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Die 4 Elemente:

 

Vorwort: zunächst einige -auch geschichtliche- Betrachtungen zum Begriff " Elementenlehre"

Das Wort Element (wiki: Element) kommt aus dem Lateinischen elementum was bedeutet: Grundstoff.

Es gibt demenstprechend viele Begriffe, bei denen das Wort Element heute verwendet wird. In der alten Naturwissenschaft/ Philosophie spielte die 4-Elementenlehre Lehre eine wesentliche Rolle, um sich die Natur zu erklären. ( aus wikipedia) Der griechische Philosoph Thales von Milet (624-546 v. Chr.) in Ionien vertrat die Ansicht, dass alle Stoffe nur verschiedene Aspekte des Urstoffes Wasser darstellen, denn Wasser war seiner Ansicht nach in größter Menge vorhanden.

Damals hat man dieser Anahme wenig Beachtung geschenkt. Heutzutage sagt die Physik dass alles nach dem Urknall ( die Etstehung der Dualität) ursprünglich aus dem kleinsten Atom Wasserstoff entstanden ist und - in einem Zwischenschritt über Millarden Jahre im Inneren von Sonnen und Sternen zu all den verschiedenen chemischen Elementen mit ihren verschiedenen Eigenschaften " erbrütet" physikalisch gesehen: " fusioniert" wurde.

Diese übergroßen Ursterne haben dann- aufgrund ihrer zu hohen >Masse und dem daraus resultierenden Gravitationsdruck im Inneren ihren Wasserstoff ( besser ihre Fusionsenergie) sehr schnell verbraucht ( da umgewandelt), bekamen durch die hohe Masse und Geschwindigkeit, mit der sich das vollzog, auch sehr schnell einen " Gravitationskollaps" durch den sie dann als Supernova explodierten und -während ein großer Teil der explodierenden Sternenmasse ins All geschleudert wurde- hat der Rest danach wohl meistens schwarze Löcher hinterlassen, um die sich dann die ersten Galaxien gebildet haben.

 

Man meint heute immer: alles machen Apparate oder: Apparate machen bereits alles möglich. Thales von Milet hatte wohl kaum und wenn nur ganz einfache Apparate und man kann sich fragen, woher er diese Behauptung genommen hat: hat er seinerzeit irgendwas aus ferner Vergangenheit gelesen und nur nicht richtig geschlussfolgert? Oder war das ganze ( anders ist es auch nicht bei den heutigen Wissenschaftlern) doch sozusagen eine Philosophie die seinem eigenen Denken und Wissen entsprungen ist?

Vom - hauptsächlich wegen seiner Berechnungsformeln zu rechtwinklige Dreiecken berühmtesten aller Mathematiker , Pythagoras weiß man heute, dass die praktische Anwendung seiner Sätze z B schon beim Bau der Pyramiden eine Rolle gespielt haben bzw bekannt waren.

Den späteren Philosophen wird vielmehr allgemein die geschichtliche Rolle zuerkannt, dass sie an einer art irdischer Anwendungsmöglichkeiten elementarer Überlegungen und Naturgesetze gearbeitet haben, die wesentlich waren für das Gedeihen der späteren Wissenschaften und menschlichen Zivilisation .

All diesen z T rätselhaften Gestalten der Geschichte scheint aber eins zugrundgelegen zu haben . Ihr Wissenschaften haben sich aus grundsätzlichen elementaren Überlegungen ( solche die letztlich im menschlichen irdischen leben eine Rolle spielten) entwickelt und wurden über die jahrtausende eher vereinfacht , aber dadurch aus dem universellen Zusammenhang gerissen, indem sie die Notwendigkeiten irdischen lebens zu grund legten.

Auch wenn ich sicher nicht diese Unterscheidung treffen mag:

Es gibt von jeher eigentlich nur Naturgesetze mit universeller Gültigkeit oder aber Annahmen, die zwar daraus hergeleitet werden aber nur solche bleiben das das Objekt der Betrachtung sich der Erfassung durch die menschlichen Sinne entzieht. Das naheliegenste Beispiel dafür wäre die Kosmologie die Astrophysik- eine Gebilde aus Theoremen, mit der sich aber alleine nur der Kosmos irgendwie erklären lässt den man ja weder bereisen kann, noch aus der Nähe kennt , noch dassm man dazu ein Stück Erinnerung hätte auf was man seine aufbauen kann.

Es wird vielmehr (und wohl richtigerweise ) sozusagen von der Erde aufs gesamte Universum geschlossen.

Uns schon sind wir hier beim Thema

Hier sei aber angemerkt

Gerade aber die berühmtesten Philosophen des Altertums. Platon und Aristoteles haben uns ausgerechnet eine Lehre von den vier Elementen (wiki) überliefert, die sich liest wie die Grundtheorie aud einem modernen Lehrbuch für Elementarteilchen oder Astrophysik, nur eben dass man bestimmte zu unkonkrete und landläufige begriffe wie "Erde" mit genaueren begriffen wie Gravitationskraft ersetzt : Platon hat aber das Erdelement genauso beschrieben wie Physiker das Phänomen "Gravitation" die ja die wesentliche Eigenschaft aller festen Körper ist,.Ob man nun ein Stück Holz nimmt , den Planeten Erde oder das ganze Universum- sie istz allen Körpern zu eigen somit eines der Grundelemente des Universums, das ja als solches von der modernen Physik nicht etwa als " endloser Raum definiert wird ( dessen Größe = 0 ist ) sondern als " der gesamte Raum (darin) der von massenkörpern eingenommen wird: Planeten, Sterne Galaxien . Damit wird der Raum endlich und berechenbar auch wenn er unendlich sein mag was sich ja wiederum niemand wirklich vorzustellen vermag.

Von der 4 Elementenlehre zur Astrologie war es sicher noch ein weiter Weg un wenn man heute diesen Begriff der 4 Elemente gerade aber mit Astrologie in Verbindung bringen kann, wei0 man deswegen noch lange nicht mehr, wie diese durchhaus hochwissenschaftliche Lehre des Platon und Aristoteles da " hineingekommen ist

In der Geschichte war die Wissenschaft leider zu oft erklärter Feind un Gegner der Religion und " Politik" , obwohl gerade die letztere dann meistens doch Wissenschaft und Geheimlehre erst betrieb- wohl aus dem Grund: weil "Wissen Macht ist" und auch so nur ein König oder die Kirche auf Dauer überlebt hätte.

Das Wort Esoterik bedeutet ja eigentlichen "geheimlehre" und die gab es schon im Atertum und dort war sie sozusagen ursprünglich das "Geheimnis der Götter"

Nachdem Gottes eingeborener Sohn geboren und gestorben war kamen immer mehr irdische Nachfolger und so entstanden im 2 Jahrhundert nach Chr neue Esoterische Zirkel , die altes Wissen weitergaben, bis dieses von Kirche und Staat beschlagnahmt worden war. was nach der Inquisition noch im Volk verblieb war daher daher nur noch bruchstückhaft und niemand lässt sich so leicht betrügen wie der nach Wissen strebt. Daraus entstand dann erst das, was wir heute als Astrologie kennen und wer sich außer Tarokkartenlegen mit deren püberliefertebn Wissen beschäftigt wird zumindest feststellen dass sie auf zutreffende astronomische Grundlagen beruht, die aber nur lückenhaft überliefert ist und daher Grund für Falschberechnungen ist

 

2. Die 4 Elemente im Einzelnen

 

  Erde Licht Wasser Feuer.
moderen Begriffe>> vergl: Gravitation Schwerkraft vergl:. Energie vergl. Wasaserstoff. Grundbaustein der Materie und des lebens vergleiche: "Gespeicherte Energie- Magnetismus
 

Dem Erdelement werden Eigenschaften zugeordnet, die man in der Physik der Masse in der Materie zuordnet. Vor allem ist das deren Trägkeit und die Tendenz zur Kontraktion, was dann letztlich auch Abkühlung bewirkt . Die Erde kann umgekehrt natürlich auch Energie aufnehmen und sich ausdehnen und damit erwärmen . und ist daher auch Energieträger.

Auch die moderen Physik weist auf die "Äquivalenz" ("Gleichwertigkeit")" und Untrennbarkeit von Energie und Masse Zeit und Raum hin, was auch zugleich klarstellt, dass beide Antagonisten immer im genau gleichen Verhältniss zueinander sein müssen. Das Gleichgewicht wziwschen den beiden Urlementen Gravitation und Energie besteht vielmehr im Universum als Ganzes und es sind wohl genau die Unregelmäßigkeiten die bewegung Leben Entwicklung erst möglich machen. Masse kann ebenso bis zu einem gleichwertzigen Äquivalent Energie aufnehmen und abgeben und Licht(Energie kann umgeklehrt auch masse aufnehmen) um das nur anhand eines einfachen physikalischen Modelles zu erkären. Näheres erfahren Sie sicher an Ihrer Hochschule

 

Beeinflusst nun als die Gravitation eines Planeten oder entfernten Sternensystemes dieses Element "Erde" , ist die Wirkung eine Tendenz zur Kontraktion und Abkühlung. Wird ihr aber Energie zugeführt , würde die Materien sich wieder ausdehnen und es würden gewisse Bewegungen entstehen und dabei Wärme freiwerden.

 

Was aber in der Erde ( dem Planeten auf dem wir wohnen denn der ist auch damit gemein) passiert sind Kältephasen gefolgt von Wärmephasen, sowie das andere Phänomen der Erdbewegungen ( Das sind alle Bewegungen innerhalb der Erde vom flüssigen Kern bis hinauf zur harten Schale) infolge ine Freisetzung von subatomarer Energie aufgrund des sogenannten Gravitationsdruckes im Erdinneren .

Nun sehen wir schon die spezifischen Kräfte die in der Erde und auf der Erde stattfinden Die Frage, ob z B der Wind dazu gehört oder irgendetwas was in der Atmosphäre geschieht, muss in soweit verneint werden als diese Prozesse ja nicht auf oder "in" der Erde stattfinden sondern in einem anderen Milieu oder Aggregatszustand , der LUFT"

Das Universum wird nun aber nicht von Luft durchströmt sondern- für alle sichtbar- von ("elektromegnetischen") Lichtwellen und gäbe es diese nicht so könnte man nichts sehen es würde aber wohl auch kein Wind wehen, geschweige denn dass es eine Atmosphäre gäbe. Denn irgendwas muss ja den Aggregatszustand aufrechterhalten.

Somit wären wir bereits beim nächsten Element das zugleich der Antagnonist des Erdelementes ist: Das Element Licht

 

 

 

Das Gegenstück ( Antagonist) oder:" die degensätzliche Kraft" zum Erdelement ist daher das Element Licht- das der Gravitationswirkung die Energie entgegensetzt

Wir erinnern uns: Albert Einstein sagt: "Aus Masse und Energie entstehen Zeit und Raum " Auf diese vier Begriffe stützt sich die moderne Atsrophysik wie auch die Relativitätstheorie Eine neue Interpretation der lehre von den vier Elementen?

Licht ist aber weit mehr . Physikalisch wird es als elektromagnetische Welle beschrieben, von dessen natürlichem Frequenzspektrum wir auch nur einen kleinen Teil als sichtbares Licht wahrnehmen können. Ohne diese würde kein elektronisches Gerät funktionieren ja nicht mal ein Gedanke wäre wohl möglich.

Wie auch in der Physik die beiden Kräfte Masse und Energie als die Grundbausteine des gesamten Universums beschreibt, die- obwohl gegensätzlich und absolut unvereinbar doch zugleich untrennbar voneinander grundsätzlich alles : Die Materie, auch die Dissusion von Raum Zeit und Bewegung " erzeugen" , ist auch das Licht die Kraft, die beim Wetter sozusagen "etwas in Bewegung bringt"

Licht bringt aber auch die Pflanzen zum Blühen und bringt zugleich die Insekten auf Trab , wie auch viel Pflanzen sich gleich vom WInd bestäuben lassen . Da Lichtenergien auch Winde erzeugen, wird das Element Licht vor allem von Astrologen in deren nur brückstückhaft vorhandenen Grundlage gerne als das Element "Wind oder Luft bezeichnet ."

Es ist weiter klar ersichtolich dass die Bestäubung von Pflanzen nur in bestimmten zeiten des Jahres stattfinden kann , in denen sich auch die Insekten vermehren, bzw die notwendigen Winde herrschen.

Zumindest haben Pflanzen ganz spezifische " Blühtermine"die innerhalb eines Jahres liegen ein erster Hnweis dass es da auch einen Zusammenhang mit dem Snnenjahr geben könnte , ja.. muss?

Ist es etwa dann der Fall, wenn sich die Sonne ( immer " von der Erde aus gesehen- also "relativ" zur Erde!!) in den vom Altertum her als "Lichtregionen" bezeichneten Kreisfragmenten der sogenannten "Ekliptik befindet die wegen der dort befindlichen Sternhaufen Aquarius (Wassermann), Gemini ( Zwilling) und Libra ( Waage stehen) genannt werden.

Tatsächlich kann man z B feststellen, dass in der Tat ein Großteil der in Nordeuropa heimischen Pflanzen tatsächlich ab etwa Mitte Juni blühen, und tatsüächlich etwa, wenn am 20. Juni die Sonne vor der Region Gemini steht. ( auch in etwa der Zeitpunkt der sogenannten Sommersonnwende)

Ist hier Mitte September Herbstanfang , beginnt auf der Südhalbkugel gerade der Frühling. Wenn diese Theorie stiimmt, müssten die Pflanzen dort ergo in der Zeit wziwschen 1. und 19. November zu blühen beginnen, dann- wenn die Sonne vor der Lichtregion " Libra" (0 Waage) steht.
Leider kann ich das mangels Reisekleingeld nicht nachprüfen

 

 

Was Wasser ist und aus was es besteht , brauche ich ja wohl hier niemandem zu erklären .

In der vier Elementenlehre der Atsrologie ( wie der Zussammenhang entstanden ist wede ich noch zu klären versuchen werden die Regionen Cancer ( Krebs), Scorpius ( Skorpion) und Pisces ( Fische)als "Wasserregionen "bezeichnet, deren spezifische Energienwellen, gelangen sie über die Bündelung durch einen Planeten ( siehe Spezielle Relativitätstheorie) zur Erde, sozusagen das Niveau des Wassers auf der Erde über Normal und über das Niveau der anderen Elemente heben und so unter anderem Niederschläge mitbewirken bzw auslösen.

Nun werden Sie sagen: "wenn der Grund weshalb es regnet nicht nur der ist, dass die Sonne das Wasser verdunsten lässt ( ja müsste es deswegen nicht eher ständig wenn auch nur sehr schwach regnen, denn die Sonne "brennt" ja immer gleich stark ) : Wieso kann man diese Kraft -trägt sie doch auch etwas bei zum letztlichen Abregnen der Feuchtigkeit aus der Atmosphäre bei -nicht sehen?

Machen wir uns an dieser Stelle aber bewusst dass es

1. ein Gleichgewicht zwischen allen Kräften auf der Erde zu geben scheint, ja geben muss auch wenn das System als ganzes durchaus mal in die eine oder andere Richtung tendiert; malö wird es kalt dann wieder warm erst trocken dann regnet es usw...

2. dieses ganze System ein sehr sensibles System ist. Die allseits bekannte "ChaosTheorie" sagt das rein theoretisch ( ich glaube wäre es auf der Erde für einen Moment völlig still) bereits der einzige Flügelschlag eines Schmetterlings am Äquator ausreichen würde um irgendwo anders auf der Welt einen Sturm zu erzeugen.

Somit können wir auch nicht generell ausschließen dass die doch das ergeblichen Mengen an elektromagnetischer und anderer Strahlungen, die dass Universum durchströmen und dabei die Erde erreichen- nicht irgendeine ihrer spezifischen Schwingungsbreite zuzuordnende Wirkung auf das Wettersystem der Erde haben könnte. Neben Lichtwellen werden ja nun auch ( dazu antagonistische) Gravitationswellen angenommen. Etwas was man aber bisher nicht messen konnte da das Gravitatioonsfeld der Erde dies verhindert

Nahezu 90% aller Niederschläge finden jedenfalls in Zeiten statt, wo meist nur der Mond vor so einer Wasserregion steht. Aber auch alle anderen Planeten ( abhängig vpon der Entfernung und Masse) haben darauf einen relativen, statistisch immer wieder beweisbaren Einfluss.

Falls nun jemand einwenden möchte: " Die Hitze erzeugt den Regen", da s ja Wasser notwendigerweise erst verdunsten muss) hat sicher nicht ganz unrecht, vergisst aber in Betracht zu ziehen, dass es zum Regen schließlch eine mehr oder weniger abrupte Abkühlung bedarf, welche die Regentröpfchen in der Atmosphäre erst ( wieder) kondensieren lässt.

Dies erscheint natürlich zugleich paradox ( ist in der Natur ganz normal die Paradoxizität gehört nach Steven Hawking sogar zu den Naturgesetzen) und lässt die sich aufhebenden Kräfte Verdunstung und Abkühölung nicht als die notwendige Ursache für Regen erscheinen.

Vielleicht nicht aus Zufall stehen sich in der Eklyptik drei mal Wasser und Erdelementregionen gegenüber: die Region/ Sternbild Cancer ist - von der Erde gesehen, gegenüber Steinbock, die Region Fsche gegenüber Jungfrau und Scorpius befindet gegenüber Taurus . Oppositionen haben auch hier gegenseitig verstärkende Wirkungen

Das Gegenstück ( damit auch der Gegenspieler) des Wassers ist aber nicht die Erde, sondern das Element Feuer

vorläufige Erklärung:

 

Nun das ist hinlänglich bekannt , dass nur Wasser ein Feuer zuverlässig löscht und dass man Feuer meiden muss, da es einen verbrennt. In der Elementewirkung geht es natürlich darum, dass Planeten vor Wärmeregionen Leo( Löwe), Sagittarius ( Schütze) und Aries ( Widder ) starke Erwärmung und Trockenheit bringen . Man kann es nicht mit dem Element Licht vergleichen, da diese Art kosmischen Feuers wohl eher statischer, gebundener Natur ist. Wärme entsteht ja im Kosmos hauptsächlich aus Kontraktion, Reibung z.B durch den Druck im Inneren der Himmelskörpers .. Druck komprimiert dabei die Atomgefüge und lässt so die in den Atomen ( durch ein Spannungsfeld zwischen Masse und Energie. Zeit und Raum) gebundene Energie sozusagen als Wärme entweichen

     
       

*Das beste Beispiel hierzu ist die berühmte Formel Albert Einsteins:

E= mc(quadrat)**

Sie wurde hergeleitet auch aus der Formel für

Arbeit= Kraft mal Weg

Würden wir nun aber auf einem anderen- z B massereicheren- Planeten leben, wären beide Formeln zwar sicher auch gültig- nur hätte man vermutlich auch andere zeit und Messparameter und selbst, man würde den Tag in 24 Stunden einteilen wäre die Zeit doch schon völlig anders, wenn z B so ein Planet nur langsamer oder schneller rotiert

 

 

( amerkungen des Seiteneditors) ggf einfügen:

überprüfen:

 

Sowohl Gravitation als auch Energie haben im Universum unendliche Wirkung , die aber mit dem Quadrat zur Entfernung jeweils um die Hälfte ab- bzw ( bei der Fluchtenergie)zunimmt

 

**Mit der Quadrierung des Wertes c wird mathematisch angedeutet dass sich Beschleunigung exponential bei doppelter Entfernung zum Masseausgangspunkt im Quadrat fortsetzt , während umgekehrt die Gravitation bei doppelter Entfernung um 1/ 4 abnimmt, was man mit 1 /(geteilt durch) Entfernung im quadrat" ausdrücken könnte. der erste Hinweis auf die Dualität der Materie und der Kräfte des Universums

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