Seitenstatus: erste Inhalte fertiggestellt. created on: Feb- 23- 2010- last update: Feb- 24- 2010-copyrights reserved-

Der bisherige Inhalt dieser Seite wurde gelöscht, bzw auf eine andere Seite verschoben und für Notizen benutzt.

Inhalt: Dieses Projekt " Mythologie" dürfte sich sehr umfangreich gestalten .. Die ersten Teile haben dabei in chronologischer Reihenfolge Priorität.

 

Viel Spaß mit Geschichten aus einer längst vergangenen Zeit wünscht:

alien-homepage.de

 

 

 

 

Mythologie
(1)
(2) die vier Zeitalter-
(3)
Tabellen
Ägypten
Maya- Kalender der langen Zählung
Atlantis
fd d e dd part2 t z u e
START/Navi
GENESIS
Teil 1
Teil 2
Teil 3
geplant
Stammbaum
Mythologie
Pyramidentexte
Alien-Homepage.de -Mythology - site internal links

 

  w  
-site translations-
alien-homepage.de/home/navi
related
   

Inhalt dieser Seite:

Eigene Kommentare und Auswertungen zum Thema Mythologie/ die vier Zeitalter

und anderes Material wie : Videolinks zum Thema.

------------------------------

Vorwort:

Nachdem ich vor ca 6 Jahren eine erste kleine Website bei meinem Telecommunikationsprovider erstellte, weil die Aussteller am Münchner Tollwood Festival gerne meinen biodynamische Methode der Wettervorhersage für Jeden und jederzeit abrufbar zur Verfügung haben wollten, beschloss ich bald auch, aus anderen Themen, mit denen ich mich beschäftigte, html Seiten zu erstellen. Weil es bei diesen Themen wie "Mayakalender" oder "Atlantis" ja auch und teils vorwiegend um den Kosmos ging - etwas das uns bisher zu 99 % unbekannt ist, beschloss ich die Seite " alien-homepage" zu nennen. Bei Thema Maya und Atlantis merkte ich aber auch sehr bald, dass die ganze Homepage erst dann eine " runde Sache" sein würde, wenn ich diese Themen noch um auch einen weiteren Themenbereich Mythologie und alles was dazu gehört, erweitern würde . Und an diese Arbeit ging ich nach langen Überlegungen nun im Jahre 2009.

Bei den Seiten über Mythologie selbst beschloss ich , dort möglichst Originalquellen darzustellen , aber mit nur wenigen Kommentaren. Diese Seite " Evaluations" (= Auswertungen) aber soll die Seite werden, wo ich meine eigenen Kommentaren , Theorien und Auswertungen zu den oben genannten Themen darstellen will mit Bezügen zu den Arbeiten Anderer. Wenn sich auch ein Gesamtbild der vier Zeitalter wohl erst am Ende meiner geschätzten 2 Jahre Arbeit ergeben wird, so werde doch jeweils eines der vielen geplanten Stichpunkte dann soweit ausarbeiten , das sich dadurch schon ein lesbarer Abschnitt ergibt .Die darin geschilderte Geschichte der Menschheit und Ihrer Schöpfer umfasst ja immerhin einen Zeitraum von mindestens 12.000 Jahren ( ich gehe -und das ist nur meine eigene Schätzung- eher von 35.000 - 40.000 Jahren aus) , in denen noch dazu Dinge geschahen, die uns weitgehend rätselhaft blieben. Es kommt wohl auch nicht von ungefähr das sie jetzt, am vorraussichtlichen Ende des vierten Zeitalters erst in Erscheinung zu treten scheinen. Wir haben ja wohl auch erst jetzt den wissenschaftlichen Entwicklungsstand erreicht , der uns zusätzlich zu den technischen Möglichkeiten und auch den wenigen , aber denoch unzerstörbaren zivilisatorischen Errungenschaften, ermöglicht , diese eigene und äußerst komplexe Geschichte der Menschheit überhaupt zu verstehen und vollständig zu erfassen.

-------------------------------------

Einleitung:

 

Wissenschaft und Mythos:

Unter Wissenschaft verstehe ich gerne als die "Summe des durch Sinnesorgane Erfassbaren". Sie ist etwas immaterielles. Ein Mythos oder eine Religion ist auch etwas immaterielles, bemüht aber mehr Theorien bis Phantasien, um das "Unbekannte"- das "nicht Verständliche" zu erklären. Nur die Wissenschaft jedoch wird Licht in das Dunkel unserer Vergangenheit bringen, so meinen wir und sind dann letzlich aber genauso blind gegenüber der Wisssenschaft wie wir es gegenüber dem Aberglauben sind. Bei den Themen, um die es hier geht, verschwimmen die Grenzen zwischen dem sinnlich Erfassbaren, bzw wissenschaftlich nachweisbaren und dem Bereich des Unbekannten, das wir nicht mit den Sinnesorganen erfassen können . Und spätestens beim Thema Außerirdische scheiden sich die Geister deswegen, weil wir das Universum eben erst bereisen müssten um einen Beweis für deren Existenz zu finden den unsere Sinnesorgane , bzw die nachgeschaltete "Wahrnehmung " als den unumstößlichen Beweis anerkennt.

Trotzdem hat uns einzig unser wissenschaftlicher Erkenntnisstand bei der Beantwortung dieser Fragen weitergebracht. Und wenn sich auch derzeit eine wahre Sintflut an Theorien und Hypothesen, in Büchern und anderen Multimediatechnologien über die Menschheit ergiesst und wir nun wieder nicht wissen, was wir nun glauben sollen oder können und was nicht, ist das nur ein Zeichen dafür, dass die wir oder unsere Wissenschaft noch nicht in der Lage ist das eine oder andere zu erklären.

Den " wahren Wissenschaftler" stellen wir uns vor als einen fast selbstlosen Enthusiasten , der sein Leben dem Nutzen der Menschheit widmet und dabei auch wissenschaftlich/ ethische Ideale verfolgt. Dass dies gerade heutzutage mitnichten immer so ist, wissen wir nicht erst seit der "Erfindung" der Atombombe.

Wissenschaftler wurden bis in die Neuzeit eher von den Königen gefördert - selbst in den darauffolgenden Republiken und Demokratien arbeiteten sie an staatlichen Universitäten und der Staat förderte ihren Forschungen , die ja zuerst immaterieller Natur sind , bis sie aber letztlich dann der Menschheit all die Entwicklungen bescherten , die die Menscheit wirklich weiterbrachten und die wir aus unserem Leben nicht mehr wegdenken könnten.

Erst in jüngster Zeit hat die Wissenschaft eine Veränderung erfahren. Im Zuge der neoliberalen Privatisierungsideologien haben zunehmend die modernen Geschäftemacher begonnen, die Wissenschaft für ihre Interessenzu beanspruchen , und so steht damit nicht mehr das Allgemeinwohl im Fokus, sondern der Profit Weniger..

----------------------------------------

Mythos und Wahrheit:

Auch ich muß bzw. will einfach mit der Frage beginnen, ob an diesen alten Geschichten aus der Mythologie, von denen ich nur einige Passagen darstellen kann, etwas Wahres sein könnte oder nicht. Es gibt noch zwei andere Werke, die uns alte Kulturen überliefert haben, die uns noch detailliertere Informationen liefern können und von dnen ich sicher noch Einiges übersetzen werde, wenn ich Zeit dafür habe. denn sie sind im Internet bisher nur in englischer Sprache frei erhältlich:

Das eine ist die Popul Vuh ( das "Buch des Rates") der Mayavölker. Für Interessierte, die genüg Englisch können, hier ein Link zum Index über " native American spritualism" bei dem wohl größten online Fundus über religiöse Schriften das derzeit existiert: sacred.texts.com- Native American Indians

Das zweite sind die indischen Schriften- allen voran die Mahabharata. Über den link zu dem wohl größten Kompendium über alte Schriften, das sich im Internet findet, www. sacred-texts.com können sie aber feststellen, wie umfangreich gerade die indischen Schriften sind, und wie unmöglich es für einen einzelnen Menschen wäre , diese innerhalb einer kurzen Zeit zu übersetzen. Sie wurden, bis es das Buch gab, sicher lange Zeit von Geschichtenerzählern und Theatergruppen weiterverbreitet , ihr Fundus diente zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib. Und so wurden sie vielfältig mit Phantasien und Vorstellungen der Menschen selbst, mit Parabeln zum menschlichen Alltag ergänzt ,ausgeschmückt und weitergedichtet .So begnüge ich mich mit wichtigen Auszügen daraus, insoweit diese die Fragen berühren , die für mein Projekt " die vier zeitalter" wesentliche sind

Wie sind wir entstanden? Was waren die vier Zeitalter und was geschah in diesen ? Ist an den Mythen etwas wahres- wenn ja, was? haben wir es mit mühsam verschlüsselte Nachrichten und Botschaften zu tun oder hat da nur die Phantasie gelegentlich verrückt gespielt als es darum ging etwas nachzuerzählen, was schon Jahrtausenden weitererzählt worden war , man aber nicht verstand?

----------------

Die Bedeutung von Mythologien in den Zivilisationen

All diese Fragen wurde in den letzten Jahrtausenden wohl so oft gestellt ,wie sie auch nie beantwortet werden konnten. Irgendetwas zumindest ist daran und lässt die Menschen diese Geschichten nicht vergessen: Ihre schönklingenden Namen werden bis heute benutzt und erwähnt. Man hat Sterne und Planeten nach ihnen benannt, während andere meinen, es seien mit den Namen auch in den Mythologien nur diese Himmelskörper gemeint. Wahr ist wohl beides.Vieles, wovon die Geschichten selbst handeln, scheint uns Menschen nicht fremd. Ja, ihre Schicksale erscheinen uns wie Parabeln, deren gute und schlechte Vorbilder uns Weisung sein können auf unserem eigenen Lebenweg.

Es scheint tatsächlich so zu sein, als ob ihre Figuren zu ewigem Ruhm gelangt wären, wie es in den Sagen steht , auch wenn zu ihrem Gedenken vielleicht nur Planeten, Monde und Sterne benannt wurden. Und wenn in vielen religiösen Geschichten heisst: "die Götter haben sie " an den Himmel gesetzt", so wird man sich heute dabei eher vorstellen :"zu den Sternen geschickt". Christus "fuhr angeblich in den Himmel auf, ebenso Mohammed. Aber auch von anderen Religonsstiftern und Propheten, sei es Moses oder Buddha fehlt bis heute jede Spur, findet sich kein Grab, keine Überreste. Rein gar nichts . Eine Erklärung dafür ist jedermann selbst überlassen , und findet sich keine, sind selbst der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt , solange sie nur logisch klingt

Um solche speziellen Frage soll es auf dieser Seite " Evaluations"( englisch = Auswertungen) zu meiner Themenseite Mythologie gehen

---------------------------------------------------

Moderne Deutungen:

Karl Gustav Jung und die "Archetypen":

Der bekannte Psychoanalytiker Carl Gustav Jung beschäftigte sich mit solchen eingeprägten Vorstellungen und bezeichnete sie deshalb als "Archetypen" . Wie er mit umfangreicher Erhebungen und mittels der psychoanalytischen Traumdeutung zu beweisen suchte, sind solche unterbewussten Vorstellungen bei fast jedem Menschen vorhanden und sogar bei unterschiedlichen Völkern, die bisher unberührt von einander lebten ( was zu seiner Zeit- Beginn des 20 Jh ja noch vielfach der Fall war) sehr ähnlich . Er fragte sich deshalb , ob diese "Archetypen" nicht mit unseren Erbinformationen weitergegeben werden und so schon bei unserer Geburt in unserem Gehirn- oder Nervenystem verankert sind. Naturwissenschaftlich gesehen, ist die Evolution ja ein Lernprozess und selbst wenn es diese Vorbilder in der Urzeit nicht gab, hätten wir als Menschen zwangsläufig ( mit Ausnahmen) diesselbe Erfahrungen gesammelt , nur vielleicht auf anderem Wege: durch praktische , meist auch leidvolle Erfahrung, wie Konfuzius diesen Weg der Erkenntnis nennt. Anders ausgedrückt: Wir hätte durch Fehler gelernt und das hätte wohl auch länger gedauert. Hätten wir uns aber diese Erfahrungen nie gemacht und ständig daraus gelernt und die Ergebnisse nicht verinnerlicht, hätten wir uns wohl auch nicht weiterentwickelt und wären auch nicht zur " Krone der Schöpfung geworden " wie wir uns ja zu gerne nennen. Dies, weil wir - wenn auch nicht der Natur selbst , so zumindest die anderen Lebenwesen beherrschen , was aber nicht heißen muss, dass wir ihnen auch allen" überlegen " sind !

Man kann sogar weitergehen und sagen Archetypen sind " Urformen" oder Urelemente unsererer Zivilisation. Grundsteine eines Gebildes, das einem vorkommt wie ein Experiment- eines Systems jedenfalls - genannt " Zivilisation" , welches uns dadurch möglich ist , weilwir- anders als das Tier- durch irgendeinen Intelligenzsprung auf einmal fähig waren, aus Erfahrenem zu lernen, und uns weiterzuentwickeln wie es der Text aus der Hopi Mythologie in Teil 1 meines Artikels " die vier Zeitalter" so einfach wie treffend beschreibt wie vorwegnimmt(!). Lag es daran, dass wir kein Fell haben, und wir ohne ein wärmendes Zuhaus nicht überleben würden? Ist das der Grund weshalb wir Häuser bauten dann ganze Städte bauten? Oder liegt es daran dass uns die Natur nicht mit sonderlicher Stärke ausgestattet hat , dass wir uns nur hinter starken Mauern sicher fühlen?

Nach der Bibel betreiben wir Landwirtschaft nur , weil uns ja Gott wegen der Erbsünde aus dem Paradies vertrieben hätte.Wir wissen aber nicht mal genau, was wir bzw unsere Vorfahren falsch gemacht haben sollen. Am Verzehr eines Apfels oder auch einer Feige kann es nichts gelegen haben. Eine Art Bewährung oder vorzeitige Entlassung aus der Fronarbeit scheint jedenfalls nicht nur ausgeschlossen, sondern eher unmöglich: Denn im Paradies wurde wohl nicht der Speiseplan missachtet. Das Paradies- ( auf der Erde selbst) wurde nachhaltig zerstört, aufgrund von " Veränderungen in den Bewegungen der Himmelskörpern, wie es Platon in seinem Timaios Dialog unmissverständlich darstellt . Paradies?- da stellt man sich wohl am ehesten als einen unter optimales Klima gedeihenden Dschungel vor, in dem alle Lebenwesen koexistieren und man die Früchte nur von den Bäumen pflückt. Dem Menschen gab Gott ja- so die Bibel wiederum die "Früchte der fruchttragenden Pflanzen" als Nahrung. Früchte kann eine Pflanze immer wieder reproduzieren. Die meisten Menschen essen lieber Fleisch, obwohl das weniger " gesund" ist. Wer von uns müsste also überhaupt irgendetwas töten, um am Leben zu bleiben, wenn wir Vegetarier geblieben wären ?Für uns ist Dschungel keine Paradies, denn auch vieles was uns dort über den Weg läuft ist nicht angenehm und scheint aus der Büchse der Pandora zu stammen.

Stichpunkt Pandora- hat nicht James Cameron in seinem Film Avatar ein Bild eines Paradies ohne Pandora gezeichnet?

Entwicklungsgeschichtlich jedoch fand in eben dieser Zeit- ca 4.500 Vor Christus ein weltweiter Klimawandel statt, verursacht durch einen Planeten im Sonnensystem, der aus der Bahn geriet. Der Prophet Jesaija schreibt: "12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst! 13 -...17 der den Erdkreis zur Wüste machte und seine Städte zerstörte..." Auch andere Zivilisationen berichten uns davon. Wer könnte aber, wer hätte die Mittel um das Klima eines gesamten Planeten nachhaltig zu verändern und wer sollte Interesse daran haben vormals tropische Teile der Erde in einen ewigen Wüste zu verwandeln? War es nicht eine kosmische Kollosion, was die Venus aus ihrer damaligen Bahn zwischen Mars und Jupiter brachte? Gab es eine Art atomkrieg? Wenn es nicht Adam und Eve ( Mensch + ?) waren, die das bewerkstelligten, waren es ihre humanoiden Vorfahren? Vielleicht jene Figuren aus der Mythologie, von denen es immer wieder heisst: sie hätten körperliche Kräfte, aber Mächte und seltsame Geräte besessen, bei deren Beschreibung sich sämtliche Dichter und Nacherzähler gegenseitig zu übertreffen scheinen, wenn sie nur unzureichende irdische Vergleiche heranziehen, um damit wenigstens eine Vorstellung davon zu vermitteln?

Nehmen Sie als Beispiel die Titanomachie" des Hesiod, die sie am unteren Ende der Seite "das erste Zeitalter" finden. Am Ende des zweiten Zeitalters findet nochmals ein Krieg zwischen Göttern und Giganten statt ( aus: apollodoros library 1) Beide Geschichten könnten aber auch etwas anderes beschreiben als Krieg. Mit "Göttern" könnten " Gottheiten" gemeint gewesen sein - im Sinne von Naturgewalten, die dann mangels naturwissenschaftlicher Erklärungen personifiziert wurden . Die Geschichte von vier (Welt-) Zeitalter und deren Untergang beschreiben aber fast alle Kulturen: Griechen- Römer- Inder- südamerikanische Indianervölker und noch dazu übereinstimmend und sich gegenseitig ergänzend! Die Erde (=" Welt" ) soll dabei an Ende jedes dieser Zeitalter ( = ca 6480 Jahre) jeweils nahezu vollständig zerstört worden sein . Die Kinder der Götter stürzten ihre Väter wegen ihrer Verfehlungen und übernahmen an deren Stelle die Herrschaft über die Erde. Konnten sie es überhaupt besser? Dann hätten die neuen Herrscher zu Beginn jedes neuen Zeitalters auch neue Menschen gemacht- " modifiziert bzw verbessert" , wobei sich (so Hesiod) diese neuen "Humanoiden " jeweils von denen im Zeitalter zuvor gänzlich unterschieden.

------------------------------------

Um was es hier gehen soll...

Nun- Vieles in den Geschichten erscheint glaubwürdig, anderes nicht : sie wurden von Menschen niedergeschrieben, die teils Zugang zu alten Quellen hatten, wie der ja leider auch bereits im Altertum völlig zerstörten Bibliothek in Alexandria . Ursprünglich (und das ist anhand aller Geschichten nachvollziehbar) handelten sie von den himmlischen oder außerirdischen Göttern, welche die Gründer aller (12?) Königreiche waren , zugleich die Väter und Mütter (Uranos= Urahne) der Könige der alten Welt. Im Alterum selbst waren sie daher nur Königen Priestern und besonderen Menschen und den Königen vorbehalten die sie auch verstanden und zu deuten wussten. Duiese haben dann ihre Geschichte selbst weitergegeben und wohl sicher auch eine "Sicherheitskopie" irgendwo in versteckten Kammern in den pyramiden von Gizeh verborgen, wo sie heute noch niemand herausholen könnte, ohne die ganze Pyramiden zu zerstören . Die Spuren dieser Götter scheinen sich erst in diesem 4. Zeitalter völlig zu verlieren . .

Die späteren Schriftsteller wie Hesiod, von denen wir diese Geschichten haben, versichern uns zwar, dass diese auf wahren Gegebenheiten beruhen, gaben sie aber in der von Hesiod erfunden Form des " didaktischen " Epos dem einfachen Volk zum Besten , welches sicher noch ungläubiger über die vielen seltsamen Dinge staunten, die da berichtet wurden, als wird heutzutage . Sprachen haben sich zum Glück auch über Jahrtausende kaum verändert, sondern wurden allenfalls um immer mehr neue Begriffe erweitert. Und man war wohl immer zumindest bemüht, die Urtexte so unmissverständlich wie möglich weiterzugeben . Wenn man bei einem " von feurigen Rossen gezogenen Himmelswagen" heutzutage eher an ein Flugzeug opder Ähnliches denkt , ist das zugleich das beste Beispiel wie die Entwicklung und Verständnis der Sprache einhergeht mit der technisch kulturellen Entwicklung der Menschen. Die Schwierigkeit bei der Weitergabe dieser Erzählungen bestand zu allen Zeiten also darin: Es wurde da viel beschrieben, aber die reellen Entsprechungen oder Gegenstände dessen waren/ sind nicht mehr vorhanden. Wie hätte man auch etwas besser verstehen können wenn man es selbst nicht mehr zu Gesicht bekommen konnte? ?

Die Sprache wurden seit Menschengedenken nur weiterentwickelt und gerade in der Neuzeit, der Welt der Technik, kamen Millionen neuer Begriffe und Wörter hinzu. Für Dinge, die man früher nicht kannte, hatte man auch keine Worte und wen man doch etwas zu Gesicht bekam, was man nicht kannte, war man nur in der Lage, es mithilfe von Vergleichen mit und Verweisen auf bereits bekannte Begriffe zu beschreiben, zu " umschreiben", ebenso wie die Ereignisse die man zwar kannte, aber noch nicht verstand. Erich von Däniken und andere haben darüber ja schon Bücher geschrieben weshalb ich das hier auch nicht weiter vertiefen möchte.

Andere Texte dagegen haben eher den Charakter von Aberglauben oder lesen sich (wie z B der Kampf der Götter und Titanen in der "Gigantomachie" ) eher wie der Bericht über einen schrecklichen Vulkanausbruch, wie er sich nicht zuletzt 1500 c Chr auf der ägäischen Insel Thera ( heute: Santorin) ereignete

Wie also wollen wir sie lesen? welche reellen Entsprechungen und Funde kann man ihnen zuweisen, die ihnen Glaubwürdigkeit verleihen könnten oder welche andere Bedeutung haben sie?

------------------------------------------

 

-Einleitung Ende-

-------------------------------------------------------------------------------------------------

 

- EVALUATIONS -

kleine technische Anleitung zum Verständnis des nachfolgenden "Auswertungen":

In der ersten Spalte links finden sie den internen Link ( bzw den Button der, wenn sie darauf klicken diese Seite in einem zweiten Fenster öffnet). in der zweiten Spalte links finden sie die Überschrift des Abschnittes , wo sie die entsprechenden originalen Textauszüge finden-. Andere, externe Quellen ( solche die ich nicht selbst veröffentlicht habe) sind als normale hyperlinks in den Text eingefügt. Die Auswertung geschieht chronologisch zur Geschichtsgliederung , aufgrund der laufenden Arbeit an dem Projekt auch mehr oder weniger parellel zur Entstehung aktueller Inhalte auf den eigentlichen Themenseiten, auf denen ich ja vornehmlich, d.h. fast ausschließlich ausgewählte Textzitate der originalen antiken Quellen darstellen möchte, während ich hier verschiedene Deutungen , Kommentare etc darstellen will . Die hier wiedergegebenen Kommentare greifen dabei bestimmte Themen darin auf und sollen weitere Erläuterungen und Erklärungen und auch ggf. Theorien liefern . Wenn ich dabei andere Verfasser und Autoren beziehen und diese zitieren, finden sie dazu Quellenangaben und ggf auch links.

-----------

Teil 1: Auswertungen von Inhalten der Seite " das erste Zeitalter "
interner Seitenlink
 
Abschnitt/Überschrift
Quellen /Erläuterungen
 

50 und 100 - Zahlen die eine Bedeutung haben müssen- nur welche?

Die Erwähnung und symbolische Bedeutung dieser beiden Zahlen, die immer wieder in den Mythen aller vier Zeitalter auftauchen, mag manchen als nebensächlich erscheinen. Wie ich hier erklären möchte , ist es aber eher so, dass eher der Schlüssel sind, die uns die Tore des Bewusstseins im Snne eines verstüändnisses zu diesen vier Zeitaltern öffnen. Daher will ich die mögliche Bewandnis die es damit hat, auch gleich als erstes erörtern. Mit einer Symbolik versucht man immer, einen komplexen Zusammenhang einfach mittels eine symbols eben darzustellen . Man benötigt dann auch eine Symbolerklärung um den damit nur symvolisierten zusammenhang wieder zu entschlüsseln und in normale verständliche Sätze umzuwandeln . Die Bedeutung jeder dieser Symboliken erschliesst sich dann nur dem Wissenden, während der Unwissende noch Bücher lesen müsste, um sie zu verstehen

EUROPA/ GRIECHISCH-RÖMISCHE MYTHOLOGIE

Apollodorus - 2 Century BC-" The library" complete

"Uranos war der Erste, der über die gesamte Welt herrschte. Und als er sich mit der Erde vermählte, erzeugte er zuerst die " "Hunderthändigen", wie sie genannt werden: Briareus, Gyes, Cottus,die unübertroffen waren in Größe und Macht. Jeder von Ihnen hatte 100 Arme und 50 Köpfe"

 
"Ceto"

(Hesiod- Theogony)

[306] ( zu Echidna einer riesigen Schlange mit dem menschlichen Oberkörper einer Frau):

" Die Menschen sagen,Typhaon ,der schreckliche, abscheuliche und Gesetzlose war in Liebe mit ihr verbunden, der Jungfrau mit den glänzenden Augen. So empfing sie und brachte wilde Nachkommen hervor. Als erstes gebar sie Orthus , den Hund der Geryonen und dann wieder gebar sie ein zweites Monster das nicht zu überwinden war und das man nicht beschreiben will: Kerberos, welcher rohes Fleisch isst, der eherne (dreiste) Hund des Hades- fünfzigköpfig, unermüdlich (bzw. erbarmungslos) und stark.

 
Titanomachie- Krieg der Titanen
"Einhundert Arme entsprangen Allen gleichermaßen aus ihren Schultern und jeder hatte 50 Köpfe die seiner Schulter entwachsen waren über den starken Gliedmaßen Diese dann standen auf gegen die Titanen in grimmigem Kampf, riesige Felsen in ihren starken Händen, Und auf der anderen Seite stärkten die Titanen erwartungsvoll Ihre Reihen und beide Seiten offenbarten im gleichen Moment die Arbeit Ihrer Hände und ihre Macht."
 
   
(wiki: Okeaniden)334] Und Tethys gebar dem Ozean wirbelnde Flüsse. Den Nil und den Alpheus, und die in der Tiefe wallenden Eridanus, Strymon und Meander. Und die heiteren Ströme Ister, Phasis und Thesus. Und die siberne Wirbel des Achelous, Nessus Rhodius und Hermus, den hellen Strom Caicus- den großen Sanfarius, Ladon, Parthenius, Euenus, Ardescus, und den heiligen .Scamander...346 Auch brachte sie heraus eine heilige Gesellschaft von (50) Töchtern, welche mit dem Herrn Apollo und den Flüssen die Jugend in Gewahrsam haben- dazu hat sie Zeus ernannt:
 
(Hesiod- Theogony)Die Meeresgötter

 

( wiki: Nereiden)"Diese fünfzig Töchter entstammen dem tadellosen Nerus, begabt mit herausragenden Fähigkeit"

 
 
extern( wikipedia)
Danaos (lateinisch Danaus, griechisch Δαναός (Etymologie unklar) aus dem Geschlecht der Io, ist in der griechischen Mythologie König von Argos im Peloponnes, der Vater der 50 Danaiden (50 Töchter, mit verschiedenen Frauen) und Stammvater der Danaer.
 
         
Erklärungen

Es ließen sich noch zahlreiche andere Quellen aus äpytischen, indianischen und selbst indischen Texten finden und nennen , in denen diese Zahlen 50 und100- nur die Zahl 50 allerdings manchmal ohne die zahl 100, in manchen Texten aber gemeinsam in einem Kontext -auftauchen. Was all diese Geschichten gemeinsam zu haben, ist:

1. Dass sie schon mit Anbeginn ser Schöpfung zu existieren scheinen - Apollodoros bezeichnet die Giganten als die "ersten Geschöpfe, die Uranos ( der "Himmel" bzw "Himmelsgott" im Sinne der physikalischen Welt " über uns" ) mit Gaia erzeugte .

2. Tauchen diese beiden Zahlen 50 und 100 gemeinsam in einem Text auf, so werden sie mit teils unfassbaren Urkräften oder personifiziert mit "Giganten, die normalerweise unter ( innerhalb) der Erde existieren" die aber " Gaia ( " die Erde" ) von Zeit zu Zeit (genauer: 2 mal und das am Ende jeweils eines Zeitalters) - hevorvorholt, um damit einen zerstörerischen Krieg gegen die Schöpfer anzuzetteln, bei denen die Erde bebt, Vulkane gigantische felsen herausschleudern , Inseln versinken usw. Kurzum: im Zusammenhang mit den "Giganten" geht es um globale Naturkatastrophen gigantischen Ausmaßes!

Ein anderer Gigant wird einer Verbindung einer ebenfalls kosmogenen , also nicht direkt " personifizerten "Urkraft" mit Namen "Tartaros ("die Leere das nichts , also der unbekannte Kosmos " ) und der Gaia ( die Erde- die " Mutter Erde") zugeschrieben , was dann in einer art geheimen Dreiecksbeziehung mit Gaja die "mächtigste Bestie aller Zeiten"hervobrachte mit dem Namen Typhon. Ein Riese mit 100 Schlangen- oder Drachen köpfen und stärkste Kraft auf Erden, den in der "gigantomachie" nicht mal die unsterblichen Götter töten können, sondern den Zeus schließlich nur unter dem Vulkan Ätna begraben kann, in dem er den gesamten Berg auf den Riesen wirft...Er ist offensichtlich der letzte und einzige Gigant, der noch überlebte auch wenn er sein Feuer - selbst unter dem Vulkan Ätna begraben/ eingeschlossen . allenfalls noch auas dessen Krater spuckt. Aber selbst unter dessen Nachkommen mit der Schlangenfrau Echidna enstehen weitere 50 köpfige Bestien, unter anderem auch der von Hesiod als "50 köpfig" beschriebenen Höllenhund Kerberos ( in anderen Schilderungen hat der nur 3 Köpfe).

anders verhält es sich wiederum bei den Geschichten, in denen nur die Zahl 50 genannt wird (ohne die 100): dazu aber später Genaueres..

 
Bewertung:
 
die Schriftsteller selbst

Auch wenn spätere Kulturen diese Kräfte personifizierten und ihnen Statuen meiselten, so sind sie in den Urtexten und auch Nacherzählungen immer mit als Produkte der Urkräfte bezeichnet, die denoch als überirdische Kräfte den Status von göttlichen Mächten bekamen. Das älteste und noch heute glaubwürdigste Modell des Universums ist das der beiden gegensätzlichen Kräfte , chinesisch des " Yin und Yang", wobei Yin als männliche Kraft mit der Expansion gleichgesetzt wird und Yang als weiblicher Antagopnist mit der Gravitation, der Kraft die alles auf sich vereinigen, zusammenziehen möchte.

Konkret war dann Gaia die Erde eine weibliche Kraft, Uranos als Kraft des Himmels wiederum die männliche . Letztlich ist aber dann jeder Vorgang im Universum eine produkt aus beiden Kräften und so wundet es nicht dass da auch spätere Wiedererzähler auch bei so einem produkt rein physikalöischen kräften von einer Heirat sprechen oder aber dies in der Übersetzung irgendeiner Überlieferung falsch interpretierten.

Es ist in der Tat sehr schwierig , festzustellen wann es sich in den Mythologien überhaupt um lebende humanoide Wesen gehandelt haben könnte, aber anderseits wäre ohne solche auch nicht der Herkunft des Menschen zu erklären.

Hesiod (* vor 700 v. Chr) von dem selbst nicht mehr bekannt ist als er in seinen eigenen Werken angibt und die Theogony stammt nicht von Apollodorus sondern wird ihm nur vermutlich als Pseudo Apppolodorus zugeordnet, womit die wahren Quellen beider wichtigsten Überlieferungen der Mythologie eher im Dunklen blieben. Verrmutlich stammten sie aber als geläufigen älteren Quellen, wie der Bibliothek von Alexandria . Beide waren aber schriftsteller und nicht Philosophen und so erklärt sich auch dass sie diese Geschichten als didaktisches Epos verfassten, ohne eine philosophisch/ wissenschaftlichen Hintergrund zu erwägen. Da von Pythagoras(um 570 v. Ch) ebensowenig konkretes bekannts ist wie auch von all den anderen Begründern der heutigen Wissenschaft, kann man wohl davon ausgehen dass es da bereits im Alterum geheime wissenschaftiche Bünde gab, die sich vielleicht zum Ziel gesetzt hatten wichtige Erkenntnis Geheimnisse der geschichte und Wissenschaft , die sie verstanden oder in denen sie unterwiesen worden waren gegen eine rein religiös fundamentalistische Oberschicht zu bewahren, die vermutlich dagegen auch immer wieder eine Inquisition durchführte .

Erst mit Platon ( * 428/427 v. Chr) mehr als 200 Jahre danach, der als Schüler des Sokrates, (eine art erster Aufklärer des Altertums der gegen einen strengen Bigotismus zu kämpfen hatte und schließlich als Ketzer noch zum Tode verurteilt wurde ) scheinen sich wissenschaftliche Philosophien langsam ( wieder?) verbreitet zu haben, wobei die von Platon gegründete platonische Akademie wegweisend wurde für die (re-) Etablierung erster wissenschaftlichen Ansätze . Platons bekanntester Schüler war Aristoteles, der weit bekannter wurde als Platons eigentlicher Nachfolger, Proklos. (* 7. oder 8. Februar 412

 

d

 

eZum Inhalt

Erdpräzession

Inhaltlich tauchen diese Giganten bei allen authoren und in den beiden Schilderungen der Zitomachie und gigantomachie nur dreimal auf: das erste Mal vor dem Beginn des ersten Zeitalters - das zweite mal erst am Ende des ersten und der Schwelle zum zweiten Zeitalters - und das dritte Mal am Ende des zweiten Zeitalters und als Übergang zum dritten Weltzeitalter auf.. Das letzte Mal begegnen sie uns im Kampf der Giganten gegen die Götter des Olymp im dritten zeitalter

Setzte man voraus dass entsprechend dem Präzessionsmodell jedes dieser Zeitalter 6480 Jahre währte ( 4 x 6480 Jahre ergibt 25,920 Jahre) so wäre der zeitliche Abstand in dem die "Giganten" periodisch die Erde verwüsteten" 6480 Jahre. Dies wird dann in der Titanomachie auch als Kampf abzw. Aufstand der Titanen und Giganten gegen den Himmelsgott Uranos geschildert , , in der Gigantomachie - 6480 Jahre später wiederum führten die olympischen Götter um Zeus einen - in beiden Fällen aber mit der Hilfe der Gaua Krieg gegen Kronos. nach denen dann jeweils auch ein Herrscherwechsels im Reich der Götter folgte.

 

während in der Erzählung Titanomachie " jemand" offensichtlich nur sehr vage schildern kann, was da so geschah, wird die Gigantomachie die - Geschehnisse beschreibt - die sich erst 6480 Jahre später ereigneten, weitaus konkreter: dies iwäre nur logisch aufgrund des zeitlichen Abstands zu den wirklichen Geschehnissen . Die Titanomachie fand demnach ca 16.000 v. Christus statt , wovon wohl allenfalls noch etwas nur noch vage in Erinnerung war, weil vielleicht nur Fragmente oder Ruinen darüber Aufschluss gaben. Die Geschehnisse die in der Gigantomachie beschrieben werden, dürften sich demnach aber in der Zeit etwa zwischen 10.000- 9000 v Christus ereignet haben

 

Sie schildert eine noch gewaltigere Katastrophe, bei der einmal der Ozean wallt und alles hinwegspült dann wieder Vulkane ausbrechen, aber ganze Berge durch die Luft schleudern.

Wer diese Geschichte auch niedergeschrieben hat wie wir sie heute kennen, scheint sich vergeblich darum zu bemühen, eine Erklärung für diese gewaltigen Vorgänge zu finden und schildert sie deshalb als Krieg der Olympische Götter gegen die Titanen, bei denen sich die Kontrahenten ganze Berge aufeinanderschleudern. Sie finden die komplette Übersetzung auf meiner Seite

d

Bewertung:

Vergleicht man diese Geschichte mit denen aus anderen Kulturen, so stellt man Übereinstimmungen fest .

Das Vulkane Feuer und Asche spucken ist ja hinlänglich bekannt: Das Phänomen aber dass sie nicht nur eruptieren, sondern förmlich explodieren, ist sehr selten und nur möglich an sogenannten " hot spots- an den Punkten auf der Erde wo gleich mehrere Kontinentalplatten aufeinandertreffen. Dort entstehen in zeiten hoher aktivität sehr hohe Energiemengen , die unter verschlossenen oder eingestürzten Kratern von Seevulkanen große explosive Gasmengen bilden können . Diese gase , teils durch Dissoziierung von Wasser entstehen , bilden Knallgas und explosiven Schwefelwasserstoff, die dann ein explosives Gemisch bilden, dass sich unjter den verschlossenen kammern eines solchen Volkans immer mehr anreichern , bis die aktivität im Inneren plötzlich nachlässt die Gase wieder miteinander reagieren und eine solche Insel in einer ungeheuren Explosion förmlich zerreisen . Am Bekanntesten dafür ist die ägäische Insel Thera ( heute Santorini) , wo eine solche Explosion ca 150.0 V Christus den größten teil der Insel wegsprengte, aber mit so einer Wucht, dass man Gesteinsbrocken die aus Santorini stammten noch mehrere tausend Kilometer vom Exlosionszentrum inn der Ägaiis entfernt in den Nordpolargebieten der Arktis gefunden hat. Unmittelbar nach der explosion der insel Thera folgte eine Flutwelle globalen Ausmaßes ( Tsunami), die nur wenige Minuten später die gesamte Küste Kretas und des Mittelmeeres verwüstete

was Platon aber im Zuisammenhang mit dem Untergang von Atlantis schildert ( das ja im Atlantik gelegen haben soll) deutet auf eine Kartastrophe noch weitaus größeren Ausmaßes hin, als sie von Santorini berichtet wird. .Während im Mittelmeer eine Seeschlacht zwischen den Atlantern und den damaligen Völkern Griechenlands und Ägyptens tobte, wurden diese - so Platon in unmittelbarer Folge des Untergangs von Atlantis förmlich allesamt vom Erdboden verschluckt. Dass does nun ein globales Erdbeben geschah ist eher unwahrscheinlich, denn selbst heftigste Erdbeben geschehen nur in sehr begrenzten gebieten. Eine Flutwelle dagegen ein Tsunami- wenn er dabei durch die Meerenge von Gibralter in das Mittelmeergebiet einbrach, wäre da eher wahrscheinlich und könnte druch ein ähnliches Ereigniss wie es in Thera geschah ausgelöst worden sein. Näheres dazu ist nicht überliefert, denn da bricht der Bericht im Timaios/ Kritias Dialog mit den Worten ab: " also sprach Zeus"... der dritte Teil ist bis heute verschollen

Ich glaube daher , die Schilderung in der Titomachie bezieht sich tatsächlich auf den Untergang von Atlantis der sich laut Platon ja auch etwa in dieser Zeit- also ca 9000- 10.000 v. Christus ereignet haben muss. Aber- was muss ich weiter erklären: der Artikel über Atlantis war ja eines der Ersten , an dem ich noch in fast völliger Unkenntnis des html Editors den ich damals hatte ich auf meiner website bei arcor.de einige Wochen lang bastelte " Wenn Sie also Näheres dazu interessiert: Klicken sie einfach auf den button, dann gelangen Sie direkt zu diese Seite:

e

Wissenschaftliche Übereinstimmungen:

In dieser Zeit schmolzen nach 13.000 Jahren wieder die Eiskappen über Nordeuropa. Aus der Sicht der Erdwissenschaftler ging die "kleine Eiszeit in Europa" zu Ende, denn es trat nach 12960 Jahren wieder ein "pole- shifting" ein! ( lesen Sie dazu ggf. meinen Artikel über die Erdpräzession.

Und die moderne Wissenschaft hat tatsächlich Beweise gefunden, dass damals unglaubliche globale Naturkatastrophen unerhörten Ausmaßes einsetzten . Vulkankatastrophen und Erdbeben biblischen Ausmaßes gefolgt von einer Wasserflut, infolge derer erstmal große Landmassen unter Wasser verschwanden. Als die Wassermassen wieder neue Polkappen gebildet hatten, wurde es in Europa schlagartig 5 Grad wärmer . Anderseits froren damals bis dahin eisfreie Bereiche des antarktischen Kontinentes zu und liegen seither unter kilometerhohen, gigantischen Eismassen.... Bis zum nächsten "poleshifting" das vermutlich gerade erst -12960 Jahre später- begonnen hat. Ich muss zum Thema pole shifting noch einen Artikel verfassen...

---------------------------------------------

als kleine Auflockerung eine sehr gut gemachte Filmdoku über diese Ereignisse um 10.000 v. Christus:

Ich habe den sehr interessanten Filmbericht des ZDF bei youtube gefunden und möchte diesen , obwohl er einige chronologische Verwechslungen enthält, hier unbedingt empfehlen : " Die großen Rätsel- die Sintflut-"

1. Es gab mehrere Fluten . aber nur die letzte- ca. 4500 vor Christus wird "Sintflut" genannt - " die Flut aus Sint"-(das Land Sint entspricht etwa dem heutigen Pakistan)-

2. Eine astronomische Fehldeutung beim Thema Squinx : während des genannten Zeitraumes stand zwar die Sonne zum Zeitpunkt der Frühjahrsäquanox vor dem Sternbild Löwe, während die Erdachse dann aber aufgrund ihrer Präzession in Richtung Taurus geneigt war -

Ich fand für die Dokumentation bei youtube nur zwei brauchbare Quellen . In der ersten playlist ( hier unten links) fehlt der Schluss- -in der zweiten Playlist fehlt der Anfang der Doku , Fangen sie daher mit dem Video links unten an .

sie finden die 4 anderen Teile auf der youtube website des Videos in einem Fenster rechts. Doppelklicken sie dazu einfach auf das Bild , dann gelangen Sie direkt zum Originalvideo auf der youtube- Website

 

 

 
       
 

Was hat es aber nun mit den beiden Zahlen 50 und 100 auf sich?

 

part2

hecatonchiresHekatoncheire

Bei der Verwendung der beiden Zahlen 50 und 100 muss es sich um Symbole handeln, die als Abkürzung oder Verschlüsselung für einen bestimmten komplexen Zusammenhang stehen. Im ersteren Falle ist man nicht gewillt den vielleicht äußerst komplexen Zusammenhang , den dieses Symbol darstellen soll , darzustellen, wie Im Fall der Mythologien, wo dieser ja immer wieder in einen Zusammenhang gebracht wird . Eine Symbolik zur Verschlüsselung wird man aber nur dann verwenden, wenn man will, dass nur Eingeweihte , die den Entschlüsselungs code - die Übersetzung der Symbole- haben, den Kontext deuten können, aber nicht Jedermann das Symbol versteht und ausdeuten kann.

Dass es sich um eine Symbolik handelt geht meiner Ansicht nach aber aus den texten hervor. Und die Beschreibungen sind bewusst so abgefasst, das man sie so gar nicht als bare Münze nehmen kann, sondern eine Symbolik annehmen muss . Giganten, "Riesen" könnte es ja geben. Dagegen scheint der Körperbau eines Riesen mit 50 Köpfen und einhundert Armen oder der des Ungeheuers Typhon mit einhundert Drachenköpfen doch eher zu bizarr, unmöglich und wenn dann nur hinderlich und unsinnig . ( siehe Abbildung links) Man mag sich einen "Tausendfüßler" vorstellen mit 50 Köpfen und 100 Füßchen. Nur: die drei Giganten und auch das Ungeheuer des Tartaros sind sind ausdrücklich als "Riesen auf 2 Beinen" beschreiben . Da die Geschichte selbst aber erzählt wird, wollte uns der Verfasser wohl darauf hinweisen , dass es sich um einen Verweis auf eine detaillierte Ausdeutung der beiden Zahlen 50/ 100 handelt, die sich woanders findet, erklärt die Symbolik aber nicht eigens im Text, da es sich um einen Zusammenhang handelt , der wohl eher sehr kompliziert ist und den auch nicht " Jedermann" versteht.

Eine solchen Index welcher erklären würde, was die Zahlen 50 und 100 genau bedeuten- was sie " symbolisieren" , hat man aber offensichtlich bisher nicht gefunden oder aber übersehen. Möglicherweise könnte sich eine solche bei Proklos, dem Nachfolger das Platon, finden

 

Eine Erklärung, die aufs Erste völlig aus der Luft gegriffen scheint , aufs zweite aber eine dann durchaus logisch erscheinende aber auch komplizierte Hypothese darstellt, fand in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts der Brite Robert K.G Temple und veröffentlichte sie in einem Buch, das er " Sirius mystery" (deutscher Titel: " das Sirius Rätsel") nannte

(Das Buch ist in deutscher Sprache im Buchhandel offenbar nicht mehr erhältlich. Es empfiehlt sich ggf. in Leihbibliotheken nachzufragen oder bei Ebay nach einem gebrauchten Exemplar zu suchen)

 

Bild: Im Jahre 2008 gelang es mit dem Hubble Teleskop- 8 Jahre nach der Konjunktion von Sirius A und B mit der Erdsonne- aufgrund der günstigen Position des Sirius B/ genannt Digitaris( der 2. Stern im Sirius System mittlerweise zum " weißen Zwerg" implodiert) dieses Bild aufzunehmen : (der weißen Zwerg Sirius B ist der kleine Lichtpunkt links unten im Bild)

original NASA data sheed

Sirius

Name: Alpha Canis Majoris, Sirius

Entfernung ( geschätzt): 8,6 Lichtjahre- fünftnächstes Sonnensystem

Masse: ca 2,14 Sonnenmassen

Durchmesser: ca 1.68- 1.72 Sonnendurchmesser

Bekannte Begleiter:

1. Sirius B- Weisser Zwerg-

- durchschnittliche Entfernung zum Hauptstern: 19.2 AU

Masse: (97.8 to 103.4 % der Sonnenmasse

Volumen: etwa 92% des Erdvolumens

Umlaufzeit um Sirus A: 49,9 - 50. 1 Erdjahre (Sirius B

100, 2 Jahre ( bei Sirius C -geschätzt falls vorhanden))

Konjunktion Erdsonne Sirius A und Sirius B: alle 50 Jahre

2.Sirius C : brauner Zwerg (?)dieser zweite Begleiter ist eigentlich bereits anhand der Bewegungen der anderen Siriuskörper nachgewiesen, es wird aber noch um seine Konsistenz gestritten

(Konjunktion Erdsonne -Sirius A /Sirius B/ Sirius C:alle100 Jahre)

( sollte die Erdsonne Sirius A mit einer geschätzten Periode von 25,920 Jahren umkreisen)

 

Radio Interview mit Robert K. G. Temple

 

Video: British Royal Astronomical Society: The Sirius cluster M15

 

The Sirius and Heyade superclusters / Nasa datasheed

Um es einfach zu erklären: Robert K.G Temple vertrat die Ansicht, mit dem Symbol 50 und 100 sind in den vielen Mythologien, wo sie eine Rolle spielen , die Umlaufzeiten der beiden Siriusnebensterne Sirius B ( Umlaufzeit: 50 Jahre) und Sirius C - ( nach Keppler berechnete Umlaufzeit: 100 Jahre ) gemeint

Genauer: es sind die beiden Zeitpunkte, wenn Sirius A alle 50 Jahre mit Sirius B und der Erdsonne in einer Linie steht, alöso: eine sogenannte "Konjunktion bildet" , und:

- wenn jeweils alle 100 Jahre alle drei Siriussterne in einer Linie mit der Erdsonne stehen.

Temple meinte ; Sirius spiele eine zentrale Rolle in diesem Bereich der Milchstraße und speziell für die Erde. Man hätte über dieses "Grundprinzip Sirius" ( wie ich es nennen möchte)nur die Mathematik über das Dezimalsystem definiert, bzw hätten sich diese durch sirius definiert der unsere physikalischen Parameter wie die Erdrotation im Wesentlichen bewirken würde

Eine bewiesene Tatsache ist es aber zumindest,,

 

discovery channel- Mystery of the Squinx part 3

 

Ägypten und ihr Siriuskult

>Die Achsen zwischen den großen Pyramiden von Gizeh sind exakt auf die geographische Nord Südrichtung ausgerichtet <

> Die Abstände und Größenverhältniss unter den Pyramiden entsprechen denen der drei Hauptsterne des Oriongürtels <

> Aufgrund der Verschiebung des Sternenhimmels ( siehe auch: Erdpräzession) wären diese drei Hauptsterne zuletzt ca in der Zeit um 10.500 vor Christus genau deckungsgleich, senkrecht über der Pyramide gestanden <

> in dieser zeit war das Ende des zweiten zeitalters, wo das gechah was in der Gigantomachie beschrieben ist"

> es gibt von der Königinnen- grabkammer aus einen Schacht der zu diesem zeitpunkt genau auf den Stern Sirius zeigt>

> in dieser Zeit war der letzte Polsprung ( bzw Ende der kleinen Eiszeit in Europa) und die Rotationachse der Erde neigte sich aufgrund ihrer Präzession genau in die Richtung Sirius- während sie sich jetzt nahezu genau in die dazu gegenüberliegenden Richtung neigt, in wenigen Jahren genau in das zentrum der Galaxis Milchstraße, " och sage: sich das andere Ende der Ellipsen bahn befindet:

 

 

 

fertiggestellt bis hierher- last modified: Feb- 24- 2010

Auch die 50 Okeaniden sind die Nachkommen der TItanenpaars Tethis und Okeanos . Diesen werden zwar keine Kräfte von Giganten zugeordnet, auch haben sie nicht 100 Köpfe . Denoch haben sie einen ganz erheblichen Einfluss auf die Schöpfung, denn von Ihnen stammen die meisten Folgegeneration von Göttern Halbgöttern und schließlich auch Königen ab.

Auch Nereus- ist wiederum der mytische Sohn "dieser - ebenfalls kosmogenen , also nicht direkt " personifizerten "Urkraft" mit Namen "Pontus". Seine Töchter mit der Thetis, diie Nereiden ( Nymphen) werden in kosmogenen Theorien mehr mythische Geister und Urkräfte des Kosmos bezeichnet. In den Göttergeschichten ( theogony) Hesiods sind die Nereiden aber die "50 Töchter des Nereus".

.

   

APOLLONIUS RHODIUS:

ARGONAUTICA

die 50 Argonauten die 50 Ruderer und Ruderbänke
 
         

 

 

Anhang: Noch einige Bemerkungen über diese Seite

homo homini lupus* - die "Cyberrevolution"-

Leser dieser Website mögen sich nun fragen weshalb ich da kein Buch schreibe. Das kostet natürlich heutzutage mehr geld als jemals zuvor und wer keinen Sponsor hat , keine Medien und Literaturkritiker die ihn( sie als Sensation präsentieren hat keine Chance. Diesen Institutionen haben und hatten aber bisher auch eine gewisse Macht sowohl über Erzeuger wie auch Konsumenten geistiger Inhalte, den wer Geld hatte schaffte bisher ja auch an . Im Themenbereich Mythologie um den es ja hier geht, darf man auch Erik von Däniken erwähnen , der zwar offen darlegt woher und von wem er die eine oder andere Inspiration oder Idee r für seine Bücher aufsaugt . Ob aber jemals einer seiner Ideenlieferanten etwas von den Profiten, die er mit seinen Büchern gemacht hat bekommen hat, ist eine andere Frage.. Wer es auf dem Büchermarkt erst zu etwas brachte, konnte jedenfalls ebenso ungeniert alles aufsaugen und als eigenes Werk präsentieren, was Leute liefern die es sich nicht leisten können ein Buch zu veröffentlichen , solange sie dabei des Schutzes der Herren der medien hatten.

Und das ist nun nach der digitalen Revolution nicht mehr so einfach. Jetzt tut das eine breite Allgemeinheit und nicht mehr alleine die handverlesenen Herren über das Wissens , benannt von der der Wirtschaftslobby, die alleine das Geld für Veröffentlichungen hatte und die jetzt natürlich den Verlust Ihrer Pfründe beklagt .Die Vermarktung von Büchern ist heute ebenso risikoreich wie teuer: Die digitale Technik hat den gesamten Markt übernommen und führte zu einer Revolution der Informationstechnik und einer Inflation der Inhalte .Niemand möchte darauf verzichten und das auch weil man ebenso vieles kostenlos bekommt , wie man es auch ungeniert kopiert wird . Dazu braucht man keinen Verlag kein papier. Allenfalls einen Brenner ein paar Rohlinge oder allenfalls die Kosten ggf einen "Webspace" anzumieten. Ob und wie sich damit aber auch weiterhin Geld verdienen lässt, ist die andere Frage

Zugleich wurde aber bald klar, dass die digitale technik den Nachteil hat dass man praktisch alles kopieren kann.- egal. ob die geistigen Inhalte auf CD oder im Internet verbreitet werden. Fälschungen dagegen sind relativ leicht zu erkennen Nur kann sich eben niemand mehr die Mühe machen die Billionen Inhalte darauf zu überprüfen. Ebenso einfach ist es, dann die Inhalte anderer aufzusaugen und als eigene Inhalte weiterzuverbreiten: Man muss ja nur nach außen behaupten, man hätte die Idee schon vorher gehabt und diese Inhalte .

"Der frühe Vogel fängt den Wurm"....auch ich habe zumindest einen meiner Inhalte nun vereinzelt auf Seiten gefunden , bei denen die Betreiber sogar behaupteten, sie bereits anfangs der 90 Jahre bereits im Internet veröffentlicht zu haben wo noch kaum jemand einen solchen anschluss hatte und diese auch folglich niemand fast lesen konnte, geschweige denn dass sich nun überprüfen ließe ob das auch so stimmt. .Schon wer seine geistigen Werke digital veröffentlicht , muss sich darüber im Klaren sein, dass er sie damit dem fremden unerwünschten Zugriff oder auch unberechtigten verwertung Dritter nichts mehr entgegensetzen kann . Auch wenn Politiker international nun versuchen, mit Urheberrechten darauf einzuwirken, unterstützen sie damit allenfalls nur beide gleichzeitig - den Urheber und den Datenklauer- sorgen aber prinzipiell nur für eine weder durchführbare noch in der masse zu bewältigenden Inflation von Verfahren an Gerichten usw. Man erbaute damit nur einen weiteren Altar für den Moloch . Schon die digitale Technik an sich, bzw die " Dualität "oder" Paradoxizität" des ihr zugrundliegenden physikalischen "Antriebs" ( Elektrizität, Elektromagnetismus und Licht) alleine schon machte so ein Vorhaben zu einem Papiertiger ( oder sollte man besser sagen: " Cybertiger" ?) . Hat die Industrialisierung aber unser Erwerbsleben samt zugrundliegender Moral eh in einer Weise verändert, dass wir da völlig neue Wege hätten gehen müssen ( aber nicht taten) , so sorgt nun die digitale Informationtechnik für eine Inflation des Wissens , welches nun droht die menschen aus der Lethargie der gewollten Dummkopfgesellschaft befreit.

Dies ruft natürlich sofort nur wieder dieselben "Bedenkenträger "auf den Plan , die nun von "Bedrohungen durch Terrorismus" oder sonst was reden , weolo sie das Interent inWirklichkeit aber nur exclusiv nur für ihre Inhalte verfügbar und wieder nur für ihre Geschätzsinteressen nutzbar machen wollen und nur weiter nur das Gegenteil von dem beabsichtigen was der Allgemeinheit nützt, und selbst nur die Interessen ihrer selbsternannten Obrigkeiten durch die Politik bedient haben will. . Wenn wir nun das Wissen und den Zugang zu Wissen erneut reglementieren, zensieren und nur den wenigen gewerblich Betreibern, den traditionellen Wirtschaftsbossen zu Verfügung stellen werden wir nur das Gegenteil von Information und weiterentiscklung erreichen: Desinformation wird die Probleme der Zukunft nicht lösen.

nun aber in " medias res"