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DIE VIER ZEITALTER -the four ages
INHALT:
 
Gesamtfassungen in Englisch ( external): deutsche Übersetzungen hier auf dieser Seite:  
Platon`s Kritias Dialog) >>> Vorwort
Hesiod- Theogony- "Tage und Arbeiten- >>>

Die Zeitalter der Menschen

HOPI MYTHOLOGIE >>> - "Tokpela: das 1. Zeitalter"
OVID >>>> "das goldene Zeitalter
Apollodorus - 2 Century BC-" The library" complete >>>> Geschichten der Götter und Menschen des ersten Zeitalters
(von: Hesiod- Cosmogony) >>>

- über Götter und Menschen ( Theogonie

Die Kinder des Kronos

Titanomachie- >>> Krieg der Titanen
(MAYA) POPUL VUH >>>

Kapitel III.

Die erste bis dritte Schöpfung der Menschen

 

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DIE VIER ZEITALTER -the four ages

- Teil 1: Einleitung-

- das erste -" goldene" Zeitalter-

VORWORT:

Ich bitte im Vorab um Verständnis, dass es einiges an Text und Erklärungen ein langes Vorwort und auch Zeit bedarf ,um ca 25.000 Jahre Geschichte hier auch nur in den wesentlichsten Zügen nachstellen zu wollen. Manches wird sicher auch noch korrigiert werden müssen und anderes ergänzt oder neu eingeordnet. Trotzdem werde ich, sobald die wesentlichen Inhalte und Eckpunkte stehen, versuchen, die Seite noch mit Videolinks und Bildern etwas aufzulockern.

Seitenstatus: Die Seite ist derzeit in Bearbeitung, Wann sie fertig ist ( und ob jemals?) kann ich nicht sagen. Ich schätze, dass es bis zu 2 Jahre, also bis 2012 dauern wird, bis das Projekt fertiggestellt sein wird. Die ersten Teile haben dabei in chronologischer Reihenfolge Priorität.

Sie finden aber bereits auch jetzt schon verschiedene Übersetzungen von Originaltexten aus mythologischen Werken antiker Schriftsteller wie Hesiod, Aischylos, Apollodoros usw sowie andere vielleicht interessante Teile auf der Seite hier.

Bei Übersetzungen bemühe ich mich um originale Quellen die möglichst Wort für Wort übersetzt sein sollen ,um einen möglichst genauen Einblick in die mögliche Bedeutung dieser Geschichten zu ermöglichen .Ich möchte daran möglichst nichts verändern, auch wenn der Ausdrucksstil und die Grammatik des Öfteren vom "Gewohnten" abweichen . Allenfalls werden die Inhalte ggf. stilistisch noch verbessert .

Viel Spaß mit Geschichten aus einer längst vergangenen Zeit wünscht:

alien-homepage.de

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EINLEITUNG:

( Zitate aus Platon`s Kritias Dialog) :

Bemerkung: In zweiten Teil Platons Werk Timaios- den sogenannten Dialogen", welches aus zwei Teilen besteht: dem Timaios-und dem Kritias dialog, erzählt der junge Kritias dem ebenso berühmten Sokrates hier eine Geschichte, die einst sein Großvater, welcher ebenfalls Kritias hiess, von einem ägyptischen Preister namens Solon erfahren hätte:

( Sokrates): "So erzähle mir denn vom Anfange an, versetzte der andere, was und wie und von wem Solon hierüber Beglaubigtes gehört und es darnach berichtet hat."

(Kritias): (21e) "Es gibt in Ägypten, versetzte Kritias, in dem Delta, um dessen Spitze herum der Nilstrom sich spaltet, einen Gau, welcher der saïtische heißt, und die größte Stadt dieses Gau’s ist Saïs, von wo ja auch der König Amasis gebürtig war. Die Einwohner nun halten für die Gründerin ihrer Stadt eine Gottheit, deren Name auf ägyptisch Neith, auf griechisch aber, wie sie angeben, Athene ist; sie behaupten daher, große Freunde der Athener und gewissermaßen mit ihnen stammverwandt zu sein.

Als daher Solon dorthin kam, so wurde er, wie er erzählte, von ihnen mit Ehren überhäuft, (22a) und da er Erkundigungen über die Vorzeit bei denjenigen Priestern einzog, welche hierin vorzugsweise erfahren waren, so war er nahe daran zu finden, daß weder er selbst noch irgend ein anderer Grieche, fast möchte man sagen, auch nur irgend Etwas von diesen Dingen wisse. Und einst habe er, um sie zu einer Mitteilung über die Urzeit zu veranlassen, begonnen, ihnen die ältesten Geschichten Griechenlands zu erzählen, ihnen vom Phoroneus, welcher für den ersten (Menschen) gilt, und von der Niobe, und wie nach der Flut Deukalion und Pyrra übrig blieben, zu berichten (22b) und das Geschlechtsregister ihrer Abkömmlinge aufzuzählen und habe versucht, mit Anführung der Jahre, welche auf jedes Einzelne kamen, wovon er sprach, die Zeiten zu bestimmen. Da aber habe einer der Priester, ein sehr bejahrter Mann, ausgerufen: o Solon, Solon, ihr Hellenen bleibt doch immer Kinder, und einen alten Hellenen gibt es nicht!

Als nun Solon dies vernommen, habe er gefragt: wie so? wie meinst du das?

Ihr seid alle jung an Geiste, erwiderte der Priester, denn ihr tragt in ihm keine Anschauung, welche aus alter Überlieferung stammt, und keine mit der Zeit ergraute Kunde. Der Grund hievon aber ist folgender. (22c) Es haben schon viele und vielerlei Vertilgungen der Menschen Statt gefunden und werden auch fernerhin noch Statt finden, die umfänglichsten durch Feuer und Wasser, andere, geringere aber durch unzählige andere Ursachen. Denn was auch bei euch erzählt wird, daß einst Phaethon, der Sohn des Helios, den Wagen seines Vaters bestieg und, weil er es nicht verstand, auf dem Wege seines Vaters zu fahren, Alles auf der Erde verbrannte und selber vom Blitze erschlagen ward, das klingt zwar wie eine Fabel, (22d) doch ist das Wahre daran die veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelskörper und die Vernichtung von Allem, was auf der Erde befindlich ist, durch vieles Feuer, welche nach dem Verlauf (gewisser) großer Zeiträume eintritt."

 

 

EINLEITUNG: die vier Zeitalter

Die meisten Kulturen, die bereits in der Antike bestanden, überliefern die Geschichte von vier Zeitaltern. Platon wie auch andere Schriften sprechen außerdem von globalen Katastrophen, die am Ende dieser Zeitalter standen. Das letzte, dritte Zeitalter ging ( geschätzt) ca 4.500 v. Christus mit der sogenannten "Sintflut" zu Ende, und danach begann das 4. Zeitalter- das " eiserne"- in dem wir nun leben . Die meisten Zeitgenossen gelangten dazu aber zur Meinung, auch wir befänden uns nach dem Jahre 2000 am Ende unseres Zeitalters- was die weiter unten aufgeführte Zeitrechnung bestätigen würde.

Während die Sintflut aufgrund ihrer zeitlichen Nähe noch vielfach beschrieben ist, sind von der "Welt" davor- dem dritte Zeitalter allenfalls noch Fragmente und Bruchstücke vorhanden. Ob nun Bauwerke oder Schriften-alles scheint zerstörerischen Kräften ausgesetzt gewesen zu sein. Das ganze "Gesicht" der Erde und auch das Klima dürfte sich verändert zu haben und damit auch die Philosophie der Menschen. Aber immerhin. Wollen wir aber etwas über die beiden Zeitalter zuvor wissen, so müssen wir feststellen, dass - von einigen schwer datierbaren und diffusen steinzeitlichen Fundorten abgesehen- desto weniger davon noch zu existieren scheint, je weiter man zurückgeht.

Es gibt über diese Zeitalter allenfalls Mythen, Geschichten und Erzählungen, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Man hat dabei unklare missverständliche Wörter wohl je nach Epoche dem Entwicklungsstand angepasst und so ist aus den ganzen Erzählungen eine mehr oder weniger nebulöse Story geworden, in denen man entsprechend dem jetzigen Erkenntnisstand heutzutage wiederum mehr technische Hintergründe sucht und zu finden glaubt. Ob es die letztgültige Erklärung gibt, ist abzuwarten . Tatsache ist nur, dass wir selbst ja nun so gut wie am Ende der kulturellen und technischen Entwicklung angelangt sind und auch keine weiteren, neuen Deutungen dieser Geschichten zu erwarten sind. Es fehlen uns nur noch ein paar Schritte um das Universum zu verstehen. Vielleicht sind es ja dieselben, die uns den Schlüssel zu unserere Vergangenheit liefern werden

In diesem Teil Mythologie will ich versuchen, mit möglichst originalen Quellen wenigstens schemenhaft nachzuzeichnen , was in diesen Zeitaltern geschah

der Verfasser von alien-homepage.de

hier noch interne themenbezogene Links bei alien-homepage.de:

Eigene Kommentare und Betrachtungen zum Thema " die vier Zeitalter"

Erdpräzession -

der komischer Kalender der Zeitalter und der Katastrophen?

Abstammungstabellen von Göttern Und Menschen nach antiken Quellen

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QUELLEN:

Hesiod- Theogony- "Tage und Arbeiten

Die Zeitalter der Menschen

 
[106]Oder, wenn Du möchtest will ich zusammenfassen eine andere Sage gut und geschickt- und lege sie nicht ab in Deinem Herzen : wie die Götter und Menschen entsprangen einer Quelle
 
 

 

109]Als allererstes machten die todeslosen Götter, welche sich ( zeitweilig) im Olympus aufhalten, eine goldene Rasse von sterblichen Menschen, welche in der Zeit des Kronos lebten, als dieser im Himmel regierte. Und diese lebten wie Götter ohne Sorgen im Herzen, weit entfernt und frei von Mühe und Kummer. Elende Zeiten lasteten nicht auf ihnen. Obwohl mit Armen und Beinen ausgestattet, die niemals fehlten, hatten sie Freude mit Festen jenseits allen Übels. Wenn sie starben, war es so, als ob sie von Schlaf überrascht würden und sie hatten alle guten Dinge: Weil die fruchtbare Erde ihnen freiwillig Früchte im Übermaß bereitstellte und ohne Einschränkung. Sie lebten in Leichtigkeit und Frieden auf ihren Ländereien mit vielen guten Dingen, reich an Herden und geliebt von den seeligen Göttern.

Aber nachdem die Erde diese Generation begraben hatte- sie werden die reinen Geister genannt die auf der Erde leben und sind freundlich, befreien von Gram und sind die Hüter der sterblichen Menschen, weil sie umherstreifen überall auf der Erde, bekleidet mit Dunst und Wacht halten über Urteile und grausame Taten, die Geber des Wohlstandes, dafür erhielten sie auch königliche Rechte zurück- machten die, welche auf dem Olymp wohnen, eine zweite Generation welche aus Silber war und weit weniger vornehm. Sie war weder am Körper noch an Geist gleich der goldenen Rasse. Ein Kind wurde 100 Jahre von der Mutter aufgezogen, als völliger Dummkopf, welcher kindisch in seinem Haus spielte. Aber als sie ganz erwachsen wurden und zur voller Größe und Blüte gelangt waren , lebten sie nur eine kurze Zeit in Sorgen aufgrund ihrer Tölpelhaftigkeit und konnten nicht ablassen, zu sündigen und einander zu schaden, noch würden sie den Unsterblichen dienen, noch auf den heiligen Altären der Seeligen opfern, wie es richtig ist für Menschen,wo immer sie leben. Da wurde Zeus der Sohn des Kronos erbost und tat sie hinweg weil sie keine Ehre geben wollten den seeligen Göttern welche auf dem Olymp wohnen

 
 

 

[140]Aber als die Erde auch diese Generation bedeckt hatte- diese werden von den Menschen die geheiligten Geister der Unterwelt genannt und obwohl sie aus zweiter Ordnung stammen , begleitet auch sie Ehre- machte Zeus, der Vater, eine dritte Generation sterblicher Menschen, eine harte ( unverschämte) Rasse, welche aus Eschenbäumen ("Aschenbäumen?) entsprang. Und sie waren in keiner Weise gleich zum silbernen Zeitalter, sondern schrecklich und stark. Sie liebten die beklagenswerten Werke des Ares und Taten der Gewalt. Sie aßen kein Brot und waren hartherzige, hartnäckige aber ängstliche Menschen. Groß war ihre Stärke und unbezwingbar die Arme, die auf ihren starken Gliedern aus Ihren Schultern erwuchsen. Ihre Rüstung war aus Bronze, ihre Häuser waren aus Bronze und ihre Werkzeuge waren aus Bronze. Da war kein schwarzes Eisen. Diese zerstörten sich durch ihre eigenen Hände, gingen über in das nasskalte Haus des frostigen Hades und hinterließen keinen Namen. Obwohl sie schrecklich waren, nahm der schwarze Tod Besitz von ihnen, und sie verließen das helle Licht der Sonne.

 

 

 
 

[156] Aber als die Erde auch diese Generation bedeckt hatte, setzte Zeus. der Sohn des Kronos, dennoch eine weitere- die vierte- auf die fruchtbaren Erde, die vornehmer war und rechtschaffener, eine götterähnliche Rasse von Heldenmenschen, genannt Halbgötter, die Rasse vor der unsrigen, überall auf der grenzenlosen Erde. Erbitterter Krieg und grauenhafte Schlachten zerstörte einen Teil von ihnen-einige im Lande des Cadmos beim siebentorigen Theben, als sie für die Herden des Ödipus stritten und Einige als sie Schiffe gebracht hatte über den großen Meeresbusen nach Troja, der reichbehaarten Helena wegen. Dort umhüllte ein tödliches Ende einige von ihnen.

Aber den anderen gab Vater Zeus, der Sohn des Kronos ein Leben und einen Wohnsitz getrennt von den Menschen und ließ sie sie zeitweilig wohnen ( sich verbergen) am Ende der Welt.. Und sie lebten unberührt von Sorgen auf den Inseln der Seeligen entlang der Küste des tiefwirbelnden Ozeans, glückliche Helden, für welche die getreidespendende Erde honigsüße Früchte hervorbringt, die dreimal im Jahr erblühen, weit weg von den todeslosen Göttern und Kronos regiert über sie, weil der Vater der Menschen und Götter ihn aus seinen Fesseln entließ. Und diese Letzten haben gleichfalls Ehre und Ruhm ( Anmerkung: Kanaren, Bahamas?)

 

 
 

[169c] Und wieder machte der weitsichtige Zeus noch eine weitere Generation von Menschen - die fünfte- welche auf der freigiebigen Erde sind. Danach wollte ich nicht unter den Menschen der fünften Generation gewesen sein, sondern wäre entweder zuvor gestorben oder nachher geboren . Weil nun gewiss eine Rasse aus Eisen und Menschen besteht, die niemals ruht von harter Arbeit und Sorge am Tag und davor, des Nachts umzukommen. Und Zeus wird auch diese Rasse von Menschen zerstören, wenn sie bei ihrer Geburt graue Haare an den Schläfen haben- der Vater wird nicht den Kindern zustimmen, noch die Kinder ihrem Vater, weder der Gast seinem Gastgeber, noch der Kamerad seinem Kameraden und der Bruder wird wie vormals nicht den Bruder lieben. Der Mensch wird nicht seine Eltern ehren weil sie schnell alt werden, sondern wird über sie nörgeln, sie mit bitteren Worten tadeln, diese hartherzigen, die nicht die Angst vor den Göttern kennen. Sie werden Ihren Eltern nicht zurückzahlen die Kosten für ihre Ernährung, was ihr Recht sein möge und ein Mensch wird des anderen Stadt zerstören.

Dort wird keine Gunst sein für den Menschen, welcher seinen Eid hält oder für die Gerechtigkeit oder die Götter. Sondern die Menschen werden eher den Übeltäter preisen und seine verletzende Handlungsweise. Stärke wird Recht sein und die Ehrerbietung verschwinden. Und die Bösartigen werden den wertvollen Mann verletzen, indem sie falsche Worte gegen ihn sagen und werden einen Eid darauf schwören. Der Neid, vollmundig sich am Übel erfreuend, mit finsterem Gesicht wird einzig und alleine einhergehen mit den jämmerlichen Menschen. Und dann werden Aidos und Nemesis ( die Scham des Falschhandelns und die Verärgerung über den Falschhandelnden) in ihrer lieblichen Form- eingehüllt in weiße Umhänge- die weitwegige Erde verlassen und es aufgeben, dass sich die Menschen der Gesellschaft der todeslosen Götter anschließen. Und bittere Sorgen werden den Menschen bleiben und es wird keine Hilfe mehr geben gegen das Übel

Ende

Hesiod- Theogony- "Tage und Arbeiten- Die Zeitalter der Menschen

 

 

 

 

 

geschätzter Zeitraum:

23508 v. Chr.-

17.428 v. Christus

(gemäß Erpräzessionstheorie)

 

-Das erste Zeitalter-

year

17.428 v. Chr.

= descending solar system`s node

Kulturkreis Südamerika:

HOPI MYTHOLOGIE- "Tokpela: das 1. Zeitalter"

 

Erschaffung des Menschen

die Natur des Menschen:

"Die Achse des Menschen ist die Wirbelsäule und auf ihr liegen die Schwingungszentren, welche den Urklang des Lebens durch das ganze Universum wiederschallen ließen oder warnten wenn etwas nicht gut war"

Schwingungszentren ( indisch: schakren)

(1)Scheitelzentrum

die weiche Stelle durch die der Mensch bei seinerr Erschaffung zur Zeit des roten Lichts das Leben empfing war nun verhärtet bis zum Tod und öffnet sich dann erst, wodurch das Leben dorthin zurückkehrt, wo es herkam"

(2) Das Gehirn ermöglicht es dem Menschen über seine Werke nachzudenken um den Plan der Schöpfung zu vollenden

(3) der Kehlkopf ermöglicht Laute , Sprache und Verständigung

(4)das Herz- "Mit dem Herzen fühlten die Menschen das Gute den tiefsten Sinn des Lebens"

(5) das Sonnengeflecht( oberhalb des Nabels) " der Thron des Schöpfers im Menschen selbst. Von hier aus steuert er all seine Funktionen"

Mutter Erde- Sonnengott

 

" kayota-die Schlange mit dem großen Kopf"-

" wisoko-der fettfressende Vogel"

muha- die kleine vierblättrige PFlanze

 

 

"Niemand wurde krank an Körper oder Geist. "Es gab manchmal Krankheiten die am Essen lagen aber auch solche von außen infolge übler Gedanken"Kopf oder Körper krank , bevor das Übel die Welt betrat"

der Medizinmann fühlte mit seine Händen auf den die Schwingungszentren wo das Leben am stärkst

Mit der ursprünglichen Weishheit die ihnen verliehen war, verstanden Sie,. dass die Erde eine lebendige Wesenheit war wie sie selbst. Sie nannten sie Mutter, sie waren aus ihren Fleisch erschaffen. Ihre Milch war das Gras, auf dem die Tiere weideten und der Mais der als besondere Speise für den Menschen geschaffen worden war. Die Maispflanze hatte eine Wesenheit, die in vielen Punkten sehr der des Menschen glich und die Menschen bildeten aus dessen Fleisch ihr eigenes ( Hopi)

Element: FEUER

" Ihre Richtung war der Westen"-

ihre Farbe gelb

Ihr Mineral Gold"

 

 

 
 

... dies war die erste Welt in der sie lebten.Ihr Name war Tokpela- der endlose Raum. Ihre Richtung war der Westen, ihre Frabe sikyanpu ( gelb)...

So vermehrten sich die Menschen und waren glücklich .Obwohl sie verschiedene Hautfarbe hatten und verschiedene Sprachen , fühlten sie sich wie ein Volk und verstanden sich, ohne miteinander zu sprechen. Das selbe war mit den Tieren und Pflanzen- sie alle verstanden sich als eine Einheit.

Doch mit der Zeit gab es Einige, welche das Gebot Sotuknangs und des Spinnenweibs zur Ehrfurcht missachteten.Mehr und mehr benutzten sie die Schwingungszentren in ihrem Körper,deren eigentlicher Sinn war, den Schöpfungsplan auszuführen , zu dem Zweck, eigene, irdische Vorhaben zu verfolgen. Dann kam Lavaithoya- der Schwätzer in Gestalt eines Vogels, der Mochni genannt wird zu ihnen. Und je mehr er sprach, desto mehr überzeugte er sie von den Unterschieden die zwischen ihnen bestanden , aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Sprachen und ihres Glaubens und Intuition.

Zu dieser Zeit geschah es auch , dass sich die Tiere von den Menschen abwandten. Der Schutzgeist der Tiere legte seine Hände auf deren Hinterbeine ,( wo noch heute von daher ein leicht öliger Fleck sichtbar wird, wenn Tiere flüchten ) so dass sie wild wurden und in Angst vor den Menschen flüchteten. Und auch die Menschen begannen sich voneinander zu trennen: Zuerst die verschiedenen Rassen und Hautfarben, dann die mit verschiedener Sprache und Religion.

Dann kam zu Ihnen ein hübsches Wesen in Gestalt einer verführerischen Schlange mit einem großen Kopf. Katoya, wie sie genannt wurde, führte die Menschen nur noch weiter weg von ihrer Weisheit. Sie vertrauten einander nicht mehr, brachten falsche Anklagen gegeneinander vor, bis sie schließlich wild und kriegerisch wurden und einander bekämpften.

 

   
 

Ende der ersten Welt "topkela":

Aber unter all den verschiedenen Gruppen von Menschen hab es doch Einige, die nach den Gesetzen der Schöpfung lebten. Mit dem Geräusch eines mächtigen Windes erschien plötzlich Sotuknang vor ihnen und sprach: "Ich habe die Dinge beobachtet. Es steht nicht gut. Es steht so schlecht, dass ich mit meinem Oheim Taiowa gesprochen habe. Wir haben beschlossen, dass die jetzige Welt zerstört und eine Neue geschaffen werden muss, dass Ihr Menschen von neuem beginnen könnt. Ihr seid diejenigen, die wir auserwählt haben".Sie hörten aufmerksam auf seine Anweisungen. Sotuknang sprach: "Ihr werdet an einen bestimmten Ort gebracht- das Schwingungsszentrum in Eurem Scheitel wird Euch führen, die innere Weisheit wird euch Sehvermögen für eine bestimmte Wolke geben, der ihr am Tage folgen sollt und für einen bestimmten Stern (Sirius?) dem ihr nachts folgen werdet. Eure Reise wird erst zu Ende sein, wenn die Wolke und der Stern anhalten(!)". auf diese Weise verschwanden überall auf der Erde die auserwählten Menschen aus ihrer Häusern und brachen auf, der Wolke und dem Stern zu folgen. Als sie von Nachbarn gefragt wurden, wohin sie gingen, und es ihnen sagten, lachten diese aber und sagten " Wir sehen weder eine Wolke, noch einen Stern". Dies, weil sie das innere Sehvermögen in ihrem Scheitelschwingungszentrum, genannt: kopavi verloren hatten. diese Türe war ihnen für immer verschlossen. Einige kamen aber mit, weil sie den Auserwählten einfach glaubten und das war richtig so.

Nachdem sie alle- aus verschiedenen Richtungen kommend- nach vielen Tagen und Nächten an dem bestimmten Ort ankamen, kamen bald andere und fragten: "Was macht Ihr denn hier" und sie antworteten: "Sotuknang hat uns geheissen, hierher zu kommen". Und die anderen Menschen sprachen: "Auch wir sind durch den Dunst und den Stern hierhergekommen". Sie waren aller guter Dinge, weil sie von gleicher Gesinnung waren, die Erde als Einheit betrachteten und sich so gegenseitig verstanden, obwohl sie von verschiedenen Rassen waren und in verschiedenen Sprachen redeten.

Nachdem die letzten eingetroffen waren, erschien Sotuknang und sagte". Nun, ihr seid hier,die Menschen, die ich auserwählt habe ,von der Zerstörung dieser Welt verschont zu bleiben. Jetzt kommt mit"

Und er führte sie auf einen großen Hügel, wo das "Ameisenvolk" lebte, und befahl diesen, ihr Heim zu öffnen. Dann sprach Sotuknang zu den Auserwählten: " Ihr werdet jetzt in die Ameisenkiva hinabsteigen, wo ihr in Sicherheit seid, wenn ich jetzt die Welt zerstöre. Lernt etwas von den Ameisen: Sie sind fleißig, sammeln im Sommer Nahrung für den Winter, haben es kühl, wenn es warm ist und warm, wenn es kalt ist. Sie folgen dem Plan des Schöpfers".

Als sie alle hinabgestiegen waren , befahl Sotuknang, die Welt zu zerstören: Sotuknang zerstörte sie durch Feuer, weil ihre Führer ( Ihr Element) vom Feuerclan waren: Er ließ Feuer auf sie herabregnen, er öffnete die Vulkane : Feuer kam von oben und von unten. Von Überall her und überall hin , bis die Erde. die Luft und alles nur noch ein Element war , das Feuer. Und nichts blieb übrig außer denen, die Sotuknang in den sicheren Schoß der Erde geleitet hatte, weil sie ( hinüber-) gerettet werden sollten.

Das war das Ende von Topkela der Ersten Welt."

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Asiatischer Kulturkreis

INDISCHE MYTHOLOGIE- das "satya-yuga"

   

 

Im satya-yuga bringt die Erde erstklassige Nahrung mit hervorragendem Geschmack im Überfluß hervor. Die Menschen strotzen vor Energie wie die aadityas (Halbgötter). Sie können die deva-s und himmlischen rishhi-s direkt wahrnehmen. Ihre Körper sind schön, stark wie der Wind und fest wie Berge, ihre Intelligenz und ihre Sinne sind scharf und ihre Ausstrahlung ist klar. Sie sind von Freude erfüllt, gewaltlos, selbstbeherrscht, einfach, wahrhaftig, entsagt, und sie sind frei von Angst, Gier, Illusion, Lust, Zorn, Neid, Anhaftung, Müdigkeit, Krankheit und der Neigung, Dinge anzusammeln.   die Menschen waren auf ihr ein und glücklich    

ANDERE,

Quellen

aus: OVID: "das goldene Zeitalter

(Ovid- Methamorphosen): Als erstes wurde das goldene Zeitalter erschaffen, welches ohne Beschützer, aus eigenem Antrieb und ohne Gesetz die Treue und das Recht pflegte. Strafe und Furcht waren fern und keine drohenden Worte wurden auf einer angehefteten Erzstafel gelesen und keine flehende Menge fürchtete die Aussprüche ihres Richters, sondern sie waren ohne einen Beschützer sicher. Noch nicht war die gefällte Pinie aus ihren Bergen herabgestiegen in die klaren Flute, um einen fremden Erdteil zu sehen, und die Sterblichen kannten keine außer den ihren Küsten. Noch nicht umgaben tiefe Gräben die Städte; es gab keine Tuba von geradem, und keine Hörner von gebogenem Kupfer, keine Helme und kein Schwert: Ohne den Gebrauch eines Soldaten verbrachten die sorglosen Völker ruhige Tage. Auch die Erde selbst, unversehrt, von einer Hacke unberührt und nicht durch irgendwelche Pflugscharen verletzt, von sich aus/freiwillig alle Dinge, und zufrieden mit der Nahrung, die ohne Zwang hervorgebracht worden war, sammelten sie die Früchte des Erdbeerbaumes, die auf Bergen befindlichen Erdbeeren, Kirschen, Brombeeren, die an dornigen Brombeersträuchern hingen und die Eicheln, die vom weitverzweigten Baum des Jupiters herabgefallen waren. Der Frühling war ewig, und die sanften Westwinde streichelten die Blumen, die ohne Samen entstanden waren, mit lauen Luftzügen. Bald auch brachte die ungepflügte Erde die Früchte, und kein erneuerter Acker glänzte weiß von schwerbehangenen Ähren; schon flossen Flüsse aus Milch, schon Flüsse aus Nektar, und goldgelber Honig tropfte von der grünen Steineiche herab.

   

 

     

 

 

KULTURKREIS EUROPA/ GRIECHISCH-RÖMISCHE MYTHOLOGIE

 

Zusammenfassung: Der "sternenumkränuzte" Himmelsgott ( Uranos) wird von Gaia( Erde) mithilfe der eigenen Söhne den " Titanen" von Kronos kastriert und damit entmachtet. Doch selbst jeder Blutstropfen der auf die fruchtbare Erde fällt ( das Wachstumsmilieu)wächst aus sich selbst heraus zu einem Lebewesen heran

-Die Titanengötter übernehmen die Macht- deren Wohnstatt aber "als die im Hmmel "beschrieben wird

auf der Erde gibt es ( offenbar) noch keine Menschen . aber eine sterbliche Rasse goldener - om zweiten zeitalter dann aber silberner Menschen ( Hesiod)

Vornehmlich aber gibt es auf der Erde selbst zahlreiche unsterbliche Mischwesen- als "riesig und stark" geschilderte Geschöpfe der " Himmlischen" -halb Tier halb Gott die auf der Erde zahlreiche und immer seltsamere Nachkommen erzeugen

das sie auch den Menschen ähnlich sehen ist rückblickend betrachtet nur deswegen so weil die menschen schließlich nach dem Ebendbild dieser Fötter geachtb wurden

 

 

Apollodorus - 2 Century BC-" The library" complete

" Uranos war der Erste, der über die gesamte Welt herrschte. und als er sich mit der Erde vermählte, erzeugte er zuerst die " "Hunderthändigen", wie sie ganannt werden: Briareus, Gyes, Cottus,die unübertroffen waren in Größe und Macht. Jeder von Ihnen hatte 100 Arme und 50 Köpfe"

Nach diesen, Gaia ( die Erde) gebar ihm die Zyklopen und zwar: Arges, Steropes, Brontes, 3von denen jeder ein Auge an der Stirn hatte.Diese aber band/bändigte Uranos und versetzte sie in den Tartaros- ein düsterer Patz in der Unterwelt , so weit entfernt von der Erde wie die Erde vom Himmel ( Weltall entfernt ist4

Und wieder erzeugte Uranos KInder durch die Erde und zwar die Titanen wie sie genannt wurden: Okeanos, Coeus, Hyperion,Crios, Japetos und der jüngste von Ihnen: Kronos. Auch Töchter, die "Titaniden" wie sie genannt wurden:Tethys, Thea, Themeis, Mnemosyne, Phoebe, Dione, Thia5

Aber Gaja, trauerte über die Zerstörung ihrer Geschöpfe , die in den Taratros geworfen worden waren, überredete die Titanen, Ihren Vater anzugreifen und gab dem Jüngsten- Kronos eine diamantartige Sichel.

(von: Hesiod- Cosmogony) "Und sie sprach , als sie sie anstachelte und in ihrem lieben Herzen voll Ärger war:" Meine Kinder, die ihr einen sündenhaften (abtrünnigen) Vater habt, falls ihr mir gehorchen wollt, dann sollten wir die abscheulichen Greuel eures Vaters rächen weil er es war der zuerst an schamlose DInge dachte"”

(Apollodorus)Uns sie alle-mit Ausnahme des Okeanos- griffen ihn an . Kronos schnitt des Vaters Genitalien ab und warf sie in das Meer.

Und aus den Blutstropfen waren die Furien ( Erynnien= Göttinnen der Rache ) geboren:Alecto, Tisiphone, and Megaera.6.

 

 

(Apollodorus)Und als sie den Vater enttront hatten, brachten sie wieder herauf ihre Blutsbrüder, die in den Tartaros geworfen worden waren und übergaben die Herrschaft an Kronos.

Aber er ( Kronos) band sie wieder, schloß sie in den Tartaros und heiratete sein Schwester Rheija. Doch seit beide- Uranos und Gaja- ihm erzählt hatten, auch er würde von seinem eigenen Sohn entront werden, verschlang Kronos seine Abkömmlinge gleich nach deren Geburt. Die erstgeborene hestia verschlang er , danach Demeter und Hera und nach diesen Pluto ( Hades) und Poseidon .7

Anmerkung: Hesiod beschreibt den Tartaros als eine Leere unterhalb der "Fundamente des Kosmos" wo die Erde die See und der Himmel ihre Wurzeln haben. Hier bewegen sich die Titanen seit dem Ende des 1. Zeitalters in kosmischen Bedingungen hin und her als die Halter und als die Träger des Kosmos  

bild: Geburt der Aphrodite

(Botticelli)

(Hesiod- Theogony): Und nicht ohne Folgen fielen sie von seiner Hand. Für jeden Tropfen Blut, der hervorschoß und welchen die Erde bekam,gebar sie während die Jahreszeiten vergingen, die starken Erinyen ( Rachegöttinnen) und die großen Riesen mit schimmernder Rüstung, die lange Speere in ihren Händen tragen, und auch die Nymphen, die man Meliae8 nannte überall auf der grenzenlosen Erde. Und alsbald als er ( Kronos) das Glied mit Feuerstein abgetrennt und vom Lande weg in die wogende See geworfen hatte, wurde es hinweggespült von der hohen See für eine lange Zeit. Und ein weißer Schaum breitete sich um es herum aus von dem unsterblichen Fleische und in diesem erwuchs eine Jungfrau. Zuerst kam sie in Erscheinung nahe dem heiligen (Insel) Cythera, und von da aus später kam sie auf dem seeumgürtete Cyprus ( Zypern) hervor als eine schreckliche und (zugleich) liebliche Gottheit und Gras wuchs hervor aus ihr unter ihren wohlgeformten Füßen.

Ihre Götter und Männer nannten sie Aphrodite und die schaumgeborene Gottheit und das reich gekrönte Cythera, weil sie mitten im Schaum gewachsen war.Cytherea deshalb weil sie dabei Cytherea erreicht hatte und Cyprogenes deshalb, weil sie im welligen Cypros geboren wurde. Philommedes9 deshalb, weil sie aus Genitalien geboren war. Und mit Ihr kam Eros und anmutiges Verlangen folgte Ihr von Geburt an als Erstes und wenn sie in die Versammlung der Götter ging. Diese Ehre ( Geschick) hatte sie von Anfang an und dieses ist der Anteil, der ihr unter Menschen und den unsterblichen Göttern zugeteilt wurde: das Geflüstere der Jungfrauen, das Lächeln und die Täuschungen aus süßem Entzücken, Liebe und Anmut

[(Hesiod- Theogony)207]Aber diese Söhne, die Uranus selbst erzeugt hatte, wurden Titanen genannt ( " Überanstrenger- überstrapazierer ">Strainers heisst auch Sieb)als Vorwurf dafür - wie er sagte- dass sie es angestrengt hatten und vermessen eine furchtbareTat begingen für die später Rache geschehen würde. Und die Nacht gebar hasserfülltes Verderben, dunkles Schicksal und Tod und sie gebar den Schlaf und den Stamm der Träume.

Und weiter gebar die Nacht- obwohl sie bei niemandem schlief, Schuld und schmerzhaften Kummer und die Hesperiden, die die reichen goldenen Früchte und die fruchtragenden Bäume bewachen, die hinter dem herrlichen Ozean wachsen. Auch gebar sie die schicksalmächtigen und die sich rücksichtslos rächenden Schicksalsgöttinnen Clotho, Lachesis und Atropos, die dem menschen schon bei der Geburt beides geben: das Üble und das Gute und die nicht ablassen von ihrer furchtlosen Wut, bis sie den Sündern vergolten haben mit schmerzlicher Strafe.

Weil die kanarischen Inseln- einstmals eine Halbinsel die von Afrika abbrach und ins Meer sank, aus heute sieben Inseln bestehen werden dort gerne die Inseln der hesperiden vermutet, da insgesamt auch sieben hesperiden genannt werden:

Aigle, Arethusa, Erytheia, Hespere, Hesperusa (auch: Hesperthusa) und Hespereia.

 
hier passt wunderbar ein Zitat aus der Bibel: 1.Mose 3 22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 23 Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, dass er die Erde bebaute, von der er genommen war. 24 Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.

Nereus und Doris (rechts noch Okeanos) während des Kampfes gegen die Giganten, Pergamonaltar

 

(Hesiod- Theogony)Die Meeresgötter

Und die See erzeugte Nereus, das älteste seiner Kinder, der treu ist und nicht lügt. Un die menschen nannten ihne den alten Mann, weil,er vertrauenswürdig ist und freundlich und nicht die Gesetze des Rechtmäßigigkeit vergisst, sondern nur freundliche und gerechte Gedanken denkt. Unf schon bekam er wieder Thaumas und den stolze Phoreys, die mit der Erde verbunden waren, die blondwangige Ceto und Eurybia die ein Herz aus Feuerstein mit ihr hatte.

Und Nereus und die vollhaarige Doris bekamen Kinder, die lieblich unter den Gottheiten einherschritten:

Diese fünfzig Töchter entstammen dem tadellosen Nerus, begabt mit herausragenden Fähigkeiten,

     

Anmerkung: Nereus Erscheinung aus dem Meer folgt unmittelbar auf die Entstehung der Aphrodite und muss wohl auf die schiere Schöpfungskraft selbst der Körperteile des Urahnes uranus zurückgeführt werden, die der Geschichte sich ja nur in Berührung mit die Erde ( symbolosiert mit Gaja) geraten mussten , dass daraus von sich heraus neue Geschöpfe entstanden.

Erneut ist aber hier die Rede von 50 Töchtern ( vergleiche: die Giganten mit ihren hundert Händen und 50 Köpfen und das Motiv wird uns viel später erneut begegnen in der Argonautensage). der Author des Buches " The Sirius mystery"- Robert K.G Temple sieht in diesen Stellen Hinweise auf eine Verbindung zum Begleitstern des Sirius A- dem inzwischen weißen Zwerg Sirus B Digitaris mit seinen exakt 50 Jahren m nach denen er jeweils auch mit der Erdsonne in eine Konjunktion tritt. Der dritte Begleiter des Sirius wurde erst kürzlich nachgewiesen: Man hatte ihn aufgrund gewisser Bewegungsanomalitäten schon lange vermutet und nach Temple müsste er demnach eine Umlaufzeit haben von 100 Jahren, nach denen er mit der Erdsonne dann jeweils mit Sirius A und B in eine vierfach Konjunktion tritt. Aus der Tatsache, dass dies jeweils genau zu den Jahrhundertwenden der Fall ist nimmt er an, Sirius habe eine weitaus große Rolle im Altertum gespielt. sowohl bei der Einführung des dezimalen Zahlensystems als auch neo der Definition von kalenderm. Das Sirius System dürfte bzw könnte aufgrund seiner großen Masse ( die Hierarchie der HImmelskörper wird von der größten Masse bestimmt) die dominante Kraft entscheidend gewesen sein bei den komischen Grundparametern und damit auch bei der Entwicklung unserer gesamten näheren kosmischen Heimat

Harpie (Hesiod- Theogony)"Und Thaumas heiratete Elektra, die Tochter des tief fließenden Ozeans und sie gebar ihm die schnellen, lang behaarten Harpien: Aello ( sturmschnell) und Ocypetes ( schneller Flieger), die auf ihren schnellen Schwingen so schnell waren wie die Böen des Windes und die Vögel, so schnell wie die Zeit flitzten sie dahin"

Nun fehlt das wohl ein Teil und Hesios bezieht sich im folgenden kapitel auf ein Ungeheuer names Ceto das als Mutter zahlreicher Monster gilt:

CETO

medusaRubens Medusa

Edward Burne-Jonesperseus

EurythrionEurytion

[270]Und Ceto gebar woeder: die hellwangigen Graien, Schwestern von Geburt an grau. Und beide die todeslosen Götter und die Menschen die auf der Erde wandelten, nannten sie Graien: Deino( =Schrecken)Pemphredo (= alarm)gut bekleidet, und die Safran bemantelte Enyo (= Angst,. Zerstörerin der Städte) und die Gorgonen, die sich jenseits des herrlichen Okeanus ( Ozeans?) hausen im Grenzlande zur Nacht, wo die hellstimmigen Hesperiden sind. Sthenno Euryale und Medusa, die ein schreckliches Schicksal hatte. Sie war sterblich , aber die zwei waren unsterblich und wurden nie alt.

Mit ihr liegt die Schwarzhaarige 14in einer sanften Wiese inmitten Frühlingsblumen. Und als Perseus ihr Haupt abschnitt, da sprang der große Chrysaor heraus und das Pferd Pegasus, der so genannt wird, weil er nahe der Quellen des Ozeans geboren wurde und zum anderen, weil er eine goldenes Klinge in seiner Hand hielt. Nun flog Pegasus davon und verließ die Erde- die Mutter der Herden- und kam zu den todeslosen Göttern und lebt im Hause des Zeus und bringt zum weisen Zeus den Donner und den Blitz.

Chrysaor war in Liebe verbunden zu Callirrhoe, der Tochter des herrlichen Ozeans und bekam daughter of glorious Ocean, and brachte dreiköpfige Geryonen hervor . Ihn erschlug der mächtige Herakles in einem Seen gürtel schlacht Erythea mit seinem Ochsengeschirr an dem Tag als sie den weitblickenden Ochsen ins heilige Tiryns fuhr und die Furt des Ozeans überquert. Orthus und Eurytion den Hirten tötete er, an einer düsteren Stelle außen, jenseits des herrlichen Ozeans

vetoCeto

graienHenry Fuseli : Perseus returning the eye to the graiae

 
Echidna wikispacesechidna

[295] und in einer leeren Höhle gebar sie ein weiteres Monster, unaufhaltbar, in keiner Weise vergleichbar den sterblichen Menschen oder unsterblichen Göttern. Sogar aß die grimmige Gottheit, die zur Hälfte eine Nymphe ist mit glänzenden Augen und hellen Wangen,zur anderen Hälfte wiederum eine riesige Schlange, groß und schrecklich, mit gefleckter Haut., rohes Fleisch unter den geheimen Teilen der heiligen Erde. Und dort hat sie eine Höhle tief unten unter einem hohlen Felsen, weit entfernt von den todeslosen Göttern und sterblichen Menschen. Daselbst bestimmten ihr die Götter ein herrliches Haus, um darin zu wohnen. Und dort hält sie Wacht in Arima unter der Erde, die grimmige Echidna - eine Nymphe die niemals stirbt noch dass sie älter würde all ihre Tage.

Echidna wiederum wurde wieder zur Mutter zahlreicher weiterer bekannter Monster...

echidna

Echnida(allmystery.de)

 

TyphonTYPHOEUS / Theoi.com)

Orthus_alt

 

[306] Die Menschen sagen,Typhaon ,der schreckliche, abscheuliche und gesetzlose war in Liebe mit ihr verbunden, der Jungfrau mit den glänzenden Augen. So empfing sie und brachte wilde Nachkommen hervor. Als erstes gebar sie Orthus , den Hund der Geryonen und dann wieder gebar sie ein zweites Monster das nicht zu überwinden war und das man nicht beschreiben will: Kerberos, welcher rohes Fleisch isst, der eherne (dreiste) Hund des Hades- fünfzigköpfig, unermüdlich (bzw. erbarmungslos) und stark.

 

ortheusOrthros ( Theoi.com)

KerberosKerberos

 
hydraGustave Moreau.

Und dann wieder gebar sie ein drittes, die übelgesinnte Hydra ( des Sumpfes) von Lerna, wegen welcher die Göttin, die weißarmige Hera die sie ernährte, über alle Maßen verärgert war über Herakles. Denn diese hatte Herakles, der Sohn des Zeus- aus dem Hause von Amphytrion, zusammen mit dem kriegsgleichen Iolaus bernichtet mit dem mitleidslosen Schwert durch den Plan der Athene , der Verderbensführerin .

alternative images

Sie ( Echidna) war die Mutter der Chimaira, welche loderndes Feuer atmete: eine Kreatur, furchtlos, groß, schnellfüßig und stark, welche drei Köpfe besaß, der eine der eines grimmigen Löwen , am Hinterteil der eines Drachen und in der Mitte der einer Ziege, aus welchen herauskamen fürchterliche Explosionen flammenden Feuers. Sie tötete Pegasus und der edle Bellerophontes.

alternative Bilder

chimairaChimäre von Arezzo  
sphingeTheoi.com

Aber Echnida wurde von Liebe zu Orthus ergriffen und brachte hervor die tödliche Sphinx, welche die Kadmnean zerstörte und den nimäischen Löwen, welchen Hera die Gottesgemahlin des Zeus, hervorgebracht hatte und auf den Hügeln von Nemea jagen ließ, eine Plage für die Menschen. Dort raubte er bei den Stämmen der eigenen Völker und hatte Macht über Nemea und Apesas. Trotzdem überkam ihn die Stärke es kräftigen Herakles

alternative Bilder

333]Und Ceto wurde verbunden in Liebe zu Phorcys und gebar ihr Jüngstest- die schreckliche Schlange , die die goldenen Äpfel an den geheimen Plätzen in der dunklen Erde bewacht an ihren großen Grenzen. Das sind die Nachkommen von Ceto und Phorcys.

(Hesiod- Theogony)

Die Titanengötter

334] Und Tethys gebar dem Ozean wirbelnde Flüsse. Den Nil und den Alpheus, und die in der Tiefe wallenden Eridanus, Strymon und Meander. Und die heiteren Ströme Ister, Phasis und Thesus. Und die siberne Wirbel des Achelous, Nessus Rhodius und Hermus, den hellen Strom Caicus- den großen Sanfarius, Ladon, Parthenius, Euenus, Ardescus, und den heiligen .Scamander    

Nymphen

Gustave DoreokeanidenWikipedia ( Okeaniden)

346 Auch brachte sie heraus eine heilige Gesellschaft von Töchtern, welche mit dem Herrn Apollo und den Flüssen die Jugend in Gewahrsam haben- dazu hat sie Zeus ernannt:

(Okeaniden): Peitho, Admete und Ianthe- Electra, und Doris, Prymno, and Urania (Muse?)heilig in ihrer Form, und Hippo, Clymene, Rhodea. Und Callirrhoe, Zeuxo und Clytie, Idyia,Pasithoe und Plexaura. Galaxaura, und die liebliche Dione, Melobosis Thoe, und die gutaussehende Polydora. Cerceis mit der lieblichen Form, die sanftäugige Pluto, Perseis, Ianeira, Acaste, Xanthe, Petraea die Blonde . Menestho, und Europa, Metis und Eurynome. Die safranbekleidete Telesto -Chryseis and Asia und die bezaubernde Calypso, Eudora und Tyche, Amphirho. und Ocyrrhoe Styx die die Führende aller ist

 
Anmerkung: Die Okeaniden waren die Mütter vieler späterer Sagengestalten und Königen. Finden sie dazu auf meiner Seite " Götter. Könige und Menschen die Abstammungslisten ( soweit vorhanden bzw rekonstriert)  

Dies sind die ältesten Töchter die aus dem Ozean und tethys entsprangen, aber es gibt noch viele andere. so gibt es da dreitausend elegant gegliederte Töchter des Okeanos, die weit und entfernt zerstreut sind, und an jedem Ort gleichermaßen der Erde ( Gaja?)dienen und den tiefen Wassern, KInder die herrlich ( berühmt) sind unter den Göttern. Und so viele weitere Flüsse gibt es auch, die plätschernd dahinfließen, Söhne des Okeanos , welche die königliche Tethys erzeugte. Aber deren namen sind schwerlich zu erzählen von sterblichen Menschen, aber die leute wissen welche, bei denen sie sich vereinzelt aufhalten

 

   
 

[371] Und Theia habe sich in Liebe hin zu Hyperion und gebar den großen Heilos ( = Sonne), die klare Selene ( Mind) und Eos( die Morgenröte- dämmerung), welche auf all das scheinen , was auf der Erde ist und auf die todeslosen Götter die im weiten HImmel wohnen

[375] Und Eurybia, die leuchtende Gottheit war verbunden in Lieb zu Krios und gebar den großen Astraeus, Pallas und Perses, welcher sehr angesehen war unter allen Menschen seiner Weisheit wegen

[378] Und Eos gebar dem Astraeus die starkbeherzten Winde, den erhellenden Zephyrus und Boreas - kopfüber auf seinem Weg- und Notus, eine Gottheit, die sich in Liebe mit einem Gott paart. Und nach diesen gebar Erigenia16 den Stern Eosphorus ("Morgenbringer") und die schimmernden Sterne mit denen der Himmel gekrönt ist

 
[383] Und Styx, die Tochter des Ozeans wurde verbunden mit Pallas dem nackten Zelus(= Nachahmung) und der schmuck gegliederten Nike ( = Sieg)im Haus. Auch brachte sie hervor Cratos( =Stärke) und Bia (= Gewalt), wunderbare Kinder. Diese haben kein Haus getrennt von Zeus, noch eine Behausung oder einen Weg außer denen wohin Zeus sie führt, sondern sie wohnen immer mit Zeus, dem lauten Donnerer. Und so plante es Styx- die todeslose Tochter des Okeanos auch an dem Tag , als der olympische Lichtbringer die todeslosen Götter zum großen Olymp rief und sagte: wer auch immer unter den Göttern mit ihm kämpfen würde gegen die Titanen , würde er nicht aus ihren Ämtern entfernen , sondern jeder sein Amt behalten das er vorher unter den todeslosen Göttern hatte. Und er (styx) erklärte,das er ohne Amt war, und wie das gerecht sei . So kam die todeslose Styx das erste Mal auf den Olymp mit ihren Kindern durch die Scharfsinnigkeit ihres Vaters. Und Zeus ehrte sie und gab ihr sehr große Gaben , indem er Ihr bestimmte der große Schwur der Götter zu sein und ihren Kindern immer bei ihm zu wohnen. Und wie er es versprochen hatte, so führte er es auch vollständig unter ihnen aus. Aber er selbst herrscht und regiert machtvoll.    

 

 

 

 

[404]Phoebe wiederum kam zu der ersehnten Umarmung von Koios , Dann durch die Liebe des Gottes empfing die Gottheit und brachte hervor die dunkelbemantelte Leto, immer milde und freundlich zu den Menschen und und todeslosen Göttern, mild von Beginn , die freundlichste im ganzen Olymp.. Auch gebar sie Asteria mit dem glücklichen Namen, welche Perseus einst führte zu seinem großen Haus, um sie seim großes Weib zu nennen

 

 

 

 

DIE ARCHAISCHE TITANENDYNASTIE

( 1. Generation ) im 1. Zeitalter ( noch unvollständig)

 
 
CHAOS
 
   
EROS
 
GAIA
Schöpfer
         
Zyklopen
 
Giganten
           
       
Tartaros
               
Die Verschwörer gegen Uranos>>
Koios (" die Frage" auch:" Polos-column of the Northern Pole- axis of heaven)
Hyperion(" Der Beobachter von oben- der oben wandelt"-Säule des Ostens
 
Iapetos
" die Wunde-der Durchlöcherer". Säule des Westens

Krios("der Widder- Meister- Herrscher" Säule des Südens

Kronos"die Zeit- Gott der Zeit"

   
 
Phoibe
 
Theia
Themis
Mnemosyne("Erinnerung)
Rhea:
oceanos
thetis
 

phoebe

 

   
themis
mn
saturn
rheija
Leto

Helios

Selene

Eos

 
 
Iapetos
 
Klymene
aus dem Tartaros zurückgeholt :
 
   
Die 4 Iapetioniden( die gefallenen Engel?)
ff
Zyklopen
   
Giganten
Atlas
Epimetheus
Menoetius
             
     

Kronos, Krios, Hyperion, Japetos und Krios wurden den Berichten nach wiederum von Zeus in den Tartaros geworfen.

 

 

 

 

 

Die Kinder des Kronos (Hesiod- Cosmogony)

Rheia aber war in Liebe ergeben dem Kronos und gebar herrliche Kinder: Hestia18, Demeter, die golden beschuhte Hera unf den starken Hades, gnadenlos im Herzen, welcher unter der Erde wohnt. Und den laut krachenden Erderschütterer und weisen Zeus, Vater der Götter und Menschen, unter dessen Donner die ganze Erde erbebte. Diese Großen verschlang Kronos alsbald, als jeder von Ihnen aus dem Schoß Ihrer Mutter kam mit der Absicht, dass nicht einer der stolzen Söhne des Himmels das königliche Amt der todeslosen Götter erhalten sollte. Weil er aus Gaia und dem gestirnten(sternhellen) Uranos gelernt hatte, war ihm bestimmt, durch den eigenen Sohn besiegt zu werden, wie stark er auch war, indem dies der große Zeus zustandebrächte19: Deshalb erlaubte er keine blinde Aussicht, sondern beobachtete und verschlang seine Kinder. Eine unaufhörliche Trauer ergiff Rheja. Aber als sie gerade den Vater der Götter und Menschen austrug, ersuchte sie ihre eigenen Eltern Gaja und Uranos einen Plan mit ihr zu entwickeln, dass die Geburt Ihres lieben Kinders verborgen werden könne und dass Vergeltung für den eigenen Vater den großen kraftvollen Kronos überraschen solle und auch für die Kinder die er verschlungen hatte, Und diese hörten bereitwillig und folgten ihrer lieben Tochterm und erklärten Ihr alles was bestimmt worden war zu geschehen betreffend Kronos dem König und seinem mannhaft beherztem Sohn.

Und sie sandten sie, als sie bereit war zu gebären den jüngsten Ihrer Kinder nach Lyetos im reichen Land von Kreta. Ihn erhielt die weite Erde von Rheia im weiten Kreta um ihn zu nähren und aufzuziehen. Dahin kam Gaja und trug ihn zuerst durch die dunkle nacht nach Lyctus, und nahm in in die Arme und verbarg ihn in einer entfernten Höhle unter den Plätzen der heiligen Erde auf dem stark bewachsenenNerg Aegeum. Aber dem machtvoll herrschenden Sohn des Uranos, dem früheren König der Götter, gab sie einen großen Stein, welcher in Windeln eingewickelt war. Darauf nahm er diesem in seine Hand und stieß in hinab in seinen bauch: erbärmlicher Wicht! Er wusste nicht im Herzen, dass anstatt des Steines sein Sohn zurückgelassen worden war - unbesiegt und ungestört, und dass dieser ihn bald mit Gewalt und Macht überraschen und aus seinem Amt und Ehren treiben sollte , um selbst über die todeslosen Götter zu regieren

Nach dem wuchsen die Stärke und die herrlichen Glieder des Prinzen schnell, und als die Jahre bergingen, der große Kronos , der gerissene war betrogen worden von den eindringlichen Vorschlägen der Gaja und brachte wieder hervor seinen Nachkommen besiegt von den Künsten und der Macht des eigenen Sohns und würgte zuerst den Stein heraus den er zuletzt verschlungen hatte.

Und Zeus setzte diesen schnell auf die weitwegige Erde am göttlichen Phyto unter die Bergschluchten des Parnassos fortan als ein Zeichen den sterblichen Menschen20. Und er befreite die Brüder seines Vaters aus deren tödlichen Fesseln, die Söhne des Himmels, welche der Vater in seiner Torheit gebunden hatte ( die Kyklopen) Und sie erinnerten sich dankbar zu sein für dessen Freundlichkeit und gaben ihm Donner und den glühenden Donnerschlag und den Blitz, wofür vorher die Erde diese verborgen gehalten hatte . In diese vertraut er und regiert über Sterbliche und Unsterbliche

 

 

           
Rhea:
  Iapetos Klymene  
saturn
rheija
       
       
Nachkommen:   Nachkommen:  
Hestia

hestia

  Atlas  
Demeter demeter   Menoetius    
Hera hera   Prometheus  
Zeus hera   Epimetheus    
           
           
           
           
           
           

Bis hier Entwurfsfassung fertig gestellt /last update(1.2.10): wird fortgesetzt

 

Das Ende des ersten Zeitalters
 
diesselbe Erzählung des Hesiod hier teils nochmals von Apollodorus

Griechisch/

Römisch

Apollodorus - 2 Century BC-" The library" complete( wird noch übersetzt)

[1.1.6] Enraged at this, Rhea repaired to Crete, when she was big with Zeus, and brought him forth in a cave of Dicte.8 She gave him to the Curetes and to the nymphs Adrastia and Ida, daughters of Melisseus, to nurse.

[1.1.7] So these nymphs fed the child on the milk of Amalthea9; and the Curetes in arms guarded the babe in the cave, clashing their spears on their shields in order that Cronus might not hear the child's voice.10 But Rhea wrapped a stone in swaddling clothes and gave it to Cronus to swallow, as if it were the newborn child.11

[1.2.1] But when Zeus was full-grown, he took Metis, daughter of Ocean, to help him, and she gave Cronus a drug to swallow,12 which forced him to disgorge first the stone and then the children whom he had swallowed, and with their aid Zeus waged the war against Cronus and the Titans.13 They fought for ten years, and Earth prophesied victory14 to Zeus if he should have as allies those who had been hurled down to Tartarus. So he slew their jailoress Campe, and loosed their bonds. And the Cyclopes then gave Zeus thunder and lightning and a thunderbolt,15 and on Pluto they bestowed a helmet and on Poseidon a trident. Armed with these weapons the gods overcame the Titans, shut them up in Tartarus, and appointed the Hundred-handers their guards16; but they themselves cast lots for the sovereignty, and to Zeus was allotted the dominion of the sky, to Poseidon the dominion of the sea, and to Pluto the dominion in Hades.17

 

 

 

 
titanwar
Titanomachie- Krieg der Titanen
   
   
Anmerkung: aus dem Text geht hervor dass es sich um einen Machtkampf der Olympischen Götter unter der Führung von zeus gegen die Generation ihrer Väter die Titanen unter Kronos handelte..
   
 

 

 

 

 

( Anmerkung: >>>

der Satz ergibt keinen richtigen Sinn Unbekannter Ort- kein irdischer Ort bekannt vielleicht ein Planet- oder etwas in der Umlaufbahn?)For the Titan gods and as many as sprang from Cronos had long been fighting together in stubborn war with heart-grieving toil, the lordly Titans from high Othyrs, but the gods, givers of good, whom rich-haired Rhea bare in union with Cronos, from Olympus.

 

[617]

Weil ihr Vater ( Kronos)in seinem Herzen beunruhigt war über Briareus ( der Starke) Cottus ( der Stoßende) und Gyes ( der Begliederte) , band er sie in grausamen Fesseln, weil er eifersüchtig war wegen ihrer Übersteigerten Männlichkeit, Schicklichkeit und Größe an Gestalt. Und er veranlasste, dass sie unter die weitwegigen Erde gebracht werden ,wo sie darunter litten, unter dem Erdboden leben zu müssen, am Ende der Erde, an deren großen Grenzen, in bitterem Schmerz für eine lange Zeit und mit großer Trauer in den Herzen.

Aber der Sohn des Kronos und die anderen todeslosen Götter, welche die reich behaarte Rheja aus Ihrer Verbindung mit Kronos geboren hatte, holten sie auf Gajas Rat wieder herauf ins Licht. Weil sie selbst alle Dinge volllständig den Göttern erklärt hatte, wie das mit diesen (anzustellen wäre), dass sie den Sieg anstreben würden um eines rühmlichen Grund willen sich selbst preisen zu können . Weil die Titanengötter und so viele wie auch dem Kronos entsprungen waren, lange zusammen gekämpft hatten in einem hartnäckigen Krieg in herzensbekümmernder Mühe- die herrschaftlichen TItanen vom hohen Othyrs, doch aber Götter, die Geber der Götter, (gegen?) die, welche Rhea geboren hatte zusammen mit Kronos vom Olymp ( siehe Spalte links)

Zu dieser Zeit bekämpften diese- mit bitterem Hass beständig einander bereits 10 volle Jahre. Der harte Zwist hatte keinen Abschluss oder Ende auf beiden der Seiten und die Ergebnisse des Kriegs waren ausgeglichen. Aber als er ( Zeus) diese drei ausgestattet hatte mit allen geeigneten Dingen- Nektar und Ambrosia welches die Götter selbst aßen ,und- nachdem sie mit Nektar ernährt worden waren- - ihr stolzer Geist in Ihnen wiederbelebt war , war es, dass der Vater der Götter und Menschen inmitten dieser sprach:

" Gört mich, Ihr strahlenden KInder der Gaja und des Uranos, dass mir sagen möglich ist was mein Herz mir befiehlt! Eine lange Weile haben wir- die wir von Kronos und den Titanen abstammen, einander bekämpft jeden Tag um den Sieg zu erringen und zu herrschen. Aber Ihr. zeigt Eure große Macht und unbesiegbare Stärke und tretet den Ttanen in bitterem Kampf entgegen. Erinnert Euch an unseren freundlichen Gefallen und von welchen Leiden ihr durch unsere Beratungen zurückkommt ins Licht aus eurer grausamen Gefangenschaft unter der nebligen Finsternis"

[654]So sprach er. und der untadelige Cottus anwortete ihm: " Geheiligter, du sprichst das aus, was wir gut wissen! Nein, sogar von uns selbst heraus wissen wir, dass Deine Weisheit und Verstand überragend ist und das du ein verteidiger wurdest der Todeslosen gegen den abschreckenden ( kalten, entmutigenden) Schicksalsspruch. Und durch Deine Anordnung sind wir wieder zurückgekomen von der düsteren Finsternis und von unseren mitleidslosen Fesseln, um uns zu erfreuen an etwas, das wir nicht gesucht haben, Oh Herr Sohn des Kronos! Und so werden wir nun mit fester Absicht und wohlüberlegtem Ratschlag Deiner Macht bei der fürchterlichen Zweitracht helfen ,und gegen die Titanen in harter Schlacht kämpfen!"

So sprach er und die Götter die Geber der guten Dinge applaudierten als sie sein Wort hörten und ihr Geist sehnte sich noch mehr nach Krieg als zuvor und sie alle ob männlich oder weiblich , waren aufgestachelt zu Hass und zur Schlacht an diesem Tag- die Titanengötter und all die geboren worden waren aus Cronos zusammen mit diesen schrecklichen Mächtigen von überwältigender Stärke, welche zeus herauf zum Licht gebracht hatte aus dem Erebos unter der Erde

Einhundert Arme entsprangen Allen gleichermaßen aus ihren Schultern und jeder hatte 50 Köpfe die seiner Schulter entwachsen waren über den starken Gliedmaßen Diese dann standen auf gegen die Titanen in grimmigem Kampf, riesige Felsen in ihren starken Händen, Und auf der anderen Seite stärkten die Titanen erwartungsvoll Ihre Reihen und beide Seiten offenbarten im gleichen Moment die Arbeit Ihrer Hände und ihre Macht. Die unbändige See erschallte schrecklich umher und die Erde zerschmetterte laut. Der weite Himmel erbebte und stöhnte und der hohe Olymp taumelte auf seinem Fundament unter den (Ent) Ladungen der unsterblichen Götter. Ein schweres Beben erreichte den düsteren Tartaros und die tiefklingendem Geräusche ihrer Füße und vom furchtbaren Ausbruch ihrer harten Geschosse. Sodann schossen sie ihre schmerzlichen Schäfte aufeinander und das Weinen beider Armeen als sie aufschrieen reichte bis zum Sternenhimmel. sie trafen zusammen mit einem großen Kampfgeschrei.

[687] Dann hielt Zeus seine macht nicht länger zurück, sondern gerade sein Herz war erfüllt mit Raserei und er zeigte nach außen all seine Stärke . Vom HImmel und vom Olymp kam er unverzüglich seine Blitze schleudernd, der ( Donner-)Keil flog dick und schnell aus einer starken Hand zusammen mit Donner und Blitzm eine schreckliche Flamme wirbelnd.

Die lebensspendende Erde zerschmettererte brennend rings herum, und die weiten Wälder knisterten laut vor Feuern rundherum. Das ganze land kochte und die Ströme des Ozeans und die unfruchtbare See. DIe heissen Schwaden hüllten die erdgeborenen Titanen ein. Unaussprechliche Flammen stiegen empor zur oberen Luft ( atmosphäre) , das aufleuchtende Glast( geschmolzendes Gestein) des Donner-steines und sein Blitz blendete ihre Augen für alles was dort stark war. Erstaunliche Hitze bemächtigte sich der Unordnung. Und mit den Augen zu sehen und mit den Ohren den Klang zu hören war sogar, als ob Erde und der weite HImmel darüber zusammenkamen, weil solch ein mächtiges Brechen aufstieg als ob die Erde zur Ruine zerschmettert würde und der HImmel darüber sie hinuntergeschleudert hätte. Solch großes Getöse war da , während die Götter zusammentrafen in der Schlacht.Auch die Winde brachten polternde Erdbeben nund Staubstürme, Donner und Blitz und den leuchtenden Dinnerkeilm welche die Schäfte des großen Zeus sind, und trugen das Getöse und das Kriegsgeschrei in die Mitte der beiden Heere.

Ein angsterregendes Toben von furchtbarem Streit erhob sich. Mächtige Taten wurden gezeigt und die Schlacht neigte sich. aber bis dahin hielten sie sich einer an den anderen und kämpften beständig in grausamem Krieg. [713] Und unter den Vordersten Cottus Briareos und Gyes- unersättlich nach Krieg- entstand heftiger Kampf: Dreihundert Felsen, Einen auf den Anderen, warfen sie ab aus ihren starken Händen und überschatteten die Titanen mit ihren Geschossen, begruben sie unter der weitwegigen Erde und banden sie in bittere Ketten, als sie diese unterwarfen mit Ihrer Stärke für ihrer aller großen Geist tief entfernt in der Erde zum Tartaros.

Wie ein metallischer Amboss, der herniedergefallen würde vom Himmel neun Nächte und Tage die Erde am 10 Tage erreichen würde und wieder, Wie ein metallischer Amboss, der herniedergefallen würde vom Himmel neun Nächte und Tage den Tartaros am 10 Tage. Um in herum läuft ein Zaun aus Bronze und die Nacht in verbreitet sich in dreifacher Linie über allem wie ein Nackenringm während darüber die Wurzeln der Erde wachsen und der unfruchtbaren See. Dort- nach dem Rat von Zeus, welcher die Wolken antreibt, sind die Titanengötter verborgen unter nebligem Dunkel, an einem nasskalten Ort, wo da sind die Enden der gewaltigen Erde. Und sie können nicht geraus, weil Poseidon Tore aus Bronze darüber befestigt hat , und eine Mauer läuft um alles herum auf allen Seiten. Dort leben Gyes, Cottus dor großherzige Obriareusm vertrauenswürdige Wärter des Zeus, welcher die Ägaiis innehat.

-Ende des ersten Zeitalters-

 

 

   
           
           
           

 

Hier ein paar Beispiele:

Kronos als " Protagenos" / Orphische Mystik)

KHRONOS (or Chronus) was the Protogenos (primeval god) of time, a divinity who emerged self-formed at the beginning of creation in the Orphic cosmogonies. Khronos was imagined as an incorporeal god, serpentine in form, with three heads--that of a man, a bull, and a lion. He and his consort, serpentine Ananke (Inevitability), circled the primal world-egg in their coils and split it apart to form the ordered universe of earth, sea and sky. Khronos and Ananke continued to circle the cosmos after creation-their passage driving the circling of heaven and the eternal passage of time.

The figure of Khronos was essentially a cosmological doubling of the Titan Kronos (also "Father Time"). The Orphics occasionally combined Khronos with their creator-god Phanes, and identified him with Ophion. His equivalent in the Phoenician cosmogony was probably Olam (Eternal Time), or Oulomos, as his name appears in Greek transcriptions.

Khronos was represented in Greco-Roman mosaic as Aion, "eternity" personified. He stands against the sky holding a wheel inscribed with the signs of the zodiac. Beneath his feet Gaia (Mother Earth) is usually seen reclining. The poet Nonnus describes Aion as an old man with long white hair and beard. Mosaics, however, present a youthful figure.

 

 

Detailliert
das 1. Zeitalter in griechisch/ römischen Erzählungen

 

Die zweite Frage die uns natürlich beschäftigen soll, ist; was ist über diese Gestalten- die angeblichen göttlichen Herrscher der ersten Welt berichtet? Wer hat da etwas berichtet, wann wurde etwas überliefert und was ist der Gehalt dieser Aussagen? Tatsächlich sind die bisher bekannten griechisch römischen Quellen sehr jung. Ich will aber damit beginnen, da sie doch das Gros aller verfügbaren Quellen darstellen. Im Zweiten teil werde ich auch versuchen , dazu Texte aus Mahabbarrata oder Popul Vuh usw.suchen, und wir werden sehen, inwieweit diese zu diesen und anderen Quellen passen und inwieweit sie sich zu einem kompletteren Bid ergänzen

 

Im historischen Krankenhaus von Kos (>Hippokrates)- wahres Alter unbekannt- wurde durch verschiedene Therapien ( Schlaf . Meditation, Besinnung) über der Geist geheilt, wodurch die Krankheit gewöhnlich auch aus dem Körper verschwand

Das was Sie oben in der Tabelle finden, ist nur eine einstweilige grobe Auflistung dessen, was aus alten Kulturen über dieses " 1. Zeitalter- das goldenes genannt wird" überliefert ist . Ich werde es sicher noch weiter ergänzen.

Wenn wir aber nun etwas Genaueres über dieses erste Zeitalter erfahren wollen, sie stehen wir erstmal scheinbar vor dem Nichts, denn, wie in obigen Platon Dialog TImaios" der ägyptische Hohepriester vermerkt, hätte es " mehrere Katastrophen gegeben bei denen ein Großteil der Menschen dahingerafft wurde und sogar solche, die auf eine" veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelskörper" zurückzuführen sein sollen! Dazu aber später.

 

Aus Ovids " Metamorphosen" erfahren wir:

(Ovid)" Nachdem die Welt unter Jupiters Herrschaft war, nachdem Saturn in den finsteren Tartarus geworfen worden war, folgte das silberne Weltalter nach"

   

Demzufolge dürfte die obere , die herrschenden Dynastie aus folgenden mythologischen Figuren bestanden haben:Sie werde aber zumindest in dieser zeit nicht etwa " Götter" genannt sondern schlichtweg das Titanengeschlecht", welches in der griechischen Mythologie von Uranus und Gaja abstammte- din der ägyptischen entsprächen diesen die ebenfalls als "himmlische Wesen" und Vorfahren aller irdischen Götter und ( wohl auch aller) Menschen bezeichneten Urahnen Osiris und Isis .

Was aber alle Mythologie gemeinsam haben ist dass diese als lebende Wesen dargestellt werden wobei die Züge der Menschen die ja von diesen Wesen erschaffen worden sein sollen eher diesen gleichen als umgekehrt.

Zuerst also hier die Auflistung dieser Götter des 1 zeitalters in der griechischen version ( die Wesen oder Kräfte der Vorzeit"- die ja auch im Kapitel Genesis" behandelt wurden, sind hier grün hinterfärbt und spielen zu diesem Zeitpunkt keiner Rolle mehr)

 

.

hier geht es weiter zu Teil 2- das zweite "silberne" zeitalter

jh..

hier Teil 3- das dritte- "bronzene Zeitalter" + das 4. und 5 Zeitalter

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ANHANG:

 

     
  aus: POPUL VUH das erste Buch-  
 

MAYA- Popul Vuh

Auszüge: Kapitel 2

Bemerkung: dieser Teil aus der Popul Vuh kann zeitlich noch nicht genau eingeordnet werden

 
 

 

....So sagte man das dem Hochwild, den Vögeln, den Löwen, den Pumas und den Schlangen. Sagt also eure Namen, lobpreist uns, euere Mutter, euren Vater. Ruft also Huracán Chipi-Calculhá, Raxá-Calculhá, Corazón del Cielo, Corazón de la Tierra (Herz der Erde), den Schöpfer, den Former und die Erzeuger an. Redet uns an, ruft uns an, betet uns an! sagten sie ihnen.
Aber es gelang nicht, daß sie wie Menschen redeten. Sie schrien nur, gackerten und grunzten. Es stellte sich keine Sprachform ein, und jeder schrie auf eine andere Art.
Als der Schöpfer und der Former sahen, dass es nicht möglich war, dass sie sprachen, sagten sie sich: Es war nicht möglich, dass sie unsere Namen nennen, der unsrige, der ihrer Schöpfer, und Former. Das ist nicht gut, sagten sie sich, die Erzeuger.
Dann sagte man ihnen: Ihr werdet ausgewechselt, weil man nicht erreichen konnte, dass ihr sprecht. Wir haben unsere Meinung geändert: eure Nahrung, eure Weideplätze, eure Wohnstätten und eure Nester könnt ihr behalten; es werden die Schluchten und die Wälder sein. Denn man konnte nicht erreichen, dass ihr uns anruft und anbetet.
Zweite Schöpfung ( Erste Erschaffung der Menschen)
Es gibt sicher noch welche, die uns anbeten. Wir werden andere Wesen erschaffen, die gehorsam sind. Ihr, ihr sollt euer Schicksal akzeptieren.: Euer Fleisch wird zermalmt (1) werden. So wird es sein. Das wird euer Los sein.
Und so sagten sie, als sie ihren Willen den kleinen und großen Tieren, die sich auf der Erde befanden, bekanntgaben.

Dann wollten sie ihr Glück nochmals versuchen. Jetzt wollten sie einen neuen Versuch starten und wollten nochmals von neuem probieren, daß man sie anbetet.

 
 

 

Zweite Schöpfung ( Erste Erschaffung der Menschen)


Es gibt sicher noch welche, die uns anbeten. Wir werden andere Wesen erschaffen, die gehorsam sind. Ihr, ihr sollt euer Schicksal akzeptieren.: Euer Fleisch wird zermalmt (1) werden. So wird es sein. Das wird euer Los sein.
Und so sagten sie, als sie ihren Willen den kleinen und großen Tieren, die sich auf der Erde befanden, bekanntgaben.

Dann wollten sie ihr Glück nochmals versuchen. Jetzt wollten sie einen neuen Versuch starten und wollten nochmals von neuem probieren, daß man sie anbetet.

Aber die Tiere konnten sich untereinander nicht verständigen; nichts konnten sie erreichen, nichts konnten sie machen; deshalb wurden ihre Leiber geopfert. Also die Tiere, die auf der Erde lebten, wurden dazu verurteilt, getötet und gefressen zu werden,

Und so mussten der Creador (Schöpfer), der Formador (Gestalter) und die Progenitores (Erzeuger) einen neuen Versuch unternehmen, den Menschen zu erschaffen und zu formen.

Auf ein Neues! Der Tagesanbruch und die Morgendämmerung nähern sich. Erschaffen wir denjenigen, der uns unterhält und ernährt. Was werden wir machen müssen, um angebetet zu werden, um auf der Erde in Erinnerung zu bleiben?

Versuchen wir jetzt gehorsame und respektvolle Wesen zu erschaffen, die uns unterhalten und ernähren. So sprachen sie. Dann begann die Erschaffung und Gestaltung. Aus Erde, aus Schlamm (2) formten sie den Leib (Fleisch) des Menschen. Aber dann sahen sie, daß es nicht gut war, weil er auseinanderbrach, weil er weich war, weil er unbeweglich war, weil er keine Kraft hatte, er fiel hin, er war nass (wässrig), er konnte den Kopf nicht bewegen und sein Kopf (Gesicht) fiel zur Seite. Er hatte einen getrübten Blick und er konnte nicht nach hinten schauen. Am Anfang sprach er aber er hatte keinen Verstand. Schnell wurde er im Wasser feucht und konnte sich nicht halten.

Dann sagten der Creador (Schöpfer) und der Formador (Gestalter): Man sieht genau, dass sie weder laufen noch sich vermehren konnten. Darüber sollte man sich beratschlagen, sagten sie. Dann zerstörten und vernichteten sie ihr Werk und ihre Schöpfung.

Die Zweite Erschaffung der Menschen

Und dann sagten sie sogleich: Wie werden wir es machen können, um es zu verbessern, damit unsere Verehrer und Anbeter gelingen? So sprachen sie, als sie sich wieder berieten. Sagen wir dem Xpiyacoc, Xmucane, Hunapuh-Vuch und dem Hunapuh-Utiu: Versucht euer Glück nochmals! Versucht von neuem zu erschaffen. So besprachen sie sich untereinander, der Creador (Schöpfer) und der Formador im Beisein von Xpiyacoc, Xmucane (den Großeltern).

Sogleich sprachen sie zu den Wahrsager, der Großmutter des Tages, der Großmutter der Morgendämmerung, denn so wurden sie vom Creador (Schöpfer) und der Formador genannt. Deren Namen waren Xpiyacoc und Xmucane.

Und dann sagten Huracan, Tepeu und Gucumatz, zu dem Hellseher und dem kleinen Gestalter, die die wahren Wahrsager sind: Man muß sich treffen, und die Mittel finden, damit der Mensch, den wir erschaffen werden, uns unterhält und ernährt und anbetet und uns in Erinnerung hält. ...

....Als die Wahrsagung begann, sagten sie: Vereinigt euch, paart euch! Sprecht, auf dass wir euch hören, sagt und erklärt, ob es nützlich ist, dass sich das Holz verbinde, damit das Holz vom Creador (Schöpfer) und der Formador (Gestalter) bearbeitet werden kann! Und ob dieser Mensch aus Holz derjenige ist, der uns unterhalten und ernähren wird, wenn er hell wird, wenn der Tag anbricht!

Dann redeten sie und sprachen die Wahrheit: Eure Holzpuppen werden gut gelingen. Sie werden sprechen und sich auf dem Antlitz der Erde unterhalten. So wird es sein, antworteten sie.

Und sofort wurden die Holzpuppen gemacht. Sie ähnelten den Menschen, sprachen wie der Mensch und bevölkerten die Erde. Sie lebten und sie vermehrten sich. Und die Holzpuppen bekamen Töchter und Söhne. Aber sie hatten weder Seele noch Verstand. Sie erinnerten sich nicht an ihren Creador (Schöpfer) und Formador (Gestalter). Sie wanderten ohne Ziel und liefen auf allen Vieren umher.

Sie erinnerten sich nicht mehr an den Corazon del Cielo (Herz des Himmels) und deswegen fielen sie in Ungnade. Es war nur ein Versuch, nur ein Test der Erschaffung von Menschen. Am Anfang redeten sie, aber ihr Gesicht war eingefallen (ausgetrocknet). Ihre Füße und ihre Hände hatten keine Festigkeit. Sie hatten kein Blut, keine Substanz, keine Feuchtigkeit und kein Fett. Ihre Wangen waren trocken, ihre Füße und ihre Hände waren auch trocken und ihr Fleisch war gelb.

Kapitel 3
Sogleich wurden sie vernichtet, zerstört und zerstückelt, die Holzpuppen; sie wurden getötet. Eine Überschwemmung wurde vom Corazón del Cielo (Herzen des Himmels) erzeugt, eine große Sintflut ereignete sich, die sich über die Köpfe der Holzpuppen ergoß. ...

( first book- {p. 218}alt.: um den Mangel zu beheben, beschlossen die heiligen Wesen als Lösung, Modelle aus Holz zu formen. Aber diese zogen sich bald das Missfallen der Götter zu, welche , verärgert durch deren Mangel an Ehrfurcht, als Lösung beschlossen, sie zu vernichten, Dann- durch den Willen des Hurankan, des Herzen des Himmels, schwollen die Wasser an und eine große Flut kam über die Körpermodelle aus Holz. Sie wurden ertränkt und ein dickes Harz (Eis?) fiel vom Himmel)

(...Dritte Erschaffung der Menschen: Aus der Korallenbaumfrucht wurde das Fleisch des Mannes gemacht, aber als die Frau vom Schöpfer und Former erschaffen wurde, machte man das Fleisch der Frau aus Schilfrohrmark. Diese Materialien wünschten der Schöpfer und Former, dass sie in die Gestaltung eingingen.
Aber diese dachten nicht und sprachen nicht mit ihrem Schöpfer, mit ihrem Former, mit denen, die sie gemacht, die sie erschaffen hatten. Und aus diesem Grund wurden sie getötet, wurden sie ertränkt.)

Viel Harz (Eis, Schnee??) fiel vom Himmel. Der, der Xechotovach genannt wurde kam und riß ihnen die Augäpfel aus. Camalotz kam und schnitt ihnen den Kopf ab, und Cotzbalam kam und fraß ihr Fleisch. Und der Tucumbalam kam auch und brach ihnen die Knochen, zerquetschte ihnen die Nerven und zermalmte und zerbröckelte ihre Knochen.
Und dies geschah, um sie zu bestrafen, denn sie hatten nicht an ihre Mutter und auch nicht an ihren Vater, das Herz des Himmels, Huracan genannt, gedacht. Und deshalb verdunkelte sich das Antlitz der Erde und es begann ein schwarzer Regen, tagsüber, in der Nacht.
Es kamen dann die kleinen Tiere, die großen Tiere, die Stöcke und die Steine und alle schlugen ihnen ins Gesicht. Und dann fing alles zu reden an; ihre Tonkrüge, ihre Tonbleche, ihre Teller, Schüsseln, ihre Hunde, ihre Mahlsteine; alle erhoben sich und schlugen ihnen ins Gesicht. ..

...Verzweifelt rannten diese von einer Seite zur andern; sie wollten auf ihre Häuser steigen, aber die Häuser fielen in sich zusammen und ließen sie zu Boden fallen; sie wollten auf die Bäume steigen, aber die Bäume warfen sie weit von sich; sie wollten in die Höhlen gehen, aber die Höhlen verschlossen sich vor ihnen (1).
So geschah der Untergang der Menschen, die erschaffen und geformt wurden, der Menschen , die gemacht wurden, um zerstört und vernichtet zu werden. Allen wurden die Münder und das Gesicht zerstört.
Und es wird erzählt, dass die Nachkommenschaft dieser die Affen sind, die heute in den Wäldern leben; dies ist alles, was von ihnen übrig blieb, denn ihr Fleisch wurde vom Schöpfer und Former nur aus Holz gemacht. Und deshalb ähnelt der Affe dem Menschen, als ein Modell (Vorlage) einer Generation von erschaffenen Menschen, von geformten Menschen, die eben nur hölzerne Figuren waren.

links zu kulturhistorischen Stätten der Mayas

 
 

DER MYTHOS VON VUKUB CAKIX

( anderer name: Sieben Macaw)

 

Nach dieser Katastrophe , ehe sich die Erde richtige erholt hatte vom Zrrn der Götter, da existierte ein Mann " voll von Stolz", dessen Name Vukub-Cakix, war. Sein Name bedeutet " Sieben Male die Farbe des Feuers, oder: " sehr glänzend" und war gerechtfertigt durch die Tatsache, das dessen besitzer AUgen aus Silber hatte, Seine Zähne waren aus Emerald und andere Teile seines Körperbaus waren aus wertvollen Metallen. In seiner eigenen Meinung {p. 220} nach machte Vukub-Cakix's Existenz die der Sonne und des Mondes als unnötig wieder, und sein Egoismus widerte die Götter derart an, das sie seinen Sturz beschlossen. Seine beiden Söhne, Zipacna und Cabrakan (Erdaufhäufer[1] (?) und Erdbeben), waren täglich beschäftigt, der eine damit Berge anzuheben und der andere damit, Dornen abzureissen(??) und auch duiese erregten den Zorn der Unsterblichen. Bald nach der Entscheidung der Gottheiten kamen die Zwillingsgötter Hun-Ahpu and Xbalanque auf die Erde mit der Absicht, die Anmaßung des Vukub-Cakix und s einer Nachkommen zu strafen .

Nun hatte Vukub-Cakix einen großen Baum von der Art, wie er in Zentralamerika als "Nanze" oderr "Tapal" bekannt ist, welcher eine Frucht trug, rund, gelb und aromatisch, und von dieser Frucht war er abhängig bei seiner täglichen Versorgung. Eines Tages, als er, um seine Morgenmahlzeit einzunehmen , seinen Gipfel bestieg, in der Absicht, die besten Füchte zu erspähen, entdeckte er zu seiner großen Verärgerung, dass Hun-Ahpu und Xbalanque vor ihm gekommen waren, und den Baum fast ganz von seiner Produktion entblöst hatten

 
 

 

(der erste Teil ist identisch mit der Geschichte von VUKUB CAKIX)

 
 

Die Geschichte ist einstzweilen in einem Textfeld, da sie noch nicht übersetzt ist

 
  POPUL VUH- das zweite Buch ( wird noch übersetzt)