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DER MESOAMERIKANISCHE KALENDER (2)

MAYA/ Der Kalender der langen Zählung

 

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Deutsche Versionen:

Der mesoamerikanische Kalender der langen Zählung

18- 360- 7200- 144.000

Teil 1
Teils 3
Seitenstatus: ( Sep- 21- 2010) Vorläufige Endfassung fertiggestellt! Es folgen noch gestalterische Elemente

Teil 2: Astronomie im Altertum

VORWORT

Wenn man sich nun mit diesen Kalendern beschäftigt, tut man dies ja deswegen, weil man darin eine Art Geheimnis vermutet. Eine Art verborgenes Wissen, das diese alten Kulturen hatten, wir aber nicht mehr zu haben scheinen. Im Falle des mesoamerikanischen Kalenders- so sagt nun ja auch zunehmend die Wissenschaft- hätte das viel mit dem Universum, mit Physik und Astronomie zu tun.

Nun können wir das Universum derzeit zumindest ja noch nicht bereisen und so machen wir uns- wie schon alle Menschen vor uns - eine Vorstellung davon . Wenn auch wohl jedermann annehmen wird , dass die Kräfte des Universums einen großen Einfluss auf uns haben müssen , so sind diese Kräfte nicht direkt sichtbar. Überhaupt scheinen sich aber nur Wenige wirklich für das Universum zu interessieren. Wir können diese Kräfte eh nicht beeinflussen. Und überhaupt haben wir alle genug mit uns selbst zu tun , dass wir Angelegenheiten, die uns davon abhalten können , keine Aufmerksamkeit schenken , bzw schenken können. Diese erste Gruppe der Pragmatiker neigt daher dazu , ihre Realität bzw Wahrnehmungsreichweite ihren Bedürfnissen und den Notwendigkeiten anzupassen, und übersieht dabei oft, wie eng doch ihre Wahrnehmung auf das sie direkt Umgebende und auf das was sie etwas betrifft, beschränkt ist.

Diejenigen, die das Universum näher zu beschäftigen scheint , versuchen es oft auf wissenschaftlichem Wege. Dazu haben die ersten europäischen Astronomen wie Kepler, Kopernikus, Galileo Galiei und das erste Teleskop der modernen Zeit ebenso beigetragen wie die Ersetzung des kirchlichen Dogmatismus durch inzwischen oft ebenso oft dogmatische wissenschaftliche Definitionen. Doch auch hier ist die Grenze zwischen dem sinnlich Erfassbaren ( das Wissen, die Erfahrung) und "nur Vorstellbaren" ( der Theorie) fließend, und die Grenze dazwischen schwer zu definieren. Andere neigen dazu, sich mit Astrologie zu beschäftigen und es hat sich ja auch schon eine ganze Gemeinde herausgebildet , die auf Basis des wenigen Wissens über diese prähistorische Wissenschaft "Maya Astrologie" betreibt. Was auch immer für Wahrsagerei heutzutage betrieben aber auch wird.:

Will man etwas unbefangen so betrachten wie es ist, muss man sich immer darüber im Klaren sein, dass man dies zuerst, bzw ausschließlich nur aus der Sicht des Bekannten macht. Neue Wahrnehmungen werden im Gehirn mit bereits gesammelten Erfahrungen und mit den Schlussfolgerungen verglichen , die man daraus logisch zieht, während uns das Unbekannte eher Angst bereitet.

 
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EINLEITUNG:

Auf meiner ursprünglichen Website hatte ich bisher nur meine Interpretation der sogenannten "langen Zählung" vorgestellt, die neben dem bekannteren Tzolkin (" die Zählung der Tage") in ganz Mittelamerika verbreitet war und die m. M nach sehr eindeutige Bezüge zu hohem kosmischen Wissen aufzeigt. Im neuen Teil 1 über den Maya kalender habe ich nun versucht, auch den Gebrauch der Zahlen im sogenannten Tzolkin zu erläutern. Als Grundlage und zugleich " die fast einzige Quelle , von der ja alle Maya Forscher ausgehen- diente hier der Reisebericht des Diego de Landa : " Relacion de las cosas de Yucatan". Ich muss gestehen, dass ich diesen noch so essentiellen Bericht auch nie zuvor gelesen habe . Obwohl Diego de Landa als Chefinquisitor in Yuccatan verantwortlich ist für die Vernichtung fast der gesamten Überlieferung der Mayas, deren Priesterschaft und Oberschicht, wurde sein Bericht somit auch zu den letzten Überlieferungen aus dem Reich der Maya und Inka , wie es vor der conquista existierte und mit der spanischen Eroberung ein Ende fand.

Darin fand ich dann auch Indizien und Bestätigungen für meine Vermutung die ich bereits ohne zuvor De Landa`s Bericht gelesen zun haben auf meiner alte "Maya website" im Jahr 2002 veröffentlichte : In der langen Zählung wurden nicht Tage gezählt- sondern Jahre . In einem, im Altertum weitverbreiteten Langzeitkalendersystem diente die alle 20 Jahre auftretende Jupiter /Saturn Konjunktion als Basis zur Berechnung/ Darstellung langer Zeiträume . Nähere Beschreibungen fand zuerst ein gewisser Robert G Temple in alten Schriften aus Indien, Griechenland und Arabien, die er verglich.. Seine Thorie veröffentlichte er in seinem bekannten Bestseller " The Sirius mystery". Sie fand - so Temple- deswegen Verwendung , da diese beiden größten Planeten des Sonnensystems aufgrund ihrer Größe und Masse auch die geringste Abweichung aufzeigen. Auf Basis dieser astronomischer Konstellationen wurden in Ägypten Bauwerke datiert wie die Squinx , aber auch wichtige Zeitpunkte in Mythologien und die Geschichtsschreibung. Außerdem waren sie die Berechnungsgrundlage zur Planung von Abau- und Ernteterminen, für die Klimaentwicklung oder bevorstehende Katastrophen. . Und das sind im Prinzip genau dieselben, welche man heute wieder als Grundlage der " bio. dynamischen Wirtschaftsweise" verwendet.

Es mag manchem Leser dieser Seite, bzw des 1. Teils bald auffallen, dass verschiedene Zahlen ( Faktoren ) in beiden Zählungen vorkommen . Das ist auch teilweise richtig. Die kosmischen Perioden der langen Zählung stellen sozusagen eine höheres Prinzip dessen dar, was auf der Erde passiert. Auch beim den Zahlen der langen Zählung geht es um Konjunktionen - anders ausgedrückt darum die Bewegungen verschiedener Himmelskörpern zueinander darzustellen und zu berechnen. Wie auch Robert G. Temple meinte, war die Zahl 20 ( Jahre) als stellvertretend für die Jupiter / Saturn Konjunktion sogar das Prizinp der Mathematik dieser "prähistorischen" Völker, wie es ja auch in der Verwendung des Ventigesimalystems seinen Ausdruck fand. Wir im christlichen , griechisch/ römisch beeinflusste Abendland halten es dagegen eher mit der Zahl 12 und benutzen ja ein Dezimalystem, welches aber - so Robert G. Temple- ebenfalls aus dem Ventigesimalsystem entstanden sein soll.

Dem ganze System liegt neben diesem Prinzip der der Vereinheitlichung des gesamten kosmischen Systems aus "Erde und übrigem Kosmos" ( was ja ein und dasselbe System ist) auch da Prinzip der Vereinfachung zugrunde , ähnlich wie man es in der Algebra beim Kürzen von Gleichungen anwendet.Es bleiben in der "langen Zählung" im Prinzip nur 2 Faktoren übrig: , 18 und 20., sowie mehrere Potenzen des Wertes 20. Auch im Tzolkin spielt der dritte Faktor- der Wert 13 -eigentich keine erkennbare Rolle und ist-mit Vorbehalten auch im Tzolkin letztlich nur als Co-faktor anzusehen)

Die vier Zahlen der langen Zählung: 20 - 360 - 7200 - 144.000

Die lange Zählung besteht eigentlich aus den vier Zahlen ( 4 Potenzen der Zahl 20 , aber der 2. multiplizert mit dem Faktor 18 ) 20- 360- 7200- 144.000. Die Verwendung bzw. Rechenweise ist aus verschiedenen Quellen belegt. Strittig ist allenfalls, ob dabei Tage gezählt werden, oder- wie ich meine- Jahre. Die Kalenderscheiben dagegen stellen Quellen dar, die nicht so einfach und ohne genaue Vorkentnisse, bzw Anleitung zu entschlüsseln bzw zu verwenden wäre. Die es vielleicht noch gewusst haben, die Prester der Mayas wurden mit der Conqusta nicht nur mundtod gemacht, sondern offensichtich systematsch ausgerottet. Auch den Indios selbst scheinen traditionsgemäß einige Funktionen, wie die als Jahreskalender bekannt gewesen zu sein. Das Wissen, bzw die Fähigkeit des Begreifens war ursprünglich laut Popul Vuh nur bestimmten Menschen- bzw "Geschöpfen der Götter" vorbehalten. Wenn aber die beiden Faktoren 18 und 20 ( + die fünf "Unglückstage" + der Schalttag alle 4 Jahre) schon ausreichen, ein mesoamerikanisches Jahr darzustellen, frägt man sich ja, wozu die anderen Ringe ( wie der 13er Ring bzw die innere 36 er Unterteilung usw) dann noch benötigt wurden, bzw. was diese darüber hinaus darstellen. Die aztekische Kalenderscheibe im nächsten Absatz ist stellvertretend zu sehen für ein Kalendersystem, das im ganzen Bereich Yucatans einheitlich war . Die besterhaltene bzw. einzig rekonstruierbare Kalenderscheibe wurde bei den Azteken vorgefunden. Deshalb nennt man sie so. Bei anderen Stämmen gefundene identische Scheiben waren meist nur schon zu stark verwittert und ließen nichts mehr Genaues erkennen.

Zwischen den Grundzahlen und Faktoren der mesoamerikanischen Kalender ergeben sich natürlich auch Querrrechnungen. Die eigentliche Frage aber ist, welchen Sinn eine solche Anordnung von 4 Zahlen, die jeweils für bestimmte kosmische Konjunktionen bzw Konstellationen stehen, im Gesamten ergibt . Am Ehesten wird man darin eine Art großer Konjunktion erkennen, eine Aneinanderreihung mehr oder weniger Himmelskörper, die dann als nächstes zur Fiktion des Weltunterganges in Folge einer kosmischen Katastrophe wird . Dazu trägt sicher auch die Zahl 144.000 bei, die man bisher nur aus der Offenbarung des Johannes kannte und die nunmehr auf einmal in einem mesamerikanischen Kalender auftaucht, obwohl es zwischen diesen Kulturen zumindest seit Jahrtausenden keinerlei Beziehung gegeben zu haben scheint.

In diesem Teil 2 möchte ich nun weiter versuchen , aufzuklären, welche Zahlen für welche Berechnungen Verwendung fanden und was "hinter den einzelnen Faktoren steckt"

eine Beschreibung des "Tzolkin" (" die Zählung der Tage"= finden Sie in Maya-Kalender Teil 1

-EINLEITUNG ENDE-

 

 
Die 20 Zeichen ( auch Sonnensymbole") genannt
 
AHAU
MAHUK EZNAB CABAN CIB MEN IK BEN EB CHUEN
OKI MULUK LAMAT MANIK KIMI CHICHUAN BAN AKBAT IK IMIX

 

DIE AZTEKISCHE KALENDERSCHEIBE

.rf

Anmerkung: Diese Analyse der aztekischen Kalenderscheibe soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass die genaue Funktionsweise dieser Art kosmischer Rechenmaschine eígentlich derzeit noch nicht gänzlich enträtselt werden kann . Was man über die Verwendung der Kalender weiß, stammt vorwiegend aus mündlichen und anderen , schriftichen Quellen. Die Kalenderscheibe stellt m. E. einen Art Universalkalender ,die Kombination aller Zählungen und dar, dessen Verständnis den Schlüssel zum kosmischen Wissens Mesoamerikas darstellt . Die praktische " Bedienung" der Kalenderscheibe setzte aber auch schon zu den Zeiten, als dieser in Gebrauch war, eine umfangreiche astronomische Ausbildung voraus, zu deren Verständnis- so die Popul Vuh ursprünglich nur Wenige- d. h. die Abkömmlinge einer gewissen "Schöpfungslinie " in der Lage waren .

In der späteren- eher durch Menschen gemachten, bzw durch Eroberungskriege und andere Machtspiele entstandenen Ordnung Yucatans rissen andere die Herrschaft an sich und damit auch die Priesterklasse. Das ursprüngliche Wissensbezug ging dadurch wohl verloren und die neuen Priesterklasse verstand wohl weder die alten Schriften , noch die sonstigen, stummen Zeugen der Vergangenheit wie die Runen und Hieroglyphen . Auch die Azteken fanden Teotihuacan erst im 13 Jahrhundert verlassen vor und begründeten damit selbst die Form der Rituale , zu denen auch Menschenopferungen -vorwiegend Gefangener- gehörten. Auch diese Menschenopferrituale waren sicher zu den Zeiten der Gründung und des Baus der Anlagen weder gebräuchlich, noch vorgesehen . Sie wären von den ersten Herrschern Yucatans wohl auch als Verbrechen bzw. Frevel angesehen worden

Die Zahlen 1 - 20 in mesoamerikanischer Zahlenschrift ( MAYA)

Teil 2:

ANALYSE DER ZAHLEN IN DER LANGEN ZÄHLUNG:

aus: (Diego de Landa) Yucatan Before and After the Conquest

"Die Indianer hatten nicht nur eine Zählung für die Jahre und Monate, wie zuvor ausgeführt wurde. Sie hatten auch eine bestimmte Methode, die Zeit und deren Angelegenheiten in Zeitaltern zu zählen, die sie in 20 Jahres Perioden ( Jupiter Saturn Konjunktion) zählten . Sie zählten 13 x 20 , mit einem der 20 Zeichen in ihren Monaten, welches sie AHAU nennen. Nicht der Reihe nach, sondern rückwärts, wie in folgenden runden Anordung zu sehen ist ( Abb. links).

In ihrer Sprache nennen sie diese Zeitabschnitte " KATUN", mit denen sie eine Zählung von Zeitaltern machen die wundersam ist. Somit war es einfach für die alten Männer über denen ich im ersten Kapitel sprach, leicht, sich an Ereignisse zu erinnern, welche wie er sagte, 300 Jahre zuvor geschehen waren. Hätte ich die Zählung nicht gekannt, hätte ich es nicht für möglich gehalten, sich nach einer so langen Zeit zu erinnern."

De Landa weiter:

"Wie es sich auch mit dem verhielt, weswegen diese Zählung der Katuns angeordnet war. Wenn es das Übel war, wurde es gemacht, um seiner Ehre zu dienen. Wenn es ein Mann war, muss er ein großer Götzendiener gewesen sein- Denn zu diesen Katuns fügte er all jene Täuschungen, Prophezeihungen, und Betrügereien hinzu, durch welche diese Leute in ihrem Unheil wandelten, vollständig im Irrtum geblendet. Dementsprechend war es die Wissenschaft , der sie die meiste Anerkennung zollten, in größtem Ansehen hielten , und die nicht mal die Priester in ihrer Gesamtheit kannten."

An anderer Stelle des Reiseberichtes heisst es, ein Indio erzählte de Landa von einer Stadt mit den Namen Mayapan, die man erst 120 Jahre vor Ankunft der Spanier verlassen hätte und wo es noch Sitte war, alle 20 Jahre einen neuen Kalenderstein rund um die Stadt aufzustellen

(1) DIE ZAHL 13 und 20 IN DER LANGEN ZÄHLUNG

Bedeutungen:

Man muss immer wieder erwähnen, dass sich anhand dieses kosmischen Kompasses oder Kalenders zahlreiche Querrechnungen herstellen lassen: Die Zusammenfassung von 13x 3 Jupiter Saturn Konjunktionen wäre eine der möglichen Interpretationen ud hätte z. B. folgenden Sinn und Hintergrund:

Hier muss man wieder sehen, dass die 13 Unterteilung des Kalenderrings nur 12 Stellungen ( J/S Konjunktionen) beinhalten und somit mit der 13 Stellung ( im 260. Jahr) bereits ja wieder ein neuer Zyklus beginnt.

Es geht hier wohl ( neben der Funktion der Zahl 13 im Jahreskalender Tzolkin in der langen Zählung um Jahre- genauer: um 12 Jupiter- Saturnkonjunktionen ( = 360 Jahre), in denen - wie uns das Kepler Diagramm bestätigt- die J/S Konjunktion drei Perioden lang in Dreieckssprüngen retrograd um die Sonne wechselt , dabei aber insgesamt 9 Mal in Regionen mit derselben Elementwirkung stattfindet . Während jedes der 3 retrograden Umläufe um die Sonne wechselt sie also ingesamt 09 mal nacheinander nacheinander von den 3 Regionen mit derselben Elementwirkung ( z B Leo- Aries-iSagittarius). die 10. Konjunktion findet dann genau auf der grenzlinie der bisher berührten Elementenregion zur nächsten statt. Die 11. - 19 Kj. also ereignet sich dann 10 Mal erst im darauffolgenden Element ( Virgo- Capricornus- Taurus)

 

Der Gesamtzyklus durch alle 4 Elemente beträgt daher 39 Konjunktionen ( 3 x 13 ) bis die 40. Konjunktion nach 800 Jahrewieder beim Ausgangspunkt ( bei Kepler 0 Grad Aries) beginnt ( wobei die retrograde bewegung der Sternbilder, bzw der gesamten Ekliptik relativ zur Sonne mit 1 ° pro 72 Jahre vonK epler nicht berücksichtigt wurden ( wohl, weil sie diesem nicht bekannt war und auch in de Archiven nicht mehr auftauchte). Dies rätselhafte und zugleich paradoxe Bewegung wurde erst durch die mit modernen Instrumenten ausgestattete heutige Astronomie erneut festgestellt. Sie gehört zu den großen Rätseln unseres Sonnensystems- der Welt in der wir leben, für die sich dennoch aber kein Wissenschaftler zu interessieren scheint , solange man ihr nicht irgendeinen Einfluss auf das menschliche Dasein und die Zivilisation zuordnen muss.

 

Ich habe die Bedeutung der Zahl 20 im Tzolkin der " Zahlung der Tage" ja bereits in Teil 1 erläutert . Die 20 Symbole fanden aber wie Landa beschreibt auch bei anderen Zählungen Anwendung (

Vermutete höhere / weitere Zählweise:

13 Perioden zu je 3 x 20 Jahren ergeben 780 Jahre

anders gerechnet: 3 x 3 ( also 9 mal findet die J/S Konjunktion nacheinander im selben Element statt) Die 10. Kj. ist ja jeweils auf neutralem "Gebiet"

(Man fasste in Ägypten- so der Autor des bekannten Buches " das Sirius Rätsel") wobei eine enge verwandtschaft beider Kulturen unterstellt bzw festgestellt wurde- jeweils Dreiergruppen aus 3 J/S Kj. zu 60 Jahren zusammen . Der Übergang der 10 Kj. zum nächsten Element war dabei- so C. G.Temple- ein bedeutendes aber eigenständiges Ereignis, obwohl sich dabei keine spezielle Elementenwirkug zuordnen ließ oder aber aber weil diese Jahre ein besonderes Risiko für außergewöhnliche Naturereignisse darstellten. Wie es die Mathematik eben will, ergeben 3 Perioden a 60 Jahre wiederum 180 Jahre , womit man alle 10 aufeinaderfolgenden J/S Kj. im selben Element zsammenfassen konnte, dabei die jeweils 10. aber- obwohl an der Grenzlinie- wohl noch demselben Elemeent zuordnete.

Multiplizierte man aber einen Umlauf der J/S Kj. die Sonne einfach mit 13, ergibt das alle 39 Stellungen , welche die Jupiter Saturn Konjunktionen in je 780 Jahren durchläuft . Mit der 40. im 800. Jahr beginnt dann ein neuer Zyklus (siehe Kepler Diagramm). Nicht erst im 420. Jahr, wie man das leicht anzunehmen bereit ist!

 

(2) 18- der eigentliche MAYAFAKTOR"?

Hier sehen wir vielleicht die Bedeutung der Urzahl 9 , die gerade in asiatische Kulturen heilig ist und die uns zur Bedeutung der Zahl 18 führen könnte, die man ja als eigentlichen " Mayafaktor" ansehen muss . Denn sie wird ja insgesamt 3 mal mit 20 multipliziert wodurch sich die Zahlen 18, 360, 7200, 144.000 ergeben. Ich möchte diese Zahl 18 also einstweilen zumindest als den Faktor beschreiben, der innerhalb des größeren Systems (bestehend aus unserem Sonnensystem und anderen benachbarten Sternen sowie der Galaxie usw welches das mesoamerikanische kalendersystem insgesamt darzustellen scheint) wohl unserem Planetensystem selbst eigen ist und offenbar diesem zugeordnet werden muss bzw. ist .

Zusammen mit den anderen Faktoren der großen Kalendersscheibe (04 , 27, 36 usw) stellt das System ingesamt also wohl einen (wohl gelungenen) Versuch dar, diese ganzen Bewegungen vom Mond über das Erdjahr bis zur Ekliptik ( die sich ja alle gegenseitig physikalisch bedingen) alle mathematisch unter einen Hut zu bringen. Dies wiederrum kan dann nur zum Zwecke genauer mathematischer Berechnungen geschehen sein.

Dies aber wiederum gelingt (aufgrund einiger sich beim zur Konjunktionsberechnung zu verwendenden "kleinsten gemeinsamen Vielfachen/KGV" zwischen verschiedenen der einzelnen im Kalendersystem vorkommenden Himmelskörperperioden ergebenden unendliche Zahlen , mit welchen sich gar nicht bzw. nur zu UNGENAU arbeiten lässt ) nur mit verschiedenen- von Diego de Landa auch erwähnten bzw. "Sonderregeln in Form mathematischer Hilfsbrücken (Additionen- i Jahreskalander wohl auch Subtraktionen ) :

So teilte man das Jahr zwar in 18 Monate zu je 20 Tagen ein, rechnete dann aber am Jahresende ( zur Sonnwende) 5 Tage dazu ohne dabei aber den "Tagesring" der Kalenderscheibe weiterzubewegen(!!) Dasselbe gilt für den Schalttag alle 4 Jahre mit den man den Vierteltag ausgleicht wir wir es auch heute noch tun. Die Diskrepanz aus 13 synodischen Mondumläufen ( entsprechend der realen Mondumlaufzeit von 27.33 Tagen= 354,99 ) beträgt ziemlich genau 10 Tage . Zieht man vom Erdjahr also 10 Tage ab, kann man auch beide Faktoren übereinanderbringen, mit einer sehr geringen abweichung die man dann nur alle 18 Jahre korrigieren musste, wobei man DANN (GANZ EINFACH!) DIE KALENDERDATEN DES MONDES ANHAND VON SONNEN BZW. SONNENOBSERVATORIEN WIEDER JUSTIERTE:

(éinstweilen ohne Gewähr:) De Landa beschreibt dazu dass man auch im Halbjahr einen weitere Latenzzeit von 10 Tagen hatte, die begeleitet waren von bestimmten Riten und auch Festen , wobei zumindest Pflanzen möglicherweise eher aber Saat Pflanz und/oder Ernte zeiten eine Rolle spielten - ohne diese 10 Tage sie dann aber vom Sonnenjahr abzuziehen (!)- womit man wohl diese Mondperioden in den Jahresablauf einbaute . Ich uss dazu die Stelle noch einmal genau lesen

Nimmt man z B

Es gelingt damit ein gesamtes kosmische System darzustellen und berechenbar zu machen, dessen Dimensionen aber weit über das hinausgehen, was wir in unserer östlichen Kultur mit unseren dagegen nur auf die Perioden des Mond oder das Sonnenjahres basierenden Kalender davon bisher kennen. Welche Bewegungen- vor Allem aber; welcher Himmelskörper (wenn dann: naheliegende Sterne) dieser lange Kalender damit aber genauer umfasst ist und bleibt uns erstmal rätselhaft und könnte es auch so lange hypothetisch bleiben bis wir als moderne Menschen in der Lage sind,weitere Reisen ins Universum ( mindestes 10 Lichtjahre?) zu unternehmen um diese Berechnungen zu überprüfen

 

. Dass die Beecungen teils sogar unsere modernen astronomischen Berechenungen übertreffen wird an dem produkt aus 360 und 7200 deutlich das zwar 100 perioden der Erdpräzession wiedergibt, welche aber die Wissenschaft gar nichtt berechnen kann und mittlerweilse immerhin auf 26.000 Jahre auch nur annähern kann ( da wir uns selbst inmitten eines bewegten Systems befinden das wir berechnen wollen, könne wir die genaue Bewegungen des uns umgebenden sogenannten Referenzsystems Ekliptik- innerhalb dessen sich ja die uns bekannten bewegungen vollziehen nicht genau berechnen oder vermessen . Dazu müssten wir uns zu einem Ort weitab unseres Sonnensystems begeben. )

Bezieht man die Rechenweise, die landa beschreibt auf diese lange Zählung, so erreicht man das Ergebnis nur auf andere Weise:

13 x 20= 260

13 x 20 Jahre = 260 Jahre

260 mal 3 = 780 Jahre = 39 Jupiter Saturn Konjunktionen. Im 800. Jahr fängt ein neuer " Kepler" Zyklus" an. Diese siderische Berechnung kommt aber so nicht direkt in den Maya Faktoren vor.

DIE INNERSTE SCHEIBE UND DIE ZAHL: 4 oder 6 ?

er

Abb.: Meine grafische Nachbildung der aztekischen Kalenderrscheibe ( wird noch weiterentwickelt)

.

Wie man an meiner noch nicht ganz fertigen Nachbildung der Kalenderscheibe ( links) sehen kann, findet man im innersten der Scheibe eine Unterteilung in 4, bzw 6, deren Verwendung aber nirgends belegt ist. Ich nehme daher an, die vier rechteckigen Felder in der Mitte der Scheibe sollen die 4 Himmelsrichtungen darstellen.

Interessanterweise ergibt die 6 mal 20 ( der zweite Ring) die zahl 120, die auch ein Ergebnis ,bzw Co- Faktor in der langen Zählung ist. Überhaupt ergeben auch Kombinationen/ Multiplikationen unter den Zahlen auch Zahlenwerte , für die es eine astronomische Entsprechung gibt.

 

DER ERSTE RING

DER FAKTOR 20.

Als nächstes kommt dann der Ring mit den 20 "Sonnensysmbolen" wie ich sie jetzt mal nennen möchte. Was dieser bedeutet, ist klar und ich habe es in Teil 1 bereits erklärt . Nach den Aufzeichnungen de Landas werden damit beim Tzolkin ( dem Zählen der Tage) 18 Monate mit je 20 Tagen gebildet . Ergibt 360 Tage. Danach wurden 5 Tage ( die unglücklichen Tage) nicht gezählt und es gab auch keine Namen dafür. Danach war das Jahr fast komplett. Die Maya wussten aber , das Jahr hat 365, 25 Tage und fügten alle 4 Jahre in einem Schaltjahr jeweils einen Tag zu diesem 5 Tagen, um die restlichen 6 Stunden der einzelnen Jahre auszugleichen . Während dieser Zeit wurde ein Neujahrfest zelebriert. In diesem Teil soll es ( weiter unten ) aber um die Verwendung der Zahl 20 in der langen Zählung gehen.

Zum einen weist jeder der Ringe eine bestimmte geometrische Unterteilung auf, von denen dann aber nicht alle mit Symbolen besetzt sind. Man tat das wohl, um damit Symmetrien zwischen enzelnen Faktoren wie den beiden Ringen 20 und 13 herzustellen. Beim 20er Ring jedoch stimmt die geometrische Unterteilung des Rings in 20 Segmente mit der Anzahl der Symbole ( 20) überein. Ich nehme deshalb an, dass der ganze Zahlenmechanismus auf der Zahl 20 aufgebaut wurde, bzw die Zahl 20 darin die Leitzahl ist und die anderen Faktoren an diesen Leitzahl angepasst wurden.Von dem20er Ring gehen weiter - im 90° Winkel angeordnet- vier Pfeile aus, die, wie auch die Pfeile des zweiten Rings ( 36) auf den äußersten Ring zeigen, der eine geometrische Einteilung in 27 Segmenten hat , wobei nur 2 x 9 mit Symbolen besetzt sind. Dieser äußerste Rng stellt somit den Faktor ( 2x 9=) 18 dar.

Diese 20 Symbole werden ja für Tageszählungen ( Tzolkin) benutzt ebenso wie auch für Jahreszählungen .

 

DER ZWEITE RING MIT DER UNTERTEILUNG IN 4 x 9 = 36

Der zweite Ring weist eine Unterteilung in 4 mal 9 Felder auf . Diese vier Segmente aus je 9 Felder werden von je einem Pfeil abgeschlossen, welcher selbst den Platz von 2 Feldern einnimmt, die jedoch keine Symbole aufweisen und daher (wohl) nicht mitgezählt werden. Wie auch bei der Unterteilung des äußersten Rings in 2 x 9 Felder, lässt diese Anordnung darauf schließen, dass der eigentliche Grundfaktor "9" ist, dieser aber als kleinstes gemeinsames Vielfaches ( dass heisst seiner Funktion als Konjunktionsfaktor) in diesem Ring den Wert 36 besitzt. (Beim äußersten Ring ist dieser Wert dann 2 x 9 = 18)

 

 

Die Pfeile an Ring 1 (20er Unterteilung ) und Ring 2 (36er Unterteilung )

Auch dieser zweite Ring hat 4 - im 90 Grad Winkel angeordnete- Pfeile, die zu den 4 Pfeile aus dem 20 er Ring um 45 Grad versetzt sind und ebenfalls auf den äußersten Ring mit der (2 x 9 =) 18er Unterteilung zeigen. Die Pfeile dienen wohl als Anzeige und zeigen die Positionen der inneren Ringe als Ergebnisse auf den weiter äußeren Ringen.

 

Nach der in Abschnitt (2) vorgestellten Interpretation ergibt sich auch die einfachste Interpretation für den Faktor 36:

3mal 3 J/S Konjunktionen im selben Element ergeben die Grundzahl 9 . Danach kommt ein je freies Feld mit einem Pfeil welcher die 10 Kj. im 200. Jahr den Übergang ins nächste Element ( z B Feuer/ Erde) markiert und als bedeutendes Ereigniss hervorhebt. Nach 4 mal 200 Jahren ( 4 x 9 + 1) ist die Periode der J/ S Konjunktionen ( ach Kepler) wieder am AUSGANGSPUNKT. Der Ring mit den 38 Segmenten würde demnach also nicht etwa nur 72o Jahre darstellen sondern 800.

 

DIE ZAHL 360

Ich gehe in eine späteren Kapitel auch auf die meiner Meinung nach tatsächliche Bedeutung der Zahl 360 als " 360 Jahre" ( und nicht Tage) im Kalender der langen Zählung ein.

Zunächst aber:

Wie unter ()dargestellt stellt die Zahl 360 ( 18 Monate zu jeweils 20 Tagen + 5 ungezählte Tage + 1 Schalttag alle 4 Jahre) zuerst mal auch ein Erdjahr dar ( wobei die 5 Tage zwar dazugezählt werden, im Kalender aber aus mathematischen Gründen ausgelasssen werden

Demzufolge würde die Zahl 360 1 Erdjahr repräsentieren

DIE ZAHL 7200

Dementsprechend würden 20. x 360 hier 20 Erdjahre bedeuten .

DIE ZAHL 144.000

20 x 20 Jahre ergibt 400 Jahre- also eine halbe Kepler Periode des Verlaufs der Jupiter- Saturn Konjunktion. Üblicherweise wurden dann ja einzelne dieser Perioden summiert: 2 x 144.000 = 800 Jahre, 3 x 144.00= 1200 Jahre usw. Ich denke aber, das Zusammenzählen von Jupiter Saturn Konjunktionen auf diese Weise macht keinen Sinn ud erfüllt keinen Zweck. ebenso wie die allgemeine Auffassung man hätte in allen drei Kalendern ( Tzolkin, Haab, lange Zählung) nur Tage zusamengezählt. Aiguelles ( der Maya Faktor) schreibt, ein Indianer hätte ihm(wohl)b eine Art Eselsbrücke gebaut nach der das vierte Zeitalter 144.000 Tage nach demTod eines großen Inka oder Maya Herrschers zu Ende ginge, dessen genauer Todestag bekannt ist und das wäre dann genau der 21. Dezember 2012.

.Bereits De Landa schreibt aber, dass man in einer der ältesten wie alle nach Vorlage des Planetensystems angelegten Mayastädte " MAYAPAN" alle 20 Jahre eine Stelle an einer bestimmten Stelle und ineinem Kreis um die Stadt aufstellte, und dass diese Zählung Teil des Kalendersystems der langen Zählung war.

Hier noch einmal der Textauszug aus"Relacion de las cosas de Yucatan" , den Sie bereits auf Seite 1 finden:

LANDA ÜBER DEN GEBRAUCH VON KALENDERN

"...übereinstimmend mit der Zählweise der Indianer, war es 120 Jahre nach dem Verlassen von Mayapán. Auf dem Gelände dieser Stadt können sieben oder acht Steine ( Stelen) vorgefunden werden, jeder 10 Fuß hoch und auf der einen Seite rund, welche- gut eingemeiselt- einige Linien der Zeichen tragen , die sie benutzen, so angegriffen vom Wasser, dass sie unleserlich sind, obgleich von ihnen gedacht wird, dass sie die Monumente der Gründung und Zerstörung der Stadt seien. Es gibt weitere ähnliche bei Zilan, einer Stadt an der Küste, mit dem Unterschied, dass diese größer sind. Die Eingeborenen, die gefragt wurden , was sie bedeuten, antworteten, dass es Sitte war, einen dieser Steine alle zwanzig Jahre aufzustellen, weil dies die Anzahl sei, in der sie ihre Perioden zählen

 

Ich habe die Stelle das erste Mal 2010 gelesen als ich diese Seite neu verfasste. Auch deshalb bleibe ich bei meiner Auffassung, dass alle der Zahlen 18, 360, 7200 und 144.000 im Kalender der lange Zählung als Jahre interpretiert werden. Sie finden die genauere Analyse in den späteren Kapiteln

Ich bin- obwohl stark beschäftigt- bemüht diese Seite zu überarbeiten zu korrigieren, zu verbessern und nötigenfalls zu ergänzen.

Im Folgenden ( etwas später) finden sie aber bereits eine , wie ich hoffe halbswegs brauchbare Darstellung wie ich vor etwa 10 Jahren also um das Jahr 2000 herum eine Hypothese entwickelte , nach der diese drei Zahlen 360- 7200- 144.000 im Kalender der langen Zählung nicht Tage sondern Jahre darstellen wobei sich die Ergebnisse dabei mit für unser irdisches Dasein langfristig äußerst wichtigen Perioden ganz anderer Dimensionen ,wie z B der Erdpräzession decken

Manchem Lesern wird nun auch gleich die Bibel ( Offenbarung des Johannes) einfallen, wo im Zusammenhang mit der Zahl 144.000 die Zahl 666 erwähnt wird. Dabei steht " wer Weisheit hat, überlege die Zahl und den Namens des Tieres" Wer nun gerade darauf neugierig ist , ohne sich aber erst ganz durchlesen zu wollen, hier meine Interperetation: Mit dem Tier ist m. E. nicht irgendein Teufel gemeint. Tiernamen hatte von jeher Sternbilder undiele Konstellationen hatte in verschiedenen Kultueren oft leider auch andere Namen. Es wird in diesem Text aber auch kein chaldäischer Name erwähnt ( Johannes war offenbar Anhänger der Gnostiker) . Es taucht in dieser Textpassage später aber der Name Apollydon auf als " der Stern , der den Abgrund bewacht". und ich denke da an Sirius.

Ich weiß nicht OB und WIE man im Alterum oder eher vor 20.000- 35.000 Jahren Astronomie betrieben hat.

Die Zahl 666 jedenfalls ergibt sich aus dem Zusammenhang mit Mayazahlen und der biblischen Quelle (dem dazu explizit in der Bibel erwähnten Faktor 12 x 12.000) und unserer Maya "Urzahl" 18:

12.000 geteilt durch 18= 666,666 (eine unendliche Zahl!)

 

Was eine unendliche Zahl im Zusammenhang mit Astrophysik bedeuten könnte ? Eine gleichmäßig ansteigende Beschleunigung etwa, die z B ein Stern erfährt, wenn er sich immer mehr einem schwarzes Loch annähert?

"Niemand weiß die Stunde genau" sagt die Bibel und ich weiß es eben auch nicht besser. Aber lesen Sie doch einfach weiter!

updated on: NOV_-21- 2012- der author von alien-homepage.de

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Die Zahlen ( Faktoren 50 und 100)

Sie kommen im mesoamerikanischen Kalender nicht als sichtbare Zählweise vor, ergeben sich aber aus einigen Querprodukten wie

360 x 72000) =2.592.000 was 100 Perioden der Erdpräzession und des dazu synchronen Rückwärtschreitens des Äquanoxpunktes in der Ekliptik ( 1 Grad retrograd in 72 Jahren) entspräche:

Die Zahl 50 und 100 hat herausragende Bedeutung in der Mythologie auch wenn niemand weiß was das genau bedeuten soll . Gerade auch in der griechischen Mythologie scheint sie eine geradezu zentrale Rolle zu spielen Beginnend mit den ( 2 x 50) hundertarmigen Giganten gleich nach der schöpfung der Erdzivilisation durch Uranos , die 50 Argonauten oder die 50 Töchter und Söhne . Nur R. C. Temple hat bisher iüberhaupt irgendeine mögliche Bedeutung ausgemacht: Er meint: die Zahl 50 repräsentiert die wissenschaftlich ja bestätigte Umlaufzeit des einen der beiden Siriusbegleiters Sirius B" ( digitaris" ). Sirius B ist ein ehemaliger zweiter Stern des Dreifachsystems, der zwar aber bereits weitgehend erloschen und kollabiert ist, aber dessen innere Stabilität noch durch die Ausschließungskraft der elektronen aufrechterhaten wird, wodurch er an der Oberfläche immer noch sehr heiß ist und auch weiß leuchtet- also Licht abstrahlt. .

Die Zahl 100 stellt somit die nach allgemeinen Regeln zu erwartende Umlaufzeit eine möglichen dritten Siriusbegleiters dar . Sirius C , den manch Astronom schon gefunden/ bzw. gesichtet haben will, der sich aber anders als der weiße Zwerg "Sirius B" als sog. "brauner Zwerg" ( laut wissenschasft ein weißer zwerg am ende seiner entwicklung) ) fast vollständig jeder Entdeckung zu entziehen scheint. die Existenz eins dritten Siriussterns wird weiter angenommen, die bisherigen Beweise für dessen tatsächliche Existenz sind aber noch eher schwach.

( oder ist die für Sirius B zumindest errechnete Perioden von 50 erdjahren etwa nicht dessentatsächliche Umlaufzeit, sondern die (etwas zeitverzögerte) periodische Zeitpunkt seiner jeweiligen Konjunktion mit der Erdsonne? Bei der letzten Konjunktion im Jahre 200O hat man sirius B das erste Mal fotographiert Ist der Umstand, das nicht genau zu erklärennicht ach ein Zeichen, dass hier die Wissenschaft noch nicht genau genug gearbeitet hat? )

 

EINIGE ÜBERLEGUNGEN:

ASTRONOMISCHE BEGRIFFE

"SONNWENDE"

auch: "Mondwende", "Jupiterwende" etc...

Die sogenannten Sonnwenden ( müssten eigentlich"Erdwenden" heissen) werden im Prinzip von komplexen, bzw. mehreren Einflussgrößen (Parametern) hervorgerufen. Das Wesentliche dabei ist, dass die Erde die Sonne nicht genau entlang der äquatorialen Ebene umläuft. Die Erdbahn selbst liegt zwar - wie auch die Bahnebenen der anderen Planeten (bis auf Pluto) und des Mondes- auf der Ebene der sogenannten Ekliptik. Da die Sonnenachse und damit auch die Sonnenäquatorialebene dazu aber selbst eine Neigung von 7,52° (Winkelgraden) aufweist , weist die Erdbahn zur Sonnenäquatorialebene (= Rotationsebene der Sonne) dieselbe relative Neigung von 7,52° (Winkelgraden) auf . Die Erde umläuft die Sonne damit nicht genau über der Sonnenäquatorialebene, sondern in einer dazu leicht geneigten Bahn. Zusätzlich sorgt die Neigung der Erd- Rotationsachse dafür, dass die Sonnenzenith und damit auch der Sonnenaufgangspunkt über ein Jahr hinweg einmal vom ca 23 Breitengrad nördlich des Erdäquators zum 23 Breitengrad südlich des Erdäquators wandert und damit auch die jeweils gegensätzlichen Jahreszeiten auf den beiden Hemisphären bewirkt.

DIE ROLLE DES GALAKTISCHES ZENTRUMS bei den Planetenwenden

Den derzeitigen Beobachtungen nach scheinen sich die "Sonnwenden" aller Planeten und sogar die deren Monde allesamt auf der Linie von 5° Gemini zu 5° Grad Sagittarius zu ereignen. Hinter dieser Linie durch 5 Grad Sagittarius befindet sich das galaktische Zentrum, welches die Bahnebenen aller Massekörper ( =Eliptik) in der galaxie auf sich auszurichten scheint , welche dadurch auf der Linie zwischen Sirius und dem galaktischen Zentrum ( = Elipsenlängschnittpunkt) auch ihre eliptische Ausformung erhalten.

DER DRITTE RING

DER FAKTOR 13

Die Funktion des Faktors 13 im Tzolkin ( Jahreskalender) dürfte inzwischen mit der "Entdeckung" einer Anlage in Chankillo, die als Sonnenobservatorium die beiden Sonnenaufgangspunkte der Sonnwenden markiert, erstmals belegt sein ( siehe auch : Teil 1)

Zu den Äquanoktien ( 20. März und 20. September geht die Sonne genau am Breitengrad 0 (= Äquatorlinie) auf und kreuzt zeitgleich die Sonnenäquatorialebene , was zu den Zeitpunkten der Äquanoktien eine optimale Energieeinstrahlung des Sonnenlichts auf die Erde bewirkt und so wohl zu der sicheren Annahme geführt hat , mit der Frühlingsäquanox beginne der Frühling und mit der Herbstäquanox der Herbst, der zum 20. September auch meistens mit einer Erwärmung beginnt.. Natürlich war der Wechsel der Jahreszeiten zu alle Zeiten und damit ein genauer Jahreskalender für alle Kulturen von existenzieller Bedeutung: Wann kann man ansähen usw.

Erdpräzession und Kippwinkel:

Der Kippwinkel und die Kipprichtung der Erdachse aber stehen in Zusammenhang mit der sogenannten "Erdpräzession" Was den Betrag der Neigung der Erdachse ( 23,44°) betrifft , so darf man hier bemerken , das jede Änderung dieser Neigung (der Erde zu ihrer Sonnenumlaufsbahn)

schwerwiegende Folgen auf unsere spezielles Klimasystem ( wie auch auf den Lauf der Meeresströmungen wie dem Golfstrom) hätte. Auch ich kann es nicht beweisen, gehe aber davon aus, dass gerade der aktuelle Kimawandel mit einer periodischen Veränderung dieses "Kippwinkels" -sprich: der Neigung der Erdachse zu ihrer Umlaufbahn zu tun haben könnte...

 

ASTRONOMISCHE BEGRIFFE

"ERDPRÄZESSION"

Die Erdachse "präzediert" jedenfalls , d.h. die "schiefe" Erdachse bewegt sich retrograd und beschreibt dabei innerhalb eine Periode von 25.920 Jahren einen Kreis um den Polarstern mit einem Öffnungswinkel von (momentan) geschätzten (insgesamt: 2 x23,44° ) 46,88° Winkelgraden ." Geschätzt" deshalb, weil die Astronomie heutzutage auch nicht sicher sagen kann, wie groß dieser " Kippwinkel"genau ist , ob und wie er sich über längere Zeiträume verändert oder ober konstant bei den aktuellen 23,44° Winkelgraden bleibt. Dies würde eine langjährige Beobachtung und anschließende Hochrechnung dieser Erdpräzession erfordern, die aber erst seit allenfalls 50- 100 Jahren im Gange ist . Auch darüber wussten die mesoamerikanischen Völker offensichtlich mehr als die Astronomie heutzutage. - Sie finden später mehr dazu unter dem Stichwort" Erdpräzession"oder unter folgendem Internen link. Erdpräzession. Wissenschaftlichen Quellen zufolge soll auch die Sonnenachse präzedieren und es wäre zu vermuten, dass dies auch bei anderen Planeten der Fall ist. Nach meiner eigenen Theorie über die gemeinsame Ursache aller "Präzessionen" im Sonnensystem müsste die Länge aller Zyklen ( = Periode einer vollkommenen Kreisbewegung ) dabei mit 25.920 Jahren exakt gleich lang sein. Wo sich die einzelnen Planeten bzw.die Sonne unterscheiden, wäre somit lediglich der Betrag der dabei beschriebenen "Kippwinkel". (Mehr dazu auch weiter unten bzw. in Teil 3)
13 Zinnen Anlage von Chankillo>

Der Bergkamm selbst steht in Nord- Süd Ausrichtung. Die Anlage selbst besteht aus 13 gleich große Zinnen

An den beiden Sonnwenden des Jahres ( nach unserem Kalender der 21.Juni und 21.- 23. Dezember) steht die Sonne jeweils nördlich bzw südlich der jeweils 1 bzw 13. Zinne und wandert in dem jeweils halben Jahr dazwischen einmal in Süd/-nördllicher, nach der ersten Sonnwende wieder zurück in Nord-/ Südrichtung zwischen den Zinnen hindurch hin und her.

hg
     

Ekliptik/ eklipische Ebene:

Der m. M. nach noch sehr archaischen Definition des Begriffes "Ekliptik" bei wikipedia möchte ich Folgendes hinzufügen: Tatsächlich werden alle Planetenbahnen wie auch die Bahnen aller Monde, sowie wohl auch mit Sicherhet dann die Bahnen sämtlicher anderer Sternensysteme innerhalb der Milchstraße vom galaktischen Kern oder "Zentrum" angezogen und ausgerichtet .Diese galaktische Ebene, die Scheibe, auf der mehrere hundertmilliarden Sonnensteme um den Kern der Milchstraße kreisen, ist, bzw bildet also de facto die EKLIPTIKEBENE . Der galaktische kern selbst besteht aus einer verdichteten Zone in Form eines schwarze Loches mit einem unvorstellbaren geschätzten Massenäquivalent von mehreren Hunderdmilliarden (Erd-) Sonnenmassen.

 

< ASTRONOMISCHE BEGRIFFE >

"EKLIPTIK"

Das galaktische Zentrum selbst, bzw. dessen immense Gravitationswirkung selbst auf die Planetenbahnen unseres Sonnensystems in immerhin ca. 50.000 Lichtjahren Entfernung kann das sehr gut beachten, wenn man ( am besten in Äquatornähe) zur Junisonnwende- um Mitternacht herum und von einem geeigneten Standort den Nachthimmel beobachtet. Zu diesem Zeitpunkt steht das Sternbild Schütze in der "Himmelsmitte" , in dessen Verlängerung sich das galaktische Zentrum befindet und sich als als relativ stark leuchtendes, aber sternenarmes Gebiet aus der Mitte des Bandes der Milchstraße hervorhebt. Steht nun zu diesem Zeitpunkt einer der mit freiem Auge sichtbaren Planeten (wie Mond, Mars Jupiter) in der Nähe des Sternbildes "Schütze" so kann man auch mit freiem Auge erkennen, dass die Verbindungslinie genau durch dieses galaktische Zentrum hindurch verläuft, die Planetenbahnen dieses Galaktische zentrum also punktgenau durchkreuzen .

aus: (Diego de Landa) Yucatan Before and After the Conquest

( Diego de Landa aus: " Relacion de las cosas de Yucatan)" ....Das war ein Ergebnis der Schwierigkeit, mit welcher sie die Tage der Monate alle zusammenzählten, wie später im Kalender selbst zu sehen sein wird, auf den wir später zurückkommen werden. Der Grund ist, dass- obwohl die Anzahl der Zeichen und Namen der Tage ihres Monats 20 betragen, sie gewohnt waren, sie von 1- 13 zu zählen ; nach dem 13. (Tag) drehen sie ( kehren) sie zur 1 zurück und teilen weitergehend die Tage des Jahres in

siebundzwanzig ( 27) Dreizehner (>> in 27 Teile mit je 13 Tagen) oder " Triadecads", zuzüglich neun Tagen, ohne die Ersatztage."

( 27 x 13 = 351 + 9 = 360)

(Diego de Landa: "Relacion de las cosas de Yucatan")

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Seite aus der originalen Handschrift de Landas. Quelle: sacred.texts.com

 

external links: die lange Zählung ( wiki)

DAS SOGENANNTE "MONDJAHR"

Der Faktor 13 wird ja von den meisten Mayaforschern- meist nur sehr vage- mit einem Mondjahr in Verbindung gebracht:Das von diesen vielzitierte bw proklamierte "MAYA- Mondjahr" aus 20 x 13= 260 Tagen macht jedoch überhaupt keinen Sinn. > dazu weiter unten auf dieser Seite

Der siderisch berechnete Mondumlauf dauert 27,3 Tage und die Konjunktion zwischen Sonne, Erde und Mond- sprích : die Dauer von einer Voll- oder Neumondphase zur nächsten damit 29,01 Tage. Somit hat ein Jahr nur 12, 5904... Vollmondphasen. Auf der Erde selbst , insbesondere bei Ebbe nd Flut, mehr aber bei der Keimung (Aussaat) von Nutzpflanzen wie auch beim Wetter, ist- in Kombination mit der Sonne- der Mond und dessen Phasen zweifellos von hoher Bedeutung. Es gibt aber zwei Mondphasen, die dabei eine Rolle spielten: 1 die Voll-bzw Neumondphasen und deie beiden Phasen des sogenannten "aufsteigenden bzw absteigenden2 Mondes ( >Bahnhöhe des Mondes)- Da genau diese Phasen auch beim bio dynamischen Anbau wieder eine ebenso große Rolle spielen, kann ich Sie hier auf einen weiteren internen Artikel verweisen, in dem Sie Genaueres dazu finden können: BIO- DYNAMISCHER GARTENBAU

Die Anlage in Chankillo mit ihren 13 Zinnen könnte jedenfalls eine empirische Anordnung sein, anhand derer sich die Verschiebung der fast 13 Mondphasen innerhalb eines Sonenjahres zumindest rein optisch darstellen ließe . Da die Sonne aber in einem Jahr ingesamt 2 mal durch je eine der Zinnen scheint , wären der korrekte Jahresfakor 2 x 13. Ob damit nun die Voll und Neumondphasen ermittelt wurden ( alle 19,1 Tage) oder die Phasen des aufsteigenden und absteigenden Mondes ( Gesamtperiode: siderisch: 27,3 Tage) werde ich noch versuchen, näher zu ergründen. Ich nehme daher an, dass wenn, damit dann beide - die Vollmond und Neumondphasen erfasst wurden , was ja auch - obwohl das 365, 25 Tage- jahr weder genau 12 noch 13 solcher phasen hat, sondern ca 12,5 den realen Begebenheiten , dem was man in Chankillo also über das Jahr hinweg beobachten konnte und kann, entspricht.

Kam es dann alle x Jahre wieder dazu, dass die jeweilige Mondphase wieder genau dann stattfand, wenn die Sonne zwischen zweien der Zinnen stand, ( anders ausgedrückt: wann also der siderische Stand des Mondes wieder mit demselben siderischen Stand der Sonne zusammentrifft- z.B. in Zwilling/ Gemini )konnte man einen entsprechenden "Mond co faktor"ermitteln ,bzw einen ewaigen Ringkalender wieder neu justieren .Wie man auch an der Kalenderscheibe sieht, scheint der 13 Ring aber auch darin nur als Co Faktor eine Rolle zu spielen, denn die Pfeile der beiden wichtigsten Ringe (der 2 x 18 = 36) Ring und der 20 er Ring weisen alle nur auf den äußersten Ring mit den 18 Feldern.

Ich jedenfalls weiß nicht was mit der Zählung von 27 mal 13 , die De Landa ( siehe Zitat oben) erwähnt sonst gemeint gewesen sein könnte, als der siderische Mondumlauf, der aber auch-nach heutigen Kenntnissen 27,3 Erdtage dauert und nicht nur 27 . ( oder war die Mondphase in der zeit als der kalender entstand etwas kürzer? Das aber hieße wiederum: der Mond hätte sich seither etwas von der Erde wegbewegt.) - Alles reine Spekulation, wie ich meine.

Nur die Annahme , die man in den meisten Mayapublikatonen findet dazu, es hätte sich dabei um eine Zählung von 20 Tage x ( mal) 13 "Mondmonaten" gehandelt, ist nicht nur falsch (da ohne jeglichen Anhaltspunkt nur aus dem Ärmel geschüttelt) sondern schlichtweg völlig absurd . Man kann es machen wie man will: das Mondjahr steht in solch einer Asymmetrie zum Erdjahr, dass sich eine "Konjunktion"zwischen Sonnenumlauf der Erde ( =Erdjahr) und Mondjahr ( als eine gerade Zahl , die sich mathematisch verwenden lässt) erst nach vielen Jahrzehnten ergibt . In der langen Zählung wo es um weitaus größere und längere kosmische Bewegungen ( Perioden) geht, spielt der Mond aber auch eine Rolle mehr.

Im übernächsten Kapitel, wo es dann um die Verwendung derselben Faktoren (13, 18, 20) in der sogenannten " langen Zählung" geht, finden Sie ein anderes weiteres Zitat Diego des Landas aus seinem Bericht Yucatan Before and After the Conquest, in dem er die Verwendung des Faktors 13- in Kombination mit dem Faktor je 20 ( Jahren) erwähnt ( 13 x 20 Jahre) . Er schreibt dazu, dass sich das Verständnis dieser Zählung zwar seinem Wissenshorizont entzog,vermutet darin sogar eine absichtiche Täuschung des Volkes durch die "Kalenderpriester", gibt aber ausdrücklich an, es hätte sich dabei um eine Zählung von 13 Perioden zu jeweils 20 Jahren gehandelt (genau sind es wohl 13 x 3 mal 20 = 780 Jahre). Auch dazu später...

DER VIERTE RING

DER FAKTOR 27

Eine nachgewiesene Bedeutung der Zahl 13 und 27 wurde bereits oben erwähnt und de Landa scheint sich getäuscht zu haben, als er meinte, damiNOwerden wiederum 27 Monate mit jeweils 13 Tagen gebildet. Ich habe allerdings auch noch keine schlüssige Erklärung dafür parat außer dass sich die Zahl 27 aus 3 mal 9 ergibt und somit ebenfalls mit der Jupiter/ Saturn Konjunktion zusamenhängen könnte, die doch auch R. G Temple ( "Sirius Mystery") als stabilste und dominanteste Bewegung des Sonnensystems darstellte, die man für eine präzisen Zeitrechnng innerhalb eines Langzeitkalender der etwa 35.000 Zivilisationsgeschichte umfassen soll, wohl auch notwendigerweise zugrundelegen müsste , weil das Erdjahr in diesen Zeitträuen doch bereits Abweichungen z B durch den Einfluss von Meteoriten oder anderer Himmelskörpern aufweisen könnte.

27 J/ S Konjunktionen ergäben keinen Sinn wie auch dreißig Kj.( nähme man an, man hätte jede Zehnte noch dazugerechnet ohne den Ring weiterzudrehen). Ebensowenig wie 3 mal 9 J / S Kj. auch unter dieser Vorausgaben (= 600 Jahre) keine vollständige Periode darstellten

Der Mond hat eine synodisch Periode von 27. 3 tagen und auch das würde den Sinn ehr aber noch das Funktionieren eines sonst präzisen Kalenders nur unterminieren - "Synodisch" bedeuted übrigens : anhand des Knotenpuntes vermessen. Die Planeten unkreisen ihre Zentralgestirne nicht genau auf deren Äquatorialebene, sondern meist nur geringfügig ( z. B. 4°) dazu geneigt, was sich aber aufgrund der Entfernung dann gerade anhand der Deklination der Erdbahn zur Sonnenäquatorialebene sehr deutlich als Sommer und Winter zeigt, wobei die Sonnen während jedes Umlaufs der Erde um sie zu einem ( auf der Nord und Südhalbkugel jeweils umgekehrt) höchsten Punkt aufzusteigen scheint und dann wieder- 6 Monate später- auf einen tiefsten fällt. Mithilfe der alten und einfacher Sonnenobservatorien aus Stein, die nach allen Richtungen offen waren, brauchte man nun nur z.B. den Höchstand und den Tiefstand zu markieren, den ein Planet oder der Mond im Laufe seiner Bahn einnahm. Befand sich der Himmelskörper dann genau auf der Hälfte dieser Verbindungsstrecke , durchkreuzte er gerade die Äquatorialebene seines Zentralgestirns , also seinen KNOTENPUNKZT ( nodium = Knoten) ( Knotenpunkt im Sonnenjahr= Äquanoktikum)

Bei der synodischen berechnung wird die Planetenumlaufzeit ( periode) also in Bezug auf seinen Zentralkörper vermessen was vielleicht auch nicht wesentlich genauer ist als wenn man diese Umlaufzeit anhand des Vorbeiziehens eines Planeten an demselben Sternbild vermessen würde (siderische Berechnung) . Vermutlich aber liefert der Mittelwert zwischen beiden Verfahren das genaueste Ergebnis.

Wie erwähnt: ich habe keine spezifische Erklärung für die Bedeutung der Zahl 27. Ich denke aber auch nicht, dass sie in diesem Kalendersystem eine besondere oder entscheidende Rolle spielt.

Eine "nahazu" Übereinstimmung mit einem Ergebnis von 27 Tagen fand ichauch zufällig als ich mich mit dem NASA Project der Erforschung der Sonnenober fläche und -aktivität beschäftigte. Koronale Löcher sind Regionen mit höherer Dichte die nur während des Maximums im 11 Jahres Sonnenzyklus in Erscheinung treten und das Durchdringen von Lichtpartikeln und darunter liegende Konvektionsströmungen behindern, was z B zu Temperaturstürzen und allerlei seltsamen Effekten führt.. Interessant ist dabei, dass es sich bei manchen sogenannten aktive Sonnenregionen, aber auch koronalen Löchern, wie man festgestellt haben will , um im Sonneninneren mehr oder weniger fest verankerte stabile Regionen zu handeln scheint die bereits während früherer Sonnenzyklen bzw. immer wieder an den selben Stellen und in derselben Form aufgetreten sind. Die Rotationsperiode der Sonne beträgt aber rund 25 Tage und 27,25 Tage ist die Zeit wenn wieder derselbe Längengrad der Sonnenoberfläche als zentraler Merdian zurErde erscheint. (Konjunktion)

Der Mond hat eine Ulaufzeit von 27.3 tagen während die Mondphasen( Voll- und Neumond) jeweils eine Periode von 29.1 Tagen aufweisen ( da sich der Erde relati zur Sonne während dieses Zeitraumes weiterbewegt)

Wie auch immer. Wir wissen ja nicht, was diese prähistorsichen Völker von Astronomie oder Astrophysik wussten( offenbar jedoch mehr als wir heutzutage) und ob sie nicht doch mal Besuch von Außerirdischen hatten ( was ja nur den plötzlichen Zivilisationssprung aus der Steinzeit zumindest erklären könnte). Somit will ich auch diese Rechnung in die Runde werfen:

Die Sonne rotiert um die eigene Achse mit einer Periode von 25 Tagen 9 Stunden und 7 Minuten, Auch die Sonnennrotationachse soll "präzedieren" und noch dazu dieselbe Präzessionsperiode aufweisen wie die Erde ( also 25.920 Jahre). Das will ich aber mal unberücksichtigt lassen und als die 7 Minuten abziehen

Das mathematische kleinste gemeinsame Vielfache dass m. M. nach bereits den "Mayas" aber zumindest uns heute die Berechnung aller möglichen Konjunktionen ermöglicht, verwenden wir nun einfach dazu, mal auszurechnen wann sich dieselbe Seite ( Längengrad) der Erde jeweils mit dem selben Längengrad der Sonnewieder trifft bzw auf einer Linie steht: ( ich rechne um genaueres Ergebnis zu erzielen, die Sonnen und Erdttage zuerst in Stunden um):

606 Stunden (= 1 Sonnentag) mal (x) 8766 Stunden ( = 1 Erdjahr)= 5312196 Stunden

geteilt durch die Differenz ( = 8160 Stunden)=

851,004... Stunden

geteilt durch 24 Std ( = 1 Tag) =

27, 12518382352941 (Tage)

diese Zahl mal 13 Monate ( De Landa) ergäbe: 352, 627 Tage ( abgerundet)

eine relativ ungenaue und auch nicht zuordbare Zahl, wie man erkennen muss

 

Bevor es nun um die lange Zählung gehen soll, noch ein Kapitel zur Geschichte der Astronomie

 

ASTRONOMIE IM ALTERTUM

 
 

Der Begriff Astronomie kommt aus dem Griechischen : ἀστρονομία / ástronomía ist- so Wikipedia- die „Beobachtung der Sterne“, und leitet sich ab aus den beiden Wörtern ( ἄστρον) ástron „Stern“ und (νόμος- nómos) „Gesetz“. Die heutige Bedeutung des Begriffes ist jedenfalls: " Wissenschaft von den Gestirnen".

Als Astrologie (griechisch ἄστρον, astron, „Stern“, λόγος, logos, „Lehre“) - so Wikipedia- werden verschiedene Lehren bezeichnet, denen der Anspruch gemeinsam ist, aus den Positionen von Himmelskörpern Ereignisse, Schicksal und Persönlichkeitsmerkmale von Menschen deuten und tlw. prognostisch näher bestimmen zu können....Versuche, der Astrologie erneut als Wissenschaft Anerkennung zu verleihen, sind gescheitert....

Altgriechisch wird gerne als die " Sprache der Philosophie" bezeichnet. Dies macht deutlich, dass diese griechischen Wörter immer einen ganz bestimmten Begriff darstellten, den man sich erst vorstellen muss und oft auch nur erraten kann. Es sind Begriffe die jedem bekannt sind. Was aber eine Großzahl dieser Begriffe gemeinsam haben ist, dass sie in einem gewissen Sinne alle methaphysische, nicht greifbare Dinge unseres Lebens beschreiben. Die Tatsache, dass sie alle in der Wissenschaft Verwendung fanden, beweist letztlich bereits, dass sie auch im Altertum als wissenschaftliche Begriffe dieselbe Bedeutung gehabt haben müssen. Man hat aber nicht nur diese Begriffe aus dem Altertum übernommen. Mein Vater , der altgriechisch in der Schule lernte, meinte : "logos" hätte mehrere Bedeutungen : Es bedeute: Licht, Wort, Gesetz. Daher bedeuted Astronomie zwar " Namensgebung ( heute sagt man: Klassifizerung" von Sternen". Astrologie in seiner urspünglichen Bedeutung (gemeint ist die Bedeutung, welche der Begriff Astrologie im Altertum wie z B in Ägypten bzw. wie hier in Mittelamerika hatte , was rein gar nichts zu tun hatte mit heutigen Horoskopen und anderen Spielereien ) wäre von daher: Gesetz, Wort, Licht- einfacher gesagt: " Wissenschaft der Sterne". Etwas also, was man heute eher Astrophysik nennen würde.

Von wem letztlich die erste Form ernasthafter Astronomie oder Astrologie wirklich stammte ist nicht genau bekannt

Auch Pythagoras wurde bereits zu Lebzeiten des Plagiatismus beschuldigt Platon gab seine Quellen zumindest meistens an. Archimedes hatte einen Großteil seines Wissen aus der Biliothek von Alexandria, die zu seinen Lebzeiten aber gar nicht mehr existiert haben soll. Es gab Geheimbünde, welche dieses Wissen trotzdem immer wieder verbreiteten und damit zu dessen Erhaltung beitrugen. Das hat dann wiederum auch die Nachwelt nicht gehindert, nach Archimedes` Tod dessen Aufzeichnungen verschwinden zu lassen um diese später dann als Ihre Entdeckung auszugeben. Beim näheren Hinsehen erweist sich unsere gesamte heutige Wissenschaft zu einem großen Teil als Revival des Wissens einer älteren Kultur und Epoche , die bereits einmal auf der Erde vorhanden war.

 
 

ASTRONOMISCHE BEGRIFFE >

"KONJUNKTION"

 

Konjunktion (Astronomie) (wikipedia): Die Konjunktion ist der Aspekt, in dem ein Himmelskörper mit einem anderen Himmelskörper den gleichen Wert in Rektaszension (Konjunktion in Rektaszension) oder in ekliptikaler Länge (Konjunktion in Länge) hat."weiterlesen...

einfachere (eigene) Definition: Eine Konjunktion als astronomischer Begriff bezeichnet eine Stellung (dargestellt meist als Konstellation) von mindestens drei Himmelskörpern auf einer ( mehr oder weniger!) geraden Linie, bzw zumindest einer identischen Ebene . Es gibt einen mathematisch errechenbaren Konjunktionszeitpunkt/ faktor, womit eigentlich jedwede wiederkehrende Konjunktion dann ggf. auf Sekundenbruchteile errechnet werden kann ( so zu verstehen im mesoamerikanischen Kalendersystem). In Wirklichkeit passieren die beteiligten Planeten diesen definierten Raumzeitpunkt in unendlich unterteilbaren Zeitbruchteilen , scheinen aber trotzdem länger mehr oder weniger hintereinander zu stehen , wobei sich z.B. auch deren Gravitationswirkungen noch über längere Zeiträume summieren.

Sprechen wir von einer Konjunktion- also einer "Zusammenbindung"-von mehreren Planeten , müssen wir definieren, zwischen welchen Himmelskörpern sie stattfindet . Hier denkt man zuerst an Monde und Planeten. Aber auch Sterne und sogar Galaxien bewegen sich oft um gemeinsame Rotationszentren. Selbst Konjunktionen von Himmelskörpern, die um verschiedene Rotationszentren kreisen, sind möglich .

 
 

Sonnenfinstenis (wikipedia)

Interessanterweise liegen die Planetenbahnen zwar fast alle ebenso wie die ihrer Monde in der gleichen Ebene (= Ebene der Ekliptik) . Das hat mit dem galaktischen Zentrum zu tun, das selbst entfernteste Objekte in der Galaxie auf sich ausrichtet. Die Rotationsachsen sind aber meist mehr oder weniger geneigt, stehen also nicht in einem 90 Grad Winkel zur Ekliptik . Bei einer Konjunktion zweier Planeter mit dem Zentralgestirn ( der Sonne) stehen die beteiligten Planeten daher meist mehr oder weniger auf einer Linie . Lokalisiert wird die Konjunktion über Längengrade auf der Äquatorialebene ( Rektaszension). Ein gutes Beispiel für einen Transit, oder Okkultation. "( eine Konjunktion auf einer geraden Linie) sind die sogenannten totalen Sonnenfinsternisse , die eigentlich nur am 20./21. März oder 22./23 September auftreten können, wenn sich der Zeitpunkt des Erdknotens (Äquinox) mit dem des Neumondes deckt ( analog dazu: die totale Mondfinsternis) .

 
 

KONJUNKTION

(Astrologie)

. Es können sich - von der Erde aus gesehen, zwei Planeten wie Mars und Jupiter zwar z. B. vor Gemini eine Konjunktion bilden, während sie mit der Sonne aber eine keine Konjunktion haben und die einzelnen Himmelskörper der Konjunktion dann somit meist auch nur "mehr oder weniger"exakt in der selben Höhe ("Deklination) zur Ekliptik stehen . (Beispiel: Voll- und Neumond). Solche Berechnungen zwischen einzelnen Planeten, bei denen das Zentralgestirn NICHT mit miteinbezogen ist, sind gerade auch in der Astrologie gebräuchlich, wo man ja die Erde in das Zentrum der Wirkungen und Betrachtungen stellt. Dabei ergeben sich mehr oder weniger deckungsgleiche Konjunktionen bei denen die Planeten dann unterschiedliche Höhen zum Äquator des Zentralgestirns haben (bis zur Höhe des Frühlingspunktes,)-damit also nur auf einer gemeinsamen Fläche stehen, nicht aber auf einer gemeinsamen Linie.. Der Abstand vom Himmelsäquator("Deklination zur Ekliptik) kann wie in Breitengraden" gemessen werden
 
 

 

ASTRONOMISCHE VORSTELLUNGEN

 
 

Abb.: Die wichtigsten astronomischen Eckdaten. Die Nord/ Süd und Ost West achse. Die Ekliptik stellt die Himmelsrichtungen 5 und 6 dar. Es ist hier etwas perspektivisch bearbeitet. Die Ekliptikebene ist ca 23,4 Grad zur Ost- Westachse geneigt und ca 66,6 Grad zur Nord Westachse

In den meisten Lehrbüchern wird Claudius Ptolemäus /* um 100, vermutlich in Ptolemais Hermii, Ägypten; † um 175) als Schöpfer des ersten frühchristlichen geozentrischen Weltbildes bezeichnet. Jahrhunderte vor Ptolemäus ging man in der Antike aber bereits von ein heliozentrischen Modell aus und man muss sich hier fragen, was Ptolemäus selbst als Bibliothekar in Alexandria in diesen Aufzeichnungen als geozentrisch verstand. Obwohl man damals somit bereits wusste, dass die Erde nicht im Mittelpunkt des Weltalles steht, werden doch alle Berechnungen vom Alterum bis heute von der Erde aus gemacht und dürfen daher bis heute auch als " nur auf der Erde gültig" verstanden werden. Beispiel: Würde ( besser: " könnte") man z. B. die Jupiter Saturn - Konjunktionen von der Sonne aus vermessen , so ergäbe sich zur Sonne ein andere Konjunktionsperiode (von genau 20 Jahren ) als die man auf der Erde zur Erde bezogen feststellen würde , wo sie- bedingt durch die Bewegung der Erde- eine andere Zeitdauer hat

Ägypten ist auch die Urquelle, aus der Philosophen wie Platon ihr astronomisches Wissen hatten. Dieses Wissen wurde ( wie auch in Mesoamerika) von Tempelpriestern verwaltet und weitergegeben. Von einer Urquelle in Ägypten - einem speziellen "Buch des Wissens" etwa- ist aber nicht bekannt . Eine Abschrift könnte in einem der Hohlräume in den Pyramiden oder unter der Squinx zu finden sein. Aber was man weiß ist genug um sagen zu können , dass auch hier ägyptische und die mesoamerikanische Quellen übereinzustimmen scheinen und als einzige der antiken Quellen auch ein kosmisches Modell wiedergeben, das sich auch mit den Erkenntnissen der heutigen Astronomie deckt und deren wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird. Die Frage ist aber auch hier wieder: Wusste man in diesen Kulturen aus ältesten Epochen mehr über unser kosmische Umgebung, die Faktoren die von dort uns bzw die Erde beeinflussen , als heute? Ich bin mir sicher: ja!

Platon wie auch die Hopi-Indianer und Maya sprechen z B von einer Weltachse. Was damit gemeint ist , ist die andere Frage. Wikipedia: "Die Weltachse oder auch Himmelsachse (lat. axis mundi) ist die ideelle Verlängerung der Rotationsachse der Erde, auch Erdachse genannt, und schneidet die Himmelskugel in den beiden Himmelspolen."

Mit anderen Worten . Gemeint ist wohl die geographische Nord- Südrichtung- Die Verlängerung der N/S Achse bzw. Rotationachse ins Weltall dagegen zeigt aufgrund der Erdpräzession nicht konstant in dieselbe Richtung) .

 
 

ASTRONOMISCHE BEGRIFFE >

KNOTEN

( z.B.: Mondknoten Äquanox, )

Knotenpunkte sind die Bereiche der meist zum Hauptgestirn geneigten Umlaufbahnen von Planeten wie der Erde, bei der sie- bzw ihr Äquator- die (als in den raum verlängert gedachte) Ebene des Zentralgestirns durchkreuzen.

 
 

Die Frage ist also: was haben die Hopi mit "Weltachse"bezeichnet ?

Hier ein´´´zwei Auszüge aus der Hopi Mythologie,wo es um diese"Weltachse" geht .

( mehr darüber fnden Sie: hier)

(Hopi Mtyhologie- die Erschaffung der Welt)-Die Zwillinge- Pöquanghoya und Pöngawhoya_ "Als sie die beiden Wesen wieder aufdeckte, da setzten sich Zwillinge ( Klone?) auf und fragten: "Wer sind wir? Warum sind wir hier?"Kokyangwuti sagte zum rechten der beiden: "Du bist Pöquanghoya und sollst helfen, diese Welt in Ordnung zu erhalten, wenn bald Leben auf ihr sein wird.Gehe nun um die ganze Welt und lege Deine Hände auf die Erde, damit sie sich ganz verfestigt. Das ist Deine Aufgabe!"Zum linken Zwilling sagte Kokyangwuti: "Du bist Pöngawhoya und auch Du sollst helfen, diese Welt in Ordnung zu halten, wenn erst Leben auf ihr ist. Deine Aufgabe ist: Gehe um die ganze Welt herum und sende einen Ton aus, dass dieser durch das ganze Land gehört wird. Wenn das so ist, wirst du " Echo genannt werden, weil alles Leben das Echo des Schöpfers ist....Pöquanghoya wurde nun zum Nordpol geschickt und es war ihm die Macht gegeben, die Erde künftig in ihrer festen Form zu erhalten. Pöngawhoya wurde zum Südpol geschickt , um künftig für die Bewegung der Luft in sanften geordneten Formen zu sorgen . Beide sollten die Welt künftig im richtigen Umlauf halten."

( aus der Hopi Mythologie_ die Zerstörung der ersten Welt): "Also rief Sotuknang-wie bereits am Ende der ersten Welt- wieder das Ameisenvolk an, dass es seine unterirdische Welt für die auserwählten Menschen öffnete. Als diese sicher unter der Erde waren, rief Sotuknang die beiden Zwillinge Pöquanghoya und Palöngawhoya an, ihre Posten am Nord- und Südende der Weltachse zu verlassen, wo sie aufgestellt worden waren, um die Erde im richtigen Umlauf zu halten. Die Zwillinge hatten kaum ihre Posten verlassen, als die Welt, die niemand mehr überwachte, aus dem Gleichgewicht geriet, wie trunken umhertaumelte und sich zweimal überschlug. Berge stürzten mit großem Klatschen ins Meer, Meere und Seen überfluteten das Land und als die Erde durch den kalten leblosen Raum wirbelte, gefror sie zu festem Eis."

Das war das Ende von Topkala- der zweiten Welt

tet

Machu Picchu, Intihuatana, das Sonnenheiligtum - eine Sonnenuhr ( Uni Osnabrück)

Dieser Stein findet steht auf dem Tempel der Inkastadt Machu Pichu in Peru.

Niemand weiß so recht was er bedeutet. Wie in Ägypten , bauten die Erbauer der mesoamerikanischen Stätten mit ebenso großen Granitquadern von denen einzelne oft mehrere hundert Tonnen wogen. In große Steine wurden aber oft Einkerbungen gemeiselt - oder wie hier eine Nut, um sie mit anderen ohne Mörtel für alle Zeiten stabil zu verbinden . Wenn dem so ist, so müsste der Stein darüber war aber vorhanden , bzw verschwunden sein. Der Sockel ließe z B. an eine große Statue denken. Diese könnte bei einem Erdbeben oder Ähnlichem dann aus dem Gleichgewicht geraten sein, so dass sie sich vom Sockel löste. Vielleicht ist - was auch immer sich darüber befand- ja den Berg hinabgerollt? Demzufolge müssten sich u U. Trümmer finden lassen

 
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weitaus merkwürdiger ist allerdings das sogenannte Machu Pichu face- offensichtlich eher eine photografische Fälschung : Jedenfalls eine Aufnahme die man unter den Machu Pichu Fotos sonst nicht findet .

 
 

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ÄQUINOKTIUM

- auch "ÄQUINOX" genannt, oder: "Tag- und Nachtgleiche"

( wikipedia: als kalendarische Tagundnachtgleiche der Tag, an welchem die Sonne den Erd-Äquator von Süden nach Norden (Primar-Äquinoktium) oder von Norden nach Süden (Sekundar-Äquinoktium) überquert")

Man kann es verschieden ausdrücken Die Kreuzungspunkte (auch "Knotenpunte genannt), an denen die Erde jeweils am 20./ 21. März und 20./21 September auf ihrer zum Sonnenäquator um 8 Grad geneigten Bahn mit der Sonnenäquatorialebene auf einer Ebene liegt , bzw beide Äquatialebenen sich durchkreuzen. Aufgrund der Neigung der Erdachse kommt es zusätzlich dazu, dass an diesen Tagen die Länge von Tag und Nacht exakt gleich ist. Deshalb der Name Äquanox ( Tag und Nachtgleiche) .

 
 

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Bild links: In der Inka Stadt Tiahuanaco/ Bolivien scheint die Sonne genau zur Frühjahrs- Tag- und Nachtgleiche durch das sogenannte Sonnentor auf die Statue dahinter.

Das eigentliche Phänomen der Äquinoktien besteht aber darin, dass die Sonnenstand dabei in 72 Jahren um je ein Winkelgrad rückwärts gerichtet (retrograd) durch die Ekliptik zu wandern scheint. Auch wenn astrologische Tabellen und Kalender zu den Äquanoktien bzw den Frühjahrsanfang noch einen Sonnenstand bei 1 Grad Widder (Aries) angeben( was zuletzt vor ca 1700 Jahren der Fall war) , steht die Sonne -aus welchen Gründe auch immer- am 20. März ( und das von jedem beliebigen Punkt der Erdoberfläche aus!!) inzwischen bereits vor ca 5° Grad Pisces (Fische) und wird sich wohl auch weiter ( genauer: in 72 Jahren um je ein Winkelgrad) retrograd verschieben.. Dasselbe gilt für die Sonnwenden: Während der beiden Sonnwenden steht die Sonne bzw die Erde mittlerweile auf eine geraden Linie mit 5 Grad Zwilling (Gemini> unterhalb 5 °Gemini befindet sich i.Ü. das Sonnensystem "Sirius") und 5° Grad Schütze (= Sagittarius - genau dahinter befindet sich i.ü das galaktische Zentrum). Also nicht mehr- wie das ebenfalls zuletzt vor 1700 Jahren der Fall war- zwischen 1° Grad Krebs ( Cancer) und 1° Grad Steinblock ( Capricornus) (Die in dem meisten Publikationen dazu genannte Theorien kann ich aber schlichtweg, bzw praktisch einfach nicht nachvollziehen).Zahlreiche antike Steinobservatorien waren so angelegt, dass die Sonne zu den Äquanoktien ( andere an den beiden Tagen der Sonnwenden) genau durch einen Schlitz z B auf eine Statue schien, um diesen - zB für die Landwirtschaft wichtigen Tag anzuzeigen. Die Linie, die sich zwischen den Sonnenauf- und Untergangspunkten während der Äquanoktien ziehen ließe, entspräche der exakten OST- WEST RICHTUNG
 
 

PLATON: TIMAIOS DIALOG

Einen kleinen Einblick in die geheime astronomische Vorstellungen im ältesten Ägypten bzw in ältester Zeitgibt der sogenannte Kritias / Timaios Dialog des griechischen Philosophen Platon: Ob dieser Text über Atlantis nun Dichtung ist oder eine wahre Überlieferung, kann niemand wirklich beantworten. Ich selbst nehme aber an, es handelt ich dabei um eine echte Überlieferung: .Hir auch en interner Link: die vier Zeitalter- Teil 2

"KRITIAS: So höre denn, Sokrates, eine gar seltsame, aber durchaus wahre Geschichte, wie sie einst Solon, der Weiseste unter den Sieben, erzählt hat. (20e) Er war nämlich, wie bekannt, ein Verwandter und vertrauter Freund meines Urgroßvaters Dropides, wie er auch selber wiederholt in seinen Gedichten sagt; meinem Großvater Kritias aber erzählte er bei irgend einer Gelegenheit, wie es dieser als Greis wiederum mir mitteilte, daß es viele vor Alters von unserem Staat vollbrachte bewunderungswürdige Taten gäbe, welche durch die Länge der Zeit und den Untergang der Menschen in Vergessenheit geraten wären;

So erzähle mir denn vom Anfange an, versetzte der andere, was und wie und von wem Solon hierüber Beglaubigtes gehört und es darnach berichtet hat.

(21e) Es gibt in Ägypten, versetzte Kritias, in dem Delta, um dessen Spitze herum der Nilstrom sich spaltet, einen Gau, welcher der saïtische heißt, und die größte Stadt dieses Gau’s ist Saïs, von wo ja auch der König Amasis gebürtig war. Die Einwohner nun halten für die Gründerin ihrer Stadt eine Gottheit, deren Name auf ägyptisch Neith, auf griechisch aber, wie sie angeben, Athene ist; sie behaupten daher, große Freunde der Athener und gewissermaßen mit ihnen stammverwandt zu sein.

Als daher Solon dorthin kam, so wurde er, wie er erzählte, von ihnen mit Ehren überhäuft, (22a) und da er Erkundigungen über die Vorzeit bei denjenigen Priestern einzog, welche hierin vorzugsweise erfahren waren, so war er nahe daran zu finden, daß weder er selbst noch irgend ein anderer Grieche, fast möchte man sagen, auch nur irgend Etwas von diesen Dingen wisse. Und einst habe er, um sie zu einer Mitteilung über die Urzeit zu veranlassen, begonnen, ihnen die ältesten Geschichten Griechenlands zu erzählen, ihnen vom Phoroneus, welcher für den ersten (Menschen) gilt, und von der Niobe, und wie nach der Flut Deukalion und Pyrra übrig blieben, zu berichten (22b) und das Geschlechtsregister ihrer Abkömmlinge aufzuzählen und habe versucht, mit Anführung der Jahre, welche auf jedes Einzelne kamen, wovon er sprach, die Zeiten zu bestimmen. Da aber habe einer der Priester, ein sehr bejahrter Mann, ausgerufen: o Solon, Solon, ihr Hellenen bleibt doch immer Kinder, und einen alten Hellenen gibt es nicht!

Als nun Solon dies vernommen, habe er gefragt: wie so? wie meinst du das?

Ihr seid alle jung an Geiste, erwiderte der Priester, denn ihr tragt in ihm keine Anschauung, welche aus alter Überlieferung stammt, und keine mit der Zeit ergraute Kunde. Der Grund hievon aber ist folgender. (22c) Es haben schon viele und vielerlei Vertilgungen der Menschen Statt gefunden und werden auch fernerhin noch Statt finden, die umfänglichsten durch Feuer und Wasser, andere, geringere aber durch unzählige andere Ursachen. Denn was auch bei euch erzählt wird, daß einst Phaethon, der Sohn des Helios, den Wagen seines Vaters bestieg und, weil er es nicht verstand, auf dem Wege seines Vaters zu fahren, Alles auf der Erde verbrannte und selber vom Blitze erschlagen ward, das klingt zwar wie eine Fabel, (22d) doch ist das Wahre daran die veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelskörper und die Vernichtung von Allem, was auf der Erde befindlich ist, durch vieles Feuer, welche nach dem Verlauf (gewisser) großer Zeiträume eintritt...

Klicken Sie hier für die Gesamtfassung Platons Timaios/ Kritias-Dialog bei: atlantisscout.de

-----------------------Auszug Ende .----------------

Bei den Aufzeichnung Platons wird deutlich, ( er hatte es von ägyptischen Gelehrten) mehr wusste als man hierzulande im Mittelalter, des 14 Jahrhundert als man- Aufzeichnungen zufolge- die Astrologie als Aberglauben neu erfand , nur erahnt hätte. Zu Platons Zeiten hätte man seine Äußerungen wohl auch als Astronomie und seine Aussagen im Timaios als Astrologie bezeichnet. Das soll aber nur deutlich machen, dass und inwieweit die Wahrsagerei die heute betrieben wird, die beiden Begriffe "Astrologie und Astronomie" im Bewusstsein der Menschen bereits völlig ( Zweck-) entfremdet hat.

Im Falle der drei Bedeutungen des Wort logos wird man in erster Linie an Religion denken. Als zweites käme einem aber dann auch in den Sinn, wieviel doch "Wort" und Logik gerade auch mit Licht- also elektromagnetischen Radiowellen zusammenhängen, mit der doch alle Informationen übertragen werden und man frägt sich wieder, ob diese Begriffe nicht auch irgendwann in der Vergangenheit eine Bedeutung bei ähnlichen technisch/ wissenschaftliche Anwendungen hatte.

 
 

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"SYNODISCH"

 

( aus wikipedia:" Die synodische Periode oder synodische Umlaufzeit (v. griech. synodos, „Versammlung“) eines Himmelskörpers ist die Zeit, die er zum Wiedererreichen gleicher Elongation (Winkel Sonne-Erde-Himmelskörper) benötigt, beispielsweise um von Opposition zu Opposition bzw. Konjunktion zu Konjunktion zu gelangen".)

eigener Kommentar: Deses Verfahren zum Bestimmung von Himmelskörpern oder Perioden von Himmelskörpern wurde wohl ursprünglich au dem Begriffen " syn" (= zusammenhängend) und "nodisch" (lat.:"Knoten" ) hergeleitet. Ursprünglich dürfte mit dem Begriff also eher etwa die Vermessung bezogen zu Planeten- oder Erdknoten ( Äquanoktien) gemeint gewesen sein und die Knotenpunkte dienten dabei wohl als feste Messpunkte. Es gibt einige antike Steinobservatorien, bei denen die Sonne zu den Äquanoktien genau durch einen Schlitz auf eine Markierung schien und somit den Frühjahrsbeginn anzeigte. Es ist ist aber unklar, inwieweit diese Methode im Altertum- z.B. bei der genauen Ausrichtung der Pyramiden an der N/S und O/W Achse in Gebrauch war.

 
 

(korrigiert bis hier- 21-09-10)

Vorläufiger Beitrag:

Abbildung rechts: Astronomisch gesehen hat der Raum natürlich ingesamt 6 Richtungen, die sich mit drei Koordinaten darstellen lassen. da die Erde ja eine Kugel ist und wir uns auf deren Oberfläche befinden, ergeben sich für die Menschen aber nur 4 feste Himmelsrichtungen . Das entspräche aber nur den 2 Koordinaten einer Fläche. Die 4 Himmelsrichtungen, wie wir sie kennen, sind damit die 4 ( geodätischen) Koordinaten der ErdoberFLÄCHE. in den beiden Abbildungen oben und rechts habe ich daher versucht das System auf das Universum auszudehnen . Aufgrund der neigung der Erde ( und damit der Rotationsachse) von ca. 23.44 ° zur Ekliptik ( = Bahnen der Planeten und Sterne in der Galaxis) lässt sich für uns aber allenfalls die OST WEST und die NORD SÜD Richtung von jedem Punkt der Erde aus bestimmen.

1. Koordinate: DIE OST- WEST ACHSE: Die Ost- Westachse scheinen die beiden einzigen Himmelsrichtungen zu sein, die sich anhand der Sonnenaufgänge und Untergänge ( sowie die der Planeten) von jedem beliebigen Ort auf der Erde ohne Hilfsmittel und Orientierung an Sternbildern bestimmen lässt. Hier macht sich allenfalls der Sonnenbogen bemerkbar, der ebenfalls aus der während des Sonnenumlaufs gleichbleibenden Neigung der Erdachse herrührt. Die Anlage der Inkas in Chankillo > oben) lässt aber während der Äquanoktien eine genaue Bestimmung der Ost West Richtung zu.

2. Koordinate: DIE NORD- SÜDACHSE steht für die beiden geographischen Pole, was der Erdrotationachse entspricht ( nicht zu verwechseln mit den magetischen Polen). Auf der gekrümmten Fläche der Kugel sehen wir die beiden Pole aber nicht, Wir können sie daher nur anhand des Polarsterns von jedem Punkt der Erde aus bestimmen ( Seefahrt> Sextant) . Tatsächlich aber würde die Linie z B von einem Schiff im Pazifik zum Polarstern den geographischen Pol nicht genau durchschneiden . Die Neigung der Erdachse infolge der Präzession führt weiter dazu, dass sich die Peilung auf den Polarstern im Laufe von 25.920 Jahren um 2 x 23,44 Grad = 46,88 Winkelgrade schwankt . In der Geschichte der Schifffahrt wird aber der Polarstern als mittlere Nordrichtung angenommen und ein Schiff würde sich, wenn es den Polarstern anpeilt, auf der Fahrt Richtung Norden dem geographischen Nordpol immer mehr annähern. Irgendwann erwies sich der Kompass ( inzwischen GPS) aber als bessere Peilungsmöglichkeit der Nord Südrichtung. Auf der Skizze ist sie aber die einzige Himmelsrichtung bei der sich trotz der Neigung der Erdachse eine Deckungsgleichheit ergibt.

3 Koordinate : " OBEN UND UNTEN". Ich habe den Begriff gewählt, da für diese beiden Himmelsrichtungen gar kein Begriff zu existieren scheint. Auf der Erde selbst ist es das was wir als oben ( der Himmel über uns) und als Unten ( der Erdmittelpunkt) wahrnehmen. Die beiden universalen Himmelrichtungen lassen sich aber nur definieren, als die Linie , die man während der Äquanox von der Sonne oder einem mittelnächtlichen Sternbild zur Erdmittelpunkt ziehen kann . Auf der Skizze würden diese Himmelsrichtungen allerdings auf den Betrachter zulaufen, deshalb habe ich eine leichte Perspektive gewählt

Nun lassen sich , ob man nun die irdischen Himmelsrichtungen nimmt oder die universellen, aus der Ost / West und Nord Süd achse eine Ebene bilden und aus der Ost West achse

 

klicken sie auf die Grafik, um sie vergrößert zu betrachten

Abb.: schematische Darstellung der 6 Himmelsrichtungen, wie sie sich aufgrund der Neigung der Erdachse von der Erde aus darstellen ( lila Linie). Die roten Linien sollen die 6 Richtungskoordinaten des Raumes (Universum) darstellen. Das rote Koordinatensystem ist auf der Ekliptikebene aufgebaut. es soll darstellen, dass die vier Himmelsrichtungen der Erde aufgreund der Neigung der Erdachse dazu um 23,44 Winkelgrade verschoben ist. die zwei weiteren Richtungen ( 5 und 6) sind nur perspektivisch eingezeichnet. Die tatsächliche universelle Nordrichtung muss man sich im 90 Grad zur ekliptischen Ebene denken, womit sie 1 mal innerhalb der Präzessionsperiode von 25.920 jahren deckungsgleich wird mit der Ausrichtung( Lage in die dabei die Erdachse zeigt. ( 2012??)

 
 

(wikipedia: lat. sidus = 'Stern' oder 'Gestirn)- in der Astronomie ist damit generell der Bezug zu den Fixsternen gemeint. )

Man vermisst oder berechnet Umlaufzeiten oder Positionen anhand der Fixsterne. Die Bezeichnung "Fixsterne" ist aber inzwischen überholt , seit man weiß, dass sich Alles im Universum in relativer Bewegung befindet . Das gilt besonders für die näherliegenden Sternbilder des" Tierkreises" ( Zodiak) Es hat sich gezeigt, dass die bereits im Altertum begonnene siderische Berechnung mit Bezug auf die Fisterne des Zodiak bereits in kurzer Zeit zu Messfehlern führt, da sich diese näheren Sternbilder in 72 Jahren um je ein Winkelgrad retrograd "um uns zu drehen scheinen" ( "Rückläufigkeit

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"SIDERISCH"

 
         
         

 

weitere interessante Stellen aus "relacion de las cosas de Yucatan":

" Die Indianer sagen, dass die Spanier die Stadt Merida letztlich im Jahre 1541 nach Geburt unseres Herrn erreichten, welches genau das erste Jahr war des Zeitalters BULUC (11) AHAU, welches in dem Trakt ( in Diegos Plan ist es zeichen XI) dort ist, wo sich das Kreuz befindet, auch dass sie ankamen im Monat Pop, welhes der erste Monat ihres Jahres ist. Wären die Spanier nicht angekommen, hätten sie das Bildnis des BULUC AHAU bis ins Jahr 51 angebetet ( das ist für 10 Jahre). Und danach hätten sie ein anderes Götterbild aufgestellt für BOLON ( 9) AHAU bis ins Jahr `61, wann sie es wieder aus dem Tempel entfernt hätten , um es durch das Götzenbild für VUC AHAU zu ersetzen. Dann, für weitere ZEHN(!!) Jahre den Weisagungen des BOLON AHAU folgend weiter mit allen in ihrer Runde.

So ehrten sie jedes Katun für 20 Jahre und 10 Jahre hindurch regierten sie sich selbst durch ihren Aberglauben und ihre Täuschungen, derer es so viele gab und solcherlei, um diese einfachen Leute im Irrtum zu halten, dass sich niemand darüber wundern muss, der nicht diese Dinge der Natur kennt und die nicht Erfahrung des Teufels im Umgang mit ihnen besitzt."

- Diego de Landa-

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damit enden auch die Ausführungen des Bischofs De Lands über den mesoamerikanischen Kalender. Offenbar hatte er die lange Zählung als Teufelwerk gebannt und war nun auch nicht gewillt darüber zu referieren. was man mit den - seiner Ansicht nach- bösen Priestern machte- Als Motiv, warum man sie wohl ermordete, nennt Landa die Tatsache, dass nach deren Willen in allen sakralen Gegenden Stätten Menschenopfer erbracht wurden, von denen die Spanier wohl Zeugen wurden. Es ist aber wohl auch wahrscheinlich, dass in Gefangenschaft geratene Soldaten der Conquista selbst in diesen schrecklichen Ritualen geopfert wurden. In den verbliebenen Kapiteln seines Buches beschreibt er nun noch die Bauwerke und deren Maße, sowie die in Yucatan vorkommende Pflanzen- und Tierwelt.

 

 

 

Auswertung: Hier widerspricht sich de Landa scheinbar bei der Darstellung dieser Zählung. Zuerst spricht er von Zeiträumen von 20 Jahren. Dann will er es offenbar aber genauer schildern und führt dazu aus: : Nach 10 Jahren wäre der Kalender um eine Zeichen ( der 13 unterteilung) weitergedreht worden zum nächsten Zeichen ( BOLON-9- AHAU). Nach weiteren 10 Jahre nun aber bereits wieder weiter zum Zeichen VUC -7- AHAU . Ingesamt 20 Jahre nach dem Wechsel im Jahre 1561 aber hätten sie den Kalender wieder zu BOLON -9 AHAU zurückgedreht. Also: 2 10- Jahresschritte nach vorne und dann wieder einen rückwärts? Offenbar ja...

. Das erscheint aufs erste unverstanden und widersprüchlich. Man kann Landas Schilderung aber nur so verstehen, dass man den Kalender in 10 Jahresschritten zweimal im Uhrzeigersinn bewegte und ihn dann im 30. Jahr wieder um ein Zeichen zurückstellte.

Damit wäre insgesamt aber dann jedes Baktun für sich zwar genau 20 Jahre gültig. Durch die Methode der Zählung aber (zwei 10 Jahres Schritte nach vor , danach wieder einen zurück)kommen aber ingesamt nicht nur 26 x 10 sonder 39 x 10 Jahre zustande ( = 390 Jahre) . Die Gesamtperiode würde damit aber nicht 260 Jahre, sondern insgesamt 390 Jahre umfassen , wobei die neue Runde somit genau im 400. Jahr beginnen würde. Das passt jedenfalls alles perfekt zu Keplers Berechnung des Verlaufes der Jupiter Saturn Konjunktion und stellt deren Halbzeit dar. , De Landa hatte aber offensichtlich kein Verständnis für die lange Zählung, und hatte erst recht keine Ahnung was die helle Planetenkonstellation war, die da alle 20 Jahre auch in Europa zu sehen war. Man muss bedenken: Zu dieser Zeit war die Astronomie im "guten alten Europa" gerade mal soweit gediehen, dass man erkannt hatte , dass die Erde eine Kugelgestalt hat und nicht die Form einer Scheibe.

20

Der unterste Faktor in der langen Zählung:

Abbildung rechts: Mayazahlenschriftzeichen für die Zahl 20 >

Das ovale Zeichen stellt für sich alleine für den Wert zwanzig dar . Die Zahl "0" oder ein Symbol für die Zahl "0" ist im Ventigesimalsystem nicht notwendig. - Wenn es "nichts" (0) zu berechnen oder aufzuschreiben gab, schrieb man auch nicht eine Null .sondern gar nichts.Im Dezimalsystem braucht man die "0" ja auch nur, um Potenzen darzustellen

Hier erfahren Sie mehr über das Ventigesimalsystem: Maya das Ventigesimalsystem

Für die Ägypter und andere afrikanische Völker ( Dogon) , aber auch die Maya hatte die /Jupiter- Saturn Konjunktion, welche genau alle 20 Jahre auftritt, ein große Bedeutung bei der Zeitrechnung. Die Maya benutzten außerdem ein Ventigesimalsystem, welches auf Potenzen der Zahl 20 beruht.

Weshalb man neben dem Erdjahr ( Sonnenjahr) auch die Jupiter- Saturn Konjunktionen zählte, wurde vom Author des Bestsellers " Sirius Mystery"- Robert G Temple- wie folgt beantwortet. Als die beiden massereichsten Planeten unseres Sonnensystems dominieren Jupiter und Saturn die anderen , haben aber selbst auch die stabilsten Umlaufzeiten . Diese wären damit präziser , wenn es darum ginge, längere Zeitabschnitte von Jahrhunderten und Jahrtausenden oder auch die "Periode" der Erdpräzession und anderer kosmischer Bewegungen zu bestimmen. Diese Verwendung der J/ S Konjunktion als Basis eines langen Kalenders ( " Kalender der langen Zählung") hatte also zugleich mehrere/ vielseitige Anwendungsbereiche:

Jeweils 3 J/S Konjunktionen wurden zu Zeiteinheiten mit 60 Jahre verknüpft und diese wiederum zu größeren Zeiträumen mit je 360 Jahren. Weshalb? Die Jupiter Saturn Konjunktion steht je 3x = 9 Mal im selben Element, bis sie mit der vierten Konjunktion in ein anderes Element wechselt. Anhand dieser Elementenwirkung konnte dann u.A. das Grundklima bestimmt und andere astrologische Schlüsse gezogen werden.

In allen alten Kulturen, wie in Ägypten verwendete man die Jupiter/ Saturn Konjunktion mit der Sonne ( d.h. alle drei Himmelkörper stehen in einer Linie) , die genau alle 20 Jahre auftritt als eine- dem Erdjahr- übergeordnete Zeiteinheit. Außerdem spielten noch Elementwirkungen und der Glaube an einen Zusammenhang mit bestimmten zeitlichen Ereignissen eine Rolle. Diese Kalender wurden auch kombiniert zur Steuerung von Anbau, Ernte sowie zur Wettervorhersage benutzt. In anderen Riten wurden jeweils drei Konjunktionen a 20 Jahren zu Einheiten von 60 Jahren , 3 Einheiten von 60 Jahren zu Einheiten von 180 Jahren und 6 Einheiten von 60 Jahren wiederrum zu grössere Einheiten von 360 Jahren usw. zusammengefasst.

Mit welchen Klimaänderungen oder sonstigen "physikalischen" Ereignissen aber gerade die Jupiter Saturn Konjunktionen in Zusammenhang gebracht wurde, kann ich nicht genau sagen. Dazu hat Temple in seinem Buch "das Sirius Rätsel"(englischer Titel: "Sirius Mystery" )anschauliche Beispiele ermittelt und beschrieben. Ich möchte aber wegen des Copyrights hier nicht weiter darauf eingehen: Das Buch ist in jeder Buchhandlung erhältlich.

Nun ist es aber so- und ich mache damit ja alljährlich auch Wettervorhersagen ( siehe Wetter bei alien-homepage.de ) was für mich heisst, dass diese Elementenwirkungen tatsächlich nachweisbar ist und sogar in erster Linie die "Grundwettertendenz" bestimmen. Außerdem wirken sie sich auf das Pflanzenwachstum aus. ( siehe: Maria Thun Verlag) Ganz einfach: Planeten in Feuerregionen wie Löwe bringen Wärme Trockenheit, Früchte und an solchen Tagen gesähte Fruchtpflanzen bringen reichlicher Früchte als solche die an Erdtagen gesäht werden ( Vergl: biodynamischer Ackerbau) . Vorrausgesetzt natürlich, man nimmt dazu den tatsächlichen Planetenstand und nicht einen falschen , wie es bei 95 % aller Astrologiekalender leider der Fall ist! Wohl, weil wichtige astronomische Grundlagen dafür unverstanden blieben und auch mit der Inquisition vernichtet wurden. Erst die moderen Astronomie hat wieder genaue Modelle für die Planetenbewegungen ermittelt. Ausführliches dazu finden Sie auf meiner Seite " bio dynamischer Gartenbau"

Im Zweifelsfall genügt für Leute mit Kenntnis der wichtigsten Sternbilder ein Blick auf den Sternenhimmel, um festzustellen, wo z.B der Mond tatsächlich steht...

Denkbar ist es also, dass mit den Zeitperioden von 180 oder 360 Jahren auch gewissen Klimaänderungen vorrausberechnet werden konnten, die durchaus für längere Vorratswirtschaft bei Wasser und anderen Dingen von Bedeutung gewesen sein könnten. Nebenbei gibt es auch eine Theorie, dass in Ägypten, mehr aber in Griechenland die Geburtdaten , überliefert so von den Königen, aber auch die Daten der Erbauung versch Bauwerke anhand von solchen Konstellationskalendern, wie gesagt mir höchster Präzission, die alle Zeiten und selbst Veränderungen im Planetensystem überdauern konnten, festgehalten wurden

Link: Meine Wetterprognosen nach Planetenstand

Hier müssen wir also unterscheiden zwischen einer Konjunktion von Jupiter und Saturn mit der Sonne, -also des Zentralgestirnes- und eine solche Konjunktion von Jupiter und Saturn mit der Erde. Die erstere geschieht genau alle 20 Jahre. Die Konjunktion Jupiters und Saturns mit der Erde weicht davon ( wegen der Eigenbewegung der Ere) aber mal ein halbes Jahr nach oben oder unten ab.. (Natürlich gibt es auch Konjunktionen von Jupiter mit allen anderen denkbaren Himmelskörpern.)

Hier wird sich Mancher fragen ; wie gibt es das, genau 20 Jahre? Ist das Zufall oder Schwindel.. Natürlich nicht. Hier wird auch nicht " etwas passend gemacht was nicht passt". Aber die denkbar unglaublichste Lösung dieser Fragen- ist oft die wahrscheinlichste: Diese Frage hat der Autor des Buches "Das Sirius Rätsel"-. R.G Temple ausführlich erörtert. Die mathematische Systeme- zuerst ein ventigesimalsystem später ein Dezimalsystem orientierte sich möglicherweise an diesen grundsätzlichen astronomischen Parametern der Welt in der wir leben.Ein Buch welches sehr spannend ist und auf Übersetzungen und Vergleichen von historischen Quellen aus drei verschiedenen Sprachen des Altertums, wie auch Platon, Proklos usw beruht und dessen Lektüre ich auf alle Fälle empfehlen möchte, auch wenn es darin nicht um die Maya kultur geht...

 

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"UNTERTEILUNG DES VOLLKREISES DER STERNBILDER INNERHALB DER EKLIPTIK IN 360 WINKELGRADE"

(Man unterteilt den Kreis der Ekliptik in 360 mathematische Winkelgrade und -sekunden, um präzise Berechnungen anzustellen und teilt dabei jedem Sternbild (um sich zu orientieren) 30 Winkelgrade zu..

 

ZUR JUPITER- SATURN- KONJUNKTION NACH KEPLER:

Nun, die Bahnen dieser beiden größten Planeten sind auch die stabilsten im Sonnensystem und auch ihr physikalischer Einfluss( Kräftewirkung auf die Erde) ist von allen Planeten neben der Sonne und dem sehr nahestehenden Mond zweifellos am Stärksten, zweifelos spürbar und mit Sicherheit heutzutage auch messbar.

Der deutsche Astronom Johannes Keppler hat im späten Mittelalter den Verlauf dieser Jupiter/ Saturn Konjunktion berechnet und danach ein Diagramm angefertigt .

Hierzu im Vorab einige Anmerkungen:

Anmerkungen zur KEPLER GRAFIK vom Verlauf der Jupiter Saturn Konjunktion über 800 Jahre

Wie man aufder "Kepler Grafik" sieht, bilden aufeinanderfolgende Jupiter Saturn Konjunktion, während sie retrograd durch diese eklyptische Ebene springen ein fast vollkommenes gleichseitiges aber trotzdem " offene" Dreiecke . Der Begriff retrograd hat hier oberflächlich betrachtet zuerst nichts zu bedeuten. Interessanterweise verlaufen aber die beiden anderen Perioden ( die Erdpräzession wie auch die Verschiebung der Sternbilder ebenfalls retrograd und ich werden noch aufzeigen, dass alle drei Bewegungen/ Perioden eine identische Periode von 25.920 Jahren aufweisen !! Wäre das nicht Grund genug, von einem wirklichen Phänomen zu sprechen, dem man doch als Erdbewohner genauer auf den Gund gehen sollte?

Die Planeten Jupiter und Saturn selbst bewegen sich dabei natürlich in die selbe Richtung wie es alle Planeten , die Sonneneigenrotation, die Planetenrotation , die Rotation der Milchstrasse aufgrund der physikalischen Verhältnisse im Kosmos tun müssen, also von Widder in Richtung Stier usw. Da die Planetenumläufe auch oder im Wesentlichen von der Sonneneigenrotation unterstützt werden, käme eine Umkehrung einem Paradox gleich. Etwas das also -aufs Erste gesehen, entgegen alle Naturgesetze passiert. Sieht man sich die Sache genauer an , findet sich meistens eine Erklärung. Grundsätzlich frage ich mich aber, ob z. B .schwarze Löcher ( die ja für sich ein Paradoxon darstellen) eine Eigenrotation in die andere retrograde Richtung haben könnten. Ob jemand diese Frage derzeitauch beantworten könnte, ist dabei die andere Frage

 

Johannes Kepler [ˈkʰɛplɐ] (auch: Ioannes Keplerus; * 27. Dezember 1571 in Weil der Stadt; † 15. November 1630 in Regensburg) selbst wurde nur 59 Jahre alt und konnte Zeit seines Lebens folglich nur 2 Jupiter Saturn Konjunktionen selbst erleben. Das alleine gibt bereits den Grund zur Annahme, das Keplers Diagramm also eine mathematische Berechnung zugrunde liegt. Von Tycho Brahe hatte Kepler ja eine Fülle von sehr genauen Datenreihen über die Position der Planeten geerbt. Außerdem hatte Kepler als Gelehrter natürlich zahlreiche antike Schrifte wie auch die des Plato Schüler Proklos studiert. Wahrscheinlich aber hat er sein Diagramm also nach älteren Quellen und Aufzeichnungen - vielleicht sogar solchen indianischen oder ägyptischen Ursprungs- angefertigt. (Mehr dazu in Teil 3-)

Das sogenannte " Kepler Diagramm" des Verlaufs der Jupiter/ Saturn Konjunktion über 800 Jahre:

(klicken Sie auf die Grafik , um diese vergrößert zu sehen)

Abb oben : Grafisches Schema des Verlaufs der Jupiter Saturn Konjunktion innerhalb von 800 Jahren von Johannes Kepler.Wie der Mathematiker und Astronom Johannes Kepler in diesem Diagramm zum Verlauf dieser Konjunktion aufzeigte, springt diese Konjunktion praktisch rückwärts (retrograd) durch die Eklyptik:

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Wie es zuerst Robert G Temple in "Sirius mystery" beschrieb, waren der Glauben an die Wirkungen dieser Elemente von besonderer bedeutung bei diesem Jupiter Saturn Kult, den man- so Temple- in weiten Teilen des prähistorischen Afrikas ebenso betrieb,wie- so meine ich in Mesoamerika .

Drei, J/S Konjunktionen wurden deshalb zu Perioden 3 x 20 Jahre = 60 Jahre zusammengefasst- 9 zu Perioden zu je 180 Jahren.

und dem Übergang in ein anderes Element wurde damit besondere Beachtung geschenktund es fanden entsrechende Zeremonien und Feiern statt.

 

 

DIE JUPITER SATURN KONJUNKTION UND DIE " VIER ELEMENTE"

Wenn sich die 1. Konjunktion ( in neutralem "Gebiet") genau an der 0 Grad Grenze zwischen Aries und Pisces ereignet , findet die zweite bis einschließlich 10.darauffolgende jeweils vor einem Sternzeichen des Feuerelements"statt. Die einzelnen Dreieckssprünge der J/ S Konjunktion selbst erfolgen retrograd zur Bewegungsrichtung und Eigenrotation der Planeten . Es ereignen sich also jeweils 9 aufeinanderfolgende Jupiter/ Saturn Konjunktionen nacheinander jeweils 9 Mal in den "Feuersternbildern" und in nachfolgender Reihenfolge :

SAGITTARIUS (2) - LEO (3) -ARES (4)

SAGITTARIUS (5) - LEO (6) -ARES (7)

SAGITTARIUS (8) - LEO (9) -ARES (10)

Es finden also also 9 Konjunktionen ( d. h. : die Konjunktionen 2 bis einschließlich 10) nacheinander in den drei Sternregionen mit der Elementcharakteristik "FEUER" statt.

Die 11. Konjunktion findet wieder in "neutralem Gebiet" .d.h. an der 0°- Grenze zwischen CAPRICORNUS und SAGITTARIUS statt. Die 12- einschl. 20 Konjunktion nun ereignet sich nun nach dem gleichen Muster jeweils nacheinander in den drei Sternregionen mit der Elementcharakteristik "ERDE".: VIRGO, TAURUS und CARICORNUS

. die 21. Konjunktion steht dann wieder an der Grenze bei 0° zwischen VIRGO und LIBRA und wechselt dann bis einschließlich der 30. Konjunktion in die Lichtregionen zwischen den 3 "Lichtsternbildern" GEMINI, AQUARIUS und LIBRA

. die 31.Konjunktion steht nun an der 0°-Grenze zwischen GEMINI und CANCER und wechselt dann bis einschl der 30. Konjunktion in die WASSERregionen PISCES , SCORPIUS und CANCER

( siehe Tabelle weiter unten)

Eine Periode umfasst damit 39 Konjunktionen . Die 40. Konjunktion ereignet sich dann wieder bei 0 Grad ARIES,( also wieder an der Grenze zwischen ARIES und PISCES bei Position "1") und ist damit die 1 Konjunktion der nächsten Periode .

Der ganze Kreislauf , bzw die gesamte 800 Jahres PERIODE aus 39 Jupiter/ Saturn Konjunktionen beginnt nun von Neuem.

Un in der Zahl 39 versteckt sich ach die Zahl 13:13 x3x 20 = 780 Jahre.

Im 800. Jahr begann ein neuer siderischer Zyklus

 

 

 

Nach je 3 Konjunktionen ( 3 x 20 = 60 Jahre) hat die J/S Konjunktion damit jeweils vor allen drei Sternbilder des selben Elements( zuerst Sagittarius/ Leo und Aries) statgefunden , bzw dabei einmal die Sonne umrundet bessr gesagt: einen kompletten Kreis durch die Eklyptik vollzogen ( zuzüglich der ca 9 Wnkelgrade darüber hinaus ( offenes Dreieck). Diese hat Ägypten zu Brauch geführt , 3 J/S Konjunktionen jeweils zu 60 Jahren zusammenzufassen . 3 mal 60 Jahre ergaben dann wiederum 180 Jahre, entsprechend den Zeiträumen von 9 Jupiter Saturn Konjunktionen im selben Element , nach denen diese ja für die nächsten 180 Jahre dann jeweils in das nächste Element wechselt ,bzw wieder 9 mal in diesem stattfindet.

Man sieht: auch in diesen, kulturell wie auch politisch wichtigen Perioden verstecken sich die "Mayafaktoren" 9, bzw 18 ( und wenn man will auch 36)

Diese Zählweisen waren in ganz Afrika gebräuchlich ( vergl: "The Sirius Mystery- R. G Temple") und kamen so wahrscheinlich auch nach Mesoamerika

DIE KOMPLETTE SIDERISCHE PERIODE

Was auf den ersten Blick nicht auffällt, ist, dass diese Periode nicht 40 Konjunktionen umfasst, sondern nur 39!!

Denn: Die 40. Konjunktion im 800. Jahr ist ja bereits wieder die erste J/S Konjunktion der neuen Zählung ( Periode)! Daraus ergibt sich 3 x 13 x 20 Jahre = 780 Jahre.

Damit war eine Periode vollkommen und die 13 x 3 Zählung fing mit der 1, ( entspricht der 40.) J/S Konjunktionen wieder von neuem an.

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"RETROGRAD"

retrograd = " rückwärtsgerichtet"- i. d. Astronomie entgegengesetzt zur allgemein identischen Bewegungsrichtung der Planeten, Sterne und Galaxien ( von der Erdoberfläche aus gesehen: Richtung Osten

(wikipedia:Als rechtläufig oder prograd (lat. pro = für, vor, vorwärts, gradus = Schritt) bezeichnet man in der Astronomie Objekte, die in einem rotierenden System der Hauptrotationsrichtung folgen. Entgegengesetzt umlaufende bzw. rotierende Objekte bezeichnet man als rückläufig oder retrograd (lat. retro = zurück, rückwärts).)

 

   
   

-Seite wird gerade ausgearbeitet! vorläufige Endfassung erstellt bis hier- September- 21-2010-

Hier noch einige der alten Seitenverweise zu Thema Maya Kalender die denächst ebenfalls überarbeitet werden sollen:

Raumfahrt im Altertum?

über den Siriuskalender

Um nähere Informationen über immer wieder auf allen Seiten meiner Homepage verwendeten Begriffe wie "Ekliptik, Bahnneigung, Equatorialebene, usw, zu erhalten, sollten Sie sich vielleicht kurz über folgenden Link informieren: Alien Homepage. Index- Begriffe-deutsch

Interner Link: Animation der Planetenbewegungen:

Simulation der Planetenbewegungen-Celestia

 

"und die Zahl des Namens des Tieres ist: 666,6666666-"

war mit "Tier" etwa ein Sternbild gemeint- das Sternbild des "großen Hundes" canis major , in dem sich das Sternsystem Sirius befindet und welches in der Mythologie oft mit dem zerberus- dem " Höllenhund gleichgesetzt wird? Sollte ich mal Erich von Däniken fragen?

Der Maya- Kalender der langen Zählung /Teil 2- Ende

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Bitte beachten Sie: Diese Sache mit dem Kalender der langen Zählung war für mich mal eine mehr oder weniger zufällige Entdeckung, die ich dann irgendwann auf meiner damaligen homepage bei arcor in einer website darstellte. Das habe ich damals nur in kurzen Schritten für Interessierte erklärt und es fanden sich auch vergleichsweise wenige Besucher auf der Seite ein.

Seit dem jahr 2009 arbeite ich nun daran, meine ganzen Webinhalte zu überarbeiten und etwas besser und professioneller zu gestalten. Gut Ding braucht Weile und die Teile 2 und 3 werden auch noch eine andere Form und weitere Inhalte erhalten. Ich bitte daher um Verständnis und Geduld , wenndie folgenden beiden Teile auch erst nach sorgfältiger Überlegung und System überarbeitet und verbessert werden können und daher noch eine Baustelle sind .

Lesen sie dazu weiter in: Maya- Kalender der langen Zählung Teil 3-

Last modified:

20- SEP- 2010

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Anhang 1:

Aus dem

BUCH DES CHILAM BALAM VON CHUMAYEL

 

EINLEITUNG:

Über das Chilam Balam:

Das Buch des Chilam Balam gilt als heiliges Buch der Chiche Maya von Yucatan. Chilam bedeutet in Mayasprache etwas wie "Prophet" , der "Sprachrohr der Götter" . "Balam" ist ein Archetyp in Mayasprache und Kultur und bedeutet "Jaguar". Es dürfte sich dabei um eines der am wenigsten verfälschten indianischen Dokumente handeln, die nicht von der Conquista vernichtet wurden und von dem auch noch im 19. Jahrhundert Exemplare, bzw. Orginalversionen und Abschriften in den Indiodörfern existierten.

Über Chilam Balam selbst ist nicht allzuviel bekannt: Chilam Balam lebte in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhundert (vergl. Entdeckung der ersten karibischen Inseln Hispaniola und Haiti durch Columbus : 1492) , also wenige Jahrzehnte, bevor die ersten Spanier in Südamerika und speziell Yucatan auftauchten . Berühmtheit erlangte er bei Indos dadurch, dass er wenige Jahre, bevor dies dann tatsächlich geschah, die Ankunft der Spanier ( "die Rückkehr des ehemals leiblichen Bruders, der einst in den Westen versetzt wurde" ) voraussagte . Er dürfte auch der Urheber jener Weltuntergangsgeschichten sein, auf die sich gerade heute so viele Mayaforscher berufen (siehe auch: 2012- Apocalyse?), wobei alle indianischen Kulturen aber eher von einer grundsätzlichen konkret: physischen Verwandlung der Erde durch vulkanische Kräfte aus dem Erdinneren sprechen ( < kataklysmische Erdkrustenverschiebung") als von einem entgültigen Ende der Welt bzw. der Erde.

Was auch immer man aber von seinen prophetischen Gaben halten mag: Er muss einer der wenigen Angehörigen der Priesterklasse gewesen sein, von denen nach der Inquisition noch irgend etwas überliefert ist, die ja von jeher priviligiert waren, bzw.- wie es in der Popul Vuh heisst: " die genetischen Anlagen besaßen", die Schriften und die anderen intimen Geheimisse der mysteriösen Maya Wissenschaften zu verstehen. Deshalb ist die Überlieferung wahrscheinlich von größerem Wert bei der Entschlüsselung des prähistorischen Wissensschatzes Mesoamerikas als z B die nur sehr abstrakte Popul Vuh. Im Nachfolgenden soll daher in nächster Zeit eine Auswahl relevanter Stellen aus der Chilam Balam entstehen. Eine Gesamtübersetzung auf einer eigenen Seite folgt ggf. noch in den nächsten Jahren.

 

 

Kap/ Nr.:

I

DAS RITUAL DER VIER WELTVIERTEL

 
 

1 der erste Mann der Canul Familie -, 2 der weiße Guaje, 3 das ixculun und der gumbo-limbo- 4 sind seine kleine Hütte - 5 Der Blutholzbaum (Haematoxylum campechianum) ist die Hütte der Xaxum- 6 der ersten der Männer der Cauch Familie.

der Herr der Leute aus dem Süden ist der erste der Männer der Noh 1 Familie. Ix-Kan-tacay 2 ist der Name der ersten Männer der Puch Familie. Sie führen neun Flüsse, sie führen 9 Gebirge.3

Der rote Feuerstein ist der Stein der roten Mucencab. 4 der rote Kapukbaum (?>Ceiba pentandra oder: Ceiba boliviana )des Überflusses 5 ist sein Wald , welcher in den Osten gesetzt ist. 6 Der rote Kugelbaum  7 ist deren Baum . Der rote Zapote... der rote Wein 8 . . .Rötlich sind die gelben Truthähne . Rot geröstet ist ihr Mais.

Der weiße Feuerstein ist der Stein des Nordens. der weiße Wollbaum (ceiba,verschiedene species) des Überflusses ist der Wald der weißen Mucencab. Weiß gebrüstet sind ihre Truthähne. Weiße Lima- bohnen sind ihre Bohnen. Weißer Mais ist ihr Mais

Der schwarze Feuerstein der der Stein derer im Westen. Der schwarze Wollbaum (ceiba,verschiedene species) ist ihr Wald. Schwarz gesprenkelter Mais ist ihr Mais. Schwarz besteckte Camotes (?) sind ihre Camotes. Schwarze wilde Tauben sind ihre Truthähne. Der schwarze akab-chan 9 ist ihr grüner Mais. Schwarze Bohnen sind ihre Bohnen. Schwarze Limabohnen sind ihre Limabohnen.

Die gelben Feuersteine sind die Steine des Südens. Der Wollbaum des Überflusses, der gelbe Wollbaum des Überflusses ist ihr Wald. Der gelbe Kugelbaum ist deren Baum. Von der selben Farbe sind deren Camotes. Von der selben Farbe wie die Kugelbäume sind die weißen Tauben, welche deren Truthähne sind. Gelbgrüner Mais ist deren Mais. Von gelbem Rücken sind deren Bohnen

- last update: SEP- 16- 2010-

 

 
 

Diese Textstelle ist deswegen interessant, weil die Vorstellung die Menschheit bestehe im Wesentlichen aus vier Rassen mit 4 Hautfarben , die demnach aus vier verschiedenen Farben Lehm oder Erde gemacht wurden, auch bei den Hopi existiert. (vergl. Hopi Mythologie). Auch wenn alles danach aussieht, dass sich hier die typischen rassistischen Vorstellungen der kolonialen Eroberer von einer gelben (asiatischen) , weißen schwarzen und roten ( indianischen) Rasse durchgesetzt zu haben scheinen und man hier für das durch die Eroberer aufgedrückte Scheinwissen nur reale Vorstellungen und Entsprechungen sucht.

( In Wirklickkeit rührte die Vorstellungder europäischen Eroberer und Kolonialisten, die Asiaten hätte einen gelbe Hautfarbe von den dort- gerade in den tropischen Gegenden sehr häufigen Gelbfieberepedemien. Die Vorstellung wiederum, dass die Indianer Amerikas eine rote Hautfarbe hätten, rührte einzig und alleine daher, dass diese sich regelmäßig mit dem roten Saft/ extrakt eines bestimmten Baumes einrieben, welcher gerade im Dschungel die gefährlichen Mosquitos abhält.

Die Textstelle zeigt für mich wie gesagt -mehr die Verbundenheit zwischen einzelnen indianischen Stämmen und dass es da Entsprechungen gibt , auf die man ggf. zurückgreifen kann. Dazu gehört auch die in den Mayaschriften ( vor allem der popul Vuh) immer wieder vorkommende Beziehung zwischen den Zahlen 1 und 7. Beispiele: "Einjaguar" und "Siebenjaguar", "Eintod" und "Siebentod" usw.

Nach den Hopimythologien wurden im vormals leeren Universum- vom Schöpfers Thaiowa - zuerst ingesamt 7 Welten ( oder sind es Ebenen?") geschaffen . Die erste Welt - genannt "topkela" war für den Schöpfer und die Seinen bestimmt. Die siebte Welt wurde die Welt der Menschen , die Erde. Das scheint weniger eine Kryptologie in diesen Schriftenzu sein als vielmehr der Versuch trotz wohl schärfster Zensur und Verfolgung seitens der Eroberer in die offiziell erlaubte Indiobücher und Religion doch noch etwas original indinanisches Wissen einzuweben. Das eigentliche Problem ist aber jeweils das ursprüngliche Wissen, was z.B "mit den sieben Welten" genau gemeint ist. Diese dürfte-zum Zeitpunkt der Conquista aber auch bei den Ureinwohnern nicht vorhanden gewesen ein, die ja auch nach eigenen Erzählungen später in das Land kamen und Bauwerke und Städte etc vorfanden , die Jahrhunderte oder Jahrtausende zuvor( niemand kann es genau sagen) auf einmal schlagartig allesamt verlassen worden waren . Auch die Azteken berichten, die Stadt Teotihuacán erst im 13. Jahrhundert entdeckt und dabei verlassen vorgefunden zu haben .

Ohne Beweis bleibt nur die Spekulation.

Schwemmte sie eine Flutwelle- oder die "Flutwelle" (beschrieben ist in den Erzählungen aber weniger eine Sintflut als vielmehr eine Art Tsunami) fort , die ca 11.500 v Christus über die gesamte Erde hereingebrochen sein soll, möglicherweise, bzw wahrscheinlich ausgelöst durch den explosionsartigen Untergang der Vulkaninsel Atlantis? (>> vergl: Santorin, Krakatau ). Die Bauwerk in Yucatan jedenfalls waren-wie auch die Pyramiden in Ägypten offensichtlich absichtlich (und an diese geologisch relativ stabilen Stellen) so gebaut worden dass sie diese Katastrophe ( Kataklysmen) überstehen sollten. Wer sich nicht rechtzeitig hoch in die Berge begab, hatte keine Chance und wurde von der gigantischen Tsunamiwelle zuerst überrollt und dann zurück ins Meer gezogen . ( was auch das spurlose Verschwinden erklären würde: es finden sich in diesen zahlreichen, stets nach demselben kosmologischen Muster erbauten Städten in Yucatan bzw Chiapas herum z B keine Friedhöfe oder Skelette. Rein nichts, was auf einen Krieg oder eine andere Ursache eines Massensterbens hindeuten würde . Ja nicht einmal ein Beweis dafür dass dort vor der Neubesiedelung durch die Indios jemals Menschen dort wohnten!!

In ihrer Mythologie ( lesen Sie dazu die Originalübersetzung in: die vier Zeitalter -Teil 3) berichten die Hopi, die Himmelswesen hätten nur einige ihren Vorfahren vor der Zerstörung der dritten Welt gerettet und diese hätten das Land Südamerikas erst nach einer langen Fahrt über das Meer und Zwischenstationen auf 3 großen Inseln erreicht. Als sie das Festland " mt seinem langen Gebirgszug" endlich unter ihren Füssen hatten, sahen sie, wie in der Ferne die drei großen Inseln- auf denen sie zuvor kurz Rast machen durften, vor ihren Augen im Meer versanken.

 

 
         
         
         
         
         

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ANHANG 2 :

GRUNDLAGEN DER HEUTIGEN ASTRONOMIE:

Im Universum gibt es keinen festen Punkt , zu dem sich alle Bewegungen in Bezug setzen lassen könnten. Die Bewegungen der Himmelskörper sind untereinander verschieden und werden nach den Vorstellungen der Relativitätstheorie letztlich von deren Masse und Dichte bestimmt. Die Massekörper beeinflussen sich aber auch gegenseitig. Das Planetensystem mit der Sonne als Zentrum bildet für sich eine System , welches sich mit anderen Sonnensystemen relativ genau auf der Ekliptik bewegt. Darunter versteht man im weitesten Sinne die mittlere Ebene der Scheibe, auf der sich die Sterne der Milchstraße -bedingt durch die Rotation des Kerns- um diesen herum bewegen.. Die Planeten des Sonnensystems bewegen sich mit geringen Abweichungen von bis zu 5 ° auf dieser Ebene Zodiak) und ziehen dabei wieder an den Sternen auf der Ekliptik vorbei, die wir als Tierkreis oder " Zodiak" kennen. Anhand der Position zu diesen Sternen ,vor denen die Planeten vorbeiziehen , konnte schon seit dem Alterum der "siderische Umlauf" von Planeten in etwa bestimmt werden. Aber auch diese Sterne besitzen, wie man heute erst wieder feststellte und daraus hochrechnet, eine noch das sehr paradoxe Eigenbewegung, in dem sie sich relativ zu uns in 72 Jahren um 1 Winkelgrad rückwärts verschieben, als ob sie um die Sonne kreisen würden,. Das ist natürlich zuerst mal eine " subjektive" Wahrnehmung. Dies wäre deshalb paradox, da diese Sterne das Vielfache der Lichtgeschwindigkeit benötigten, um in dieser Zeit von 25.920 Jahren einmal " um uns zu kreisen" ( = 1 " Periode") , was alleine schon nach der Relativitätstheorie unmöglich ist. Wenn, dann käme nur eine andere Erklärung in Frage, die man auch als " Rückläufigkeit von Planeten kennt:

das Phänomen der "scheinbaren Rückläufigkeit" von Planeten und anderen Himmelskörpern :

Körper bewegen sich auf unterschiedlichen Bahnen um einen gemeinsamen Drehpunkt.- eine Achse. Die ist im Weltraum zwar nicht manifest, aber dennoch vorhanden... Außerdem hat das Planetensystem keine Speichen oder eine Felge wie ein Rad , sondern die einzelnen Planeten bewegen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten um die Sonne : Die Bahnen der äußeren Planeten sind ja auch weitaus länger sind als die der weiter innen kreisenden und äußere Planeten bräuczhten damit eine höhere Geschwindigkeit um ihrer Perioden snychron mit der Erde zu vollenden. Dies ist aber nicht so und somit musste der Faktor Zeit erfunden werden, um die Umlaufzeiten verschiedener Planeten( in erster Linie aber die Bewegung der Erde um die Sonne- das Jahr- oder die des Mondes ) voneinander unterscheiden zu können ( Obwohl es "Zeit" also Solches im Universum gar nicht gibt . Dor gibt es allenfalls " Bewegung )

Wir befinden uns auf dem weiter innen kreisenden Körper der Erde der schneller um die Sonne kreist, als der nächste sichtbare Planet Mars, den wir nuhn beobachten wollen, da sich beimMars eine Rückläufigkeit sehr häufig beobachten lässt. Weil die Erde in einer kürzeren Zeitdauer um die Sonne kreist, als der Mars , zieht sie immer wieder innen an ihm vorbei. Während dies geschieht, verändert sich der Blickwinkel zum Mars so, dass man meinen müsste, er sei auf seiner Bahn umgekehrt und bewege sich auf Einmal nun in die andere Richtung um die Sonne . Diese subjektive Wahrnehmungstäuschung nennt man die "schein bare Rückläufigkeit" eines Planeten . bzw. Himmelskörpers. Würde ein Astronome auf die Idee kommen- während das geschieht- anhand dessen siderischer Stellung ( zu den Sternen bezogenen) die Marsbahn zu bestimmen , könnte er in dieser Phase (wenn also die Erde den Mars innen "überholt") zur Schlussfolgerung , der Mars würde sich entgegengesetzt zu allen anderen Planeten um die Sonne bewegen. Wir wissen aber, dass dem nicht so ist und wollen nun diesen Fehler nicht bei der Beurteilung der Bewegung der Sterne im Ring des Zodiak machen

DER FAKTOR ERDPRÄZESSION:

Zum anderen gibt es ( wie bei der Vermessung der Erdpräzession) nur eine Hochrechnung der aktuellen, vielleicht seit 100 Jahren vermessenen Bewegung dieser relativ nahen Sterne in der Ekliptik und damit kein anerkannter Beweis, das diese Sterne " relativ zu uns" in 25.920 Jahren um uns eine komplette 350Grad Drehung - eine Kreisperiode vollführen . Und die daraus resultierende Frage, ob s nun folglich der Sonne und das Planetensystem, auf dem wir uns befinden, um eine gemeinsames Zentrum, etwa in einem Strudel um wie ein schwarzes Loch kreisen würde, kann somit (vorläufig zumindest!!) ad acta gelegt werden. Aber es ist die einzige Hypothese , mit welcher sich diese relative Bewegung erklären ließe.

Über Jahrhunderte erweist sich jede dieser diese Berechnungsmethoden also als ungenau, bzw nicht präzise . Der einzige Weg, diesen Phänomenen auf den Grund zu gehen, wäre also , sich zu einem Beobachtungspunkt- mehrere hundert Lichtjahre von der Erde entfernt- zu begeben, von wo aus sich die Gesamtbewegung des Systems übersehen und damit erst feststellen ließe.

Was man selbst zur Vermessung einers gesamteren Sonnenumlaufs zumindest hilfreich wäre , ist ein festes, starres Koordinatensystem , das sich selbst- im Gegensatz zu allen Körpern des Universums NICHT BEWEGT, anhand dessen sich die Bewegungen der Himmelskörper zueinander ( = relativ) in Bezug setzen lassen , was dann genaue Berechnungen der verschiedener Bewegungen zueinander ( relativ) ermöglicht .

Ich weiß nun nicht, mit was sich da die moderne Astronomie behilft. Ich nehme daher an, dass man derzeit versucht ,die verschiedenen Bewegungen verschiedener Fixpunkte zueinander zu bestimmen, was sicher sehr aufwendig ist und wohl auch zu keinem exaltes Resultat führen wird: Mit der Relativität ausgedrückt, beträgt das Verhältniss der J/S Konjunktion zum Erdjahr 20 : 1 und das Verhältnis der Periode der J/S Konjunktion zum Erdjahr 800 : 1.) .

PLANETENBAHNEN

Während der Lebensdauer eines Planetensystems beginnen sich auch die Sonnenaktivität und damit die Masse und Dichte in der Sonne zu verändern. Damit nähern sich auch die Planeten zunehmend der Sonne an und würden so schließlich auf diese stürzen. Änderungen in den Umlaufzeiten machen sich dabei aber allenfalls innerhalb Millionen und Milliarden von Jahren bemerkbar , und sind daher selbst bei der Bestimmung längerer Zeiträume der Menschheitsgeschichte zu vernachlässigen. In einigen Milliarden Jahren- am Ende ihrer Lebenszeit- wird sich unsere Sonne zuerst zu einem "roter Riesen" aufblähen ,bis der Rest ihrer Masse nach einem letzten Energieausbruch infolge eines Gravitationskollapses" zu einem weißen Zwerg zusammenstürzt.

Durch einen kosmischer Unfall- etwa durch die Kollision eines Planeten mit einem großen Metheoriten oder einem seiner Monde- könnte sich die Bahn eines Planeten allerdings unter Umständen verändern und dies könnte auch die Umlaufbahnen anderer Planeten , wenn auch insgesamt nur geringfügig, verändern . Solche eine Bahnveränderung könnte sich , irgendwann wohl ca. 11.000- 9.000 v. Christus oder bereits vorher bereits ereignet haben. Die sogenannten " Venustabellen" -eine der wenigen erhalten Originalschriften der Maya- deuten darauf hin : Jesaija schreibt im alten Testament vom " Fall der Morgensterns ", der die Erde- zumindest einen Teil davon nördlich und südlich des Äquators " wüst und leer gemacht " hätte . In der griechischen Mythologie ist es Phaeton, der seinen Vaters Helios überredet , einmal dessen Sonnenwagen führen zu dürfen . Phaeton kommt damit aber " dem Himmel zu nahe" und verunglückt,. Der Sonnenwagen fällt brennend auf die Erde. Bei den Römern wird dann der schöne Morgenstern zum Luzifer. Gemeint ist die Venus. Dazu nur kurz hier: Der Fall (der) VENUS

In dieser Arbeit zum Thema mesoamerikanische Maya Astronomie wird sie aber eine Rolle spielen und erneut die Frage aufwerfen: " Wussten diese alten Völker mehr als wir" und wenn: Woher könnte sie etwas wissen, was sich ( wie gerade erklärt wurde) das von der Erde ( wegen ihrer Zugehörigkeit zum System und ihrer EIgenbewegung darin) aus gar nicht genau feststellen, geschweige denn vermessen lässt?

( Sie finden noch einen Absatz dazu am unteren Ende dieser Seite)

Wir müssten also erst einmal einen Blick auf diese prähistorischen Quellen werfen, sind aber selbst in einer Zwickmühle: Wenn wir nun darin aber etwas feststellen, das wir nicht kennen , würden wir es auch nicht verstehen , Tatsächlich ist aber von der frühen Geschichte der Menschheit nur wenig erhalten geblieben. - je weiter man zurückblickt und forscht desto bruchstück- und lückenhafter werden die Spuren, bis sie sich schließlich irgendwo in der Zeit verlieren . Auf was wir zurückgreifen können, ist die Überlieferung später geborener Menschen die wiederum behaupteten, ihr Wissen aus anderen, früheren Quellen zu haben, die es wiederum aus noch älteren Quellen hatten Die Herkunft dieses bedeutenden Wissens ( das immerhin die moderne industrielle Revolution mit aus der Taufe hob) ist aber nicht eindeutig definierbar. Trotzdem will ich versuchen, anhand vorhandener Spuren und Erzählungen zu rekonstruieren , zu welchem Zweck man Astronomie betrieb, wie man dabei vorging , und welches Bild man daraus gewann.