ou are here at: Alien Homepage/Universal -News.de- Wetter/ Weather 2009-START-...Reviews and explanations.....Sonnwende und Mondwende.........

 

Der siderische Umlauf des Mondes dauert in etwa 29.01 Tage, der synodische ca. 27,3 Tage Von der Erde aus, also subjectiv gemessen dauert es zwar von einem Vollmond zum anderen 29 ,01 Tage ( siderische Umlaufzeit) , die Knotenstellungen und Mondwenden richten sich aber nach dem synodischen Umlauf, der in etwa dem tatsächlichen Umlaufzeit des Mondes um die Erde entspricht, wobei man aber beide wegen de sim Universum fehlenden starren Bezugssystems immer nur mit einer annähernden Genauigkeit bestimmen kann.

die meisten Trabanten beschreiben - gegenüber den Äquatorialebenen Ihrer Mutterplaneten- mehr oder weniger '''exzentrische Bahnen''' : So auch der Mond gegenüber der Erdäquatorialebene:

 

Als '''Mondwenden''' werden die beiden größten Abstände bezeichnet die der Mond dabei auf seiner gegenüber der Erdäquatorialebene geneigten Bahnebene relativ zur Erdäquatorialebene erreicht.

culmination

Kulmination..Culmination

 

Die beiden größten Abstände der Erde zur Äquatorialebene der Sonne werden als Sonnwenden bezeichnet.

sonnwenden

 

entscheidend für meine Betrachtungen ist aber die ekliptische Ebene ( Eebene, in der die Erde und die Planeten um die Sonne laufen. Verlängert man sie in den Raum setzte sich die Ekliptik fort zu den als Zodiak bekannten Sternhaufen ( "Sternbildern" ), wo sie derzeit etwa -über den Bereich des Sternbildes Sagittarius direkt in den Mittelpunkt ( kern) der Galaxie führt . Das ist für mich der Beweis dass die die Umlaufbahnen der Planeten in erster Linie vom galaktischen Kern auf diesen ausgerichtet werden . ( Zeichnung ist ohne die galaktische Ebene , die aber - ganz einfach . die verlängerung der Ekliptikebene ist

ecliptical_view

image 2: position of earth axis( or equator) relative to its course around the sun ( ecliptic plane)

 

 

 

Davon abhängig auf welcher Seite des Äquators des Mutterplaneten sich der Beobachter befindet, steigt der Mond zwischen den Mondwenden jeweils jede nacht etwas höher am Horizont , bis er seinen jeweils '''relativ höchsten''' und oder '''relativ tiefsten''' Punkt am '''Horizont''' erreicht hat . Steht der Mond aber auf der Südhalbkugel an diesem höchsten Punkt, serreicht er logischerweise auf der Norhalbkugel seinen relativ tiefsten

Dieses Phänomen ist (natürlich nur, wenn man vergleichend beobachtet) mit dem freien Auge zu erkennen - daher seit dem Altertum bekannt und somit Bestandteil der Astronomie und auch Astrologie geworden

Selbst der Wechsel zwischen Sommer und Winter beruht neben der Neigung der Erdrotationsachse gegenüber der Sonnenrotationsachse und auch mit auf die leichte Exzentizität der Erdumlaufbahn gegenüber der Sonnenäquatorialebene.

Der bekannteste Erscheinung, die damit zusammenhängt sind aber die sogenannten Sonnwenden: astronomisch meist zwischen dem 22.und 25 Juni ("Sommersonnwende") bzw dem 21. und 25 Dezember jeden Jahres ("Wintersonnwende")

Deshalb wird dieser Wendepunkt des Mondes-analog dazu- auch '''" Mondwende"''' genannt.

 

Folgende Angaben sind ohne Gewähr und beruhen rein auf die bisherigen Erkenntnisse des Verfassers:

Das Interessanteste daran ( und damit hat sich die Astronomie noch gar nicht auseinandergesetzt und deshalb will ich es hier zumindest versuchen )ist aber:
dass diese beiden "Wendepunkte" bei allen Planeten einschl Pluto in '''derselben siderischen''' '''Region''' ihres Umlaufes in der ihnen allen allen in etwa gemeinsamen '''Ebene der Ekliptik'''stattzufinden scheinen

Da sich diese siderischen Sternsysteme ( das sind die, die auf der Verlängerung dieser ekliptischen Ebene liegen, auf der die Planeten die Sonne umkreisen und- allgemein zur leichteren Erkennung mit Umrissen von Tieren verglichen- als "Zodiak" oder "Tierkreiszeichen" Eingang in Astronomie und Astrologie fanden)aber relativ ( relativ zu was?* und das ist ein Problem) ihre Stellung verändern, d. h. sich bewegen, kann man den siderischen Punkt dieser Planeten und Sonnenwenden nur derzeit festlegen- und zwar auf:

(In der 360 Grad Kreiseinteilung der Ekliptik):
etwa '''5 Grad SAGITTARIUS''' '''( dort steht die Sonnen derzeit alljährlich am Tage der Wintersonnwende)'''
und umgekehrt:
'''5 Grad GEMINI-''' '''siderische Sellung der Sonne zur Erde während der alljährlichen Sommersonnwende'''

Und an diesem Punkt erreicht auch der Mond ( und soweit bekannt- offenbar auch alle anderen Planeten!) seinen relativ höchsten Bahnpunkt und - jeweils ein halbes " Mondjahr= ca 13,65 Erdtage" später- seine tiefste Bahn gegenüber der Äquatorialebene des Mutterplaneten Erde, wie es eben auch der Falle ist bei der Bahn der Erde um den Äquator der Sonne.

Hierbei ist zu beachten : Erreicht der Mond in GEMINI von der '''nördlichen Hemisphäre''' aus gesehen (=Nordhalbkugel) seinen '''höchsten''' Punkt, ist das immer- von der '''südlichen Hemisphäre''' ("Südhalkbkugel") aus betrachtet- der (umgekehrt;) der tiefste Punkt.

um Schluß sei noch bemerkt:

"Hinter" jenseits ( englisch;: beyond) 5 Grad Sagittarius ( bzw der Verlängerung der Achse Sonne- Erde/bzw der Ekliptikebene in Richtung Sagittarius) befindet sich nichts Anderes als das äußerst massereiche Zentrum unserer Galaxis!!! ( Milchstraße)

Es muss angenommen werden, dass die Gravitation von dort nicht nur die Ekliptik beeinflusst- sozusagen "auf sich ausrichtet", also anzieht , so daß der Mond , bzw ein frei sichtbarer Planet wie Jupiter ( beobachtet man ihn genau während der Sommersonnwende) genau vor diesem vorbeizieht , sondern genauso die Exzentrizität dieser Planeten und Monde, die ja in Sagittarius ihre größten Abstand zur Äuatorialebene ihrer Mutterplaneten ) erreichen!

Wenn aber nun etwas in die eine Richtung "gezogen wird", muss es - oder kann es zumindest- eine entgegengesetzte Kraft geben, die - so ausgedrückt- "in die umgekehrte Richtung" zieht. Und interessanterweise finden wir gegenüber- also im "Sternbild" (Sternhaufen ,oder was auch immer) GEMINI einen sehr massereiches Sternensystem- nämlich das des '''Sirius A und B.''' Sirius ist ein blauer Riese wie sie in einer Galaxies nur relativ selten sind

Berechnet (besser: VERGLEICHT) man allerdings mit '''Newton''' die Anziehungskraft, die das '''Sirius- Doppelsternsystem''' ( das übrigens- und auch das ist wichtig- von der Erde aus gesehen etwas unterhalb der Ekliptikebene- aber eben ziemlich genau bei 5 Grad GEMINI befindet)mit seiner geschätzten Masse von ca 4- 5 Erdsonnen ( wahrscheinlich eher noch mehr) auf unsere Erde ausüb, so ist das ein Wert, der nur wenig über der Gravitationskraft liegt die zwischen Erden und Pluto wirkt. Immerhin: für einen Stern sehr viel!

Alles im Universum ist eben relativ und das Bezugsystem muss man nun jeweils definieren Hier scheinen gerade eben die Sonn und Mondwenden schon im Altertum, bei Kalendern und Berechnungen ein ganz entscheidende bedeutung gehabt zu haben ( Liefern sie das entscheidend benötigte Koordinatensystem?). SIe könnten schon damals der Schlüssel zum Uhrwerk des Universums gewesen sein