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JAN- 16- 2011

DAS GEHEIMNIS DER TOTEN FISCHE UND HERABFALLENDEN VÖGEL

 

WIKIPEDIA zu : " METHANYDRAT"

Anfang Januar 2011 geschahen auf einmal merkwürdige Dinge: Tausende Vögel fielen tot vom Himmel in den Ländern USA, Europa und Brasilien.

Am 1. Januar 2011 regneten ca 500o Vögel tot vom Himmel im US Bundesstaat Arkansas

Man dachte zuerst an einen Effekt durch Feuerwerkskörper ( haben sie da oben etwa Methan entzündet). Die Vögel kamen`- wie Forscher an den Knochenbrüchen und Blessuren feststellen konnten aber wohl erst beim Aufschlag um.

Doch dann fielen weitere Vögel vom Himmel in anderen US Bundesstaaten wie Texas, alle relativ nahe zum Golf von Mexiko.

Unmittelbar darauf wurden in verschiedenen US Küstengewässern ( genauer: Florida) ein Massensterben von Fischen beobachtet.

Bald darauf wurde das Pänomen des Fischsterbens und der Vogelabstürze auch in Europa Italien bis Schweden, Großbritannien festgestellt und sollen später sogar- allerdings in geringerem Maße in Thailand und selbst in Australien aufgetreten sein

Die Gründe sind imner noch unklar . Aber auch manche Forscher teilen offenbar auch inzwischen die Meinung, das Ganze könne mit einer Freisetzung von Methan bzw Methanhydrat zu tun haben, das ja, wie wir beobachteten und auch damals noch filmisch festhalten konnten, seit etwa 3 August 2010 in einem weiten Umkreis um das Bohrloch A der BP herum aufsteigt. Besondere Aktivität zeigte der Meeresboden immer nach einem starken Ansteigen der Sonnenfleckenaktivität wie sie ja schon 2010 sehr auftrat, aber erst 2012 wieder ihr 11 jähriges Maximum erreicht. Es ist denkbar (und wird auch angenommen), dass diese Methanhydrat-freisetzungen derzeit auch andernorts als nur im Golf von Mexiko auftreten. Wenn dann müssten sie- so eine Vermnutungen- mit stärkeren Bewegungen der tektonischen Platten zusammenhängen, wie sie bei einigen Erdbeben nahe Neuseelands ( Christtown) aber auch beim starken Beben in Chile festgestellt wurden.

Es ist also auch denkbar, dass derzeit infolge der tektonischen Bewegungen auch andern orts Methanhydrat aus den Kontinentalrändern freigesetzt wird.1 Kubikmeter Methanhydrat dehnt sich dabei unter atmosphärischem Druck ( je nach Tiefe aus der es kommt) zu mindestens 64 Cubikmetern Methan aus. Jedwedes Methan aber. ob es nun ins Meer oder die Atmosphäre gelangt, wandelt sich darin mit der zeit zu CO2 und H2O um, was einer verbrennung entspricht und genau dieselbe Energiemenge freisetzt, also die Atmosphäre kurzfristig aufheizt.

Methanhydrat unter den Kontinentalrändern

worst case scenario?

Unter den Kontinentalrändern sollen- so nimmt man an- ungeheure Mengen dieses Methanhydrats unter starken Deckschichten und hohem Druck eingeschlossen sein. Würde davon eine größere Menge freigesetzt, könnte das zu einem weltweiten Klimakollaps führen, wie er zeitgeschichtlich etwa vor 50. Millionen Jahren eingetreten schon mal eingetreten sein muss . An mehreren Stellen im nördlichsten Europa fanden sich eine größere Anzahl Saurierskelette, die an einem einzigen Ort versammelt waren und dort sehr plötzlich und alle auf einmal umkamen. Was war geschehen? Man vermutet, dass diese Saurier letztlich erstickt sind .Eine Kontinentalverschiebung hatte eine große Mengen Methanhydrats freigesetzt, dass nun in die Meere und die Atmosphäre gelangte ( wo es sich das komprimierte Methan an den Druck anpasst und dabei um mehr als das 60 fache ausdehnt) Zuerst muss wohl, als sich diese große menge Methan nzu Co2 und H2O umwandelte ( derselbe Prozess und dieselbe Energiemenge als wenn man Methan verbrennt) eine starke globale Erwärmung der Atmosphäre ( vielleicht auch der Meere) stattgefunden haben.In den Meere kam es zu Fischsterben infolge dessen sich die Methankonzentration noch weiter erhöhte. Tiere litten zunehmend unter Sauerstoffmangel, da dieser Umwandlungsprozess der Athmosphäre und den Meeren den Sauerstoff entzog ( Umwandlung des CH4/ Methan zu H2o Co2)und man nimmt an diese Saurier seien einfach erstockt Sie hatten ja auch riesige Lungen und Körper. Als die Co2 KOnzentration schließlich ihren Höhepunkt erreichtem kam es dann noch zu einer starken Abkühlung und einem globalen Co2 Winter.

VERÄNDERUNGEN DES SPEZIFISCHEN GEWICHTES

des Meerwassers und der Atmosphäre durch Methan können, wie man das ja bereits vom Bermuda Dreieck kennt, den Auftrieb des Wassers verringern ( dieses wird durch die Methankonzentration spezifisch leichter) wodruch Schiffe den notwendigen Auftrieb verlieren und plötzlich sinken. In der Atmosphäre scheint es aber umgekehrt zu sein: Methan ist schwerer als Sauerstoff oder Stickstoff, reichert sich dadurch auch mehr in Bodennähe an und macht diese Luftschicht spezifisch schwerer. den Vögeln könnte also in so eine Art einfach die Kraft gefehlt haben, dem dadurch verminderten Auftrieb etwas entgegenzusetzen. Wollen wir mal hoffen dass dies nicht auch bald für Flugzeuge gilten , die ja aber doch zumindest über weitaus höheren Schub verfügen.

Solange diese noch nicht geschieht verändert aber das Methan das spezifische gewicht der Luftzusammensetzung : Die Luft wird schwerer und man braucht damit mehr auftriebsenergie. Deshalb fielen die Vögel wohl vom Himmel (?) Im Wasser, wie man ja vom Bermuda Dreieck weiß ist es umgekehrt: Methan setzt das spezifische gewicht des Wassers herab wodurch der Auftrieb nachlässt und Schiffe die auf normalem Wasser schwimmen auf einmal untergehen,

Der weitaus schlimmere Effekt ist aber gerade in Meeresbuchten wie dem Golf von Mexiko, dass dieser Umwandlungsprozess von Methan zu Co2 und H2O dem Meereswasser eine Menge Sauerstoff entzieht, woran die Fische schließlich ersticken. Dieser Prozess kann dann damit weitergehen, dass das absterbende Material weiteres Methan erzeugt und es somit dazu kommt dass das gewässer " umkippt" dass heisst zu einem sauerstofflosen Salzwassersumpf umwandelt, indem schließlich alles biologische Leben nahezu erlischt. Die Pflanzen bekommen dann zuerst auch kein Licht mehr, bis sie der CO2 Gehalt wieder zu reduzieren beginnen

SONNENAKTIVITÄT am 1 Januar 2011:

Am 1 Januar 2011 stieg aber auch die Sonnenaktivität nachdem sie knapp eine Woche bei einem Wert von 0 Sonnenflecken war, plötzlich wieder auf einen Wert von rund 65 Sonnenfelcken an was starke Sonneneruptionen zur Folge hatte und auf der Erde eine Folge weiterer Erdbeben über 7.0 ( sehen sie dazu auf meiner seite golbal weather center)nach sich zog.

Inzwischen sind die Unterwasserkameras von BP aber alle abgeschaltet und eine wohl mit 90 % Wahrscheinlichkeit eingetretene erneute Aktivität am 1 Januar 2011 kann nur vermutet werden- Die Live feedsvon BOP am Merresgrund haben doch auch Interesse an den Ozenanen geweckt und es wäre bestimmt weitaus interessanter als Streetview, wenn man an manchen interessanten Meeresstellen solche Kameras dauerhaft installieren könnte , über die man dann über das Internet den meeresboden beobachten kann

 

 

( youtube video) Aflockalypse' Now: Mass bird & fish die-off leaves science baffled

     

01 DECEMBER continuing

TEMPERATURSTURZ INFOLGE VERÄNDERUNGEN IM GOLFSTROM?

 


hier einstweilen ein in Englisch verfasstes posting das ich dazu bei BBC online verfasste:

(here the report which I wrote to BBC online in English:?

 

...Ich wusste, dass des eine "längere Geschichte" werden würde... Der plötzliche Kälteeinbruch in ganz Westeuropa begründet erneut Befürchtungen über eine Verlangsamung des Golfstromes. In ganz Nordeuropa fielen Anfangs Dezember 2010 die Temperaturen plötzlich auf bis zu Minus 26 Grad Celsius (der kälteste Ort war in Polen). In Südeuropa (Spanien) dagegen kam es zu sintflutartigen Regenfällen und nachfolgenden Überschwemmungen. Laut "The Telegraph" (Artikel siehe Spalte rechts) sollen extreme Regenfällen in Venedig zu Überschemmungen geführt haben. Der Markusplatz in in Venedig soll 1 Meter unter Wasser stehen, was einem Wasserstand von ca 1,50 Meter über dem Normalstand entspräche. In Ost Europa dagegen ist es außerordentlich warm. In Griechenland kann man ( außergewöhnlicherweise)im Jahre 2010 nun im Dezember noch schwimmen gehen. In Palästina/ Israel brachen große Waldbrände aus, nachdem es monatelang kaum beregnet hat. Über die aktuellen Temperaturen Dezember 2010 im Golf von Mexiko konnte ich Nichts in Erfahrung bringen. Die Website der NOAA zu den Wassertemperaturen war heute nicht erreichbar- nur die seite aus dem Google cache. Hier daher ein Link zum Marinewetterbericht. Ein Zusammenhang dieses für die Jahreszeit in Mitteleuropa völlig ungewöhnlichen und extremen Temperatursturzes Anfangs Dezember 2010 mit der "Petrokalypse" im Golf von Mexiko kann aber rational aber wohl keineswegs ausgeschlossen werden: Die genannte Wetterlage und Temperaturverteilung scheint allenfalls dafür zu sprechen: Seit Beginn der Petrokalypse im Golf von Mexico gingen Experten davon aus, dass ein Großteils des aus dem BP Bohrlöchern auslaufenden Öls über die Drehbewegung des Golfstromes im Golf v Mexiko selbst ( der ja der Namensgeber ist) damit in den nordatlatischen Golfstrom selbst verfrachtet werden würde und dort nun gerade und allmählich über die Kanaren in Richtung Nordeuropa ( UK ) driftet. Gerade dafür sprächen nicht nur die bekannten Tatsachen, sondern auch der gerade hier wieder betriebene US PROTEKTIONISMUS: Zwar lecken in den USA neben einer Ölquelle auch ab und zu mal Insider informationen durch. Die konzertierte Verfolgung des wiklileaksgründers Julian Assenge (dazu die Schließung fast all seiner Server mit Löschung der dort hinterlegten cablegates daten wie auch die Sperrung seiner Paypal Konten )beweist, dass die USA ( United Security Agency?)"im Notfall" weltweit bis in die politischen Ebenen hinauf alle Register zieht, und damit in der Lage ist jedweden, den "Interessen der USA" zuwiderlaufenden Informationsfluss sofort zu stoppen. Verantwortung wird allenfalls andern abgefordert. Die US Regierung hatte bezüglich des "oilspills" bereits im August opportunistisch behauptet, "die ganze Ölpest sei verschwunden, man wisse aber nicht, wohin", es aber zugleich sämtlichen Wissenschaftlern und auch dem Unterwasserfilmer James Cameron untersagt, dort selbst Aufnahmen zu machen oder dies zu überprüfen.

Eine Untermauerung und Prüfung diese Theorie erfordert umfassendes Wissens was nun im Golf wirklich passiert. Kritischen Journalisten wird aber schon seit Juni 2010 bei Haftandrohung untersagt das Katastrophengebiet zu betreten und dort Aufnahmen zu machen. Die Entlastungsbohrungen waren zwar bereits ca 20. Juli kurz vor dem Ziel und eine Fertigstellung und Versiegelungen der havarierten Bohrlöcher war ursprünglich bereits für Ende Juli angekündigt worden. Nach dem Zubetonieren des Hauptbohrloches ( >"Static Kill") Ende Juli waren aber plötzlich ( bzw. wie befürchtet worden war) Lecks am Meereesboden aufgetreten, von denen sich eines zumindest zu einem beträchtlichen Gusher entwickelte, durch den vermutlich mehr Gas bzw. Öl austritt, als bis dato den beiden havarierten Rohren herauskam. Seit September pumpte man da offensichtlich unentwegt eine Zementmischung hinein. Das nützt wohl nichts, außer dem Wunsch von BP, mit der Versiegelung der Bohrungen hört auch die Schadensersatzöluhr auf zu ticken. Für Lecks im Merresgrund fühlt man sich mangels Nachweis dann nicht verantwortlich. Schließleich könnten dafür ja auch andere der ca 38.000 Bohrlöcher und Rohre die man dan in den schmalen Streifen vor der US Südküste getrieben hat, die Ursache sein. Aber auch aus tausenden kleineren Kanälen im weiten Umkreis fand das Öl und Gas längst seinen Weg. Der gesamte- in einem Umkreis von ca 10 Quadratmeilen seit Anfang August oberservierte Meeresboden dort wirkte auf den "BP- rov live feeds" wie in blubbernder Kessel. Das Verschließen der Bohr- und Entlastungslöcher hatte sich ja danach um Monate verzögert. Die aktuelle Situation auf dem Meeresgrund des Golfes ist aus genannten Gründen nicht mehr erfahrbar. BP ist noch vor Ort . Auch die "live rov feeds" auf der BP website zeigen seit November 2010 ja nur noch schwarze Bildschirme ...

link to BBC online ( 2. Dezember 2010): "Lethal cold weather grips northern Europe"

 

( The Telegraph- Dec- 04- 2010): Venice 'under water' after worst floods for 20 years

05- NOVEMBER 2010

Zementierarbeiten beendet ,Entlastungsbohrugen verschlossen?

Youtube user entdecken auf rov Aufnahmen auch noch im November weitere Gas eruptionen auf dem Meeresgrund >>

(you tube video ) bitte beachten sie den letzten teil des Videos, welches zeigt, wie der BOP vom Entlastungsbohrrohr abgenommen wird.
Nachtrag BBC- Mai 20 2010
BP testete im Golf von Mexiko neue genteschnisch erzeugte -" Synthia" genannte- Designerbakterien, um ausgelaufenes Öl zu zersetzen
(BBC, Mai- 20- 2010) "Assessing the impact of Venter's 'synthetic life'

29 OCTOBER 2010

präsidiale Untersuchungskommission bestätigt, dass fehlerhafte Zementierungsarbeiten zum Unglück der Deepwater Horizon führten.

(Anmerkung: Das kann man immer behaupten. Ich gehe davon aus, dass es nirgendwo auf dem Markt überhaupt ein Equipment gegeben hätte, das diesem bisher noch nie dagewesenen Druck ( vergl. Matt Simons) dieses Blowouts standgehalten hätte)
( spiegel.de- Oct- 29-2010) BP und Halliburton ignorierten Risiken
     

2.- 9 AUGUST 2010

DAS GEHEIMNIS VON BOHRLOCH " A" UND "B"

<<inoffizieller Bericht

 

 

Der Untergang der Deepwater Horizon-1- (Dokumentation)
DOKU- TEIL 2/ 1: "THE RESPONSE" -1-
TEIL 3: VIDEO SOURCES
Der Untergang der Deepwater Horizon (1/ 2)
DOKU TEIL 2/ 2 : " THE RESPONSE"-2-
for youtube users:hier finden Sie eine ungefähre Karte des Operations areals/ click here for my real map of the Deepwater Horizon incident site at MCB252.

DER UNTERGANG DER DEEPWATER HORIZON (1.2.2 )

- ÖLKATASTROPHE IM GOLF VON MEXIKO- 2- ( Dokumentation)

GEOLOGICAL ASPECTS / eigene Recherchen

Auf dieser Seite finden Sie verschiedene Recherchen über die Geologie des Golfes von Mexiko

Leider brauchen mit höherer Datenmenge in Deutschland aufgrund tausendfachen Vermietung durch die geschäftstüchtige Netzgentur und der damit entstehenden Überlastung immer längere Ladezeiten. Klicken Sie daher auf folgenden Link, um die Dokumentation über die technischen Details der Deepwater Horizon Katastrophe aufzurufen:

ÖLKATASTROPHE IM GOLF VON MEXIKO- 2.2.1. ( Dokumentation)

(In diesem Teil 2.2.1. will ich eine allgemeine Beschreibung der Ölbohrtechniken und auch der vielen unverstandenen technischen Begriffe geben, die in diesem Zusammenhang fallen.

Der letzte Bericht beim ZDF kam etwa Anfang August. Gestern-21-8-2010- berichtete NTV, die Versiegelung des Bohrloches würde sich verspäten, weil man auf dem (aber doch bereits mit"Static Kill" versiegelten?) BOP "eine neue Verschlusskappe"(mit Absaugrohr nach oben) anbringen müsse. Aktuelle Meldungen finden Sie in Teil 4 dieser Dokumentation

Von offizieller Seite hörte man seit Anfang August so gut wie gar nicht mehr. Wenn man ( was nicht nur ich inzwischen machte um sich da auszukennen ), anhand der ROV Koordinaten eine Karte des Areal anfertigt, zeigt sich : Das Disaster um die Deepwater Horizon hatte ein weitaus größeres Ausmaß, als bisher angenommen wurde: Weiter unten auf der Seite finden Sie meine Karte vom Areal der derzeitigen Operationen, angefertigt anhand der auf den rovs angezeigten Koordinaten:

Die Aufnahmen der verschiedenene rovs selbst zeigen Bewegungen des Meeresbodens , Eruptionen und jede Menge Löcher aus denen Bläschen aufsteigen. Manche wollen darauf auch Anzeichen von methanhydrat (Methaneis) entdeckt haben. Diese Öffnungen scheinen sich seit August beständig zu weiten. Aus einem großen Loch- ca. 70 Meter NOO von location A wurden bei Eruptionen imn August schwarze Magmasteinchen ausgestoßen, sowie zahlreiche rotglühende Teilchen, bei denen es sich um brennendes Natrium handeln könnte.

( Veröffentlicht: 15.08-2010-)

click here for my areal map of the Deepwater Horizon incident site at MCB252.

ÜBER DIE ANDEREN TEILE MEINER DOKUMENTATION:

- (Teil 1) DIE ÖLKATASTROPHE IM GOLF VON MEXIKO -(Dokumentation)
In diesem Teil 1 geht es um den Unfallhergang selbst, seine Vorgeschichte die ersten Meldungen und Zeugenberichte sowie Stellungnahmen in der Öffentlichkeit.
> die Untersuchungen des US Congresses ( mit links zu den Original Dokumentationen)
>Aussagen von MItarbeitern der Ölfirmen, sowie von Experten und Zeugen des Unglücks.
ÖLKATASTROPHE IM GOLF VON MEXIKO- 2.2.1. technical aspects
(Dokumentation)
Der Untergang der Deepwater Horizon ( 2/1) "The Response! ( 1)
dies ist eine Chronologie der Berichte Maßnahmen und Ereignisse, die nach dem Unglück am 20. April eingeleitet wurden. BPs Versuche, das Bohrloch zu schließen, - die leider nur sehr spärlichen Berichte über die Maßnahmen zur Eindämmung der Ölpest und die Untersuchungskommissionen von US Congress und Regierung. Im ersten Teil finden Sie die Chronologie von Mai 2010 bis Ende Juni 2010
In " DEEPWATER- HORIZON - The RESPONSE" ( 2)
dies ist eine Chronologie der Berichte Maßnahmen und Ereignisse, die nach dem Unglück am 20. April eingeleitet wurden. BPs Versuche, das Bohrloch zu schließen, - die leider nur sehr spärlichen Berichte über die Maßnahmen zur Eindämmung der Ölpest. Außerdem: Videolinks von Untersuchungskommissionen von US Congress und Regierung in Originallänge . In diesem ersten Teil finden Sie die Chronologie von Mai 2010 bis Ende Juni 2010
In DEEPWATER HORIZON- Teil 3 finden sie eine Videochronologie aus Nachrichtenberichten, Reportagen, Zeugenaussagen nebst anderem interessanten Begleitmaterial. wie Aufnahmen vom Meeresgrund usw.

 

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der letzten update zu dieser Seite wurde erstellt am 30.7.2010 unter folgender Überschrift:

( scrollen Sie die Seite hinab dort finden Sie den ganzen Artikel

lesen Sie in hier eine unglaubliche Geschichte über BP`s video und PR Tricks::

DIE MYSTERIÖSE "VERWECHSLUNG" VON BP BOHRLOCH " A" und " B"-

Die MMS stellte BP AMOCO 2009 Genehmigungen für zwei Erkundungsbohrungen aus: Beide im Macondo prospect", in dem vom BP geleasten " Bereich " MC 252". Beide genehmigt von der MMS unter derselben Leasingnummer . Bohrloch A wurde angeblich bereits 2009 fertiggestellt.Ist es die Weltrekord- Tiefbohrung gewesen, welche BP mit Transoceans DWH 2009 bis in eine Tiefe von 12.500 Meter Tiefe unter NN bohrte?) Doch die DWH soll- laut Zeuge Mike Williams- vom Februar bis zum 20. April 2010 (bis der Blowout geschah in dessen Folgen die DWH unterging) ein neue Bohrung (ca. in 6400 Meter unter NN))begonnen haben. Im MMS Plan ist dieses Bohrvorhaben aber als " well- location B"- also Erkundungsbohrung B ausgewiesen
youtube user fanden nun heraus: Alle rovs befinden sich den Koordinaten nach in der Nähe von Bohrloch A. Uns wurden über Monate Bilder vom BOhrloch A gezeigt!
Lesen Sie dazu weiter unten ( mit originallink zum gesamten MMS Genehmigungsverfahren als pdf zum nachlesen)

GEOLOGICHE ASPEKTE UND SACHVERHALTE:

 

THEORIEN ZUR GEOLOGIE DES GOLFES VON MEXIKO:

Die Bohrstelle der Deepwater Horizon - ein unterseeischer Grabenbruch?

Die DHW hat in einem den anderen Bohrinseln im Golf von Mexiko südlich vergelagerten Stelle gebohrt, wo ca 50 Meilen vor und entlang der gesamten Südküste die Randzone des amerikanischen Platte sozusagen abbricht und sich etwas tiefer eine völlig andere Gesteinsformation anschließt. Ein Grabenbruch, von dem verschiedene Gelogen bisher aber nur annahmen , dass sie die eigentliche Nahtstelle zwischen der nordamerikanischen zur südamerikanischen Plattentektonik darstellt. (Die meist verbreitete Meinung ist dass dies der Cyman graben weiter südlich wäre)

Der Grund weshalb ich mich eigentlich begann, mit dem Thema zu beschäftigen, ist : Die Deepwater Horizon hat - - so meine Theorie- auf oder in einer geologisch aktive Erdspalte /-riss gebohrt und ist schließlich , auf ein Ölvorkommen ( unterseeische Lagerstätte) gestoßen , in dem kochend heisses Öl und heisses Gas (bisher) wie auch immer- unter einer kilometerdicken Sedimentschicht bisher wie in einem Dampfkochtopf eingeschlossen waren.

Die DWH hat nun " eine Verbindung" zu diesen Kräften geschaffen: Einfach zu bohren aber offenbar nahezu unmöglich, wieder zu verschließen

Weiter unten gehts weiter...

. In den 60ern und 70ern des 20. Jh war das Phänomen noch Gegenstand zahlreicher Theorien: Ob man beim" Kontinentalpuzzle" - wie auf der Skizze oben- im Bereich des Golfes von Mexiko eine "Lücke" ein Loch entdecken will , ist eine Frage der Genauigkeit von Karten und Rekonstruktionen und liegt heute- wie Vieles- im Prinzip eher " im Auge des Betrachters".

Kontinentaldrift ( wikipedia)

KEINERLEI AUSKÜNFTE ÜBER DIE GEOLOGIE IM GOLF VON MEXIKO!!

1. ALLGEMEINES:

Der Golf von Mexiko gehört eigentlich zu den interessantesten aber auch rätselhaftesten geologischen Formationen der Erde.

In den Theorien und geologischen Rekonstruktionen ( siehe original pdf artikel rechts) wird gemäß der Theorie der Kontinentaldrift angenommen, der Golf von Mexiko wäre generell infolge des Auseinanderdriftens des Nord- und Südamerikanischen Kontinentes entstanden.Mit dem Drehpunkt auf der Halbinsel Yucatan hätte sich dann der südamerikanische Kontinent im Uhrzeigersinn gedreht und vom nordamerikanischen fortbewegt ( oder umgekehrt). Die Landmasse der Yucatan-Halbinsel bildet heute mit Kuba und Haiti eine sichelförmigen Formation , welche den Golf von Mexiko zur Karibik abgrenzt und an deren südlichen Rand der Cayman Graben verläuft, der als der durch das Auseinanderdriften der beiden Kontinente entstandene Hauptgrabenbruch gilt .

 

Allgemeine tektonische Karte des Golfs von Mexiko (Pindell)-

Teil einer Rekonstruktion der geologischen Entwicklung im Golf von Mexiko ( Pindell). Die Plattengrenze des nordamerikanischen Kontinentalplatte verläuft in etwa 30- 50 km Entfernung zur Südküste der USA. Erwartungsgemäß nimmt diese Rekonstruktion an, dass sich beim Auseinanderdriften der beiden amerikanischen Kontinentalplatten ( N/S) multiple Grabenbrüche und Risse in der Erdkruste bildeten. Die DHW stand demnach in einem früher entstandenen Grabenbruch- dem Florida Fault"- siehe weiter unten Die nördlicheren Grabenbrüche haben sich im Laufe von Jahrmillionen mit von Meeresströmungen angeschwemmten Sand teils mit Calciumcarbonat ( aus tierischen Ablagerungen) wieder angefüllt, blieben aber in der Tife wohl weiter vulkanisch aktiv . Was also passiert, wenn man dort ein über 13.000 meter ( unter NN) tiefes Loch bohrt? Heute gilt der weiter südlich verlaufende Cayman Trench als einziger aktiver Grabenbruch im GvM.
 

Hydrocarbon-derived carbonate buildups of the northern Gulf of Mexico continental slope: A review of submersible investigations

(Schlumberger): Borehole imaging integrated with borehole spectroscopy

PNC Log Evaluation in Gas-Filled Borehole Environments: A Case Study

ALLEGHENIAN RECONSTRUCTION AND SUBSEQUENT EVOLUTION OF THE
GULF OF MEXICO

(google- books :) gulf of mexico borehole

2.- 9 AUGUST 2010

DAS GEHEIMNIS VON BOHRLOCH " A" UND "B"

<<inoffizieller Bericht

     

Die unglaubliche Geschichte:

DIE MYSTERIÖSE "VERWECHSLUNG" VON BP BOHRLOCH " A" und " B"-

beide im MCB 252 beide genehmigt von der MMS . BOhrloch A in 12.500 Metern Tiefe unter NN wurde angeblich bereits 2009 fertggestellt. Doch die DWH soll BOhrloch B gebohrt haben ( 6400 Meter unter NN) als der Unfall geschah. youtube user fanden nun heraus: Alle rovs befinden sich den Korrdinaten nach in der Nähe von BOhrloch A. Uns wurden über Monate nur Bilder vom BOhrloch A gezeigt!

Google Map vom BP Bohrloch "A" wahrscheinlich das schon 2009 gebohrt worden sein soll und in eine Tiefe von ca 12.500 Metern unter NN führt.(Koordinaten laut Genehmigungsbescheid der MMS: 28`44`17.217`` N und: 88`21`57.340`` W

In der Spalte links das google map des Standortes des Bohrlochs "A" im MC252, welches angeblich 2009 gebohrt wurde und in eine Tiefe von ca 12500 Metern unter NN führt.

Rechts der Standort des Bohrloches " B" ( nicht weit entfernt) wo die DWH stand. Aus dem Genehmigungsbescheid der MMS geht aber hervor, dass Loch A zuerst gebohrt werden sollte und zwar:

vom 14.5.2009 bis zum 27.7.2009

Google Map vom STandort des BP BOhrloches " B" mit 6.400 Metern Bohrtiefe , das die DWH gebohrt haben soll, als es zum Unglück kam ) Koordinaten nach Genehmigungsbescheid der MMS:

+28° 44' 16.027"N - 88° 22' 00.581"W

Lage und Standort des Bohrloches "A" (aus dem Genehmigungsplan der US Behörde MMS)

Bilder bitte anklicken um sie zu vergrößern

Von BP bei der MMS eingereichte Karte der beiden geplanten Bohrlöcher " A" und " B"

< (klicken Sie darauf, um sie vergrößert zu sehen) >

Lage und Standort des Bohrloches "B" (aus dem Genehmigungsplan der US- Behörde MMS)

wie auch immer:

die google maps zeigen deutlich, dass die DHW nicht mehr am Rande des nordamerikanischen Festlandsockels bohrte ( wie 90 % aller Plattformen dort) , sondern an einer Stelle, wo dieser in eine andere Gesteinsformation übergeht.

Die Karten im MMS Genehmigungsbescheid wiederum beweisen eindeutig, dass von dort in westliche Richtung eine Meeresrinne verläuft, von der manche Geologen zumindest annehmen sie wäre ein ehemaliger Grabenbruch ( die meisten sind vulkanisch aktiv) der sich im Laufe von Jahrmillionen mit Sandsedimenten aufgefüllt hat. Auch ich glaube, dass es sogar die ursprüngliche tektonische Plattengrenze zwischen Nord- und Südamnerika ist, die sich nur innerhalb von Jahrmillionen wieder mit Sedimenten aufgefülllt hat. Offiziell wird angenommen der Caymangraben weiter südlich sei die Grenze beider Platten . Beide Kontinente waren aber ursprünglich miteinander verbunden und es wäre naiv anzunehmen, dass , wenn sich beide Kontinente mehr als 1000 Kilometer auseinanderbewegt haben, nur ein Grabenbruch oder Erdkrustenriss entstanden wäre.

___________________

Wie hätten Sie es gerne?

BOHRLOCH A ODER BOHRLOCH B?

Es stellen sich nun nur logische Fragen: Hat die Bohrung "A" ein Jahr länger gedauert als geplant ( und weshalb erzählt man uns immer es handele sich um Bohrloch B das "nur 6.400 Meter tief ist . Gibt es Bohrloch B gar nicht oder gibt es gar zwei havarierte BOhrlöcher?

Hier eine andere Seite aus der Genehmigung. Lesen Sie bei " proposed activity"

Und jetzt kommts. Ich habe die rovs alle heute mit magix vom Bildschirm aufgenommen.

Ich habe inzwischen daraus auch ein youtube video gemacht( Spalte rechts unten)

Sehen Sie sich aber auch das video darüber an!!)

Die meisten rovs haben ein unterseeisches GPS system und zeigen die aktuellen Koordinaten an. Und jetzt kommts:

Alle rovs befinden sich nahe an der A Bohrung!!! die laut Genehmigungsbescheid der MMS aber schon 2009 gebohrt wurde und zwar in eine Tiefe von ca 12.500 Metern unter NN. Was man uns aber seit Monaten weismacht ist, dass die DWH sich über dem weniger tiefen Bohrloch B befand ( und dort explodierte) , welches laut MMS Bescheid erst 2010 gebohrt werden sollte und wie es sämtliche Medien mitteilen, ca 6.400 Meter unter Normal führt

In Teil 2/2 the response finden Sie einen Artikel der sich mit der Frage beschäftigt:

"Das Geheimniss um Bohrloch "A" und "B"

Original MMS Bescheid des Genehmigungsverfahrens der 2 BPs Tiefseeerkundungsbohrungen im MCB 252

___________________

Sehen Sie sich dieses Video an, un lesen Sie dann weiter!

Ölpest im Golf von Mexiko geht weiter- Aug 2010 alles Lüge!

___________

hier mein eigenes Video über die seltsamen Beobachtungen bzw Ereignisse am Meeresboden am 3. und 4. August 2010-während bzw. nach "operation " static kill":

 

( mein youtube video channel)

Natural Born Spillers (oil disaster, Gulf of Mexico)

Kommentar: ich habe die Koordinaten der rovs ( soweit möglich mit denen im MMS Plan verglichen und kam zum Ergebnis, dass alle rovs derzeit die Bohrung A zeigen ( nur: ist damit nicht die erste von 2009 gemeint?)

(klicken Sie hier um das Original pdf-Dokument der MMS zu sehen, um das es hier geht).

Kommentar: In der Tat hat BP, bzw Transocean 2009 und 2010 ingesmat drei Bohrlöcher in das "Tiber Ölfeld gebohrt: ( Nicht mitgerechnet die beiden Entlastungsbohrungen)

2009 wurde hatte Transocean zusammen mit BP mit 13.500 Metern unter Normal Null die tiefste Tiefseebohrung in der Geschichte getätigt und danach " zur Späteren Ausbeutung versiegelt".

Ob diese Bohrung mit der im MMS Plan genannten Bohrung" A" identisch ist, ist aber derzeit nicht geklärt. In den verschiedenen Medienberichten ( links siehe Teil 1/1 ) wurde die Rekordbohrung in 13.500 Metern Tiefe unter schon am 2. September 2009 gefeiert , war also schon vor dem zeitpunkt fertiggestellt als die mariana miot der Bohrung A begonnen haben soll . Zusammenpassen mit der Rekordbohrung würde das Puzzle aus propagandistischen Halbinformationen erst wenn sich herausstellte das die Mariana ( die später von der DWH ersetzt wurde) im Oktober 2009 bereits mit der BOhrung B begonnen hätte, über der sie ja auch dann in Brand geriet.

Ich lasse das mal unkommentiert. Sehen Sie sich einfach das Video in der mittleren Spalte an

In der Spalte rechts finden sie die links zum Original US Video.

schon des Öfteren wurde BP von Privatpersonen nachgewiesen zumindest Bilder aus der Kommandozentrale nachträglich mit Photoshop bearbeitet und dabei verfälscht zu haben . Auf dem betreffenden Photo war aber nur ein laufender rov Monitor mehr eingefügt worden, wohl um irgendjemandem vorzumachen, die Mitarbeiter säßen dort auch ständig brav vor den Bildschirmen und schauen sich den Gusher an.

Was aber nun dieser youtube user (das O- video rechts, unten ist einen deutsche fassung)festgestellt haben will, ist etwas ganz anderes: Wenn es war ist dann kann man nur noch sagen " Houston, we have a problem!"

Sehen Sie selbst:

Der Verfasser des folgenden Videos hat damit bewiesen ,das es zumindest Probleme bei beiden Bohrlöchern gibt.

Hnweise für die "embedded videos": Klicken Sie auf den screen, spielt sich das video auf dieser Seite ab. Doppelklicken sie das Video oder klicken sie auf den link darunter , gelangen Sie auf die youtube website, wo Sie das vid in Orginalgröße oder in Vollbild ansehen können. Vermeiden Sie es beide videos gleichzeitig laufen zu lassen. Wenn es passiert: macht nichts- schalten sie dann einfach eines von beiden über die bottons auf dem Videofeld aus

 

youtube-video: " Ölpest im Golf von Mexiko geht weiter- Aug 2010 alles Lüge! "

 

Klingt ein bißchen nach Verschwörungstheorie, hat aber den Verfasser des Videos ( Spalte Mitte)offenbar zu weitgehenderen Erkenntnissen veranlasst.

 

BP OIL - NO BS !! - 2 WELLS DRILLED ABANDONED - 1 of 4
Direktlinks zu den anderen Teilen:
BP OIL - NO BS !! - 2 WELLS DRILLED ABANDONED - 2 of 4
BP OIL NO BS !! 2 WELLS DRILLED ABANDONED 3 of 4
BP OIL - NO BS !! - 2 WELLS DRILLED ABANDONED - 4 of 4

_____

zum video (Mitte)

<<<( Bohrloch B):

(Koordinaten laut Genehmigungsbescheid der MMS:

+28° 44' 16.027"N - 88° 22' 00.581"W

digitale Koordinaten (laut Genehmigungsbescheid):

(X)1202514.00 (E)

(Y)10434194.00 (N)

4. August 2010

ROV- Koordinaten stammen angeblich von 2 Bohrlöchern

GIBT ES ZWEI LECKENDE ÖLLÖCHER?

 

DAS TIBERÖLFELD

Das ist auch so ein Begriff: BP will es 2009 entdeckt haben, wie sich aber herausstellte handelt es sich lediglich um ein wesentlich tiefer gelegenes aber als sehr groß eingeschätztes Vorkommen , aus dem die darüberliegenden zum teil gespeist und wie das "Eugene island ÖLfeld" ( siehe: Teil 1/1), etwa 100 meilen südlich von Lousiana sogar nachgefüllt werden.

Darüber , wo und wo nicht nun die höher gelegenen Vorkommen untereinander und speziell mit dem mehrere tausend meter darunterliegenden TIber Riesenölfeld genau verbunden sind, gibt es keine öffentlichen Untersuchungen. Das ist wie auch als private property geltenden geologischen Funde und Gutachten der einzelnen, prvat geleasten "Blocks" in den USA wohl Privatsache.

Alle Wege in dieser Gegend wo auch MC252 liegt, führen aber, wenn man so will, in dieses Tiberölfeld in ca 13.600 Metern Tiefe unter Normal Null.( darunter versteht man die Meereshöhe), das von der Ausdehnung her mindestens 10.000 Quadratmeilen haben dürfte.

Das Tiber" Ölvorkommen, das man als eines der größten je entdeckten Unterwassservorkommen einschätzte, würde - Schätzungen zufolge- bis zu 4 Jahren so weitersprudeln, wie es gusher der DWH drei Monate lang tat,

Offensichtlich wollte BP da ran und hat sich auch die Lizenzen dazu verschafft." The winner takes it all " mag dabei das Motto gewesen sein und es kommen da auch Vergleiche auf mit dem Kuwaitkrieg wo es auch darum ging: wer in Kuwait oder auch Basra ( irak) sitzt kann Hussain praktisch das ganze Öl unter dem Arsch wegpumpen. Nur: hier würden auch viele kleine private Ölbetrieb erwerbslos, die noch dazu seit Jahrrzehnten dort kleine Brötchen backen und von denen manch einer niemals auch nur eine Panne hatte.

Nicht umsonnst muss hayward bemerkt haben " das im Golf sei wie der Golfkrieg" /Teil 1/1)GIbt es dort etwa Krieg zwischen den Ölkonzernen?

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Ermittlung der genauen Entfernung ( direkte Luftlinie( zwischen BOhrloch A und B:

Die Koordinaten ( laut Plan/MMS) :

( well location "A"):

(X)1202803.88 (E)

(Y)10431617.00 (N)

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well-location "B":

(X)1202514.00 (E)

(Y)10434194.00 (N)

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Rechnung 1) Aus den Differenzen ergibt sich, dass Bohrloch A sich 289 Fuß ( = 0,3048 meter) WESTLICH

und 2577 Fuß SÜDLICH von Bohrloch " B" befindet

Rechnung 2: daraus kann man nun ein rechtwinkliges Dreieck machen und mittels des Satzes des Pythagoras ( a x a + b x b= c x c) die direkte Entfernung ermitteln:

(Anm.: Quadratfunktionen lassen sich unter windows leider nicht anders darstellen)

die summe der Quadrate aus den Strecken 289 ( feet) und 2577 ( feet) ergibt: 6724858,414

die Wurzel daraus ( man kann dazu den Windows Rechner > unter " Zubehör") benutzen) beträgt:

2593,2525 Feet ( englische Fuß)

ein Fuß entspricht: 0,3048 Metern

Die direkte Entfernung ( Luftlinie) zwischen Bohrloch A und Bohrloch B beträgt laut Plan der MMS also ( aufgerundet) :

790 Meter

Es geht hier um die nunmehr ( das haben youtube Benutzer aufgedeckt)beim Vergleich zu den Genehmigungsunterlagen entstandene Konfusion um Bohrloch A und B. Die Bilder der rovs auf meinem Video vom 3 August und 4. August entstanden jedenfalls ( laut rov GPS- Koordinaten) allesamt aber nahe Bohrloch "A". und nicht am Bohrloch "B". q.e.d. ( quod erat demonstrandum=" was zu beweisen war, bzw ist")

Lassen wird mal die verwirrenden Begriffe location A oder B weg und nehmen wir nur die verfügbaren Berichte ( in denen aber dieser Unterschied auch nie gemacht wird)

Laut Angaben der Betreiber Transocean und anderer BP wurde die Rekordbohrung in 13.500 Meter Tiefe unter NN bereits vor dem 2. September 2009 fesrtiggestellt, denn an diesem tage wurde sie in der gesamten branche gefeiert.

Anders als im Erschließungsplan der MMS dargestellt, wurde mit der nächsten Bohrung also im Oktober 2009 begonnen, bei der es sich aber -der Logik der berichte nach- bereits um Project B gehandelt haben muss. Dieses wurde demnach also nicht, wie im Antrag geplant , am 15 April 2010 begonnen, sondern bereits im Oktober 2010 . Wie es in allen Medien dargestellt wird, hätte die Mariana Plattform im Oktober 2009 mit einer der beiden Bohrungen begonnen, wurde aber kurz danach bei e IDA so stark beschädigt, dass sie an Land geschleppt werden musste.

Erst im Februar 2010 aber hatte man dann die Deepwater Horizon zur Verfügung, welche dann genau dieselbe "Erkundungsbohrung" weiter bohren sollte. Zeuge Williams lässt die Vermutung entstehen, dass man mit dieser Bohrung aber erst am 2 Februar 2010 begonnen hätte. Sie hätte aber länger als die veranschlagten 3 Wochen gedauert, weil - so Zeuge Williams- Leute von BP Druck gemacht hätten, schneller zu bohren. Schließlich blieb dann der Bohrer stecken ( Williams:" we got stucked so badly") dass die ganze Konstruktion aus Riser und Gestänge durchtrennt werden musste.

Daraufhin musste man das Loch an anderer Stelle neu bohren. Das war dann offensichtlich an der Stelle, an der die DWH positioniert war , als dann am 20.4 das Unglück geschah.

Obwohl zweimal gebohrt werden musste, kann amn also davon ausgehen dass die im Oktober von der Mariana begonnene Bohrung im Plan der MMS ausgewiesene Bohrung B war, die aber dann insgesamt ( bis zu BLowout) sogar 4 Monate dauerte. Die Erklärung dafür ist nun, dass man da ( wie au ja auch alle zeugen berichteten erhebliche Porbleme hatte)

Soweit sich derzeit ermitteln lässt ( youtube user conrebbi, der das video in der Spalte links gemacht hat dat dazu dankenwerterweise viel beigetragen)stammten die Bilder vom "Gusher ( "Springbrunnen"), die wir alle über Monate sahen tatsächlich von well-location "B".

Die folgenden Videos wurden erst am 2.-4 August 2010 aufgenommen. Diese Aufnahmen wurden von BPs rovs ( remote operated vehicles) aber allesamt ( nachweislich der Koordinaten auf den rov displays) nahe Bohrloch ("well location") A gemacht! Das Bild des rov "Scandi Neptune" , das den BOP zeigt, ist sogar nur 1 Foot ( 30 cm) von den im Plan für well-location "A" (Bohrloches A) angegebenen Koordinaten entfernt. Bohrloch A ist die Bohrung, die von BP und bereits 2009 gebohrt, komplettiert wie man sagt und ( zur späteren Ausbeutung) vorübergehend versiegelt wurde (wie im Plan dargestellt: "drill and abandon§)

Ich werde den Bericht darüber die nächsten Tage, bzw. morgen, 10.8.08 verfassen. Sehen sie sich also in der Zwischenzeit einfach die beiden folgenden Videos an

 

Titel/ link: (vid 2): Major Activity On The Sea Floor In The Gulf! (von youtube-user BeePeeOilDisaster)

das Video von user BeePeOilDisaster ist, soweit ich feststellen konnte, kein fake. Manche behaupten ja, das rov hätte sich auf- und abbewegt, wodurch der Eindruck entstand, der Meeresboden würde sich kurz anheben und dann wieder senken. Es ist aber eine wesentlich schwerere Maschine, die auch auf dem Meeresboden steht und sogar Ketten zum Fahren hat- also anders als die schwimmenden rovs, die wir bisher sahen. Außerdem berührt der Arm vorher den Meeresgrund und wirbelt da etwas Staub auf: wie soll es dann noch aus dieser Stellung selbst tiefer sinken? Auch der winkel des Arms zur Pumpe vorn verändert sich nicht, was bedeuted, dass auch das Gerät im Vordergrund sich nicht bewegt. Und wer will bei diesem "fake" dann den Staub aufgewirbelt haben und die Ölschwaden?

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youtube-video: " Ölpest im Golf von Mexiko geht weiter- Aug 2010 alles Lüge! "

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(vid 1) mein youtube video channel)Natural Born Spillers (Teil 2) Disaster in Gulf of Mexico

Die Weltöffentlichkeit mag sich bei monatelangen Anblick eines "gushers ( deutsch: Springbrunnen) noch nicht sonderlich unwohl fühlen.

Anders wird es aber ( und das wissen die Unfied commander ja auch) wenn man neben Tony Hayward ( genannt: "das Gesicht der schwarzen Pest") , wenn mal ungefilterte Berichte vom AUsmaß der Ölpest aus dem katastrophengebiet zu sehen bekäm

Wie es bereits im Juli dort aussah enthüllte nun auch erst jetzt das video eines US Officers für Hurricane Überwachung (god may bless this brave US citizen!) bei you tube-). Ich muss gestehen ich musste das video nach der Hälfte abschalten es ist einfach unerträglich, anszusehen! (FSK: ab 18?)

 

Der Golf von Mexiko (john l.Wathen).flv

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Koordinaten:

BP MACONDO PROJECT "A"

Google Map vom BP Bohrloch "A" wahrscheinlich das schon 2009 gebohrt worden sein soll und möglicherweise das ist, bei dem BP und Transocean in eine Tiefe von ca 12.500 Metern unter NN bohrte .(Koordinaten laut Genehmigungsbescheid der MMS:

28`44`17.217`` N und: 88`21`57.340`` W

( Bohrloch A):

digitale Koordinaten (laut Genehmigungsbescheid):

(X)1202803.88 (E)

(Y)10431617.00 (N)

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BP- MACONDO PROJECT "B"

Google Map vom BP Bohrloch "B"

von dem man -den Berichten nach annimmt, das es erst 2010 gebohrt worden sein muss und auch dem standort entspräche wo die Deepwater Horizon am 20.4 2010 stand.

( Bohrloch B):

(Koordinaten laut Genehmigungsbescheid der MMS:

+28° 44' 16.027"N - 88° 22' 00.581"W

digitale Koordinaten (laut Genehmigungsbescheid):

(X)1202514.00 (E)

(Y)10434194.00 (N)

abb 1

Abb 1 stellt den oil gusher" beim BOP unter der DWH dar, den wir monatelang ( bis Ende Juli)im Fernsehen sahen und der uns als das BP Problembohrloch dargestellt wurde.... Man sieht das rov hat keine GPS Koordinaten anhand derer sich der Standort genau ermitteln ließe

abb 2

Dieses Bild ( abb 2) entstand im Juni 2010. die Frage ist obn dieses Objekt identisch ist mit dem in abb 1Trotz Versuchen konnte ich die gps Koordinaten nicht ganz entziffern...Die Zahlen 1332 am ende der N/S Korrdinaten legen ab nahe dass es sich hier um ein ölsprudelndes objekt bei location A handlete.Die DWH soll aber- so teilte es Transocean am 21.4.2010 mit-über well location " B- d. h. in ca 700 meter Luftlinie Entfernung davon gesunken sein)

abb 3

(abb 3) das ist hier aber ein völlig anderes " ölsprudelndes Objekt", das sich laut Koordinaten eindeutig bei location " A befindet. Die Aufnahmen stammen ebenfalls aus dem Juni 2010, als man den umgekickten Riser bei Bohrloch A oder B (?) noch nicht abgeschnitten hatte. Man sieht. das ist ein völlig anderes Objekt! ( man hat diese Bilder bei uns hier aber nie gesehen). Gab es zwei sprudelnde Bohrlöcher?

 

2.- 9 AUGUST 2010

DAS GEHEIMNIS VON BOHRLOCH " A" UND "B" Fortsetzung:

<<inoffizieller Bericht

Für die Vulkanismustheorie spricht nicht nur z B ein gigantischer sunflare der sich am Sonntag., den 1. august ereignete und ( wie meiner statistiken- siehe global weather center belegen )"wie immer" zu vor allem starken vulkanischen Aktivitäten und auch Erdbeben bis 7.0 und mehr führen-(es waren am Dienstag, den 3 August ingesamt 5 ERdbeben über 6.0) ohne dass aber schäden berichtet werden)

Auch in der Nordsee sollen von Mai 2010 an 3 norwegische Offshore plattformen nach 3 heftigen " BLowouts" evakuiert worden sein. Man hat dort aber sogenannte " downhole security valves) also Ventile am unteren Ende des Schalungsrohres ( vielleicht sogenannte Kugelventile, die sich bei mehr Druck nur fester verschließen? ?) Ich muss noch nachprüfen, ob diese auch an oder in der Nähe der sogenannten Spreizungszone liegen ( die auch quer druch Island verläuft> Ausbruch des Ejafialljoküll- vom 20. März bis Mitte Juni 2010 ) wo sich die amerikanische Kontinentalplatte und die europäische VERSTÄRKT auseinanderbewegen und wo- wie in allen Spreizungszonen- ( Gegenteil von Subduktionszone) vulkanisch aktive Magmaspalten bildeten

conrebbi video:

 

Ölpest- auch in der Nordsee +Corexiteinsatz

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Natürlich bestehen zwischen diese ÖLvorkommen oftmals unterirdische Verbindungen .Erhöht man/ sich der Druck beim einen, erhöht er sich auch bei den damit unterirdisch verbundenen. Letztlich sorgte aber ausschließlich diese tiefe und riskanten "Wahnsinnsbohrung" in dieses "nightmare well" dafür, dass diese Energien nun permanent nach oben gelangen können, bis man das Ganze wieder abgedichtet hat. Ob und wann, ist damit immer noch die andere Frage:

Rov Bild vom 8.8.10 /bei location "A"- der Schnitt in der Mittel ist schon auf der Originalübertragung zu sehen. Was ist das? Der Teil eines BOPs?

Entlastungsbohrung verzögert sich.

Denn auch die bereits für Ende Juli angesagte Fertigstellung der Entlastungsbohrung hat sich ja auch ( aus welchen Gründen auch immer) nunmehr offensichtlich verzögert . Laut BP website soll sie nun doch erst Ende August fertig sein...

.( wenn das überhaupt in diese Tiefe klappt )

Da bliebe nur die Hoffnung, die Natur wird das Loch selbst verschließen, was allerdings wegen des sich im Grund befindliche Stahlrohr allenfalls die Magmaschmelze eines Vulkanes bewerkstelligen könnte

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Über das was man auf dem Video des youtube users infowars1 sieht ( meine Aufnahmen am Tag darauf lassen aber Ähnliches erkennen), wird mangels irgendeines offiziellen Berichtes nunmehr mehr als lebhaft im Internet diskutiert: " War das ein Erdbeben? Ist da ein "Schlamm oder Ashpaltvulkan" unter dem Ölvorkommen in 13.500 Metern Tiefe . Oder: hat man Sprengstoff in das Rohr verbracht, um es zu verschließen, war es gar ein nuklearer Sprengsatz ( siehe option overkill, Teil 2/1) den man da in ca 13.500 Metern Tiefe zündete? ( die einzige Option von der manche "Experten wie es in der New York Times" zu finden war, annahmen, sie könnte das Loch wirklich stabil verschließen, indem sie die gesamte Gesteinschicht aufschmilzt:( man ging davon aus das würde nur wirksam sein wenn man sie in der Tiefe- also am oberen Rand des Ölvorkommens zündet. GRAZY!

 

Am 17. Juni 2010 veröffentlichte das Nachrichten magazin Bloomberg. com exclusiv aus einem brisantes Dokument der MMS ( Mineral Manegement Service)- der US amerikanischen Genehmigungsbehörde für Ölbohrvorhaben, BP hätte seit Februar 2010 der MMS von permanenten Problemen bei der bereits 2009 fertiggestellten Ölbohrung A . ( siehe Bericht daraus, Spalte rechts) berichtet

als "Whistleblower" ( in den Augen der Ölindustrie und US Regierung) galt der us amerikanische Investmentbanker Matt Simmons, der sich auch mit gutem Grund für erneuerbare Energien wie geothermie einsetzte.

Matt Simmons (Bloomberg): Peak Oil Now, Oil Perhaps to $300

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NUn aber zu den Fakten: Wie conrebbi in seinem Video , nochmals duokumentiert, sahen wir Tatäschlich bis Ende Julio auf allen live feds der BP rovs Bilder des Gusher unter Location B- dem ort also, wo die deepwater Hoprizon stand und dann schließlich auch versank.

Ende Juli hatte man ja aus Teilen des Ölbohrausrüstungsherstellers Cameron den tophat number 10 zusammengebaut, der dann ( völlig überraschend für den Laien, aber nicht ohne Vorbehalte für den fachmann) das sprdelnde Ölloch vorrübergehend dicht verschloss. auf einmal trat kein Öl mehr aus.

am 3./ 4 Juli dann begann BP mit der operation "Static Kill" bei der zuerst ( nach Drucktests) schwerer Schlamm in das Steigrohr des Gushers ( angeblich der Bohrung "B" die Bilder stammen aber von location A)- gepresst wurde. Tags darauf, am 5 August, erteilte die Katastrophenverwalteung der US regierung dann die Erlaubnis, dort auch zement einzupressen , um bis Fertigstellung der Entlastungsbohrung eine gewissen Dichtigkeit herzustellen, die das Auslaufen weiteren Öls verhindern sollte

Wer sich dann aber ( etwa ab ende Juli) die Rov Bilder bei BP nicht ständig ansah,merkte auch nicht, dass BP diese operation ( im gegensatz zu den erfolglosen Top kill operationen usw) gar nicht mehr filmte.

Ende Juli veröffentlichte ein US amerikaner die Genehmigungsunteragen der MMS , anhand derer er dann zweifelsfrei feststellte: Es gab zwei ( 2008 beantragte un genehmigte) Bohrvorhaben im von BP geleasten Macondo prospect: Die Erkundungsbohrung bei Planlocation A war bereits im September 2009 fertiggestellt worden: Angeblich durch die Mariana Plattform, die baugleich mit der DWH sein soll, aber (ebenfalls im September, also nach fertigstellung der Bohrung?) dann bei einem Hurricane beschädigt wurde und abgezogen werden musste . Im gleichen Zeitraum Sep 2009 hat die Deepwater Horizon für BP einen Tiefstbohrrekord gefeiert, deren genaue Position bis heute verschwiegen wird.

Mit der Bhorung bei Plan- Location B sollte anfangs 2010 begonnen werden.

Es lässt sich derzeit nicht sagen , inwieweit die Aufnahmen, die man während der operation top kill, bzw bis man Mitte Juli den Top- hat engebracht haben will monatelang verbreitete ,nun bei location B aufgenomen wurden . Die rovs, die das filmten , was man bis Mitte Juli im TV sah, hatten entweder keine gps Koordinatenanzeige oder aber eine so schlechte Auflösung ,dass sich die daten trotz aller versuche nicht entziffern lassen

Alle rov Aufnahmen seit August 2010 jedenfalls stammen ( soweit die rovs die GPS Koordinaten anzeigen) nicht (mehr?) von location B . Alle seit Anfang August im web veröffentlichten live feeds entsprachen den Koordinaten nach dem Ort der in diesem Dokument als Bohrloch "A" beschrieben ist.

UM es kurz zu machen: Wohl nachdem man den gusher am Bohrloch B verschlossen hatte ( also noch vor der static kill operation) muss sich am vorigen Bohrort location A ( das in direkter Luftlinie genau 790 Meter von Location B entfernt ist, dramatisches ereignet haben. Wie mein Video beweist- die Aufnahmen aller rovs wurden laut Koordinaten alle nahe Bohrloch A gemacht ) geriet der BOP dort so unter Druck, dass er undicht wurde , bzw dass sich zunehmend Bläschen zeigten. Auch aus verschiedenen Stellen am Meeresgrund treten seit etwa " August zunehmend Gasmengen und auch Ölschwaden aus.(sehen Sie ich dazu meine Videos weiter unten an)

Man hatte ja seit Mitte Juli weder den tophat auf dem BOP der location B gezeigt, noch Teile der angeblichen Static kill operation.

Stattdessen wurden die vorhandenen rovs, aber auch zusätzliche Unterwasser- bodenfahrzege ( die mit den Raupenketten)ca Anfang AUgust wohl ganz plötzlich zum 790 Meter entfernten Location A gebracht, um dort offenbar an den bedrohlichen lecks am Meeresgrund zu arbeiten, die sich ja dort seit Februar ( bloomberg artikel) ausbilden, aber möglicherwiese nach Verschluss des Gushers bei location "B" nur weiter zunahmen.( Theorie)

Alle operationen seit Anfang august 2010 fanden jedenfalls bei Location A statt bei dem sich durch den Verschluss von Bohrloch B ( dem gusher) möglicherweise nun die Probleme verstärkten die laut Matt Simmons von BP schon anfang Februar dem MMS berichtet wurden. Mein Video belegt jedenfalls das man (auch) dort entweder Bohrschlamm oder zement hineinpresste, der dann über undichte Stellen im BOP wieder austrat.

Jedenfalls (und das muss man daraus schließen), muss es dann dort zwischen 2. und April zu dramatischen Szenen gekommen sein. Beobachter wie ich, die wussten das ist eine kritische Phase, hatten bei den rov Bildern mit ihrer grottenschlechten Niedrigauflösung (leider kann man da details schwer erkennen und das ist auch beabsichtigt )nur den Eindruck: da wäre etwas explodiert. Besser ausgedrückt: Da hat es alles zerrissen.

<< Wie Bilder der letzten Tage ( also von Aug. 4- bis heute- ich habe sie abgefilmt) belegen , könnten sich dabei sogar die Konstruktion aus BOP und Wellhead dabei aus dem Ozeanboden gelöst zu haben. Erstens ist auf den Bildern des rovs "Scandi Neptune- subsea 7" kein Top hat mehr zu sehen. Auf einem rov Bild von heute liegt etwas auf dem Meeresgrund.

Um die Szene herum scheint sich ein richtig großer Riss , fast ein Graben am Meeresgrund gebildet zu haben.

Natürlich zeigt sich jetzt dass BP und die amerikanischen Behörden dem Problem nicht gewachsen sind. Und das noch an die große Glocke zu hängen wäre nicht hilfreich und würde nur zu hysterischen Reaktionen führen.

Denn es ist ja auch kein reguläres Problem, das bei allen Ölbohrungen auftritt. Ich wiederhole aber nochmals meine Ansicht die ich von Anfang an hatte: das Ölvorkommen in das BP da bohrte, befindet sich über einer heissen Magmaader, die es beständig aber auch periodisch unterschiedlich stark aufheizt und damit einen so abnormen Druck erzeugt, der alles sprengt was die Ölindustrie dagegen derzeit aufbieten kann.

Matt Simmons- ein anerkannter Ölexperte der früher sogar eie Firma betrieb die sich um die bei Ölbohrungen häufig auftretenden häufigen Blowouts kümmerte- äußerte sich im Juni und Juli des Jahres 2010 in etwa wie folgt: "er habe noch nie so einen Brand auf einer Ölplattform gesehen ( der Stahl schmolz förmlich unter der Hitze der hervorschießenden gasfackel)und auch noch nie so einen Druck wie er bei diesem Blowout auftrat, Nach seinen Erkundigungen hätte es einen der BOPs dabei förmlich ( mitsamt dem wellhead) zerrissen. Außerdem hätte sich ( daru herum ) bereits im Juni ein riesiges Loch gebildet aus dem beständig schmutziges Öl und anderes austritt"

Am 10.8. 2010 ist der Verfechter der Wahrheit überraschend im Alter von 67 Jahren - angeblich an einem Herzinfarkt- verstorben. Er wirkte bei Interviews im Juni noch als sichtlich gesund, worauf sich dann sein psychischer Gesundheitszustand - auch auf den Videos erkennbar - merklich verschlechterte

Whistleblower Matt Simmons ist tot

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Im August gelangen mir nun wiederum mehrmals einige Aufnahmen dieses Kraters unweit location A weil das rov in Turbulenzen geriet. (frühere Aufnahmen: siehe videos "natural born spillers part 3) Sie zeigen zumindest den Rand eines Art Kraters, in welches ein Schlauch führt durch den man wohl Zement einpumpte. Auf Aufnahmen vom September 2010 ( noch nicht veröffentlicht) war zu erkennen dass der Krater zumindest so groß ist, dass das rov selbst darin hinabtauchen kann.

Hier meine ersten Aufnahmen zwischen 3. und 4 August. Ich konnte es zuerst nicht glauben: Da schießt sogar Feuer aus dem BOP... es handelt sich aber möglicherweise um Natrium, das bei Kontakt mit Wasser brennt. Außerdem- das kann ich nun auch schon vorwegnehmen, ist offensichtlich im Bereich um die well location "A herum der Meeresboden nachgegeben. Zudem hat sich das-was die US Behörden noch Ende Juli als "kleines Leck am Meeresboden bezeichneten,zu einem handfesten weiteren Gusher- ich würde eher sagen zu einem kleinen Vulkan- entwickelt. Das, was seit 2.4. August vermehrt an Gas und Öl aus dem Meeresboden ( unter anderen eine Art riesigen Krater, den zuletzt Matt Simmons beschrieb bis er so plötzlich und unversehen starb.)austritt, soll hier ganz unerwähnt bleiben. Dieses Phänomen ist möglicherwiese die eigentliche Katastrophe die da noch befürchten ist , die "catastrophy in waiting"!

 

(vid 1) mein youtube video channel) Natural Born Spillers (Teil 1 1)(oil disaster, Gulf of Mexico). > Teil 2 im nächsten Feld

BP war bekannt, dass sich seit Februar Risse an der Macondo Quelle im MCB 252 bildeten, berichtete( Bloomberg.com) in einem Artikel vom 17. Juni 2010)

BP hätte zuerst 10 Tage benötigt, die ersten Risse zu verschließen, als sich weitere Risse auch im umgebenden Felsengestein bildeten , die das Bohrvorhaben weitere Wochen lang komplizierten. Würde man diese nicht verschließen würde man zulassen, dass unbekannte Mengen an Erdgas Und/ oder auch Rohöl durch die Risse austreten könnten.

AM 13. Februar hätte BP dem MMS mitgeteilt, man versuche Risse an einer Quelle, ca 40 Meilen ( 64km) vor der Küste Lousianas zu verschließen, wie Dokumente belegen sollen, die Bloomberg vorliegen.

BP hätte nun versucht, diese Risse mit einer " Cement squeeze" (Zementdruckpackung), bei der Zement in die Risse eingepumpt werden sollte, abzudichten. In den folgenden Wochen darauf machte das Unternehmen wiederholte Versuche, Risse zu schließen, durch die das teure Drilling fluid in die (das Bohrloch umgebende) Gesteinsformation ausdrang"

("drilling fluid= =Schmier und Kühlmittel für den Bohrkopf, ohne welches ein Bohrkopf - Kosten: ca 20.000- 40.000 US $$ überhitzt und schnell unbrauchbar wird )

Dies sei- so ein gewisserJohn Wang, Assistent für Petroengineering an der Pennsylv. University- "nicht ungewöhnlich". Dass dazu mehrere Versuche nötig waren sei allerdings ungewöhnlich und deute darauf in dass BP da einen ungeeigneten Zement verwendet haben könnte.

Doug Suttles and exploration chief Andy Inglis hätten in Anbetracht dieser besorgnisserregenden Gefahren eine bemerkenswerte "Vergesslichkeit und Wurstigkeit an den Tag gelegt , meinte Congress Ausschußvorsitzender Waxman. BP CEO Hayward sagte dazu nur stereotyp: er wusste von nichts.

Exxon Chief Executive Officer Rex Tillerson behauptete jedenfalls : Exxon hätte zu diesem Zeitpunkt eine Bohrung eingestellt.

( nur: was hätte sie getan, wenn dann als unmittelbare Folge der Bohrung das Öl und Gas aus dem Meeresboden dringt?)

Im März teilte BP dann der MMS mit, man hätte fortdauernde Probleme damit , das ( in der Formation?) " anschwellende" Öl und Gas unter Kontrolle zu halten. Die Untersuchungskomission des House of Energy and Commerce Committee veröffentlichte entsprechende emails, aus denen das hervorgehe. so Bloomberg.com.

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( zu Salte links) Zu den wenigen Erklärungen, die Tony Hayward bei seiner Vernehmung vor dem US Kongress am 17. Juli abgab, gehörte Folgende:

Für ihn sei die Sache im Golf von Mexiko eine "Schlacht". Irgendwann zuvor hatte er oder jemand anderes von BP aber sogar Vergleiche zum Golfkrieg gezogen und sogar vom 4 Weltkrieg gesprochen. Als er gebeten wurde, zu erklären wie das gemeint war, versuchte Hayward, der wie ein Schuljunge wirkte der bestraft werden soll, wieder abzuwiegeln:

Für ihn hätte die Schlacht 3 Fronten: die eine sei das Ölleck am Meeresgrund, die andere die Ölpest im Golf von Mexiko . Als dritte nannte er die geschädigten Anwohner

hier die rov live feed Standbilder, von denen ich die Koordinaten abgelesen habe:

1 das gebrochene Rohr südlich von well location A! Es tritt jede Menge ÖL aus:

er

auf der Karte: (4 *)

hier die beiden ultimativen Beweise: Es gab mindestens zwei geborstene BOPs bzw. zerstörte Quellenköpfe ( wellheads).

Zuerst Bilder vom Blowout am BOP bei location A"( die bei uns hier kaum jemand zu sehen bekam, außer man sieht den Kanal von "Russia Today" bei youtube:(rov OCEANEERING- 27.05-10)

auf der Karte: gusher "a" (2*)

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Die Koordinaten dieses rovs "SCANDI NEPTUNE" zeigen Bilder eines Blowouts bei LOCATION "B" ( die, die erst im Jahr 2010 begonnen wurde und über der die DWH auch sank. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei aber um eine Rohrverbindung ( pipeline connector)

auf der Karte: gusher "C" (5*)

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Das hier ist der 5. Gusher! Den habe auch erst heute identifiziert: Er befinden sich Südwestlich von location A - ganz am linken ("östlichen" Rand der Karte- er hat dort das Kürzel (14 *))und stellt auch ein gebrochenes Rohr dar,aus dem Öl ausströmt. ( m.E Teil einer Verrohrung zwischen den Plattformen bzw Vernetzung mit der BP/ Chevron Pipeline, durch die Öl Und Gas verschiedener Pipelines zu Raffinerien an Land gepumpt wird.

( auf der Karte ist das Index (14*)

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Gusher Nr 5: das Könnte entweder der abgebrochene Riser unter der DWH sein ( die ist aber angeblich über Bohrloch B gesunken) Es handelt sich dabei aber wahrscheinlich um einen bereits bestehenden Anschluss zu einer Rohr/ piplineverbindung zwischen well A und well B: (SCANDI NEPTUNE- 30-05-10)

( auf der Karte ist das Index (6*)

Genug für heute!

Die Geschichte vom "Seafloor crash"

youtublink: Major Activity On The Sea Floor In The Gulf!

und dem Loch im Meeresboden folgt morgen. Das "spuckende Loch im Meeresboden" ( "seafloor gusher")finden Sie einstweilen auch auf meinem Video. Hier der youtube link:

Natural Born Spillers (oil disaster, Gulf of Mexico)

Bis bald:

last update:17.08.2010

ICH WEISS,SIE WERDEN ES NICHT GLAUBEN!!

Lesen Sie es aber trotzdem!

Auch ich habe ich nach den Koordinatenangaben auf den rovs ( soweit vorhanden) eine relative genaue Karte des Unfallgebietes erstellt.

Ich habe die Koordinaten und den Plan mindestens 3 mal gegengecheckt und auch nochmals Korrekturen etc vorgenommen. Sie sollte mir eigentlich nur als Vorlage dienen. Ich war aber desto mehr "überrascht", je länger ich daran gearbeitet habe: UNGLAUBLICH" Ich habe anhand der rov Daten zwischen Mai und Juni insgesamt 5 Öllecks entdeckt aus denen jeweils eine vergleichbar große menge ÖL ausströmt!!Ich habe es oft genug gegengecheckt und die Koordinaten nachgerechnet

Deswegen habe ich sie nun auch veröffentlicht, wo bei interessanterweise am selben Tag auch so eine erste ähnliche Karte bei MSNBC erschien( siehe links):

Mehrere Leute bei youtube waren daraufgekommen, dass da etwas weitaus Größeres im Gang zu sein scheint. Und dann begannen verschiedene Leute die Koordinaten der ROV ( remote operated vehicle), die da BP im Operationsgebiet agieren,zu vergleichen bzw. in ein Koordinatensystem einzutragen

Links finden Sie die Orginalstandbilder der Rovaufnahmen,welche diese Öllecks zeigen!

IM MACANDO PROSPECT GING EINE KOMPLEXE ÖLANLAGE ZU BRUCH!

Ich glaube es fast selbst nicht! Da gab es ( meiner Ansicht nach) anscheinend bereits ein Pipelinesystem, welches die beiden Bohrlöcher )A und B (per automatisierte Förderanlagen? mit der BP/Chevron Unterwaser Pipeline verband, die ja Öl und Gas aus verschiedenen PLattformen an Land bringt. Die eine Frage ist, ob die DWH am 20.4.2010 überhaupt über well B stand bzw dieses bohrte. die zweite, ob well B überhaupt bereits gebohrt ist.

Es wurde ja behauptet, der Riser der die DHW zum Ölresservoir in der Tiefe verband sei aufgrund des Überdrucks des Blowouts am 20 April zerrissen. Als die DWH zwei Tage später schließlich versank sei dieser etwa 100 Meter über dem BOP am Meeresgrund abgeknickt und läge seither mit einer Länge von ca 1,4 km auf dem Meeresgrund. Wochenlang zeigte man nur die Knickstelle über dem BOP , nicht aber das Ende dieses Rohres, von wo weitaus mehr Öl austrat. KLar- jeder liter Öl kostet auch BP zusätzlich zu den 20 Mrd Wiedergutmachung 20 US Dollar Umweltstrafe! Bei angenommenen 800 Mio Litern ausgelaufenen Rohöls sind das bereits 16 Mrd US Dollar!

Die rov Bilder ( genaueres: siehe rov plan weiter unten) zeigen 7 Lecks an 7 verschiedenen Stellen die bis zu 1-2 Meilen voneinander entfernt sind.DIe Aufnahmen die man hierzulande bis zum Juni 2010 sah, zeigten jedenfalls ein Rohr welches über einem BOP abgekickt . Diese Aufnahmen lassen sich deshalb nicht zu location "B" zuordnen, da die rov auf keiner der rov Aufnahmen die GPS Koordinatenanzeige auf dem display hatten . Bei einer frühen Aufnahme von Scandi neptune fand ich GPS Korrdinaten. Die Bilder waren aber so schlecht aufgelöst dass sie nicht zu entziffern sind.

der zweite Gusher dwo Öl klar aus einem BOP darstellt, ist die Aufnahme 2 links. Diese Bilder wurden ebenfalls im Juni 2010 aufgenommen. Was man klar sieht ist, dass diese Aufnahme eindeutig von location "A" stammt und die ganze Scenerie und auch der BOP nicht mit dem hier im TFV gezeigten identisch ist.Es muss also zwei Geborstene Öllöcher gegeben haben. Die Kameraeinstellung und das OBjekt 2 links fand sich vielmehr in keiner der deutschen bzw internationalen MEDIEN:

beio den anderen 5 Lecks handelt es sich um gebrochene ROhre und ROhrverbindungen, aus denen aber auch Mitte Juni (noch) Öl austrat!

Nördlich von well location A- etwa auf einem Drittel des Weges zwischen A und B ist ist anhand der rov Koordinaten das dritte Leck identifiziert worden ,- abenfalls ein zerborstenes Rohr.

Das einzige was man aus den Bildern der insgesamt 7 Öllecks nahe Location "A" und "B" , die noch Mitte Juni munter sprudelten schließen kann, ist, dass es da offensichtlich bereits ein pPipelinesystem gab, an das Bohrloch B dann nach Fertigstellung angeschlossen werden sollte. Daraus eräbe sich aber auch die Frage wo das öl herkommt dass aus den ingesamt 7 (!!)= Öllecks sprudelt). Es gibt hinweise der Bergungsmannschaften, nach denen die DWH, als sie sich während des Brandes vom Anker riss bzw die automnatische Polisitionsstabiolisierung versagte relativ unkontrolliert auf dem Meer herumgetrieben sei. Den über 1,4 km lange Riser hätte sie dabei stets mitgezogen und dieser hätte möglicherweise dieses Pipelineverbindungssystem beschädigt und die Rohrbrüche verursacht. Auf das Erste klänge das logisch, Bei näherer Betrachtung erscheint es aber eher als unwahrscheinlich: 1. der Riser hat nicht mehr bis zum meeresboden gereicht.

2. das unten an der DWH hängende Stück würde wahrscheinlich eher nachgeben als die Rohrverbindungen dort und damit die genannte Beschädigung hervorrufen.

Offiziell war auch von diesen zusätzlichen Lecks natürlich niemals die Rede. Aber die ganze Geschichte um den Untergang der DWH erwies sich , so wie sie offiziell von BP und den anderen Verantwortlichen dargestellt wird ,inzwischen als eine einzige HOAX, die so gut wie nichts mit der Realität gemeinsam hat. Außer, dass die DWH tatsächlich in Brand gerit und darauhin versank

es gabe im Juni 2010 innerhalb BPs Macondo prospects also insgesamt 5 Öllecks: drei geborstenen Rohre und zwei BLowouts an den BOPs.Zwei andere habe ich noch später auf anderen rov aufnahmen entdeckt.Somit sind bzw waren es 7:

(eigenes video) Natural Born Spillers (2) Disaster in Gulf of Mexico  

 

Parallel und in weitaus zu geringen Abstand zum BOhrloch B,wo man auf der Deepwater Horizon am 20.4.2010 gerade die Erschließungsbohrung fertiggestellt hatte, soll sich ein vertikaler Salzdoom befinden, der in bisher unbekannte Tiefen reicht. Bei den Bohrungen an well A sollen ja Unmengen an drilling fluid( schmiermittel)und sogar ganze Werkzeuge im Bohrloch verschwunden sein, so erzählt nicht nur der Kronzeuge Mike Williams.

Vermutlich ist das Areal des Salzdooms, den man zwar nun nachträglich auf irgendeinem geologischen Gutachten entdeckt haben will, von dem aber Schlumberger,(die Firma die für BP die Sonaruntersuchungen im MC252 durchführte) offenbar nichts wusste! Denn in diesem Gutachten ( das wohl auch in den USA den Behörden vorgelegt werden muss) steht nichts von einem "Salzdoom" ( sie finden das O-Dokument m W hier in Teil 3)

Natural Born Spillers (3) Gulf of Mexico eruptions and Methan bubbles  

 

Ist der Unfall vergleichbar mit dem auf der "Piper alpha" ich glaube mittlerweise und allen Ernstes: ja! BP berichtete nur von einem "Ölleck bzw leckenden Bohrloch. Die Anlage war aber weitaus komplexer! !

Hier meine Karte vom Areal der UNGLÜCKSSTELLE. Sie beinhaltet alle wichtigen Ereignisse seit Mai 2010- August 14. Die Karte darf privat verwendet werden. Im Falle einer kommerziellen Nutzung muss vorab eine Vereinbarung getroffen werden!

Die Karte ist sehr groß; Klicken sie einfach darauf: Dann erscheint sie in einer 1 . Vergrößerung. Klicken sie dann nochmals auf das "+" Zeichen", wird sie in Originalgröße dargestellt und Sie können jede Einzelheit erkennen. Anhand der Videos oben(ein weiteres habe ich gerade noch in Bearbeitung), der Standbilder die ich daraus auf die Karte montiert habe , sowie den Koordinatenangaben im Index und dem Koordinatensystem könne, Sie meine Karte leicht überprüfen! Sollten Sie dennoch einen Fehler entdecken, teilen Sie mir dies bitte mit an:
websitemaster
Scheuen Sie sich auch nicht etwas hierzu in meinem Blog zu kommentieren!

 

 

Hier eine andere Karte, die auch gestern auf der von MSNBC betriebenen Website:bklim.newsvine.comerschien:

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Karte des Operationsareals bei bklim.newsvine.com

 

Abb.: ursprüngliche Gesteinsformationen im Golf von Mexiko im JURA Zeitalter( Pindell). Inzwischen habennsich verschiedene ehemalige Grabenbrüche mit Sediment angefüllt.

Grabenbrüche im G. v. M. im Kreidezeitalter- entstanden dadurch, dass der nord- und südamerikanische Kontinent (um die Drehachse Yucatan) auseinanderdriften

 

 

SCHLUMMERTE UNTER DER DEEPWATER HORIZON EIN VULKAN?

Nun weiß man, dass die Erschütterungen Risse und Verbindungen zu diesem Salzdoom geschaffen haben, durch die nun Wasser, aber auch Ölund Gas in diesen Salzdom drangen. Damit begann sich das Salz aufzulösen und das unter Hochdruck stehende Gas aus der Tiefe konnte und kann sich sich weitere Öffnung schaffen. Nachdem man die operation "Static Kill" durchgeführt hatte,( damit hat man nur das ROhr verschlossen) stieg der Druck im Reservoir an und das gas suchte sich daraufhin nur einen neuen Weg aus der Tiefe( bzw hatte es diesen bereits)durch den Salzdom der ja immer weniger Widerstand entgegensetzt. Damit aber nicht genug: am August spie dieses Loch noch braunen Schlamm aus-am 3. August waren es immer größere ÖLmengen und am 12 und 13( nach der Riesensonnenfackel tags zuvor) spie das Loch auf einmal Steine, darunter (nun auf einmal)auch jede Menge GLÜHENDER PARTIKEL aus !! Dabei könnte es sich um Natrium gehandelt haben, dass sich durch vulkanische Hitze in der Tiefe aus Meersalz bildete und ja bekanntlich unter Wasser unter großer Hitzentwicklung brennt. Auf zahlreichen späteren Aufnahmen ( ab ca September 2010) finden sich nun zahlreiche Löcher an den Rohren an dem BOP. Es muss sich dabei um Brandlöcher handeln

Was kann anderes in 1600 Metern Meerestiefe aus Salz Natrium bilden und es dann in Form glühender glühende Partikel erzeugen auswerfen als ein Vulkanschlot? Auch wenn es mir niemand glaubt: ich habe die rovaufnahmen abgefilmt und werde sie in Kürze bei youtube veröffentlichen.

Meine Frage dazu war: Ist dieser Salzdom etwa ein füherer Vulkankrater? Der Macondo Prospect ist von insgesamt 4 solchen ( gigantischen?) Salzsäulen umgeben Die Theorie über Salzlagerstätten stammt aber noch aus dem 19 Jahrhundert. Und so dachte niemand freiwillig daran, dass es sich bei solchen vertikalen Salzsäulen ( salt dome) nicht um reguläre Salzablagerungen handeln kann , sondern eher um frühere Volkanschlote die sich- wie es oft der Fall ist- irgendwann am Rand eines verschlossenen Hauptkraters ( bzw einer Chaldera ) neubildeten, als dieser Volkan noch teils aus dem Wasser ragte. Später hat die beständige Hitze das eindringende Meerwasser verdunsten lassen und das Salz blieb zurück. Schließlich hat der Vulkan diese Schlot mit einer Schicht flüssigen Gesteins verschlossen das an sich härter sein dürfte als all das restliche Sedimentgestein, das sich in diesem Bereich das GOM in früheren Grabenbrüchen angesammelt hat . Laut Williams Aussage blieb man ja ( dort) einmal mit dem Bohrer stecken und musste ( well A oder B?) erneut bohren. Ende August nun versuchte BP dieses damals in der Eile nur abgeschittene Bohrgestänge da wieder herauszuholen, um auch diese Bohhrloch verschließen zu können: dies erwies sich als äußerst schwierig und man hat es auch über 1 Woche erfolglos versucht:

Hier Aufnahmen vom unteren Ende diese Bohrloches ( wie siehts da aus? , als man Ende August eine Kamera in diesen Riser einführte:

Auf dem zweiten montierten Video habe ich mit google Earth alle im Bereich des GvM aufgetretenen Erdbeben vom 19.- 20. April 2010 animiert.

Das letzte Beben bevor der Blowout auftrat ereignete sich ca 15 Minuten zuvor vor der Küste Puerto Ricos: Unweit der DWH- im selbigen Florida Fault- in dem auch die DWH stand. Es hatte die Stärke von immerhin 5.4:

 

Und wie gehts jetzt weiter? jetzt? Kann man sich denken! Viele befürchten: Das Meerwasser könnte den Salzdoom ( der muss auch einen ganz passablen Durchmesser haben)langsam auflösen und es somit eine gewaltiges vulkanisches Loch ("abyss") erzeugen, das in der ganzen Umgebung dann - ich sage mal " zu einer Absenkung des Seebodens" führen könnte. Der sonstige Untergrund besteht ja vorwiegend aus sandigen Sedimenten ( Schlumberger)

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Hätten denn andere Ölfirmen gewusst, dass das Öl dort, wo die Horizon bohrte ( nach bisher offiziellaber immer nicht bestätigten Berichten) kochend heiss ist? Damit bestätigt sich nun immer mehr meine erste Vermutung , (die ich schon einen Tag nach dem Unfall hatte), dass die DWH in einer geologisch aktiven Bruchzone bohrte, die bisher dort aber nur vermutet wurde, aber nicht als solche ausgeweisen war und ist.. Über die genauen tektonischen Verhältnisse im GvM gibt es derzeit keine ausreichenden geologischen Erkenntnisse. Das hat was mit dem "Dino Meteor" zu tun, der da ja mal eingeschlagen hat . (Der GvM ist dessen EInschlagskrater) Fazit: dasselbe wäre wohl auch jedem anderen Ölbohrunternehmen passiert wenn es an der selben Stelle gebohrt hätte.

SPEZIELLES:

Man kennt die Geologie des Mondes und die des Planeten Mars. Über die Geologie des Golfs von Mexiko, heisst es aber, sei nur sehr wenig bekannt".

aus wikipedia:( der deutschsprachige Artikel ist weitaus ungenauer)

The southerly boundary with the Cocos Plate to the west and the Caribbean Plate to the east is a transform fault, represented by the Cayman Trench under the Caribbean Sea and the Motagua Fault through Guatemala. The parallel Septentrional and Enriquillo-Plantain Garden faults, which run through the island of Hispaniola and bound the Gonâve Microplate, are also a part of the boundary.

The rest of the southerly margin which extends east to the Mid Atlantic Ridge and marks the boundary between the North American Plate and the South American Plate remains poorly understood and undefined.- (ende wikipedia Artikel)

Der Golf von Mexiko ist ja jenes bekannte Loch, welches sich ergibt, wenn man die Puzzlestücke der Kontinente aneinanderfügt . ( siehe Grafik links) Die Puzzleteile passen eigentlich alle perfekt ineinander. Nur der Bereich des Golfes von Mexiko bleibt darin als Loch übrig , als einziges fehlendes Stück . Hat da mal ein Meteor einschlagen, ist da mal etwas abgesunken, oder ist der Golf von Mexiko etwa der Krater eines (ehemaligen?) Supervulkans? Wenn der GvM der Krater eines ehemaligen Supervulkans wäre, bräuchte man wohl über die Risiken von Ölbohrungen kein weiteres Wort mehr zu verlieren .

Gibt es dort sichtbaren oder messbaren Vulkanismus?

Auch wenn der nördliche Teil des Golfes dort wo die DW- Horizon stand, fast einen Ruhepol darstellt , in den so gut wie nie ein Erdbeben stattfindet . An seinen Rändern brodelt es jedenfalls- und gerade wieder seit Jahresbeginn 2010 ganz gewaltig: Dort grenzt die Pazifik Ring of fire an, und auch entlang der landbrücke Mittelamerikas reiht sich ein Vullan an den anderen . In der Nähe ist auch der Popocatepetl in Mexiko, der höchste Vulkan der Erde. Auch unter dem Yellowstone Nationalpark, schlummert, bzw. " döst" ja so ein "Supervulkan", der aber der aber noch sichtbar aktiv ist, während man in weiten Bereichen des GvM nichts Vergleichbares findet.

Ich denke, es war ein Meteoriteneinschlag. Die NASA, die zumindest meint , alles zu wissen und alle Frage beantworten zu können, hat ja nun auf der Halbinsel Yukatan den Einschlagsort eines Mini meteor ausgemacht . Ob es der war, der die Dinos auslöschte, mag dahingestellt sein:

( Der blaue Fleck auf dem Bild stellt eine Vertiefung auf der Halbinsel Yukatan dar. Nach Meinung der NASA stellt er den EInschlagskrater des Meteoriten dar, welcher vor Millionen Jahren die Saurier ausgelöscht hat.)

Wenn es nicht der Meteor war, der die Dinosaurier ausgelöscht hat, dann war er erstens grüßer und hat schon vorher mal die Erde getroffen. Für den Aufschlagort- den Golf von Mexiko ist das nicht ohne nicht ohne Folgen geblieben : Indem er auch das gesamte Land unter sich begraben hat, haben sich die teils gerade erst entdeckten immensen Ölvorkommen gebildet . Vergleichbar mit einem Stein der auf einen Spiegel fällt und risse nach allen Seiten verursacht, hat der Einschlag wohl auch die vorhandene Tektonik stark verändert: Die beiden Mikroerdplatten", die Cocosplatte im Westen und die Karibikplatte im Osten haben sich dabei wohl zwei " Scherben" gebildet und nach Süden und Norden hin haben sich zwei Bruchzonen gebildet von denen die südlichere ( die südamerikanische Platte) die weniger stabile ist und nun nach Süden driftet und den Caman graben gebildet hat - eine sogenannte Spreizungszone , an der die aufsteigende Magma vor allem gerne permanente vulkanische aktivitäten hervorruft. Einne nördliche Bruchstelle,( die die genau dort verläuft wo die Horizon bohrte- siehe dazu Karten unten) haben wohl nur die Geologen angenommen, die auch diesen "Dinometeor" mit in ihre Überlegungen miteinbezogen haben.

Folglich erscheint dieser Grabenbruch auch nicht auf Karten oder in den Genehmigungsunterlagen für Ölbohrinseln. Was der doch gewaltige meteor der Kreidezeit.

PLATTENTEKTONIK:

Wenn es zutrifft, dass der Golf von Mexiko Einschlagskrater jenes Metheoriten ist, dürfte dieser Einschlag aber auch die Plattentektonik deutlich durcheinander gebracht haben. Vielleicht sind die Cocos- und Karibikplatte damals ja beim Einschlag abgebrochen und haben sich verschoben. Zu dieser Überlegung gehört aber auch, dass dieser Metheorit damals gewaltige Landmassen unter sich begrub und verdichtete- mitsamt der gesamten Fauna und Flora die sich auf diesem als fruchtbarsten Breitengrad bekannten Teil der Welt befand , was die erst kürzlich entdeckten großen Ölvorkommen erklären würde. Das Tiber Ölfeld in mehr als 10.000 Metern Tiefe gilt sogar als die größte bisher entdeckte unterseeische Lagerstätte überhaupt. . Natürlich hat aber so eine massive Gesteinschicht auch den Effekt dass dadurch innere Krustenrisse zugedeckt und bleiben, Erdspannungen oder Magmaaustritte , abgedämpft oder verlagert werden ..Man kann auch den Beginn der blauen Tiefenzone als Rand der Spreizungszone definieren

Unter Geologen wie Ölbohrern gilt das Gestein dort auch als absolut massives hartes Gestein , was die These noch weiter erhärtet. Dass die Tiefenzonen im Golf von Mexiko kaum erforscht sind, heisst nicht, dass nicht in größerer Tiefe Risse existierten könnten , durch die Magma nach oben dringt , wie es ja für Spreizungszonen typisch wäre . Die schwere Gesteinschicht verhinderte bisher das selbst hoch erhitztes Öl aus dieser Tiefe nach oben dringen konnte.

Man muss anerkennen dass die Plattentektonik des Golfes von Mexiko alles andere als erklärt ist und ( aufgrund des außergewöhnlichen Metheoritenereignisses ) allenfalls Spekulationen möglich macht.Nach außen hin stellt der Golf von Mexiko (noch?) einen Ruhepol inmitten einer der seismisch aktivsten Gegenden der Erde dar, während rund um ihn herum derzeit alles so aktiv ist wie seit langem nicht mehr und derzeit (seit 2010) immer aktiver zu werden scheint.

Doch seine Kräfte könnten in der Tiefe schlummern. Die Deepwater Horizon hat diese Kräfte möglicherweise angebohrt und freigesetzt. Jetzt muss man sehen, wie und ob man das Loch wieder zubekommt.

angrenzende tektonische Begebenheiten:

die nordamerikanische Platte und die Südamerikanische bewegen sich allenfalls auseinander: die nordamerikanische scheint sich Richtung Norden zu bewegen , die südamerikanische bewegt sich Richtung Süden. Dadurch entsteht zwischen den beiden Kontinenten eine sogenannte Spreizungszone, innerhalb derer sich verschiedene Grabenbildungen ereigneten. Am westlichen Rand des Golfs von Mmexiko verlaüft die mittelamerikanische Landbrücke an der sich auch gut sehen lässt ,dass sich Nord- und Südamerika auseinanderbewegen.

Entlang dieser Landbrücke erstreckt sich eine geologisch aktive Zone , die den westlichen Rand des Pazifischen Ring of fire darstellt . Die Gebirgskette der Kordilleren, die im WEsten Normamerika beginnt , setzt sich über Mittelamerika bis in den Süden Chiles fort . Die gesamte Gebirgskette ist das Ergebnis einer Subduktion der süd- und normamerikanischen Tektonischen Platten durch die Platten im Pazifik . ( Australische Platte, pazifische Platte sowie Mikroplatten wie Nascaplatte und Cocosplatte die auf der Höhe Mittelamerikas im Süden des GOM dmt den beiden amerikanischen Platten kollidieren.) Weiter südlich von der Stelle im GvM ( siehe abb unten links) auf dem sich auch die Deepwater Horizon befand, schiebt sich vom Pazifik her die Cocosplatte und vom Atlantik im Osten her die karibische unten die nordamerikanische . Die Cocosplatte wird Richtung Osten geschoben .Die Karibikplatte wird infolge der Auseinanderbewegung der nordamerikanischen und der eurasischen/ afrikanischer Platte nach Westen hin in den Golf von mexiko geschoben . Bei solche Aordnungen würde man im Untergrund zumindest eine hohe Aktivität erwarten. In aktiven Spreizungszonen ,wie sie der Golf als Ganzes infolge das auseinanderbewegung der beiden merikanischen Platten darstellt , entstehen gewöhnlich TIefenrisse, durch die dann - je nach Öffung und Tiefe der entstehenden Grabenbrüche meist permanent Magma nach oben dringt.

Erdbeben aber ereignen sich in der Golfregion gewöhnlich nur entlang der Verwerfunszone, die durch die Cocos und Karibikplatte entsteht, wo diese wiederum unter die Nord , bzw südamerikischer Platte geschoben werden. An sich waren aber bisher ( das Erdbeben in Haiti war das erste seit x Jahren) Erdbeben auch dort sehr selten und unwahrscheinlich . Denn diese Verwerfungszone trifft wiederum auf die Motagua Fault, ( Motogua Graben) , der sich dann als Cayman fault fortsetzt und Dieser Tiefseegraben wird einerseits als die Grabenbruchzone zwischen Nord und Südamerika gedeutet , bildet aber zugleich Verwerfungszone zur karibischen Platte und der Cocosoplatte . Dieser Grabenbruch bildet also die Hauptberührungszone aller im Golf aufeinandertreffender Platten. Dennochn sollte man ananehmen , dass sich im Bereich des Golfes von Mexiko of mehrere parallele Grabenbrüche ausgebildet haben. DIE GENAUE GRENZE JEDENFALLS ZWISCHEN DER NORD und SÜDAMERIKANISCHEN PLATTE INNERHALB DES GOLFES IST BISHER NICHT EINDEUTIG DEFINIERT.....

anderen Quellen zufolge verläüft diese Plattengrenze entlang einer Linie etwa 50 Meilen südlich der Südküste der USA. ( Siehe erste Zeichnung unten links)

Plate Tectonics
 

GRAFIKEN ZUM GOLF VON MEXIKO :

Abb: Karte des Missisippy Canyon mit Tiefenzonen. Deutlich ist zu erkennen, dass die DWH am Rande des Tiefseegrabens gebohrt hat- oil-online.com

während die über tausend anderen Ölförderplattformen alle weiter nördlich angesiedelt sind/ waren :

Erklärung der Grafik links :Die Höhe der Säule stellt das stärkste Erdbeben des jeweiligen Tages dar- die Zahl die Anzahl weltweit registrierter Erdbeben über 2.9 (Richterskala)- die grüne Linie die A Anzahl Sonnereruptionen dieses Tages (: 10)- die blaue Linie den "planetary A index".

Breitengrad: 28° 44.20′ N

Längengrad: 88° 23.23′ W

ca 50 Meilen südlich der Küste Lousianas

plate tectonic:

Bemerkung: diese Karte ist eine alte Erdbebenkarte. Die aktuelle ab 2010 sieht etwas anders aus. (siehe links-klicken Sie auf die Bilder um sie vergrößert zu sehen) .

 

Bild rechts: in dieser Grafik sehen Sie die Erdbebenstatistik für April 2010>>

Wie man sieht, war die Erdbebenaktivität während dieser Zeit zwar nicht niedrig aber auch nicht außergewöhnlich hoch. Die Grafik gibt aber nicht die vulkanischen Aktivitäten dar, die an diesem Tag mit zwei Ausbrüchen weltweit anstiegen. In der regel werden Vulkanausbrüche von regionalen bis überregionalen Schwachbeben begleitet

ERDBEBENAKTIVITÄTEN am 20. APRIL2010

Weitere Erläuterungen zur Grafik rechts:

Auch der Eyjafjallajökull hatte am 20 April 2010 wieder eine größere Eruption. Dies zumindest stellt auf eine sehr signifikante Ereignis dar, welches sich durchaus auch in der Bohrtiefe von 6000 Metern unter der DWH bemerkbar gemacht haben könnte.

Allerdings muss man einfach sagen, dass die Plattentektonik und auch A ktivität unter der schweren massiven Gesteinsschicht des Golfes von Mexico (= der Einschlagskrater des Meteors der vor Millionen Jahren die Saurier auslöschte!)kaum bekannt ist bzw bisher nicht erforschbar war (?)

Im Folgenden sehen sie eine Karte, in welche die Erdbebenaktivitäten am Unglückstag- dem 20. April 2010 eingetragen sind. Das signifikanteste Ereigniss dieses Tages war der Ausbruch des Vulkanes SANTA SANTA MARIA Santagiato" in Guatemala .

Videoaufnahme vom Ausbruch des Santa Maria in Guatemala am 20. April 2010:

 

direkt- link zu youtube:

Plattentektonik Zentralamerikas: der Kaiman Graben- Cayman Trough

die Abbildungen unten des Caymangrabens zeigen deutlich dasss dieser südlich der Stelle verläuft, wo die Deepwater Horizon bohrte

Montagua Fault. quelle: USGS- historic Earthquakes

Abb. oben(MItte (internal) Erdbebenkarte mit den seit Jahresbeginn feststellbaren Erdbeben, insbesondere um den Golf von Mexiko herum. ( Klicken sie einfach auf das Bild um es vergrößert zu betrachten.)

Mehr Informationen finden sie auf meiner Seite " Erdbebenstatistik 2010"sowie über die links auf dieser Seite

Ich habe auch ein Video gemacht, das die Bewegungen der Kontinentaldrift anhand der Daten der USGS ( United States Geoogical Survey) darstellt:

 

Natural Born Drillers (Gulf of Mexico) Catastrophy in waiting?

die derzeit verstärkte Bewegungen der tektonischen Platten Nordamerikas und Eurasiens und anderer lässt sich sehr gut an den Erdbeben in Chile und im August in Neuseeland ersehen:

EIN WIEDERERWACHEN VULKANISCHE AKTIVITÄT NACH 12000 Jahren?

sucht man Informationen über die Plattentektonik Zentralamerikas, stellt man also fest diese ist nicht sehr weitgehend erforscht. Der Grund liegt darin, dass diese Gegend innerhalb des Golfs von Mexiko als vulkanisch so gut wie als inaktiv galt und wohl auch seit 12.000 Jahren seismisch kaum mehr aktiv ist.

Dies schien sich Anfang des Jahres urplötzlich zu ändern und wohl kaum einem Geologen fiel auf, dass das Beben in Haiti ein sehr seltenes Ereignis ist und war. Seit Anfang des Jahres 2010 jedoch ereigneten sich im Atlantik die wohl ersten Erdbeben seit rund 12.000 Jahren. Der Grund für diese neuen Aktivitäten bis in den Atlantik dürfte das Abschmelzen weiter Gebiete des ( von Europa aus gesehen) südlichen Teiles der Arktis sein, wodurch die beiden Kontinentalplatten Nordamerikas und Eurasiens - bisher zusammengehalten durch das arktische Eis- mehr "Bewegungsfreiheit bekommen und wohl in den letzten Jahrzehnten auch in erhöhte Bewegung geraten sind.

Das ist mir spontan aufgefallen, als ich die ersten Nachrichten von der brennenden Ölbohrinsel sah.Ich bin übrigens gar kein Verfechter der CO2 Klimawandeltheorie und auch kein Verschwörungstheoretiker. . Lesen Sie dazu bei Interesse auf folgender Seite: 21- 12- 2012- APOCALYPSE ?

Der Golf von Mexiko blieb interessanterweise - obwohl es um ihn herum derzeit nur noch "rüttelt und raucht" soweit die Aufzeichnungen zurückreichen- ruhig, erscheint aber auf einer Erdbebenkarte 2010 auf einmal wie der Dreh- und Angelpunkt der derzeitigen seimischen Aktivitäten um den Golf herum.. ( siehe Erdbebenkarte Spalte links). Der Ozean des Golfs von Mexiko ist durchschnittlich ein eher flaches Gewässer mit einer ( nach Süden hin zunehmenden) Durchschnittstiefe von nicht mehr als 2000 Metern.

Wie schon eingangs erwähnt bohrte die DWH ja im "Mississippi Canyon Block 252 ,einer Sedimentauswaschung die durch das EInfließen des Mississippi in den GvM entsteht,

Was diese Bezeichnung nicht deutlich macht, ist die Tatsache, dass dazu quer die ( nach bisherigen Erfahrungen inaktive) Plattengrenze zwischen der Nord und südamerikanischen Kontinentalplatte verläuft, wo sich quer zum Mississippi Canyon ein weiterer gelogischer Grabenbruch gebildet hat . Es handelt sich um eine Spreizungszone wie wir sie in Europa als mIttelatlantischen Rücken vorfinden. Wie wir gerade gerade in island beobachten , kommt dort gerne mal Magma hoch und tektonische bewegungen in so einer Spreizungszone ( wo sich Kontinentalplatten nicht aufeinander zu, sondern voneinander weg bewegen) führen zu langdauernden vulkanischen Aktivitäten ( vergl.: Eyjafjallajökull eruption)

Die meisten Bohrinseln im G v M befinden sich aber in Küstennähe und damit auf der eher sicheren Seite , da noch auf dem Rand der nordamerikanischen Platte. Die DWH bohrte jedoch dazu vorgelagert und mehr oder weniger genau am Schnittpunkt des Mississippi Canyon und des dazu quer verlaufenden tektonischen Grabenbruchs zwischen Nord und Südamerika. Noch dazu in einer Tiefe von mehr als 6000 Metern in einer geologisch kaum erfoschtem Gegend und Tiefe . In den meisten offiziellen Karten zur Plattentektonik wird die Randzone der karibischen Platte ( Abb unten links und Mitte ) zugleich als Nahtstelle der Nord- zur südamerikanischen Platte definiert. Wie bei der Cocosplatte handelt es sich aber auch bei der karibischen um eine sehr kleine Platte, die sich aber nach Osten bzw Westen bewegen, während die nordamerikanischen Platte nach Norden und die südamerikanische nach Sünden auseinanderdriftet, Die eigentliche.- wenn auch bisher inaktive Nahtstelle zwischen süd und nordamerikanischer Platte ist daher eher die gelbe Linie

W ie auch immer, Ofiziell nicht bestätigt heisst auch dass es weder BP noch jemand anders wissen kann oder muß..

Lesen Sie weiter:

Der Untergang der Deepwater Horizon (1/ 1)

- DIE ÖLKATASTROPHE IM GOLF VON MEXIKO -1 (Dokumentation)

In diesem Teil 1 geht es um den Unfallhergang selbst, seine Vorgeschichte die ersten Meldungen und Zeugenberichte sowie Stellungnahmen in der Öffentlichkeit.

> die Untersuchungen des US Congresses ( mit links zu den Original Dokumentationen)

>Aussagen von MItarbeitern der Ölfirmen, sowie von Experten und Zeugen des Unglücks.

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Der Untergang der Deepwater Horizon ( 2/1) "The Response! ( 1)

dies ist eine Chronologie der Berichte Maßnahmen und Ereignisse, die nach dem Unglück am 20. April eingeleitet wurden. BPs Versuche, das Bohrloch zu schließen, - die leider nur sehr spärlichen Berichte über die Maßnahmen zur Eindämmung der Ölpest und die Untersuchungskommissionen von US Congress und Regierung. Im ersten Teil finden Sie die Chronologie von Mai 2010 bis Ende Juni 2010

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In " DEEPWATER- HORIZON - The RESPONSE" ( 2)

finden sie die Fortsetzung dieser Chronologie von Anfang Juli bis jetzt. Gehen Sie auf diese Seite, um die aktuellen Berichte zu finden.

Alle Artikel sind mit verschiedenen links zu den Originaldokumenten versehen, aus denen ich meine Beiträge übersetzt habe, sowie vielen videolinks.

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In DEEPWATER HORIZON- Teil 3 finden sie eine Videochronologie aus Nachrichtenberichten, Reportagen, Zeugenaussagen nebst anderem interessanten Begleitmaterial. wie Aufnahmen vom Meeresgrund usw.

 

 

 

<< Titanic.de- als Nachfolger der früheren Zeitschrift " Pardon", heute: das allgemeine Magazin des Untergangs- hat die "top cap "Pläne BPs und die Verantwortungserklärungen der BP Aktionäre wohl als einziges deutsches Medienprodukt von Vorneherein realistisch beurteilt und auf den Punkt gebracht.>>

Abbildungen/Spalte links und rechts: "Startseitencartoons aus dem Magazin "Titanic" zur Ölkatastrophe

Oil rig blowout in Turkmenistan, No fire thank goodness.
 

wegen Datenüberfrachtung habe ich die Seite geteilt:

Teil 2:

US Congress und BP sahen sich gezwungen alles nur mögliche zu unternehmen, um eine Katastrophe durch das auslaufende Öl möglichst zu verhindern bzw aufzuhalten.- Lesen sie im Teil 2 über dieses Vorhaben. Hier finden sie auch eventuelle updates zum aktuellen Stand der Dinge:

DEEPWATER HORIZON( Teil 2 )- THE RESPONSE

( Die Antwort?)

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Teil 3:

Auf dieser Seite sammle ich videolinks die aufschlussreiche Informationen zu den einzelnen Themen und Porblemen beinhalten. Sie finden dort Interveiws nachrichtenmeldungen Links und Mitschnitte von denCongresshearings mit den Verantwortlichen von BP, Transocean, Haliburton und Cameron. Außerdem in voller Länge die Einvernahme von BP CEO Tony Hayward vom 17. Juni 2010.

Die Ölkatastrophe hat das amerikansiche Violk auf die barrikaden gebracht und bietet den Sprengstoff für politische und wirtschaftliche Revolutionen Leider unterliegen alle Umweltaufnahmen einen strengen Zensur durch das Unified command center. Kaum ein Journalist darf die Katatrophen regionen ohne Erlaubnis betreten und die filmen dürfen, liefern nur geschönte Bilder. Sollte sich neuere Entwicklungen ergeben , werde ich mich bemühen die seite umgehend abzudaten.

DEEPWATER HORIZON ( 2) DIE CHRONOLOGIE IN VIDEOFORMAT

Videodokumentation

Auf dieser Seite habe ich versucht, brauchbare Originalvideos aus Nachrichtensendungen und Dokumentationen zu finden, die die Entwicklung rlativ lückenlos zusammenfassen sollen.. Sie werden ggf ergänzt oder auch ersetzt, sollten ich bessere Videos dazu finden .

Sie geben nicht zwingend meine Meinung, sondern die Meinungen der Verfasser wieder