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ALIEN- MYTH

(3) Mythologien vom Ende der Welt- Die Offenbarung des Johannes

 

 

Matthäus 24 (LUT) Das Ende des Tempels


1 Und Jesus ging aus dem Tempel fort und seine Jünger traten zu ihm und zeigten ihm die Gebäude des Tempels. 2 Er aber sprach zu ihnen: Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde.

1. GETSEMANE

Der Anfang der Wehen
3 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe.5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen.6 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. 7 Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. 8 Das alles aber ist der Anfang der Wehen. 9 Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. 10 Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. 11 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. 12 Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. 13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden. 14 Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

 

Die große Bedrängnis
15 Wenn ihr nun sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel (Daniel 9,27; 11,31) - wer das liest, der merke auf! -, 16 alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist; 17 und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinunter, etwas aus seinem Hause zu holen; 18 und wer auf dem Feld ist, der kehre nicht zurück, seinen Mantel zu holen. 19 Weh aber den Schwangeren und den Stillenden zu jener Zeit! 20 Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat. 21 Denn es wird dann eine große Bedrängnis sein, wie sie nicht gewesen ist vom Anfang der Welt bis jetzt und auch nicht wieder werden wird. 22 Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig werden; aber um der Auserwählten willen werden diese Tage verkürzt. 23 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus!, oder: Da!, so sollt ihr's nicht glauben. 24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. 25 Siehe, ich habe es euch vorausgesagt. 26 Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht. 27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein. 28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.

 

Das Kommen des Menschensohns
29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. 30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

 

Mahnung zur Wachsamkeit
32 An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: Wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. 33 Ebenso auch: Wenn ihr das alles seht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist. 34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. 35 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. 36 Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. 37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. 38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; 39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns. 40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben. 41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben. 42 Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. 43 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. 44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.

 

2. APOCALYPSE

Anmerkung: Meine eigenen Kommentare ( Kommentare des Verfassers) sind immer durch diesem hellgrauen Hintergrund gekennzeichnet!

das Buch der Offenbarung ( Neues Testament) ist wahrscheinlich eines der meist diskutierten Überlieferungen überhaupt. Der Überlieferung nach wurde es von einem der Apostel oder Jünger Jesu mit Namen Johannes auf der Insel Patmos im heutigen Griechenland verfasst. Alleine dieser Apostel wirft schon Fragen auf, denn er soll ja nicht identisch sein mit dem Johannes welcher das Johannes Evangelium schrieb und ist wohl auch nicht mit Johannes dem Täufer , den ja schon (kurz nach Jesus erstem Auftreten in der Öffentlichkeit übriges im Erwachsenenalter. wo und wie hat der eigentlich vorher gelebt ) König Herodes auf Wunsch seiner Tochter enthaupten ließ.

Nun- der Verfasser der Offenbarung- dieser unbekannte Johannes- hat seinen Text wohl zweifellos in Altgriechisch verfasst:

Ich bin des Altgriechischen nicht besonders kundig , kenne aber einige gute Beispiele, wie sich mit der Weiterentwicklung der Zivilisation auch deren arachaische Begriffe weiterentwickelt haben, bzw wie die Zweige eines Baumes immer mehr abgeleitete Bedeutungen erhielten, je mehr Ableger diese archaische Kultur gebildet hat:

als Beispiel nehme ich das altgriechische Wort " polis" was ursprünglich nur " Stadt bedeutete" manche sagen auch: "freundliche Stadt "und sagen, das englische "polite" isei daraus entstanden: Böswillige Städte konnten ja wohl auch nie lange existieren...Mit einer Stadt alleine war es jedenfalls nicht getan: Eine Stadt hat(te) Bürger und die brauchten eine gemeinsame Verwaltung und Organisation: so wurde ein neues Wort aus dem Begriff polis weiterentwickelt : Das erste bekannte philosophische Werk dazu stammt von Platon und der nannte es: Politeia, zu deutsch: Politik

heute kennen wir nich mehr Wörter die sich aus "polis" herleiten,. wie: Metropolis ( Metropole) : eine Stadt im Mittelpunkt des Geschehens usw.

Das Wort APOKALYPSE, das wohl jener ominöse Johannes selbst verwendete- stammt auch aus dem Griechischen und kann wohl wie die meisten altgriechischen Begriffe nur mit mehreren Begriffen übersetzt werden, die zwar meist noch einen gemeinsamen Bezug aufweisen , wobei der genaue historische Bezug aber oft verloren gegangen ist.

 

Apo" heisst: " auf" oder auch "aufwärts"
"calypto"- heisst: "bedecken aber auch zudecken" oder nur decken
heisst also- Apotheke ""auftischen"?
so heisst auch apocalypto: aufdecken - also: "etwas offenbaren"
so jedenfalls wird das im Urtext wohl verwendete Wort apocalypto heute übersetzt.

 

APOCRYPTO ( dazu weiter unten) setzte sich auch aus dem wort

" auf" (apo) und "crypto" zusammen,

das wir ja im Zusammenhang mit Verschlüsselungstechniken bestens kennen.

Es bedeutet also: Aufschlüsselung" (des Verschlüsselten?)

Und tatsächlich könnten die Apocryphen auch der Schlüssel

zum Öffnen der Apocalypse sein!

Wieso nennt Johannes dieses Werk aber dann "Apocalypse",

wenn sie für sich gar keine Offenbarung ist?

Weshalb heisst sie dann nicht "cryptolypse"?

 

 

 

 

 

 

Kryptografie

Die Frage ist wohl, zu welcher Zeit das Wort "(Apo) calypto" verwendet wird/wurde : Hat es Johannes selbst veremndet oder wurde es erst später so genannt? Schon damals und gerade die Griechen kannten wohl auch das heutige wort " Ekliptik" und dieser Begriff hätte ja auch den Wortstamm "calypto in sich!

"Die Bahnen- genauer "Räume "die die Planeten bedecken" wie soll man das ausdrücken ?Wie- in welchem Zusammenhang- ist es also genau gemeint?

Auch Platon und seine Schüler verwendeten das Wort Ekliptik in dem Sinne, wie wir es heute noch (oder wieder) tun: es ist die gemeinsame Ebene auf der Planeten- und wie man jetzt weiß auch noch alle Monde und Sterne- ja selbst die in der Milchstraße rotieren - ihre Bahnen ziehen .

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"Die Bahnen- genauer "Räume "die die Planeten bedecken" wie soll man das ausdrücken ? Wie- in welchem Zusammenhang- ist es also genau gemeint?

Auch Platon und seine Schüler verwendeten das Wort Ekliptik in dem Sinne, wie wir es heute noch (oder wieder) tun: es ist die gemeinsame Ebene auf der Planeten- und wie man jetzt weiß auch noch alle Monde und Sterne- ja selbst die in der Milchstraße rotieren - ihre Bahnen ziehen . Forscher sind aber leider ebenso lahm und konservativ wie die meisten anderen Menschen und darum dauert es immer besonders lange bis sie etwas nicht nur erkennen, sondern auch weiterdenken. Und so müssen wir wissenshungrigen Jahrzehnte meist aber auch noch vergeblich warten- bis sich endlich mal etwas tut, oder sich aber auch die Forschung oder Medizin weiterentwickelt. So hatte aber auch zu allen Zeiten auch jeder ganz normale Mensch die Gelegenheit, ein Forscher zu werden und Neuland zu entdecken. Man nehme nur Heinrich Schliemann, der das antike Troja enddeckt hat ( von dem aber ich persönlich glaube , dass es sich sich bei diesem Fund eher um die Stadt " Dardanos" handeln könnte, die nach Homers Ilias Nahe der Küste aber auch kurz vor Troja gelegen haben soll. (verg.. auch: Dardanos (Gottheit) oder: Dradanellen). Was was da Johannes geschrieben hat wir aber Offenbarung genannt:

2.1 DIE OFFENBARUNG DES JOHANNES ( revelation)

Wer war Johannes?

Bevor ich nun auf die interessanten Teile diese Offenbarung komme möchte ich gerne versuchen die grundsätzlichen Hinweise über Ort, Grund und die Anliegen dieses Johannes zu beleuchten. um in etwa zu verstehen, welche weltlichen (auch) anliegen dieser Mensch verfolgt haben könnte , den man doch nur in Zusammenhang bringt mit nur verschlüsselten unverständlichen Aussagen der Offenbarung .

Über diesen JOHANNES berichtet die Bibel eigentlich nur, dass er gefangengenommen wurde und dass er von den römischen Herrschern auf die recht karge Insel Patmos - eine der östlichen Inseln der "Dardanellengruppe", die nahe der Küste Kleinasienes liegen- verbannt wurde- Auf der Überfahrt- so heisst es hätte er auf nicht näher beschriebene Weise einem römischen Legionär der über Bord ging das Leben gerettet.

Ich gelangte mehr zufällig Insel auf die Insel Patmos, als ich ursprünglich mit einem last minute ticket auf die Insel "Kos" kam und mich dann dort zum beliebten "island jumping" entschloss: man nimmt die zahlreichen griechischen Fähren dort und sieht sich eine der Inseln nach der anderen an. Jede davon hat Ihr Geheimnis und Mythologie!

Ich war selbst mal auf der Insel Patmos. Ich hatte ein günstiges Last Minute Ticket nach Kos/ Dardanellen / Griechenland bekommen:

Auf Kos finden sich z. B die Überreste einer imposanten Krankenhausanlage eines angeblichen Nachfahren des berühmten Vaters aller Ärzte in Menschengestalt - des "Asklepios" der den Quellen nach ein Sohn des Gottes "Phoibos Apollon" und der Königstochter "Koronis"gewesen sein soll. Der "Titan" "Phoibos Apollon meinte aber, sie-"Koronis" habe diesen Sohn mit einem Menschen gezeugt. Deshalb soll Apollon Koronis getötet haben. Hermes aber rettete das Kind aus dem Leib der Toten während der Leichenverbrennung und brachte Asklepios zum heilkundigen Centaur ( Wesen halb Mensch halb Pferd) Cheiron.

kosDas Asclipio von Kos

Von diesem Zusammenhang dürfte auch die Bezeichnung Hippokrates ("der Herrscher der Pferde") herrühren. Der Hippokrates von Kos ist aber nicht dieser Hippokrates, aber zweifellos der Nachfahre des Asklepios, der als Vater der Mediziner gilt und von dem auch der Eid des Hippokrates stammt. Hier haben wir aber einen übergang von der Mythologie zu einer nachweisbaren geschich te Die Heilkunst hatte der Asklepios aber vom Centauren Cheiron erlent , dem Arzt der Götter gilt und zahlreicher Helden des Altertums , denen wieder auf die beine half: Über die zahlreichen Geschichhten über die Mischwesen möchte ich in meinem Kapitel 1 ( Geschichten vom Anfang der Welt eingehen)

Meine erste Insel nach Kos war dann Patmos. Dort konnte man eine Felsenhöhle besuchen, in der jener Johannes diese Offenbarung geschrieben haben soll. Ein Mönch des orthodoxen griechischen Klosters, welches an diesem Felsen erbaut wurde, geleitet Besucher in diese Höhle.

Ich hatte dass Glück mit dem Abt zusammenzukommen, doch auch der konnte mir auch nicht anderes dazu sagen als " der diese Höhle besucht " käme nicht ganz zufällig hierher .

Nun - Patmos liegt ja sehr nahe an der kleinasiatischen Küste , wo sich schon vor der Zeit der Römer die berühmtesten Lehrstätten der Antike befanden, auf die sich ja Johannes interessanterweise schon in seinem Vorwort bezieht, obwohl nicht einmal näher bekannt ist, ob diese Stätten hellenistischer Philosophie zu Zeiten der römischen Herrschaft noch so bestanden haben oder betrieben wurden.

 

(JOHANNES): Offenbarung 1:
Anmerkung;: Originale Bibelstellen sind ab hier immer durch diesen gelben Hintergrund gekennzeichnet!

10 Am Tag des Herrn wurde ich vom Geist ergriffen und hörte hinter mir eine Stimme, laut wie eine Posaune. 11 Sie sprach: Schreib das, was du siehst, in ein Buch und schick es an die sieben Gemeinden: nach Ephesus, nach Smyrna, nach Pergamon, nach Thyatira, nach Sardes, nach Philadelphia und nach Laodizea. 12 Da wandte ich mich um, weil ich sehen wollte, wer zu mir sprach. Als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter 13 und mitten unter den Leuchtern einen, der wie ein Mensch aussah; er war bekleidet mit einem Gewand, das bis auf die Füße reichte, und um die Brust trug er einen Gürtel aus Gold. 14 Sein Haupt und seine Haare waren weiß wie weiße Wolle, leuchtend weiß wie Schnee, und seine Augen wie Feuerflammen; 15 seine Beine glänzten wie Golderz, das im Schmelzofen glüht, und seine Stimme war wie das Rauschen von Wassermassen. 16 In seiner Rechten hielt er sieben Sterne und aus seinem Mund kam ein scharfes, zweischneidiges Schwert und sein Gesicht leuchtete wie die machtvoll strahlende Sonne.

Hier erfahren nwir, dass Johannes eine Vision hatte, weniger als eine Erscheinung. Die Vision beinhaltet Christus inmitten der" sieben Leuchter "( die Gemeinden in Asien) Im Apokryphon des Johannes wir einen weiteren interessanten Verweis zu dieser " sieben" und zu den anderen weiteren Begriffen und Zahlen, die uns in der Offenbarung auch immer wieder begegnen werden:

 

(Die Zahl 1):
Der Eine unermessliche Geist
(LJ 105-107, D 74-76)>Versuch der Beschreibung des Einen, ursprünglichen Geistes, des Vaters des Alls, unermesslich, unbegrenzbar, weder räumlich noch zeitlich.

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(4) Der Erste Gedanke – die Barbelo (LJ 107-108, D 76-78)

Aus dem Denken des Vaters tritt der Erste Gedanke, die Pronoia des Alls, hervor. Dieser wird auch Barbelo genannt – die Herrlichkeit des jungfräulichen Geistes, das Abbild des Vaters, der Erste Mensch. Der Erste Gedanke, die Barbelo, bittet den unsichtbaren Geist um Erste Erkenntnis, Unvergänglichkeit, Ewiges Leben und Wahrheit. Diese vier treten in Offenbarung und zusammen bilden sie den fünffältigen Äon, wiederum der Erste Mensch und auch der Vater genannt.

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Christus, das einzige Kind (LJ 108, D 78-79)

Aus dem unkennbaren Geist wird in der Barbelo ein Lichtfunken gezeugt, der Eingeborene des Mutter-Vater, die einzige Geburt, das reine Licht. Dieser wird vom unsichtbaren Geist mit Güte zur Vollkommenheit gesalbt (Christus, der Gesalbte). Der Gesalbte bittet um einen Mitarbeiter, die Vernunft, die in Offenbarung tritt.

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(Die Zahl 4):

 
Das All, die vier Lichter, die 12 Äonen

(LJ 108-110, D 79-82)

Die Vernunft will ein Werk vollbringen und durch das Wort wird das All geschaffen, dessen Haupt Christus ist. Die drei Wille, Gedanke, Leben stellen sich zu ihm. Die Basis des Alls bilden die vier Lichter bzw. Erleuchter

1. die Gnade mit drei weiteren Gnade, Wahrheit, Form,

2. die Wahrnehmung mit drei weiteren Wahrnehmung, Einsicht, Erinnerung,

3-.das Verstehen mit drei weiteren Verstehen, Liebe, Idee/Bild,

4. die Weisheit mit drei weiteren Weisheit (=Sophia), Vollkommenheit

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(Die Zahl 12):

Diese bilden zusammen die 12 Äonen, die zu Christus, dem Sohn gehören. ( 3 mal 4)

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Über die vier großen Erleuchter werden gesetzt:

  1. Pigera-Adamas, der vollkommene Mensch (wiederum!), die erste Offenbarung, die Wahrheit,
  2. sein (Pigera-Adamas´) Sohn Seth,
  3. die Nachkommenschaft des Seth und die Seelen der Heiligen,
  4. die Seelen derer, die das Pleroma (= die Fülle) nicht kannten.
  5. -----------------------
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(Die Zahl 3):
= Die Vernunft will ein Werk vollbringen und durch das Wort wird das All geschaffen, dessen Haupt Christus ist. Die drei Wille, Gedanke, Leben stellen sich zu ihm. Die Basis des Alls bilden die vier Lichter bzw. Erleuchter

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(Die Zahl 7):

Die Sophia und Jaldabaoth(LJ 110-114, D 82-88)

Die Sophia will ein Bild aus sich selbst in Erscheinung treten lassen, ohne Zustimmung des Geistes. Da sie aber die Macht hat, entsteht ein unvollkommenes Werk mit einem Löwengesicht. Sie nennt es Jaldabaoth. Er ist der erste Archon (= Herrscher). Die Sophia stößt ihn von sich weg, aber Jaldabaoth hat große Kraft von seiner Mutter.
Jaldabaoth schafft sich selbst 12 Archonten (Herrscher). Diese schaffen sich sieben Kräfte und die Kräfte schaffen sich Engel. Jaldabaoth verteilt sein Feuer unter ihnen, ist Herr über sie und nennt sich selbst "Gott" – einen neidischen Gott, neben dem es keinen anderen Gott gibt.
Er benennt die sieben Kräfte
1. Athoth - Güte
2. Eloaio - Vorhersehung
3. Astraphaio - Göttlichkeit
4. Jao - Herrschaft
5. Sabaoth - Königreich
6. Adonein - Begierde
7. Sabbateon - Weisheit
Seine Ordnungen entsprechen dem Abbild der ersten Äonen, jedoch nicht, weil er die Unvergänglichkeit sehen kann, sondern wegen der Kraft seiner Mutter (Sophia), die in ihm ist.
Als die Sophia sieht, welchen Fehler sie begangen hat (sie hatte ohne Zustimmung des Geistes und ohne Zustimmung ihres Paargenossen gehandelt), bereut sie. Sie wird von Finsternis und Unwissenheit überwältigt und schämt sich und weint. Das Pleroma (= die Fülle) hört ihre Buße und bittet den Geist. So wird ihr Paargenosse zu ihr geschickt, damit sie ihren Fehler berichtige
 
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Machen wir einfach die " Probe aufs Exempel ob die Apocryphen als "Aufschlüsselungswerkzeug" für die Offenbarung geeignet sind:

Nun aber zum ersten Kapitel dieser "Offenbarung"

die sieben Städte die sieben Leuchter und die " sieben Siegel" Gottes:

Es geht in diesem ersten Kapitel um die sieben ersten christlichen Gemeinden in Kleinasien, die sich unmittelbar nach dem Tode Christi bildeten. Da von mehreren dieser Apostel ( schon wieder: "apo"!) -wie auch Maria bekannt ist dass sich sich dort aufgehalten haben oder haben sollen , könnte es durchaus sein, dass die die Orte waren in die sich die Apostel Jesu nach dessen Tod flüchteten oder zurückzogen und wo sie ihr Missionarswerk begannen:

 
Johannes(LUT)- Offenbarung 1
17 Als ich ihn sah, fiel ich wie tot vor seinen Füßen nieder. Er aber legte seine rechte Hand auf mich und sagte: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige. Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit, und ich habe die Schlüssel zum Tod und zur Unterwelt. 19 Schreib auf, was du gesehen hast: was ist und was danach geschehen wird. 20 Der geheimnisvolle Sinn der sieben Sterne, die du auf meiner rechten Hand gesehen hast, und der sieben goldenen Leuchter ist: Die sieben Sterne sind die Engel der sieben Gemeinden und die sieben Leuchter sind die sieben Gemeinden.

aus den Apokryphonteil "Die Sophia und Jaldabaoth" :

Die Sophia will ein Bild aus sich selbst in Erscheinung treten lassen, ohne Zustimmung des Geistes. Da sie aber die Macht hat, entsteht ein unvollkommenes Werk mit einem Löwengesicht. Sie nennt es Jaldabaoth. Er ist der erste Archon (= Herrscher). Die Sophia stößt ihn von sich weg, aberJaldabaoth hat große Kraft von seiner Mutter ( Sophia= Weisheit ) . Jaldabaoth schafft sich selbst 12 Archonten (Herrscher). Diese schaffen sich sieben Kräfte und die Kräfte schaffen sich Engel. Später aber heisst es: "Als die Sophia sieht, welchen Fehler sie begangen hat (sie hatte ohne Zustimmung des Geistes und ohne Zustimmung ihres Paargenossen gehandelt), bereut sie. Sie wird von Finsternis und Unwissenheit überwältigt und schämt sich und weint."

Die sieben Gemeinden:

Nun geht es weiter mit den / Brief and die sieben Gemeinden Kleinasiens, die natürlich hier im Zentralen Interesse der Botschaft dieses Johannes sind: Interessant sollte es daher zuerst sein, dass diese 7 Städte von alteres her exisitierten und eine bedeutenden Stellung in der damaligen Welt einnahmen Ich will sie daher zuerst kurz vorstellen:

Gemeinde Geschichte Botschaft des Johannes:
1. Ephesos

Ephesos ist ein Name bereits aus vorhellenistischer Zeit und wurde im Altertum eine der bedeutensten griechischen und später römischen Städte, Die LLage4 der urspünglichen Stadt kann allerdings infolge von Küstenverschiebungen nicht mehr genau lokalisiert werden .

Offenbarung 2- 4 Aber ich habe gegen dich, dass du die erste Liebe verlässt."6 Aber das hast du für dich, dass du die Werke der Nikolaïten hassest, die ich auch hasse (Götzenanbeter)

Der Artemistempel von Ephesos gehörte zu den 7 antiken Weltwundern atempel

heute sind nur noch Ruinen vorhanden.

Nach Apg 19 EU weilte der Apostel Paulus während seiner 3. Missionsreise (nach 50) in Ephesos. Er erregte dort unter anderem den Unwillen der Devotionalienhändler, die um ihr gutes Geschäft mit der „Diana der Epheser“ fürchteten.

1 Dem Engel der Gemeinde in "Ephesus" schreibe: Das sagt, der da hält die sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben goldenen Leuchtern:2 Ich kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld und weiß, dass du die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die sagen, sie seien Apostel und sind's nicht, und hast sie als Lügner befunden 3 und hast Geduld und hast um meines Namens willen die Last getragen und bist nicht müde geworden. 4 Aber ich habe gegen dich, dass du die erste Liebe verlässt. 5 So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Wenn aber nicht, werde ich über dich kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte - wenn du nicht Buße tust. 6 Aber das hast du für dich, dass du die Werke der Nikolaïten hassest, die ich auch hasse.
7 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
Vergleich zu den "sieben Kräften" im Apokryphon ( siehe oben) > Anmerkungen: " kann man das mit der "ersten Liebe" als eine Form der Güte bezeichnen?- vergl: die erste der "sieben Kräfte und Engel" aus dem Apokryptum des Johannes- Kapitel: Die Sophia und Jaldabaoth. Natürlich eine philosophische- wenn man will auch" esoterische" Frage zum Thema "Leben" und kein sachlicher Zusammenhang!- 1. Athoth - Güte
2. Smyrna

(Offenbarung 2 9 )- "Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut - du bist aber reich - und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind's nicht, sondern sind die Synagoge des Satans."

Smyrna- das heutige Izmir -smyrna

war zweifellos ein antike Hochkultur die allerdings mehrmals zerstört wurde bis sich sich eine der ersten Christlichen gemeinden bildete,. IM 8 Jahrhundert v Christus soll Homer dort seine Ilias geschrieben haben

Einer außerbiblischen Legendenbildung nach soll sich Maria nach der Himmelfahrt Jesu mit dem Kreis der Frauen um Jesus und mit dem Apostel Johannes in einem Haus in der Nähe von Ephesos (dem Meryemana) niedergelassen haben und bis zu ihrer eigenen Himmelfahrt viele Menschen in Heilkunde und der Lehre des Christentums unterrichtet haben.

8 Und dem Engel der Gemeinde in "Smyrna" schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden: 9 Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut - du bist aber reich - und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind's nicht, sondern sind die Synagoge des Satans. 10 Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet in Bedrängnis sein zehn Tage. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.
11 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem zweiten Tode.
Vergleich zu den "sieben Kräften" im Apokryphon ( siehe oben) > 2. Eloaio - Vorhersehung- Geht es in besondere Aussage in diesem Brief an die Gemeinde in Smyrna um Vorsehung ? Ich denke, wenn man will, ja! ( Ist aber- wie bereits erwähnt eine rein philosophische Frage)
3. Pergamon

Pergamon war der griechischen Götten Pallas Athena geweiht und sollte irsprünglich ein neues Athen werden verfügte nach Alexandria über die zweitgrößte Bibliothek der antiken griechischen Welt; sie soll 200 000 Buchrollen umfasst haben. von ihrem namen leitet sich auch das Woert Pergament her, das dort erfunden wurde

pergamonHangtheater ( Überreste) aus Pergamon more...

12 Und dem Engel der Gemeinde in "Pergamon" schreibe: Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert: 13 Ich weiß, wo du wohnst: da, wo der Thron des Satans1 ist; und du hältst an meinem Namen fest und hast den Glauben an mich nicht verleugnet, auch nicht in den Tagen, als Antipas, mein treuer Zeuge, bei euch getötet wurde, da, wo der Satan wohnt. 14 Aber einiges habe ich gegen dich: Du hast Leute dort, die sich an die Lehre Bileams halten, der den Balak lehrte, die Israeliten zu verführen, vom Götzenopfer zu essen und Hurerei zu treiben. 15 So hast du auch Leute, die sich in gleicher Weise an die Lehre der Nikolaïten halten. 16 Tue Buße; wenn aber nicht, so werde ich bald über dich kommen und gegen sie streiten mit dem Schwert meines Mundes.Wer überwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein; und auf dem Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfängt.
17 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein; und auf dem Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfängt.
Vergleich zu den "sieben Kräften" im Apokryphon ( siehe oben) > 3. Astraphaio - Göttlichkeit? es heisst vom Ende der Tage:" die Auserwählten werden in weißen Kleidern in die Herrlichkeit Gottes eingehen- also in diesem Sinne Göttlichkeit erlangen
4. Thyatira

(Offenbarung 2 )18 Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe:...20 Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen."

Es ist nicht überliefert wer da genau mit dieser Prophetin gemeint ist. Man geht abaer davon aus dass es sich um Anhänger der sogenannten Gnosis handeln soll, einer geheimlehre die man deshalb Gnostiker nennt. im ALtertum waren damit auch Intellektuelle gemeint. Johannes wendet sich zwar nicht direkt gegen diese "Erkenntnislehre" sondern gegen eine offenbar weibliche Person die diese Geheimwissen gebraucht um als Prophetin damit aufzutreten

Thyatira war eine bedeutende antike Industriestadt

Thyat(e)ira (griechisch τὰ Θυάτειρα), das heutige Akhisar in der Türkei, war in der Antike eine bedeutende Handels- und Industriestadt in der kleinasiatischen Landschaft Lydien. Sie lag im Lykostal, an der Straße von Pergamon nach Sardes.

18 Und dem Engel der Gemeinde in "Thyatira" schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen und seine Füße sind wie Golderz: 19 Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und weiß, dass du je länger je mehr tust. 20 Aber ich habe gegen dich, dass du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. 21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei. 22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken, 23 und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken.24 Euch aber sage ich, den andern in Thyatira, die solche Lehre nicht haben und nicht erkannt haben die Tiefen2 des Satans, wie sie sagen: Ich will nicht noch eine Last auf euch werfen; 25 doch was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme.
26 Und wer überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden, 27 und er soll sie weiden mit eisernem Stabe, und wie die Gefäße eines Töpfers soll er sie zerschmeißen, 28 wie auch ich Macht empfangen habe von meinem Vater; und ich will ihm geben den Morgenstern. 29 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
Vergleich zu den "sieben Kräften" im Apokryphon ( siehe oben) > 6. Adonein - Begierde ( adonein. von Adonis) Das kann man wohl zumindest richtig zuweisen: es geht im Brief an die Gemeinde von Tyathira um Begierde
5. Sardes
Sardes (Sardis, Sardeis) war die Hauptstadt des antiken Königreichs Lydien, später Sitz eines Gerichtsbezirks (conventus) in der römischen Provinz Asia und in spätantiker und byzantinischer Zeit Hauptstadt der Provinz Lydia.

17 n. Chr. wurde Sardes von einem schweren Erdbeben heimgesucht, das den ganzen Bezirk verwüstete. Daraufhin erließ Tiberius der Stadt für fünf Jahre alle Steuern und schenkte darüber hinaus 10.000.000 Sesterzen zum Wiederaufbau.[1]

1 Und dem Engel der Gemeinde in "Sardes" schreibe: Das sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne: Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tot.2 Werde wach und stärke das andre, das sterben will, denn ich habe deine Werke nicht als vollkommen befunden vor meinem Gott. 3 So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und halte es fest und tue Buße! Wenn du aber nicht wachen wirst, werde ich kommen wie ein Dieb und du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde. 4 Aber du hast einige in Sardes, die ihre Kleider nicht besudelt haben; die werden mit mir einhergehen in weißen Kleidern, denn sie sind's wert.
5 Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
Vergleich zu den "sieben Kräften" im Apokryphon ( siehe oben) > 4. Jao - Herrschaft- Um was es hier gehen könnte ( "Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tot.2 Werde wach und stärke das andre, das sterben will, denn ich habe deine Werke nicht als vollkommen befunden vor meinem Gott".) kann man ungefähr mit dem Begriff " Herrschaft umschreiben. Vieloeichtb wurde ja in dieser Hauptstadt Im Sinne der herrschaft Unrecht getan?.( die Reihenfolge der Städte muss ja nicht mit der der sieben Kräften übereinstimmen. Vielleicht wurde die Geschichte ja später aufgeschrieben oder neuverfasst und man dachte sich zurecht: die Reihenfolge spielt keine Rolle. ( oder doch? - Ich kann jedenfalls keine Analogie darin erkennen
6. Philadelphia

Philadelphia oder Philadelpheia (griechisch Φιλαδελφία oder Φιλαδελφεῖα) war eine antike Stadt in der Landschaft Lydien in Kleinasien (heute Türkei). Sie lag südlich des Kogamis am Fuß des Tmolosgebirges an der Verbindungsstraße zwischen Sardes und Kolossai, an der Stelle des heutigen Alaşehir.

Philadelphia wurde im 2. Jahrhundert v. Chr. von dem pergamenischen König Attalos II. Philadelphos gegründet. Der Name (Philadelphia = „Bruderliebe“) geht auf die enge Beziehung zwischen Attalos und seinem Bruder Eumenes II. zurück.

Die Stadt wurde mehrmals von Erdbeben zerstört und lag zu Strabons Zeiten (63 v. - 23 n. Chr.) fast ganz in Trümmern. Die Stadt wurde immer wieder aufgebaut. Im 1. Jahrhundert n. Chr. sammelte sich hier eine urchristliche Gemeinde, von der in der Offenbarung des Johannes die Rede ist. Sie konnte sich als letzte byzantinische Stadt in Kleinasien bis 1390 gegen die Osmanen verteidigen

7 Und dem Engel der Gemeinde in "Philadelphia" schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids, der auftut, und niemand schließt zu, der zuschließt, und niemand tut auf:8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan und niemand kann sie zuschließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet. 9 Siehe, ich werde schicken einige aus der Synagoge des Satans, die sagen, sie seien Juden und sind's nicht, sondern lügen; siehe, ich will sie dazu bringen, dass sie kommen sollen und zu deinen Füßen niederfallen und erkennen, dass ich dich geliebt habe. 10 Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen.
11 Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! 12 Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen. 13 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
Vergleich zu den "sieben Kräften" im Apokryphon ( siehe oben) >

5. Sabaoth - Königreich. Hier brauche ich nicht viel zu interpretieren , denn es kommt ja der Begriff "Krone" vor, was ja direkt auf Königreich und Königswürde verweist! :11 Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! 12 Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen.

7. Laodikea

Anstelle einer älteren Siedlung namens Diospolis wurde Laodikeia von Antiochos II. zwischen 261 und 253 v. Chr. gegründet und nach seiner Frau Laodike benannt. In römischer Zeit war die Stadt Zentrum eines Gerichtsbezirks (conventus) der Provinz Asia und galt als wirtschaftliches Zentrum.

Im 1. Jahrhundert n. Chr. wurde Laodikeia zweimal, unter den Kaisern Tiberius[1] und Nero[2], von Erdbeben schwer verwüstet, erholte sich aber aus eigenen Kräften wieder. In römischer Zeit war Laodikeia ein wichtiges Baumwollanbaugebiet. Laodikeia liegt nahe (8 km) der Thermen von Hierapolis (heute Pamukkale). So lebte die Stadt von Kurgästen und Pilgern (die das heilende Wasser als heilig ansahen) und wurde sehr reich. Durch die spezielle Zusammensetzung des Thermalwassers von Pamukkale wurde in Laodikeia eine spezielle Augensalbe hergestellt. Eine bestimmte rote Pflanzenwurzel konnte mit diesem Wasser verdünnt werden und dann schwarze Stoffe purpurn färben. So wurden immer mehr purpurne Stoffe im römischen Reich in Laodikeia hergestellt, z.B. die purpurnen Segel der Kleopatra. Die aufwändige Färbung von Stoffen mit syrischen Purpurschnecken hatte eine Alternative bekommen, so dass Laodikeia bald zur Purpurstoffabrik des römischen Reiches wurde.

hier also eine der wenigen Historischen Bezüge die tatsächlich einen Zusammenhang dieser Kritik mit der dortigen Lebensart und Kultur ersehen lassen . Viel geschichtliches material ist ja gerade über diese bedeutensten Stätten antiker Hochkultur nicht mehr erhalten, nicht mal über die Kriege die sie vermutlich zerstörten.

14 Und dem Engel der Gemeinde in "Laodizea" schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes:15 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! 16 Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. 17 Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. 18 Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.
19 Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße! 20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. 21 Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron. 22 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
Vergleich zu den "sieben Kräften" im Apokryphon ( siehe oben) >

7. Sabbateon - Weisheit: Geht es in diesem Brief an die Gemeinde von Laodikea nicht um Weisheuit. und wenn um was dann ?Reichtum macht bekanntlich nicht glücklich und auch nicht unbedingt weise. Wenn aber sabbateon ( Sabbath bedeitet ja: "der Tag des Herrn ") schon mit Weisheit bedeutet dann muss es das gottesferne werk der Geschäftmacher auch sein! Und vor was sollen sie "die Augen aufmachen"- wenn nicht vor der unsichtbaren Weisheit?

Kann man damit sagen: das Apokryphon stellt den Schlüssel dar zum Verständniss der Offenbarungen des Johannes???

Ich weiß nicht, ob ich recht behalten habe. Ich möchte es dem geneigten leser überlassen, ob er zur Erkenntnis gelangt, dass die sieben in diesen Briefe aufgezählten speziellen Verhaltensweisen der einzelnen Gemeinden nur symbolisch sind. Im Sinne der Religion geht es aber um Fälle der Sünde. Sind es genau die Widersprüche zu den 7 heiligen Kräften wie sie im Apokryphon des JOhannes ( siehe oben) beschrieben sind? Kommt eine zweimal vor

Anmerkung: Die Kriche spricht zwar auch von sieben heiligen Sakramenten: Taufe Ehe usw. Ob das auch auf diese Stelle bei JOH. angewendet wird, ist mir nicht bekannt.

   
  Unten links sehen Sie eine Karte. Die roten Ringe stellen die heutige Lage der antiken Stätten dar. Die in der Offenbarung des Johannes genannten Städte lagen nicht weit davon ( max 20 km) entfernt: Die Genauigkeit der historischen Angaben ist aber auch umstritten. Teilweise wurde die Städte ja mehrmals neugegründet bzw auch durch Erdbeben zerstört.

Bild oben : die antiken Stätten auf der heutigen Landkarte

Liest man wie in diesem Schriftwerk so viel von Sternen wie in diesem, macht man natürlich den " Stern- bzw Konstellationstest":

Manche sagen: man hätte im Altertum viele ( oder die ersten?) Städte praktisch nach einer Sternenkarte angelegt um ein Navigationssystem für die Seefahrt zu haben und dass sie für Seefahrer einfacher zu finden sei (?) ( man hatte ja keinen kompass und konnte nur nach den Sternen fahren ( vergl: " Sextant").Ich könnte mir auch vorstellen, dass man um die Erdpräzession wusste und sie sogar als den relativ genauesten Kalender verwendet hat den die Erdpräzession ja darstellt- denn sie ist die stabilste Bewegung innerhalb des Sonnenystems! Man hätte demnach also nach diesen Sternen gebaut, das die Nachelt genau bestimmen könnte : die Stätten wurden erbaut, als diese sterne dort an diesem ort genau im Zenith standen. Man kann von solchen Theorien halten was man will, ich lasse sie und ihre Deutung offen zur Diskussion

 

Ich habe mir also zwei Kandidaten vorgenommen und doch festgestellt dass die Sterne des Sternbildes Taurus ( in der Abbildung unten links) recht gut deckungsgleich zu den Dimensionen und Abständen dieser Stätten "passen würden". Natürlichhabe ich die sonst schon masstabsgetreuen Bilder im Photoprogramm gedreht,, bis sie passten und nun ( es ist ja WInter und da wird der taurus gut sichtbar) muss ich am Nachthimmel überprüfen ob die Lage so richtig ist und die "Spitze des Kopfes des Stieres" nicht in die südliche Richtung zeigt. Ich bitte bis dahin um Geduld, heute ist das nicht mehr möglich.

( dazu mehr in den Artikeln Maya 1-3- klicken sie auf die buttons oben auf der Seite) und im noch nicht fertigen Kapitel 2 zum Thema Mythologien.

- Bild oben: die doch interessante Deckungsgleichheit fast aller 7 Stätten mit den ( 9) Sternen des Sternbildes Taurus . Allerdings zeigt die Spitze des "Tauruskopfes" richtung Süden und man müsste die( Pole der...) Erde um 180° drehen , dass eine Deckungsgleichheit entstehen würde. ( Die gelben Punkte sind die Hauptsterne des Sternbildes, rechts unten ist der "rote Riese Aledebaran.

Bild oben: ein weiterer Vergleich mit den Sternen der Plejaden ( "Siebengestirn") die weniger deckungsgleich ist. Andere " Kandidaten" kamen nicht in Frage.

Es ist eine umstrittene Theorie , ob in sehr alter Zeit praktisch nach einer Sternenkarte gebaut wurde. Die Übereinstimmungen der relativen Abstände und auch Dimensionen der Gizeh Pyramiden zu den " Gürtelsternen" des Orion ist aber doch ins Auge fallend Gegner wenden ein, diese drei Sterne Alnitak, Alnilam und Mintaka ständen nicht senkrecht über den Pyramiden. Befürworter antworten darauf: sie standen bzw stehen ( in Abständen von mehreren tausend -möglicherweise 12960 Jahren- immer wieder genau senkrecht und deckungsgleich über den drei Pyramiden von Gizeh. Ich kann das nun nicht so nachprüfen, aber es gibt ja einige Forscher die haben solche Veränderungen mit einem Planetarium nachgestellt und kamen zu sehr verblüffenden Ergebnissen. Natürlich hat niemand von uns"Menschlein" heutzutage 1000 Jahre die Sterne beobachtet, aber es ist nur logisch anzunehmen, dass sich der Nachthimmel aufgrund der Erdpräzession ( der Schlingerbewegung der Edachse- siehe dazu unten) um den Betrag und zwar in alle Richtungen verschieben wird, der dieser Winkelneigung der "Präzession" entspricht . Übrigens soll eine solche Präzession auch bei mehreren Planeten und auch der Sonne synchrin verlaufen. Das lässt sich natürlich nur wissenschaftlich nachprüfen und daher überlasse ich das den Wissenschaftlern!

Ich habe mich aber bei einem Professor in Tübingen erkundigt und der bestätigte auchn meine Vermutung, dass die Erdachse derzeit in Richtung des Sternbildes Schütze, (und damit auch also des galaktischen Zentrums der Milchstraße) zeigt. Nur der Nordpolarstern bleibt dabei immer in etwa an seiner Position in der Mitte im Norden , der Nachthimmel scheint(!!) sich dabei in diesen taussenden Jahren aber relativ zu ihm auf und abzubewegen . Natürlich ist das nur die subjektive Wahrnehmung aufgrund der schlingerbewegung ( vergl: Kreisel) der Erde.. Die Erdachse zeigt ja in Richtung Süden undso bewegt sie sich- nach Norden verlängert- während einer Periode der Erdpräzession (25.920) praktisch einmal um den Norplarstern herum . . Wissenschaftler streiten offenbar darüber wo groß dieser Winkel sei, doch selbst nahezu 45 Winkelgad sind im Gespräch, was dem doppelten Betrag der 22,44 Grad Neigung der Erdachse zur Ekluiptikebene entspräche

 

So. genug für heute. den ganzen Tag habe ich daran gearbeitet! Jetzt haben ich mir eine Pause verdient: Irgendwann gehts wieder weiter mit den interessanteren Teilen der Offenbarung! Bis dahin: Danke fürs Lesen" Besuchen Sie meine Seite wieder! Gute Nacht !

alien-homepage- administrator Last update: November-11-2009

 
 

APOCALYPTO und Ekliptik : eine scheinbare "Aufwärtsbewegung" des Nachthimmels?

Kann apocalypto also auch heissen " auf der Ekliptik"- "Aufwärtsbewegung der Ekliptik? Eines ist sicher: die Ekliptik verändert nicht ihre Stellung, aber nur die Planeten und Sonnenäquatorialebenen sind aufgrund ihrer internen Massen- und Schwerkraftverteilung nicht immer deckungsgleich ( calpyto?) mit dieser Eklyptik und auch deren Rotationsachse ist ist damit mehr oder weniger stark dazu geneigt. Dies rührt auch von Schwerkräften her, die Planeten, während sich diese bildeten, aufeinander ausübten und auch noch nach Verfestigung der Massen weiter aufeinander ausüben. Eine Veränderung- wie ein "Trudeln" ( vergl : Kreisel) dieser Planeten,- von der Oberfläche dieser Planeten aus gesehen- würde wahrgenommen werden als "Aufwärstbewegung der Ekliptik und damit "der Sterne" am Nachthimmel. (obwohl sich dabei nicht diese "Eklyptik bewegt sondern nur der Planet auf dem man ist ) Bekannt ist so eine Bewegung auf der Erde als "Präzession- Erdpräzession". Man streitet sich darum, wie stark dieses Trudeln der Erdachse ist : Früher nahm man an, diese betrüge nur 0,8 Winkelgrade. Derzeit wird von den meisten Wissenschaftlern aber angenommen, dass- während die Erdachse so entgegengesetzt zur Eigenrotation (retrograd !!) der Erde einmal komplett in 25.920 Jahren ( Im Norden) einen Kreis um den Polarstern beschreibt , der Kippwinkel dabei dem Betrag der " Neigung der Erdachse zur Eklpíptik" entspricht: Und das sind ganze 23,44° (Winkelgrade)!! Hier wird ja bereits deutlich dass diese Schlingern nur als schlingernde Bewegung wahrgenommen werden kann, da sich kein Körper zugleich in die eine Richtung bewegen kann und zugliech in die andere! Der Begriff " Präzession" für dieses das Phänomen ist aber aus dem alten Problem der nur annähernden Genauigkeit von Uhren und Kalendern hergeleitet worden und bedeutet in der Tat nichts Anderes als ein "Nachgehen der Erduhr"- und zwar genau um einen Tag in 25.920 Jahren , den man dann alle 25920 dazu addieren müsste.

wurde das nicht schon mal berichtet? Wie war das mit den Gürtelsternen im Orion Sternbild, die einstmals genau über den drei Pyramiden gestanden haben sollen, die wiederum nicht nur den gleiche relativen abstand dazu aufweisen sollen sondern auch die gleiche relative Größe wie die drei Sterne ? ( Alnitak, Alnilam und Mintaka). Überdies weisen sie linkerseits genau zum Sirius, dem hellsten Fixstern des gesamten Himmels.

Also hat es so eine Bewegung der Eklyptik ( in Wirklichkeit aber nur eine der Erde, die so wahrgenommen wurde) schon mal gegeben ? Ja! sie kommt sogar" immer wieder mal vor"- regelmäßig- im Abstand von jeweils ca. 25.920 Jahren!

Siehe auch: Erdpräzession