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Vom richtigen Giesen und Düngen

bisher unkorrigierte ENTWURFSFASSUNG Seite erstellt am: 22.6.2009

last update: 22.8.2009

1.0 Grundsätzliches:

Pflanzen brauchen zum Leben- wie alle Lebewesen-

- man kann es einfach so sagen- die "vier Elemente"

Klingt schon wieder esoterisch ist aber im Prinzip eben eine "Eigenschaft" der Natur die diese die vier Elemente bereitstellt:

 

Licht und Luft > Assimilation

Wärme> Wachstum

Wasser> Photosythese

Erde- Aufbaustoffe

(Aufbaustoffe einschließlich aller Mineralien und Spurenelemente . das sind neben den bekannten Nährstoffen NPK ( Stickstoff Phoshor Kalium) aber auch alle ( ca 30) Mineralien und Spurenelemente , wie sie ja auch der Mensch braucht- von ( zweiwertigem ) Eisen bis hin zu Magnesium, aber auch Molybdän Mangan Schwefel etc ppp.

 

Nun kann man sich schon denken, dass

1. Lebenwesen alle diese Elemente zur selben Zeit brauchen

2. dass da Gedeihen der Pflamnzen nicht nur von dem Vorhandensein all dieser Elemente abhängt sondern auch

3. von deren richtigen Verhältniss untereinandern und der Gesamtmenge der einzelnen.

Fehlt eines davon oder auch nur ein Mineral oder Spurenelement oder ist die Pflanze nur an einem schattigen Platz: schon wächst eine Pflanze weniger oder gar nicht mehr

 

Das Wachstum einer Pflanze ( und auch aller anderen lebenwesen) hängt nicht nur, (wie G v Liebig zu Düngestoffen bemerkte) von der geringsten vorhandenen menge eines einzelnen Nähr und Aufbaustoffes ab , sondern eine Pflanze kann auch nur so wachsen wie es der ( kompliziert ausgedrückt)

die "anteilmäßig geringste vorhandene Menge eines eizelnen aaller notwendigen Elemente es ermöglicht":

das widerlegt das Märchen vom " Viel nützt viel"- denn: was nützt es wenn man eine Pflanze besonders viel düngt wenn diese aber - GEMESSEN dazu zuwenig Sonne und Licht bekommt!???

2.0 Pflanzen sind- wie die meisten Lebewesen- eigentlich Überlebenskünstler

 

An sich scheinen gerade die Pflanzen die wirklichen Überlebenskünstler auf diesem Planeten zu sein. Auf dem Weg zu diesen hochentwickelten Fähigkeiten ( "Anpassungsfähigkeit" deren Grundlagen wohl im Erbgut von Pflanzen angelegt sind aber nur auf Bedarf entwickelt werden) musste die Flora wohl auch einige Tiefschläge einstecken um sich an die zahlreichen Klimazonen usw anzupassen, die heute herrschen und hat sich dabei alle möglichen Strategien entwickelt, selbst Tieffröste in langen kalten Wintern zu überstehen ohne dass deren Gewebe aufgrund des sich ausdehenenden gefrierenden Wassers platzen würde: Bäume und Stauden verholzen : sie bauen vor dem Winter aus Zucker in Stärke auf , da Stärke nicht nur etwas stabilieres ist als Zuckersondern diese auch mehr Wärme speichert, die dann bei der Rückwandlung in Zucker frei wird und so einen frühzeitigen "Neuaustrieb" ermöglicht ) .

Was vorher das weiche, Rhizom einer Staude war wird dadurch über den Wnter zu etwas das aussieht und sich anfühlt wi ein Stück trockenes Holz. Wo kein Wasser da auch kein oder weniger Fostdruck.

 

1 Erfahrung. DIE MENGE machts, ob etwas zum Gift wird oder schädlich wird.

Es sind aber z.B nur spezielle Pflanzen fähig, z B im, bzw auch unter Wasser zu leben , aber die Anpassung an einen anderen lebenraum findet offenbar nicht über generationen statt sondern über lange Zeiträume Trotzdem brauchen sie dazu auch Licht, dass sie in hohen Meerestiefen wohl neben deren Wärme in der Wärmeabstrahlung ( = Lichtabstrahlung nur eben in nicht sichtbaren Frequenzen)von Vulkanöffnungen bilden, welche auch die einzigen Stellen darstellen wo in hohen Meerestiefen noch etwas pflanzliches existiert. 1/3 der Erdoberfläche besteht jedenfalls aus Land, wo z T sehr unterschiedliche bedingungen herrschen: Von Wüste bis zu Gegenden wo es nur wenige Monate im Jahr frostfrei wird

 

Die meisten Laien und Gartenbestzer denken nun;: viel nützt viel und so wird ständigt nachgedüngt ( aber nicht mit allen Nährstoffen sondern nur mit NPK) meistens aber oft fast täglich kräftig gegossen

 

Bevor ich nun lange über das Giesen philoosphieren möchte , etwas was selbst Gärtner wohl als " einen Wissenschaft für sich" bezeichnen würden, geben ich Ihnen einfach den Tipp des Maria Thun verlages (Aussaattage.de( leider kein Inhalt) und: Aussaattage.ch )weiter , die Pflanzen nach einem Gieskalender zu giesen.

Dieser Maria Thun Verlag ( Aussattage) ist nicht etwa ein reiner Verlag sondern ein Versuchsbauernhof, genauer gesagt- Ein versuchsbauernhof zur Konstellationsforschung ( vergl.bio dynamischer gartenbau). Dort werden seit 20 Jahren alles von Aussat bis Ernte und Weiterverarbeitung an verschiedenen Konstellationen ( vor allem des Mondes da dieser durch seine Nähe bei zwar geringer Masse doch die stärkste Kraft auf die Erde ausübt) erforscht und verglichen: Das Ergebnis war, wenn auch nicht wissenschaftlich beweisbar- d. h. sichtbar hörbar oder fühlbar , dass die Konstellationen und die diesen seit alters her zugeordneten "Wirkungen auf diese vier Elemente" tatsächlich eine ganz maßgebliche Rolle bei diesen Vorgängen spielen. Eine Ermittlung bzw Darstellung dieser Vergleiche ist ja nur durch den " statistischen Beweis" möglich der aber eine anerkennenswerte wissenschaftliche Arbeitsweise aber auch die einzige Herangehensweise ist

Ich betreibe ja ein anderee Projekt: Ich untersuche die Wirkung dieser Konstellationen auf das Wetter: Auch da gibt es einen direkten ursachenzusammenhang und bei meinen daraus hergeleiteten Wettervorhersagen finden ja auch- und nicht ganz zu Unrecht wie ich hoffe- auf dieser Website hier immer größere Beasucherzahlen ein.

 

Nun ganz einfach: Maria Thun sagt ( wie ich) Wässern nur alle ca 9 Tage, d. h. wenn der Mond vor einer Wasserelementenregion" steht: also entweder vor:

Cancer ( Krebs)- Scorpius (Skorpion) - Pisces( Fische)

 

Nun ist das einzige Problem bei einer Anwendung dieser Weisheiten nur die dass alle herkämmlichen bekannten sogenannten " Astrologiekalender" nicht diesen tatsächlichen astronomischen Planetenstand wiedergeben, sondern dass 90% dieser veröffentlichten Kalender und ihre Planetenstände dazu eine retrograde Abweichung von ca 26 Grad aufweisen, also für Anwendungsbereiche unbrauchbar sind

Steht z B der Mond vor Löwe stände in diesen gängigen Astrokalendern und Tabellen: der Mond schon in Jungfrau. was so angewendet natürlich nur zun Misserfolgen führt!, Zu guter letzt würde jeder sagen: "diese bio dynamische methode funktioniert doch gar nicht- alles Humbug, da Astrologie!

 

( vergl.: Astronomie) Deshalb legt gerade Maria Thun wert darauf dass ihre "Aussattage" ( alljährliche Ausgabe eines astronomischen Kalenders mit Aussat bis ernte anweisungen und zahlreichen Hinweisen) eben von einem richtigen astronomischen Institut stammen ( "Raphaels ephemeris of planets. London) und wer diese kennt- sieht, dass der angegebene Planetenkonstellationen tatsächlich NICHT mit den Angaben in in 90 % aller astrologischen Publikationen übereinstimmen. Auch ich benutze nur eine solche astronomische Datengrundlage

 

Giesen also nur dann wenn der Mond vor einer Wasserregion steht! und dass ist die beste Giesanleitung, die es m M nach gibt!.

An diesen Tagen steigt , so die Konstellationsforschung bzw ESOTERIK das Energieniveau des Elementes Wasser ( gegenüber den restlichen Elementen) an und die Erde und auch Pflanzen können wasser z B besonders gut aufnehmen und speichern. Es geht also weniger verloren Außerdem ist auch das Klima/Wetter an diesen Tagen eher feucht so dass auch nicht gleich wieder eine sofortige Verdunstung des kostbaren Wassers wie an Hitzetagen ( vergl: Mond in Wärmeregionen wie Löwe, Schütze, Widder ) nicht erfolgt

 

Ich habe das 2 jahre erfolgreich in einer bio dynamischen Kultur auf la Gomera gemacht und wende - back in Munich- leider!) dieselbe Giesintervalle auch bei meinen Zimmerpflanzen an Auch wenns niemand glaubt: Die Pflanzen werden nicht krank gedeihen prima und sind auch noch nie vertrocknet (Vorrausetzung natürlich: entsprechend tiefgründiger Boden bzw ausreichend große Pflanzgefässe)

 

Ich möchte in meine Arbeit keine Ergebnisse der Forschungen der Maria Thun einfliesen lassen, denke mir aber dass es bereits zahlreiche solche Giesanleitungen im Internet gibt . Daher gebe ich ihnen hier die Graphiken, die sonst für die Erdbebenstatistiken dienen , in denen sie die jeweils aktuellen Mondkonstellationen finden. Diese habe ich absichtlich ohne Angaben von genauen Uhrzeiten gelassen. Diese können sie einfach aus den entsprechende Mondkonstellation ersehen bzw schätzen und an diesen Tagen z B in der Mitte der Kosntellation Ihre Pflanzen wässern( natürlich nur wenn es nicht auch schon regnete!!)

Mit dem Düngen ist es ähnlich: es empfiehlt sich Pflanzen ebenfalls an diesen Wassertagen des Mondes zu düngen: Gerade hier gilt natürlich" Viel schadet her" aber grundsätzlich sollten/können Sie wenn, dann auch an den Tagen düngen , die als Wasser- oder Giestage ausgewiesen sind.

An diesen "Wassertagen" des Mondes können sie also zwei Dinge am selben Tag tun : düngen und wässern,. Dies ist ja bei Indoor pflanzen regelmäßg nötig und es wird ja i d R auch Flüssigdünger dem gieswasser beigemischt , was somit ja auch den biodynamischen Methoden entspräche, wenn es sich nicht um mineralischen "Kunstdünger" handeln würde,

 

Hier der l.ink zu meiner aktuellen

Erdbebenstatistik 2009

 

und hier eine der Graphiken dies sie dort finden als Beispiel, wie Sie daraus die aktuelle Knstellation des Mondes entnehmen können:

abb1

Abb 1: Die Sonne wechselt hier ( i.Ü. alljährlich nahezu gleichbleibend)

am 10. August von der Wasserregion " Cancer" ( Krebs) in die Feuer ( und Hitze) region Leo ( Löwe)-

 

conmond

Abb. 2 Am Anfang der jeweiligen Monats (Planetenkonstellations) grafiken finden sie jeweils 1 Angabe über den Stand des Mondes ( hier in Capricornus = Steinbock). In brauner Farbe für " Erdelementenregion. Der nächste Farbwechsel zu gelb stellt dann den Übergang dar zu nächsten region "Wassermann" mit der Elementenwirkung " Licht, landläufig als Wind oder " Luftelement genannt ". Da ich die Uhrzeiten nicht genau angeben möchte ( sie sind in den Grafiken in der Form dargestellt, daß man eine Spalte als 24 Stunden deuten muss)wähen Sie am besten eine sichere zeit in der Mitte aus, wo der Mond dann auch wirklich in der entsprchenden Regionn steht an denen sie dann jeweils Wässern oder auch düngen können! Darstellungsgenauigkeit der Graphiken= +/- ca 1 Stunde (CET+ 1)

 

Hier nochmals der interne Link auf meiner HP, wo sie die Planetenkonstellationen für jeweils das gesamte aktuelle Jahr finden:

Erdbebenstatistik 2009

Sollten diese nicht mehr aktuell sein, so finden sie über Erdbebenstatistiken/start das jeweils aktuelle Jahr:

Alien_Homepage-Erdbebenstatistiken_Start/Navigation

 

3. Über das Giesen selbst:

2 Regel : An diesen Tagen giesen aber dann " richtig"

Richtig heisst: " durchdringend"

 

4. Über das Düngen selbst:

1 Regel Pflanzen brauchen alle Nährstoffe und nicht nur NPK Dünger. Mischen sie also Ihren organischen oder anorganischen Dünger immer mit einer entsprechenden menge an Mineralien und Spurenelementen.

Am besten empfiehlt sich das präparat:

(link zur Firma Neudorff: ) Neudorff Urgesteinsmehl das von allen Baumärkten am besten beim Obi erhältlich ist:

Produktinformation der Fa. Neudorff (link)

 

Ich empfehle es nicht, weil mich die Fa Neudorff etwa bezahlt sondern weil es schlicht das Beste Mineralien und Spurenelemente präparat ist das ich kenne: Es enthält wirklich alles was die Pflanze ( am Ende der Nahrungskette auch der Mensch) benötigt und es ist auch nicht so teuer ( 10 kg ca 9 Euro). Es enthält keinerlei Calcium und ist deshalb auch für Moorbettpflanzen sowie Zimmerkulturen geeignet

 

Es wird zur Zertizierung als "bio dynamischer Landbau " auf Ackerböden vorgeschrieben und kann - ja sollte natürlich unbedingt auch im heimischen Gemüsegarten angewendet werden! Sie werden sehen Die Pflanzen ( und damit auch ihr Gemüse) werden gesünder, bekommen z B. sattere Blätter und leuchtendere Blütenfarben und werden auch krankheitsresistenter

 

 

 

 

 

gardengnome

" Alien Gartenzwerge " kann ich Ihnen leider nicht anbieten Es gibt aber schon ein Bild von einem!

wird noch weiter ergänzt!

Aug-22-2009

 

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