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KALENDER/ Der Kalender der langen Zählung ( 3)
 

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DER MESOAMERIKANISCHE KALENDER (3)

Teil 2
Teils 3

18- 360- 7200- 144.000

Atlantis
deutsch

" Die lange Zählung"

Bitte beachten Sie:

Hier entsteht gerade eine neue überarbeitete Fassung von: Teil 3 : Maya- Kalender der langen Zählung. Ich bitte um Geduld dass dies mit etwas Überlegung geschehen muss und die entgültige Gestaltung, Korrektur usw. der einzelnen Seiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Dieser dritte Teil ist nur teilweise fertiggestellt und enthält noch viele ungeordnete texte aus der alten Fassung. Lesen sie daher bitte nur bis zu der Stelle an der es heisst: "Erste Rohfassung fertiggestellt bis hier-last update (Datum)" -Danke!

Vorwort zu diesem Teil 3 :

Liebe Besucher dieser Seite! Sie sind nun beim dritten Teil meiner Onlinearbeit über die sogenannten "mesoamerikanischen Kalenderzählungen" angelangt. Wie Sie ja bereits wissen sollten, ist dies die überarbeitete Fassung meiner alten Artikel zum Thema " Maya- Kalender der langen Zählung" , die ich lange auf der Seite hatte , die mir mein Telefonprovider arcor eigentlich vertraglich zur Verfügung gestellt hatte, die aber nun nach Übernahme Arcors durch Vodafone nun nicht mehr richtig aufrufbar sind. Arcor (?)benutzt diese Aufrufe , über die Internetuser per link oder Google - search eigentlich zu meinen Inhalten gelangen möchten, nun einfach zu eigenen Werbezwecken und die Besucher meiner Seite werden beim Klicken auf die hyperlinks nun gleich auf das arcor eigene Werbeportal um-bzw. weitergeleitet. Auch eine Methode...Nur: Was soll, bzw. kann man da machen?

Als ich nun begann, diese " MAYA- seite" in diesem, bei greatnet.de gemieteten Webspace neu zu verfassen, wollte ich auch ein bißchen mehr beim Standpunkt des Bekannten, auf dem Boden der halbwegs sicheren Tatsachen beginnen. Das tat ich nun in Teil 1 und 2, beginnend mit den Aufzeichnungen des Bischofs Diego de Landa. In diesem Teil soll es aber nun -wie in diesem genannten ursprünglichen ersten Artikel vorwiegend um meine eigene Theorie gehen, wie ich sie 1998 zum ersten Male verfasste.

Wie niemand sonst , kann auch ich nicht behaupten, damit am großen Ziel der Entschlüsselung dieser Botschaften angelangt zu sein. Deshalb soll dieser dritte Teil nun auch- neben den bereits früher vorhandenen Inhalten- weitere neue Inhalte bekommen, sofern es mir vergönnt sein sollte , weitere Einblicke in diese Welt zu bekommen.

Was weiter und auch deshalb hier neu ist , ist, dass ich für Bezüge , die ja auf meiner HP zu mehreren Themenbereichen relevant sind, teilweise nun eigene Seiten mit mehr und spezielleren Informationen zu dem jeweiligen Begriffen (wie z.B. Erdpräzession, 2012 Apoalypse ) erstellt habe, die Sie dann hier, wenn sie im Context von Bedeutung sind, an der betreffenden Textstelle als Textverweise in Form von hyperlinks finden.

Viel Spaß beim Lesen wünscht"

alien-homepage.de.

Hier entsteht gerade eine neue überarbeitete Fassung von: "Teil 3 : Maya- Kalender der langen Zählung "Bis diese fertig ist, können Sie auch noch in der alten Version lesen

 

Die vier Zeitalter:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Kommentare

Specials:

Genesis
Tabellen
Ägypten/Myth.

Pyramidentexte

2012
Erdpräzession
 
 

 

...Fortsetzung von Teil 2:

 

 

ZUR JUPITER- SATURN- KONJUNKTION NACH KEPLER:

Nun, die Bahnen dieser beiden größten Planeten sind auch die stabilsten im Sonnensystem und auch ihr physikalischer Einfluss( Kräftewirkung auf die Erde) ist von allen Planeten neben der Sonne und dem sehr nahestehenden Mond zweifellos am Stärksten, zweifelos spürbar und mit Sicherheit heutzutage auch messbar.

Der deutsche Astronom Johannes Keppler hat im späten Mittelalter den Verlauf dieser Jupiter/ Saturn Konjunktion berechnet und danach ein Diagramm angefertigt .

Hierzu im Vorab einige Anmerkungen:

Anmerkungen zur KEPLER GRAFIK vom Verlauf der Jupiter Saturn Konjunktion über 800 Jahre

Wie man aufder "Kepler Grafik" sieht, bilden aufeinanderfolgende Jupiter Saturn Konjunktion, während sie retrograd durch diese eklyptische Ebene springen ein fast vollkommenes gleichseitiges aber trotzdem " offene" Dreiecke . Der Begriff retrograd hat hier oberflächlich betrachtet zuerst nichts zu bedeuten. Interessanterweise verlaufen aber die beiden anderen Perioden ( die Erdpräzession wie auch die Verschiebung der Sternbilder ebenfalls retrograd und ich werden noch aufzeigen, dass alle drei Bewegungen/ Perioden eine identische Periode von 25.920 Jahren aufweisen !! Wäre das nicht Grund genug, von einem wirklichen Phänomen zu sprechen, dem man doch als Erdbewohner genauer auf den Gund gehen sollte?

Die Planeten Jupiter und Saturn selbst bewegen sich dabei natürlich in die selbe Richtung wie es alle Planeten , die Sonneneigenrotation, die Planetenrotation , die Rotation der Milchstrasse aufgrund der physikalischen Verhältnisse im Kosmos tun müssen, also von Widder in Richtung Stier usw. Da die Planetenumläufe auch oder im Wesentlichen von der Sonneneigenrotation unterstützt werden, käme eine Umkehrung einem Paradox gleich. Etwas das also -aufs Erste gesehen, entgegen alle Naturgesetze passiert. Sieht man sich die Sache genauer an , findet sich meistens eine Erklärung. Grundsätzlich frage ich mich aber, ob z. B .schwarze Löcher ( die ja für sich ein Paradoxon darstellen) eine Eigenrotation in die andere retrograde Richtung haben könnten. Ob jemand diese Frage derzeitauch beantworten könnte, ist dabei die andere Frage

 

df
Johannes Kepler [ˈkʰɛplɐ] (auch: Ioannes Keplerus; * 27. Dezember 1571 in Weil der Stadt; † 15. November 1630 in Regensburg) selbst wurde nur 59 Jahre alt und konnte Zeit seines Lebens folglich nur 2 Jupiter Saturn Konjunktionen selbst erleben. Das alleine gibt bereits den Grund zur Annahme, das Keplers Diagramm also eine mathematische Berechnung zugrunde liegt. Von Tycho Brahe hatte Kepler ja eine Fülle von sehr genauen Datenreihen über die Position der Planeten geerbt. Außerdem hatte Kepler als Gelehrter natürlich zahlreiche antike Schrifte wie auch die des Plato Schüler Proklos studiert. Wahrscheinlich aber hat er sein Diagramm also nach älteren Quellen und Aufzeichnungen - vielleicht sogar solchen indianischen oder ägyptischen Ursprungs- angefertigt.

Das sogenannte " Kepler Diagramm" des Verlaufs der Jupiter/ Saturn Konjunktion über 800 Jahre:

(klicken Sie auf die Grafik , um diese vergrößert zu sehen)

b

Abb oben : Grafisches Schema des Verlaufs der Jupiter Saturn Konjunktion innerhalb von 800 Jahren von Johannes Kepler.Wie der Mathematiker und Astronom Johannes Kepler in diesem Diagramm zum Verlauf dieser Konjunktion aufzeigte, springt diese Konjunktion praktisch rückwärts (retrograd) durch die Eklyptik:

_______________

Wie es zuerst Robert G Temple in "Sirius mystery" beschrieb, waren der Glauben an die Wirkungen dieser Elemente von besonderer bedeutung bei diesem Jupiter Saturn Kult, den man- so Temple- in weiten Teilen des prähistorischen Afrikas ebenso betrieb,wie- so meine ich in Mesoamerika .

Drei, J/S Konjunktionen wurden deshalb zu Perioden 3 x 20 Jahre = 60 Jahre zusammengefasst- 9 zu Perioden zu je 180 Jahren.

und dem Übergang in ein anderes Element wurde damit besondere Beachtung geschenktund es fanden entsrechende Zeremonien und Feiern statt.

 

 

DIE JUPITER SATURN KONJUNKTION UND DIE " VIER ELEMENTE"

Wenn sich die 1. Konjunktion ( in neutralem "Gebiet") genau an der 0 Grad Grenze zwischen Aries und Pisces ereignet , findet die zweite bis einschließlich 10.darauffolgende jeweils vor einem Sternzeichen des Feuerelements"statt. Die einzelnen Dreieckssprünge der J/ S Konjunktion selbst erfolgen retrograd zur Bewegungsrichtung und Eigenrotation der Planeten . Es ereignen sich also jeweils 9 aufeinanderfolgende Jupiter/ Saturn Konjunktionen nacheinander jeweils 9 Mal in den "Feuersternbildern" und in nachfolgender Reihenfolge :

SAGITTARIUS (2) - LEO (3) -ARES (4)

SAGITTARIUS (5) - LEO (6) -ARES (7)

SAGITTARIUS (8) - LEO (9) -ARES (10)

Es finden also also 9 Konjunktionen ( d. h. : die Konjunktionen 2 bis einschließlich 10) nacheinander in den drei Sternregionen mit der Elementcharakteristik "FEUER" statt.

Die 11. Konjunktion findet wieder in "neutralem Gebiet" .d.h. an der 0°- Grenze zwischen CAPRICORNUS und SAGITTARIUS statt. Die 12- einschl. 20 Konjunktion nun ereignet sich nun nach dem gleichen Muster jeweils nacheinander in den drei Sternregionen mit der Elementcharakteristik "ERDE".: VIRGO, TAURUS und CARICORNUS

. die 21. Konjunktion steht dann wieder an der Grenze bei 0° zwischen VIRGO und LIBRA und wechselt dann bis einschließlich der 30. Konjunktion in die Lichtregionen zwischen den 3 "Lichtsternbildern" GEMINI, AQUARIUS und LIBRA

. die 31.Konjunktion steht nun an der 0°-Grenze zwischen GEMINI und CANCER und wechselt dann bis einschl der 30. Konjunktion in die WASSERregionen PISCES , SCORPIUS und CANCER

( siehe Tabelle weiter unten)

Eine Periode umfasst damit 39 Konjunktionen . Die 40. Konjunktion ereignet sich dann wieder bei 0 Grad ARIES,( also wieder an der Grenze zwischen ARIES und PISCES bei Position "1") und ist damit die 1 Konjunktion der nächsten Periode .

Der ganze Kreislauf , bzw die gesamte 800 Jahres PERIODE aus 39 Jupiter/ Saturn Konjunktionen beginnt nun von Neuem.

Un in der Zahl 39 versteckt sich ach die Zahl 13:13 x3x 20 = 780 Jahre.

Im 800. Jahr begann ein neuer siderischer Zyklus

 

 

 

Nach je 3 Konjunktionen ( 3 x 20 = 60 Jahre) hat die J/S Konjunktion damit jeweils vor allen drei Sternbilder des selben Elements( zuerst sagittarius Leo und Aries) statgefunden , bzw dabei einmal die Sonne umrundet bessr gesagt: einen kompletten Kreis durch die Eklyptik vollzogen ( zuzüglich der ca 9 Wnkelgrade darüber hinaus ( offenes Dreieck). Diese hat Ägypten zu Brauch geführt , 3 J/S Konjunktionen jeweils zu 60 Jahren zusammenzufassen . 3 mal 60 Jahre ergaben dann wiederum 180 Jahre, entsprechend den Zeiträumen von 9 Jupiter Saturn Konjunktionen im selben Element , nach denen diese ja für die nächsten 180 Jahre dann jeweils in das nächste Element wechselt ,bzw wieder 9 mal in diesem stattfindet.

Man sieht: auch in diesen, kulturell wie auch politisch wichtigen Perioden verstecken sich die "Mayafaktoren" 9, bzw 18 ( und wenn man will auch 36)

Diese Zählweisen waren in ganz Afrika gebräuchlich ( vergl: "The Sirius Mystery- R. G Temple") und kamen so wahrscheinlich auch nach Mesoamerika

DIE KOMPLETTE SIDERISCHE PERIODE

Was auf den ersten Blick nicht auffällt, ist, dass diese Periode nicht 40 Konjunktionen umfasst, sondern nur 39!!

Denn: Die 40. Konjunktion im 800. Jahr ist ja bereits wieder die erste J/S Konjunktion der neuen Zählung ( Periode)! Daraus ergibt sich 3 x 13 x 20 Jahre = 780 Jahre.

Damit war eine Periode vollkommen und die 13 x 3 Zählung fing mit der 1, ( entspricht der 40.) J/S Konjunktionen wieder von neuem an.

Hier zuerst aber die detaillierte schriftliche Beschreibung des periodischen Verlaufs von 40 J/S Konjunktionen über 800 Jahre: (nach Kepler Diagramm)
Jahr 0 Jahr 20 >                
0 ° Grad ARIES/PISCES 2 SAGITTARIUS 3- LEO- 4- ARIES - 5- SAGITTARIUS - 6 - LEO- - 7 - ARIES - 8 - SAGITTARIUS - 9 LEO- -10 - ARIES
- 11 -SAGITTARIUS/ CAPRICORNUS - 12 - VIRGO - 13 - TAURUS - 14 - CAPRICORNUS -1 5 - VIRGO - 16 - TAURUS - 17 -CAPRICORNUS - 18 - VIRGO - 19 - TAURUS - 20 - CAPRICORNUS
- 21 - VIRGO/ LIBRA - 22 - GEMINI - 23 - AQUARIUS - 24 - LIBRA - 25 - GEMINI - 26 - AQUARIUS - 27 - LIBRA - 28 - GEMINI - 29 - AQUARIUS - 30 - LIBRA
- 31 - GEMINI/ CANCER - 32 - PISCES - 33 - SCORPIUS - 34 - CANCER - 35 - PISCES - 36 - SCORPIUS - 37 - CANCER - 38 - PISCES - 39 - SCORPIUS - 40 - CANCER

ASTRONOMISCHE BEGRIFFE >

"RETROGRAD"

retrograd = " rückwärtsgerichtet"- i. d. Astronomie entgegengesetzt zur allgemein identischen Bewegungsrichtung der Planeten, Sterne und Galaxien ( von der Erdoberfläche aus gesehen: Richtung Osten

(wikipedia:Als rechtläufig oder prograd (lat. pro = für, vor, vorwärts, gradus = Schritt) bezeichnet man in der Astronomie Objekte, die in einem rotierenden System der Hauptrotationsrichtung folgen. Entgegengesetzt umlaufende bzw. rotierende Objekte bezeichnet man als rückläufig oder retrograd (lat. retro = zurück, rückwärts).)

Was Kepler aber nicht wußte oder berücksichtigte ist , dass sich die gesamte Ekliptik in 72 Jahren um 1 Grad retrograd verschiebt und dass er sein ganzes Diagramm nach diesem Zeitraum von 800 Jahren- um genau 11,11111 Winkelgrade (unendliche Zahl ) zur Ekliptik retrograd verschiebenmüsste, um die absolute bzw tatsächliche Bewegung der J/S konj zu erhalten . Keplers dürfte wohl vorwiegend auf theoretischer Grundlage gearbeitet haben . Hätte er die J/ S Konjunktionen selbst 800 Jahre hinweg beobachten und damt ermitteln können ( so lange lebt aber niemand) , hätte er unzweifelhaft festgestellt, dass sich da am Ende seiner Beobachtungszeitraumes von 800 Jahren nicht mehr Aries ( Widder am Ausgangspunkt ( Konjunktion 1) befände sondern ca 18.999° Grad Pisces. . Hätte er die erste Jupiter Saturn Konjunktion bei 0 Grad Aries beobachtet , wäre die 40. dazu 11.1111 Grad retrograd- also bei ca 19 Grad vor dem Sternbild Fische gestanden. . Kepler interessierte sich ja für viele alte Wissenschaften , las Alles von Platon bis Hermes Trimegistos, aber ebenso auch für pythagoreische Astrologie. Zu Keplers Zeiten stand auch die Sonne zur Frühjahrsäquanox am 20/ 21. März schon lange nicht mehr vor 0/ 1 Grad Aries, sondern bereits vor ca. 10 Grad Fische. Derzeit steht sie etwa bei 5 Grad Fische.

Und nun kann ich auch schon die Zahl bzw. den "Mayafaktor 7200 teils vorwegnehmen (die genaue Analyse der langen Zählung finden Sie in: Teil 3):

.Nach 800 Jahren ergibt sich also ein Verschiebung der Eklyptik von 11,11 unendlich (Winkelgraden). Mit unendlichen Zahlen kann man aber nicht rechnen, denn diese liefern entsprechend ungenaue Ergebnisse! Sind wir jetzt am Ende? Nein! Wir greifen in die Trickkiste der Mathematik und suchen das kleinste gemeinsame Vielfache, welches eine reelle Zahl ( wie 1,2,38 usw) ergibt, aus:

den 800 Jahren Jupiter Saturn Konjunktion und der Periode ( von 72 x 360 = 25.920 Jahre) , mit der die Sternbilder in der ekliptischen Ebene um uns zu kreisen scheinen ( ich betone immer wieder: sie " scheinen" um uns zu kreisen, denn: dies ist eine subjektive Täuschung, genannt Rückläufigkeit!!!)

Und siehe da! Das erste gemeinsame Vielfache welches eine gerade Zahl ergibt, ist die

Zahl 7200, die dritte Zahl in der langen Zählung.

7200 Jahren entspricht 9 Perioden a 800 Jahren ( die "Kepler- Periode2, wie oben argestelt ) und zugleich 100 Winkelgraden ( eine reelle Zahl mit der es sich rechnen lässt) verschiebung der Ekliptische Sernbilder ( Zodiak).

Diese Zahl/Faktor/Periode lässt sich aber auch anders darstellen, und zwar mit den Mayafaktoren:

27 x 13 x 20 = 7200

Zufrieden?

und wann findet dann eine J/S Konjunktion unabhängig von der Bewegung des Zodiakgürtels wieder ain exakt derselben Richtung im Raum statt?

Ist einfach in 7200 Jahren beträgt die Verschiebung 100 Winkelgrade

 

 

Die Zahlen 20 UND 360 IN DER LANGEN ZÄHLUNG

 
 

Bevor wir uns weiter mit diesen vier Zahlen weiter beschäftigen, möchte ich doch kurz schon mal auf die eigentlichen Frage zu sprechen kommen, die ja die meisten Leute einschließlich mich beschäftigen , die diese Website hier finden und meine bisherigen Darstellungen gelesen haben::

Es sei erst einmal vorweggenommen: Die beiden unteren der vier Zahlen, also 20 und 360 stellen sozusagen den Schlüssel zum Verständnis des Kalenders dar. Dabei wählten die Schöpfer dieser Botschaften ja auch diese fast an Rechenschieber der Volkschule erinnernden Punkte und Striche ihrer einfachen und denoch genialen Zahlenschrift möglicherweise bewußt, um so ihre Message über alle Zeiten und Sprachentwicklungen hinweg allen Besuchern der Stätten in einer sogar im ganzen Kosmos entschlüsselbaren Zahlensymbolik-verständlich zu machen ..Die Message darin jedenfalls wird aber sicher noch lange die Phantasien anregen ...

Der Schlüssel zum Verständniss der gesamten Message der "langen Zählung" kann, da er auf Konjunktionen aufgebaut ist ,nur darin liegen, dass sich damit entweder vergangene aber auch zukünftiger Ereignisse zeitlich genau datieren lassen. Dass man mamit nur "Wahrsagerei oder Prophetik" betreiben wollte, wäre allerdings bei den Zeiträumen, welche diese " lange Zählung wiedergibt, wohl eher nicht anzunehmen.

Wie ich gleich weiter erklären will, lassen sich die beiden unteren Zahlen "20" und " 360" auch als die mathematische Formel zur Berechnung von Konjunktionen deuten. Eine ´Planetenkonjunktion wird ganz einfach mit der Rechenregel des "kleinsten gemeinsamen Vielfachen" ( KGV) errechnet.

Es sollte hierbei aber zuerst Mal auffallen, welche Position die Zahl 18 innerhalb dieses nur aus vier Zahlen bestehenden "kosmischen" Kalendersystems hat und dass die Zahl 18 der eigentlichen „Keyfaktor“  dieses  Kalenders der „langen  ganzen Zählung“ ist. Die exponierte Stellung des Faktors „18“  fällt aber - mehr oder weniger zufälligerweise  erst bei der Schreibweise der vier Zahlen ins Auge :

 
   
 
 
   
     
   

In manchen (den meisten?) Darstellungen wird der Faktor 18 gar nicht dargestellt bzw als unterste Zahl der Faktor 20 verwendet. Der Faktor 18 ergibt sich dabei als unterster Faktor zwischen 20 und 360, und erscheint bei der schriftlichen Darstellung bei allen drei oberen Zahlen, beginnend mit der zweiten Zahl 360 .

: seiteninterner Link dazu: Das Ventigesimalsystem+ die Zahlenschrift der mesoamerikanischen Völker

-kurze Erklärung mit Beispielen-

 
   

18

Die Zahl 18 bildet den ersten Faktor des Kalenders der langen Zählung wie auch den grundlegenden Faktor aller darüberliegenden Zahlenwerte ( Jahresangaben), die jeweils eine"ventigesimale" Potenz aus 20 ( 20, 400, 8000 usw.) mit der zahl 18 sind: 20x 18= 360/ 20 x 400 = 7200/ 20 x7200= 144.0000

Die eigentlich praktische bzw astronomische Bedeutung der Zahl 18 (= 18 Jahre) ergibt sich aber auch aus den Bahndaten des Mondes:

(aus wikipdia) Die Schnittlinie von Erd- und Mondbahnebene (die Knotenlinie) steht nicht mit fixer Ausrichtung im Raum, wie es bei Abwesenheit von Störungen der Fall wäre, sondern vollführt aufgrund der Störeinflüsse einmal in 18,61 Jahren eine volle rückläufige Drehung um 360° entlang der Ekliptik (→ Bahnstörungen). Aufgrund dieser Präzessionsbewegung verläuft die Mondbahn im Laufe der Jahre abwechselnd über und unter einem gegebenen Ekliptikabschnitt, so dass die Bahn des Mondes über einen dieser Präzessionszyklen gemittelt mit der Ekliptikebene zusammenfällt. Dies unterscheidet den Erdmond von den meisten anderen Monden, die entweder im Mittel in der Äquatorebene ihres Planeten kreisen oder als eingefangene Monde sehr starke Bahnneigungen aufweisen (siehe Laplace-Ebene). (wikipedia ende)

Hier wird bereits deutlich dass man bei der Ermittlung der erforderlichen Kalenderfaktoren richtigerweise sogenannte kleinste gemeinsame Vielfache zwischen den einzelnen Faktoren ( die allen für bestimmte grundlegende Bewegungen im planetaren und solaren system stehen ) suchte: Nur realen oder auch ganze Zahlen ( ohne lange oder wiederkehrende unendliche dezimalstellen) wie eben "18" , da sich nur so genaue Ergebnise im Sinne eines möglichste ewige gültigen Kalenders ergaben. Wie wir später sehen werden, ergeben sich bei verschiedenen Querrechnungen zwischen den Zahlen ( den dafür stehenden realen planetaren oder stellaren Perioden) einige der sogenannten unendlichen Zahlen ( z B 144.000; 25.920= 5.555..., 800: 72= 11,1111 ) mit denen es sich EINFACH NICHT RECHNEN LÄSST.

Im Fall der wichtigen Fakors 7200, wurden die 9 Perioden zu jeweils 800 Jahren (als Keppler periode der Jupiter Saturn Konjuntion) eben so addiert dass sich eine genaue reale zahl als KGV beiden Perioden ergab . Die Zahl 7200 steht für die Erdpräzssion und eine dazu erstaunlicherweise synchron laufenden scheinbarer Rückwärtsbewegung- des Ekliptik bzw der darauf befindlichen Sternbilder um je 1 Winkelgrad in 72 Jahren, wie sie Forschern erst mit modernen messgeräten feststellen und messen konnten.

Wie wir an der in wikipedia genannten Zahl sehen, ist eine 18 Jahres Periode , nach der der Mond z B wieder im selben Gradabschnitt der Ekliptik mit der Erde eine Konjunktion ( meistens Voll- oder Neumond) ergibt aber nicht genau , denn diese Periode beträgt ja 18,61 Jahre. Wir müssen uns aber denken: so wichtig die Wirkung der Mondes gerade bei Ansaat, wie auch und gerade beim Wetter und der Bestimmung des Wetters sein mag:

Fü reinen möglichst und Ewigkeiten genauen kosmischen Kalender, wie es die Kalenderscheiben bzw. - systeme Mesoamerikas eindeutig darstellen, ist der Mond ÜBERHAUPT nicht von praktischen Nutzen ( denn ganze zahlen ergeben sich beim KGV erst nach langen Zeiträumen 18 Jahre Mal x ) und selbst das korrekte Egebnis würde alleine schon aufgrund seiner Bahnstörungen das Ergebnis gerade bei längeren Zeitspannen verfälschen.

Man denke nur an die mittels astronomisch/astrologischer Daten aufgezeichneten Geschichtsdaten alter Völker , seien des die Königslisten des alten Hellas oder die Dynastien Ägyptens:

Bei den Pyramiden zu Gizeh hat man- nach einer sehr glaubwürdigen Theorie- den Zeitraum der Erbauung mit dem Symbol der Squinx " in das Bauwerk eingraviert" wobeii der Löwenkörper grundsätzlich die für das Zeitalter des Löwen steht wenn die präzendierende Erdachse alle 25.920 Jahre jeweils for 2160 Jahre in Richtung des Sternbildes Löwe /LEO zeigt, was auf eine Erbauung- grob gesehen- entweder um die Zeit 11.000 oder 27.000 v CHr schließen ließe. Vor anderen , späteren ägyptischen Bauten findet sich z B der Apisstier. Sicherlich gibt es noch genauere Hinweise, die aber nur noch nicht richtig gedeutet wurden...

Man benutzte im Alterum wie auch heute jedenfalls astronomische Perioden für Kalender und Uhren, benutzte aber für längere Zeiträume die stabliste Bewegung im gesamten Sonnensystem: die Jupiter Saturn Konjunktion ( solar: alle 20 jahre. auf die Erde bezogen: ca alle 20. 5 Jahre) Wie man gleich eindeutig erkennen muss, ein wesentliche genauerer kosmischer Zeitmesser als der Erdtag oder das Erdjahr wie wir sie heute benutzen. Wir alle leben im "Hier und Jetzt". Aber wer denkt heute schon an übermorgen oder and Dinge die tausende Jahre zurückliegen?

Der Faktor 18 hat- wie ich es später erklären werde- also noch eine weitere, wie auch eine andere Bedeutung. Seine grundsätzliche Anwesenheit deutete den Besucher im Altertum- soweit Kenner der Astronomie des Altertums- natürlich zuerst auf die bereits genannte lange Mondperiode hin . Auch der Faktor 20 fiel jedem Kenner der damaligen Wissenschaft wohl sofort auf, hatte im Altertum die damit definierte Jupiter Saturn Konjunktion ja bereits ihre wesentlichen Bedeutung.

Sieht man sich den Kalender das erste Mal als moderner Mensch (also als Jemand, der/die nicht viel von den damaligen Wissen weiß) genauer an, so geht es es Jedem(r) wohl wie auch mir: Nach ein paar Tagen Herumgrübelns hatte ich nur ein Ergebnis, das sich irgendwie mit den bekannten astromomischen Größen vereinbaren lässt. Was wäre die Information denn auch wert ,wäre sie DOPPELDEUTIG?

Mein Ergebnis: Sie STELLT DEN SCHLÜSSEL zum Verständnis des gesamten Kalender dar: Erklärbar ist sie nur als ein einfacher Faktor der Berechnung einer Konjunktion zweier Himmelskörper mir den (Umlauf-)perioden: Planet A = 12 Jahre, Planet B= 30 Jahre mit dem Ergebnis 20 (mathematische Methode: kleinstes gemeinsames Vielfaches).

30 x 12: ( 30-12) = 20

 

 
   

360

360 ist der zweite Faktor der langen Zählung

 
   

Bild links : Darstellung der Zahl 360 in Mayazeichenschrift.

 

 
   

Nun, ich habe tagelang herumgerätselt, bis ich aus Zufall , man sagt dazu auch "Ausschließungsbeweis" auf eine sehr interessanten Umstand gestoßen bin, der zumindest einen interessanten Zusammenhang der Zahlen 20 und 360 erkennen lässt, der auch zu den grundsätzlichen bisherigen Aussagen oder Annahmen passt:

Dazu muss ich vorausschicken, dass bei meinem Rechenbeispiel das Jupiterjahr mit genau 12,00 Jahren veranschlagt wird (und nicht mit den zumindest heute eindeutigen 11,89…)  und das Saturn Jahr mit 30 Jahren anstatt den heute vermessenen 29,64  Erdjahren Umlaufperiode. Da mache ich nur "etwas passend" um damit eine Erklärung für den Faktor 18 zu bekommen. Es gibt ja auch Theorien, denen zufolge sich die Umlaufzeiten zumindest der inneren der Planeten in den letzten 30- 50.000 Jahren ( wenn, dann wohl durch den " Fall der Venus" - die Veränderung der Umlaufbahn des ebenso rein theoretisch abgeleiteten prävenuseanischen Planeten " Phaeton" zwischen Mars und Jupiter- - also etwa 4500 v Christus ) leicht verändert. d. h verlangsamt haben. Es soll zwar keine konkrete Hinweise darauf geben ( für mich sind solche aber u.U. die sogenannten Venustabellen") , dass ein Jupiterjahr irgendwann in der Vorgeschichte genau 12 Jahre und ein Saturnjahr genau 30 Jahre gedauert hätte. Diese Annahme sei deshalb ausdrücklich als fiktiv dargestellt ( um eine mögliche Erklärung der Bedeutung des Faktors 18 zu erhalten bzw.zu erwähnen).

Aber die genannten heutigen genauen Berechnungen geben aber auch immer (noch?.., bzw." nur") die Umlaufzeiten dieser beiden Himmelskörper um die Erde wieder, und werde immer noch mit der siderischen Beobachtungsmethode ermittelt, stelle also nicht etwa deren genaue Periode um die Sonne dar , die demnach tatsächlich etwas länger ausfallen dürfte als das vom Winkel der Erde aus berechnete genannte Jupiterjahr mit 11,89 Jahren Umlaufzeit und das Saturnjahr mit 29,64  Erdjahren Umlaufperiode. Ich fand keine Quellen, aus denen die genauen Umlaufzeiten, die beide Planeten um die Sonne benötigen hervorgehen würde und ich weiß auch nicht, ob es solche Berechnungen überhaupt gibt oder ob solche heutzutage überhaupt möglich sind. Nur gehe ich davon aus, dass auch diese auf der Erde selbst und damit relativ zur Erdeigenbewegung gemessenen Umlaufdaten bzw.-Zeiten von den Umlaufzeiten , welche dieselben Planeten um die SONNE haben, mehr oder weniger stark abweichen.

Es handelt sich aber bei der Verbindung zwischen den drei Faktoren 18, 20 und 360 um eine Rechenformel , die man auch als das kleinste gemeinsame Vielfaches" kennt und die hier ihre Bedeutung bei der Errechnung von Konjunktionen (immer) zwischen drei Himmelskörpern hatte : Damit ist es unerheblich, welche Zahlen nun eingesetzt werden: Stimmt die Formel , ist auch das Ergebnis -rein mathematisch gesehen- immer korrekt, egal welche Werte man einsetzt . Jedenfalls hat man wohl diese Formel dadurch, dass sich die beiden ersten Zahlendifferenzen ( von 20 zu 360) als einzige der vier Zahe der langen Zählung um den Faktor18 unterscheiden , doch in sehr augenfälliger Weise in das Kalendersystem eingewoben.

 
   

Nun aber mal zu einem praktischen Rechenvorgang:

Die Konjunktion zweier Körper, die in verschiedenen Geschwindigkeiten und Abständen um einen gemeinsamen Mittelpunkt kreisen, lässt sich wie folgt berechnen:

Umlaufzeit/Planet A  x (multipliziert mit) Umlaufzeit Planet B : (geteilt durch)

die Differenz bei der Umlaufzeiten

Daraus ergibt sichdie genaue Konjunktionszeit, also den periodisch wiederkehrenden Zeitpunkt wenn die beiden Körper sich an einem Punkt begegnen- exakter ausgedrückt - "mit der Achse (Referenzpunkt) , um die sie sich bewegen, in einer gemeinsamen Linie stehen. Dazu die die mittlere Geschwindigkeit der Planeten zu errechnen- wie man das heute vielleicht macht- ist hier unnötig und wird in dieser mathematischen Beziehung einfach durch den Faktor der (Umlauf-) Zeit ermittelt und damit auch korrekt wiedergegeben

Daher ( zu Vergleich) hier die Berechnung mit den heutigen ( wie erwähnt aber auf der Erde gemessenen) Umlaufdaten von Saturn und Jupiter :

Jupiter( 11.9) mal Saturn ( 28,46)= 338.674

28,46 - 11,90 = 16,56

338.674 : 16,56 = 20.4513285024155

das wäre der regelmäßige mittlere Zeitpunkt (Zeitraum zwischen) einer Jupiter- Saturn Konjunktion mit DER ERDE. ( nicht aber der mit der Sonne! Die Konjunktion Saturn/Jupiter/ Sonne findet jeweils bereits ein halbes Jahr zuvor statt bzw genau alle 20 Jahre)

Tatsächlich entspricht das oben genannte Ergebniss genau den Jupiter Saturn Konjunktion, wie sie von der Erde zu sehen ist, alle 20, 45 Jahre immer etwas später als die mit der Sonne. Die Konjunktion von Jupiter  Saturn mit der Sonne findet aber genau alle 20 Jahre statt und weicht nur 0.1%- mal nach oben dann wieder nach unten von diesen exakt 20 Jahren ab wodurch das Mittel aber stets 20 bleibt...

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Was man heute als Astrologie bezeichnet, wurde in Mitteleuropa erst etwa im 14 Jahrhundert allmählich salonfähig. Man stützt sich dabei bis heute vorwiegend auf die chaldäischen Überlieferungen,´. In jedem Fall wird dabei, wie gerade auch in der umstrittenen heutigen Astrologie ja die Erde in den Mittelpunkt aller Betrachtungen gestellt: Das hat selbst nicht zwangsläufig etwas mit einem geozentrischen Weltbíld zu tun, sondern ergibt sich einfach aus der Gewissheit, dass man die dazugehörigen Daten wie Umlaufzeiten von Planeten auf der Erde beobachtet oder weiterberechnet hat und die dabei gewonnenen Werte damit auch auschließlich die Erde selbst genauere Gültigkeit haben .

Abseits von der Frage, wieviel an dieser prähostorischen Kultur nun " zugetraut"haben mag: Eine sich daraus ergebende Frage, mit der sich die Prähistoriker noch nicht beschäftigt haben, ist damit die folgende:

Wenn es sich, wie gerade hier beim Maya Kalender um eher rein astronomische Berechnungen handelt- bzw wie ich meine- um ein ganzes kosmologisches Modell der Himmelskörper und deren Verhältnisse und regelmäßigen Bewegungen untereinander, müsste dann nicht- was die Dimensionen unseres Planetensystemes angeht- eher die Sonne als Zentralgestirn im Mittelpunkt eines solchen Modelles und der dazu nötigen Berechnungen stehen?

 
   

Nehmen wir mal an, Jupiter hätte damals eine Periode gehabt von genau 12 Jahren ( heute sind es 11,89) und Saturn von genau 30 Jahren ( es sind 28,..), dann ergäbe sich daraus:

12 mal 30 = 360 (geteilt durch)

30-12= 18

360 geteilt durch 18 = 20.( Leider kann ich auf meinem PC keine mathematischen Zeichen schreiben)

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Nun ein witziges Anwendungsbeispiel:

Der Sekundenzeiger einer Uhr dreht sich mit der Periode von 60 Sekunden.

 der Minutenzeiger mit einer Periode von 3600 Sekunden.

60 mal 3600 = 216.000 geteilt durch

3600 - 60 ( 3540)= 61.111... Sekunden

Sie sehen, das Ergebnis beträgt etwas mehr als 1 Minute. Weshalb?. Ja, der Minutenzeiger, wenn er sich gleichmäßig bewegt, ist bis dahin auch 1 Minute weitergerückt!!!

Ja unser Ergebnis liefert sogar eine unendliche Zahl als exakten Wert.Das heisst wir müssten ein gemeinsames Vielfaches finden um zu einem darstellbaren Ergebnis zu kommen, vor allem aber wenn wir eine weitere Konjunktion mit dem dritten Zeiger, dem Stundenzeiger kommen wollten ( werde ich nachliefern) Das Ergebnis als unendliche Zahl liegt aber nur an der Eigenheit der Uhr und der mathematischen Beziehung zwischen den Zahlen 60 und 3600.

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Nochmals zu Erinnerung:

Periode Körper A x (multipliziert mit)  Periode /Körper B  : (geteilt durch)

die Differenz beider Umlaufzeiten ( Perioden) A und B

= (ergibt den genauen)  Zeitpunkt der Konjunktion

 
   

Nochmals als Zusammenfassung:

das kleinste gemeinsame Vielfache istn zugleich die Formel, mit der sich absolut exakt - d h. nur abhängig wie exact man diese Linie definiert-.die " Zeitpunkte errechnen lassen, wenn zwei verschiedene Körper die jeweils gleichmäßig aber mit beliebig unterschiedlichen Bahnabständen und Geschwindigkeiten um ein Zentrum kreisen, gemeinsam und zum gleichen Zeitpunkt und Ort sich auf diagonalen Linie Ihrer gemeinsamen Bahnebene treffen, Klingt schon wieder fürchterlich kompliziert, aber es gibt auch eine einfachere Formulierung: Der Zeitpunkt an dem sich beide Körper auf einer gemeinsamen Linie mit ihrem Rotationszentrum befinden. Das ist natürlich hier bei unseren Planeten die schon vielzitierte Konjunktion . Die Formel ist mathematisch genau und kann in Systemen jeder Größenordnung angewendet werden und je bessere Ergebnisse je größer das System( man denke an Körper die gemeinsam in einer Galaxie rotieren, ist und zwar bis zur xten Dezimalstelle genau, nur abhängig davon eben, wie genau man die Umlaufzeit der Körper selbst vermessen hat ode vermessen kann zwischen denen man diese Rotationszeitpunkt ermitteln will. Die Formel kann auch für System aus drei und beliebig vielen einzelnen Bezugssystemen angewendet werden.

So ist also die Zahl 360 erklärbar:

 
   

Gerade sind wir  also zu einer wichtigen  Erkentnis gelangt, die ja auch schon den Schlüssel  zur Funktionsweise der Jahreskalender ( Tzolkin, Haab usw) darstellte :  Wenn nun dieser ganze Kalender der langen Zählung- ( wir haben ja bisher nur zwei der vier Zahlen untersucht) auf Konjunktionen basiert:  Auf was Alles kann aber dies nun ein Hinweis sein?  Läuft das Ganze etwa auf eine Art "Superkonjunktion" hinaus, bei der dann alle Planeten und vieleicht sogar noch wetere exoterrestrische Himmelskörper in einer Linie stehen? Unser Planetensystem hat nur 9  Planeten. Mit der Sonne wären es  10, zählt man den Erdmond  dazu: 11 … Also doch eine Art Weltuntergangsprophezeiung...? Manche machen daraus eine solche,  aber wohl ohne Grund: Im Jahre 1997 standen mal kurzzeitig  7 von neun Planeten im Sternbild Capricornus mehr oder weniger auf einer gemeinsamen Linie und nichts Aussergewöhniches ist dabei passiert. Ein paar stärkere Erdbeben vielleicht.

Am 21.12.2012 kommt es jedenfalls NICHT zur einer solchen Aneinanderreihung aller Planeten . Es gibt allenfalls ein paar Konjunktionen und Oppositionen, die sich aber nicht mal mit der Konjunktion 1997 vergleichen lassen.

Lesen Sie dazu ggf. Genaueres auf meiner Seite: „ 2012- Apokalypse?

Jetzt wird’s schwieriger: 360 mal 7200 ergibt die Zahl 25.920 Jahre.

 
   

ASTRONOMISCHE BEGRIFFE >

"ERDPRÄZESSION"

link zu wikipedia:Mit „Präzession der Erde“ ist die Richtungsänderung der Erdachse gemeint, die eine Folge der Massenanziehung des Mondes und der Sonne ist." ( siehe auch Sirius/ Sothis bei wikipedia)

Eine- wie ich meine -doch sehr oberflächliche Theorie*, die (unter Anderem) nicht erklären kann weshalb diese "Richtungssänderung der Erdachse eine über Jahrtausende absolut gleichmäßige - und noch dazu retrograde Kreisbewegung ist. (was bedeutet, dass sie sowohl entgegengesetzt zur Eigenrotation wie auch der Umlaufrichtung des Mondes und der Sonne verläuft).

Ein Präzessionszyklus dauert laut mesoamerikanischem Kalender genau 29.520 Jahre. Die Richtung der Neigung der Erdachse in die verschiedenen Sternbilder ( Löwe, Wassermann usw) bildet die Basis der 12 Zeitalter a 2160 Jahre ( demnach wir derzeit am Übergang von Fische zu Wassermann wären) Der Gesamtzyklus von 25.920 jahren wird weiter in vier Viertelzyklen ( zu je 6480 Jahren) eingeteilt und definiert so die 4 Zeitalter ( wir befinden uns demnach am Ende des 4. Zeitalters)

* Ich habe deshalb zum Phänomen der Erdpräzession eine Seite verfasst, welche Sie über den folgenden Link finden :ERDPRÄZESSION / EARTH PRECESSION: Daraus folgende Abbildung:

 
   

Dazu (related):

Die scheinbare Eigenbewegung der "Ekliptiksternbilder"

 
   

Mein Modell, wie sich meiner Meinung nach diese bei der Erdpräzession und die damit identischen Verschiebung der Sternbilder nur erklären lässt: Die Sonne, die ca 1000 Sterne auf der Ekliptik ( also nur die, die sich dabei tatsächlich zu verschieben scheinen) und wohl auch das System Sirius als innerstes, dem Rotationszentrum nächstes Sonnensystem kreisen - in der in der Milchstraße üblichen prograden Richtung um ein gemeinsames Zentrum*. Sirius findet sich auf Sternenkarte genau in der Mitte, im Rotationszentrum dieses Rings aus Ekliptiksternbildern, und erscheint damit als ein erstes mögliches Rotationszentrum. das gesamte bekannte Sirussystem hätte - nach bisherigen Erkenntnissen- aber selbst mit seinen ca 3-4 Sonnenmassen nicht im Entferntesten die dazu erforderliche Masse und Anziehungkraft.

Bei diesem Rotationszentrum könnte es sich ( da in dieser Richtung kein entsprechend massereiches System bekannt ist) dann wohl allenfalls um ein ( entsprechend massereiches) schwarzes Loch handeln , das mit derzeitigen Mitteln aber nicht geortet werden kann und damit auch weder zu beweisen noch zu widerlegen wäre. Höchstens: es käme ihm mal etwas zu nahe, so dass es hineinfiele und damit aus der Sicht verschwände, Und: ein Astronom würde das dann auch entsprechend beobachten und dokumentieren .

(* ich betone immer wieder: sie " scheinen" um uns zu kreisen, denn: dies ist - so wie gesehen oder vermessen zumindest- eine subjektive Täuschung, genannt "scheinbare" oder relative Rückläufigkeit!!!) Ich muss wohl eine Animation machen , um aufzuzeigen, dass unter den genannten Voraussetzungen sowohl eine retrograde Erdpräzession entstehen würde , wie diese scheinbare Rückläufkeit der sich weiter außerhalb vom theoretischen Rotationszentrum befindlichen Ekliptiksterne. Also ergäbe mein Modell auch genau das Bild und der Eindruck dieser beiden korrelierenden Bewegungen von der "Erdpräzession und der Verschiebung der Eliptiksternbilder, wie sie sich für uns Erdenbewohner darbieten.

Erklärung daraus für die Erdpräzession:

Die Schwerkraft dieses Rotationszentrums zieht auf der orbitalen Bahn die Erde praktisch dabei die Erdachse an und richtet deren Masseschwerpunkt auf seinen Schwerpunkt aus. dadurch entsteht das Phänomen der Erdpräzession bei dem die Erdrotation in 25.920 jahren genau einen Tag verlangsamt wird .

" Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß?"Wer immer noch eher zur offiziell verbreiteten -m. bescheidenen M. nach eben völlig haltlosen Theorie, die man auch bei wikipedia findet neigt, dem sei noch erwähnt: Auch die Sonne (die ja nach wikipedia zusammen mit dem " Mond" die Erpräzesson bewirken soll) weist (und noch dazu) dieselbe Präzession und den selben Präzessionszyklus auf !! Wie soll das nun wieder zusammen- oder dazupassen?

 

< zu Abbildung links. (einfach draufklicken, um diese vergrößert zu sehen!)

Das eigentliche Phänomen bei den Äquinoktien und den Sonnwendmessungen besteht darin, dass der Sonnenstand ( und in derselben Nacht auch der mitternächtliche Sternenstand") dabei in 72 Jahren um je ein Winkelgrad rückwärts gerichtet (retrograd) durch die Ekliptik zu wandern scheint. Auch wenn astrologische Tabellen und Kalender zu den Äquanoktien bzw den Frühjahrsanfang noch einen Sonnenstand bei 1 Grad Widder (Aries) angeben (was zuletzt vor ca 1700 Jahren der Fall war) , steht die Sonne am 20. März - aus welchen Gründe auch immer- und von jedem beliebigen Punkt der Erdoberfläche aus gesehen !! vor ca 5° Grad Pisces (Fische) und wird sich wohl auch weiter ( in 72 Jahren um je ein Winkelgrad) retrograd verschieben. Dasselbe gilt für die Sonnwenden: Während der beiden Sonnwenden steht die Sonne bzw die Erde mittlerweile auf eine geraden Linie mit 5 Grad Zwilling (Gemini> unterhalb 5 °Gemini befindet sich i.Ü. das Sonnensystem "Sirius") und 5° Grad Schütze (= Sagittarius - genau dahinter befindet sich i.ü das galaktische Zentrum). Also nicht mehr- wie das ebenfalls zuletzt vor 1700 Jahren der Fall war- zwischen 1° Grad Krebs ( Cancer) und 1° Grad Steinblock ( Capricornus) (Die in dem meisten Publikationen dazu genannte Theorien sind aber schlichtweg unnachvollzehbar , bzw kann ich sie praktisch einfach nicht nachvollziehen. Können sie es?). Zahlreiche antike Steinobservatorien waren so angelegt, dass die Sonne zu den Äquanoktien (andere an den beiden Tagen der Sonnwenden) genau durch einen Schlitz z B auf eine Statue schien, um diesen - zB für die Landwirtschaft wichtigen Tag anzuzeigen. Die Linie, die sich zwischen den Sonnenauf- und Untergangspunkten während der Äquanoktien ziehen ließe, entspräche der exakten OST- WEST RICHTUNG

 

 

 
   

Für die Astronomen wäre die genaue Zeitdauer der Periode einer Erdpräzession schon deshalb interessant, weil sich dadurch die genaue Abweichung des Erdtages von den nur mit Hilfe üblicher Messverfahren wie der Trigonometrie annähernd bestimmbarer aktueller Messungen von 365,25 errechnen liese. Die tatsächlich astronomisch nutzbaren Vermessungsmethoden weisen alle gewisse- wenn auch geringe- Messfehler auf, die dann bei ( den im Kosmos üblichen) langen Zeiträumen oder auch Entfernungen dann entsprechend zum Tragen kommen

1.Die gerade die häufig für siderische oder auch trigonometrische Messungen benutzten nähere Himmelskörper/ Sternbilder in der Ekliptikebene ( sber auch die weiter entfernten) besitzen selbst eine hochgerechnete relative retrograde Eigenbewegung von 1 Winkelgrad pro 72 Jahre ( = 25.920 Jahren für ene Vollkreis)

2. Mit exakt der gleichen Periode von 25.920 Jahren - noch dazu ebenfalls in retrograden (retrograd= engegengesetzt zur Richtung der Eigenrotation die identisch ist mit der Bewegungsrichtung der Umlaufbahnen aller Planete, Monde und selbst der Galaxie) bewegt sich auch die Erdachse. Wäre diese Erdrotationsachse nicht um 23,44 ° zur Erdmlaufbahn geneigt, würde das wohl gar nicht weiter auffallen

die genaue Ermittlung einer Periode der Erdpräzession von der Erde aus selbst dann eigentlich unmöglich, wenn man sie über 30.000 Jahre hinweg anhand des synodischen und/ oder siderischen Stand notieren und verfolgen würde. Man müsste sich in einen gewissen Abstand vom Planetensystem begeben, von wo man erst erkennen knnte, durch was sie verursacht wird und vor Allem: wie sie mit der weitaus größeren relativen Bewegung der Sternbilder in der ekliptik zusammenhängt . Beide Bewegunge weisen ja dieselbe Periode auf, und das kann kein Zufall sein

.Die moderne Astronomie rechnet daher die Zeitdauer der bisherigen Berchnungen daher hoch und schätzt den Wert. Die Zeitdauer einer solchen "Periode" (Vollkreis) der Erdpräzession wurde vor Jahren noch auf ca 36.000 Erdjahre geschätzt. Inzwischen ist man bei ca. 30.000, bzw 26.000 Jahren . Wie sich aus diesen alten Kalendern ergibt, kannte man sie damals aber offensichtlich bereits genau (er? wer will das überprüfen ) . Denn demnach beträgt sie genau: 25.920 Jahre ( was unter anderem 1296 Jupiter- Saturn Konjunktionen entspräche) . Über die Frage "woher sie das wussten", könnte ich deswegen auch nur die vermutng anstellen, nur Weltraumreisende hätten uns diese genauen Informationen hinterlassen.

Denn gerade wegen solchen unerklärbaren Verzerrungen -wie es mir Professor. Dr Thomas vom Max Planck Institute für Astrophysik in Garching bei München im Jahre 2000 erklärte- hat man (wie auch der der Erdpräzession ein Problem mit genauen Berechnung oder Vermessung von diesen Bewegungen ). Das erklärte mir Dr Thomas, als ich ihm im Jahr 2000 die vorläufigen Ergebnisse dieser Arbeit hier mit der Bitte um eine wissenschaftliche Stellungnahme vorlegte. Er meinte aber auch wenn man das nun weder beweisen, feststellen, noch wiederlegen kann , könnte man mein Erklärungsmodell dafür (für die Erdpräzession bzw die Bewegung der Sterne in der Ekliptik mit derselben Periode) zumindest als Hypothese gelten zu lassen. Unter der Voraussetzung natürlich, dass da ( wenn schon nicht als bisher unbekannter Teil des Siriussystems dann doch hinter s´Sirius, d.h auf der Verlängerung der Geraden Erdsonne zu Sirius) noch eine weitaus größere Masse (wie ein schwarzes Loch) existiert , welche auch die notwendige Anziehungskraft besitzt, um doch gschätzte mindestens 100 Sterne in eine Umlaufbahn um sich zu bringen.

Man hat ja nichts Besseres. ( Es ging dabei um die Hypothese, die ich weiter oben auf dieser Seite bereits vorgestellt habe )

 

 
   

DIE DRITTE ZAHL : 7200

 
   
Abbildung links: Die Zahl 7200, geschrieben in mesoamerikanischer Zahlenschrift

Die astronomische Bedeutung der Zahl 7200

Welche mathematische und welcher reale Zusammenhang zwischen der Zahl 360 und der untersten Zahl 20 in besteht, habe ich nun dargelegt. Jetzt soll es nun darum gehen, welcher kosmische Zusammenhang zwischen der Zahl 360 mit der Zahl 7200 besteht
 
   

EINFÜHRUNG:

Die Erdpräzession

25.920 Jahre dauert eine vollständige Periode ( vollkommene Kreisbewegung) der Erdpräzession“” ,dem bekannten Phänomen der Schlingerbewegung , welche die "Erdrotationsachse" in langen Zeiträumen und damit für eine Erdgeneration fast unmerklich , paradoxerweise aber ENTGEGEN der Richtung ihrer Eigenrotation vollführt. Diese Erdpräzession soll man sich nach Meinung der meisten wissenschaftlichen Publizísten am besten vorstellen wie ein Kreisel. der langsam (infolge der Reibung der Achse am Untergrund und dem Luftwiderstand) an Energie verliert: Die Rotationsache fängt an aus der senkrechten zu geraten ( zu schlingern) bis er schließlich umkippt. Obwohl es im Weltall weder Reibung noch Luftwiderstand gibt wollen die Wissenschaftler so nun auch die Erdpräzession erklären . Diese Erdpräzission rühre demnach daher, dass die Erde langsam altere und deshalb- ähnlich dem Kreisel- dann langsam (auch) umkippt . Bei näheren Betrachtung ist diese Theorie aber so nicht haltbar.

Wie Sie auf meiner Seite über die Erdpräzession genauer erklärt finden, ist dabei das größte Problem, die genaue Periode einer Erdpräzession zu bestimmen. Es ist- einfach gesagt- vom Standort Erde aus auch unmöglich, sie aus nur wenigen Jahrzehnten Bobachtung ( das entspräche < als 1° Abweichung) wirklich mit der PRÄZISSION hochzurechnen, die notwendig wäre um das Resultat für kosmische Berechnungen zu verwenden. Die Annahme, irgendeine Vorkultur hätte wirklich 26.000 Jahre Zeit dazu gehabt der verwendet , die mit der Präzession sichtbaren einhergehenden Richtungsveränderungen des Nord Südpols genau und zusammenhängend zu beobachten, um deren Zeitdauer auf diese Weise genau zu bestimmen aus den genannten Gründen ebenso unwahrscheinlich wie unmöglich.
In den letzten Jahren hat man sich von Schätzungen ( ca 36.000 Jahren nunmehr an einen Betrag von ca 26.000 Jahren geeinigt. Über den sogenannten " Kippwinkel" sind sich Wissenschaftler aber ebenso uneinig. Während es in früheren Publikationen noch hieß, dieser betrüge nur etwa 0.8 Winkelgrade, gehen neuere Forschungen eher davon aus, dieser Kippwinkel müsse dem der Neigung der Erdachse zu Ekliptik (= Ebene der Erdumlaufbahn um die Sonne) entsprechen. Diese Neigung beträgt 23,44°, womit der gesamte Kippwinkel dass Doppelte, also 46, 88° betragen würde, was dem Achtel eines Vollkreises entspricht. Kein Grund jedenfalls, zu befürchten, die Erdrotationachse könne sich einmal über 90° in Richtung der Ekliptikebene neigen und sich dann auf den Kopf stellen,

 
   

Dennoch ergibt sich aus den Querrechnungen der lange Zählung 25.920 Jahre als einfaches Produkt zwischen den beiden mittleren Zahlen 360 und 7200

Wenn nun aber in uralten Aufzeichnungen wie dem mesoamerikanischen Kalendern ein solcher Wert auftaucht , der die Periode der Erdpräzession genau wiedergibt wird man dessen Bedeutung - da selbst unwissend - der eigenen Erkenntnis entsprechend nicht erkennen . Die einzig mögliche Erklärung für so einen genauen Wert entspräche dann wiederum der einzigen Möglichkeit, wie man die Erdpräzesssion heutzutage genau bestimmen könnte: Von einem Standpunkt in größeren Entfernung zur Erde aus in mindestens ( so meineSchätzung) 7- 10 Lichtjahren Entfernung. Haben also doch Außerirdische- frühere Besucher der Erde -diese gigantischen Bauten errichtet und uns als Erklärung für Alles diese Kalender und Aufzeichnungen hinterlassen?

DAS ALTER DER ERSTEN ZIVILISATIONEN

Es ist schon sehr auffällig, wenn die meisten Universitäten dieser Erde das Alter selbst dieser ältesten Zeugen irgendeiner Art menschlicher Zivilisation allenfalls auf die maximal 6000 Jahre schätzen, wie auch die Kirchen die Schöpfung der ersten Menschen dam und Eva schätzen . Die Paleontologie legt dann gleich nach und behauptet, alles vor dieser Zeit wäre noch die Steinzeit gewesen. Ein Vertreter der katholische Kirche erzählte mir selbst einmal: Bei den Büchern Mose handle es sich um diverse Texte, die auf verschiedenen Märkten gehandelt wurden und so in den Besitz der Kiche gelangten . Die genaue Herkunft der ersten Bücher Moses und deren Alter seien aber ungeklärt .

Nach Auffassung griechischer Archäologen, mit denen ich mal auf der Insel Delos ins Gespäch kam, beträgt das Alter der ältesten Bauwerke rund um die Ägäeis etwa 35.000 Jahre. Die Pyramiden in Gizeh wie auch die in Yucatan dürften daher -auch wesentlich älter als bisher behauptet und könnte damit sogar schon vor 11.500 Christus bestanden haben ( was der Zeitpunkt ist zu dem Forscher wie Däniken ihre Erbauung zurückdatieren) .

THEORIEN VON DER ENTSTEHUNG DER PYRAMIDEN GIZEHS ZU DENEN IN YUCATAN

Dazu gibt es ja bereits viele Untersuchungen, Theorien und Material und ich möchte mich in diesem Artikel nun nicht auf die Theorien des Erik von Dänikens und Anderer stützen. Was die Pyramiden in Gizeh betrifft , so teile ich die Ansicht, dass es sich dabei nicht etwa um explizite Königsgräber handelt , sondern um eine Art perfekt gegen alle möglichen Naturgewalten oder menschliche Räuber geschützte Arche Noah für Aufzeichnungen aus der Vorzeit.

Man weiß, die Pyramiden von Gizeh befinden sich genau auf der Mitte der Landmasse der Erde, zugleich in der Nähe des erdphysikalisch besonders ausgegeglichenen 30. Breitengrades. Die Erbauer wussen, dass die Erde etwa alle 12.000 Jahre periodisch wiederkehrenden geophysikalischen" Wandlungen" unterworfen ist, die den darauf lebenden kleinen und im Grund genommen schwachen Menschen allerdings für immer als fast unbeschreibliche Katastrophen in Erinnerung blieben. Explizit verweist ja auch Platon in seinem als einzige existierende "Geschichte von "Atlantis" bekannten Werk Thimaios (link: Kritias Dialog ) darauf hin, dass es auf der Erde"nach jeweils lange Zeiträumen wiederkehrene irdischen Katastrophen gab , bzw. gäbe", welche kosmische Ursachen hätten, genauer: "mit den Bewegungen von Planeten und Gestirnen zusammenhängen"

DIE BEDEUTUNG DER SQUINX

Haben diese ( wer auch immer sie waren) "UrÄgypter" die Zeit wirklich in 12 "Zeitalter" gemäß der Erdpräzession von je 2190 Jahren eingeteilt?´, während denen die geneigte Erdachse retrograd die Eklypitk durchläuft und dabei je 1290 Jahre in die Richtung je einer dieser 12 Sternbilder zeigt? Hat man etwa dann Löwensquingen vor die ewigen Bauwerke errichtet, wenn diese im "Zeitalter des Löwen " erbaut wurden und Widdersquingen (>Karnak) , wenn dies im späteren Zeitalter des Widders geschah? Einer weiteren Theorie zufolge hätte man erst 11.500 vor Christus den Kopf der Löwengestalt vor der großen Pyramide bei Gizeh zu einem menschlichen Anlitz umgemeiselt ( die an dann erst Squinx nannte)

Geschah es deshalb, um damit dem Zeitalter der gentechnologisch erzeugten Mischwesen aus Tier und Mensch, bzw außerirdísichen Wesen einen zeitliches Stempel aufzudrücken, bzw. ein Denkmal zu setzen? Die Existenz des Menschen war eine Folge , ein Produkt aus diesen genetischen Versuchen mit außerirdischen Genen und bereits vorhandenen , da vor allem im Körperbau an die Anforderungen des Planeten Erde angepassten Tieren- bei denen sich dann im Körperbau allmählich dann die stärkeren außerirdisichen Gene durchsetzen sollten . Das hieße dann wiederum auch : Selbst war es diesen "Besuchern" dann nicht möglich, länger auf der Erde zu verweilen. Somit wurde dann stattdessen eine Hybridform erschaffen, die heutzutage bereits Anpassungsfähigkeiten und andere Eigenschaften beider Gen- Stämme miteinander vereinigt.

Die späteren ägyptischen Pyramiden

Erst spätere ägyptischen Könige haben diefür sie ebenso unverständlichen Mythen über die Pyramiden selbst aufgegriffen und gehofft, sie würden Ihnen z B ebenso wie ihren sagenhafte Erbauern im Mythos ein Weiterleben nach dem Tode ermöglichen. Man sieht: Theorien gibt es schon genug und auch schon, seit es diese Welt gibt. Und solange diese sich noch auf Indizien stützen, sind sie wilkommen. Besser eine theoretische Erklärung als gar keine.

Ich habe solche Originaldokumente auf den Themenseiten " die 4 Zeitalter" zusammengestellt.

Wie in Gizeh war aber offensichtlich auch in Yucatan der Standort für diese Prunkbauten kosmologischer Baukunst bestens und nach denselben Gesichtspunkten ausgewählt worden:

lesen sie dazu ggf. folgendes PDF über die geologische Entwicklung des Golfes von Mexiko und Yucatan :

ALLEGHENIAN RECONSTRUCTION AND SUBSEQUENT EVOLUTION OF THE
GULF OF MEXICO

Yucatan ist der Dreh- und Angelpunkt , um den sich die beiden Teilkontinente Nord- und Südamerikas drehen. Der nordamerikanische dreht sich in Richtung Nordwesten und kollidiert dann mehr oder weniger mit dem letzten Ausläufer der eurasischen Platte in der Gegend der Beringstraße. die südamerikanische Platte trifft auf den unter kilometerdickem Eis begrabenen antarktischen Kontinent . Solche Kollisionen gehen natürlich mit entsprechend Subduktionen und damit auch mehr oder wenig schweren Erdbeben einher. Nur Yucatan hat dabei offensichtlich seine Position auf der geographischen Erdkugel beibehalten. Wie die Pyramiden im ägyptischen Gizeh wurden also auch die Bauweke in Yucatan in einem- LANFRISTIG gesehen- sehr erdbebensicheren Gebiet erbaut und haben somit auch-wie sonst nur wenige der antiken Bauten die angenommenen "Erdkrustenverschiebungen" wie etwa 11.500 v Christus - schadlos überstanden.`oder war die Erde mal voll solcher Bauten und gerade mal diese Wenigen haben das alles "per Zufall" überlebt?

Jeder lernt in der Schule, was die soenannte Kontinentaldrift ist. Fast jederman kennt aber inzwischen auch die Theorie einer Art beschleunigten Kontinentaldrift , die man ursprünglich "cataclysmic poleshift hyothesis" nannte, aus dem Katastrophenfilm "2012" von Roland Emmerich. Da man - wohl irrtümlicherweise- davon ausging , die Erstverfasser dieser Hypothese -ein französischer Altertums-und Mayasforscher namens.... , später dann Einstein und Charles Hapgood hätten gemeint , da würde sich der Rotationspol "verschieben", hat man die Hypthese inzwischen in " Theorie der Erdkrustenverschiebung" umbenannt . Auch wenn sich nach so einem globalen Ereignis unvorstellbaren Ausmaßes die geographischen Pole an zwei anderen Orten auf der neuformierten Erdkuste wiederfinden: In Wirklichkeit verschiebt sich dabei ja die Erdkruste- auf der wir leben- über dem flüssigen Erdmantel, und nicht der geographische Rotationspol selbst. Auch dazu habe ich eine Seite verfasst. Schauen Sie doch enfach mal rein: (link: 2012- Apokalypse?)

Wussten die Erbauer der Stätten in Yucatan also von diesen periodischen Katastrophen, die etwa alle 12.000 Jahre die Erde heimzusuchen scheinen? 12960 Jahre entprechen genau einer halben Periode der erdpräzession. Markiert sie das Ende des langen Zählung bevor sie mit einem neuen Zeitalter wieder von Vorne beginnt?

? Haben Sie also- wie die Erbauer von Gizeh diese Bauten sogar absichtlich dort, an den sichersten Plätzen der Erde erbaut, um der Nachwelt in außerordentlich stabilen Pyramiden, aus den härtesten Gesteinen der Erde errichtet und so eng verfugt und übereinandergelegt, dass kein Tropfen Waser eindringen könnte etwas überaus wichtiges zu überlassen?

Wenn, dann hätten diese Erbauer das doch aber nur dann so getan, wenn sie sich selbst entweder nicht sicher waren, die kommende Katastrophe zu überleben oder dass jemand unter ihnen weiterhin für das Erbe der Menschheit sorgen könnte. Oder waren es etwa doch Außerirdische ,die einst mit riesigen Maschinem anrückten , um auf der Erde eine Basis einzurichten oder nur eine Zwischenstation, dann aber doch eine noch wesentlich bessere Basis fanden und wieder abreisten? Hatten sie eines Tages genug von den selbst erzeugten Menschen, bei denen trotz eingekreuzter Intelligenz immer wieder die tierischen Instinkte hervorbrechen und die Oberhand gewinnen? Oder waren es gewisse kosmischen Besonderheiten und Unzulänglichkeiten , wie gerade diese wiederkehrenden "Kataklysmen", die sie davor abhielten, sich selbst sich hier auf die Dauer häuslich einzurichten? Auch hier gilt. Ohne direkten objektiven Beweis gab es keine Außerirdischen die jemals vor unserer Zeit die Erde besuchten , bzw. gibt es sie nur in der Phantasie.

Man hat i.Ü mit Sonar und anderen technischen Geräten bereits zahlreiche Hohlräume sowohl in der großen Pyramide selbst, wie auch unter der Squinx geortet. Die Frage ist nur: wie da rankommen? Nein- man gibt nicht mal zu, dass man dazu auch heute noch gar nicht die erforderliche Technik hätte und dass man auch heute diese Pyramide und das ganze Drumherum selbst mit den besten Spezialkränen kaum so nachbauen könnte. Darüber ließe sich ja streiten. Und wenn man die Steine dort - anheben könnte um einfach nachzusehen (geschweige denn, die ägyptischen Denkmalspfleger würden dazu jemals die Erlaubnis erteilen): Die erste zu stellende Frage könnte einen schon in ein Laybyrinth führen. Diese Frage wäre: Welche Steine müsste man wo genau entfernen? Wie sind die Einzelnen- teils riesigen Quader im Inneren der Pyramide ineinander verkeilt? usw. usf...

Wir sprechen hier aber auch nicht etwa von Sandstein oder gar Beton , sondern von Diorith- dem härtesten bekannten Gestein der Erde.

 
   

Alles über die Erdpräzession, die ich hier als wesentliches reale Entsprechung des Faktors 360- mehr aber des Faktors "7200" in der langen Zähung sehe, finden sie auf meiner Seite zur Erdpräzession. Sie war in der vorigen Version auf meiner "home.arcor.de/..." webseite noch Teil der Seite "Maya Kalender der langen Zählung- Teil 3 ". Ich habe nun wegen Bezüge aus anderen meiner Seiten dazu nun eine eigene Seite gemacht , die Sie unter folgendem link aufrufen können: ERDPRÄZESSION / EARTH PRECESSION

Die Auswahl weiterer Teile für diese Seite über mesoamerikanische Kalender und Astronomie soll über das hinausgehen und wird sicherlich noch eine Zeit in Anspruch nehmen . Schauen Sie doch einfach mal wieder vorbei!

Erste Rohfassung fertiggestellt bis hier-last update: September 22- 2010

 

 
               
               
               
               
               

 

ANHANG.

(1) Erzeuger, Former

die "Götterwelt der Mayas"

entnommen aus der POPUL VUH- dem Buch des Rates.

es gibt mehrere Versionen des Popul- Vuh- (Buch des´Rates") , zwischen denen sich bei den wesentlichen Ausagen Übereinstimmungen finden lassen, die aber teils mehr oder weniger ausgeschmückt sind. Ich selbst laß in den 70 ern das erste Mal eine Taschenbuchversion , die mir aber abhanden kam. Jahre später besorgte ich mir wieder eine neuere Ausgabe, bei der ich aber feststellte dass sie anderes war als die erste Ausgabe die auch mehr von eine independent Verlag herausgegeben worden war. Diese Version war entweder eine der christianisierten, von der Kirche zensierten Versionen, die von jeher in Umlauf waren. Oder: Diese Ausgabe die ich da nun laß, wurde erst in den 80 ern verfasst und dabei nachträglich christianisiert, um das Streben nach neue Spiritualismus weiter "in die alten Bahnen" zu lenken. Es gibt ja eigentlich nur eine- mehr oder weniger orginale- Version der Popul Vuh, die im christlichen Abendland verbreitet werden durfte, von der dann alle der mehr oder weniger gelungenen Übersetzungen sabstammenn.

dDie erste unzensierte Fassung. übersetzt aus dem Chiche Maya Sprache ins Spanische- stammte von einem Dominikanermönch namens Francisco Ximenes und wurde von diesem etwa im 15 Jahrhundert angefergt. . Das fertige Buch enthielt aber wohl derart viele" ketzerische " Behauptungen, dass es, wie auch die Dominikaner, die es verbreiten wollten bald verflogt , bzw gebannt wurde . Bald galt das Orginal mehr oder weniger als verloren.

Dr. C. Scherzer, ein österreichischer Gelehrter, war sich des historisch unschätzbaren Wertes eines solchen Originals bewusst und so besuchte er 1854 oder 1855 die Republik Guatemala .Dort wurde er tatsächlich fündig und gelangte an der San Carlos Universität von Guatemala City an eine Originalabschrift der Popul Vuh , die nachweislich auf den Mönch Ximenes bzw. den Dominikanerorden selbst zürückgeht und von diesen lange in der convent- eigenen Bibliothek Chichicastenangoa verwahrt worden war, bis sie 1830 an die Universität San Carlos übergeben wurde.

Auf diese stützte sich auch der berühmte Maya Forscher Abbé Brasseur de Bourbourg, der sein halbes Leben diese Stätten bereiste und von dem auch die erste Deutungen der auch in der Popul Vuh erwähnten Weltkatastrophen als wiederkehrende Kataklysmen ( A.Einstein und C. Hapgood nannten sie " cataclysmic pole shift hypothesis)

Ich schätze, bzw bevorzuge deshalb die Version, die sich bei sacrettexts.com finden lässt , da sie eben Brasseur und auch Scherzer als ihre Quelle nennen . Diese leider ber nur kurze Version enthält auch die klarsten Formulierungen und Aussagen ohne die üblichen Ausschmückungen oder Deutungen von nicht verstandenen Textstellen. Zudem finde sich darin auch Textteile, die in keiner der anderen mir bekannten Versionen vorkommen und daher zur Entschlüsselung der POPUL VUH eine unschätzbaren Beitrag liefern könnten .

noch in Bearbeitung wird- noch weiter ergänzt
   
       
Name
Zuordnung
Orte, Beschreibungen
   
aus:Popul Vuh- /Buch Nr...
Quellenangaben und Textzitate aus der popul vuh:
HURAKAN

Herz des Himmels - " der mächtige Wind"

Schöpfergott

Universum Kosmos
Book 1

"Durch ein Universum, eingewickelt in eine Finsterniss aus Dichte und ewiger Nacht , kam Hurakan, der mächtige Wind

er rief aus: " Erde" ! und das feste Land entstand..."

..."dann- durch den Willen Hurakans- schwollen die Wasser an und eine große Flut kam über die Abbilder (Wesen) aus Holz"

 

  Huracan war ( wie bei der Schöpfung bzw Gestaltung der Erde) meist begleitet von>>>

- Cakulha-Hurakan (übersetzt: "Blitz")

- Chipi-Cakulha ("Lichtblitz")

- Raxa-Cakulha ("Weg des Blitzes2)

       
             
             
GUCUMATZ

" die Schlange, bedeckt grünen Federn""

Toltekisch:

Quetzalcohuatl

( nach Landa) ein himmlisches Wesen ohne irdischen Vater oder Mutter- Erbauer zahlreicher Inkastätten,´, der, nachdem er die mesoamerikanische Urkultur begründet hatte, wieder in das Universum zurückreiste "
Book 1
<

XPIYACOC

und XMUCANE

" Mutter und Vatergötter"
<
TEPEU
übersetzt: König
Erschuf ´gemeinsam mit Xpiyacoc, Xmucane ´die Holzmenschen (" wooden mannikins"", die dann während der großen Flut umkamen, bzw vernichtet wurden
       
Hunhun-Ahpu and Vukub-Hunahpu

 

 

Book 3
Xpiyacoc and Xmucane, die Vater- und Muttergottheiten hatte zwei Söhne: Hunhun-Ahpu and Vukub-Hunahpu, der Erstgeborene, soweit wie zu erfahren war, eine bisexuelle Persönlichkeit. Er hatte eine Frau, Xbakiyalo, zwei Söhne Hunbatz and Hunchouen, Männer voller Weisheit und künstlerischer Genialität. Alle unter ihnen waren verfallen der Zerstreuung durch Würfeln oder dem Ballspiel, und ein Zuschauer ihrer vergangenen Zeiten war VOC, der Botschafter des Huracan.
Vukub-Cakix's
mythologische gestalt die noch vor den Menschen kurze Zeit auf Erde weilte

"seine beiden Söhne Zipacna ( Erdbeweger ) und Cabrakan ( Erdbeben) waren täglich beschäftigt, der eine damit, Berge aufzuhäufen und der andere im Demolieren von? ( eines, mit einem Dorn). und diese riefen auch den Zorn der Unsterblichen hervor"

" Sie fanden Vukub-Cakix's in absoluter Regungsosigkeit.... als nächstes entfernten sie ) die Götterzwillinge) seine Augen aus Emarald, worauf sein Tod schnell folgte, wie es das auch tat bei dessen Frau Chimalmat".

 

Book 2

Nach dieser (Flut) Katastrophe- gerade, als sich die Erde wieder vom Zorn der Götter erholt hatte,- existierte ein Mann " voll des Stolzes" , dessen Name Vukub-Cakix war . Der Name deutet an " sieben Mal die Farbe des Feuers" oder" "sehr stark leuchtend/ glänzend" und war dadurch gerechtfertigt, als die Augen seines Besitzer aus Silber waren, seine Zähne aus Esmarald und die anderen Körperteile aus anderen wertvollen Metallen.

Vukub-Cakix's Existenz machte die des Mondes und der Sonne unnötig und sein Egoismus erregte die Götter so,, dass sie sich zu einem Sturz entschlossen"

 

 

Hun-Ahpu and Xbalanque

Zwillingsgötter / Helden

Hun-Ahpu (Übersetzung unklar: "Meister o. Zauberer`)

Xbalanque (übersetzt:" kleiner Tiger")

 

 

...Aber Xquiq beschwerte sich bei den Götternaund führte ein Wunder vor , indem sie einen Korb Mais sammelte, wo kein Mais wuchs und gewann so ihr Vertrauen. Kurz danach wurde Xquiq (siehe weiter unten) Mutter zweier Zwillingssöhne , den Helden des ersten Buches,, Hun-Ahpu, und Xbalanque.
   
Book 2

"Kurz nach der Entscheidung der Gottheiten , kamen die beiden zwillings Heldengötter Hun-Ahpu und Xbalanque auf die Erde mit der Absicht, die Arroganz von Vukub-Cakix und dessen Nachkommen zu züchtigen"

 

Hun-Came and Vukub-Came
Herrscher der Unterwelt

Xibalba ( die Unterwelt):

der Blutfluss

der Fluss Papuhya

Das Haus der Dunkelheit

Das Haus der Lanzen

Das Haus der Kälte

Das Haus der Tiger

Das Haus des Feuers

das Haus der Fledermäuse

Book 2
Nach einer ominösen Überquerung des " Blut- Flusses" kamen sie (Hunhun-Ahpu und Vukub-Hunahpu) zur Residenz der Könige von Xibalba", wo sie eine Demütigung erlitten , weil sie zwei Holzfiguren für die Monarchen hielten. Eingeladen, auf dem Ehrensitz Platz zu nehmen, entdeckten sie, dass dieser ein roter heisser Stein war."

 

 

 

Xquiq (Blood),
"Jungfrau Prinzessin" aus der Unterwelt
Tochter des Cuchumaquiq
   
Book 2

2... dann wurden sie in das Haus de Dunkelheit geworfen , wo sie geopfert und begraben wurden. Der Kopf des Hunhun-Ahpu hing- wie auch immer von einem Baum , welcher schnell bedeckt wurde mit Kürbissen , von welchen es äußerst schwierig war , die blutige Trophäe zu unterscheiden. Allen in Xibalba wurde verboten, von den Früchten dieses Baums zu essen.

Aber eine Person hatte besschlossen dieses Verbot zu missachten. Dies war die jungfräuliche Prinzessin Xquiq (Blut), die Tochter des Cuchumaquiq, welche unerwartet an dem Ort war. Unter den Zweigen stehend , nach den Früchten greifend ,streckte das Mädchen ihre Hand aus und der Kopf des Hunhun-Ahpu spie in den Palmbaum

In sechs Monaten wurde ihrem Vater ihr Zustand bewusst und trotz ihrer Proteste erhielten die Eulen den Befehl, sie zu töten und ihr Herz in einer Vase zu überbringen . Sie jedoch entkam, indem sie die Eulen mit glänzenden Vesprechungen für die Zukunft bestach, sie zu verschonen und Ihr Herzens mit dem geronnenen Saft einer Blutwarze zu ersetzen
             
             
             
TOHIL
 
"Erschaffer des Feuers"
    Book 3

{p. 234}

As he arose the three tribal gods were turned into stone, as were the gods--probably totems--connected with the wild animals. Then arose the first Kiché city.

Avilix
           
Hacavitz
           
             
             
             
             

 

UNGEORDNETES MATERIAL FÜR DIESE EITE:

 

7200- der Faktor der Erdpräzession:

 

.

Wie der Name "Erdpräzession" sagt, handelt es sich dabei um das Nachgehen ( präcedere=zeitlich! rückwärts schreiten ) der Erduhr ( der Rotation der Erde= Erdtag) infolge eines bisher nicht näher bekannten oder definierten Kräfteeinflusses auf die Erde. Diese Erdpräzession lässt sich an einer kreisförmigen Bewegung der Nord Süd achse ( = Rotationsachse) entgegengesetzt zur Rotationsrichtung der Erde achse anhand der Positionsveränderungen des im Norden sichtbaren Polarsterns ("Polaris" ) erkenne. Diese langsame Taumelbewegung der Erde wird hervorgerufen durch das Einwirken andere kosmischer Kräfte( = Himmelskörper) auf den Erdschwerpunkt". Die Positionsveränderung des Polarsterns ist also die subjektive Wahrnehmung eines umgekehrten Vorgangs ( einer Eigenbewegung der Erde) , welche hochgerechnet in 25.920 Jahren einen Vollkreis vollführt, anhand dessen sich nun die Periode der Erdpäzession ( in welchem Zeitraum diese einen Vollkreis beschreibt) feststellen ließe. Tatsächlich kann die Astronomie derzeit aber nur den im bisherigen Beobachtungszeitraum gemessenen Kreisbogen hochrechnen und kommt dabei auf 36.000 Jahre. Präzisere Berechnungen ergaben inzwischen einen Schätzwert von ca. 30.000 Jahren. .

Ist diese Periode der Erdpräzession nun genau 25.920 Jahre, beträge die Abweichung des heutigen Kalenders demnach genau 1 Tag in 25.920 Jahren . Was die Genauigkeit von Kalendern angeht, müsste man demnach einmal pro 25.920 Jahren einen Tag abziehen , um den Messfehler (der sich ja immerhin bei den Uhren /Tageszeiten bemerkbar machen würde) wieder zu korrigieren. Heutzutage werden aber Uhren ja mit einer Atomuhr geeicht.

Die Mayas hatten aber keine mechanischen Uhren ( wie Armbanduhren) , mit denen sie die Tage unterteilten und ihr Interesse an der Erdpräzession muss also einen anderen Grund gehabt haben. Und auch mich interessiert diese Erdpräzession deshalb aus einem anderen, weitergehenden Zusammenhang... lesen Sie also weiter...

*Über den sogenannten Kippwinkel , in dem die Erde dabei taumelt, war bisher auch nur wenig sicher. Neuere Forschungen/ Theorien gehen davon aus , diese Abweichung der Erdachse ( am besten in Bezug gesetzt zur ekliptischen Ebene ) entspräche genau dem Winkel der Erdachse zur Sonnenachse von ca 23,44°. Anders ausgedrückt der Deklination= Neigung der Erdachse zum Sonnenäquator und damit zur Ekliptik. Somit würde die Erdachse innnerhalb einer Periode der Ep. einen Kegel mit einem Öffnungswinkel von insgesamt 46,88° beschreiben und sich dabei auch um diesen Betrag tatsächlich bewegen. Ich weiß aber nicht, wie weit diese Theorien endgültig oder fehlerfrei ist.

Für die Überlegung hier hat das aber nur zweitrangige Bedeutung

Erdpräzession

 

ANHANG

Kurze Anmerkung zu den Quellen: Der sogenannte "Tzolkin" war in Form von ineinanderliegenden, drehbaren Steinringen gebräuchlich , von denen man zahlreiche Fragmente gefunden hat, die wohl so vollständig waren, dass man die Gebrauchsweise rekonstruieren konnte. Vom dem Kalender aber um den es hier gehen soll, der langen Zählung ist aber anscheinend weitaus weniger überliefert.

 

Der Schlüssel zum Verständniss der gesamten Message der "langen Zählung" kann, da er auf Konjunktionen aufgebaut ist ,nur darin liegen, dass sich damit entweder vergangene aber auch zukünftiger Ereignisse zeitlich genau datieren lassen. Damit nun "Wahrsagerei oder Prophetik" betreiben zu wollen, wäre allerdings bei dieser Genauigkeit zu der man sich bei diesem Kalender dann arbeitet wohl eher nicht anzunehmen.

 

Zuerst fällt aber auf , welche besondere Bedeutung die Zahl 18 innerhalb dieses nur aus vier zahlen bestehenden "kosmischen" Kalendersystems haben muss:

Erstens ist die unterste Zahl 18 eine Ausnahme der Rechenregel die man bei den Zahlen darüber findet und sie ist damit wohl als der eigentlich Schlüssel zum Verständnis der langen Zählung zu verstehen

die drei oberen Zahlen mulitplizieren sich aus der zahl 18 über die Rechenregel des ventigesimalsystems , wonach jede Zeile eine jeweils nächsthöhere Potenz der Zahl 20 darstellt .Die Zahlenwerte in den oberen drei Reihen sind aber jeweils eine zwanzig ( das ovale zeichen). Nur die unterste erste Zahl 18 ist eine Ausnahme und zuerst weiß niemand , was diesen Zahl bedeutet oder zu was sie Bezug steht . Man weiß nur: es soll sich bei der ganzen Rechenmachine um einen "Kalender der langen Zählung" handeln. Folglich muss die Zahl 18 also auch mit irgendeiner " kalenderrelevanten" Planetenbewegung in Bezug stehen. Schließlich teilte man die Zeit ja auch damals schon in Tag und Nacht und Jahre ein, man benutzte damals auch keine "Atomuhr". Nur: welche Planetenbewegung ist das?

Hier kommen nun die "Mayaforscher" und behaupten weiterhin, man hätte mit diesem Kalendersystem nur in völlig unsinniger Weise nur Tage gezählt...

Die Erbauer der Inkastätten hatten genauso viele fundamentale Kenntnisse über Mathematik, Astronomie und Geologie wie die Ägypter. Sie konnten bei der Planung ihrer Städte wie Teotihuakan genau die Nord- Süd Richtung ermitteln. Die Frage wäre noch, ob sie dabei bei das Mittel, das sich aus der Abweichung der Erdpräzession ergibt, ermittelt, gekannt und dabei auch berücksichtigt haben- die sogenannte exakte Nord Südrichtung? Dies ist heutzutage noch nicht genau möglich. Und sie kannten - wie Erik von Däniken überprüft hat- selbst die äußersten Planeten die man nicht mit freiem Auge sieht und ordneten die wichtigsten Bauten ihre Städte massatabsgetreu entsprechend der relativen Abstande im Sonnensystem an.

Wie die Ägypter brachten auch sie es fertig , das härteste Gestein Diorit wie Butter zu zerschneiden und sogar innen auszuhölen, schafften genau zugeschnittene Diroitquader auf die steilsten Berge in mehr als 4000 meter Höhe und hatten diese vorher schon so genau zugeschnitten dass sie mit Fugen , durch die keine Rasierklinge passt und ohne Mörtel ineinanderpassten , Natürlich haben diese Bauten wie auch die Pyramiden von Gizeh selbst die gewaltigsten Erdbeben und Katastrophen überlebt, die in der Vergangenheit bereits über die Menschen hereinbrachen und dabei sonst wirklich ALLES zerstörten.

Niemand kann das bis heute nachbauen und deshalb sollten sich die Wissenschaftler nicht abfällig über Phänomene äußern, die sie teils weder verstehen, noch das jemand behaupten könnte, man sei dieser Kultur heute überlegen. Wenn man behauptet, die Maya, Inka oder wie immer man diese Erbbauer auch nennt, hätten mit diesem uralten Kalender ( der aus der Zeit der Erbauung der Pyramiden, bzw Mayastädte stammt) noch dazu in einer völlig unsinnigen Weise immer wieder 18, 360, 7200 oder 144.000 Tage zusammengezählt , könnte man genauso gut auch behaupten: Man hat uns da in Wirklichkeit einer absolute Kopfnuss hinterlassen die wir erst dann enträsteln können wenn wir den Weg der Erkenntnis gehen und einen gewissen Wissensstand erreicht haben. Behaupten kann man viel oder alles . Aber gerade diese Haltung ist eigentlich nicht gerade ein Ausdruck für Intelligenz , sondern erinnert eher an die althergebrachten kolonialistischen Haltung gegenüber indigenen Völkern , mit der man sie bereits eroberte und unterjochte . Auch wenn diese indigenen Völker selbst nicht mehr von den Bauwerken und ihren Erbauern, den Schriften, Kalendern, Wissenschaften und Rätseln des Landes, in dem sie lebten , wussten als wir ( damals jedenfalls) von den Pyramiden , versetzen doch allein die Bauwerke jeden in Staunen.

Alleine diese sprechen doch für sich selbst und es gibt bisher überhaupt auch gar keinen Beweis dafür dass deren Erbauer " von dieser Welt waren". Es gibt aber auch keinen eindeutigen Beweis dafür, dass sie von Besuchern aus dem All gebaut worden . Wieso sollten - wenn es wirklich nun Außerirdische waren, diese uns aber auch einen solchen Beweis auf ihre Existenz hinterlassen? Was würden wir tun. wenn es keine Rätsel mehr gäbe, wenn uns die rätselhafte Squinx ( )nicht mehr ansähe : Wären wir dann mit unserem Sein zufrieden?

 

"Ägypten und Südamerika- wo ist die Verbindung? "

Ob es nun eine kulturelle und eine dazu zweifellos notwendige "örtliche Verbindung"- sprich Reiseroute gab zwischen der ägyptischen und prähistorisch amerikanischen Kultur (z B via einer vieldiskutierten Inselbrücke Atlantis ) , ist ein weitere Punkt für Spekulation und Theorie. Nicht nur die frühesten Bauwerke ( Stufenpyramiden) und Bauweisen sind sich sehr ähnlich. Es finden sich auch Übereinstimmungen bei Mythologien und auch Göttervorstellungen . Ebensoviele Übereinstimmungen finden sich aber auch zur chinesischen Prähistiorik, was nahelegt dass alle drei ältesten Kulturen zur gleichen Zeit entstanden sein müssen.

In den der ägyptischen Kultur angebundenen afrikanischen Kultur waren außerdem schamanische Kalendersysteme gebräuchlich, bei denen die Zahl 20 den entscheidenen Fakor darstellt . Es wurden drei mal 20 Jahren zu Perioden von 60 Jahren zusammengefasst, drei Perioden a 60 Jahre zu 180 Jahren und in einem dazu in Bezug stehenden weiteren System ( Faktor 6, bzw 18!!) 6 Perioden von 60 Jahren zu 360 Jahren. Gerade in diesen Kalendersystemen lässt sich eine weiterer möglicher Zusammenhang mit den in Südamerika verwendeten Systemen nicht nur vermuten, sondern geradezu annehmen. .

Von nehme auch an , dass der Kalender auch zukünftige und zwar handfeste kosmische Ereignisse darstellen sollte oder konnte: z. B.: periodisch wiederkehrende Naturkatastrophen; Klimaveränderungen, z B durch Magnet -Polverschiebungen, aber auch andere periodisch wiederkehrende kosmische Veränderungen - theoretisch wäre auch an eine Eis- oder Warmzeit zu denken, erfassen sollte. Weil er mit der 3. Zahl 7200 auch die Erdpräzession ,miteinbezieht, schafft er dazu das Instrument

Und da wären wir bei einem weiteren., möglicherweise doch mitentscheidenden Punkt: der im Zusammenhang mit den Maya natürlich schon vielstrapazierten Frage nach "prähistorsiche WELTRAUMFAHRT". Ich denke, man kann sich durchaus Herr von Dänikens Spekulationen anschließen. Allerdings möchte ich zumindest jetzt auch nicht unbedingt eine Lanze für prähistorische Raumfahrt brechen, indem ich weitere Spekulationen in die Welt setze, ohne wie gleichwohl Erik v. Däniken es nicht kann, dazu ein Raumfahrzeug , Reste davon oder archäologische Fundstücke dafür vorlegen zu können .

Aber gerade hier sei mir ein Beispiel erlaubt, welches auch ganz einfach nachzuvollziehen ist, weshalb gerade dieser "Kalender" (der natürlich nicht nur ein Kalender ist!! und das wird erst später im weiteren Verlauf meines Artikels darüber deutlich) auch genau das Raum-/ Zeitkoordinatensystem darstellt welches wir unabdingbar bräuchten, sollten wir jemals eine bemannten Raumfahrt zu einem benachbarten Sonnensystem unternehmen. Lesen Sie dazu (nicht schon wieder! ..werden Sie vielleicht sagen...) gegebenfalls die Exkursion über folgendem Link:

 

Anhang 2:

VENTIGESIMALSYSTEM

Graphic links: De vier Ebenen bzw vier Zahlen des Mayakalenders der langen Zählung übereinander: 20- 360-7200- 144.000 . Interessant dabei wiederum der oberste Multiplikator 18, mit dem sich alle vier Zahlen auf den vier Ebenen darstellen lassen . Alle Ebenen über der zweite unterscheiden sich von der jeweils darunterliegenden durch den Faktor 20, was zugleich eine Potenzreihe der Zahl 20 . Das ist zwar für uns ungewohnt, ist aber im Prinzip genau dasselbe wie bei unserem Zahlensystem welches auf Potenzen der Zahl 1 bzw 10 beruht und deshalb Dezimalystem genannt wird.
Das Zahlen und Rechenystem der mesoamerikanischen Völker wird deshalb- analog dazu- als "Ventigesimalsystem" bezeichnet. ( von- lateinisch- vīgintī = Zwanzig). Der Verfasser eines der bekanntesten neuzeitlichen Bücher über die Geheimnisse ater Kulturen ist der Brite Robert G. Temple. In seinem ersten Buch "THE SIRIUS MYSTERY" ( deutsch. "das Sirius Rätsel"), das ihm zum Durchbruch verhalf , zeigte er anhand der ägyptischen Kultur und deren afrikanische Ableger auf , welche Bedeutung die Jupiter Saturn Konjunktion mit der Sonne alle 20 Jahre in diesen kosmologischen Kulturen hatte und meinte auch, man hätte danach auch die mathematischen Grundlagen wie das Ventigesimalsystem begründet. Deutung der Zahlenschreibweise links: 1 Ebene: 1- 20 , zweite Ebene: 21- 400 oder: 20 (hoch 1) : die oberste Zahl 18 wird mit 20 multipliziert . ( 18 x 20 = 360) Dritte Ebene: 401-8000 oder: 20 ( hoch 2) - die oberste zahl ( hier: 18) wird mit 400 multipliziert.18 x (20 x 20) = 72004. Ebene 7201- 160.000 (=20 hoch 3= 20 x 20 x 20 = 8000) 18 x 8000 = 144.000 usw. usf...

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hier eine etwas ausführlichere Seite zum Ventigesimalsystem:

Das Ventigesimalsystem und die Zahlenschrift der mesoamerikanischen Völker

Es gibt auch Berichte über mesoamerikanische Kalendersysteme, bei denen sich über den hier genannten Ebenen noch weitere befunden haben sollen. Mehr darüber ist mir bisher nicht bekannt. Was man weiß ist, dass sich die meisten Aufzeichnungen über die Kalenderzählungen in Schriftrollen befanden, die aber offensichtlich allesamt bei der Autodafe des Diego de Landa vernichtet wurden. Uns bleibt damit also eine Art Zahlenrätsel, das sich nur durch "Ausprobieren" bzw über logische Annäherungen lösen lässt.

Was als erstes auffällt ist, dass sich nur die beiden unteren Zahlen - 20 und 360- als einzige der vier Zahlen mit dem Faktor 18 unterscheiden. Anderseits setzt sich der Faktor 18 als Multiplikator in allen weiteren 20er Potenzebenen fort. Man kann die einzelnen Faktoren auch untereinander in verschiedener Weise in Beziehung setzen

Multipliziert man nun die oberste Zahl 144.000 mit der Zahl 18- was aber so nicht dokumentiert ist- erhält man wieder die Erdpräzessionsperiode ( allerdings mit dem Faktor 100 multipliziert) , was man dann- rein hypothetisch auch - analog zu den generellen Bedeutungen der Faktoren als Stellvertreter planetarer und kosmischer Perioden- als das kleinste gemeinsame Vielfache aus der Erdpraezession, der Jupiter Saturn Konjunktion und einem dritten (nur hypothetischen ) Himmelskörper mit der Periode 100 ( Jahre): deuten kann.

. Der einzige bekannte und noch dazu näher gelegene Stern, dessen erster Trabant ( der weiße Zwerg Sirius B auch " Digitaris" genannt) genau 50 Jahre ( mal 2= 100) und dessen zweiter- vermuteter Trabant, der zwar inzwischen geortet wurde über den sich aber mangels genauer Daten noch viele Vermutungen ranken-die Umlaufperiode 100 Jahre haben müsste, ist das Sirius System. (vergleiche: Altägyptischer Sirius Kalender)

DER FAKTOR 18 IN DER LANGEN ZÄHLUNG DER "MAYAFAKTOR" ? - 18 ist der nicht geschriebene unterste Faktor zwischen 20 und 360 in “ der langen Zählung”und setzt sich in den darüberliegenden Zahlen (7200. 144.000) weiter als Faktor der Zahl 20 und ihrer Potenzen fort. Es gibt im Jahreskalender einen unbestrittenem Zusammenhang aus 18 und 20- ein Jahr mit 360 Tagen zu denen man dann 5 "Unglückstage" ( welche Jahre des Tages sind das genau?) dazurechnete, wodurch sich ein fast komplettes Jahr mit 365 Tagen ergibt . Für den, zu einer korrekten Jahreslänge von 365,25 Tagen noch fehlende1/4 Tag wurde alle Vier Jahre ein Schalttag eingebaut: .Gerade das indogene Volk aber, welches man als Maya bezeichnet, hatte selbst- so berichteten die spanischen Conquistadores - selbst nicht viel Ahnung von dem was sie da teils an Steinreliefes in und an Tempeln fanden .Die Azteken hatten aus Unverständnis der drohenden Gesichter mit ihren grimmigen Gebärden sogar einen Ritus mit Menschenopfern, bzw. einen Aberglauben daraus gemacht . Die Zahl 18 bedeutet für sich wohl nichts und ist nur im Zusammenhang mit den anderen Zahlen darüber von Bedeutung. Eigentlich würde ich sie " MAYA FAKTOR nennen" wie es ja Aiguelles aber mit der Zahl 20 tat. Im Teil 1 kann man schon sehr deutlich erkennen, dass es auch bei den 4 Zahlen im Mayakalender der langen Zählung um diese kleinsten gemeinsamen Vielfachen (KGV) zwischen verschiedenen Bewegungen innerhalb des Sonnensystems geht und das man damit in erster Linie ein mathematisch genaues Modell der für uns wichtigen Himmelskörper darstellte , anhand dessen erst die andere Anwendungen möglich waren ( u.A.: zeitlich gaue Datierungen von Bauwerken oder Geburtstagen wichtiger Herrscher , sowie Klima und Jahreswettervorhersagen) . Um es einfach zu machen: Für die Zahl 18 alleine scheint es zunächst keinerlei reelle Entsprechung in Form einer Planeten oder Mondumlaufbahn zu geben und auch das Ergebnis einer Zählung von 28 mal 18 Tagen (die landa da wohl missverstanden hat) muss erst zu einem Jahr passend gemacht werden, so dass man sich dazu nun frägt. wieso so kompliziert?

 

 

 

 

 

Man merkt vielleicht, dass es nicht ganz einfach ist zum Wesentlichen zu kommen. Da sie in alten Völkern so eine große Bedeutung hatte , sollten wir uns aber zuerst diese Jupiter Saturn Konjunktion doch etwas genauer ansehen.

1.2. Was ist überhaupt eine Konjunktion?

Eine Konjunktion als astronomische Begriff ist eine Stellung von mindestens drei Himmelskörpern auf einer ( mehr oder weniger!) geraden Linie .

Sprechen wir von einer Konjunktion- also einer "Zusammenbindung"-von mehreren Planeten , so müssen wir zuerst definieren zwischen welchen Himmelskörpern. Hier denkt man zuerst an Monde und Planeten. Aber auch Sterne und sogar Galaxien bewegen sich oft um gemeinsame Rotationszentren.

Letztlich gibt es da noch die Galaxien und sogar Galaxien kreisen oft- wie Milchstrasse und Andromedanebel um, ein gemeinsames Rotationszentrum Die Dauer eines Umlaufs von Himmelkörpern um ein Zentrum wird generell als Periode bezeichnet. So kreist die Erde um die Sonne in einer siderischen Periode von ( nur relativ exakt ) 365,25 Tagen

Bei den Mayafaktoren geht es um regelmäßige und sich wiederholende Bewegungen von Himmelskörpern , wie es nur in System denkbar ist , wo sich die "beteiligten Partner"- in unterschiedlichen Abständen- um einen gemeinsamen Mittelpunkt bewegen. Ein Planetensystem hat sowohl Subsysteme- in diesem Falle die Monde. die um Planeten kreisen, mit dem Planeten wieder um ein gemeinsames Zentrum- die Sonne . Wenn nun unser Zentralgestirn, die Sonne wiederum mit anderen mehr oder weniger benachbarten anderen Sonnen ( Sterne und deren Planetensysteme) um ein gemeinsame Zentrum kreisen würde , wäre zwar das Rotationszentrum verschieden , es müsste aber angenommen werden, dass sich die Massenbewegung des größeren Systems sich auf das kleinere ( hier: unser Planetensystem) auswirken würde.

Letztlich gibt es da noch die Galaxien und sogar Galaxien kreisen oft- wie Milchstrasse und Andromedanebel um ein gemeinsames Rotationszentrum. Die Dauer eines Umlaufs von Himmelkörpern um ein Zentrum wird generell als Periode bezeichnet. So kreist die Erde um die Sonne in einer siderischen Periode von ( nur relativ exakt ) 365,25 Tagen

Die meisten kennen den Begriff aus Astronomie und Astrologie , wobei man dabei letztlich die Erde in das Zentrum aller Betrachtungen zieht und und zum Maß aller Dinge macht , und nicht etwa die Sonne. Tatsächlich aber- und da geht es auch der heutigen Astronomie noch nicht viel anders, ist es einfacher, die Stellungen von Himmelskörpern in Bezug zur Erde zu vermessen, als die Stellungen der Himmelskörper zur Sonne . Will man dies aber dennoch tun , ist dazu die siderische Stellung eines einzelnen Planeten nicht mehr ausreichend. Man muss die Stellungen mehrerer Planeten z B zueinander in Bezug setzen , sei es bei einer Konjunktionen von mindestens 3 Himmelskörpern zueinander oder - wie heutzutage üblich- mit "trigonometrischen Vermessungen" Dreiecksberechnungen) . Die Frage wäre , welche Methode die genaueren ("untrügerischeren") Ergebnisse liefert.

Website- Bibliothek Desden Bild

Der Tzolkin und der Kalender der langen Zählung

Interessant, aber bisher ebenos mysteriös ist auch die Zahl 13 bei den Maya. Ich habe es bereits in Teil 1 erläutert: Der sogenannte "Tzolkin" bildete eigentlich mit diesem "Kalender der langen Zählung" eine Einheit. Viele Maya experten dagegen wollen ihn getrennt davon sehen und behaupten, die Zahl 13 darin stehe für 13 Monate bzw " Mondphasen. Daraus konstruieren sie dann ein ebenso kompliziertes wie ungenaues Modell, z B.: wann sich ein gemeinsames Vielfaches des siderischen Mondumlaufs zum Erdjahr ergibt usw... Darüber möchte ich aber nicht diskutieren.

"13 x 3 ergibt aber auch 39. Mit der 40. J/S Konjunktion vollendet die J/S Konjunktion eine siderische Periode. Dies heisst, dass die Jupiter Saturn- Konjunktion im 800. Jahr wieder am selben Punkt in der 360° Einteilung der Ekliptik steht, wo , wo man mit der Zählung bzw Beobachtung begonnen hat. (z. B. 1 Grad Widder (später dazu: "Kepler Diagramm" oben).

Kurzer Abriss meiner Gesamttheorie über den Mayakalender

Es wird sicher nicht immer einfach, der Logik dieser Abhandlung zu folgen. Ich habe mir aber Mühe gegeben, es möglichst allgemeinverständlich zu erklären.... Im Prinzip gehts aber eigentlich nur um Umlaufbahnen von Planeten und Sonnen, um ziemlich regelmäßige Bewegungen eines kosmischen Uhrwerks also. Der Leser kann sich das einfach so vorstellen. Im Speziellen gehts es aber im Teil 3 (Kalender der langen Zählung ) der die beiden oberen Zahlen 7200 und 144.000 behandelt, auch um übergeordnete Systeme von Himmelskörper , von deren Existenz man ( resp die Astronomie) zwar heute ( wieder) weiß . Deren genauen Bewegungen und Auswirkungen ( Bezug) unserem Sonnensystem aber , obwohl für die des Sonnensystems mitentscheidend sind , sind der heutigen Wissenschaft bisher unbekannt, da man sie von der Erde aus allenfalls über Umwege ( sprich: Ableitungen" aus anderen Bewegungen) erkennen kann. bei Auswirkungen geht es um Grvaitationskräfte oder andere Einfklüsse Daher ergaben sich bei dieser, von mir vorgenommenen Deutung des Mayakalenders zwei Teile :

1. einen theoretischen. Das sind die beiden unteren Zahlen, die einen klaren Bezug zu bestimmten Perioden von Planetenbewegungen innerhalb des Sonnensystems erkennen lassen)

2. einen mehr oder weniger hypothetischen . Das ist im Wesentlichen eigentlich nur die oberste Zahl 144.000, mit der die Zahl 7200 ( welche unter anderem für die Periode der Erdpräzession steht) zwar einen Zusammenhang herstellt, für die sich aber - keine Entsprechung in Form einer bestimmten Planeten oder Konjunktionsperiode im Sonnensystem finden lässt. Folglich kann/ müsste es sich um ein anderes Bezugssystem handeln. Ohne dass der Author Robert G. Temple in seinem Buch auf den Mayakalender hingewiesen hätte, kam auch ich zur Überzeugung, dass es sich bei diesem Bezugssystem nur um das Siriussystem im Sternbild " canis minor" (kleinen Hund )handeln kann. Nicht etwa, weil es dort "Außerirdische geben muss . Das dürfte- dort zumindest -eher nicht der Fall sein, denn das Siriussystem scheint eher ein sehr ungemütliches Plätzchen zu sein)

Vielmehr beeinflusst das Siriussystem ( es könnte noch aus weiteren Komponenten bestehen) - vor allem durch seine große Masse und der daraus resultierenden Gravitationswirkung unser Sonnensystem . Zumindest lassen folgende Bewegungen den Schluss zu. dass sie mit Sirius korrellieren.

1. Die J/S Konjunktion -

2.die Erdpräzession

3. Die Wanderung ( Verschiebung) der Sternbilder i.d. Ekliptik

Alle weisen eine erweiterte Periode von 25.920 Jahren auf. Eine HYPOTHESE ist eine Theorie die nach Gesetzen der Logik etwas zu erklären versucht was sich mit wissenschaftlichen methoden nicht eindeutig feststellen lässt. Sie lässt sich zwar nicht eindeutig beweisen. Ist sie aber "gut" genug , so lässt sie sich auch nicht widerlegen.

Um es vorwegzunehmen- hier meine gesamte Hypothese :

Die Periode von 25.920 Jahren ist eine Periode der Erdsonne innerhalb des Sterneninsel, in der sie sich befindet . Dabei ( das lässt sich einzig aus den verschiedenen auf den ersten Blick paradox erscheinenden wissenschaftlichen Erkenntnisse schließen) scheint sie, wie auch die Positionen der Sternbilder auf Sternenkarten annehmen lassen, mit einer unbekannten Anzahl benachbarter Sterne um ein gemeinsames Zentrum zu kreisen. Der Stern Sirius steht - wenn auch seine eigenen Masse dazu vielleicht nicht ausreichen würde, genau inmitten dieses Rings aus Sternen ( so sehen die Sternbilder des Zodiak auf einer Sternenkarte aus) und man müsste also annehmen, dass er die Rotationsachse (=Gravitationszentrum) darstellt. Da kein an weiteres Objekt sichtbar ist, gäbe es nur noch die Hypothese von schwarzer Materie, Antimaterie oder die eines schwarzen Loches, das- wie immer man auch das nennen mag- sich folglich (rein hypothetisch) hinter Sirius befinden müsste.( womit Sirius diesem- Rotationszentrum- aus unserer Richtung gesehen- am nächsten wäre. 25.920 Jahre wäre demnach die Periode, in dem sich die Erdsonne mit all ihren Planeten einmal um das Rotationszentrum " Sirius" bewegt. Die Erdpräzession läuft damit vollständig synchron. Im Übrigen weisen aber - auch wenn das nicht so publik wird- auch die Sonne und andere Planeten eine ähnliche Präzession auf, die alle zeitlich ( 25.920 Jahre) und örtlich synchron verläufen. Das würde bedeuten, dass all diese Bewegungen ( eher Störungen bzw. Abweichnungen von derregulären) durch diesen Umlauf der Sonne mit anderen Sternen um das Gravitationszentrum in Richtung Sirius hervorgerufen werden .

Physiker mögen nun einwenden, selbst die geschätzte relativ Masse des Siriussystems könne das nicht bewirken und das wäre auch richtig: ich habe nach newton mal die tatsächliche effektive Gravitationswirkung des Siriussystems auf die Erde ausgerechnet und kam dabei auf einen Wert, der knapp über der G- Wirkung des Planetoiden Pluto liegt. Sehr viel ist aber über Sirius und die umliegenden Sternensysteme auch wieder nicht bekannt. Schon die Entfernungsschätzungen wurden bereits mehrmals korrigiert. Folglich müsste" oder: muss es " da ( im Bereich Sirius bzw- von der Erde aus gesehen ( hinter Sirius) auch noch eine weitere größere Masse geben .

Nachfolgend sehen sie eine Skizze, welche dieses hypothetische Modell darstellen soll: in der Mitte ds Rotationszentrums das Siriussystem Die Sonne ist gelb eingezeichnet und bewegt sich mit einer Periode von 25.920 Jahren um Sirius. ( das mit den 25,920 jahren ist eher eine nur Annahme( den um denselben Wert verschieben sich die Sternbilder retrograd) aber bei der geschätzen Erdgeschwindigkeit von ca. 100.000 km" pro Stunde würde das Sonne etwa in dieser Zeit Sirius umrunden) Der gelbe Pfeil zeigt die Richtung in das jeweilige Sternbild an, vor welchem die Sonne zur Äquanox während diesen zeitaltern aufgeht ( und gibt damit die ( scheinbar?) retrograde Verschiebung der Zodiak S terbilder in der Ekliptik jeweils 1Winkelgrad in 72 Jahren wieder. Die von der Mitte ausgehenden radialen weißen Striche zeigen dazu die Ausrichtung der Nord- Süd- Erdachse ("Rotationsachse") zum jeweils selben Zeitpunkt

BILD

Skizze mit den Kalenderdaten und Zeitaltern

Die jeweilige NEIGUNG der Erdachse ( ja des ganzen Sonnensystems) würde also somit dadurch hervorgerufen werden , dass sich die Planetenbahnen und damit die Planeten dabei immer in Richtung dieses Rotationszentrums neigen. Da sich ( so Robert Temple über das Siriussystem) dieses aber unterhalb der galaktischen Eklyptik befinden dürfte , wirkt dabei auch eine Kraft ( einen Gravitationsvektor) auf das Sonnensystem ein, welche eine Ablenkung ( Neigung, Deklination- wie auch immer...) diese Planetenbahnen aus der galaktischen Ekliptik bewirkt . Die ist die Ebene, in der sich normalerweise alle Planeten und Sonnen bewegen, weil sie der galaktische Kern und dessen Rotations auf diese Bahnen zwingt, bzw dies sich nach diesem "ausrichten"). Damit ist nun auch schon vorweggenommen, dass dies zu Irritationen innerhalb des Planetensystems ( vergl.: "Trägheit der Masse") führen kann/ muss , was sich besonders bei Knotenpunkten bzw am Schnittpunkt der ellipsenartigen Ausformung dieser Bahn bemerkbar machen dürfte (siehe auch link > 2012) . Dieser ( Ellipsen-) Schnittpunkt im Bereich des Sternbilders Sagittarius( Schütze) und gegenüberliegend: Gemini sind die Zeitpunkte innerhalb der 25.920 Jahres Periode, wenn sich die Sonne und die Planeten am dem galaktischen Zentrum nächsten bzw relativ entferntesten Punkt befinden* . Zur gleichen Zeit zeigt dann jeweils auch die Nord Südachse ( Rotationsachse ) der Erde in diese Richtung. ( ( siehe> 2012) Historische Berichte scheinen zu belegen , dass es dabei auf der Erde regelmäßig zu Eispolverschiebungen und deren Folgen ( größeren Erdbebenkatastrophen Klimaveränderungen bis zu Erdkrustenverschiebungen) kommt . Auch wenn man diese gerne als "Weltuntergänge"** oder Apocalypse bezeichnet, sind solche Phasen - rein rechnerisch- in der gesamten Erdgeschichte bereits ca 80 Millionen mal eingetreten.

(** den Berichten der Hopi nach = führten sie bisher 3 mal zum Untergang der Welt des Menschen)

*Das Sternbilld Schütze- bzw die Achse Gemini- Sagittarius ist derzeit auch die Position der Sonne, der Erde, des Mondes aber auch aller anderen Planeten zu den jeweiligen Wendepunkten ( vergl. Sonnwende) )

 

Soweit meine hypothetische Gesamtdeutung des Maya- Kalenders der langen Zählung

 

 

 

 

 

 

"und die Zahl des Namens des Tieres ist: 666,6666666-"

war mit "Tier" etwa ein Sternbild gemeint- das Sternbild des "großen Hundes" canis major , in dem sich das Sternsystem Sirius befindet und welches in der Mythologie oft mit dem zerberus- dem " Höllenhund gleichgesetzt wird? Sollte ich mal Erich von Däniken fragen?

Der Maya- Kalender der langen Zählung /Teil 1- Ende

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Bitte beachten Sie: Diese Sache mit dem Kalender der langen Zählung war für mich mal eine mehr oder weniger zufällige Entdeckung, die ich dann irgendwann auf meiner damaligen homepage bei arcor in einer website darstellte. Das habe ich damals nur in kurzen Schritten für Interessierte erklärt und es fanden sich auch vergleichsweise wenige Besucher auf der Seite ein.

Seit dem jahr 2009 arbeite ich nun daran, meine ganzen Webinhalte zu überarbeiten und etwas besser und professioneller zu gestalten. Gut Ding braucht Weile und die Teile 2 und 3 werden auch noch eine andere Form und weitere Inhalte erhalten. Ich bitte daher um Verständnis und Geduld , wenndie folgenden beiden Teile auch erst nach sorgfältiger Überlegung und System überarbeitet und verbessert werden können und daher noch eine Baustelle sind .

Lesen sie dazu weiter in: Maya- Kalender der langen Zählung Teil 2-

Last modified:

9. Mai- 2010

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ausgeschnittene und ggf. später verwendbare Textfragmente:

Nun frägt sich aber: wenn man mit diese Sonnwendobservatorien das Jahr so genau ermitteln konnte , weshalb benutzten dann die Ägypter (wie wahrscheinlich auch die Maya) den (dazu verglichen) wesentlich ungenauer zu ermittelnden " heliakischen Frühaufgang des Sirius" zur Bestimmung eines Jahres? Dies würde nahelegen, dass Sirius möglicherweise bei ganz anderen Perioden eine Rolle spielte. In seiner alljährlich zweimal stattfindenden Konjunktion mit Erde, Sonne und dem galaktischen Zentrum , stellt Sirius einen Faktor bei der Entstehung der Sonnwenden, bzw des "Sonnenbogens" ( aber auch des Mondbogens usw-) dar. Beim Austritt daraus - etwa ein Monat nach der Sommersonnwende ( heliakischer Frühaufgang des Sirius) begann in Ägypten die damit alljährlich synchron auftretenden Überschwemmung des Nils, die das Land am Ufer des Nils befeuchtete und wo sich die Resservoirs wieder zu füllen begannen. Mit dem Neuanbau der Felder begann dort dann- im praktischen Sinne- das neue Jahr.

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Ein gemeinsames Vielfaches der beiden Faktoren 365,25 und 26 ergibt sich übrigens nach 27,992 Tagen , was aber um fast 0,5 Tage mehr ist als ein siderischer Mondumlauf und ca 1,3 Tage weniger als von eine Vollmondphase . (Dieser synodische Mondumlauf dauert ca. 29,53 Tage / der siderische Mondumlauf ca. 27,332 Tage -wie genau, hängt immer von der Messung des periode durch Beobachtung- siderische Bestimmung- ab.) Einen Zusammenhang aus der Verwendung der Zahl 13 zu den Mondphasen abzuleiten, erscheint auch in diesem Zusammenhang um so mehr als unwahrscheinlich , als die Mayas die Umlaufzeiten der meisten Planeten ja äußerst genau kannten und auch deren Konjunktionen( wie sie ja eine Vollmondphase darstellt) berechnen konnten. siehe dazu weiter unten...)