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Inhalt dieser Seite:

- Erdpräzession- Definition: > retrograde Bewegung >Theorien über Ursachen -

- Damit im Zusammenhang stehend: Jupiter Saturn Konjunktion Theorie der Erdkrustenverschiebung -

- Entwicklungsgeschichtliche Bedeutungen: Kalender im Altertum, die vier Zeitalter, die 12 Zeitalter, Periodischen Katastrophen - das Pentagramm-

u.v..A.m

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Die Erdpräzession -The Earth Precession

 

1. Definition:

= schlingernde Bewegung der Erde - ähnlich der eines Kreisels - um ihre Rotationsachse innerhalb eines (angenommenden) x,y z Koordinatensystems retrograd ( also gegenläufig) zur Rotationsrichtung der Erde, ablesbar an der Position des Nordpolarsterns (Polaris) am nördlichen Nachthimmel . Sie entsteht infolge der Neigung der "Nord Süd Rotationsachse oder Erdachse" zur Bahnebene der Erde um die Sonne . Dabei beschreibt die Rotationsachse ( vom Nordpol aus gesehen)in 25,920 Jahren jeweils einen ( elliptischen) Vollkreis - entgegengesetzt zur Rotationsrichtung der Erde- um den Nordpolarstern Polaris .

Bei der subjektiven Beobachtung, bzw Messung wird die Neigung der Erdachse und deren Präzessionsbewegung ( = führt zum " Nachgehen" des Erdtages bei der Zeitmessung- daher präzession) umgekehrt an der Veränderung der Stellung von Polaris zur geographischen Nord-Süd-achse abgelesen und kann derzeit daraus nur hochgerechnet werden

 

1.1. die Erdpräzession als" retrograde" Bewegung:

( diese Rotationsrichtung der Erde ist identisch mit der Richtung, in der die Planeten um die Sonne kreisen und in welche sich Sonnensysteme um den galaktischen Kern bewegen, also der Rotationrichtung der Milchstraße selbst) . Die Präzession der Erdachse läuft aber in die entgegengesetzte Richtung. Eine Bewegung kann aber nicht in zwei entgegengesetzte Richtung zur selben Zeit verlaufen. Daher ist die Präzession als eine geringfügige Verzögerung der Erdrotation zu verstehen, die sich auch als Unterschied zum sogenannten siderischen Erdtag rechnerisch bemerkbar macht. Die Verzögerungentspricht einer periodischen 360° Rotation ( =1 Erdtag) in 25.920 Jahren, den man jeweils dann nach dem Ablauf jeder Periode dazu addieren müsste .Weitaus wichtiger aber als diese zeitliche Periode ist dabei die Neigung der Erde- die ihrer Nord Südachse - auch " Rotationsachse" genannt.

1.2. ...retrograde Bewegungen

sind sie widersprüchlich- paradox zu den Ursachen der Bewegung und den Bewegungsgesetzen?

Anmerkung> Im Sonnensystem ist die Venus der einzige Planet, der eine retrograde Rotation aufweist . Dies kann nicht schon seit Ihrer Entstehung so sein. weil die Kräfte die bei der Rotation aller anderen Planeten in die entgegengesetzte Richtung auftreten, einen solchen retrograden Spin verhindert hätte bzw diese retrograde Rotation schon längst abgebremst hätte. Der Umstand, dass die Venus eine ( inwischen aber nur noch sehr langsame) retrograde Eigenrotation aufweist, wird deshalb auf einen kosmischen Unfall zurückgeführt. Man nimmt an , dass die Rotationsachse der Venus infolge irgendeines kosmischen Ereignisses ( wie der Einwirkung eines großen Metheoriten oder Mondes)sozusagen über die Umlaufebene gekippt sein muss und der Planet dadurch praktisch um ( bis zu 180 Grad ) auf den Kopf gestellt" wurde. Die nur noch sehr langsame Eigenrotation der Venus wird seither durch die gegenläufigen Bewegungen und die daraus resultierende Energieflüsse der anderen Planeten und der Sonne stetig weiter abgebremst und dürfte demnach irgendwann zum Stillstand kommen). Zwar keine echte retrograde Bewegung, aber einen retrograden Verlauf weist aber auch die Abfolge mehrerer Jupiter Saturn Konjunktion auf, die zum Tierkreis bezogen- nach Kepler all 800 Jahren wieder am Ausgangspunkt stattfindet. Aber diese Sternbilder bewegen sich ebenfalls und das verfälscht die Messergebnisse: In einem nur theoretisch herstellbaren- unbeweglichen Koordinatensystem dauert die echte Periode der J/S Konjunktion aber ebenfalls 25.920 Jahre, bis sie wieder exakt im selben Punkt in der absoluten Raumzeit stattfindet. Sie könnte damit- rein theoretisch- infolge der sich bei den Konjunktionen summierenden Gravitationskräfte beider Planeten die Ursache der Erdpräzession sein, wenn es nicht noch andere dazu synchron verlaufende, andere Perioden gäbe ( Periode =Zeitdauer der kleinsten periodischen Bewegung). Weil sich diese Sternbilder (noch dazu mit derselben Periode wie die Erdpräzession und ebenso retrograd) zu verschieben scheinen , muss da etwas "Größeres" im Gange sein: Es muss eine andere , gemeinsame Ursache für diese synchronen Bewegungen geben.

Abb. das sogenannte " Kepler Diagramm" gibt den Verlauf von 40 Jupiter Saturn Konjunktionen innerhalb von 800 Jahren wieder . Sie springt sozusagen in einem offenen Dreick retrograd durch die Ekliptik. Die jeweils 40. Konjunktion findet dann jeweils wieder am Ausgangspunkt ( hier 1 Grad ARIES statt). Was Kepler wohl nicht wusste, ist, dass sich aber auch diese Sternbilder, die er zur siderischen Beobachtung und Vermessung nutzte, sich während dieser Zeit auch selbst bewegen (Ich sage bewusst:) " Sie scheinen sich um uns herum zu bewegen"noch dazu ebenfalls in retrograder Richtung zur "regulären kosmischen" Umlaufrichtung der Planeten.

Dieses Phänomen ist aber nur wenig erforscht, und es wurde auch bisher- so weit ich weiß auch nirgends- thematisiert. Die Wissenschaft und deren Auftraggeber suchen nach Beweise wie auch praktische Anwendungen und da ist nicht viel Platz zur Theorie. Solange sich die Ursache dieses Phänomens also nicht beweisen lässt, scheint sie auch auch niemanden zu interessieren. Diese Verschiebung der Sterne und Sternbilder in der Ekliptik zumindest wird erforscht und ist anhand des Sonnenstands zum Zeitpunkt der Frühjahrsäquanox feststellbar und messbar . Diese Messung ( die ebenfalls wie Kepler sein Diagramm ermittelte, auch hier aus einem gemessenen Zeitabschnitt hochgerechnet wird) ergab eine retrograde verschiebung des Zodiak um 1 Winkelgrad in 72 Jahren. Berechnet man diese mit ein, so findet tatsächlich erst die 1296 ste Jupiter Saturn Konjunktion nach 25.920 jahre wieder exakt in derselben Richtung statt : Wie auch immer: Diese Periode der J/S Konjunktion ist identisch mit der Periode der Erdpräzession und auch mit der der scheinbaren ( wohl durch "Rückkläufigkeit entstehenden ) Verschiebung der Sternbilder im Zodiak

Genaueres dazu finden Sie in meinem Artikel: Maya- Kalender der langen Zählung:

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2.0 Beschreibung:

2.1 der Kippwinkel:

Über den Betrag des sogenannten "Kippwinkels" gibt es derzeit verschiedene Behauptungen und Annahmen. Neuerdings nimmt man an, die "Kippbewegung" welche die Erde während einer Periode ihrer Präzessionsbewegung ausführt , entspräche dem Doppelten Ihrer Neigung ( Inclination) zur eigenen Umlaufbahn um die Sonne . Diese Inklination beträgt =22,46 °. Der Gesamtkippwinkel ( = Kippbewegung der Erde) beträgt demnach also insgesamt : 2 x 22,46 °= nahezu 45 Winkelgrade- das Achtel eines Vollkreises. ( Diese Angaben sind wohl noch ohne Gewähr!

 

Das genügt fürs Erste...Viel mehr braucht man über die Präzession eines Kreisels nicht zu wissen

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Die Erdpräzession und die Falschinterpretationen der Äquanoktien?

Die Tag- und Nachtgleiche- oder Äquanox- sind die beiden Punkte, an denen die Erde auf ihrer zur Sonnenäquatorialebene geneigte Bahn um die Sonne den Sonnenäquator durchkreuzt,"schneidet". Diese Punkte werden auch als Knotenstellungen bezeichnet. Es ist anzunehmen, dass bei dieser Stellung zur Sonne eine besondere Kräftewirkung auf die Erde in Form eine Erwärmung wirkt, weshalb man (abhängig davon ob man sichb nun auf der nördlichen oder südlichen Halbkugel befindet) die jeweilige Frühjahrsäquanox auch als Frühjahrsanfang bezeichnet

In alten Kulturen baute man dazu Gebäude genau in gegraphischer Nord- Süd und West Ostausrichtung, mit Schlitzen wo die Sonne genau zur Frühjahrsäquanox durchschien. Dann wusste man: es ist äquanox und konnte in derselben Nacht- durch denselben Schlitz das Sternbild beobachten und bestimmen vor dem diese geschah. Sehr praktisch.

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kleine Rechenarbeit:

Misst man zum Zeitpunkt der Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche um jeweils auf die Sekunde genau derselben Uhrzeit den Sonnenstand ( das geht ja so nicht, also nimmt man nachts die Sternbilder), so sagt man , bewirkt diese Nachgehen der Erduhr infolge der Präzession der Erdachse einen Zeitmessfehler.

Wir nehmen also für unsere Ausgangsmessung einen x beliebigen Zeitpunkt im Jahre "x", in dem die Sonne zur Märzäquanox vor dem Sternbild Zeitpunkt Aries steht . Das sieht man nun aufgrund der Helligkeit der Sinne natürlich nicht. Also stellen wir das anhand des Sternbildes fest, das am selben Tag um Mitternacht gegenüber der Sonne steht: das wäre dann LIBRA ( Waage) . Setzen wir diese Beobachtung ( Äquanoxmessung- auch "synodische" Vermessung genannt nach nodis= Knoten ) nun weiter fort, dann hätten sich nach 360 Jahren (= 5° Präzession) diese Sterne in der Ekliptik um 5 grad retrograd verschoben. Nach 2160 Jahren erschiene dann um dieselbe Zeit bereits ein ganz anderes, das zurückliegende Sternbild. Das wäre in diesem Falle : VIRGO , was umgekehrt bedeuted, dass die Sonne vor PISCES steht. Das bleibt dann imm Prinzip auch so , bis sich weitere 2160 Jahre später relativ dazu diese Sternbilder weiter zu Wassermann verschoben ( subjektiv gesehen: weitergedreht) hätten.

Man muss hier anmerken dass diese Bewegung ( subjektiv: "Verschiebung") der Sternbilder NICHT eine Wahrnehmungsverzerrung ist, die durch die Erdpräzession oder die Neigung der Erde hervorgerufen wird, wie es manche hilflosen Publizisten behaupten. Vielmehr verläuft sie snychron zur Erdpräzession). sie ist aber eine subjektive verzerrte Wahrnehmung , als diese Beschreibung nicht die wirkliche bewegung dieses " Tierkreises wiedergibt "

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kleine Rechnung ( nicht so wichtig- nur so nebenbei )

Um nun den Messfehler auszugleichen errechne ich die Abweichnung die sich damit aus der Tageszeitmessung ergibt:

24 Stunden: 360° = 0,0666 unendlich (Stunden) pro 1 Grad Verschiebung der Erdachse in 72 Jahren

einfacher: 0,0666 Stunden in 72 Jahren*

jetzt habe ich schon zuviel verraten....- Uuups!- die Zahl des Tieres!!!- womöglich das aus der Offenbarung des Johannes- sollte man lieber die Finger davon lassen?

jedenfalls unbrauchbar da unendlich

... ich nehme mal Sekunden:

Ein Erdtag hat 24 Stunden mal 3600 Sekunden:

24 x 3600 =

72

>>>>>----........................................................................................................--14400

__________

86400

weil das Nachgehen der Erduhr ( Präzession) in 25.920 Jahren 360 Grad = 1 Erdtag beträgt, teile ich nun das Ergebnis, um herauszufinden, wieviel meine Uhr aufgrund der Präzession in 72 Jahren nachgeht :

Die Rechnung hätte ich mir teilweise sparen konnen: das Ergebniss ist 240 sekunden oder 4 Minuten in 72 Jahren

240 Sekunden geteilt durch 72 ergibt: 3,333 (unendlich( Sekunden pro Jahr

der in Zwei Jahren: 666.666 (unendlich) Sekunden

Wenn die Behauptung also zutrifft, müsste ich meine Äquanoxmessung pro Jahr exakt um 3,333 Sekunden später vornehmen und ich hätte über ( fast!!) alle Zeiten dasselbe Ergebnis . Doch: würde dann auch die Sonne würde ihre siderische Position zur Äquanox dann nicht mehr verändern- wie sie es aber objektiv gesehen tut ?Da ich eine unendliche zahl nicht verwenden kann, muss ich also bei dem kleinsten gemeinsamen Vielfachen ( KGV), das sich erst nach 72 Jahren mit exact 240 Sekunden ergibt, bleiben

Jedenfalls stellt die dargestellte Berechnung: 240 Sekunden innerhalb von 72 Jahren die exakte Abweichung der tatsächlichen Zeit von der (siderischen) Rotationszeit dar . Alle 72 Jahre müsste man also die Uhr 4 Minuten vorstellen, um die Verzögerung durch die Präzession auszugleichen

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Nun haben sich aber - nicht nur abweichend von den Tabellen , sondern im Gegensatz zu ihren Umlaufzeiten alle Planeten in diesem zeitraum auf dieselbe mysteriöse Weise in der Eklyptik zurückbewegt. Möglicherweise auch "nur", weil unsere Uhr seit den 2160 Jahren, als das letzte mal die Sonne zur Äquanox vor 1 Grad Widder stand- um 240 Sekunden mal 30 Winkelgrade= 7200 Sekunden Sekunden nachgegangen ist?

Kontrollrechnung: 240 x das sind 7200 Sekunden = 2 Stunden. Stunden in 2150 Jahren mal 12 ergibt ( als Kontrolle) das korrekte Ergebnis: nämlich genau einen 24 Stunden Tag in 25.920 Jahren. Haben wir die Jupiterumlaufzeit falsch berechnet, weil unser Uhr nachgeht?

Ich jedenfalls behaupte: Nein!!

das hat ein ganz andere Bewandnis!

Die Sache mit der einfachen Erklärung hat m M. also einen, bzw mehrere Haken...

Denn: stelle ich heute meine Uhr um diese zwei Stunden vor und sehe dann ( als Beispiel) um 4 Uhr Früh in den Nachthimmel ,steht der Jupiter, genau an derselben Stelle wo er auch um 00 Mitternacht oder ( wenn man sehen könnte) 1 Uhr Nachmittags stände: Eben dort, wo er im Jahr 2010 steht , nämlich im Sternbild Aquarius, wegal wenn ich zwei Stunden früher oder 6 Tage später in den Nachthimmel sehe.

das ist wohl die größte Kopfnuss aller Zeiten... noch niemand hat sie gelöst

und auch darum soll es hier gehen. Lesen sie dazu ggf. auch meine MAYA- Seiten

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Hier noch ein kleines Zahlenspiel für Weltuntergangsapologeten und Bibelforscher : : teilen wir nun 24.000 : 36 ergibt sich 666,666 unendlich. dasselbe Ergebnis. Teilen wir die biblische Zahl 12.000 : 18 ergibt sich ebenfalls 666,666 unendlich. hat da jemand bei der Übersetzung ein mathematische "Unendlichkeitssymbol"übersehen ( ich habe leider auch keines auf meinem keyboard)

was ist nun die Weisheit (" wer Weisheit hat versteht den Namen des Tieres"). Nun, es gäbe da vielleicht noch ein paar andere Hinweise....

Ich mache es mir aber einfach: (Ich fragte dazu einen Professor für Astrophysiker ): "Könnte man mit solchen gleichmäßigen unendlichen Zahlen wie 666.666 (unendlich) andauernde Beschleunigungen beschreiben- also nicht Beschleunigungen die irgendwann selbst aufhören wenn das beschleunigte Objekt in eine gleichmäßige/ gleichförmige Geschwindigkeit übergeht- sondern z B. den Geschwindigkeitszuwachs eines Körpers, der in ein schwarzes Loch gezogen wird, bis er angeblich- so die Physik and der Roche` schen Grenze zerbirst.

Prof. Dr. Thomas vom Max Planck Institut für Astrophysik in München meinte grundsätzlich: ja.

mehr weiß ich auch nicht...

apokalypse ende.

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3. Grundsätzliche und wahrscheinliche Ursachen und Zusammenhänge der Erdpräzession: (Theorie)

Hier muss man auch erwähnen, dass die Planetenebene unseres Sonnensystems eigentlich genau auf den Kern der Galaxie ausgerichtet ist ( das sieht man besonders gut zur Sommersonnwende). Dennoch aber weisen alle Planeten auf ihrer Umlaufbahn auch geringfügige Abweichungen zu dieser ekliptischen ( =galaktischen) Ebene auf, weil sie durch Gravitationskräfte anderer Himmelköprer eine gravitative Verzerrung erfahren , die wiederum nur auf massereiche und dazu relativ nahe Himmelskörper- also Planeten oder nähergelegenen Sternensysteme - zurückgeführt werden könnte . Diese Einflüsse sind es auch, die die Erdpräzession bewirken

Sollte sich die Ursache dafür außerhalb des Sonnensystems befinden ( mein Kandidat ist hier das Sirius System), dann dürften auch alle anderer Planeten , wie auch die Sonne diesen Kräften ausgesetzt sein, die auch auf deren Rotationsachsen ein und dieselben synchronen Präzessionsbewegungen bewirken müssten . Und das scheint auch so zu sein...Ich gehe -aufgrund einer theroetischen Schlussfolgerung davon aus und auch davon, dass sich die zeitlich Periode dabei bei allen Planeten identisch ist...

Einige Berichte sprachen aber bereits davon, dass zeitgleiche Prozesse derzeit auch auf der Sonne ( Verschiebung des Magnetpols- Pole shifting) oder auf dem Mars ( Veränderung der Pol-/Eis kappen)stattfänden. Inwieweit, ist offiziell aber nicht konkret erfahrbar oder wurde noch nicht bis ins Detail untersucht oder verstanden . Die Wissenschaft rechnet die Periode der Erdpräzession derzeit hoch aus dem Teilkreis, den die Erdachse seit Beginn der neuzeitlichen Messungen um den Polarstern herum beschrieben hat und kommt dabei auf ca 26.000 Jahre

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Kleine Abweichung vom Thema:

3.1. SIRIUS

Wie ich meine- ist dies das Siriussystems im Sternbild canis minor, welches " nur" ca 7 Lichtjahre entfernt ist und insgesamt mit seinen beiden ausgebrannten Sonnen Sirius B und C , die den Hauptstern Sirius A- ein blauer Riese- umkreisen- (Sirius B im geschätzten Abstand von... na ja füher hieß es: 1/ 2 Lichtjahr jetzt ist es - so die Astronomen wieder weniger...) eine Masse von mindestens 5 Massen unsere Sonne hat.

Nun- ich habe mal die Gravitationswirkung des Siriussystems auf die Erde berechnet und kam auf einen Wert, der nur etwas höher liegt als die G- Wirkung die der entfernteste ( nun: nicht mehr-) Planet Pluto (Planetoid) auf die( mit der ) Erde hat. Hierbei muss man grundsätzlich wissen, dass sich die Gravitationwirkung, die Körper im Universum ja alle aufeinander ausüben nicht aus einer masse berechnet, sondern immer die Summe der beiden Körper ist.

Diese Gravitation ist grundsätzlich proportional zur Masse und wirkt als einzige bekannte Kraft im Universum unendlich ( und so die Streitfrage: wohl auch ohne jegliche Zeitverzögerung). Die Kraft die dabei wirkt, schwächt sich aber nach Newton mit doppelter Entfernung zum Schwerkraftsmittelpunkt eines Körpers auf ein Viertel ab. Grundlage einer solchen Berechnung ist die Gravitation auf der Oberfläche eines Himmelskörpers. Als Masseinheit wird die Gravitationskraft verwendet, die im Mittel auf der Oberfläche der Erde vorherrscht und mit " G" abgekürzt. Die Maßeinheit " G" ergibt sich also aus der Anziehungkraft, der ein Körper auf der erdoberfläche, im Abstand von etwa 6000 km zum Erdkern erfährt: Folglich betrüge sie 6000 km über der Erde nur noch 1/ 4 dieses Wertes= 1/ 4 G

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(wiki) Gravitationsgesetz nach Isaac Newton.

Das newtonsche Gravitationsgesetz besagt, dass sich die Gravitationskraft F, mit der sich zwei Massenpunkte (oder isotrope Kugeln) der Massen m und M anziehen, proportional zu den beiden Massen und umgekehrt proportional zum Quadrat ihres Abstandes r verhält:

\mathbf F(r) = -G\frac{M m}{r^2}  \mathbf e_{r},

wobei G die Gravitationskonstante ist. G ist eine Naturkonstante, ihr Wert wird z. B. mit einer Gravitationswaage ermittelt. "er" bezeichnet den Einheitsvektor in radialer Richtung, für den Fall, dass eine der beiden Massen im Zentrum des gewählten Koordinatensystems liegt.

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. Berechnet man die Gravitationskraft, die das Siriussystem auf die Erdsonne hat , ergäbe sich bei der Gravitationkraft und -wirkung ein weitaus höherer Wert.

Jede Energieerhöhung ist eine Wechselwrikung aus Gravitations und Energie. Wie Seefahrer berichten sind z. B zum Zeitpunkt der Sommersonnwende ( wenn Sirius hinter der Sonne steht die wellen auf den Ozeanen besonders hoch .

. hierzulande kennt man die Hitze der Hundstage ( der zeit also wenn Sirius mitte Juli wieder hinter der Sonne erscheint und dicht bei der Sonne steht

 

Weitere Theorien über Sirius- beweisen Sie das Gegenteil!

(da sich ja außer der Gravitation auch die Energiewirkungen während solcher Konjunktionen summieren. Die Sonne hätte aber umgekehrt aufgrund ihrer geringeren Masse eine geringere G Wirkung auf Sirius als Sirius auf das Sonnensystem usw. Diese "Hierarchie der Masse" scheint mir eine der wesentlichen Gesetze zu sein , die im Universum bestehen ,und so möchte ich auch behaupten, dass es Sirius ist der neben dem galaktischen Kern die Planetenbahnen leicht elliptisch ausformt wodurch es erst zu Sonnwenden kommt. Entscheidend beeinflusst er aber wohl auf die Planetenbahnen um die Sonne : Sirius selbst steht unterhalb ( südlich) der Ekliptik und bewirkt deren Neigung zur Sonnenäquatorialebene: Geraten sie auf seine Seite ihrer Sonnenbahn , zieht Sirius sie aus dieser Ebene leicht in seine Richtung nach unten. Dadurch kommt es zu Höchstellungen der Planeten am Horizont, die übrigens alle genau dort, wo Sirius steht-(unterhalb= südlich des Zwillings- Gemini) ihren höchsten bzw tiefsten Punkt erreichen ( abhängig davon , ob man das von der nördlichen oder südlichen Hemisphäre aus betrachtet. Dadurch kommt es auch zu Knoten wenn die Planeten zweimal während einer Umlaufperiode die Sonnenäquatorialebene durchlaufen

Zudem habe ich gerüchteweise erfahren dass man " in dieser Gegend" des Sirius noch einen weiteren Himmelkörper ausgemacht haben will , der noch eine weitaus höhere Masse ( ich kann es gar nicht glauben deshalb gebe ich es hier nicht wieder) haben soll. Sobald ich etwas Genaueres darüber erfahre werde ich es hier posten und verlinken. es würde meine Hypothese wohl schon fast beweisen, nach der sich mehrere hundert oder sogar Tausend Sterne ( die näheren in der Ekliptik um irgendein Objekt in der Richtung des Sirius kreisen- was erklären könnte weshalb sich sogar diese Sternbilder mit der selben Periode von 25.920 Jahren um uns herumzubewegen scheinen ( was aber nicht sein kann denn dann täten sie dies mit Überlichtgeschwindigkeiten) Obwohl sich diese zweifellos verschieben dürften( und möglicherwiese tatsächlich um dasselbe Zentrum kreisen) ist die relative Geschwindigkeit dabei eine sogenannte optische Täuschung , ie man sie von der scheinbaren Rückläufigkeit der Planeten kennt) Näheres dazu können sie auf den ersten meiner HP inhalte über den mayakalender nachlesen:

siehe auch sternkarten- z B Knaur verlag

soweit zu einem meiner Lieblingsthemen, die mich schon immer beschäftigten und soviel zum Sirius

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aber- zurück zu dieser Kreisbewegung der Erdachse:

Überlegungen: Präzession- ein gut gewähltes lateinisches Wort.

Das Wort Präzession kommt von lateinisch " praecedere " Übersetzt mandas proverb "prae" mit seiner örtliche Bedeutung, hiesse es so viel wie "vorausgehen" . Es wird oft in beiden Bedeutungen gebraucht: Örtliche bedeuted es " vorraus" zeitlich dagegen " danach"( gerade die Hellenen benutzten oft mehrdeutig erscheinende Begriffe die eine hohe Einsicht in Vorgänge erkennen lassen , wie es die Paradoxizität ist - eine Art früher Relativitätstheorie )

Während man Bewegungsrichtungen leicht umkehren kann ist das aber mit der ( theoretischen ) Zeit nicht möglich. Sie läuft auch- trotz verschiedenster wissenschaftlicher Ansätze in jüngster Zeit- nur in eine Richtung- nämlich Richtung "Zukunft". Das musste selbst Stephen Hawking einräumen, obwohl es "Zeit" eigentlich im Universum gar nicht gibt! Nur wir Menschen vergleichen und messen mithilfe von Uhren und der Zeitmessern nur Bewegungen". Im Universum gibt es objektiv aber keine Zeit, sondern nur Masse und Energie (und der daraus resultierende - 3-Dimensionale - Raum und die darin mögliche Bewegung als 4 Dimension ).

Die Zeit ist und bleibt daher eine- wenn auch für uns praktische -Erfindung des Menschen.

Wenn also alle Prozesse , die im Universum stattfinden im Prinzip nichts anderes sind als mehr oder weniger logische / analoge BEWEGUNGEN ( Bewegungsabläufe) so muss man hier sagen:

Diese Bewegungsabläufe lassen sich nicht umkehren.

Sie wurden nach der derzeitigen Theorie mit dem Moment des Urknalls im Prinzip für alle Zeiten festgelegt. damit kann man auch nicht in die Vergangenheit reisen. Stephen Hawking hatte sich auch mit der rein theroretischen Vorstellung beschäftigt, und meinte: nur wenn sich die ganzen Bewegungsabläufe seit Beginn des Universums , z B durch einen Stillstand der Expansion mit darauffolgender Kontraktion des universums zurück zum Urknallpunkt - genauso umkehren würden, wie sie geschahen (wie es in einem Film wäre den man davon gemacht hat und nun einfach rückwärts laufen lässt) wäre es anzunehmen das Universum und alles darin würde dann in die eigene vergangenheit zurückreisen. Aber in neueren Veröffentlichungen hat Hawking die Möglichkeit einer partiellen Reise in die vergangenheit klar verneint : Anderseits ist aber wohlm möglich sozusagen die zeit zu überholen und in irgendeine Zeit der Zukunft zu reisen ohne dass man dabei wesentlich älter wird. eine Rückkehr wäre aber nur in einer noch weiteren Zukunft möglich.

Das adverb prae wird aber, wie wir aus vielen Wörtern kennen - im Sinne zeitlich- also " vorher" gebraucht .Wir kennen das Adverb "prä" aus Wörtern wie "prähistorisch" -also " vorgeschichtlich".

3.2 Die menschliche Wahrnehmungsfähigkeit spielt eine entscheidende Rolle:

Man hat Schwierigkeiten damit, sich Bewegungen im vierdimensionalen Raum vorzustellen: Wir orientieren uns gewöhnlich immer nach 4 Himmelsrichtungen: Nord, Süd und Ost und West . Mit diesem Koordinatensystem kann man aber nur jeden beliebigen Punkt auf einer Fläche- hier der Oberfläche darstellen. Bereits für 3 dimensionale Darstellungen- um also die Position jedes beliebigen Punktes innerhalb eines raumes wie der Kigel der Erde darzustellen benötigen wird aber zwei zusätzliche Richtungen, die wir unserem gängigen Koordinatensystem als die beiden richtungen " oben und unten" hinzufügen müssen- insgesamt also . Himmelsrichtungen.

Hier haben wir schon die vierte Dimension hinzugefügt, denn wir betrachten ja einen Körper wie die Erde nur innerhalb eines größeren Raumes , des Weltraumes , den wir als Unendlichkeit definieren ( wodurch es auch keine Größe mehr ist) . mit diesem Koordinatensystem mit drei Achsen und 6 Richtungen lassen sich bereits auch alle Bewegungen eines Körpers innerhalb dieses Raumes darstellen . Den Faktor "Zeit" benötigt man also nur noch dazu , um verschiedene Geschwindigkeiten zu unterscheiden oder darzustellen.

Jeder Mensch ( wie auch ich) hat aber größte Mühe, sich solche Vorgänge innerhalb der vierten Dimension vorzustellen und es bedarf dazu einiger Übung.

Will man die Erdpräzession untersuchen kommt es aber auf die Position des Beobachters und auf die Position des Bezugssystem an. Zu welchem Bezugssystem man die Erdpräzession nun beobachtet/ verfolgt und berechnet, bestimmt letztlich das Ergebnis und ob man sie als Vorrausgehen der Erduhr begreift oder als das Nachgehen derselben. Die "Ekliptik" der" siderische" ist dabei wohl der ungeeignetere Bezugspunkt, denn die bewegt sich ja selbst und man weiß nicht genau wie und wodurch. Um nun die Position des einen Himmelökörpers zum anderen zu bestimmen , wendet man die soganennte Trigonometrie an: ( ich habe mich damit noch nicht näher beschäftigt)

3.3.Trigonometrie

ich habe nicht viel Ahnung von sogenannten trigonometrischen Berechnungen

. In nördliche Richtung ergibt sich dass die Kippbewegung bei der Neigung der Erdachse retrograd zur Rotationsrichtung der Erde verläuft- dasselbe ist auch der Fall wenn man einen Stern im zenith es Südpols als Bezugspunkt wählen würde. Und nur das gibt die wirkliche Abweichung der Erdachse korrekt und in Bezug zu der der Erde selbst wieder

Eine wirkliche Rückwärtsbewegung der Erdachse findet also nicht statt ( denn wie soll sich eine Achse auch zugleich in zwei entgegegengesetzte Richtungen drehen???) sondern sie ist nur als eine (noch dazu überaus geringe) Verlangsamung der Eigenrotation der Erde zu verstehen und somit nur theoretisch darstellbar und muss mathematisch von der Eigenrotation abgezogen werden.. Wohl aber gibt es diese Kippbewegung der Erdachse , bei der sie sich ebenfalls retrograd nacheinander in alle 12 Unterteilungen des Zodiaks- (die siderischen Bezugssterne in der Ekliptikebene , die von jeher bis heute in der mathematischen 360 Grad Unterteilung als wichtiger Messebene und parameter dienen) neigt und diese dabei periodisch durchläuft

4. Die Erdpräzession

die eingangs gemachten Anmerkungen im Detail:

Im Wort Präzession ist es sehr gut gewählt, denn in seiner Bedeutung hier entspricht es genau dem was die Erdpräzession ja ist. Ein wenn auch sehr geringes- Nachgehen der Erduhr gegenüber scheinbaren Rotationsperiode (Erdtag( gleichgültig ob man den nun "sinodisch" (über die Knoten- Äquanoxen , als in bezug auf den Sonnenumlauf ) oder siderisch ( in Bezug auf die Sternbilder in der Ekliptik) ermitteln mag .

Weil sie aber - anders wie ein Kreisel, der während er an Rotationenergie verliert in die gleiche Richtung präzediert wie er sich auch dreht, müssen es hier aber starke - von außen wirkende gravitative Kräfte sein, die hier die Erdachse beeinflussen und ( was die präzessionswirkung betrifft) eigentlich nur deren Eigenrotation fast unmerklich verlangsamen, bremsen") Und darin liegt die Schwierigkeit: wie lange genau ist die periode? Aus alten kalendern ergibt sich: genau 25.920 jahre. die Wissenschaft kommt aber nur auf eine Annäherung von derzeit ( die meisten Quellen) ca 26.000 Jahren

wie sollten oder könnten das die Inkas, Mayas die alten Ägypterm bzw deren VORFAHREN aber besser wissen?

Wer schon mal was von Archimedes gehört hat weiß das war entweder ein Genie oder ein Überirdischer : denn fast alles, was wir heute an Technik besitzen ist auf seine wissenschaftlichen Grundlagen zurückzuführen, auch wenn nichts davon bekannt ist, dass er auch als Astronom tätig gewesen wäre. Man nimmt aber eher an er hatte zugang zu wesntlich älteren Quellen Galileo wiederum soll auch seine lange verschollenen Arbeiten wiederentdeckt haben

Das Wort bedeutet also "ein Hinterherschreiten " der Erdachse gegenüber der tatsächlichen Rotation der Erde. Es muss, es kann jedenfalls nur ein bremsender Effekt sein der das bewirkt.

 

4.2. Nochmals: die gleichlange Periode der Erdpräzession und die der Jupiter/ Saturn Konjunktion

Da muss es eine Kraft geben die das bewirkt und das kann nur die Gravitation anderer Himmelskörper sein . Ich habe da eine Rechnung nach der das die Jupiter Saturn Konjunktion sein könnte die ja alle 20 Jahre stattfindet . Beim Verlauf mehrere J/S Konjunktionen - nach Keppler- "springt" diese mit einer jeweils gleichen retrograden Winkelverschiebung entgegen der Bewegungsrichtung der Planeten sozusagen in Dreieckschritten ( "offenes Dreieck= 3 Sprüngen betragen mehr als 360 Grad) durch die Ekliptik, bis sie nach 800 Jahren wieder am selben Winkel des Zodiak auftritt.( z B 1 Grad Aries)

Aber auch der Zodiak scheint sich - wie man zumindest unzweifelhaft als subjektive Beobachtung feststellte- gegenüber der Erde zu verschieben ( eine paradoxe sache die alleine einer Erklärung bedarf aber keine hat ) und zwar- ebenfalls retrograd in 72 Jahren um 1 Winkelgrad

Aus dem gemeinsamen Vielfachen beider Faktoren ergeben sich ebenfalls 25,920 Jahre . nach denen die J/S Konjunktion am selben Punkt im höheren Koordinatensystem stattfindet ( ich wage nicht zu behaupten im absoluten Raum koordinatensystem das aber sehr wohl theoretisch existiert) Und genauso lange dauert eine Periode der Erdpräzession

Die Erdpräzession es ialso wie das Nachgehen einer Uhr zu verstehen .Dieses Nachgehen der Erduhr beträgt demnach nur einen Tag innerhalb der Periode von 25.920 Jahren - was heisst: nur alle 25.920 Jahre müssten wir die Erduhr um einen Tag "vorstellen"- d.h.: einen Tag dazu addieren

 

4.3. Kosmische Vorgänge ohne gültiges Erklärungsmodell?

"Derzeit"- seit etwa 300 Jahren - insgesamt aber ca 2.160 Jahre - und so jedenfalls auch im Jahre 2010, soll die Erdachse ( so die Mitteilung der Uni Tübingen auf anfrage) ein Richtung Sagittarius zeigen und offenbar nicht nur Weltuntergangsapologeten kamen zum schluss, dass sie 2012 genau in dass galaktische zentrum zeigen wird, natürlich genau zur Wintersonnwende, wenn allerdings auch zu jeder wintersonnwende ( und das ändert sich nie) genau die Sonne vor diesem steht, auch wenn sich der davor bedindlliche Sternhaufen des Schützen dazu verschieben mag. ( Sagittarius ist am besten sichtbar zur Sommersonnwende, wo der Mitternacht genau in der sog Himmelmitte- also zwischen ost und west steht-. Zenith ist eher als "die Senkrechte" genauer die Linie des Betrachters zum Erdmittelpunkts- verlängert ins Weltall zu verstehen. die Eklyptik (=die - in etwa deckungsgleiche Ebene, auf der Monde ihre Planeten, Planeten gewöhnlich ihre Sonnen und Sonnen ihre galaktischen Zentren umkreisen ) wandert aber , weil die Erdbahn zur Sonnenäquatorialebene geneigt ist scheinbar innerhalb eines jahres zwischen den beiden W endekreisen des Krebses, was ja beweist das die Planetenbahnen vom galaktischen zentrum ellipsenförmig gedehnt (gestreckt )werden.

4.4.Theorien?

Was dabei entscheidend ist und auch sicherlich die Geologie der Erde immer sehr stark beeinflusst hat, sind dabei die Neigungsänderungen ( Kippwinkel) der Erdachse, während diese innerhalb ihrer Präzessionsperiode ( periode =Zeitraum ,in dem sie einen vollständigen Kreis zeichnet) den ganzen Zodiak durchwandert . Noch wichtiger aber ist der Kippwinkel denn sie dabei beschreibt und der soll nach jüngsten Forschungen nicht nur die früher geschätzten 0.8 Winkelgrade ein betragen sondern dem Betrag von 23,44 Winkelgraden entsprechen , mit denen die Erdachse ja gegenüber ihrer Bahnebene geneigt ist.

Im Laufe einer Periode der Präzession , bzw innerhalb von 25.920 Jahren würde sich demnach aber die Lage der Erde im Kosmos um 2 mal 23,44 grad verändern. also um insgesamt ca 45 Winkelgrade!

Und so eine Verschiebung um insgesamt 45 Winkelgrade hat natürlich wohl Konsequenzen auf unsere Erde, auf deren Klima und sie könnten, wie ich meine auch Erdbewegungen wie über Erdbeben verursachen! Das letzte große globale Inferno war nach Feststellung der W issenschaft erst ca 10.500 v Chr. dem Zeitpunkt also wenn "sie "am anderen Ende der Ellipse ist: In Europa war das das Ende der letzten " kleinen Eiszeit" ,die sich nun aber " nur" als periodische Magnetpolverschiebung erweist, die mit dieser Präzession einhergeht! ( siehe skizzen unten...)

Magnetfelder haben nur räumlich begrenzte Wirkung . Kosmischer Magnetfelder sind aber, sofern sie sich irgendwie berühren , zueinander alle interaktiv und gleichen Ihre Ladungen aus. . Magnetfeldwirkungen sind am stärksten im Bereich der Sonnenäquatorialebene. Zeigt die Erdachse aber nun in die entgegengesetzte Richtung, verschieben sich dazu auf der Erde selbst dazu die südlichen und nördlichen Pole des Erdmagnetfeldes . Weil nun gerade eine Periode von 29.520 Jahren zu Ende ist und eine Ausrichtung in die galaktische Zentrum erfolgt ( Sagittarius) hat das nicht nur. wie anzunehmen ist- den stärksten Ausschlag ( Neigung ) der Erdachse zur Folge, sondern auch die Magnetpole wandern innerhalb der arktischen Regionen. Die Lage Magnetpole sind aber nicht identisch mit dem geographischen Nord und Südpol , weichen wohl aber auch nie mehr als ca 20 Winkelgrade dazu ab.

Erdmagnetpol

Die seit ca 60 jahren weltweit beobachteten Prozess wie auch der Klimazonenverschiebungen sind meines Erachtens direkt darauf zurückzuführen !

Und es kommt noch dicker: die Präzession scheint im gesamten Sonnenystem aufzutreten . wenn sich zugleich ( was aber offiziell nicht so gerne berichtet wird) auch die Magentfelder anderer Planeten verschieben wie das der Sonne, was schon vor 1 Jahrzehnt festgestellt wurde . Natürlich kann sich nicht die Position der Rotationsachsen auf den Himmelkörpern selbst verändern!!! Es ist aber davon auszugehen dass die Achse des gesamten Sonnenystems derzeit seine Lage im Raum verändert, weil es seinen relativ kürzesten Abstand galaktischen zentrums erreicht bzw diese Achse Sirius/ galaktisches zentrum durchquert. dies könnte eine stärkere neigung der Sonne Ihrer Planeten und der Planetenebenen bewirken, wobei sie eher deckungsgleich wird mit dem der galaktischen also tatsächlichen ekliptischen Ebene . So ein Vorgang würde auf der Erde zu Folge haben, das man meint der gesamte Nachthimmel verschiebe / bewege sich in Richtung Norden bzw Süden ( je nach hemisphäre) , was insoweit stimmt, als sich das aus einer veränderten lage des Sonnernsystems ergibt

Ich nenne diesen Effekt daher

" APOCALYPSE" ( die Kirche möge es mir nachsehen) wobei wir beim dritten Teil meiner Abhandlung wären:

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Dritter Abschnitt

 

Die Erdpräzession und die Frühjahrsäquanoxien:

die gleichlange Periode der Erdpräzession und die zeitgleiche Verschiebung der Sternbilder zur Frühlingsäquanoxe

(Dieser Teil dient auch als Erläuterung zu meinen Seiten über "Mythologie"- und "die vier Zeitalter" )

Zurück zur Präzession selbst:

Einfach ausgedrückt- könnte man das "Nachgehen einer Uhr" durchaus mit Hilfe des Fremdwortes auch als "Präzession einer Uhr "bezeichnen. .

Was nun die Astronomen dazu bewegt hat, diesn Begriff einzuführen kann ich mir auch nur denken. Aber eine Übersetzung des Begriffes "Erdpräzession" als ein zeitlich rückwärtslaufende Abweichung der Bewegung der Erdachse zur deren Rotationsbewegung und -richtung ( die ja unseren Erdtag bedingt und damit auch die Zeiteinteilung ermöglicht ) , was die Erdpräzession ja auch tatsächlich ist, scheint mir selbst zumindest logisch...

Mit einfacheren Worten. Ein Rückwärtslaufen der kosmischen Uhr zur Erduhr, welches in einem bestimnmten Zeitrahmen ein bestimmte subjektiv messbares Nachgehen der Erduhr ( 24 Stunden Tag) bewirkt.

Dazu einige Weblinks: ( ich werde versuchen noch einige andere zu finden)

Uni Göttingen zur Erdpräzession

Diese Skizzen( unten) entsprechen meiner Modelltheorie über den Zusammenhang der Erdpräzession mit der " scheinbaren Verschiebung der Sternbilder" Nicht nur die Erde hat eine Neigung gegenüber der Ekliptik, sondern das gesamte Sonnensystem! Nach meiner Hypothese umkreist die Sonne mit allen Planeten das Sternsystem Sirius also in etwa 25.920 Jahren. ( wobei Sirius nur die Richtung des Rotationszentrums - um das das die Sonne dabei kreist, darstellt und nicht zwingend alleine die dazu notwendige Gravitation ausübt. Es wurde ja erst kürzlich ein noch weitaus massiverer- eher aber dunkler Körper im Sternbild kleiner Hund ausgemacht. Die Gravitation aus diesem Rotationszentrum in Richtung Sirius ( der trägt natürlich zumindest zu dieser Kraft bei) die Erdachse , die sich normalerweise auf das galaktische Zentrum ausrichtet , praktisch beeinflusst, und entsprechend der Position innerhalb dieser orbitalen Periode eine Abwechung von der normalstellung zum galaktischen Zentrum hin bewirkt Dadurch entsteht (aber nur nebenbei) die Präzession - soweit bekannt wie bei Erde - aller Rotationsachsen im Planetensystem.

es muss als zweifelsfrei erwiesen angesehen werden, dass alte Kulturen sehr wohl die Erdpräzession kannten und wussten , zu welchen exakten Berechnungen sie notwendig und nützlich war....

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4. DIE BEDEUTUNG DER ERDPRÄZESSION IN DER MENSCHHEITSGECHICHTE

Kleiner Ausflug in die heutige Esoterik:

Allerdings müssen wir hier zwischen zwei Messverfahren unterscheiden. Im Folgenden stelle ich das gängige esoterische Modell vor, das von mir nur bedingt unterstützt wird , weil dabei, wie es von vielen aber verbreitet wird, nicht die Ausrichtung der Erdachse - zur Frühlingsäquanoxe eine Rolle spielt berechnet wird sondern nur der siderische Stand der Sonne !!!

Seit etwa 60 Jahren haben sich fast alle dieser sogenannten Knotenpunkte der Planeten ( die Punkte bei denen sie auf ihrer zum Sonnenäquator mehr oder weniger geneigten Umlaufbahn um die Sonne die sogenannte Sonnenäquatorialebene kreuzen ) in den Bereich der Region Wassermann bewegt. Diese Unterteilung der 360 Winkelgrade der ekliptik in 12 Regionen ist in erster Linie ein Teil eines genauen mathematischen Berechnungsmodells und nur in zweiter Linie Grundlage esoterischer Lehren. Selbst die beiden Mondknoten( die beiden Punkte auf der Umlaufbahn des Mondes, wenn dieser auf seiner zum Erdäquatorialebene geneigten Umlaufbahn wiederum die Erdäquatorialebene durchkreuzt) befinden sich ebenfalls exakt im selben Bereich Wassermann.

Die Erdachse zeigt infolge der Erdpräzession derzeit ( und noch ca die nächsten 2000 Jahre!!) in Richtung Sagittarius! Da kann sie sich ja nicht zugleich - fast 90° ( Grad) dazu -in Richtung Wassermann neigen!!!!
. Was daran richtig ist, ist, dass während der beiden Äquanoxen ( astronomisch gleichbedeutend mit dem sog. "Knoten) die Sonne derzeit vor dem Sternbild Wassermann ( Frühlingsäquanox ) und Löwe ( Herbstäquanox) steht. diese Verwechslung rührt natürlich nur daher, dass die wenigsten Menschen überhaupt eine konkrete genaue Vorstellung des gesamten Sonnen und Sternsystems besitzen.

hier also die Vorstellung der Esoteriker von den "12 Zeitaltern" und weshalb wir uns gerade nun im Übergang ins "Zeitalters des Wassermanns" befinden .- Richtig ist nur, dass die Sonne vor etwa 3oo jahren zum Zeitpunkt der Frühlingsäquanox noch vor "Pisces"- den Fischen also- stand . Demnach ca vor 2500 Jahren aber noch in der Region Aries ( Widder) weil sich dieser Punkt in 72 Jahren im 1 Winkelgrad retrograd verschiebt- und das genau synchron mit der Bewegungsperiode bei der Erdpräzession!

Falsch ist aber , dass die Erdachse grundsätzlich in dieselbe Richtung ( in das selbe Sternbild des Zodiak) zeigt in welcher die Sonne bei den Äquanoxen steht. Sondern es muss, gerade weil sie ja zeitlich synchron damit verläuft, entsprechend der derzeitigen astronomisch festgestellten Konstellationen angenommen werden, das die Ausrichtung der Erdachse immer und zu allen zeiten dazu in einem Winkel von ca 90° Grad stand und steht

derzeit steht die Sonne also zur Frühjahrsäquanox also an der Grenze zwischen Pisces und Aquarius, während die Erdachse in Richtung Schütze zeigt

Ob nun nach diesem Sonnenstand zu den zeitpunkten der Äquanoxen oder aber aufgrund der Neigung der Erdachse werden die sogenannten Zeitalter bestimmt werden ist damit die entscheidende Frage .Aufgrund der damals vorgefundenen und benutzten Messmöglichkeiten ist eher Ersteres anzunehmen . Die 12er Unterteilung wiederum wird den Chaldäern zugeschrieben , dürfte aber auch älter sein, und von diesen aus irgendwelchen sicher nicht allgemein zugänglichen Quellen entlehnt worden sein.

Sie unterscheiden sich aber dann auch aufgrund der Messmethode grundsätzlich von anderen Modellen, wie dem der Unterteilung in 4 "Weltzeitalter ".

Legen wir also den Sonnenstand zur Zeit der Frühjahrsäquanox als Berechnungsgrundlage zugrunde, so hätte die Sonne während der Frühjahrsäquanox das letzte mal etwa in den Jahrhunderten 10.900 vor Christus vor dem Sternbild Löwe gestanden, während sich die Erdachse in dieser Zeit die Erdachse in Richtung Taurus neigte :( siehe Abbildung rehcts )

eearthprecession_2

Skizze 1 ( oben): Ausrichtung der Erdachse infolge ihrer Präzession innerhalb einer Periode von 25.920 Jahren. ( die Jahreszahlen stellen die Positionen innerhalb der letzte 25,920 Jahre dar)

(Klicken Sie auf die Grafiken, bekommen sie eine Vergrößerung)

Skizze 2: Relativ zur jeweiliger Neigung der Erdachse: Die siderische Stellung der Sonne ( links) zu der Frühjahrs- Tag- und Nachtgleiche zum jeweils selben Zeitraum . das liegt daran dass sich die Erdbahnebene ( und dazu die südlich verlängerte Erdachse) zum Sirius hin neigt, d..g. sich auf diesen ausrichtet Der Schnittpunkt- wenn die Erde die Äquatorialebene der Sonne durchkreuzt (Knoten/ äquanox), ist deshalb dazu 90 Grad versetzt

Nehmen wir aber die Neigung der Erdachse aufgrund ihrer Präzession als Grundlage für diesen Unterteilung, so hat sie zuletzt ca 15.000 vor Christus in die Region Löwe gezeigt während aber die Sonne zur Frühjahrsäquanox in dieser Zeit ebenso ca. 2160 Jahre lang immer vor dem Sternbild Stier stand

Man könnte beide Methoden verwenden ginge es nur um einen Kalender . Aber auch ich glaube eher, dass auch damals der siderische Stand der Sonne bei der Frühjahrsäquanoxe als Grundlage als Messmethode dientem die dann Grundlage der Estoterik der 12 Zeitalter wurde. Mit den vorgefundenen Steinbauten, die dazu durch ihre genaue Nord- Südausrichtung als Anzeiger ("Observatorium) dienten , hätte man die Bewegung der Erdachse schlichtweg nicht vermessen können. Die heutige Astronomie wiederum konnte die ungefähre Dauer eine Periode der Erdpräzession bisher auch nur aus den Kreisbogen hochrechnen, den die Erdachse um den Polarstern ( bzw umgekehrt) beschreibt. Zu einer zweifelfreien Bestimmung müsste eine Zivilisation zumindest eine der beiden Positionen ( also entweder den siderischen Stand der Sonne zur Frühjahrsäquanox oder die Präzession der Erdachse anhand des Polarsternes) ganze 26.000 Jahre beobachten und aufzeichnen!

 

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Die Gemeinsamkeit und Ursache dieser Verwechslung (wie z B in der ZDF Serie: die großen Rätsel") jedenfalls liegen also darin, dass diese "Planetenknoten" die Ekliptik ebenso retrograd durchlaufen ebenso wie die Präzession ihrer Achsen . Aber und weiter: : diese ( objektiv:) " Bewegung die dazu synchron läuft, hat auch dieselbe zeitlich periode wie die Erdpräzession, wie 1296 J/S Konjunktionen und sogar die ( durch die bereits erwähnte scheinbare Rückläufigkeit entstehende) Verschiebung der Sternbilder!!!? Nämlich genau: 25.920 Jahre Und das ist etwas, mit was wir uns erst " anfreunden" müssen!

Kann soviel Synchronizität reiner Zufall sein oder etwa -wie manche Experten meinen- durch die Verlagerung der Polareiskappen der Erde entstehen? Nein: denn es ist umgekehrt: das sogenannte "Polehifting" die Verschiebung/ Verlagerung der Magnetpole ( alle 12960 Jahre und wir sind gerade in dieser Phase!!!) und damit auch der Kältezonen wird durch dieselbe exogene Kraft bewirkt ,die- wie wir uns nur denken können- sehr massiv sein muss und folglich nur von einem bisher unerkannten massiven Himmelskörper bewirkt werden könnte . Ist es Sirius? Reicht seine Schwerkraft dazu aus oder müsste es da ( wenn dann aber in Richtung Sirius vieleicht hinter diesem ) noch einen anderen weitaus massiveren HImmelskörper geben? Vielleicht einen, den wir nur nicht sehen können?

. So ein Himmelskörper könnte also nur ( oder am wahrscheinlichsten) ein sogenannten "schwarzes Loch" sein , von dem wir nun nur wissen dass es sich in der Richtung des Sternsystems Sirius - und mit Sicherheit "hinter" -also jenseits desselben, befinden muss.

Gut! Das ist eine reine Hyothese, sehe ich ein...

wir sehen aber : Diese Dinge scheinen in unserer Geschichte eine Rolle zu spielen, auch wenn wir sie nur noch nicht verstanden haben bzw nicht mehr verstehen. Gegen die astronomischen Kenntnisse edieser unbekannten Vorfahren und allem was man davon als Kalender usw ableitete, erweist sich unsere heutige stolze Wissenschaft nur noch als - ja wie soll man sagen : ist " primitiv" das richtige Wort ??? Wozu aber brauchte man so einen überpräzisen Kalender? was wollte man uns vermitteln wenn nicht ....

Wie auch immer: Man sieht was alles mit dieser Erdpräzession zusammenhängt und ich habe noch nicht mal einen Bruchteil davon dargestellt. Nun aber die erste Skizze. Nach dem Sonnenstand zu den Äquanoxen hätte man also ( so die esoterischen wissenschaftler)die kalendarischen Zeitalter ( jedes dauerte 2160 Jahre das gibt - x 12- zusammen 25.920 Jahre) bestimmt . Nach deren Berechnungen hat die Squinx (anm.: das gesamte -auf rechteckigen Quadern aufgebaute Bauwerk) vor den Pyramiden in Gizeh zwar ca in der zeit 10.000 bis 11.000 vor Christus ( bewirkt durch die Verschiebung der Sternenhimels subjektiv zum Erdoberfläche infolge der Trudelbewegung bzw "Präzessionsneigung " der Erdachse) gerade genau in Richtung des Sternbildes " Leo" geblickt . die Frage ist nur: wann( um Mitternacht?). denn innerhalb 1 Nacht geht die Hälfte der gesamten Ekliptik am Westen scheinbar auf und im Osten wieder unter!( Anm.: die Erde rotiert in östlicher Richtung)

Wie auch immer. es ging mehr um einen Kalender und da ist die Aussage ja richtig, Kann es auch so sein, dass man sogar diese seltsamen Wesen wie die Squinx gemeiselt hat um der Nachwelt damit das alter der Anlagen korrekt und noch in Millionen Jahren nachrechenbar darzustellen?Will die Squinx uns nur sagen: " Ich und die Pyramiden hinter mir wurden im Zeitalter des Löwen erbaut?" Ich denke: ja.

Aber nur maximal 1000 Jahre später geschah eine katastrophe wie sie die Erde oder ihre Bewohner bis dato wahrscheinlich noch nicht oder zumindest seit 13.000 Jahren nicht mehr erlebt hatten. ( dazu weiter unten oder im Kapitel Und so gut wie nichts auf diesem Planeten überlebte sie -außer der Planet selbst: keine Bauwerk übertstand die ERdbeben und Flutwellen die über das Tal des Nils hereinbrachen: außer der Squinx und den Pyramiden! Was lag also näher ein so perfekt verfugtes Bauwerk nur zu dem Zqweck zu bauen, etwas aus dem Erbe der Meenscheit oder ihrer Vorfahren in die Zeit danach herüberzuretten, wie es ein arabischer Schriftsteller im Zusammenhang mit der biblischen Person Henoch beschreibt? Die 12 Könige fuihren- so andere Schriften während die Katastropheüber5 die Erde hereinbrach" in den Himmel auf" ( frägt sich nur, mit was?) und kamen danach wieder auf die Erde zurück und alles bekam einen neuen Anfang.

Das letzte Zeitalter des Löwen- (geht man nach dem Sonnenstand zur Zeit der Frühlingsäquanox) war ca 10.000 - 8000 vor Christus). (Die Erdachse zeigt aber in diesem Zeitraum dann in Richtung Taurus!)

Löwenfiguren für Bauwerke, die man im Zeitalter des Löwen erbaute . später Apisstiere für die Bauten die man im Zeitalter des Stier baute? Demnach müssten die Anlagen im äyptischen Karnak mit den Widdersquingen ( z b im ägyptischen Karnak) ja erst zu Beginn dieses Zeitalters entstanden sein- also ca um 100 vor Chritus bis maximal 2760 vor christus , als die Sonne zur Frühjahrsäquanox noch vor W idder stand? Oder es sind da gar keine Widdersquingen gemeint sondern Steinböcke?) Wurde vielleicht die Anlage in Karnak eine ganze kosmische Periode vor diesem Zeitalter des Widders erbaut, also ca 26.000 V Christus bis fast 29.000 v Christus?

Ich glaube aber eher (und das mag Experten verwundern- denn ich kann es nicht beweisen und sie können es nicht widerlegen), dass man Pyramidenaber nur mit einer Löwebngestalt bereits eine " Löwenzeitalter zuvor- also ca 35.000 V Christus gebaut hat ( da ist auch der zeitpunkt auf den griechische Archäologen das Alter der ältesten Bauwerke in der Ägäiis zurückdatieren ) . Der Menschenkopf wurde ja erwisenermaßen erst später aus dem Löwenkopf gemeiselt vielleicht um die Entst ehung der dersten heutigen Menschen damit zu datieren...

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PERIODISCHE KATASTROPHEN

verursacht durch die Bewegung der Hmmelsköper ( zitat: Plato- Vorwort zum Timais Dialog)

 

 

DAS PENTAGRAMM

 

Abb: ( ohne Garantie) die ungefähren Positionen bzw. Zeitpunkte der Verschiebungen des magnetischen Nordpols ( gemäß dem Buch " Pole shifting") in den letzten 25.920 Jahren und mit der nächsten zu erwartenden Position bis ins Jahr 14.000 nach Christus . In Relation dazu verschieben sich auch die sogenannten relativ kältesten Punkte und die Klimazonen - (wohl um den selben Betrag). (

Entdeckt wurde der arktische Magnetpol am 1. Juni 1831 von James Clark Ross nahe Kap Adelaide, Boothia-Halbinsel, Kanada; seinerzeit wurden 70° 5′ N, 96° 28′ Wals Koordinaten ermittelt. 2005 befand er sich auf 82,7° N, 114,4° W

Derzeit lässt sich aber kein Fixpunkt ausmachen da sich das Magnetfeld gerade in einer außerordentlichen Bewegung befindet:

siehe wikipedia: Erdmagnetpol

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-Esoterik Ende-

Das Modell der / Hypothese oder: Theorie der

Erdkrustenverschiebung:

( nur in englischer Sprache verfügbar): Cataclysmic pole shift hypothesis

Nach dieser Theorie hätte das letzte mal 10.500 vor Christus zuerst ein Abbau der Eismassen über der Arktis und Antarktis stattgefunden, als die letzte " kleine Eiszeit" in Europa zu Ende ging. .Wie es ja auch derzeit in etwa bobachtet wird, wo regelmäßig Eismassen flächenmäßig so groß wie ganze Bundesländer ( der letzte so groß wie der Staat Luxenburg) von den Polen abbrechen. Am wahrscheinlichsten infolge immer größerer, in den Weltmeere treibende Eismassen, hätte sich schließlich der äußere Schwerpunkt der Erdkruste durch dieser Eismassen verlagert und die Erdkruste hätte sich dadurch sozusagen über ihrem flüssigen Inneren verschoben . ( Gemessen an der Gesamtvolumen der Erde ist entspricht die Stärke der Erdkruste gerade mal in etwa der Schale einer Orange).

Nun gilt das unter Wissenschaftlern als Hypothesis und die Theorie mangelt auch an einer genauen Vorstellung:

1.) wie soll sich die Rotationsachse eines Planeten verändern?

die einfache Erklärung wäre: sie verändert sich gar nicht, sondern nur die Landmassen der erdkruste verändern ihre Position , wodurch der Pol dann auf der Karte nur an verschobener Stelle erscheint , sich aber in WIrklichkeit nur die Erdkruste bewegt hat ( ausgleich des Schwerpunkts)

Was die Theorie über die kleine Eiszeit auch unterschlägt ist die Tatsache, dass sich damals nicht etwa die Erde erwärmte oder gar Teile des Poles für immer abschmolzen: Die Eismassen bildeten sich nur neu, aber an anderer Stelle und wieder um die geographischen Pole herum wo sie sich sich heute befinden ( siehe Abbildung oben).

Nimmt man diese zur Kenntnis, so müsste man nun ebenso fragen: ie kam es überhaupt dazu dass die Eismassen abschmolzen und abbrachen, wenn sie doch kurz darauf ( wohl aber erst durch fallenden regen bzw Sü´wasser ) wieder an anderer Stelle neu bildeten? den die Ursache für diese Katastrophe lag ja nicht darin dass sich größe ismassen verlagerten, sondern dass sich da ein gebiet um 5 Grad erwärmte, wo es vorher eiskalt war .

Das letzte globale Ereigniss aus dem sich ja die Theorie von einer Erdkrustenverscheibung erst ergab war 10.500 vor Christus.- Und nun- exakt etwa 12960 Jahre später werden wir Zeugen davon, dass die arktischen Regioonen abschmelzen, dass Eisberge vom flächenmäßigen Ausmaß ganzer Länder abbrechen und auf den Ozeanen treiben. Wie tief sie sind, welches Volumen an Eis sie darstellen, vermag niemand zu sagen:

Hier muss ich einfügen, dass ich sehr wohl der Behauptung in dem nur in englisch verfügbaren Artikel bei wikipedia Cataclysmic pole shift hypothesiswiderspreche, dies "hätte rein gar nichts zu tun mit der Erdpräzession": Klar- die Erdpräzession ist nicht die Ursache, dass sich die arktischen regionen zu verschieben beginnen . Die Ursache für beides ist aber dieselbe wie für die Schrägstellung der Erdachse , die nach meiner Theorie sehr wohl die Ursache für die Verscheibung der kältesten Punkte auf der Erde und damit auch für die der Eismassen darstellen könnte dürfte , Zdem.- und das ist das Wesentliche, findet dieser zweite bekannte Verschiebung nach genau 12960 Jahren auch genau zur Halbzeit der Periode der Erdpräzession statt- in der Phase wo sich die Erdachse in Richtung des Zentrums der Galaxie neigt. Hat jemand eine andere Erklärung?

Die Wissenschaft hatte es nicht eilig , der Mensch filtert gerne all das aus was ihm im Moment unnütz erscheint und nun stehen wir vor dem Phänomen und die einzig anerkannte Theorie darüber ist die der CO2 Klimerwärmung

 

wird fortgesetzt:

last update: MAR- 3- 2010

 

 

 

Die richtigen Berechnungen:

...Aber nur mit der aber wohl eher auch bereits im Altertum verwendeten " Nord süd" Relativität- anhand des Polarsterns- lässt sich die bewegung der Erdachse und aller damit synchronlaufenden anderen Bewegungen in etwa korrekt ermitteln., Das ist auch dies Methode die die heutige Astronomie richtigerweise verwendet. Bei den Esoterikern weiß man einfach nicht ,wieviel Ahnung sie von der Grundlage der astronomie haben und ob sie nicht - wie auch die Astrologen -nur auf Bücher und Tabellen schauen, aber niemals in den Nachthimmel und deshalb heute noch behaupten: (Beispiel= Während der Sommersonnwende stände die Sonne auf 1- 3 Grad vor dem Sternild Cancer (Krebs) . obwohl sie seit ca 700 Jahren bereits tatsächlich am 21. Juni vor dem Sternbild Gemini ( = Zwilling) und zwar( derzeit) ca. auf 5 Grad steht !

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Ich werde später noch eine detailliertere Beschreibung der antiken Oberservatorien hinzufügen. Bis dahin sei aber bereits vorausgeschickt:: all diese ,wie auch die Paramiden oder auch die Straße-n und Stadtplanung die größten antike Rätsel- und Pyramidenstadt Teohuacan wurden genau in geographischer ( = Rotationsachse) Nord- Südrichtung ausgerichtet . Hier aber das tatsächliche derzeitige- nach meiner Nachfrage von der Uni Tübingen bestätigte astronomische Modell der Erdpräzession, nach dem ( die Erdachse genau in zwei Jahren ( und das nach 25.920 jahren das erste mal) wieder eine Periode vollendet hat und dann genau ins Zentrum unserer Galaxie "Milchstraße" zeigt. Was allerdings Wisssenschaftler erst kürzlich verkündet haben sollen ist, dass dies genau zur Wintersonnwende im Jahre 2012 am 21.12. 2012 der Fall wäre. Ob und wie man das so genau berechnen kann weiß ich nicht! Daher lasse ich es mal hier so stehen, wenn auch alle Weltuntergangsapologeten darin eine Bestätigung sehen werden. Ich kann es nicht nachprüfen:

Skizze 2 also mit ungefähren prinzipiell korrekten Jahreszahlen, wann die Erdachse sich in welche Richtungen neigte:

eearthprecession_2

 

: Wenn das Sonnensystem dabei an einen der beiden Endpunkte dieser ellipse gerät ( besonders aber dann wenn sie wie es nun sogar Astronomen behaupten- 2012 genau zwischen Sirius und dem gelaktischen Zentrum der Milchstraße steht), wird die gesamte Bahnebene des Sonnensystems besonders stark geneigt, was dann den beschriebenen Effekt einer "Apokalypse bewirkt ( hier definiert bzw übersetzt als " auf- oder Abwärtsbewegung der Ekliptik): Man würde - auf dem Erdboden stehend- meinen, die Sterne am Himmel verschöben sich nach Norden bzw Süden- je nach Hemisphäre.

Wussten die Ägypter und andere antiken Völker von der Erdpräzession und nützten sie diese aufgrund der Beständigkeit ihrer Bewegung als präzisesten Kalender ? Eine interessante Theorie ist, dass man die Sphinx deswegen vor die Pyramiden baute, dass die Nachwelt ( neben einer Verehrung des Kosmos) genau errechnen konnte wann diese gebaut wurden. Das letzte Mal als die Erdachse in Richtung Löwe zeigte, war bis ca 6.600 v Christus. Der Tempel von Karnak mit seinen Widdersphingen ist älter und könnte demnach im "Zeitalter des Widders" erbaut worden sein. es gibt auch entsprechende Stiermonumente wie in Babylonien.

Die Esoteriker definieren diese "Zeitalter" ( nicht zu verwechseln mit den "4 Zeitaltern") allerdings anders: Aus wikipedia :

"Aufgrund der Präzession der Erdachse verschieben sich Sternbild und tropisches Tierkreiszeichen im Zyklus der Präzession (Platonjahr) langsam gegeneinander. Somit verschieben sich die Sternbilder auch relativ zum Frühlingspunkt. Im Jahr 2009 befindet er sich noch bei den Fischen und ist seit etwa 1950 dabei, in den Wassermann überzugehen, den er nach Eintritt nach etwa 2000 Jahren durchwandert haben wird (Zeitalter des Wassermannes)"zitat wikipedia- ende

Kommentar: Von daher hätte das letzten "Zeitalter des Löwen" ( und damit der Pyramiden von Gizeh mit der symbolischen Sphinx etwa - 6 x 2160= 12960 Jahre vor unserer Zeit- also ca 11.000 vor Christus- begonnen. das letzte Zeitalter des Löwen zuvor etwa um 35.000 vor Christus. Als ich auf der griechischen Ägaiisunsel Delos war ,sprach ich mit den dortigen Archäologen. Diese meinten (natürlich entgegen aller christlichen Universitäten des Abendlandes), dass man die Entstehung verschiedener Bauten rund um die Ägais und den ersten in Delos etwa bis auf 35.000 vor Christus zurückdatieren müsse ( Delos wurde als überlieferte Gebürtstätte der Zwillinge Artemis und Phoibos Apollon jahrhundertelang - wenn nicht Jahrtausende lang als Heiligtum verehrt und auch die Römer erbauten dort noch geweihte Anlagen wie dass sog "Haus der Kleopatra" )

Nun., objektiv ist die Erdpräzession eine fast unmerkliche Abweichung der Erdachse von einer- nur anzunehmenden stabilen Position in einem Kosmos, welcher alles andere hat als irgendeinen Fixpunkt, auf den sich irgendeine Bewegung tatsächlich 100% beziehen, ablesen oder messen liese. Deswegen sind sich auch die Wissenschaftler seit Jahrzehnten strittig, wie lange eine Periode dieser Erdpräzession tatsächlich dauert. Derzeitige Angaben bewegen sich zwischen 27.700 und 30.000 Jahren. Ich bleibe bei der Berechnung aus dem Mayakalenders ( bezogen auf das Referenzsystem Sirius oder den Mittelpunkt der Milchstrasse) von genau 25.920 Jahren, wenn auch rein hypothetisch. Ich habe diese Annahme auch dem Astrophysiker, Herrn Prof Dr Thomas am Max Planck Institiut für Astrophysik in München Garching mitgeteilt, der allerdings auch dazu meinte, man könne die "Verzerrungen bei Messungen nicht genau definieren und damit auch die genaue Länge der Erdpräzession derzeit nicht 100% genau messen. Schön! wenigstens eine ehrliche Antwort, die allen die behaupten es zu wissen, zu denken geben muss..

Optisch erkennbar wäre die Erdpräzession am besten anhand des Nordpolarsternes " Polaris" auf den,wie man ja so sagt , der geographische Nord und Südpol. (sprich also, die imaginäre Achse, um die die Erde rotiert) gewöhnlich zeigt. Würde nman allerdings die Position des Polarsternes über Zehntausende von Jahren ( immer am selben Tag, sagen wir dem 21. Juni ) mit einer fest am geogr. Nordpol installierten Kamera - mit von mir aus je einem Bild pro Jahr- fotographieren, so würde sich dieser Polarstern auf einer Filmsequenz , die man daraus zusamnmenfügt, einen Kreis beschreiben dessen Bewegungsrichtung gegenläufig zur Rotationsbewegung der Erde verläuft.

Dies ist deswegen schon mehr als seltsam und betrachtenswert, als sich die Rotationsrichtung uund Bewegungrichtung fast aller Planeten ( bis auf die Venus) grundsätzlich diesselbe ist und sich noch dazu mit der Richtung der Bewegung der Planeten um die Sonne und selbst mit der der Sternenströme um den Kern der Milchstrasse herum identisch ist . Kurz gesagt: Alles dreht sich also in die selbe Richtung - nur die Erdachse tut es nicht.

Dieses Phaenomen wird mit Hilfe eines Bezugssystems als eine Abweichung der Rotationachse der Erde von einer geraden oder stabilen Position innerhalb eines nur mathematisch/ geometrisch konstruierbaren kosmischen Koordinatensystemsd y x z vermessen, und dann zu einem vollständigen Kreis- einer Periode also hochgerechnet, wobei natürlich Fehler auftreten können.

Alsd Grund ,die Ursache für diese fast unmerkliche Schlingerbewegung von weniger als 1 Winkelgrad wurde bisher weitgehend das Modell eines Kreisels bemüht:

Demnach wäre die Erdpräzession vergleichbar der Eine Schlingerbewegung eines Kreisels , der durch den Reibungskontakt mit der Auflagefläche langsam abver zunehmend und exponential an Rotationsenergie verliert bis er schließlich umkippt.

Der Versuch, diese Schlingerbewegung der Erdachse mit einem Kreisel zu vergleichen, der langsam an Energie verliert und die Erdpräzession damit auf einen Verlust der Rotationsenergie der Erde zurückzuführen, hinkt aber schon deshalb, als besagter Kreisel, bevor er umkippt grundsätzlich in dieselbe Richtung zu schlingern beginnt in welche er rotiert und nicht gegenläufig dazu, wie es ja die Erdpräzession tut.

Dies widerspräche schon mal den Gesetzen der Trägheit der Masse.( Im Übrigen für mich eine der erstaunenswertesten Formulierungen aus der gesamten Physik)

Noch schlimmer: um diesen Kreisel zu so einer Schlingerbewegung gegen seine Rotationsrichtung zu bewegen , müsste man von außen Energie aufwenden, was man in einem Versuch allenfalls z B mit einem Elektromagneten erreichen könnte den man über einem (Eisen-) kreisel in eine Kreisbewegung in die gewünschte entgegengesetzte Richtung versetzen müsste.

Um es nun ganz einfach und kurz zu machen: ( meiner bescheidenen Meinung nach!): Nur so können demnach die kosmischen Kräfte beschaffen und situiert sein, welche die Erdpräzession bewirken.

2. Mögliche Ursachen- sprich externe Einflüsse, welche demnach die Erdpräzession bewirken:

2.1

Suchten wir zuerst nach einer innerplanetarische Quelle an, die durch Gravitationskräfte den Schwerpunkt der Erde beeinflusst und in solch eine Schlingerbewegung versetzt., bietet sich zu allererst die Jupiter Saturn Konjunktion an . Nach Keppler verläufen aufeinanderfolgende J/ S Konjunktionen abenfalls in retrograder Richtung und die dabei in dieser Richtung all 20 Jahre stattfindenden " Gravitationspitzen" könnten den Schwerpukt der Erde in diese retrograde Schlingerbewegung versetzen.

2.2

Nehmen wir das Keppler Diagramm; so sehen wir dass Johannes Keppler sehr wohl den Umlauf dieser J/ S Konjunktion retrograd durch die Ekliptik genau berechnet hat. Sein Bezugssystem ist dabei die Ekliptik und die Darstellung dementsprechend siderisch, wie es die Astrologie sagen würde. Keppler war ein Astronom hat sehr wohl die wahre Bedeutung der nicht ohne Grund auch mystifizierten Sternbilder der Ekliptik in der Astronomie erkannt , auch wenn es Astrologen zu allen Zeiten missverstanden haben. So berechnete Keppler, dass die 40. J/ S Konjunktion nach genau 800 Jahren wieder am selben Punkt in der Ekliptik, sprich z B 1 Grad Widder stattfindet.

3. Auch die Sternbilder der Eklyptik bewegen sich relativ zu uns retrograd

Was Keppler nicht wissen konnte und wozu es zu seiner Zeit auch keine Aufzeichnungen ( mehr ) gab, war, daß diese Sternbilder, wenn auch nur subjektiv von der Erde aus betrachtet und von daher " relativ" zur Erde bezogen ebenfalls eine retrograde Bewegung vollziehen, die- rechnet man sie hoch, zur allerdings zweifelhaften Erstschlussfolgerung führen könnte, die gesamte Ekliptik würden sich in 25.920 Jahren genau einmal um uns herum drehen. Dies kann natürlich nicht sein, denn dazu müssten diese Sterne sich u. A.mit bis zum Hundertfachen der Lichtgeschwindigkeit um uns bewegen.

Das einzige Modell welches diese retrograde Bewegung der Ekliptik von 1 Grad innerhalb 72 Jahren überhaupt erklären könnte , ist ein Anderes. Nehmen wir an, wir fahren in einem PKW auf einem inneren Kreis um ein Zentrum herum und weiter außen fährt ein weiteres Fahrzeug, welches langsamer ist. Würde es uns nun, wie es ja im Kosmos der Fall ist , an jeglichem optischen Bezug zu Strasse und Umgebung fehlen, würden wir zweifellos annehmen, dieses zweite Fahrzeug würde sich langsamer als es wirklich ist, und noch dazu in entgegengesetzter Richtung (!!!) um uns herum bewegen, als es selbst tatsächlich tut. Vielen ist das Phanomen auch von sog. Rückläufigkeiten von Planeten bekannt.

In unserem Model, hieße das aber, diese tatsächlich messbare , aber nur subjektiv erfahrene Bewegung der Eklyptik um uns herum könnte allenfalls und nur dadurch entstehen dass wir mit unserem gesamten Sonnensystem und gemeinsam mit allen diesen äußeren Sternen der näheren Eklyptik , allerdings auf verschiedenenen Bahnen um ein gemeinsames Zentrum kreisen, welches allerdings dann auch nur ein schwarzes Loch sein könnte , welches als einziger bekannter und auch unsichtbarer Himmelskörper die Masse hätte und damit aich die Gravitations erzeugen könnte die nötig ist ( wenn auch nur) mehr oder weniger tausend Sterne auf eine Kreisbahn um sich zu zwingen.

Fügt man jedenfalls diese "Verschiebung der Eklyptik" von 1 Winkelgrad in 72 Jahren mit in die Kepplersche Berechnung ein , so ergäbe sich, dass in einem feststehenden x y z Koordinatensystem die Jupiter Saturn Konjunktion tatsächlich genau 25.920 Jahre benötigen würde, also 1296 mal stattfinden müsste,bis genau am selben Punkt auf der x/z Ebene dieses Koordinaten systems, ( welches die Ebene der Eklyptik darstellt ), im absoluten Raum ( ein nur theoretisches mathematisches Modell) stattzufinden.

Die gleiche Zeitdauer hat die hochgerechnete Erdpräzession, viel mehr aber die hochgerechnete Bewegung der Eklyptik um uns herum, was hinlänglich beweisen würde, dass alle drei Bewegungen zueinander synchron sind und damit eine gemeinsame Ursache haben müssen .

Der Beweis:

Wäre dies der Fall, so müsste nicht nur die Erde diese Präzession haben sondern auch alle anderen Planeten einschließlich der Sonne dieselbe Präzession haben und auch dieselbe Präzessionsdauer oder -rate.

, zumindest aber ein großer Teil derselben und zumindest die massereicheren, die ja ihrerseits wesentlich kleinere Himmelskörper selbst stärker beeinflussen könnten als es weit ferne Stern oder Schwarze Löcher könnten. Ein solcher Hinweis ist mir allerdings weder bekannt noch dass es dazu bisher eine vergleichbare Untersuchung und Vermessung der d Rotationsachsen anderer Planeten oder der Sonne gegeben hat

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2. Dazu eine Frage: Wird die Bewegungsgeschwindigkeit oder Initialenergie, welche den Bewegungs geschwindigkeiten, der -richtung sowie der Rotationsenergie von Sonne und den größeren Planeten zugrundliegt von größeren, massereichen Objekten , ja am ehesten einem schwarzen Loch bewirkt oder beeinflussst? Dies Frage vermag ich nicht zu beantworten...

Man misst sie an der imaginären Erdachse , die beiden Punkte auf der Erdoberfläche also, um welche die Erde sich um die eigene Achse dreht. Bei dieser Schlingerbewegung- ähnlich der eines Kreisels- beschreibt die Erdachse -und das ist das eigentlich paradoxe - entgegengesetzt zur Richtung der Eigenrotation der Erde- in einem Zeitraum von 25.920 Jahren einen kompletten Kreis.

Man hätte dieser periodischen Bewegung aber auch durchaus den Namen "Erdpräzission" geben können, da es sich um dabei um die absolut und über längste Zeiträume gleichmässigigste periodische Bewegung des gesamten Sonnensystems, (darüber hinaus wahrscheinlich auch des gesamten Sternenhaufens) handeln dürfte., oder in anderen Worten: die genaueste und über längste Zeiträume präziseste Bewegung innerhalb des Sonnensystems.

Wohlgemerkt: Muss allen kosmischen Phanomenen dazu natürlich grundsätzlich das Attribut " relativ" vorangestellt werden, denn absolut gesehen ( gibt es allerdings nicht) - sagen wir mal von einer riesigen Entfernung aus betrachtet könnte sich diese "Präzission" nur als eine solche- relativ zu den Bewegungen (oder: anderen Parametern) innerhalb unseres Sonnen- und Sternen systems oder Haufens erweisen, welchesw wiedrum durchaus irreguläre Bewegungen innerhalb eines größeren Bezugssystems vollziehen könnte. Usw. usf......

Grund genug, diese Präzession zumindest als einen für die Erde zumindest wohl denkbar präzisest möglichsten Kalender zu verwenden, mit dessen Hilfe sich Ereignisse über längste Zeiträume genau aufzeichnen, ermitteln und vorhersagen lassen.

Last update: München, 12.2.07 .

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( Jan- 2010)

Trotzdem zurück zur Erdpräzession:

Sie wird also durch äußere Kräfte hervorgerufen und hier kommt nur die bremsende wirkung durch die Gravitation eines oder mehrerer Himmelskörper in Frage, sofern solche aufgrund ihrer Masse und Entfernung geeignete Kandidaten vorhanden oder bekannt sind . Die genannte synchronizität mit der Jupiter Saturn Konjunktion, wie sie Keppler anhand der Bebobachtung des siderischen Standes ermittelte ( bezug zu den sternbildern auf der Ekliptik) entstände nur dann, wenn sich die Sternbilder - wie es ja aufgrund des bisher nur kurzen Beoachtungszeitraums in einigen Theorien angenommen wird scheinbar in diesem zeitraum von 25.920 Jahren um die Erde kreisen würden was sie aber nicht könnten- denn dazu benötigten diese mehrfache Lichtgeschwindiegkeit.

Der Eindruck der allerdings nur scheinbaren retrograden Bewegung dieser Sternbilder um uns herum ergäbe sich erst , wenn diese Sternbilder mit der Erde um einen gemeinsamen Mittelpunkt kreisen würden, sich die Erde dabei auf einer Kreisbahn näher an diesem Rotationszentrum stehen würde wobei sich so die ja tatsächlich beobachtete, bzw hochgerechnete retrograde Verschiebung der Sternbilder ( 1 Winkelgrad in 72 Jahren macht für eine vollständige periode 25.920 Jahre) als scheinbare Rückläufigkeit erklären würde, wie man sie von Planeten kennt welche die Erde auf ihrer weiter innen gelegenen Bahn sozusagen innen überholt.

Weil die Erde näher an der Sonne ist und diese daher in kürzeren Zeiträumen umkreist als äußere Planeten , entsteht von der Erde aus gesehen , sobald diese die Linie von der Sonne zu diesem Planeten auf ihrer weiter innen gelegenen Bahn überquert der eindruck, dieser PLanet ( z B Mars oder Jupiter) würden sich nun entgegen seiner bekannten bewegungsrichtung in der ekliptik " zurückbewegen". Dies wird als Retrograde bewegung bezeichnet. Nichts anderes ist im Prinzip auch die Erdpräzession da sie an sich keine eigene Rotationsbewegung ist sondern eine Verlangsamung ihrer regulären Bewegung ist und das nur in Bezug zu den nördlichen Sternbildern .

Ich nahm mal vor jahren eine " Knaur" Sternenkarte und tatsächlich scheinen in dieser Draufsicht ( vom Norpolarstern) die ganzen Sternbilder um das Sternsystem Sirius herum angeordnet zu sein

Geht nur die "Erduhr"- die "Erdrotation" nach oder bewegen sich diese Sterne nun scheinbar um uns herum?

Das entscheidendere- das für uns Menschen wichtigere dabei ist aber eher der sogenannte Kippwinkel den die Erdachse dabei beschreibt, und dahingehend gingen die Meinungen der Wissenschaftler ( da in so einem kurzen zeitraum einfach nicht nachweisbar) auseinander. Ich habe dies ja alles auf meinen Seiten über den "Maya Kalender der langen Zählung- links oben auf dieser Seite) ausführlich dargestellt..

Als ich vor Jahren bei Wikipedia nachsah fand ich noch einen Eintrag, dieser Kippwinkel betrage nur etwa 0.8 Winkelgrade. die Erdachse ist aber bereits gegeüber der Ekliptik um ca 23,44 Winkelgrade geneigt. Würde man nun richtigerweise den 90 Grad Winkel über der ekliptikebene als Nordrichting definieren so wundert es nicht wenn jemand da- wie es offensichtlich erst seit Kurzem der Fall ist, auf eine andere Theorie käme.

Diese (m. W. )französischen Forscher sagen nun, der Kippwinkel den die Erde infolge der Erdpräzession beschreibt müsse praktisch dem doppelten betrag entsprechen mit dem diese Rotationsachse gegenüber der Ekliptik geneigt ist- also knapp 45 Grad !!

Ob diese Kippbewegung diese "Exzentrizität" nun auch eine Kreisbewegung ist oder eher eine ellipse beschreibt kann damit auch noch nicht gesagt werden. Nur der Vergleich der erdpräzession mit dem Trägheitswirkungen (die ja auch irgendwas auf einen kreisel hat) die auf einen kreisel wirken, lässt auf so diese anfänglich zumindest noch Kreisförmige Bewegung schließen

Tatsache ist aber dass so eine Präzession auch bei der Sonne gegenwärtig auzutreten scheint auch wenn man es sozusagen nur andersherum Wahrnimmt und versteht. Auch bei anderen Planeten wäre das dann zu vermuten aber wo kein beweis da keine Untersuchung oder Veröffentlichung da wird auch diese Frage nicht mehr gestellt

ist es aber eine äußere Kraft welche die Bahnneigung der Erde bewirkt , müsste man diese erstmal definieren wissen was sie genau hervorruft . Wenn es aufgrund der Umkreisung eines Himmelskörpers geschieht , müsste man den veränderlichen abstand con diesem Körper kennen um daraus dann vielleicht schließen zu können: sie hat eine stark elliptische Form , damit auch zwei sogenannte Schnittpunkte. Daraus müsste man aber schließen :erreicht die Erde nach jeweils 12960 Jahren ( zweimal in einer vollständigen periode von 25.920 Ja) einen dieser schnittpunkte so könnte sich die Kippbewegung sozusagen verstärken . Das Wort APOCALYPSE bekäme damit eine völlig neue bedeutung: denn so etwas würde man auf der Erde zumindest so wahrnehmen dass man meinen würde der gesamte nächtliche Sternenhimmel würde sich nach Norden bzw Süden verschieben, sich in Wirklichkeit aber nur die lage der Erde- aber eher des gesamten Sonnensystems im Universum etwas verlagert hätte

Es soll in alten Geschichten auch hinweise auf so eine "Aufwärtbewegung der Ekliptik ( " Apocalypse?")geben

EIhne davon dürften die meisten kennen: es ist die geschichte mit Gizeh: Einst sollen- einer unbewiesenen Theorie zufolge die gürtelsterne des orion , deren Abstand und Größe diese ja wiederspiegeln sollen direkt über Ihnen gestanden haben... derzeit sind sie je