haben soll..., müsste man daraus eigentlich schließen dass diese überschüssige Herdenergie auch sehr gleichmäßig an die Oberfläche dringen würde. Selbst die Zentrifigalkraft am Äquator wirkt stets gleichmäßig und so würde man weiter annehmen dass sie dort am stärksten in der Erde aufsteigen und an die Oberfläche treten würde . Deshalb macht man sich nun allerlei Theorien, ob der Erdmantel nicht doch etwa schon in eine festen Aggregatszustand übergegangen wäre und nun ganz massive Gesteinsformationen dafür sorgen würden, das sich Spannungen aufbauen die sich dann ruckartig entladen ( siehe: seismische Welle)
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Schalenaufbau der Erde ( wikipedia) HInweis: klicken sie einfach auf die Bilder. Dann werden sie vergrößert angezeigt
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Man unterscheidet als verschiedenste Wellenformen, die zu Erdbeben führen, bestimmt Ablenkungen und verschiedene Verlaufsformen dieser Wellen im Erdinneren : ( aus wikipedia ): Seismische Wellen, auch Erdbebenwellen genannt, werden bei einem Erdbeben durch den so genannten Herdvorgang ausgelöst und breiten sich von dort radial im Erdinneren aus. Auf ihrem Weg durch das Erdinnere können diese Wellen gebrochen, reflektiert, gebeugt, gestreut, absorbiert und umgewandelt werden. Die Tektonik der Erdkruste (Abb links) bestimmt nun, wo sich dieser Energiedruck in Form eines ERdbebens oder eines Vulkanausbruchs entlädt: An den Bruchstellen der Erdkruste ( den Nahtstellen der einzelnen tektonischen Platten.) sowie auf statistisch bekannten anderen Schwachstellen innerhalb der einzelnen tektonischen Platten. Wie man an der Abbildung links auch sieht, entsteht die meiste seismische Aktivität an den Rändern der eurasischen Platte zur indisch/australischen , pazifischen, seltener auch zur afrikanischen Platte hin und an den Rändern der Pazifischen Platte/ Kokosplatte zur Süd und nordamerikanischen. Erdbeben oder Vulkanismus außerhalb dieser bekannten Zonen sind dagen sehr selten. |
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Was man dagegen mit keinem dieser Modelle erklären kann, ist: 1. Weshalb - obwohl diese bestehenden Öffnungen wie Ventile teils bis weit in das Erdinnere reichen- stauen sich die ebenfalls in einem gleichmäßigen durch Gravitationsdruck freiwerdenden Energie jeweil zuerst oft über längere (aber auch nur begrenzte) Zeit zuierst immer und entladen sich dadurch so nur ruckartig? 2. Durch welche Faktoren wird bestimmt dass sie heute mal an dieser, morgen jedoch an einer völlig anderen - weiter und oft zehntausende Kilometer entfernten Bruchlinie an die Oberfläche dringen? 3. Was bestimmt damit den Zeitpunkt dieser Entladung?
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SIND SONNENWINDE ( MIT) AUSLÖSER VON ERDBEBEN? Hier bot sich- soweit ich weiß- erst Anfang dieses Jahres- eine eigentlich gar nicht überraschende zusätzliche Erklärung an. Nicht nur die Prozesse im Erdinneren sorgen für den Energiedruck der dann als Erdbeben wirksam wirkt. Auch die hochenergetischen Teilchen aus mehr oder weniger zahlreichen und starken sogenannten " CMEs- " coronal mass ejections", den sogenannten Sonnenprotuberanzen also heizen das Erdinnere vorrübergehend zusätzlich auf . Ja sie erhöhen auch, was man jetzt schon gesichert sagen kann die durchschnittliche ( ansonsten nur durch die gleichmäßigen Prozesse im Erdinneren erzeugte ) seismische Energiemenge , was dann zur Entstehung bereits so machen Starkbebens gesorgt hat! Bild ( links) eine CME, fotografiert am 23. 4 2010 von " Dynamic Solar observer" . Die Sonde ist erst erst am 12 Februar 2012 auf ihre Mission ins All gestartet worden |
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Wie sie nun bei meinen Erdbebenstatistiken ( hier nur als Beispiel die Erdbebenstatistik 2009- bitte scrollen sie bis ans Ende der Seite) bereits seit Jahren feststellte, finden ERdbeben generell nach einem gewissen, aber ungleichmäßigen Wellenmuster statt, in dem sich auch wenig abrupte anstiege oder Abfälle aufzeigen : Abb rechts. der Monatsbericht vom Oktober 2009 aus der Erdbebenstatistik 2009> |
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Wie sich nun auch zu meiner Überraschung zeigte, verlaufen die Kurven der Sonnenaktivität ( diese wird anhand der sogenannten Sonnenflecken bestimmt-dazu später noch...) mit einer Verzögerung von ca 2 Tagen relativ synchron zu den derzeit auf der Erde auftretenden Erdbeben ( und auch Vulkanaktivitäten). Ich habe mit der Vergleichskurve erst dieses Jahr 2010 begonnen und werde sie auch weiter fortführen um genauere-bzw nur noch mehr Ergebnisse zu erhalten Durchnittlich 2 Tage dauert es, bis die dabei von der Sonnenoberfläche abgestoßenen Partikelwinde der CMEs die Erde erreichen. Abb. links: Erdbebenstatistik April 2010- die grüne Kurve stellte die Anzahl der an diesen Tagen gemessenen Sonnenflecken dar. Zur Skalierung wurde derselbe Index ( 1-9) links auf den Bild benutzt der bereits für die stärkste gemessene Erdbebenmagnitude an diesem Tag steht. Man muss nur die Amplitude der Sonnenflecken mit 10 multiplizieren: 2,8 x 10= 28 Sonnenflecken an diesem Tag) (40 Sonnenfledcken pro Tag sind dabei bereits ein Spitzenwert) |
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am 2 April fotografierte Dynamic solar observer den Sonnenwind nach einer CME ( Protuberanz) von außergewöhnlicher Stärke, wie er sich durch das All in Richtung Erde bewegte ( Bild rechts) . Am 4 April 2010 traf dieser auf der Erde auf . Es kam an diesem tag nicht nur zu einem starken Beben von 6.9 in Baja California. Was dabei noch weitaus auffälliger war, dass es 2 Tage darauf zu über 400 weiteren kleineren Erdbeben weltweit kam". Ich mache ch diese Aufzeichnungen ja regelmäßig seit 6 Jahren. Es gab in diesen 6 Jahren durchschnittlich 10- 60 Erdbeben weltweit, seltener auch mehr. Die über 400 Beben am 4. und 5 April jedoch stellen auch einen absoluten Rekord dar.>> Das halte ich seither für einen unumstößlichen Beweis, dass diese direkte Koinzidenz von Erdbeben zu Sonnenflecken/Protuberanzen besteht und dass dies eine sehr gute basis ( wenn nicht die Methode an sich!!) zur Vorhersage von Erdbeben innerhalb von zwei Tagen werden könnte . 2 Tage deshalb , weil sich ja zuerst eine Sonneneruption ereignen muss, um dann die 2 tage bestimmen zu können die der Partikelwind aus der CME benötigt um die Erde zu erreichen. Denn (nur) dieser scheint es ja letztlich zumindest zu sein, der dann die Seimische Energie in der Erde dramatisch erhöht, das es zu so einem schwereren Beben kommen kann * Es ereignen sich tagtäglich eine hohe Anzahl von Minibeben irgendwo auf der Erde. Gemessen werden von den weltweit verteilten seismischen Messeinrichtungen zwar alle, aufgezeichnet werden aber nur die ab einer Stärke von 2.5 - Bis zu einer Stärke von 5.0 auf der Richterskala sind solche Beben aber auf der Oberfläche kaum bemerkbar/ spürbar und bleiben normalerweise unbemerkt. |
Das Bild zeigt den starken Sonnenwind ( -sturm), wie er nach der starken CME am 2. April 2010 auftrat, während er sich zwischen 2. und 4 April in Richtung Erde bewegte. Auf dieser (link) Nasa Seite können sie auch ein Video des Vorgangs ansehen. |
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(external link) Grafik : aktuelle Sonnenaktivitätskurve
Leider gelten für diese Grafiken urheberrechtliche Vorbehalte, so dass ich die Grafiken selbst hier nicht einfach veröffentlichen kann. Vielleicht frage ich dort aber noch nach. |
Die Frage wann an welchen Tage ein zu erwartendes Starkbeben also auftritt, kann möglicherweise bald , aber jeweils nur bis vo 2 Tagen vorher bestimmt werden. Ich möchten hier ausdrücklich versichern dass ich nicht selbst auf diesem Zusammenhang gekommen bin , der ja auch naheliegt. Ich habe die Theorie dann aber- wie viele- im Film" 2012" von Roland Emmerich ( an dem ja auch Wissenschaftler mitwirkten) gefunden, und es gab/ gibt ja andere. rein wissenschaftliche- Vermutungen . Vielleicht ist aber die ´gerade ins All geschossene "solar observer erst das geeignete Instrument um die Theorie auf standhaftere Beine zu stellen. Wie ich bereits anmerkte, befinden wir uns gerade wieder in der Phase des Maximums innerhalb des 11 jährigen Zyklus der Sonnenflecken und man muss daher davon ausgehen, dass diese damit einhergehende erhöhte Sonnenaktivität die Intensität seismischer aktivitäten über einen gewissen Durchschnitt und auch Zeitraum hinweg anheben/ verstärken wird. Ob man einen so direkten Einfluss der Sonnenaktivität auf das Edbebengeschehen aber auch zu jeder zeit- - z.B während eines Sonnenfleckenminimums ( das nächste wäre ca. 2016 )- feststellen kann. müsste also erst noch überprüft werden. Es war aber naheliegend , diese Datenzuerst jetzt im Rahmen meiner Erdbebenstatistik zu überprüfen und ich fand noch Daten bis zurück zum 17 Januar 2010. In meiner bereits vor Jahren erstellten Grafik kann ich die Sonnenaktivität auch sehr praktisch mit den gemessenen Erdbebenstärken und deren Anzahl vergleichen , die ich darin ja standardmäßg aufzeichne . Der Zusammenhang lässt sich also recht einfach und deutlich damit aufzuzeigen . Leider werde ich vorraussichtlich nicht immer die zeit haben , jeden Tag eine Prognose auf meiner Website hier zu erstellen. Helfen Sie sich daher ggf. bitte selbst, anhand der Website die sie über den link links finden . Dort sehen sie eine täglich aktualisierte Grafik mit der Kurve der aktuellen Sonnenaktivität. Aus dem doch sehr signifikanten Ereigniss am 2 April lässt sich aber doch schon in etwa die Faustregel schließen, dass es bereits ab einer Aktivitätskurve über 2 ( = 20 Sonnenflecken an diesem Tag) mindestens zu einem Beben über 6.0 kommen könnte/ dürfte, besonders aber nach einem plötzlichen steilen Anstieg . Sollte die Kurve höher ansteigen und etwa den Wert 3 = 30 Sonnenflecken an diesem Tag (= kritisch) -oder sogar 4/40 ( sehr kritisch!!) erreichen ( was aber eher sehr selten der Fall zu sein scheint) so sollte man wohl höchster Vorsicht walten lassen, wenn man in einem Erdbebengebiet lebt. Denn: dann könnte ein Schwer- bis Schwersterdbeben bevorstehen . Nun müssen sie zu dem Tag/ Zeitpunkt eines solchen vermehrten Auftretens von Sonnenflecken also nur noch durchschnittlich ( mehr oder weniger) 2 ( maximal 3) Tage dazurechnen, und Sie wissen zumindest , wann sie wieder aufatmen können. Beachten Sie aber bitte: Diese Angaben und Tipps sind trotzdem ohne jegliche Gewähr!! Der statistische Vergleich dauert aber weiter an und Sie können die Ergebnisse ja selbst in meinen Erdbebenstatistiken finden und ggf. selbst bewerten! Danke! |
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WELCHEN EINFLUSS HABEN DIE PLANETEN AUF DEN VERLAUF VON ERDBEBEN ? Der Vergleich von Erdbeben mit Planetenstellungen ( diese werden als Konstellationen dargestellt) ergab nicht dasselbe Ergebnis, wie es beim Wetter zu erwarten war. Trotzdem ergaben sich gewissen allgemeine Aussagen , wie ich sie von Anfang an erwartete: Aus der Überlegung heraus, dass die Erde und folglich auch die Prozesse innerhalb der Erde, bei denen Erdbebenenergien erzeugt werden, aufgrund der Trägheit der (erd-) Masse das Bestreben hätten gleichmäßig zu verlaufen und es folglich einer ( Gravitations-) Kraft von außen bedarf um dieses Kräfte zu verlagern und damit die ungleichmäßigen Entladungen bei Erdbeben zu bewirken, erwies sich grundsätzlich als richtig. Was bei allen Erdbeben der Fall war, ist dass sie alle in Phasen auftreten, wenn sich die Gravitationskräfte von Planeten ( vorwiegend der näheren) infolge von entstehenden Konjunktionsstellungen und Oppositionen mit der Erde summieren, bzw dadurch mehr oder weniger punktuell auf die Erde wirken. Diese gilt um so mehr, je komplexer solche Planetenstellungen sind, wie es z B zuletzt Ende Februar bis zum 10 März der Fall war, wo die Sonne, Merkur, Uranus und Neptun in der region Aquarius standen. Als sich die Position der (Erde) zur Sonne verändert hatte ( am 10. März stand die Sonne dann in Pisces)und sich somit die gravitative Kraft/ Energie Konjunktionsstellung um einen wesentlichen Faktor abschwächte, kamen die massiven Beben erst mal wieder zur Ruhe. Zugleich traten aber in dieser Zeit auch die (bisher) stärksten Sonneneruptionen dieses Jahres auf . Somit wird sich weiter die Frage stellen, ob und wie sich das gegenseitig beeinflusst bzw ob und wieweit z B solche Gravitationskonzentrationen (wie sie bei Konjunktionen und Oppositionen entstehen) auch das Entstehen von Sonnenfackeln beeinflussen oder auslösen. Um diese zu untersuichen müssen allerdings die Planetenstellungen zur Sonne verwendet werden und nicht die zur Erde.. Es gibt auch weitere Planetenstellungen die immer wieder zeitgleich mit Beben feststellbar waren bzw zeitgleich auftraten, anhand derer sich aber keine grundsätzlichen Aussagen treffen ließen. es bleibt bisher bei der sicheren aussage dass Veränderungen in Form von Gravitations Konzentrationen im planetaren Umfeld der Erde Erdbeben beeinflussen und begünstigen können .
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| die Frage ist also noch weiterhin: wo genau tritt das nächste Erdbeben auf? | |||
Diese Seite wird weiter ergänzt und ausgestaltet werden- last modified: April- 27- 2010
ANHANG:
Nachfolgend finden Sie einige links, über die sich sich über aktuelle Erdbeben- oder Tsunamiwarnungen informieren können: ( Mehr links finden sie auf der jeweils aktuellen Jahresstatistik! |
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Um aktuelle Informationen über alle Beben ab 2.9 RS zu erhalten klicken sie auf den link (NEIC) ) kann nur mit Internet explorer geöffnet werden) oder (EMSC) Wollen Sie wissen, ob esw eine aktuelle Tsunamiwarnung gibt, klicken Sie bitte auf " TSUNAMI ALERTS" oder PACIFIC TSUNAMI WRNING CENTER |
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(externe Inhalte) |
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hier finden sie aktuielle Tsunamiswarnungen von den pazifischen Raum: ( KÜste Nord- und Südamerikas bis Indien, Sumatra usw. PACIFIC TSUNAMI WARNING CENTER hier noch ein paar andere, vielleicht brauchbare Links zum Thema Tsunamis
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Nationales Informationszentrum des US Regierung / weltweites register für Erdbebenaktivitäten: |
Europäisches seismologisches Zentrum: |
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| - alle verwendeten wissenschaftlichen Daten stammen - mit ausdrücklichem Dank- von der NEIC us.gov. | ||||
| Archiv schwererer Erdbeben 2009 begonnen im Oktober 2009 | ||||
Aktuelle Erdbebenmeldungen /time in GMT= UTC |
event- location- time in MEZ | 1. verfügbare Medienmeldung | geologische Informationen von NEIC ( Achtung : Seite kann u U nur mit Internet explorer geöffnet werden! | interne Prognosen |
| Wednesday, September 30, 2009 at 10:16:09 UTC | Magnitude 7.6 - SOUTHERN SUMATRA, INDONESIA genauer Längen und Breitengrad: 0.725°S, 99.856°E Tiefe: 81 km (50.3 miles) set by location program |
DW- kaum >Berichte verfügbar! | see: current data report at NEIC |
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| 2009 October 01 01:52:29 UTC | Magnitude 6.6 - SOUTHERN SUMATRA, INDONESIA genauer Längen und Breitengrad : 2.497°S, 101.540°E Tiefe: 15 km (9.3 miles) set by location program |
Erdbeben Sumatra- immer mehr Tote- 2.Okt 2009 (NZZ report) | NEIC report- 2-10-09 Sumatra- 6.6. | |
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