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Ausgewählte Original Texte aus allen Erdteilen

GESCHICHTEN VOM ANFANG DER WELT

Inhalt/ contents: -die kosmogene Genesis-
-Als die Götter auf die Erde kamen-über die Erschaffung der Erde>
provided by: alien-homepage.de last modified: MAR- 14-2010

 

 

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OVID PROOEMIUM
Inhalt

OVID (Prooemium)"Ehe denn Meer und Land und der alles bedeckende Himmel/ war in dem ganzen Bereich der Natur ein einziges Aussehn,
Das man Chaos genannt, ein verworrenes rohes Gemenge, Anderes nicht als träges Gewicht und zwistige Keime,
Trübe zu einem gehäuft zu lose verbundenen Stoffen./ Noch goss kein Titan in das Weltall leuchtende Strahlen,
Noch nicht füllete aus durch Zuwachs Phoibe die Hörner./ Eignes Gewicht auch hielt noch nicht frei schwebend die Erde
In der umfließenden Luft, noch breitete Amphitrite/ Nicht weithin an dem Rand daliegender Länder die Arme:Da, wo Aither, alldort war Erdreich, Luft und Gewässer./ So war nicht zum Stehen das Land, zum Schwimmen die Woge,
Lichtes entbehrte die Luft, die Gestalt blieb keinem beständig./ Eins war feindlich im Wege dem anderen, weil in der Masse
Kaltes im Streit stets lag mit Warmem, mit Trockenem Feuchtes,/ Weiches mit Hartem und mit dem Gewichtigen das, was gewichtlos
.

Aber dem Zwist gab Schlichtung ein Gott und die bessere Triebkraft,Denn er schied von dem Himmel das Land und vom Lande die Wogen,
Und von der dunstigen Luft los trennt' er den lauteren Himmel.Als er so sie entwirrt und dem finsteren Haufen entnommen,
/Schloss er gesondert im Raum sie zusammen in friedlicher Eintracht.Ohne Gewicht stieg auf lichtvoll des gewölbeten Himmels
Feurige Kraft und ersah sich die Statt in der obersten Höhe.Ihr ist die Luft am nächsten im Raum und im Mangel an Schwere.
Dichter als sie zog an die gröberen Teile die Erde,Niedergedrückt durch eignes Gewicht. Das umströmende Wasser/Wählte den äußersten Sitz und umschloss den gefestigten Erdkreis./ Wie er so das Gemisch, wer jener der Götter gewesen,Ordnend hatte zerteilt und in Schichten gefügt das zerteilte,
Rundete er im Beginn, auf dass nach jeglicher Seite/ Gleich sie wäre, zur Form großmächtigen Kugel die Erde!...
Lesen Sie weiter hier

Aber es fehlete noch ein Geschöpf, das höher an Würde
Mit tiefdenkendem Geiste den anderen könnte gebieten.
Sieh, da wurde der Mensch, ob ihn aus göttlichem Samen
Machte der Bildner der Welt, der Urquell besserer Schöpfung,Oder die Erd' im Beginn, die sich vom erhabenen Aither
Eben gelöst, noch Keime behielt gleichartigen Himmels
Und des Iapetos Sohn sie gemengt mit fließenden Wellen
Bildete gleich der Gestalt der alles beherrschenden Götter.
Während die Erde gebückt ansehen die andern Geschöpfe,Gab er erhabnes Gesicht dem Menschen und ließ ihn den Himmel
Schauen und richten empor zu den Sternen gewendet das Antlitz.
Also kleidete sich die völlig veränderte Erde,
Formlos eben und wüst, mit den neuen Gebilden der Menschen

 

 

 

 

HOPI MYTHOLOGIE: DER ANFANG DER WELT- das Buch der Hopi-
I
 

Die erste Welt war Topkela, der endlose Raum und der Schöpfer TAIOWA. Es war kein Anfang und kein Ende, keine Form und kein Leben. Nichts als eine unermessliche Leere, die Anfang und Ende, Zeit, Form und Leben nur im Geiste Taiowas hatte. Dann erschuf er, der Unendliche, das Endliche. Er erschuf Sotuknang, den er seinen Neffen nannte um es zu offenbaren und sprach zu ihm: "

Ich habe Dich erschaffen, die erste Kraft und das erste Instrument, dass Du als eine Person meinen Plan eines Lebens im unendlichen Raum ausführst. Geh nun und lege diese Welten in der richtigen Ordnung an, so dass sie harmonisch miteinander wirken .

Sotuknang tat ,wie ihm aufgetragen worden war: Aus den unendlichen endlosen Raum sammelte er nahm er, was die feste Substanz werden sollte und ordnete es zu neun allumfassenden Weltenreichen:

Die erste war für Taiowa den Schöpfer, die zweite für ihn selbst. Die anderen sieben Welten waren für das Leben selbst, das da noch kommen sollte.Sotuknang zeigte sein Werk Taiowa und fragte ihn, ob das was er gemacht hatte mit seinen Plänen übereinstimmte und Taiowa sagte: "Es ist sehr gut"

Versetze nun die Luft um alle Welten in .......friedliche Bewegung" trug Taiowa Sotuknang als Nächstes auf und Sotuknang sammelte all das was sich im endlosen Raum als Luft offenbaren sollte , machte große Kräfte daraus und legte diese in sanften ..geordneten Bewegungen um jede der Welten.

Taiowa war wieder sehr zufrieden und freute sich: "Du hast meinen Plan vollbracht und ein großes Werk getan, mein Neffe

Du hast die Welten geschaffen mit festem Grund, Wasser und Winden und alles an den rechten Ort gesetzt ! Doch Deine Arbeit ist noch nicht beendet. Nun musst Du noch das Leben und die Bewegung erschaffen, dass die 4 Teile meines Plans- das Tuwaqachi- vollendet wird"

Sotuknang ging nun in die erste der 9 Welten( die unendliche Welt) , die er für den Schöpfer erschaffen hatte - genannt: "Topkela". Daraus erschuf er Kokyangwuti- das " Spinnenweib", die auf der Erde bleiben und sein Helfer werden sollte.

Als sie zu Leben erwachte und ihrem Namen erfuhr, fragte sie: " warum bin ich hier?" Sotuknang anwortete: "Sieh Dich um: das hier ist die Erde. Sie hat einen Substanz und eine Form- sie hat Richtung und eine Zeit und diese einen Anfang und ein Ende.

Aber sie hat noch kein Leben-nichts bewegt sich auf ihr und kein freudigen Klang ist zu hören!

Mir ist es nun aufgetragen worden, bei der Entstehung von Leben zu helfen. Dir aber ist Wissen, Weisheit und die Liebe gegeben, alle Wesen, die du erschaffen wirst, damit zu segnen. Deshalb bist Du hier!"

Seinen Anordnungen folgend, nahm Kokyangwuti etwas Erde, mischte sie mit tuchvola, ( "Speichel?") und formte daraus zwei Wesen. Diese bedeckte sie dann mit einem Umhang der aus weißer Substanz bestand und was die schöpferische Weisheit selbst war und sang ein Lied.

(Hopi)Als sie die beden Wesen wiede

( HOPI) Die Zwillinge- Pöquanghoya und Pöngawhoya

Als sie den weißen Umhang wieder entfernt hatte und diese so zum Leben gekommen waren, setzte sie diese so auf die Erde aus, dass sie sich in alle Richtungen ausbreiten sollten.

Hopi) Als Taiowa das Werk sah, fand er es erneut sehr gut und freute sich: "Es ist alles sehr gut. Jetzt ist die Erde bereit für den letzten Schritt meines Plans -das menschliche Leben."

Pöquanghoya reiste nun um die Erde, verfestigte die Erde, erschuf Gebirgeund auch weichere Niederungen die das Wasser nutzen konnten. Pöngawhoya lies ihren Ruf erklingen. Die Schwingungszentren von Pol zu Pol entlang der Erdachse ließen ihren Klang wiedertönen, die ganze Erde zitterte und das Universum bebte im Gleichklang."Dies ist Deine Stimme" sagte Sotuknang zu Taiowa und Taiowa fand das Werk gut. Pöquanghoya wurde nun zum Nordpol geschickt und es war ihm die Macht gegeben, die Erde künftig in ihrer festen Form zu erhalten. Pöngawhoya wurde zum Südpol geschickt , um künftig für die Bewegung der Luft in sanften geordneten Formen zu sorgen . Beide sollten die Welt künftig im richtigen Umlauf halten.Nun erschuf das Spinnenweib Kokyangwuti aus der Erde alle Arten von Bäumen, Blumen ,Pflanzen und auch die, die essbare Samen oder Nüssen tragen. Danach formte sie Tiere aus Erde, legte wieder einen Mantel aus weißer Substanz um sie und begann zu singen

Als sie diese wieder aufdeckte, da setzten sich Zwillinge ( Klone?) auf und fragten: "Wer sind wir? Warum sind wir hier?"Kokyangwuti sagte zum rechten der beiden: "Du bist Pöquanghoya und sollst helfen, diese Welt in Ordnung zu erhalten, wenn bald Leben auf ihr sein wird.Gehe nun um die ganze Welt und lege Deine Hände auf die Erde, damit sie sich ganz verfestigt. Das ist Deine Aufgabe!"Zum linken Zwilling sagte Kokyangwuti: "Du bist Pöngawhoya und auch Du sollst helfen, diese Welt in Ordnung zu halten, wenn erst Leben auf ihr ist. Deine Aufgabe ist: Gehe um die ganze Welt herum und sende einen Ton aus, dass dieser durch das ganze Land gehört wird. Wenn das so ist, wirst du " Echo genannt werden, weil alles Leben das Echo des Schöpfers ist.l

Als sie nun die Menschen erschuf, sammelte Spinnenweib Erde in den vier Farben; gelb- rot- weiß und schwarz. Nun mischte sie je eine dieser Erden mit der Feuchtigkeit ihres Mundes und formte daraus die Menschen. Danach bedeckte sie auch diese mit ihrem Umhang aus weisser Substanz, der die schöpferische Weisheit selbst war und sang ihr Schöpfungslied. Als sie die Wesen wieder aufdeckte, waren die menschlichen Wesen nach dem Ebenbild Sotuknangs lebendig geworden.

Danach schuf sie vier Wesen die ihrer eigenen Gestalt entsprachen: diese waren die wuti- die weiblichen Wesen für die vier ersten männlichen Gestalten.

Danach schuf sie vier Wesen die ihrer eigenen Gestalt entsprachen: diese waren die wuti- die weiblichen Wesen für die vier ersten männlichen Gestalten.

Es war die Zeit des fahlblauen Lichts "Oiyangnuptu" , welche der erste Abschnitt der Götterdämmerung war und zuerst das Geheimniss der Schöpfung des Menschen einhüllte.

Bald erwachten sie und begannen sich zu bewegen. Aber ihre Stirn war noch feucht und sie hatten eine weiche Stelle am Kopf. Es war die Zeit des gelben Lichts- "Sikanguqa"- der zweiten Abschnitt der Götterdämmerung , als der Atem des Lebens in die Menschen kam.

Nach kurzer Zeit erschien die Sonne am Horizont , trocknete die feuchte Stirn der Menschen und härtete die weiche Stelle die sie am Kopf hatten . Es war die Zeit des roten Lichts- "Talawva" der dritten Akt der Götterdämmerung, als der Mensch- nun vollkommen geformt und gefestigt- stolz vor seinen Schöpfer trat.

" Das ist die Sonne" -sprach Spinnenweib. "Ihr begegnet eurem Vater dem Schöpfer zum ersten Mal."Ihr soltet die drei Abschnitte eurer Erschaffung immer in Erinnerung behalten, die Zeiten des blassblauen des gelben und des roten Lichts! Sie enthüllen nacheinander das Geheimnis des Lebens, den Atem und die Wärme der Liebe. Diese enthalten den Plan des Schöpfers eures Lebens, wie es in dem Schöpfungslied gesungen wurde"

(Quelle: Mythologie der HOPI-Indianer )

 

 
nhalt
DIE BIBEL: MOSE BUCH I
 

DIE BIBEL: 1.Mose 1

 

Die Schöpfung
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.I 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so. 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, einjedernach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. 4 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne. 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag. 20Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. 21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.

.26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht. 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. -1 So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. 2 Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. 3 Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte. 4 So sind Himmel und Erde geworden, als sie geschaffen wurden. Es war zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte. Das Paradies- "5 Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; 6 aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land. 7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen. 8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte." hier der bekannte Rest aus Moses 2:

 

BIBEL- 1.Mose 6- Gottessöhne und Menschentöchter 1 Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2 da sahen die Gottessöhne1, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. 3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre. 4 Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten..

 

 
Inhalt

 

 

 

MAYA- POPUL VUH

Popul Vuh- das Buch des Rates

(MAYA) Das ist die Zusammenfassung von dem ( wie alles aufgehängt war) was einst ein Gemenge war- alles war ruhig und schweigsam. bewegungslos und die Weiten des Himmels waren leer. Dies war die erste Erscheinung: da war nichts Festes. Nur ein ruhiger See, alleine und ruhig. Nichts existierte. Da war nur Leere und Bewegungslosigkeit in der Dunkelheit der Nacht -Dies ist der erste Bericht, die erste Betrachtung. .Es gab noch keine Menschen, kein Tier, keine Vögel, keine Fische, keine Krebse, keine Bäume, keine Steine, keine Höhlen, keine Schluchten, weder Gräser noch Wälder; nur der Himmel existierte . Erde war nicht sichtbar. Es gab nur das stille Meer. Und den Himmel, in all seine Grösse.

So wurde es erzählt.

...Nur der Schöpfer und Macher, Tepeu, Gukumatz- die Vorväter, waren in diesem Wasser- umgeben vom Licht.Popul Vuh

(>MAYA)Es gab nichts, was aufrecht stand, nur das ruhige Wasser, das sanftmütige Meer, allein und ruhig.Es war nichts mit Leben erfüllt. Es gab nur Unbeweglichkeit und Stille in der Dunkelheit, in der Nacht. Nur der Creador (Schöpfer), der Formador (Gestalter), Tepeu, Gucumatz, die Progenitores (Erzeuger) waren im Wasser, umgeben von Helligkeit. Sie waren versteckt unter grünen und blauen Federn. Deswegen nennt man sie Gucumatz. Ihre Von grosser Weisheit und grosser Denkkraft ist ihre Natur. (Ihre Natur ist die der grossen Weisen und grossen Denker.) Auf diese Weise gab es den Himmel und auch das (Corazón del Cielo) Herz des Himmels, denn dies war der Name Gottes.Dann kam hierher das Wort, Tepeu und Gucumatz kamen zusammen, in der Dunkelheit, in der Nacht und sprachen miteinander

 

: Kapitel 1/ die erste Schöpfung "

Dann- während sie meditierten, wurde es Ihnen klar, dass wenn es dämmerte , auch der Mensch erscheinen müsse . 6 dann planten sie die Schöpfung, das Wachsen der Bäume, die Geburt des Lebens und die Schöpfung des Menschen. So wurde es angelegt in Dunkelheit und Nacht vom Herz des Himmels , der Huracan genannt wird. Der erste wird Caculhá Huracán genannt - der Zweite Chipi-Caculhá. Der Dritte ist Raxa-Caculhá. Diese drei sind das Herz des Himmels. "Dann kamen Tepeu and Gucumatz zusammen und berieten sich , was zu machen wäre, dass da Licht sei und Dämmerung und wer/was es sein sollte was Nahrung und Unterhalt bereitstellen sollte. So lasset uns die Leere erfüllen.
Dann kamen Tepeu and Gucumatz zusammen und berieten sich , was zu machen wäre, dass da Licht sei und Dämmerung und wer/was es sein sollte was Nahrung und Unterhalt bereitstellen sollte. So lasset uns die Leere erfüllen. 9 Lasst die Wasser sich zurückziehen und eine Lücke entstehen, die Erde erscheinen und fest werden . So sprachen sie. Lasst das Licht sein und Dämmerung im Himmel und auf der Erde. Es soll aber weder Ruhm noch Größe an unserer Schöpfung sein, solange der Mensch noch nicht gemacht worden ist So sprachen sie.
p. 5Dann wurde von Ihnen die Erde gemacht. So war es- und es ist Wahrheit, dass " sie" die Erde gemacht haben. Sie sprachen nur" Erde" und schon war sie entstanden: wie ein Dunst, wie eine Wolke- eine wolke aus Staub war die Schöpfung, als die Berge sich aus dem Wasser erhoben und sofort anwuchsen. Nur durch ein Wunder, nur mit Magie wurden die Berge geschaffen und die Täler geformt. Und sofort brachen aus ihnen die Pinien und Zypressen hervor und schossen in die Höhe. Gucumatz war erfüllt mit Freude: "Eurer Kommen war fruchtbar, ihr das Herz des Himmels- Huracán, and you, Chipi-Caculhá, Raxa-Caculhá!" Unsere Arbeit an der Schöpfung wird beendet werden" sagten diese, die als die Ersten genannt werden, welche die Erde machten, die Berge und Täler und dass die Flüsse frei hindurchliefen . So war so, dass sie Alles perfekt machten, nachdem sie darüber meditiert und nachgedacht hatten" (Popul Vuh)..
.

Zuerst entstand die Erde, die Berge und die Täler; die Wasserläufe teilten sich; die Bäche suchten sich den freien Lauf zwischen den Hügeln. Und die Gewässer trennten sich, als die hohen Berge erschienen. So geschah die Erschaffung der Erde, als sie vom Herzen des Himmels (Corazón del Cielo) gestaltet wurde, vom Herzen der Erde (Corazón de la Tierra); so nennt man sie, die erstmalig die Erde fruchtbar gemacht haben, als der Himmel sich noch in der Schwebe befand und die Erde noch unter Wasser getaucht war. Auf diese Weise wurde das Werk vollendet, als sie es ausführten, nachdem sie über die glückliche Vollendung nachdachten und sich Gedanken machten. Danach erschufen sie die Kleintiere der Berge, die Wächter aller Wälder, die Geister der Gebirge, das Hochwild, die Vögel, die Löwen, die Pumas, die großen und kleinen Schlangen, die Vipern, die Wächter des Busches. Und dann sagten die Erzeuger: Wird es es nur Stille und Unbeweglichkeit unter den Bäumen und dem Gebüsch geben ? Es ist ratsam, daß es künftig jemanden gibt, der sie bewacht.
So sagten sie, während sie nachdachten und sprachen. In diesem Moment wurde das Hochwild und alle Vögel erschaffen. Sofort teilten sie dem Hochwild und den Vögeln die Wohnstätten zu. Du, Hochwild wirst in den Flußauen und in den Schluchten schlafen. Hier wirst Du im Gestrüpp und im Gras leben. Im Wald werdet ihr euch vermehren, ihr werdet auf allen Vieren stehen und auf allen Vieren laufen.Und so wie man es sagte, geschah es auch. Dann bestimmten sie auch die Wohnstätten der kleinen und großen Vögel: Ihr Vögel werden auf den Bäumen und Büschen leben. Dort werdet ihr eure Nester bauen, dort werdet ihr euch vermehren, dort werdet ihr euch in den Ästen der Bäume und Büsche (vom Wasser ab)schütteln. So wurde es dem Hochwild und den Vögeln erzählt, damit sie das taten, was sie tun sollten. Und so nahmen sie ihre Wohnstätten und Nester in Besitz. Auf diese Weise gaben die Erzeuger den Tieren der Erde ihre Wohnstätten. Und als die Erschaffung aller Vierfüßler beendet war, sagten der Schöpfer, der Former und die Erzeuger den Vierfüßlern und Vögeln: Redet, schreit, trillert, ruft, rede jeder so nach seiner Art, nach seiner eigenen Verschiedenartigkeit.

Quelle: MAYA- Popul Vuh- d

 

 

 

 

 

 

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PLATON- TIMAIOS
Inha
 

Einleitung (aus Platon- Timaios-Seite 10):

«Berichte uns von Anfang an», erwiderte der andere,«was und wie das war und von wem Solon das als
glaubwürdig gehört und weitererzählt hat.»
«Es gibt in Ägypten», begann er, «im Delta, um dessen Spitze sich der Lauf des Nils teilt, einen Distrikt, den man
den saitischen nennt, und die größte Stadt dieses Distrikts ist Sais, von wo ja auch der König Amasis stammte. Als
Gründerin dieser Stadt gilt den Bewohnern eine Göttin, deren Name auf ägyptisch Neith lautet; das ist auf griechisch, wie sie behaupten, Athena; sie sagen deshalb, sie seien große Freunde der Athener und gewissermaßen mit
ihnen verwandt....

..."Der Priester habe darauf erwidert: <Es soll dir nichts vorenthalten werden, Solon, sondern ich will es dir mitteilen,
schon deinetwegen und um eurer Stadt willen, vor allem aber der Göttin zu Dank, die sowohl eure als auch
unsere Stadt zu eigen erhalten hat und sie groß werden ließ und heranbildete, die eure freilich, deren Samen sie
von (der Erdgöttin) Ge und von Hephaistos bekam, um tausend Jahre früher, die unsrige dagegen erst später. Seit
diese hier eingerichtet ist, sind achttausend Jahre verflossen; so ist die Zahl in den heiligen Schriften eingetragen.
Über die Gesetze deiner Mitbürger also, die vor neuntausend Jahren gelebt haben, will ich dir in Kürze Auskunft
geben und auch von der schönsten ihrer Taten, die
sie vollbracht haben."

 
lt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ÄGYPTISCHE SCHÖPFUNGSMYTHOLOGIEN
Inhalt

Die ägyptischen Schöpfungsmythologien

Vorbemerkungen des Verfassers: :

Der kosmogene Schöpfungsmythos - bekannt als "Ogdoade von Hermopolis" dürfte weitaus älteren Ursprungs sein und sozusagen Pate gestanden haben für die die Enneade von Helipolis ( Nofrotete, ca 1800 v. Christus). Die in der Tabelle (unten) in Großbuchstaben geschriebenen Namen sind aus dem Papyrus der" Geschichte der Schöpfung" ergänzt.

Die Erscheinung des irdischen Schöpfergottes NEB-ER-TCHER , der "Eine", der aber drei Beinamen hatte: " Ra= Sonne, Ausares = Sirius? und Khepera ( unklar ..dargestellt wird Khepera als der bekannte Skarabäus- ein gewöhnlicher Mistkäfer ) stellt den Übergang dar , wo sich aus den kosmischen Kräften die " ersten denkenden Wesen" auf der Erde manifestieren :

Aus: Geschichte der Schöpfung" "Ich (Neb-er tcher) bin der Schöpfer von dem, was ins Sein kam und ich selbst kam ins Sein unter der Form des Gottes Khepera und ich kam ins Sein zu Urzeiten. Ich kam in das Sein in der Form des Khepera und ich bin der Schöpfer von dem was ins Sein kam , so ist es zu sagen. Ich bildete mich selbst aus urzeitlicher Materie und ich machte und formte mich selbst aus Substanz , wie sie zu Urzeiten existierte , Mein Name ist AUSARES ( Osiris) , der die urzeitliche Materie des urzeitlichen Materie ist "

( manche der Begriffe, die man in dieser ägyptischen Geschichte der Schöpfung findet ( überliefert auf einem Papyros, welches jetzt im Britischen Nationalmuseum lagert (Brit. Mus. Papyrus No 10,188)) stellen aber auch konkrete komische Gegebenheiten, einzelne Sterne oder auch Sternbilder wie das des Taurus dar) . Ägypten hat Bauwerke, die von einer überlegenen Kultur zeugen, die zumindest nicht von den Ägyptern erbaut worden sein können die wir kennen. (Aigyptos war ein Nachfahre der Io). Die Pyramiden können folglich also nur von Wesen erschaffen worden sein können , die wohl eher nicht "von dieser Welt" waren).

Ähnlich wie aus der Sicht der Mayas und Inkas standen diese Bauwerke schon seit Menschengedenken dort, wo sie lebten . Die für alle menschlichen Kulturen aber verständlicherweise höchstinteressante Geschichte über die Wesen, welche diese Bauwerke (und auch die Menschen) schufen und die über deren Entstehung und Bedeutung selbst, konnten also auch zur Zeit des ägyptischen Weltreiches nur aus denselben Hyroglyphen ( Bilderschrift) herausgelesen werden die man darin und daran fand , und wurden dann auf genau dieselbe Weise interpretiert , wie es die Wissenschaft noch heute versucht. Natürlich konnte und musste man bei der Entzifferung der Hyproglyphen in der heutigen Zeit wiederum auf noch vorhandenes Wissen in Ägypten zurückgreifen.Wirkliches Wissen darüber war zwar wohl zu keinern Zeit wirklich "tot" denn es gab ja Gelehrte und Priester die dieses Wissen weitertrugen und auch aufschrieben. Deren Interpretation aber findet immer noch vom "Auge des Betrachters" aus statt.

Die bis heute gelehrte und gebräuchliche Interpretation aber bildete sich in einer Zeit , in der man die genauen Bedeutungen der Symbole und Zeichen dieser Bilderschrift nicht mehr genau kannte und nur ähnlich vorging als wenn man heute ein Kind ein Bilderbuch liest und darin symbolhafte Zeichen wie "Vögel "und "Augen findet die es nur als wirkliche Vögel kennt. . An diese Interpretationen hält sich nun auch die Wissenschaft bis heute und das alles führte schon in der zeit der späteren " Ägypter" zu all den seltsamen Darstellungen und Vorstellungen , wie wir sie kennen und in jedem Lexikon über Ägypten finden. Es blieb also bei Nachahmungen( man nennt das auch "Cargo Kult")die zur festlichen religiösen Verehrung dienten, wobei es ja auch bis heute im Christentum keine Rolle spielte , ob man diese seltsamen Botschaften nun verstand oder nicht , oder was man "glaubt", darin zu sehen. Schließlich trennten Götter und Menschen ja auch wirkliche Welten, ebenso wie Jahrtausende der wissenschaftlich /technischen Entwicklung .

Der als Schöpfer der gewöhnlichen, "sterblichen" Menschen genannte Prometheus soll den Göttern zwar "das Licht" gestohlen und dieses dann den Menschen gebracht haben, welches nach Hesiod aber kein simples Feuer war sondern eines, " welches " in deren Stirn schien" und sie schließlich- so Hesiod- fast befähigt hätte, "die Arbeit des ganzen Jahres an einem Tage zu tun". ( sie finden diesen ins deutsche übersetzten Originaltext Hesiods auf meiner Seite: die vier Zeitalter).

Die Geschichte sagt aber nun auch aus, dass Zeus den Menschen dieses" Feuer" auch nicht mehr wegnehmen konnte. Es konnte also nicht einfach gelöscht werden, den dazu hätte man ja nur Wasser oder z.B. Regen benötigt. ! Sondern: Als einzige Maßnahme , als Vergeltung" für den Raub des Feuers fiel Zeus nur ein, den Menschen dafür auf andere Weise " Nachteile" in Form körperlicher Leiden und Drangsal zu verschaffen ( vergl dazu: Die Büchse der Pandora"). Hätten die Menschen also die "Kräfte und Mächte ihrer Götter damals. als diese gerade erst die Erde schufen ( was auch nicht "so ganz perfekt lief, will man den Mythologien glauben) , bereits verstanden , wären sie faul geworden. Schließlich sollten- nach dem Willen der Götter- die Menschen diese Entwicklung selbst durchlaufen, weil es bei einem reinen Gebrauch dieser vielfach beschriebenen "wundersamen"Dinge,( wenn also die Götter , bzw. Außerirdischen diese "Mittel" der Menschheit überlassen hätten) ohne diesen Prozess nicht zu einem Verständnis ( in Form einer Wissenschaft) gekommen wäre. Allenfalls hätte man sie zum Machtmissbrauch genutzt.

Viele dieser Inhalte (bisher unverstandene Fragmente) altägyptischer Mythologien finden sich auch im islamischen Koran, der Bibel und anderen Überlieferungen wieder. Ich habe auf der Seite über Ägypten schon einige dieser ägyptischen Urtexte ins Deutsche übersetzt und Sie können diese hier lesen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ogdoade von Hermopolis ( kosmogener ägyptischer Schöpfungsmythos)

 

 

 
gelber Hintergrund= Verbindungen zweier Gegensätze (Antagonisten)  
Chaos
           
Vorzeit weiblich e männlich   weiblich w männlich jj weiblich e männlich weiblich w männlich  
Urschöpfung
Hauhet
 
Huh
  Naunet  
Nun
 
Kauket
 
Kuk
Tenemet   Tenem  
Bedeutung:
Unendlichkeit- Ewigkeit-schlangenköpfig   Unendlichkeit Ewigkeit-froschköpfig   Meer-Unterwelt-schlangenköpfig  

Urflut-froschköpfig

  Finsternis- Chaos-schlangenköpfig  

Finsternis-froschköpfig

Wegelosigkeit-schlangenköpfig   Totengott-froschköpfig  
      hah       nun                
Verbindungen               Sopdet   Sah  
Bedeutung:
              Sothis Sirius-Hundsstern   Orion sternbild  
Stätten>
                         
Nachkommen"         NEB-ER-TCHER    

Sopdu (Venus)

andere Namen>
        RA   KHEPERA D AUSARES   Niaut Niau   Gerhet Gereh
Bedeutung>
        Sonne   "Sirius?   die Leere der Mangel      
                       
  Geb          

Nut

     
Bedeutung:
  Gott der Erde              
Göttin des Himmels.
     

spätere Götter Zeit: nicht bekannt)

    Toth (Gott es Westens)   Schu, Gott der Luft ungeschlechtliche Nachkommen Tefnut, die Göttin der Feuchtigkeit   ,        
Bedeutung: g   Schutzgott von              
      Hermopolis   SEB     NUT  
Stätten>
                  Amun   Amauner  
      OSIRIS   HERU- KHENT-AN-MAATI SETH ISIS   NEPHTYS        
                           

 

 

 

 

 

)

Echnaton (wiki

2 . die Enneade von Heliopolis

der " Atum" Kult stammt aber erst aus späterer Zeit ( ca 1800. v Christus) und wurde vom Pharao Echnaton und dessen Gemahlin Nofretete begründet.

Sie soll wohl darstellen, wie sich die Königslinien auf deren Abstammung von den Himmelsgötter zurückführen lassen...

Nofretete( wiki)

"altes Reich"*                              
Urkraft            
Atum
           
          Neith**   Re   Selket        
          " die "Schreckliche"   (Sonnengott aber auch König)   Skorpiongöttin (Schutzgöttin-Mischwesen        
                               
Dualität weiblich   männlich   weiblich   männlich   weiblich   männlich weiblich   männlich  
  seshat   toth   isis   Schu   Tefnut   sophet Neheb-kau      
Bedeutung>
    (Luft)   "Urschlange"          
Stätten>
                   
Inzestgeburt     Geb (Erde)   Nut (Himmel)          
Bedeutung>
                   
Stätten
   

Osiris"Gott des Nordens

  Nephthys- "Göttin des Südens          

menschenähnlich>

( d Beinamen wie" Gott es Ostens" stammen aus den Pyramidentexten)

Bedeutung>
Seshat-Göttin des Westens)   Toth (Gott es Westens)   Isis (Göttin des Nordens)       Sethis*(Sirius)Gott es Südens

weiblicher "Gott des Ostens: unbekannt

  Dunanui-"Gott des Ostens"  
weibliche Göttin der Wisenschaft , des Schreibens und der Magie  

Magie Wissenschaft Mond (Hermes-Trigemistos)

  "Sitz- Tron" Wasser-Liebesgöttin       magische Kräfte-Gott des Erdkräfte Chaos und Verderbens     "der seine Schwingen ausbreitet"  
Stätten>
Heliopolis   Hermopolis       "Sitz des Auges""Erde, Wieder- auferstehung)   Herrin des Hauses"-Geburts- und Totengöttin            
Nachfahren>             Anubis   Nubt        
Bedeutung>
                           
Stätten>
                           
          NeithPyramidentexte   Hathor-              
Bedeutung>
                           
Stätten>
                           
        Horus              
Bedeutung
                             
Stätten>
                             
  Amset   Hapi,   Duamutef   Kebechsenuef                
Bedeutung>
                             
Stätten>
 
"mittlere Reich"* diese werden von mir im Zusammenhang mit den " vier Zeitaltern gesehen und daher erst in Kapitel 2 behandelt
"neues Reich"* diese werden von mir im Zusammenhang mit den " vier Zeitaltern gesehen und daher erst in Kapitel 2 behandelt

** Siehe auch die altägyptische Stadt die ( oben im Eingangstect) bei Platon erwähnt wird.

 

ägyptische Mythologien:- aus: Pyramdieninschriften Sakkara u.A.

 

 

Der Skorpionkönig:( Offenbarung Kap 9/1)

Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.
2 Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg auf ein Rauch aus dem Brunnen wie der Rauch eines großen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens.
3 Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde, und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.
4 Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten nicht Schaden tun dem Gras auf Erden noch allem Grünen noch irgendeinem Baum, sondern allein den Menschen, die nicht das Siegel Gottes haben an ihren Stirnen.
5 Und ihnen wurde Macht gegeben, nicht dass sie sie töteten, sondern sie quälten fünf Monate lang; und ihre Qual war wie eine Qual von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht.
6 Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und nicht finden, sie werden begehren zu sterben und der Tod wird von ihnen fliehen.
7 Und die Heuschrecken sahen aus wie Rosse, die zum Krieg gerüstet sind, und auf ihren Köpfen war etwas wie goldene Kronen, und ihr Antlitz glich der Menschen Antlitz;
8 und sie hatten Haar wie Frauenhaar und Zähne wie Löwenzähne
9 und hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Rasseln ihrer Flügel war wie das Rasseln der Wagen vieler Rosse, die in den Krieg laufen,
10 und hatten Schwänze wie Skorpione und hatten Stacheln, und in ihren Schwänzen war ihre Kraft, Schaden zu tun den Menschen fünf Monate lang;
11 sie hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds; sein Name heißt auf Hebräisch Abaddon und auf Griechisch hat er den Namen Apollyon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HELLENISTISCHE- später auch RÖMISCHE MYTHOLOGIEN

Hinweis: dieser Bericht hört ganz bewusst dort auf, wo sich aus den-( sich zeitlich wahrscheinlich auf die Enstehung des Universums beziehenden) Schöpfungsmythen der Götterdämmerung die personifizierten Götter in Menschengestalt entwickeln und diese sozusagen die Erde übernehmen bzw sich darauf auzubreiten begannen und tatsächlich irdische - alsmenschenähnlich beschriebene Nachkommen erzeugen . Dies sind nach der griechischen Mythologie erst die Nachkommen von Uranos und Gaia ( die letzten eher spirituellen kräfte), die TITANEN . Dasselbe berichtet in etwa auch die ägyptische Mythologie, in der aus Geb, (der Erde )und Nut, (dem Himmel) die ersten menschenähnlichen Osiris Isis usw entstehen , die dann wohl der Generation des Kronos aus der griechischen Mythologie entsprechen dürften. Allerdings ist "die Erde"-Geb, in der ägyptischen Mythologie männlich und der Himmel Nut weiblich.

Im Folgenden finden Sie nun übereinander je Darstellungen der zwei wichtigsten hellenistischen und ägyptischen Schöpfungsmythologien. Übereinander deshalb weil sie in etwa vergleichbar sind .Ich möchte es gerne dem Leser überlassen, wie er diese deuten mag: Diese Schöpfungsgeschichten werden oft als " kosmogen" bezeichnet, da darin der Kosmos als Ursache der Schöpfung bezeichnet wird.

Nachfolgend aber wieder eine tabellarische Gegenüberstellung der griechischen und ägyptischen Quellen ( soweit möglich) ( Kommentare am Ende der Seite)

 

2. VON GÖTTER UND MENSCHEN

* Die Zeitangaben beruhen auf die (m M . nach nur sehr ungenauen - oder gar nicht möglichen) Datierung der Entstehung der relevanten archeologischen ägyptischen Stätten. Die Bezeichnung "altes bis Neues Reich" bezieht sich auf das, was man als ägyptisches Weltreich kennt .

Die eingangs bereits erwähnten Überlieferungen Platon bezieht sich ja auch auf weitaus ältere mythologische Erzählungen, die man auf eine Zeit - ca 15.000 vor Christus bis ca 4500 v Christus datieren muss, einer Zeit also lange bevor das neue ägyptischen Weltreich in der Form entstanden ist, wie wir es zu kennen glauben. .Die entscheidende Frage ist und bleibt aber , ob man die Erzählungen und Überlieferungen aus dieser späteren ägyptischen Zeit richtig verstanden hat und einordnet

 

 

Die erste Schöpfung aus den Urkräften nach der (hellenistischen) Orphic poetry

   
        pontos       CHAOS          
          EROS   AETHER   NYX   HEMERA      
    THALASSA   PONTOS   GAIA   Uranos      
            TETHYS   OKEANOS          
                               

Die erste Schöpfung aus den Urkräften nach -Hesiod:

                CHAOS          
            EROS   TARTARUS   NYX   EREBOS      
                    HEMERA   AETHER      
    THALASSA     EROS   GAIA              
            Uranos              
        OKEANOS   TETHYS                  
    PHYSIS                      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE ARCHAISCHE TITANENDYNASTIE ( 1. Generation )
    Geschöpfe des Uranos und der Gaja      
              df            
    CHRONOS    
EROS
  CHAOS       Urzustand
        GAJA   URANOS           Schöpfer
edr sd   sd         df   edr rheija kronos  
Okeanos
Tethys
Koios
Phoibe
Hyperion
Theia
 
Iapetos
Themis
Krios
Mnemosyne
Rhea:♀
Kronos
 
                Iapetos
Klymene
       
 
Hyginus Mythographus
 
Zyklopen
               
  GE(?)   Tartaros    
Blut
               
    Giganten      
fällt
Prometheus
 
Epimetheus
       
       
Kastration des Uranos
auf
      Pyrrha        
      Erinyen    
Gaja
Samen des Uranos>
         
    Alekto Megaira Tisiphone   Meiliaden   Giganten   Aphrodite        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für diesen Teil scheinen mir die griechisch hellenistischen Vorstellung am Interessantesten. Ohne lange Vorworte möchte ich dazu bemerken: Nach vielen Interpretation gilt zwar Prometheus als Schöpfer der Menschen.

Sie finden später einen Auszug aus Platons " Protagoras", in dem aber auch kein Bezug genommen wird zum zeitpunkt wann dies geschehen ein woll-- es heisst da nur: , es geschah zu einer Zeit als auf der Erde nur die Götter gab. Die bekannteste Geschichte. die Prometheus als Schöpfer der Menschen nennt, ist jedoch die aus Deukalion und Phyrra- den Überlebenden der griechischen Sintflut, die aber erst in der dritten Welt geschah. Obwohl erwiesen ist dass es bereits vorher Zivilisationen gab, gibt es ( eben wegen der genannten Katastrophen) nur wenige Zeugnisse aus den 3 Welten vor dieser Sintflut von der wiederrum ja auch nur wenige in die" 4. Welt" hinübergerettet wurden.

 

Quellen zu:

Die Erschaffung des Menschen

 

Vorbemerkungen:

Wann - den mythologischen Quellen zufolge die Erschaffung des Menschen in seiner heutigen Form geschah, muss sicher differenziert werden. nach allen genannten Quellen selbst der Bibel ( die da allerdings sehr vage bleibt) fand die Schöpfung des Menschen mehrmals statt. Auch die Popul Vuh der Maya berichtet über mehrere Versuche, bei denen der Mensch zuerst nicht so gelang wie es die Schöpfer/ erzeuger wollten und deckt sich damit sehr gut mit der Schilderung in Hesiods " die 4 Zeitalter" " Die geschaffenen Wesen wurde danach jeweils wieder verworfen, weil sie nicht sprechen konnten, die nächsten weil sie zwar sprechen konnten aber nicht denken wollten und keine Vernunft besaßen.

Wie sie geschaffen wurden, ist ist wieder die andere Frage. Ich sage: es waren Außerirdsiche und die Menschen wurden gentechnisch erzeugt aus auf der Érde vorgefundenen Wesen ( konkret: Tierformen) die gentechnisch dann erst mit den den Genen der außerirdsichen Besucher kombiniert werden mussten , dass über Generationen angepassten Wesen entstanden , welche die geistige und körperliche Fähigkeiten auf sich vereinten, die das letzte bis heute gültige Modell Mensch, in die Lage versetzte " das Ziel seiner Schöpfung zu erfüllen"

 

Trotzdem möchte ich einstweilen verschiedene Quellen und Geschichten von der Schöpfung des Menschen hier im 1. Kapitel "Genesis" darstellen und werde eine Zuordnung der einzelnen Geschichten in die 4 Zeitalter ggf später vornehmen

Kommentare:
Originalquellen:
 
   
     

MAYA:

Es ist schwierig, bzw. wohl unmöglich, eine wirkliche Originalausgabe der Popul Vuh zu erhalten. Überliefert wurde sie uns hier im christlichen Abendland -soweit überhaupt- von spanischen Eroberern und Kirchenleuten und es muss zweifellos angenommen werden, dass diese Fassungen "christianisiert" wurden . Bekannt ist ja auch, dass ein Großteil der Aufzeichnungen von der Conquista zerstört wurde. Die gesamte Überlieferung besteht jedenfalls verschiedene Teile, die man dann gemeinhin alle POPUL VUH nennt: eine mythologischen Teil und andere Teil, die aus verschiedenen Stammesgebieten mit auch verschiedenen Sprachen stammen , wie die Geschichte der Chiche Mayas aus dem Süden Mexikos , auch Chiapas genannt handelt, die sie weiter unten finden. Die Versionen sind in ihren Grundzügen identisch , beschreiben diesselben Geschichten und ein Gesamtbild ergibt sich wohl auch hier nur nur über eine Quintessenz aus aller Ausgaben.

 

In der Grundstruktur sind die Erzählungen aber identisch und entsprechen auch denen der Hopi, wie die Geschichte des Schöpfers der Menschen, der bei den Mayas Huracan ( vergl hurricane. ein Wirbel?) heisst und bei den Hopi " Spinnenweib". Gemeint ist aber in beiden Mythologien das Herz des Himmels". Nach Meinung fast aller Interpretationen ist damit direkt die Galaxie gemeint, die Milchstraße, deren Aussehen ja einer Spinne ähnelt und deren Bewegung die eines Wirbels ist ( hurricane). Übereinstimmend ist auch die Geschichte der beiden Zwillinge , die bei den Hopi " das Weltall in geordneter Bewegung halten" und sich bei den Mayas mit Erd (beben) kräften auseinandersetzen. Ansonsten sprachen ja auch die Indios verschiedene Sprachen oder Dialekte und gaben ihren Götter daher auch verschiedene Namen , wobei aber ein gemeinsamer Ursprung der Mysthen selbst vorhanden ist, der sich ja auch im eurasischen Gebiet mit den uns geläufigen Mythologien feststellen lässt. Die Personifizierung von Naturkräften wie Erdbeben findet sich ja auch ganz deutlich gerade in der damals- ja eher noch unwissendenderen westlichen Hemisphäre.

Ich weiß nicht ob man das Wort "Hurican" als "Hurricane" so übersetzen kann, aber ich lasse es mal so...Alle erzählen also prinzipiell dieselbe Geschichte. Aber, als ob sie sich abgesprochen hätten, erzählt jede der Versionen einen Teil der Geschichte ( wie die der Flut, bei der die Holzpuppenmenschen untergingen) detaillierter, während sich ein andere oft nur auf einen Hinweis beschränkt . Ich werde noch viel Zeit benötigen alles zu lesen, um dann daraus eine Art "Quintessenz herzustellen.

Bild rechts: Original Handschrift von der "Geschichte der Indios von Guatemala , übersetzt aus deren Landessprache" - niedergeschreiben von einem spanischen Priester namesn Franzis CO. Ximenez bzw Thomas Chvilla.

POPUL VUH ( Buch des Rates)

der Chiche Mayas


The Text
This is the beginning of the Ancient Word, here is this place called Quiche.
Here we shall inscribe, we shall implant the Ancient Word, the potential and source for everything done in the citadel of Quiche, in the nation of Quiche people.
And here we shall take up the demonstration, revelation, and account of how things were put in shadow and brought to light
by the Maker, Modeler, named Bearer, Begetter,
Hunahpu Possum, Hunahpu Coyote,
Great White Peccary, Tapir,
Sovereign Plumed Serpent,
Heart of the Lake, Heart of the Sea
Maker of the Blue-Green Plate,
Maker of the Blue-Green Bowl,
As they are called, also named, also described as
the midwife, matchmaker
named Xpiyacc, Xmucane,
defender, protector,
twice a midwife, twice a matchmaker,
as is said in the words of Quiche. They accounted for everything, and did it, too as enlightened beings, in enlightened words. We shall write about this now amide the preaching of God, in Christendom now. We shall bring it out because
there is no longer a place to see it, a Council Book
a place to see "The Light That Came From Across the Sea"
the account of "Our Place in the Shadows,"

a place to see :"The Dawn of Life."
There is the original book and ancient writing, but he who reads and ponders it
hides his face. It take a long performance and account to complete the
emergence of all the sky-earth"
the fourfold siding, fourfold cornering,
measuring, fourfold staking,
halving the cord,stretching the cord
inthe sky, on the earth,
the four sides, the four corners,
as it is said,
by the Maker, Modeler,
mother-father of life, of humankind
giver of breath, giver of heart,
bearer, upbringer in the light that lasts
of those born in the light, begotten in the light;
worrier, knower of everything, whatever there is:
sky-earth, lake-sea.
Here is the Account:

( noch nicht übersetzt. daher in einem Textfeld)

Sie finden die Fortsetzung der Gescshichten jeweils in den anderen Teilen der vier Zeitalter ( Teil 2 und 3)

Les religions d'Amérique

         
       

 

 

 
         
 
         
 
         

 

   

 

 

 

aus: Platon- Protagoras

Hier ein sehr interessanter Bericht des griechischen Philosophen Platon über diesen Titan

Prometheus

"Es war einst eine Zeit, in welcher es zwar Götter gab, sterbliche Wesen aber noch nicht. Als nun aber auch für diese die vom Schicksal bestimmte Zeit ihrer Erzeugung gekommen war, da bilden die Götter sie in der Erde Schoß aus einer Mischung von Erde und Feuer und allem dem, was sich mit beiden verbindet. Und als sie diese nun ans Licht zu fördern gedachten, da trugen sie dem Prometheus und Epimetheus auf, sie auszustatten und einem jeden von ihnen seine Kräfte zuzuteilen nach Gebühr.

Den Prometheus aber bittet Epimetheus, ihm allein die Austeilung zu überlassen. »Wenn ich damit fertig bin«, sprach er, »kannst du es ja in Augenschein nehmen.« Prometheus gab nach, und so übernahm er denn die Verteilung. Dabei nun verlieh er einigen Stärke ohne Schnelligkeit; andere, Schwächere, stattete er dafür wieder mit Geschwindigkeit aus; einige versah er mit Waffen, anderen, denen er eine wehrlose Natur gab, sann er ein anderes Schutzmittel aus.

Die er nämlich von ihnen in Kleinheit gehüllt hatte, denen teilte er geflügelte Flucht oder unterirdische Behausung zu, andere dagegen, die er durch Größe erhob, die beschützte er auch eben durch diese. Und so verteilte er ausgleichend auch alles übrige. Das ersann er aber, um dem vorzubeugen, daß irgend eine Gattung ausgerottet werde. Nachdem er ihnen aber so Mittel [73] verschafft hatte, der wechselseitigen Vertilgung zu entrinnen, ersann er ihnen Schutz gegen den von Zeus herrührenden Wechsel der Jahreszeiten, indem er sie mit dichten Haaren und starken Fellen umkleidete, die da hinreichend waren, die Kälte, und ebenso vermögend, die Hitze abzuwehren, und in denen, wenn sie ihre Lagerstätten aufsuchten, zugleich ein jedes seine ihm eigene und mit ihm selber verwachsene Lagerdecke habe, und indem er sie ferner unten an den Füßen teils mit Hufen, teils mit Nägeln und starken und blutlosen Schwielen versah.

Hierauf verschaffte er den einen diese, den anderen eine andere Nahrung; den einen der Erde Kräuter, den andern der Bäume Frucht, und noch anderen Wurzeln; einigen auch wies er andere Tiere zu ihrer Nahrung an. Und diesen gewährte er nur geringe Fortpflanzung, denen aber, die ihnen zum Fräße dienen, eine starke, um so ihre Gattung zu erhalten. Weil nun aber Epimetheus eben nicht sehr weise war, so entging es ihm, daß er bereits alle vorhandenen Kräfte verwandt hatte, und nun blieb ihm noch unausgestattet das Menschengeschlecht zurück, und er wußte nicht, was er mit diesem anfangen sollte.

In dieser seiner Ratlosigkeit findet ihn Prometheus, als er kommt, um die Verteilung zu besichtigen, und erblickt alle andern Geschöpfe angemessen mit allem versehen, den Menschen aber nackt, ohne Fußbekleidung und Decke und ohne Bewaffnung. Und schon war auch der vom Schicksal bestimmte Tag erschienen, an welchem auch der Mensch aus der Erde ans Licht hervortreten sollte. In seiner Verlegenheit nun, welches Mittel zum Schutze und zur Erhaltung desselben er ausfindig machen sollte, stiehlt Prometheus des Hephaistos und der Athene kunstreiche Weisheit zusamt dem Feuer – denn es war unmöglich, daß sie ohne das Feuer von irgend jemandem erworben oder ihm nützlich werden konnte – und beut sie also zur Gabe dem Menschen. So gelangte nun auf diese Weise allerdings der Mensch zu der für das tägliche Leben erforderlichen Einsicht; aber die staatsbürgerliche besaß er noch nicht. Denn diese war beim Zeus, und dem Prometheus war noch nicht der Weg auch in die Burg, die Behausung des Zeus, eröffnet, und überdies hatte noch Zeus furchtbare Wachen davorgestellt; sondern nur in der Athene und des Hephaistos gemeinsame Wohnung, in welcher sie ihrer Liebe zur Kunst nachgingen, weiß er sich [74] einzuschleichen, stiehlt hier die im Feuer schaffende Kunst des Hephaistos und die andere, die der Athene, und schenkt sie dem Menschen; und von da an beginnt für den Menschen die Bequemlichkeit des Lebens; den Prometheus aber erreichte durch des Epimetheus Schuld nachmals, wie die Sage geht, die Strafe für seinen Diebstahl.

Da aber so der Mensch teilhatte an den Vorzügen der Götter, war er erstens wegen dieser Verwandtschaft unter allen Geschöpfen das einzige, welches an Götter glaubte, und begann Altäre und Götterbilder zu errichten: ferner aber gestaltete er Sprache und Worte durch seine Kunstfertigkeit aus und erfand sich Wohnung, Kleidung, Beschuhung und Betten, sowie seine Nahrung aus den Gewächsen der Erde.

 

 

Der Sturz des URANOS

 

 

 

 

Die Kastration des URANOS

der Schicksal- das Gesetz des Kharma im Kosmos ,das alles auf die lebenden Wesen zurückbringt was sie anderen antun , begann die Titanen zu ereilen, als sich Gaia darüber beschwerte, dass ihr Ehegatte Uranos ihr sozusagen ständig beischlief. Im Sinne er Erzählung ist Uranos eine Art Potenzmonster jedenfalls von solch schöpferischer Potenz, dass man davon ausgehen muss, er hätte die gesamten Lebewesen der Erde erschaffen oder von dem Ort im Himmel, von dem er ja angeblich heruntergekommen sein soll, mitgebracht .

in der bekannten Geschichte heisst es aber nur, das schließlich allerlei -teils riesige Kreaturen auf der Erde herumliefen , welche Tag und Nacht auf Gaia, der " Mutter Erde" herumtrampelten , so dass dieser "keine ruhige Stunde Schlaf mehr gegönnt war"

Darauf habe Kronos- ( keines der genannten tierartigen Geschöpfe die Uranos) , sondern einer der direkten menschenähnlichen Nachkommen des Verbindung aus Gaja und Uranos, beschlossen, seinen Vater zu entmannen. An dieser Verschwörung nahm neben der Initiatorin Gaja außerdem der Schmied Hephaistos teil, der das Schwert erschuf mit dem nur der unsterbliche Gott entmannt werden konnte.

Hier der Mythos aus Wikipedia:

Mit seiner Mutter Gaia hat Uranos viele Nachkommen; erst die Titanen, drei Kyklopen und drei Hekatoncheiren. Alle diese Kinder sind ihm verhasst, er verbarg sie in der Tiefe der Erde, im Tartaros – nach Michael Köhlmeier stieß er diese mit seinem riesigen Phallus immer wieder in Gaia, die ja für die Erde steht, zurück. Diese böse Tat erfreute ihn, so erzählt es Hesiod. Und sie erboste Gaia, die daraufhin den „grauen Stahl” (Adamas, das „Unbezwingliche”, dem Menschen nicht zugängliche Metall) hervorbrachte, um daraus eine gewaltige Sichel (harpe) zu fertigen, und ihre Söhne anstiftete, den Vater zu bekämpfen. Alle erschraken, doch der Titan Kronos erklärte sich schließlich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen, da Uranos tatsächlich als erster eine schändliche Tat ersonnen habe.

Als Uranos das nächste Mal zu Gaia stieg und bei ihr lag, entmannte ihn Kronos mit dieser Sichel – die in anderen Erzählungen aus Feuerstein gewesen sein soll. Aus den Blutstropfen, die auf die Erde fielen, gebar Gaia die drei Furien (Erinyen), die Giganten und die Meliaden (Meliai - die Melischen Nymphen - Eschennymphen - Dryaden, die Dämonen der Rache und rohen Gewalt). Seither verfolgen die Erinyen jede Verletzung mütterlicher Ansprüche, selbst wenn diese nicht gerechtfertigt sind, in weiterer Folge aber auch jede Verletzung einer Rangordnung, die durch eine Blutsverwandtschaft bedingt ist.

Aus dem Samen des abgeschnittenen Geschlechts, welches ins Meer fiel, entstand Aphrodite. Kronos übernahm die Weltherrschaft, bis auch er von seinem Sohn Zeus gestürzt wurde.

Nun ist man mit dieser kurzen Geschichte aus Wikipedia schon bei dem Zeitpunkt , wo Hera auftaucht

- Ende Teil 1- Genesis"

 

 

 

 

Hier gehts weiter zu Teil zwei der Saga: " Die 4 Welten

Kommentare:

Zu Teil 2: "die vier Welten" ( =Zeitalter):

Kommentare zu dieser Seite : Schöpfungsmythen:

Vorwort:

In einem Vorwort will - oder sollte - man auch in etwa schon einen Abriss geben, über was man schreiben will , um was es geht- , um dem Leser das Ganze schon mal irgendwie "schmackhaft zu machen". Und das ist in diesem Falle nicht gerade wenig und deshalb ist dieses Vorwort auch sehr lange. obwohl ich wirklich versuchen möchte, nur in kurzen Abschnitten das anzureissen, um was es geht und was auch noch lange nicht vollendet ist . Ich arbeite selbst noch daran, sonst wäre die Geschichte ja schon fertig und geneigte Leser dieser Seite würden sich nicht zu wundern brauchen, wieso sie das noch nicht ist. Sehen sie dieses Projekt also als eine art Liveküche eines mehr oder weniger talentierten Schreibers und wenn Sie das Thema weiter interessiert, speichern sie es einfach in ihren Browserfavouriten!

wie sagt man so schön: "Nur wer den Anfang kennt, kennt auch das Ende"-Ich kenne ( wie die meisten Menschen) weder das eine noch das andere so genau, als dass ich mit dem Anfang anfangen könnte. Und darum interessiert es mich und ich glaube, man ist heutzutage ( und damit auch ich selbst) der Sache schon erheblich näher gekommen. wie ich meine. so nah dass es sich lohnt etwas darüber zu berichten! Auch wenn sich natürlich noch nicht alles zusammenreimen mag:

Kommen Sie also einfach wieder auf diese Seite 1 zurück und Sie werden (vielleicht) erleben, wie sich die Geschichte langsam zusammenreimen wird! Sie werden vielleicht erstaunt sein, was ich da alles in fast 30 Jahren oder mehr zusammengetragen habe und was mich wieder auf eine Spuren zu ganz eigenen Entdeckungen gebracht hat. Sie werde vielleicht von Dingen und Zusammenhängen lesen von denen Sie noch nie zuvor gehört oder gelesen haben und die sie entweder in Erstaunen versetzen werden oder in Zweifel fallen lassen: Erklären sie mich deswegen nicht für verrückt, denn das macht mir nämlich nichts mehr aus! Denn: wer sich mit so etwas beschäftigt muss einfach "verrückt sein"- zumindest aber wird oder fühlt er/ sie sich "entrückt" in eine andere Welt. Seien Sie aber gewiss: ich werde auch das "Hier und Jetzt" nicht aus den Augen verlieren !Der eigentliche Schlüssel zum Verständnis dieser Geheimnisse um die Geschichte der Menschheit liegt aber im Treffen der Kulturen das, wie es durch Technik und Transportwesen usw heut erst möglich wurde- so seit Jahrtausenden nicht mehr der Fall war war. Was sich nunmehr wenigstens ( sehen wir mal von den vielen Kriegen ab) teilweise wieder trifft war ja einstmals zusammen und ist dann getrennt worden. Wieso auch immer- auch darum soll es hier gehen-bei dieser Trennung wurde auch das Gesamtbild zerrissen und jeder der Völker hat einen Teil davon mit sich genommen. Nun ist es Zeit, das Bild wieder zusammenzu fügen!

Im Großen und Ganzen möchte ich mehrere Überlieferungen miteinander vergleichen, um zu sehen welche Gemeinsamkeiten bestehen. als Material sollen religiöse sowie auch kosmologische Überlieferungen verwendet werden

Bemerkung: dies sist ein wohl sehr schwieriges und langwieriges Project. was sie derzeit auf dieser Seite vorfinden, ist noch mehr eine Entwurfsfassung. Die Seite erhält zuerst eine Materialsammlung und später in einem zweiten Schritt wird erst entschieden, was von den teils sehr langen Textrn aussagekräftig genug ist , dass es weiter bleiben kann. Auch soll die Seite sonst noch weiter ausgestaltet werden ! "Gut Ding braucht Weile!"

Ich danke für Ihr Interesse!

November 2009- alien- homepage.de- der Herausgeber

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Bemerkungen:

das Bemerkenswerteste an diese Geschichten ist , dass keine dieser Mythologien wirklich in der Lage ist, den Übergang von diesen Urkräften zu den ersten menschenähnlichen Göttern, deren direkte Nachfahren ja dann wiederum die menschen wurden, genau darzustellen und nachzuvollziehbar zu machen

Hesiod lebte zwar im 7. Jahrhundert vor Christus- also noch 2 Jahrhunderte vor Homer , kann uns aber wohl auch nicht viel mehr erzählen. Wie Homer hat auch er seine Geschichten allenfalls vom Hörensagen, also von Anderen erfahren und die wiederum von Anderen. Außerdem hatten schon in den Jahrtausenden vor Christus zahlreichen Religionskriege stattgefunden , bei denen- außergerechnet in Berufung auf Moses, den ja viele mit dem in Ägypten hochverehrten " Hermes" gleichsetzen, die Anbeter anderer "Götzen und Anhänger nicht monotheistischer Religionen" verfolgt wurden Das alte Testament ist voll solcher Geschichten, nach denen das Volk Israels im Auftrag des biblischen Gottes andere Länder überfallen haben , nachdem Ihnen meist ein Prophet mitgeteilt hatte , Gott werde helfen , diese die Stätten falscher Verehrung zu zerstören.

Was da aber als die 12 Völker Israels dargestellt wird hat seine eigene Geschichte. Dazu ggf. noch in den anderen Kapiteln dieser "mythologischen Geschichte" Die Kirche behauptet ja gerne, alle heutigen Menschen würden von diesen 12 Stämmen Israels abstammen . Folglich müssten sich diese 12 Stämme Israels ( darunter auch die bei denen später der Islam entstand) ja gegenseitig wegen ihrer Sünden verfolgt haben! Welche Aussage man immer auch macht- man muss auch die logischen Konsequenzen daraus ins Aigege fassen!

Aber Geschichten über Götter aufzuschreiben , galt sher wahrscheinlich sogar schon vorher als tabu und so gab es lange nur mündliche Überlieferungen . Wir verdanken es aber nur diesen Geschichtsschreibern, dass heute überhaupt noch etwas überliefert ist,

.Die Schilderung nach Hesiod hört sich aber auch sehr an wie die anderen geläufigen Schöpfungsanalogien ( = Abfolgen). Zuerst war das Chaos die Dunkelheit das Weltall. Dann entstand aus "Tartaros "( Weltall) und "Gaja" (Erde)-( wie uns heute ja bekannt ist: infolge deren Eigenrotation )Tag und Nacht .

Nach der Bibel schaffte Gott das Licht und damit auch die Dunkelheit ja auch am ersten Tag- am 2. Tag erschuf die Luft und die pflanzlichen Teil der Natur ( die Fauna- Pflanzen und Bäume) und am vierten Tage die Meere, das Leben darin und auch das feste Land mit dem er die Wasser voneinander schied.

Den dritten Tag an dem Gott -dem 1 Buch Mose der Bibel zufolge- erst die "Sternlein am Firmament"erschaffen haben soll, hat man sich in der griechischen Mythologie wohl nicht ohne Grund gespart: Man wusste es wohl besser... Die Sterne enstanden ja etwa zur selben Zeit wie auch die Sonne und die Erde und das war mit Sicherheit vor der Zeit als Uranos, Kronos oder Rheia auf der Erde waren.

Die schöpfung des menschen in der Bibel ja gleich zweimal erzählt , ohne dass aber ein Bezug von der einen zur anderen geschichte ins Auge fallen würde: Am letzten- 6 Tag der Schöpfung sol ja die erschaffung des Menschen geschehen sein ( Buch Mose- 1 ) und Gptt ruhte von einem Werk. Danach aber ( Mose 2) soll Gott einen Garten Eden " zum Osten hin" gepflanzt haben soll , in welchen er dann"Adam" ( "der Mensch" ) hineinsetzte , nun aber erst erkennt, dass dieser eine Gefärtin brauche, die aus Adams eigenem Fleisch und Blut sein müsse: Da erschuf er angeblich ja erst Eva, aus der Rippe Adams.

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2. die Entstehung des pgysischen Welt/ als die Götter auf die Erde kamen:

Im diesem Teil soll es nun um die himmlischen Wesen und die menschenähnlichen Nachkommen der Himmelsgötter gehen. Bei den Ägyptern entwickelt isch nun eine unglaubliche Vielfalt an Gottheiten. Die am ehesten nachvollziehbare Analogie von den " ersten der Götter" ) Uranos und Gaia bis hin zu den Menschen stammt hier aus hellenistischen Quellen und entspricht in den ägyptischen Vorstellungen den Gottheiten Osiris ( Himmelsgott) und Isis ( Erdgöttin)

Wie auch immer- mit dem " Urahn" Uranos beginnt sich die Götterwelt -ähnlich wie es bei den Menschen der Fall ist- direkt fortzupflanzen:

Man erzeugt Nachkommen und diese wiederum Enkel und Urenkel und hält das alles in genauen Berichten auf der ganzen Welt fest , die danach sogar mündlich Jahrtausende überdauern sollten : ( auf die ägyptischen Grabmäler komme ich erst im 3. Teil über die "vier Zeitalter" zu sprechen)

Zu dem Zeitpunkt, als Uranos auftauchr, gibt es jedenfalls noch keine Menschen - zumindest werden sie oder ihre Vorläufer ( die Affen die später dann genetisch verändert wurden ) nicht erwähnt. Wir befinden uns noch ( nach meiner eigenen Überzeugung die z.B auch vieler griechischer Archäologen teilen ) in einer Zeit entweder ca 10.000 v Christus oder aber sogar: ca 36.000 vor Christus.

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Kommentar zu den Quellen : Diese Schöpfungsgeschichten werden als " kosmogen" bezeichnet, da darin der Kosmos als Ursache der Schöpfung bezeichnet wird

Im Weiteren folgen nun Schöpfungsmythologien aus hellenistischen und ägyptischen philosophischen Schöpfungslehren, die sich einer Erklärung der Schöpfung eher mit bekanntem natürlichen physikalisch/ materiellen Phänomenen anzunähern versucht: Diese nachfolgendenn Urkräfte werden auch als Schöpfungsgötter" bezeichnet. Eine " Personifizierung" dieser Naturphänomene wird aber wohl eher von den heutigen Forschern unterstellt und damit angenommen , muss aber - obwohl es ja diesen Aberglauen zu allen Zeiten gab- aber in der antiken Welt nicht unbedigt häufiger vorgekommen sein als etwa heute, wo man ja auch noch manche der unbekannten Phänomene die man bisher nicht erklären kann, bisweilen personifiziert.

. Als Tartaros wird in den meisten Sagen in denen er eine Rolle spielt , sher wohl unterschieden von den Ort en, die sich auf oder unter der Erde befunden haben sollen , wie die sogenannte " Unterwelt". Vom Tartaros heisst es : er sei eine "unendliche Leere , ein dunkler Ort ohne Wiederkehr" und die Beschreibungen erinnern am ehesten an das Weltall. Die Verbannung in den Tartarus war die Strafe oder Methode mit der sich die olympischen Götter aber nur ihrer "Artgenossen " entledigten. Menschen wurden allenfalls in die Unterwelt verbannt , Wohin auch mit den " Unsterblichen" , wenn man nicht damit rechnen musste, dass sie eines Tages wiederkehren könnten, um z.B Rache zun nehmen?

Als einzige Platz wo man sich vor Ihnen aauf die Dauer sicher sein konnte , kam also nur das Universum oder ein bestimmter Ort darin in Frage . Wer also in den Tartarus verbannt wurde wurde wohl ins Weltall hinausgeschickt. Dass mit Tartarus das Weltall gemeint sein könnte ergibt sich auch daraus dass der Tartarus nach Hesiod wie auch bei den meisten der eher kosmogenen Schöpfungsberichte die erste grundlegende Existenz ist.

Man muss die folgenden Schöpfungsgötter also kritisch hinterfragen, wer davon als eine lebende Person bezeichnet wurde oder inwieweit man z B diese doch teils archaischen Kräfte die ja auch der Mensch kennt , nur in Gleichnissen oder Theaterstücken personifizierte wie in der hellenistische Mythologie .

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Kommentar zu: Götter und Menschen:

Von den Titanen als Vorfahren der Menschen

Die Göttergenerationen/ die Erste: GAJA und URANOS

Die europäischen Völker der Antike nannten Ihre himmlischen Vorfahren "Titanen" und sie waren sehr menschenähnlich, lebten aber im Bewusstsein einer höheren Intelligenz. Wie alle anderen Wesen des Universums - uns Menschen eingeschlossen -unterliegen sie aber auch alle den gleichen- univerellen Gesetzen, seien dies nun physikalischer oder ideeller Natur. Auch die Titanen haben dagegen verstoßen: Vom Urahn aller Menschen, genannt: Uranus ( der mit den sieben Sternen , den man auch den " Himmelsgott nennt, ist zwar nichts derartiges überliefert : Er wird als der Erste (>Uhrahn) der Menschen bezeichnet- aber auch als jemand, der "vom Himmel kam" und sich mit der Mutter Erde ( Gaia " vermählte" Das Wesentliche an der Geschichte ist , dass er ( Uranos heisst griechisch der Unermüdliche") mit Mutter Erde zusammen zahlreiche Lebewesen erschuf.

Man kann die Geschichte verstehen, wie man will: Man kann mit der Geschichte argumentieren: wer war zuerst: Die Henne oder das Ei - die kosmische Lebensursuppe oder die Amöbe? Wie auch immer Naturwissenschaftler argumentieren wollen : Die Evolution hat irgendwann einen plötzlichen gewaltigen Sprung " nach vorne" gemacht : Wie der Affe überhaupt dazu kam, sprechen und auch denken zu können oder auch, langfristige und kurzfristige Pläne zu verfolgen usw, ist dabei nur eines der Fragen

Am Wahrscheinlichsten erscheint da doch nur die naheliegendste Vorstellung, die ja auch schon zahllosen Völkern aus der Vergangenheit dazu eingefallen ist: :

Da kam jemand vom Himmel (oder eben einfach aus dem Universum ) und hat die als "äußerst fruchtbar" beschriebene Erde benutzt , um auf ihr ganz einfach Leben zu kreieren oder- noch einfacher : seine eigene Art und die Arten seines Heimatplaneten fortzupflanzen. War es am Ende doch ein einfacher Raumfahrer, der - auf der Flucht oder -weil er seinen sterbenden Planeten verlassen musste- schließlich die Erde fand ( wenn er nicht bereits von ihr wusste) und sich- weil sie ihm günstig erschien , darauf dann niederließ? Eine Art kosmischer Noah vielleicht , der gleich die Probleme seines Heimatplaneten "mitbrachte" und damit weitergab?

Uranos wird in den wenigen exitierenden alten Darstellungen ( Statuen) und dem Hörensagen der mündlichen Überlieferungen über tausende Von Jahren nach meist mit einer Art Kranz aus sieben Sternen um das Haupt dargestellt. Immer wieder wird in fast all den sagenhaften mythischen Überlieferungen, in denen von ihm die Rede ist darauf hingewiesen " er sei keiner jener irdischen , auf der Welt geborenen Götter sondern ein "Himmelsgott" und er bleibt in allen geschichten auch der einzige unter allen Titanen obwohl diese ja auch irgendwo im Himmel bzw auf dem Olymp wohnten" der als "Himmelsgott" bezeichnet wird! Hier gleich das Wort "Olymp"- das wir doch instinktiv und nicht erst seit Neuerfindung der olympischen Spiele der Neuzeit mit eigentlich übermenschlichen Leistungen in Verbindung bringen , Diese Vorstellung ging auf jene Titanen zurück. die -will man den Geschichten glauben, mehr als "außergewöhnlich oder übermenschlich" gewesen sein müssen! Dazu aber in den späteren Kapiteln

Dies führt bei heutigen Menschen dazu, dass sie mit diesem Uranos. dem angeblichen "Urahn aller Menschen "( das wort hat sich bis ins germanische weitergetragen ) gerne das Sternbild der Plejaden in Verbindung bringen würden. War er vielleicht identisch mit dem Adam der Bibel? Fast niemand hat aber wirklich Grund diese mythische Geschichte an sich als völlig unsinnig abzutun. Könnte ja sein, sagt man sich...

Aber kaum jemand der "Gelehrten" vertrat wohl im Altertum wie auch heute die These, dass dieser Uranos aus dem "Himmel" = Weltall kam

also vielleicht ein Außerdischer war- der nach der Geschichte aber dann offensichtlich alleine auf die Erde kam.. Andere Mythen behaupten, Gaja hätte Uranus ohne Zeugungsakt (quasi aus sich selbst) geboren. Für besonders geistreiche stellt die Geschichte auch eine Darstellung der Gegensätze ( wenn nicht der Beginn der Trennung in männliche und weibliche Kräfte) dar, was zugleich - anderen Mythologien nach- für die "Unsterblichen"wohl auch die Sterblichkeit bedeutete. Der Beginn des Dualismus? Wie auch immer: Es scheinen jedenfalls keine unsterblichen Wesen mehr auf der Erde vorhanden zu sein.

Es werden in dieser Abstammungsmythologie jedenfalls zahlreiche Begriffe und auch Namen genannt, bei denen es sich - wie auch bei den indianischen Sagen - zum einen um personifizierte Naturkräfte und -phänomene zu handeln scheint , zum anderen aber lückenlose Abstammungslinien aufgezeigt werden, die wohl zeigen sollen, dass damit menschenähnliche Lebewesen gemeint sind. Übereinstimmend ist dabei, dass die meisten Quellen sagen, Uranos sei der alleinige Schöpfer aller Titanen, die ja wiederrum nach diesen Erzählungen dann die Schöpfer aller Menschen wurden.

Im Gegensatz zum Hopibericht entsteht in der hellinistischen Mythologie- letztlich aber in nicht genauer erklärter Weise- aus den Naturkräften ( es ist wohl eher gemeint: "aufgrund dieser Naturphänomene und kräfte) ) der Urahn der Menschen, der sich dann aber selbst ( als erster Protagonist) auf ganz normale Weise fortzupflanzen scheint und so zum Urahn der Menschheit wird

Hier sei aber erwähnt,. dass es in keiner einzigen Schöpfungsmythologie ( auch nicht in der Bibel, denn da ist ja auch von mehreren , genauer gesagt: von von "Göttersöhnen" die Rede) der angenommene Schöpfer des Weltalles selbst Hand anlegt, um auf einem, mehreren oder einer unendlich großen Anzahl von Planeten die um die zig Trilliarden Sonnen und Sonnenystem im Universum kreisen, diese geheimnissvolle Leben zu erschaffen. Sondern die in diesem Mythen erwähnten- also durchaus vermuteten allumfassenden Himmelsherscher (die die das Universum und die ersten lebenden Wesen erschufen oder sich in solche verwandelten), lassen dies allesamt Andere tun!

Diese "Anderen " kommen im Namen eines Himmelsgottes wie der Hopigott "Setoknang" oder aber der Mayaschöpfer Quezalcoatl , bei dem die drei Herrscher des " Herzens des Himmels-, genannt: Hurican- aber zumindest selbst mal vorbeischauen, um "nach dem Rechten zu sehen oder aber die neu entstandene Schöpfung selbst zu begutachten. Und das mit dem "Terraforming"scheint nicht immer so geklappt zu haben, wie erwartet! Das berichtet ja nicht nur die Bibel sondern gerade die Popol Vuh verirrt sich mach einigen Kapiteln bereits praktisch völlig in die Verwirrung und das Fehlerhafte...

Klar gab es damals auch schon Tiere auf der Welt - auch Affen oder Neanderthaler als Vorfahren (oder aher: "Stammzellengrundlage"?) der späteren Menschen. Wozu aber sollte(n) der eine Gott oder "eine Mehrzahl an "Titanen " dann noch Tiere und Pflanzen machen, wenn es doch solche selbst 36.000 Jahre vor Christi Geburt schon in Hülle und Fülle gab? ?

Wahrscheinlich- und davon gehe ich aus-brachten diese Schöpfer die den meisten Religionen nach ja "vom Himmel kamen" auch selbst Tiere mit , vielleicht besonders intelligente Arten. Im biblischen Schöpfungsbericht heisst es vom vierten Tage explizit, Gott habe da "auch die Wale erschaffen". Nun- Wale und Delphine sind im Gegensatz zu allen anderen Meeresbewohnern Säugetiere -noch dazu Luftatmer, also etwas was ganz "aus der Evolution geraten" zu sein scheint..Zumindest das zweitere - das Atmen mit einer Art Lunge " dürfte im Meer nicht besonders praktisch sein. Und wie viele Ornamente und Heiligtümer ( wie auf der griechischen Insel Delos)beweisen, waren sie verehrte Tiere . ja sie schienen heilig gewesen zu sein und wurden in Göttern geweihten Anlagen gehalten

Ich bin der Meinung, sie wollten die Schöpfung auf der Erde gewissermaßen "veredeln"und deren endemischer Natur damit " nur"zu einem Sprung nach vorne verhelfen. Oder dachte man gar an so was wie eine "Kolonie" im Kosmos, die Nutzen abwerfen sollte ?

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DIE ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN

Nach den Beschreibungen "die vier Zeitalter von Hesiod" ( siehe Kapitel 2- die vier Zeitalter ), die dahingehend auch mit der der Hopi und Maya übereinstimmt, wurden in allen vier Zeitaltern sterbliche, menschenähnliche ( hominide) Wesen erschaffen und mehrmals verworfen bzw wieder modifiziert, bis erst zum Ende des dritten bzw. zu Beginn des vierten Zeitalters ( ca 4.500 v Chr.) erst der heutigen Menschentypus entstand.

Doch die glaubwürdigste und daher auch weitverbreitetste klingende Erklärung der Herkunft der Menschheit ist die einer - ja auch den Menschen geläufigen- sexuellen Fortpflanzung durch Mann und Frau die sich ja auch in der biblischen Genesis wie auch in den meisten anderen findet: Es existiert auch die Vorstellung, dass die Menschen dadruch erst sterblich wurden, mit dem Moment, als weil s sich sexuell fortrtpflanzen begannen.

Was sich aber ebenfalls fast in allen Religionen wiederfindet, ist die Behauptung, manche Menschen stammen sogar von den Göttern selbst - himmlischen Wesen - selbst ab und wären -zugleich " nach deren Ebenbilde" gemacht. Solche Vorstellungen sind in fast allen Königslinien der antiken Völker fest verankert und nährte bis heute zumindest die Vorstellung es gäbe zwei verschiedene arten von Menschen. Platon schreibt: " die olympischen Götter teilten sich die Erde unter sich auf " Jeder der 12 Götterpaare gründete eine Stadt und setzte einen Herrscher ein, welcher immer ein direkter Nachfahre dieser Götter , bzw seiner selbst war. Zuerst noch als unsterblich beschrieben, werden sie dann spätestens im dritten Zeitalter zu Halbgöttern, also sterblichen Wesem

Aber dazu musste es ja zuerst diese himmlischen Wesen geben und die bilden eine ganz eigene Familie und Dynastien:

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Damals bis heute stritten und streiten sich nüchtern denkende Philisophen ( die wie die heutigen Wissenschaftler nur an eine materielle Welt glaubten und nur akzeptieren , was sie sehen und was sich auch direkt anfassen lässt) mit denjenigen Weisen oder Gelehrten, die ihnen da verrückte Geschichten von Göttern Riesen Titanen oder gar Außerirdischen erzählen wollen! Am Bemerkenswertesten ist dabei , dass man genau dieselbe Diskussion ja heute ( also nach tausenden Jahren in denen man fast alle anderen physikalischen Frage gelöst hat ) immer noch führt und das mit denselben Argumenten wie bereits damals-. Ein Zeichen, dass man damit nicht nur "nicht weitergekommen" ist, sondern dass irgendjemand oder irgendetwas dafür gesorgt hat dass man es gar nicht kann!"

Jedenfalls scheint es keinen von beiden zu gelingen" unumstößliche Beweise die Rätsel für ihre Behauptungen zu erbringen ;

Man muss, wenn man sich dem "Geheimnis des Leben"s widmet aber wohl beide Aspekte berücksichtigten: den materiellen ( das organische Leben besteht z B vorwiegend aus Kohlenstoff und Wasser) und den des Lebens als ein " selbstbestimmtes je nach geistiger Ausstattung "sich Bewegen ", wie es Lebewesen ja tun- wozu auch die Zellteilung und das Wachstum gehört.

Kein Lebewesen und auch nicht die DNA eines solchen hat man bisher alleine mit Mitteln der Chemie und Physik alleine erklären geschweige denn " NACHBAUEN" können" Die Versuche der gentechnik beruhen ja nur vorhandene gensequenzen der DNA und DNS.

Die zentrale Frage heutzutage ist aber nach wie vor die nach der HERKUNFT DER MENSCHHEIT!

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Kommentar zu Prometheus:

Die Bibel berichtet zwar von ingesamt 8 Pärchen. die vor der Sinflut in diese 4. Welt erretten wurden. In der Geschichte von Noach selbst werden werden aber nur Noach und dessen Ehegattin genannt. Diese sind dann: Noah und Gattin- Deukalion und Phyrra und der Held aus dem babylonischen Gilgamesch Epos. Fehlt nur noch 1 Menschenpärchen.

Im Kapitel 2 werde ich historische Stätten aufzeigen die jedoch wie auch sonst nichts von den bibeltreuen "scholars" an den Hochschulen der Erde als weitaus jünger angegeben werden als sie wohl eigentlich sind. Eigentlich - so meine ich mich zu erinnern , war, was ich dazu in der Schule lernte- dass man die C14 Methode nur zur Alterbestimmung organisch aufgebauter Fossilien und dergleichen verwenden könne- also nur zur Altersbestimmung von Lebenwesen oder deren Versteinerungen angewendet . Ich bezweifle, dass die C 14- Radiokarbonmethode auch zur Altersbestimmung von Steinen- ob das nun die Pyramiden von Gizeh sind oder eine babylonische Tontafel -überhaupt verwendet werden kann ! Ich glaube, "man" schwindelt uns da zu oft etwas vor!

Auch, dass die heutigen Universitätsgelehrten noch soviel Wert darauf legen, die Menschheit sei (erst nach Ende der dritten Welt - das ist etwa vor 4.600 Jahren) erschaffen worden- also nach der Sinflut- widerspricht selbst der Bibel. Diese Universitätsgelehrten, von denen ja die überwiegende Mehrheit sogar noch weltweit immer dieselben Thesen vertritt ( um sie damit, wenn auch nicht glaubwüriger, so zumindest " unumstößlicher zu machen) beweisen damit aber selbst, dass sie auch heute noch streng auf ihren kirchlichen Traditionen orientiert sind, oder aber immer noch von den Kirchen und den heutigen weltlichen Herrschern als deren langer Arm aus dieser Tradition heraus kontrolliert werden . Was will man damit verbergen? Was meint man- müsste man der Menschheit damit an Ruchlosem vorenthalten? Gabe es überhaupt jemals eine ruchlosere Zeit als die heutige?

Schon lange wird die Wissenschaft fast nur noch politischen Zwecken untergeordnet und man will die möglichen Auswirkungen einer grundsätzlichen "Erschütterung althergebrachter Weltbilder und Philosophien" sicher nicht" dem Zufall " unkontrollierter wissenschaftlicher Entdeckungen" überlassen..

Anmerkung: die Radiokarbonmethode erechnet den radioaktiven Zerfall des Radioisotops " C14" ( das durch Exposition an das Sonnenlicht aus "normalem " Kohlenstoff- C12- entsteht) zu Stickstoff ( N-13)

Aus irgendeinem Grund will man jedenfalls eben auch heutzutage die Macht der biblischen , der jüdisch/mosaischen wie auch der islamischen Religionen keineswegs in Frage gestellt wissen.

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Kommentar zu diesem Kapitel 1 " Genesis":

es wird aber in der Mythologie und auch in der Bibel von verschiedenen Geschöpfen berichtet, die die Erde anfänglich bewohnten

Im Vorwort zut Popul Vuh heisst es von den Schilderungen , sie seien etwas was nicht Vielen vergönnt sei, überhaupt zu verstehen. Also auch eines dieser sprichwörtlichen "Bücher der sieben Siegel" . oder das erste das kein solches wäre? Auch die Zahl sieben kommt in der Popul Vuh mindestens ebenso häufig vor wie in den anderen Überlieferungen ob man solche nun als "Mythologie" bezeichnet oder zur Religion erhebt..

 

 

andere Quellen ( ohne Gewähr) :

hopi- 1

andere Indianerlegenden