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Dazu: : Die spezielle Relativitätstheorie:

Nun, zuerst muss ich nochmals erwähnen, dass der Gedanke, massive Körper würden jede Art Strahlung, die, abhängig von der Masse und Dichte des Körpers und vor allem der Entfernung in " ihre Nähe gerät, durch ihre Anziehungskraft, welche die Masse auf Licht ausübt, von ihrem geradlinigen Weg abbringen und Richtung ihrer Oberfläche krümmen, letztlich genau das was Einstein in seiner speziellen Relativitätstheorie beschreibt und was auch eindeutig wissenschaftlich korrekt nachgewiesen wurde.

Natürlich wird nur die extremst verdichtete Masse eines schwarzen Loches das Licht dann auf seine Oberfläche, bzw in sein Innneres ziehen. Von einem normalen Materiekörper wird man also annehmen dass diese Lichtstrahlen nur graduell- von der masse un E. abhängig, zwar geringfügig auf seine Schwerpunkt hin abgelenkt werden, aber denoch sich an ihm vorbeibewegen werden. dadurch aber eine Art Bündelungseffekt eintritt.

Nehmen wir nun an, dass, wenn Planet wie der Jupiter,( der noch dazu die tausendfache Erdmasse hat) eine gewisse Menge der (allgemein) Lichtstrahlung, die von einem oder mehreren Sternen ausgehen, welche weit entfernt in der Verlängerung der Pkanetenumlaufebenen, der Eklyptik líegen, und ( schon von daher) auf der einer mehr oder weniger geraden Verlängerung der Linie liegen, die man zwischen Jupiter und der Erde ziehen könnte, anzieht, zwangläufig mehr dieser normalerweise an der Erde vorbeiziehenden Lichtstrahlen auf die Erde glenkt werden.

Gravitation:

In meinen Betrachtungen ist die Gravitation sie für die sogenannten "Erdkräfte" verantwortlich, bei denen es durch ihre Wirkung der Kontraktion zu Abkühlung führen und aktive Gravitationsprozesse ( Dazu der Begriff " Masseträgkeit)zum Beispiel die Erde in Bewegung bringt, was zu Erdbeben führen kann.Auch diese wirken unendlich und ( normalerwesie) geradlinig in den Raum , aber eben sozusagen umgekehrt proportional zu den Lichtwellen. Gravitationwellen konnten m.W noch nicht eindeutig identifiziert werden. Die Gravitationskraft ist eh per se ein Forschungsgebiet für sich und hat noch nichts an Spannung verloren. Das glaubwürdigste Modell, das meiner Meinung nach die Gravitation am Besten beschreibt ist das einer mehr oder weniger eigentlich völlig bewegungslosen Kraft, die damit auch keine Zeit kennt aber trotzdem überall zugleich vorhanden ist.

Voin daher kann sie nur angeregt werden, sich örtlich summieren konzentrieren usw. und dabei in etwa entstehen dann die Gravitationwellen vorstellbar und vergleichbar damit, wenn man z B einen Kieslestein in einen See wirft.Natürlich wird sie nach den Gravitationsgesetzen proportional Entfernung schließlich auch unendlich schwach, doch gibts es aufgrund dieser Eigenheiten z.B. die Vorstellung , dass sich per Gravitation Informationen fast ohne Zeitverlust in jede beliebige Ecke des Universums befördern lassen könnten. Allerdings erfährt man ja auch , dass die Gravitation sehr wohl spürbar ist. Dazu braucht man sich nur mal den Kopf anhauen. Zugleich stellt sie m.M nach in Wirklichkeit die wirkungsvollste Kraft dar die wir kennen. An sich hat die Gravitation das Bestreben zur Trägheit, d.g. völligen Bewegungslosigkeit, wobei sie dann in der Wechselwirkung ( die ist einfach da, aber im Gegensatz zum Licht soweit bisher bekannt- nicht auch als bewegender Partikel manifest) in der Lage ist, auch alle andere Körper aus dem entferntesten Teil des Universums gegenseitig anzuziehen, sich mit dieser zu vereinigen zu kontraktieren und sie würde das ganze Universum augenblicklich zum Kollaps und zum Stillstand bringen, wäre nicht eine ebenso wenn nicht etwas höhere Menge des Antagonisten, des Lichts besser aber E= Energie genannt, vorhanden, welche diesem Bestreben mit derselben direkt umgekehrten ( "in die entgegengesetzte Richtung wirkenden") Kraft, alles abzustoßen, entgegenwirkt.

Erst aus diesem Antagonismus enstehen Zeit und Raum und auch die Materie wie wir sie kennen. Die Wirkung der Massenträgheit lässt sich sehr gut testen, wenn man mit einem Auto schnell um die Kurve fährt oder abrupt abbremst, wobei die masse und Gravitation des eigenen Körper bestrebt ist die ihm zugeführte beschleunigung geradlinig fortzusetzen. Bei geradliniger Fortsetzung der initialen Anfangs bewegung, die ja ihrer Massenträgkeit entgegenkommt ist sie nicht spürbar ist: Zu diesem Vorgang ist primär natürlich Energie notwendig sprich Beschleunigung. Dazu Albert Einstein: In einem gleichmäßig (!)sich fortbewegenden Zug kann man Tischtennis spielen...

Ich kann nun nicht mit Sicherheit sagen, wie z B die sog., " Inkas" oder auch die alten Ägypter genau unter den Elementen verstanden. Dafür gibt es auch zu wenig verfügbaren Quellen. Im Falle der Inka kultur wurden die meisten ja unwiderbringlich vernichtet und eine gültige Entschlüssungen der Inka- oder Mayaglyphen ist bis heute m.E noch nicht gelungen. Als ich aber mal eines der ältesten Schriften die sogenannte, Mythologie der Hopi in die Hand bekam- in einer Fassung die man für unverfälscht und auch ungekürzt halten kann, fand ich eine m.M nach sehr wissenschaftliche Betrachtungsweise:

So ist z B in der Geschichte der 4 Welten davon die Rede, dass die Himmelskörper, die Erdachse, ja sogar eine "Himmelsachse" irgendwann nahezu stillgestanden sein sollen, wodurch sich eine schlagartige Kälte ausbreitete, in der die sog. "zweite Welt "- im Element Erde übrigens - ( wir leben in der 4. Welt die nach Meinung der Hopi vom Element Licht beherrscht ist ) bzw eine Großteil der Lebewesen darin umgekommen sein soll.

Die dazugehörige Mythologie:

Doch immer hätten- das nur nebenbei, die Schöpfer- oft auch Gestalter genannt- mehrere Lebewesen ausgewählt und vor deren Vernichtung bewahrt. Nach Behauptungen der Mayas wurden die Menschen bei den Wechsel vom einen ins nächste Zeitalter auch immer wieder " verändert", konkret Ihnen jeweils bestimmte gestige und körperlich Fähigkeiten genommen- wenn sie damit Mißbrauch getrieben hatten oder gegeben, wenn es sie z. B. befähigen sollte in der jetzigen - aufgrund des Vorhandenseins aller Möglichkeiten die "komplette-d.h. vollständige-Welt genannten jetzigen Erde "sowohl im Eis als auch in großer Hitze" zu überleben. In der ersten Welt hätten die Menschen " noch Augen gehabt, die fähig waren bis ans Ende des Universums zu sehen" . ( Popul Vuh- die Hopi haben ja eine enge Verwandtschaft zu den südamerikanischen indianischen Völkern ) . Die Hopi berichten noch weitaus Schauderhafteres. Speziell beim Übergang vom 3. zum jetzigen Zeitalter- das letzte stand im Element Wasser und ging durch Wasser ( sprich Flutkatastrophen) zugrunde- soll die Erde so ihr Aussehen verändert haben, so dass die Menschen, welche noch aus der dritten Welt " hinübergerettet" wurden, diese nicht mehr wiedererkannten.

Ähnliche Beschreibungen findet man in Indien als die Geschichte vom goldenen Zeitalter usw. und auch die Naturwissenschaft bestätigt die Flukatastrophen etwa in der Zeit bis ca. 4000- 5000 v.Chr. , als das letzte Zeitalter ( Dauer jeweils 25.920: 4= 6480 Jahre) demnach untergegangen sein müsste. Somit wären wir jetzt auch in etwa am Ende des 4. Zeitalters. Es gibt aber 5 und das Nächste wird das "Vollkommene" im 5. Element -genannt. Ein 5. Element ist so nur im fernen Osten - mir allerdings nur wenig- bekannt und wird dort z.B. als "kristallin" beschrieben

Das ist aber alles Mythologie, wenn man so will

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Reviews: Storms and Hurricanes:

 

Extremer weather situations in the year 2005 and the related Constellations

> Hurricane Rita, Katrina, Wilma ( Oct, 16th.- ?). earthquakes in Pakistan, Tokyo...

Hurrícane Katrina (Sept. 11th, 2005) edited: Sept 2005

From Aug 11th till Sept 15th each years, the sun stands astronomically in Leo each year. The moon stood in taurus on that day,which is not an especial wind constellation for itself.. But Hurrcícane Katrina evolved during a mathematical opposition ( that means: the earth stood exactly betwéen) of Mercury( cancer) and Neptune (Capricorn) that cooled suddenly down the extreme hot opposition of the Sun in Leo in a second opposition with Uranus in the light region opf Aquarius (light energy causes "movement"( cynetic energy), and winds come up mostly during light constellations.) .

But. on that day, the opposition of Mercuzry and Caporicorn occured at that moment, while Mercury crossed the level of the earth equator`. That crossing is called "Knot" and it made the impact of these physical energies strongest. ( The moments of the socalled "equanoxes" in March and Sept are also called "Knots",

as the earth crosses the enlenghtened level of the Sun`s equator on these days

But about for the next 4 years, Uranus will stand in Aquarius (and will therefor support the sun) So, winds can occure the next years from Aug 11th until Sept 15th, while the sun stands in Leo.

Unfortunately, I have still not enough datas about effects of these combined knots and oppositions, but especially Trigons. But I will have them under observation in the next years forecasts for sure!

Hurricane Rita ( ( Sept, 18th, 2005)

Another strong hurricane in the Carribean on Sept. 18th, 05, which is still on iots way evolved after an light trigon on Sept 18th and during the autumn equanox, that is known as being a very risky time. However I will work on that and respect these trigons an knots in the forecasts for next year in an adequate manner.Hurricanes in Summer 2005:

It happens from time to time, that I oversee any of the many aspects in any constellation or I`m just going to explore any correlation between extraordinary constellations such as Trigons are. If that happoens the forecasts are not very exactly, mainlyin the forecasts for "the single days"

related in this period:

Earthquake, Tokyo, July, 22nd

Seaquake, 2 days afterwards in Pacific.

The constellation was not an extraordinary one and the earthquakes were also not very strong. But the earth/ water oppositions between Saturn (in cancer until about 2008)and Neptune (in Capricorn until ?) were supported by Mercury and Venus in Cancer (three planets) and Jupiter in the earth region of Virgo, which was in these days supported by Mars in Pisces. Perharps, bacause the moon stood in Capricorn that special day( 22/23 of July) he gave the final energy for that earthquake.

Remark,Earth constellations ( Planets or massive bodies form the direction of the earth in the earth regions of Capricorn, Taurus or Virgo) are one statistic factor for earthquakes. Planets in water regions cause more humility, planets in light regions more wind and planets in fire regions heat and dryness . Of course, the physical powers that cause earth quakes are gravitative influences by massive bodies, esp., if these assemble in the same direction or on one line with the earth during a conjunction, oppositions. That they transport special energy from the star region they stand in, is old culture and myth and believing , but turned statistically and surprisingly out to be true in more than 90 % of the cases, but dependent from, how massive the body is and depends due to physical laws also from its distance to the earth, The stongest influnces have the sun because of its mass and the moon because of it close distance

Earthquake, Greece, Agaen sea, Sept, 12th 05